Kap., Absatz
1 Ein | Reinheit der Einsetzung durch Gott zurückgeführt, zu einem
2 Ein, 4| Einsetzung der Ehe durch Gott, ihre sakramentale Würde
3 Ein, 4| wiederhergestellt worden, sondern von Gott. Nicht von Menschen, sondern
4 Ein, 4| Urheber der Natur selbst, von Gott, und vom Wiederhersteller
5 Ein, 4| Einheit und Festigkeit haben Gott zum Urheber.4~~~~~~Wenn nun
6 Ein, 4| Ehe ihrem Wesen nach von Gott stammt, so hat doch auch
7 Ein, 4| eingegangen hat, unter ihren von Gott stammenden Gesetzen und
8 Ein, 4| Seelen erwächst, so hat es Gott bestimmt, das heilige und
9 Ein, 4| Menschen zu nehmen oder den von Gott im Anfang bestimmten Hauptzweck
10 Ein, 4| Menschen Willen begründet: Aus Gott ist die Einsetzung der Ehe,
11 Ein, 4| einzelne Ehe mit den von Gott gesetzten Pflichten und
12 I, 1| anschicken, die Segensgüter, die Gott in die wahre Ehe hineingelegt
13 I, 2| Hierzu kommt noch, daß Gott die Menschen werden läßt,
14 I, 2| Erhebung des Menschen durch Gott in die Ordnung der Übernatur
15 I, 2| haben, als ein ihnen von Gott anvertrautes Talent betrachten,
16 I, 2| unzureichend hätte ja der allweise Gott für das neugeborene Kind
17 I, 2| Gebrauch der Fähigkeit, die Gott zur Weckung neuen Lebens
18 I, 3| Die eheliche Treue als in Gott begründetes Band der Zusammengehörigkeit~ ~
19 I, 3| einer Frau. Allerdings hat Gott später als oberster Gesetzgeber
20 I, 3| Vorbild aller Heiligkeit, das Gott für alle Menschen hingestellt
21 I, 3| der Familie und ihr von Gott selbst erlassenes und bekräftigtes
22 I, 4| eindringlichen Worten: „Was Gott verbunden hat, soll der
23 I, 4| das Wort des Herrn: „Was Gott verbunden hat, soll der
24 I, 4| vergessenden Worte: „Was Gott verbunden hat, soll der
25 I, 4| Sakramentes erhoben wurde, von Gott so gestaltet war, daß sie
26 I, 4| spiegelt sie auch die von Gott gewollte und durch keines
27 II, 3| getan, und darum hat ihn Gott getötet.“48~~~~~~Da nun noch
28 II, 3| katholische Kirche, von Gott selbst zur Lehrerin und
29 II, 3| Beichtvater oder Seelenhirte, was Gott verhüte, selber die ihm
30 II, 3| wissen, daß er dereinst Gott, dem höchsten Richter, ernste
31 II, 3| reiche und erbarmungsvolle Gott vergelten und er wird ihr
32 II, 3| Gerechtfertigten unmöglich. Denn Gott befiehlt nichts Unmögliches;
33 II, 3| möge sie sich erinnern, daß Gott der Richter und Rächer unschuldigen
34 II, 3| Hineingelegtes“, weil die Ehe Gott zum Urheber hat und von
35 II, 3| ihrem Zweck, Kindern für Gott das Leben zu schenken und
36 II, 3| zu schenken und sie für Gott zu erziehen sowie die Gatten
37 II, 3| und gegenseitiger Hilfe zu Gott zu führen; endlich aus der
38 II, 3| entkräftet werden kann: „Was Gott verbunden hat, das soll
39 III, 1| betont: „Es ist ein von Gott gegebenes Gesetz, daß wir
40 III, 1| heilsamen Wirkungen der von Gott und der Natur stammenden
41 III, 1| unverändert verbleiben. Denn Gott, der Schöpfer aller Dinge,
42 III, 1| Änderung verloren hat oder weil Gott selbst auf solche Weise
43 III, 2| er sich nicht erst selbst Gott fügt, so wird nach der von
44 III, 2| fügt, so wird nach der von Gott gewollten Ordnung zunächst
45 III, 2| festes Gesetz: Wer sich Gott unterwirft, erfährt mit
46 III, 2| werden. Wer sich aber gegen Gott empört, muß die traurige
47 III, 2| schaffe dir Frieden! Du Gott, dir das Fleisch. Was gibt
48 III, 2| Dir das Fleisch und du Gott! Nein: Du Gott und dir das
49 III, 2| Fleisch und du Gott! Nein: Du Gott und dir das Fleisch! Wenn
50 III, 2| Fleisch! Wenn du aber das ‚du Gott’ außer acht läßt, wirst
51 III, 2| sagt er: „Darum gab sie Gott den Gelüsten ihres Herzens,
52 III, 2| einmal: „Deshalb gab sie Gott schändlichen Leidenschaften
53 III, 2| Leidenschaften preis.“78Denn „Gott widersteht den Stolzen,
54 III, 2| kindlichem und frommem Sinn Gott gegenüber tief durchdrungen
55 III, 2| anhalten: daß sie sich ganz Gott weihen, beharrlich um seine
56 III, 2| bereitwillige Hingabe an Gott pflegen und wahren.~In schwerer
57 III, 2| der Natur und der Gnade, Gott, der die Güter beider Ordnungen
58 III, 3| führe, muß zu der Hingabe an Gott und zu dem aufrichtigen
59 III, 3| unzugänglich ist. Denn gleichwie Gott bezüglich der natürlichen
60 III, 3| sie sich dieser ihnen von Gott in seiner Freigebigkeit
61 III, 3| die Kirche aber, die von Gott zur Unterweisung und Leitung
62 III, 3| Weisheit, Heiligkeit und Güte Gott dem Menschengeschlecht gezeigt
63 III, 4| Gläubigen aus ganzem Herzen Gott Dank sagen dafür, daß sie
64 III, 5| Leben: Wenn immer die von Gott gegebenen Fähigkeiten ihre
65 III, 5| wieder zu erwecken. Denn Gott hat uns nicht den Geist
66 III, 6| jenes Paradieses, in das Gott die ersten Menschen gesetzt
67 III, 6| mögen sie vor allem auf Gott schauen und der wahren Religion
68 III, 6| Inbrünstig sollen sie zu Gott um Hilfe beten, daß sie
69 III, 6| um derentwillen sie von Gott eingesetzt worden ist. Sie
70 III, 8| Tat schreiten, weil sie Gott nicht fürchten und sehen,
71 III, 8| der Gnaden.~Auf daß nun Gott, der Urquell aller Gnaden,
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