1012-eigen | eindr-graus | grego-proph | ps-verkn | verko-zweit
Kap., Absatz
1 I, 4(43) | CIC, c.1012.~
2 I, 2(21) | CIC, c. 1013 § 1.~
3 II, 3(65) | CIC, c. 1060.~
4 | 108
5 II, 3(71) | CIC, c. 1128 ff.~
6 III, 3(82) | Sess. III, c. 4; CIC c. 1324.~
7 | 143
8 II, 3(52) | Konstitution Cum occasione, 31. Mai 1653, prop. 1.~
9 I, 3(25) | des Hl. Offiziums, 2. März 1679, prop. 50.~
10 | 17
11 I, 4(38) | Episc. Agriens., 11. Juli 1789.~
12 II, 3(53) | 24. Juli 1895, 31. Mai 1884.~
13 II, 3(53) | Officium, 4. Mai 1898, 24. Juli 1895, 31. Mai 1884.~
14 II, 3(53) | des S. Officium, 4. Mai 1898, 24. Juli 1895, 31. Mai
15 II, 3(48) | Poenitent., 3. April, 3. Juni 1916.~
16 II, 3(49) | Officium, 22. November 1922.~
17 | 26
18 III, 8(100)| Art. 34, in: AAS 21 (1929) 290.~
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20 | 49
21 | 50
22 | 69
23 | 91
24 II, 3 | Kulturverhältnisse eine Abänderung benötigen, so ist es Aufgabe
25 II, 3 | sein, die man höchstens dem abergläubischen Volke gestatten könne. Ferner
26 II, 3 | leide und vom rechten Wege abgedrängt werde. Einen letzten Grund
27 II, 2 | gegeben, geändert oder ganz abgeschafft werden. Der Geschlechtstrieb
28 III, 4 | Ebenso werden sie wirksam abgeschreckt werden und sich auch selbst
29 II, 3 | verkettet ist. Aber davon abgesehen sind so viele Arten besonderer
30 Ein, 4 | auf Familiengemeinschaft abgesprochen werden muß.~Damit ist schon
31 III, 8 | Gewalten die ungeheuren Schäden abgewendet werden, die infolge des
32 III, 1 | von der rechten Ordnung abgewichen ist, kann auf keinem anderen
33 II, 3 | den gewichtigsten Gründen abhält. Das zeigt sich an der großen
34 III, 8 | feierlichen, glücklich getroffenen Abkommen zwischen dem Heiligen Stuhl
35 II, 3 | Mißbrauch seines Amtes wird ablegen müssen. Er möge sich das
36 III, 7 | gewissermaßen nur wider Willen abringen läßt.~ ~
37 I, 5 | 5. Abschließende Würdigung der Güter der
38 III, 8 | Übereinkommen noch weitere Abschnitte beigefügt.~Die angeführte
39 II, 3 | innerhalb bestimmter und absehbarer Grenzen zu halten. Groß
40 Ein, 2 | Das Absinken der Ehemoral~ ~Indessen
41 II, 3 | gewisse Ungleichheit und Abstufung herrschen, wie sie das Familienwohl
42 II, 3 | möglich würden.“52~~~~~~~~~~~~Die Abtreibung~ ~Aber noch ein anderes
43 I, 4 | Verfehlung, „geradeso wie die abtrünnige Seele, die von der bräutlichen
44 II, 3 | einige in offenkundiger Abweichung von der in ununterbrochener
45 I, 3 | in erster Linie, darauf abzielen, daß die Gatten einander
46 II, 3 | Tod des einen von beiden abzielte.~Diese Ausführungen stehen
47 III, 7 | Vereinigungen, um so den Lebensnöten abzuhelfen.96~~~~~~Sollte aber das Genannte
48 II, 3 | Ehegefährten von der Sünde abzuraten und ihn davon zurückzuhalten.
49 Ein, 2 | von den vergifteten Weiden abzuwehren und, soviel Wir nur können,
50 | acht
51 III, 2 | natürlichen Mittel gering zu achten seien. Denn einer ist der
52 I, 4 | Teil ein ungenütztes, im Acker vergrabenes Talent bleiben,
53 II, 1 | Hausvater zu Wächtern seines Ackers bestellt hat mit dem heiligen
54 I, 3 | und Gehorsam, der ehrt und adelt. Soviel Namen, soviel Segensquellen
55 II, 3(48) | Augustinus, De conugiis adult. II 12; vgl. Gen 38,8-10;
56 III, 7 | erfahrenen Arztes und andere ähnliche Dinge entbehren muß, so
57 II, 3 | sich anderen Berufen und Ämtern, auch solchen des öffentlichen
58 I, 4 | Schutzwehr errichtet. Der ängstlichen Besorgnis, daß der Gatte
59 III, 7 | die hier vor allem den Ärmeren helfen sollen. Die im Überfluß
60 II, 3 | gegen ihren Willen, durch ärztlichen Eingriff jener natürlichen
61 I, 4 | Keuschheit gegen innere und äußere Verlockungen zur Untreue
62 II, 3 | beheben, wenn in den genannten äußersten Fällen den Gatten eine unvollkommene
63 II, 3 | sich an der großen Zahl von Äußerungen, die in dem Kanon des kirchlichen
64 I, 4(38) | VI., Rescript. Ad Episc. Agriens., 11. Juli 1789.~
65 III, 4 | empfohlenen Katholischen Aktion als Hilfstruppe des hierarchischen
66 III | Verfehlungen gegenwärtig allenthalben vereitelt und mit Füßen
67 I, 2 | Erziehung des Kindes aufs allerbeste gesorgt. Denn in ihr stehen
68 I, 3 | einem Mann und einer Frau. Allerdings hat Gott später als oberster
69 III | Ehe schuldige Ehrfurcht allerorten wiederherzustellen.~ ~
70 II, 3 | was verschiedenenorts, wie allgemein bekannt, nur zu oft geschieht.~
71 Ein | den liebevollen Plan der allgemeinen Wiederherstellung unseres
72 I, 3 | Willen des allweisen und allheiligen Schöpfers immer mit großer
73 III, 8 | Christus.“101~~~~~~So gebe denn der allmächtige Vater, „von dem alle Vaterschaft
74 III, 8 | Unterpfand der Segensfülle des Allmächtigen Gottes mit demütigem und
75 III, 3 | zurückstreben, wenn eine allumfassende und dauerhafte Erneuerung
76 I, 2 | unzureichend hätte ja der allweise Gott für das neugeborene
77 II, 3 | Untugenden der Eltern nur allzuleicht Schaden leide und vom rechten
78 II, 3 | vielen Jahrhunderten das alte römische Recht gesagt hat, „
79 I, 4 | Hereinbrechen von Unglück oder im Alter weggehen werde, ist damit
80 II, 3 | die Geschichtsquellen des Altertums, die stete Überzeugung der
81 I, 3 | Gottesliebe Maß und Art von Amt und Pflicht beider bestimmen.“33~~~~~~~~~~~~
82 II, 3 | christlichen Lehre geglaubt haben, amtlich und feierlich über solches
83 I, 4 | und zu den priesterlichen Amtshandlungen bestimmt und befähigt wird
84 II, 3 | Christi: „Wer immer ein Weib anblickt, um ihrer zu begehren, der
85 III, 8 | Religion stets gerecht sein. Andererseits wird der Kirche wertvolle
86 II, 3 | hat und von Anfang an eine Andeutung der Menschwerdung des göttlichen
87 II, 3 | das Band, das die Herzen aneinander fügt, löst sich ganz oder
88 II, 3 | alle vertreten die gleiche) anerkennen und für straflos erklären.
89 I, 3 | Augustinus, wie Wir sagten, anführt, ist die Treue. Sie besteht
90 II, 3 | wollen; andere, weil sie angeblich keine Enthaltsamkeit beobachten,
91 II, 3 | sie freizumachen für ihre angeborenen Neigungen, damit sie sich
92 II, 3 | Herangebrachtes, sondern ihr Angeborenes, nicht als etwas durch Menschenwillkür
93 I, 4 | in seinem schon am Anfang angedeuteten Brief an die Epheser39ist
94 I, 2 | untersagt sein muß, das Angefangene unvollendet liegen zu lassen
95 II, 3 | unauflöslichen Festigkeit der Ehe angeführt werden und die Wir oben
96 III, 8 | Abschnitte beigefügt.~Die angeführte Tatsache kann allen gerade
97 II, 3 | Gut der Nachkommenschaft angehen. Es finden sich nämlich
98 II, 3 | weltliche und bürgerliche Angelegenheit, die keineswegs der Religionsgemeinschaft,
99 II, 3 | etwas durch Menschenwillkür Angenommenes, sondern von der Natur Hineingelegtes“,
100 III, 2 | entfacht. Wie weise das so angeordnet ist, legt der hl. Augustinus
101 II, 3 | Gepflogenheiten moderner Staaten angepaßt werden. Diese Gründe, besonders
102 II, 1 | Errungenschaften des modernen Geistes angepriesen, jenes Geistes, der, einzig
103 II, 3 | macht. Diese Gründe und die angestrebten Gesetze suchen sie auf mannigfache
104 II, 3 | unter das Hauptziel nicht angetastet wird.~Tief erschüttern Uns
105 III, 5 | und erfinderischem Fleiß angewandt und ausgenutzt werden. Wenn
106 I, 2 | Unterweisung und Erziehung anderer angewiesen. Es ist aber klar, daß auf
107 III, 2 | zu den religiösen Übungen anhalten: daß sie sich ganz Gott
108 Ein, 4 | freien Belieben der einzelnen anheimgestellt, welchem von beiden sie
109 II, 3 | Vertragschließenden völlig anheimzustellen, die Ehe aus jedem beliebigen
110 III, 8 | Hoffnung harren und der Ankunft der Herrlichkeit des großen
111 II, 3 | verhängnisvolle Vermögenslage Anlaß zu einem noch verhängnisvolleren
112 Ein | des ewigen Vaters, nach Annahme unserer gefallenen Natur,
113 I, 4 | Lebenszeit in sich; oder man muß annehmen, daß ohne jene Bindung auf
114 II, 1 | ungescheut als wissenschaftlich anpreist, damit sie um so leichter
115 II, 3 | Keuschheit, dort verderbliche Anreize zur Untreue. Hier wird das
116 II, 2 | in der menschlichen Natur Ansätze und Keime zu einer wahren
117 II, 3 | Daher halten sie die strenge Anschauung ehrbarer Gatten, die jede
118 I, 1 | Ehrwürdige Brüder, Uns anschicken, die Segensgüter, die Gott
119 III, 6 | diesen Rat nicht gering anschlagen, um durch der Eltern reifes
120 Ein, 4 | kirchliche Lehre von der Ehe im Anschluß an das Rundschreiben Leos
121 II, 3 | tragen. Sie verfechten die Ansicht, man müsse den Ehegatten
122 II, 3 | den Katholiken freistehen, anstandslos Mischehen mit Nichtkatholiken
123 II, 3 | Herzen eindringt gleich einer ansteckenden Seuche oder einem mächtigen
124 II, 3 | Worte Christi beim ersten Ansturm der Wogen des Unglücks sofort
125 II, 3 | Gründen direkt verletzen oder antasten. Das ist auch die Lehre
126 Ein, 4 | hervorragender Weise, seinen Anteil an ihr. Denn die einzelne
127 I, 4 | überdies besondere Gaben, Antriebe zum Guten und Gnadenkeime,
128 I, 2 | als ein ihnen von Gott anvertrautes Talent betrachten, nicht
129 I, 4 | je aus irgend einem Grund anwendbar auf die christlich geschlossene
130 III, 2 | übernatürlichen Mittel durch die Anwendung und Auswertung der Naturwissenschaften (
131 I, 3 | leichter, lieblicher und anziehender macht und ihr einen neuen
132 III, 2 | erforschten Schöpfer aller Dinge anzubeten und zu verehren sich weigerten,
133 III, 1 | nachgehen und sich ihnen anzugleichen suchen.~ ~
134 II, 3 | Forderungen der Jetztzeit anzupassen unter Berücksichtigung der
135 II, 3 | der eigentliche Ehevertrag anzusehen (sie nennen das die Zivilehe);
136 III, 7 | recht, die Löhne so niedrig anzusetzen, daß sie in den jeweiligen
137 II, 3 | Verlangens, Zwecke, die anzustreben den Ehegatten keineswegs
138 III, 4(83) | Apg 20,28.~
139 III, 4 | Hilfstruppe des hierarchischen Apostolats zusammengeschlossene Laien
140 III, 5 | den Menschen durch eigenes Arbeiten und Mühen betätigt werden.
141 III, 7 | entsprechend zu ernähren. „Denn der Arbeiter ist seines Lohnes wert.“94
142 II, 1 | Armen, Arbeitnehmern und Arbeitgebern, Gebildeten und Ungebildeten,
143 II, 1 | ein, Reichen und Armen, Arbeitnehmern und Arbeitgebern, Gebildeten
144 III, 5 | müssen sie von des Menschen arbeitsamem und erfinderischem Fleiß
145 II, 3 | abgesehen sind so viele Arten besonderer Irrtümer und
146 I, 3 | Familienleitung einzunehmen. Aber den Aufbau der Familie und ihr von
147 II, 3 | denen diese Indikationen aufbauen, durch Tötung Unschuldiger
148 I, 3 | Polygenie und Polyandrie, der aufeinanderfolgenden wie der gleichzeitigen,
149 II, 2 | Quelle des Irrtums: die Auffassung der Ehe als rein menschlicher
150 I, 3 | wiederhergestellt und jegliche Dispens aufgehoben hat, wie dies die Lehre
151 III, 5 | Sakramentes in der Seele aufgespeichert sind, von den Menschen durch
152 I, 3 | diese Norm hat der Apostel aufgestellt, da er sagte: ‚Ihr Männer,
153 II, 3 | und die zu ihrem Schutz aufgestellten Gesetze fort. Ihr leidenschaftlich
154 III, 5 | Gottes, die in dir ist durch Auflegung meiner Hände, wieder zu
155 I, 4 | Ehebund, den nur der Tod auflösen kann. Auch der Schutz und
156 II, 3 | elendiglich in den Umsturz und die Auflösung aller Ordnung hineingeraten.“74
157 III, 2 | hinzutreten, innerlich und aufrichtig von kindlichem und frommem
158 II, 3 | Mann, die unwandelbare und aufrichtige gegenseitige Liebe.~ ~Der
159 III, 6 | wahrer, echter Liebe und aufrichtiger Zuneigung zum künftigen
160 III, 2 | Völkerapostels, der Mensch die aufrührerische Begierlichkeit nicht zu
161 III, 8 | christlichen Ehe wieder aufsprieße und erblühe eine gottgeweihte
162 II, 3 | Gefahr des Abfalls durch Aufstellen geeigneter Sicherungen),
163 II, 3 | wissen, wie sie ihre Kinder aufziehen sollen.~Aber trotzdem muß
164 II, 1 | nützlich, sie den Harmlosen aufzudecken und aufzuweisen. Obwohl
165 II, 3 | Natur nach sündhaft sind, aufzuheben vermöchten. Es sind keine
166 II, 3 | den blasphemischen Satz aufzustellen erdreistet hatte: „Einige
167 II, 1 | Harmlosen aufzudecken und aufzuweisen. Obwohl Wir diese Dinge
168 II, 3 | Verfehlungen gegen die Ehetreue aufzuzählen, als diese Treue Tugenden
169 II, 3 | zusammengenommen, seien ein augenscheinlicher Beweis für die Notwendigkeit,
170 I, 2 | ist, für die Erhaltung und Ausbreitung des Menschengeschlechtes
171 Ein, 4 | ihnen Entgegengesetztes Ausdruck fände, überhaupt keine wahre
172 II, 3 | Schlußfolgerung, die Christus mit ausdrücklichen Worten bekräftigt: „Ein
173 I, 1 | der heilige Kirchenlehrer auseinander, wenn er schreibt: „Die
174 II, 2 | Güter in diesem Schreiben auseinandergesetzt haben. Aber die ganze Verderblichkeit
175 I, 4 | sein, daß Moses sogar dem auserwählten Volk Gottes wegen seiner
176 Ein, 3 | betreffenden Punkte etwas ausführlicher behandeln, erklären Wir
177 II, 3 | von beiden abzielte.~Diese Ausführungen stehen in Übereinstimmung
178 II, 3 | seiner Lehrentscheidung also ausgedrückt hat: „Niemand darf sich
179 Ein, 2 | ganz verkehrten Sittenlehre ausgehend, aller Orten mit Füßen treten.
180 III, 5 | erfinderischem Fleiß angewandt und ausgenutzt werden. Wenn das unterbleibt,
181 II, 3 | unerträglich und erzwungen sei, ausgesondert werden. Einen weiteren Grund
182 III, 6 | Lehre und seinen Sakramenten ausgestattet hat, damit sie die erfolgreiche
183 II, 3 | breit in reichster Fülle ausgestreut. Hier vor allem wird die
184 II, 2 | Rücksicht auf die Ehezwecke, ausgeübt werden, gerade als ob die
185 III, 4 | dann aber auch durch klug ausgewählte und in der von Uns so sehr
186 I, 2 | Geschenk der Güte Gottes, welch ausgezeichnete Frucht der Ehe das Kind
187 III, 3 | Vernunft oder der privaten Auslegung der Offenbarung überlassen
188 II, 3 | zur Tötung überlassen oder ausliefern, dann möge sie sich erinnern,
189 II, 3 | verlange zunächst die völlige Auslöschung all der Ehen, die doch nichts
190 I, 4 | von allen wahren Ehen ohne Ausnahme gelten. Mag also auch vor
191 III, 7 | aber private Hilfe nicht ausreichen, so ist es Pflicht der öffentlichen
192 III, 7 | Schwierigkeit schnell und ausreichend Unterstützung gewährt wird,
193 III, 7 | das eigene Können nicht ausreicht, mit anderen in ähnlicher
194 II, 2 | Erfindung der Menschen. Nach der Aussage einiger findet sich in der
195 II, 3 | Staats wegen alle von der Ehe ausschließen, von denen nach den Gesetzen
196 I, 2 | Die Zeugung des Lebens als ausschließliches Recht der Ehe~ ~Wegen der
197 II, 2 | als ob die schimpfliche Ausschweifung der Dirne fast gleichberechtigt
198 III, 7 | den gewöhnlichen oder auch außergewöhnlichen Beschwerden der Mutterschaft
199 II, 3 | auswirken.~Um nochmals einen Ausspruch Unseres Vorgängers anzuführen,
200 I, 3 | Lebenserfahrung die freie Ausübung ihrer Rechte nicht zugesteht.
201 III, 2 | durch die Anwendung und Auswertung der Naturwissenschaften (
202 I, 4 | Verhältnis voll und ganz zur Auswirkung kommt, so spiegelt sie auch
203 II, 3 | Adel und verleiht ihr eine Auszeichnung, daß sie dem Apostel als
204 II, 2 | verfallen, neue Verbindungen auszudenken, die ihrer Meinung nach
205 II, 3 | ein Grund vermöchte jemals auszureichen, um die direkte Tötung eines
206 I, 4 | Gründen einen Scheidungsbrief auszustellen, so hat jedenfalls Christus
207 III, 3 | Freiheit, der sogenannten „Autonomie“, hüten. Denn es paßt ganz
208 I, 2 | Kinder Gottes durch das Bad der Taufe zur übernatürlichen
209 I, 4 | nicht verliert, das sie im Bade der Wiedergeburt empfangen
210 II, 3 | oder fordern, daß sie in Bälde vollzogen werde. Je nachdem
211 II, 3 | erhoben wurde, wird sie bald (vielleicht weniger dem
212 II, 3 | Ehebund von jedem unlösbaren Bande befreit wissen; es soll
213 II, 3 | wodurch die Lösung des Bandes dem Gutdünken der Parteien
214 II, 3 | anderen heiratet: so sei er im Bann.“70~~~~~~Wenn aber die Kirche
215 II, 3 | Verlassens, so sei er im Banne.“69Und weiterhin: „Wenn
216 II, 2 | auch ein Kulturvolk zu den barbarischen Sitten und Gebräuchen gewisser
217 III, 8 | Staat, der der Ehe, als der Basis der Familie, jene Würde
218 II, 3 | anders, als ein Haus auf Sand bauen, das nach dem Worte Christi
219 II, 3 | Erreichung dessen, was die Natur beabsichtigt. Sodann sei den Gatten die
220 I, 4 | Kinder, die ja viele Jahre beanspruchen, sind so aufs beste gewährleistet;
221 II, 3 | in so übertriebener Weise beansprucht wird, besteht hinsichtlich
222 II, 1 | einzig auf die Wahrheit bedacht, sich von allen angeblichen
223 III, 7 | kann, wenn der tägliche Bedarf nur mehr zu unerschwinglichen
224 III, 7 | ihres Amtes betrachten.~Mit Bedauern haben Wir wahrgenommen,
225 II, 3 | sind zum Schluß noch jene bedenklichen Bestrebungen, die zwar zunächst
226 II, 3 | erscheinen diese Übel, wenn man bedenkt, daß in Zukunft keine Zügel
227 I, 3 | ist die Tat.28Diese Tat bedeutet aber in der Familiengemeinschaft
228 I, 3 | nicht nur auf körperlich bedingter, rasch schwindender Sympathie,
229 II, 3 | gewährt. Über die Gründe, die Bedingungen, die Art und Weise einer
230 III, 7 | ernste Gefahren aus der Bedrängnis, in die die Ehegatten durch
231 III, 8 | Irrtümer und Gefahren, die sie bedrohen, über die Heilmittel, mit
232 II, 3 | des Kindes im Mutterschoße bedroht. Es anzutasten soll nach
233 I, 4 | Erfüllung ihrer Standespflichten bedürfen.~Nun gilt aber in der übernatürlichen
234 II, 3 | bürgerlichen Rechte der Gattin den Bedürfnissen und Forderungen der Jetztzeit
235 III, 8 | der anderen ohne jegliche Beeinträchtigung ihrer Rechte und Machtbefugnisse
236 I, 4 | Kräfte zu schöpfen, die sie befähigen, ihre Pflichten und Aufgaben
237 I, 4 | Amtshandlungen bestimmt und befähigt wird und ihm die sakramentale
238 III, 2 | Täuschung sind demgegenüber jene befangen, die die Menschen unter
239 Ein, 4 | das sich fast nur damit befaßt, die Einsetzung der Ehe
240 II, 3 | Natur, und die solches tun, beflecken ihr Gewissen mit schwerer
241 III, 4 | Zeiten hindurch zu beobachten befohlen hat.“85~~~~~~Indes genügt auch
242 I, 3 | Ehrfurcht vor Gottes Werk zu befolgen.~ ~Gegenseitige Stützung
243 II, 3 | von jedem unlösbaren Bande befreit wissen; es soll die Trennung
244 II, 3 | Schranken der Einehe nicht befriedigen könnten. Daher halten sie
245 II, 2 | der heftige Trieb, sie mit Befriedigung zu betätigen. Andere geben
246 I, 1 | Rundschreiben „Ad salutem“10festlich begangen haben: „Das alles“, so sagt
247 II, 3 | nicht als Körperstrafe für begangene Verbrechen, noch auch um
248 III, 8 | Heilmittel, mit denen ihrer begegnet werden kann, von allen Gläubigen
249 II, 3 | neue Ehe eingehen, und es begehe Ehebruch sowohl der Mann,
250 I, 3 | Jeder, der eine Frau mit begehrlichen Blicken ansieht, hat schon
251 III, 4 | unrühmlichen Knechtschaft der Begierde möglichst fernzuhalten.
252 II, 3 | Scheidungsurteil zu erreichen, begingen die Gatten entweder absichtlich
253 I, 3 | eheliche Treue als in Gott begründetes Band der Zusammengehörigkeit~ ~
254 II, 3 | die Lösung des Ehebandes begünstigen, werden gelobt und empfohlen.~
255 Ein, 3 | Punkte etwas ausführlicher behandeln, erklären Wir ausdrücklich,
256 II, 3 | gemacht haben, ausführlich behandelt und begründet wird, so verweisen
257 III, 5 | Sorgen und schmachvolle Behandlung fast zu Boden gedrückt wurde,
258 I, 3 | Formung der Gatten, das beharrliche Bemühen, einander zur Vollendung
259 II, 3 | Gefahren sind unschwer zu beheben, wenn in den genannten äußersten
260 I, 2 | wahrhaft christliche Mutter beherzigt, so wird ihr klar werden,
261 I, 3 | daß die Gatten einander behilflich seien, den inneren Menschen
262 II, 3 | Forderung, die öffentlichen Behörden sollten zu diesen tödlichen
263 Ein, 3 | volle Kraft und Wirkung beibehält.~ ~
264 I, 4 | eingehen und erst recht nicht beibehalten.“38~~~~~~Die Festigkeit des
265 II, 3 | Menschen ermahnen wir daher die Beichtväter und die übrigen Seelsorger,
266 II, 3 | nachzugeben. Sollte aber ein Beichtvater oder Seelenhirte, was Gott
267 II, 3 | Enthaltsamkeit (die mit beiderseitigem Einverständnis auch in der
268 III, 8 | noch weitere Abschnitte beigefügt.~Die angeführte Tatsache
269 III, 3 | Vernunft die Offenbarung beigegeben hat, damit, was recht und
270 III, 3 | viel Irrtum der Wahrheit beigemischt würde, wenn man ein Problem
271 I, 4 | sakramentale Hilfe nie fehlt – in beinahe derselben Weise (wenn auch
272 II, 3 | man bei ihrem erzwungenen Beisammenbleiben nur zu sehr gefaßt sein
273 II, 3 | Gepflogenheiten, keine verkehrten Beispiele, keine Art angeblichen menschlichen
274 II, 3 | wahrhaftig die Macht des Beispiels, aber größer noch die der
275 II, 3 | der Staaten nichts so sehr beiträgt wie die Sittenverderbnis,
276 II, 3 | dieses Gut noch viel heftiger bekämpfen. Zunächst lehren sie, die
277 II, 3 | verschiedenenorts, wie allgemein bekannt, nur zu oft geschieht.~Bezüglich
278 III, 8 | Gläubigen.“99~~~~~~So ist es, um ein bekanntes Beispiel aus neuester Zeit
279 III, 1 | die Theologie feierlich bekennen: Was von der rechten Ordnung
280 I, 3 | vollkommen recht, wenn es bekennt: „daß durch dieses Band
281 II, 3 | daß sich die Kinder in beklagenswerter Weise von der Religion abwenden
282 I, 3 | Gott selbst erlassenes und bekräftigtes Grundgesetz einfachhin umzukehren
283 II, 3 | hier volle Bestätigung und Bekräftigung durch das Gottesgebot: „
284 II, 3 | und Gebräuche aller Völker bekunden zur Genüge, daß sogar der
285 III, 3 | ungebildeten, eigen, in allen Belangen des Glaubens und der Sitte
286 II, 3 | Gericht mit Körperstrafe belegt werden, die in Tötung oder
287 III, 7 | und kundiger Seite darüber belehrt werden, wie das wirksam
288 II, 3 | anheimzustellen, die Ehe aus jedem beliebigen Grunde wieder zu lösen.~ ~
289 II, 3 | Kulturverhältnisse eine Abänderung benötigen, so ist es Aufgabe der Staatsgewalt,
290 III, 8 | erlassen und gewissenhaft beobachtet werden. Denn wie die Geschichte
291 III, 8 | Sendlinge des Irrtums ihnen bereiten, mit der nötigen Sorgfalt
292 III, 2 | empfangen, immer und in allem bereitwillige Hingabe an Gott pflegen
293 I, 3 | willfährige Unterordnung, den bereitwilligen Gehorsam von seiten der
294 II, 3 | stehen soll, die mit dem Beruf der Gattin und Mutter verknüpften
295 II, 3 | damit sie sich anderen Berufen und Ämtern, auch solchen
296 I, 3 | gleichgültig, wessen Standes und Berufes sie sind, nachahmen und
297 III, 8 | das Fundament, auf dem sie beruhen, die sittliche Ordnung,
298 II, 2 | weil auf der Natur selbst beruhend, sei etwas Unantastbares
299 II, 3 | Beide Gatten, sagen sie, besäßen völlig gleiche Rechte. Da
300 Ein, 3 | Rundschreibens~ ~Wir haben deshalb beschlossen, zu Euch, Ehrwürdige Brüder,
301 Ein, 4 | bestimmten Hauptzweck der Ehe zu beschränken: ‚Wachset und mehret euch’9~~~~~~
302 III, 7 | oder auch außergewöhnlichen Beschwerden der Mutterschaft die notwendige
303 II, 3 | die Nachkommenschaft eine beschwerliche Ehelast zu nennen und den
304 II, 1 | halte die Wahrheit vor, beschwöre, strafe in aller Geduld
305 III | verderblichen Mißbräuche zu beseitigen und die der Ehe schuldige
306 I, 3 | unter den Gatten leugnet und beseitigt nun aber nicht die Freiheit,
307 I, 2 | dereinst im Himmel seines beseligenden Besitzes ewig erfreuen.
308 I, 3 | den vom göttlichen Gesetz besiegelten Vertrag nur dem Partner
309 I, 4 | Gesellschaft denkt. Zunächst besitzen die Gatten in der Festigkeit
310 I, 4 | Zeichen und zur Quelle der besonderen inneren Gnade gemacht, durch
311 II, 3 | abgesehen sind so viele Arten besonderer Irrtümer und Verfehlungen
312 III, 4 | ihres Standes durch ein besonderes Sakrament geheiligt und
313 III, 8 | weltlichen Lüsten entsagen, besonnen, gerecht und fromm in dieser
314 I, 4 | errichtet. Der ängstlichen Besorgnis, daß der Gatte vielleicht
315 III, 8 | eine jede von ihnen in der Besorgung ihrer Angelegenheiten frei
316 II, 2 | heutigen Zeitverhältnissen besser entsprechen und die sie
317 II, 3 | böswilliges Schweigen sie darin bestärken, so möge er wissen, daß
318 II, 3 | Natur erhält hier volle Bestätigung und Bekräftigung durch das
319 I, 3 | von Amt und Pflicht beider bestimmen.“33~~~~~~~~~~~~Zusammenfassung~ ~
320 II, 3 | natürlicher Umstände, seien es bestimmte Zeiten oder gewisse Mängel
321 II, 3 | zur Ehescheidung innerhalb bestimmter und absehbarer Grenzen zu
322 II, 3 | sogar schon mit dem Tode bestraft. Darauf macht auch der hl.
323 II, 3 | Ursache für körperliche Bestrafung vorliegt, kann sie die Unversehrtheit
324 III, 7 | leistungsfähigen Familie, zu bestreiten, so ist es Pflicht der christlichen
325 II, 2 | sie mit Befriedigung zu betätigen. Andere geben zu, daß sich
326 III, 5 | eigenes Arbeiten und Mühen betätigt werden. Die Gatten mögen
327 III, 6 | sollen sie zu Gott um Hilfe beten, daß sie ihre Wahl nach
328 Ein, 3 | die heutigen Verhältnisse betreffenden Punkte etwas ausführlicher
329 II, 3 | und Geschäfte selbst zu betreiben, selbst die Verwaltung in
330 II, 3 | Kanones über die Trennung von Bett, Tisch und Hausgemeinschaft71
331 I, 4 | Ehe, ganz und vollkommen bewahrheitet. Denn nach dem Zeugnis des
332 III, 6 | oder anderen weniger edlen Beweggründen bestimmt werden, sondern
333 II, 3 | außen eine größere Denk- und Bewegungsfreiheit zugestehen, und das um so
334 II, 3 | ganz dem gleichen Recht als Beweise dafür gelten, daß es keine
335 II, 3 | pflegt, noch viel weniger Beweiskraft haben und übergangen werden
336 II, 3 | Jahren vorausverkündet wurde, beweist mehr als genug die täglich
337 I, 5 | Weisheit, Heiligkeit und Güte bewundern, des Gottes, der für die
338 III, 8 | Sakrament der Ehe, über das bewunderungswürdige Gesetz und die Absicht Gottes
339 II, 1 | sind, mehr oder weniger bewußt, Sendlinge jenes unerbittlichen
340 I, 4 | Sakrament“ sehr treffend bezeichnete Werte. Den Christen ist
341 II, 3 | Indikation“ bezeichnen. In bezug auf die staatlichen Strafgesetze,
342 I, 3 | Menschenwille jemals zu biegen oder zu brechen vermag.25~~~~~~~~~~~~
343 I, 4 | Leben immer ein lebendiges Bild der überaus fruchtbaren
344 II, 3 | Wiederherstellung und Vollendung der Ehe bildet die von Tag zu Tag fortschreitende
345 Ein, 4 | oder sich durch die Ehe zu binden. Kein menschliches Gesetz
346 III, 2 | Naturwissenschaften (der Biologie, der Vererbungslehre und
347 II, 3 | die Ehescheidung in sich birgt. Hier, wo das Eheband unangetastet
348 II, 3 | tun kannst, und um das zu bitten, was du nicht kannst, und
349 II, 3 | sich gegen Gottes Güte den blasphemischen Satz aufzustellen erdreistet
350 I, 4 | Christi mit der Kirche sei und bleibe, jener Verbindung, die in
351 I, 4 | vermehrt es nicht nur das bleibende Prinzip des übernatürlichen
352 I, 4 | Unterpfand dauerhafter und bleibender Lebensgemeinschaft, und
353 I, 3 | eine Frau mit begehrlichen Blicken ansieht, hat schon in seinem
354 II, 3 | gerät und einstürzt? „Und es bliesen die Winde und stürmten wider
355 II, 3 | Christi gesagt sein lassen: „Blinde sind sie und Führer von
356 Ein, 4 | vernunftlosen Lebewesen, die nur aus blindem Naturtrieb erfolgen und
357 II, 3 | von Blinden. Wenn aber ein Blinder einen Blinden führt, fallen
358 II, 3 | und wähnen: da die Ehe ein bloßer Privatvertrag sei, so sei
359 I, 2 | Gracchen, sich im Herrn einer blühenden Kinderschar rühmen. Und
360 III, 4 | leiten, die er mit seinem Blute sich erworben“83um so mehr
361 II, 3 | und Rächer unschuldigen Blutes ist, das von der Erde zum
362 III, 5 | schmachvolle Behandlung fast zu Boden gedrückt wurde, auf sich
363 II, 3 | kleidet: „Man darf nicht Böses tun, um damit Gutes zu stiften.“55~~~~~~
364 II, 3 | Last geworden, oder wegen böswilligen Verlassens, so sei er im
365 II, 3 | seine Zustimmung oder durch böswilliges Schweigen sie darin bestärken,
366 III, 3 | Wahrheit und Sittengemäßheit böten. Es ist dagegen allen wahren
367 III, 1 | menschliche Unüberlegtheit oder Bosheit es unternimmt, die so fürsorglich
368 II, 3 | stürmten wider jenes Haus, es brach zusammen und sein Fall war
369 I, 4 | abtrünnige Seele, die von der bräutlichen Vereinigung mit Christus
370 II, 3 | Kirche verlangt von den Brautleuten eine heilige Ehrfurcht vor
371 I, 3 | jemals zu biegen oder zu brechen vermag.25~~~~~~~~~~~~Die eheliche
372 I, 4 | schon am Anfang angedeuteten Brief an die Epheser39ist die
373 III, 8 | was Wir hier in Unserem Briefe dargelegt haben über das
374 III, 7 | besitzt und sieht, daß sein Bruder Not leidet, ihm aber sein
375 III, 4 | allen Kräften, durch Reden, Bücher, Schriften und in zahllosen
376 II, 1 | Es fehlt auch nicht an Büchern, die in Wirklichkeit nicht
377 III, 8 | zusammenzuschließen und das Bündnis mit ihr immer fester zu
378 II, 3 | Gatten, oder er ist der Buhle der Gattin.“54~~~~~~Der „sozialen
379 II, 3 | behaupten: entweder ist sie die Buhlerin des Gatten, oder er ist
380 III, 3 | Daher sollen sich die Christgläubigen auch in den heutigen Ehefragen
381 I, 4 | Grund anwendbar auf die christlich geschlossene und vollzogene
382 III, 4(86) | controversiis, t. III, De Matr., controvers. II, c.6.~
383 III, 4(86) | Robert Bellarmin, De controversiis, t. III, De Matr., controvers.
384 II, 3(48) | Augustinus, De conugiis adult. II 12; vgl. Gen 38,
385 II, 3(52) | Apostolische Konstitution Cum occasione, 31. Mai 1653,
386 II, 3 | mächtigen Strom, der die Dämme durchbricht und das Land
387 III, 8 | seiner Unabhängigkeit. Jeder dahingehende Verdacht ist völlig unbegründet,
388 I, 3 | Schändung zu schützen, auch alle dahingehenden freiwilligen Gedanken und
389 | danach
390 III, 4 | Gläubigen aus ganzem Herzen Gott Dank sagen dafür, daß sie durch
391 I, 2 | die sie bereitwillig und dankbaren Herzens aus der Hand Gottes
392 III, 6 | einpflanzen, wie Pietät und Dankbarkeit des Herzens es verlangen.~
393 III, 2 | Augustinus mit folgenden Worten dar: „So ist es recht: das Niedere
394 III, 2 | gottesfürchtiger Verehrung darbringt. Es ist also vor allem unbedingt
395 II, 1 | wenigstens in schillernden Farben dargestellt, als ob sie von jeglicher
396 I, 2 | eigenes Kind der Kirche darzubringen, damit es von dieser überaus
397 I, 1 | wahre Ehe hineingelegt hat, darzulegen, so kommen Uns die Worte
398 I, 2 | Ehe das Kind ist, das sein Dasein der Allmacht Gottes und
399 III, 8 | sichergestellt werden noch dauerhaft sein, wenn das Fundament,
400 III, 3 | wenn eine allumfassende und dauerhafte Erneuerung der Ehe zustande
401 I, 4 | ein sicheres Unterpfand dauerhafter und bleibender Lebensgemeinschaft,
402 II, 3 | durch die klar gewollte und dauernde Eintracht der Seelen gefestigt
403 I, 3 | den Ehestand, aus denen dauernder Friede, Würde und Glück
404 II, 2 | Menschen nicht durch ein dauerndes Band zusammengehalten würden.
405 II, 3 | Aber trotzdem muß man sich davor hüten, daß die verhängnisvolle
406 | deines
407 III, 2 | hat, damit dir diene, was deinetwegen geschaffen worden ist. Denn
408 II, 3(53) | Ex 20,13; vgl. Dekr. des S. Officium, 4. Mai
409 I, 3(25) | Vgl. Dekret des Hl. Offiziums, 2. März
410 III, 2 | schwerer Täuschung sind demgegenüber jene befangen, die die Menschen
411 III, 3 | dienen, der kindliche und demütige Gehorsam gegen die Kirche
412 III, 8 | Allmächtigen Gottes mit demütigem und inbrünstigem Flehen
413 III, 2 | widersteht den Stolzen, den Demütigen dagegen gibt er seine Gnade“79
414 III, 2 | Geist seinem Schöpfer in Demut das Opfer gottesfürchtiger
415 II, 3 | nach außen eine größere Denk- und Bewegungsfreiheit zugestehen,
416 II, 3 | sind keine Verhältnisse denkbar, unter denen die Gatten
417 III, 1 | 1. Umdenken im Sinne des Denkens Gottes~ ~Hier ist nun vor
418 III, 4 | sakramentalen Charakter einprägt, dennoch unausgesetzt fortdauert.
419 I, 4 | die Kirche ist. Aber keine derartige Vollmacht wäre je aus irgend
420 II, 3 | mehr aber, sich selber von derartigen falschen Meinungen freizuhalten
421 | derer
422 II, 3 | Denn gleichwie ein und derselbe „Jesus Christus gestern,
423 | Deswegen
424 I, 4 | ausschließliche Hüterin und Deuterin die Kirche ist. Aber keine
425 I, 3 | Christus der Herr nur zu deutlich in den Worten gelehrt: ‚
426 I, 3 | Praxis der Kirche mit voller Deutlichkeit zeigen. Das Hl. Konzil von
427 III, 2 | unbedingt notwendig, daß diejenigen, die zum hl. Sakrament der
428 I, 3 | gehorchen, nicht nach Art einer Dienerin, sondern einer Gefährtin.
429 III, 1 | Erhaltung der einzelnen Dinge dienlich ist, und er hat sie alle
430 II, 3 | sozusagen als Gehilfen in den Dienst der Allmacht Gottes treten.
431 I, 2 | zu mehren, damit das dem Dienste Gottes und unseres Erlöser
432 Ein, 4 | Ehe eingehen und ob sie dieselbe mit dieser Person eingehen
433 II, 3 | natürlichen Überlegungen~ ~Dieselben Gründe aber, die zur Erhärtung
434 II, 3(66) | Modestinus, I Regularum (Dig. XXIII 2: De ritu nuptiarum).~
435 II, 3 | Volksbeschlüsse und kein Diktat der Gesetzgeber entkräftet
436 II, 3 | aus irgendwelchen Gründen direkt verletzen oder antasten.
437 II, 3 | Notstandsrecht“, das bis zur direkten Tötung eines Schuldlosen
438 II, 2 | schimpfliche Ausschweifung der Dirne fast gleichberechtigt wäre
439 II, 3 | sich die oben erwähnten dreifachen Einwände gegen die Festigkeit
440 II, 1 | ist! ... Predige das Wort, dringe darauf, es komme gelegen
441 II, 1 | hat mit dem heiligen und dringenden Auftrag, zu verhüten, daß
442 II, 3 | nachstellen. Da aber das dritte Gut, das des Sakramentes,
443 III, 8 | Gefahren, ja den bereits drohenden Untergang von der christlichen
444 III, 7 | dem Bestand des Staates droht, wenn diese Menschen, die
445 II, 3 | Eheleute, die unter dem Druck bitterer Armut kaum wissen,
446 III, 5 | des Standes einmal schwer drücken, so sollen sie nicht mutlos
447 I, 4 | Kräften können die Eltern die drückende und langwierige Last ihres
448 III, 7(95) | Vgl. Dtn 24,14-15.~
449 II, 1 | mehr bloß im Geheimen und Dunkeln, sondern vor aller Öffentlichkeit,
450 II, 3 | mächtigen Strom, der die Dämme durchbricht und das Land überschwemmt.“73~~~~~~
451 I, 3 | Pflichten des Ehelebens durchdringt und in der christlichen
452 III, 2 | Sinn Gott gegenüber tief durchdrungen sind, von einer Gesinnung,
453 II, 3 | dieser den wahren Sachverhalt durchschaut, sie hätten sich solche
454 I, 4 | seiner Herzenshärte erlauben durfte, aus bestimmten Gründen
455 II, 3 | gleiche Rechte. Da diese Ebenbürtigkeit durch die Sklaverei des
456 I, 3 | Lebensgemeinschaft fassen.~Die Liebe muß ebenfalls alle anderen Rechte und
457 II, 3 | wirkungslos erklärt werden.~Edelgesinnte und keusche Gatten werden
458 I, 2 | erhabenerem Sinne als jene edle Römerin, die Mutter der
459 III, 7 | Grundlagen~zur Verwirklichung des Ehe- und Familienideals~ ~Nicht
460 I, 4 | wahr, daß immer, wenn von Eheabschluß die Rede ist, entweder so
461 II, 2 | sie als ebenso viele neue Ehearten betrachtet wissen wollen;
462 II, 3 | Gottesgebot: „Du sollst nicht ehebrechen!“58und durch das Wort Christi: „
463 II, 3 | der nach Entlassung seiner ehebrecherischen Frau eine andere heiratet,
464 III, 3 | Christgläubigen auch in den heutigen Ehefragen vor Überspannung der Unabhängigkeit
465 II, 3 | es nicht unterläßt, dem Ehegefährten von der Sünde abzuraten
466 II, 3 | Liebe, die das Fundament des Eheglücks und der innigsten Seelengemeinschaft
467 I, 4 | Gnade schöpfen können. Die Ehegnade wird deshalb zu einem großen
468 II, 3 | Nachkommenschaft eine beschwerliche Ehelast zu nennen und den Rat zu
469 III, 7 | Gottes und einem ehrbaren Eheleben ernste Gefahren aus der
470 I, 4 | ehelichen Lasten tragen, ihre Ehepflichten erfüllen können und durch
471 II, 3 | wie in dem Gebrauch des Eherechts auch Zwecke zweiter Ordnung:
472 III, 4 | Unterweisung, mit der heute einige Ehereformer den Eheleuten helfen zu
473 III, 4 | schreibt: „Man kann das Ehesakrament unter zweifacher Rücksicht
474 II, 1 | Lächerlichkeit preisgegeben. Ehescheidungen, Ehebruch und die schimpflichsten
475 Ein, 4 | eine zum Gegenstand, ob die Eheschließenden wirklich eine Ehe eingehen
476 Ein, 4 | nimmt5ist zu einer wahren Eheschließung derart notwendig, daß sie
477 I, 2 | Wohltat Gottes und welch ein Ehesegen das Kind ist, erhellt aus
478 I, 4 | Zwecke und Pflichten des Ehestandes nicht nur verstandesmäßig,
479 II, 3 | entwürdigende Versklavung des einen Eheteils durch den andern. Beide
480 III | Die Heilmittel gegen die Ehezerrüttung~ ~Wir haben, Ehrwürdige
481 II, 2 | auch ohne Rücksicht auf die Ehezwecke, ausgeübt werden, gerade
482 II, 2 | schmachvoll sie von dem, was ehrbar ist, abweichen, erhellt
483 II, 3 | sollten das Kind nicht durch ehrbare Enthaltsamkeit (die mit
484 II, 3 | sie die strenge Anschauung ehrbarer Gatten, die jede der Leidenschaft
485 III, 7 | das wirksam und zugleich ehrenhaft geschehen kann. Weiterhin
486 I, 4 | freilich nicht mehr als Ehrenmal der Gnade, sondern als Schandmal
487 II, 3 | Keuschheit jedes Gatten, die ehrenvolle Unterordnung der Frau unter
488 II, 3 | des Irrtums den treuen und ehrenvollen Gehorsam der Frau gegen
489 III | unseres Geschlechts mit ehrfurchtsvoller Bewunderung betrachtet.
490 I, 3 | Liebe und Gehorsam, der ehrt und adelt. Soviel Namen,
491 III, 8 | glorreichen Geschichte und den ehrwürdigen Überlieferungen des italienischen
492 III, 4 | helfen. Sie mögen mit allem Eifer bedenken, daß sie zu den
493 I, 4 | ihnen ist, und mit der Gnade eifrig mitwirken, dann werden sie
494 I, 3 | Vorrang der Liebe als ihr Eigen- und Sonderrecht in Anspruch
495 III, 6 | allem sich selbst und ihren Eigennutz suchten, die allen ihren
496 II, 3 | jede wahre Ehe besitzt die Eigenschaft der Unauflöslichkeit, wodurch
497 Ein, 4 | Gesetzen und wesentlichen Eigenschaften steht. Denn der Doctor Angelicus
498 II, 3 | bürgerliche Akt sei als der eigentliche Ehevertrag anzusehen (sie
499 II, 3 | Vertrag entspringt und der Ehe eigentümlich ist; hierin erfreuen sich
500 Ein, 4 | die jeder Teil das der Ehe eigentümliche Recht gibt und nimmt5ist
501 I, 3 | vortrefflichsten und der Ehe eigentümlichsten Güter gerechnet worden ist.~ ~
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