1012-eigen | eindr-graus | grego-proph | ps-verkn | verko-zweit
Kap., Absatz
502 III, 1 | Recht gegen die Naturalisten eindringlich betont: „Es ist ein von
503 I, 4 | Christus selbst mit den eindringlichen Worten: „Was Gott verbunden
504 II, 3 | greift und in viele Herzen eindringt gleich einer ansteckenden
505 I, 3 | bekräftigtes Grundgesetz einfachhin umzukehren oder anzutasten,
506 II, 1 | damit sie um so leichter Eingang finden. Die darin vertretenen
507 III, 2 | der Dinge bezeugt unter Eingebung des Hl. Geistes auch der
508 II, 3 | nur des Gebotes der Liebe eingedenk bleibt und es nicht unterläßt,
509 II, 2 | den Willen der Menschen eingeführt worden sei, wenn dabei auch
510 Ein, 4 | nachdem er einmal die Ehe eingegangen hat, unter ihren von Gott
511 III, 7 | die Not der armen Familien eingehend und wirksam berücksichtigen
512 III, 1 | was weise und zweckvoll eingerichtet ist, zu schaden, oder es
513 II, 3 | Willen, durch ärztlichen Eingriff jener natürlichen Fähigkeit
514 I, 3 | besteht in der gewissenhaften Einhaltung des Ehevertrages durch beide
515 II, 2 | Menschen. Nach der Aussage einiger findet sich in der Natur
516 II, 3 | wird auch die Einheit und Einigkeit der Herzen versagen, die,
517 Ein | Einleitung: Die Wiederherstellung der
518 III, 8 | bereits Leo XIII. klar und einleuchtend dargetan hat. „Niemand aber
519 I, 3 | Würde und Vorrangstellung einnimmt. „Die eheliche Treue verlangt
520 III, 6 | hochsinnige Liebe zum Vaterland einpflanzen, wie Pietät und Dankbarkeit
521 III, 4 | sakramentalen Charakter einprägt, dennoch unausgesetzt fortdauert.
522 III, 7 | in der Verzweiflung sich einreden, nur noch aus dem Umsturz
523 Ein | Geschlechtes ganz besonders mit einschließen wollte, sondern sie außerdem
524 III, 3 | gezeigt hat, indem er die Ehe einsetzte und sie mit heiligen Gesetzen
525 III, 3 | dem, was er selbst durch Einsicht in die inneren Gründe erkannt
526 II, 3 | sofort ins Wanken gerät und einstürzt? „Und es bliesen die Winde
527 III, 6 | zu bleiben und sich beim Eintritt in die Ehe den Gottessegen
528 III, 8 | Eintracht und freundschaftlichem Einvernehmen zum öffentlichen Wohl beider
529 II, 3 | die mit beiderseitigem Einverständnis auch in der Ehe erlaubt
530 II, 3 | oben erwähnten dreifachen Einwände gegen die Festigkeit des
531 II, 3 | Ehrwürdige Brüder, an die Einzelheiten heran, mit denen man gegen
532 I, 4 | so, wie die Familien und Einzelmenschen sind, aus denen er wie der
533 II, 3 | übergangen werden können.~ ~Einzige Möglichkeit: Trennung der
534 Ein, 2 | haben und sich immer tiefer einzudrängen suchen, haben Wir, da dies
535 II, 3 | Mischehen mit Nichtkatholiken einzugehen ohne Rücksicht auf die Religionsvorschriften
536 III, 6 | Lebensgefährten den Rat der Eltern einzuholen; sie sollen diesen Rat nicht
537 I, 3 | Platz in der Familienleitung einzunehmen. Aber den Aufbau der Familie
538 II, 3 | heraus all diese Dinge als eitel und schimpflich zurückweisen
539 II, 3 | fortwährend zu gewärtigen, daß sie elendiglich in den Umsturz und die Auflösung
540 I, 4 | und langwierige Last ihres Elternamtes leichter tragen. Nicht minder
541 III, 6 | und nimmermüde Sorge das Elternhaus (auch wenn inmitten dieses
542 II, 3 | Gatten richtete, die die Empfängnis zu verhüten suchen und,
543 III, 5 | Gnadenkräfte, die durch den Empfang des Sakramentes in der Seele
544 III, 2 | wir nicht, und die Ordnung empfehlen wir auch nicht: Dir das
545 I, 3 | der Apostel mit den Worten empfiehlt: „Die Frauen sollen ihren
546 II, 3 | Entartung des weiblichen Empfindens und der Mutterwürde, eine
547 Ein, 2 | Ehrwürdige Brüder, seht es und empfindet es ganz gewiß mit Uns aufs
548 II, 3 | begünstigen, werden gelobt und empfohlen.~Da der religiöse Charakter
549 III, 4 | so sehr gewünschten und empfohlenen Katholischen Aktion als
550 III, 2 | Wer sich aber gegen Gott empört, muß die traurige Erfahrung
551 I, 2 | seine Sorgen und Lasten emporheben und mit viel mehr Recht
552 III, 2(77) | Augustinus, Enarr. in ps. 143.~
553 I, 4 | kennt keine Grenzen und kein Ende.41Dann wird durch die Treue
554 I, 2 | Besitzes ewig erfreuen. Dieses Endziel überragt infolge der wunderbaren
555 II, 3 | zurückweist, für eine rückständige Enge des Geistes und Herzens
556 I, 3 | man dann die Ehe nicht im engeren Sinne als die Einrichtung
557 II, 3 | Bischof von Hippo gegen entartete Gatten richtete, die die
558 III, 3 | Beobachtung des Gottesgebotes zu entbinden.~Damit also nicht irgendeine
559 II, 3 | eheliche Keuschheit von jener entehrenden Makel rein bewahren könnten.
560 III, 2 | in seinem eigenen Inneren entfacht. Wie weise das so angeordnet
561 III, 5 | Fähigkeiten ihre ganze Wirksamkeit entfalten sollen, müssen sie von des
562 I, 4 | Gnadenkeime pflegen und zur Entfaltung bringen. Wenn sie aber tun,
563 II, 3 | Mutterschoße vernichten und entfernen. Ihr Streben geht also dahin,
564 Ein, 3 | jenes Schreiben, weit davon entfernt, veraltet zu sein, vielmehr
565 III, 6 | guten Teil von der richtigen entfernten und näheren Vorbereitung
566 Ein, 4 | zustande kommt, etwas ihnen Entgegengesetztes Ausdruck fände, überhaupt
567 I, 2 | heiraten. Und als ob ihm jemand entgegenhielte, warum denn?, fügte er sogleich
568 I, 4 | kein sogenanntes Hindernis entgegenstellen, vermehrt es nicht nur das
569 II, 3 | Sorgen für Kinder und Familie entheben, um sie freizumachen für
570 II, 3 | ihres heiligen Charakters entkleidet und zu den rein weltlichen
571 II, 3 | kein Diktat der Gesetzgeber entkräftet werden kann: „Was Gott verbunden
572 I, 4 | und wer die vom Gatten Entlassene heiratet, begeht Ehebruch.“35~~~~~~
573 III, 8 | und den weltlichen Lüsten entsagen, besonnen, gerecht und fromm
574 III, 6 | bevor sie sich für jemanden entscheiden, mit dem sie nachher auf
575 III, 6 | Zusammenleben, und, was das Entscheidende ist, sie werden sich selbst
576 I, 2 | kirchliche Gesetzbuch mit den entschiedenen Worten aus: „Der Hauptzweck
577 I, 4 | unantastbare Festigkeit der Ehe mit Entschiedenheit verteidigt, erwirbt sich
578 II, 3 | Menschen ihre Pläne und Entschlüsse nicht ändern, haben sowohl
579 III, 4 | seiten der Gatten der feste Entschluß treten, die heiligen Ehegesetze
580 III, 3 | Erfahrung lehrt, ebenso viele Entschuldigungen vorbringt, um sich von der
581 II, 3 | nicht jene der Vernunft entsprechende und gebührende Freiheit,
582 Ein, 3 | Ehegemeinschaft und endlich den entsprechenden hauptsächlichsten Heilmitteln
583 III, 7 | besonders den kinderreichen, an entsprechender Wohnung fehlt, wenn der
584 III, 8 | Satzungen des kanonischen Rechts entspricht, auch die bürgerlichen Rechtsfolgen
585 II, 3 | die jede der Leidenschaft entspringende Zuneigung und Handlung mit
586 II, 3 | Bestrebungen geltend machen. Daraus entsteht die Gefahr, daß die Liebe
587 II, 3 | diesen Gehorsam als eine entwürdigende Versklavung des einen Eheteils
588 III, 8(99) | Enzkl. Arcanum divinae sapientiae,
589 I, 4 | angedeuteten Brief an die Epheser39ist die christliche Ehe
590 I, 4(38) | Pius VI., Rescript. Ad Episc. Agriens., 11. Juli 1789.~
591 Ein, 2 | ist, es für Unsere Pflicht erachtet, Unsere Apostolische Stimme
592 II, 3 | ihr allein der reiche und erbarmungsvolle Gott vergelten und er wird
593 I, 2 | teilhaft und endlich ein Erbe der ewigen Herrlichkeit
594 II, 3 | Erfahrungen ihren von Tag zu Tag erbitterteren Kampf gegen die gottgewollte
595 III, 8 | Ehe wieder aufsprieße und erblühe eine gottgeweihte Fruchtbarkeit,
596 I, 2 | geworden ist, auf dem die Erbschuld auf die Kinder übergeht,
597 II, 2 | hinausgehend, nur vom Menschengeist erdacht, nur durch den Willen der
598 II, 3 | schweigen – nicht selten erdichtete oder doch übertriebene vorgebracht.
599 Ein, 2 | Vaterblick den gesamten Erdkreis überschauen, wahrnehmen –
600 III, 4 | die Bischöfe des gesamten Erdkreises gerichtet hat: „Soviel Ihr
601 II, 3 | blasphemischen Satz aufzustellen erdreistet hatte: „Einige Gebote Gottes
602 II, 1 | veralteten Anschauungen auch die ererbte christliche Lehre von der
603 III, 2 | Wer sich Gott unterwirft, erfährt mit Freuden, wie auch ihm
604 II, 3 | Kindes, gewissenhafte und erfahrene Ärzte bemühen, verdient
605 III, 7 | Medikamente, die Hilfe eines erfahrenen Arztes und andere ähnliche
606 III, 7 | mindern suchen und daß sie von erfahrener und kundiger Seite darüber
607 II, 3 | setzen trotz der traurigen Erfahrungen ihren von Tag zu Tag erbitterteren
608 I, 4 | in seelischer Erfahrung erfassen, beharrlich festhalten,
609 III, 8 | Gläubigen mit dem Verstand erfaßt, bereitwillig angenommen
610 III, 5 | Menschen arbeitsamem und erfinderischem Fleiß angewandt und ausgenutzt
611 II, 2 | worden, sie sei vielmehr eine Erfindung der Menschen. Nach der Aussage
612 II, 1 | Rundfunkvorträgen, kurz, mit allen Erfindungen der Neuzeit wird die Heiligkeit
613 I, 4 | Unauflöslichkeit der Ehe erfließt, kann niemandem entgehen,
614 Ein, 4 | nur aus blindem Naturtrieb erfolgen und in denen sich nichts
615 III, 3 | die die Erneuerung der Ehe erfolglos wäre, setzt sodann voraus,
616 III, 6 | ausgestattet hat, damit sie die erfolgreiche Lehrerin aller Menschen
617 I, 2 | hinzukommen, nämlich die erforderliche Erziehung des Kindes. Völlig
618 I, 4 | göttlichen Willens in Ehrfurcht erforschen wollen, so finden Wir ihn
619 III, 2 | von ihnen erkannten und erforschten Schöpfer aller Dinge anzubeten
620 I, 2 | Wachset und mehret euch und erfüllet die Erde.“13In diesem Sinne
621 III, 2 | Gottes heilige Majestät erfüllt.~Sehr richtig und ganz im
622 I, 3 | aus dem Gut der Treue sich ergebenden Forderungen~ ~Die vollkommene
623 III, 6 | ist – „damit es dir wohl ergehe und du lange lebest auf
624 Ein, 3 | menschliche Gesellschaft sich ergießenden Glück und Segen, den diesem
625 II, 3 | der höchsten Bewunderung ergriffen, wenn er sieht, wie eine
626 I, 5 | erwägt, wenn die hehren und erhabenen Güter der Ehe: Nachkommenschaft,
627 I, 4 | des Sakramentes noch viel erhabenere, durch das Wort „Sakrament“
628 I, 2 | viel mehr Recht und in weit erhabenerem Sinne als jene edle Römerin,
629 II, 3 | Dieselben Gründe aber, die zur Erhärtung der unauflöslichen Festigkeit
630 Ein, 2 | Unsere Apostolische Stimme zu erheben, um die Uns anvertrauten
631 III, 3 | Würde eines Sakramentes erhob. Dadurch ist den christlichen
632 III, 7 | jeglicher Ordnung etwas erhoffen zu können.~Die für das Staatswohl
633 Ein, 1 | Erde und aller Zeiten die erhofften Früchte ersprießen, muß
634 II, 3 | ausliefern, dann möge sie sich erinnern, daß Gott der Richter und
635 III, 4 | vom guten Willen geleitete Erinnerung an das Sakrament, das sie
636 II, 3 | Liebe zwischen den Gatten erkaltet, der häusliche Friede und
637 III, 3 | ohne Beimischung von Irrtum erkann werden. Nun weiß aber ein
638 III, 2 | spricht, die den von ihnen erkannten und erforschten Schöpfer
639 III, 2 | dem, der über ihm steht. Erkenne diese Ordnung an, schaffe
640 I, 2 | wahren Gottes seien, ihn erkennen und lieben und sich dereinst
641 III, 8 | seines Volkes gemäß ist, erkennt dem Sakrament der Ehe, wenn
642 III, 3 | sondern echte und korrekte Erkenntnis den menschlichen Geist erleuchte
643 I, 4 | Sakramenten, die sie nach erlangtem Gebrauch der Vernunft empfangen,
644 III, 8 | zu helfen, wenn sie bei Erlaß von Vorschriften berücksichtigen,
645 III, 8 | Hilfeleistung gerechte Gesetze erlassen und gewissenhaft beobachtet
646 I, 4 | Schreiben an den Bischof von Erlau sehr weise: „Daraus erhellt
647 II, 3 | Tag zu Tag fortschreitende Erleichterung der Ehescheidung. Die Verfechter
648 III, 3 | Erkenntnis den menschlichen Geist erleuchte und die sittliche Entscheidung
649 III, 5 | auf sich beziehen: „Ich ermahne dich, die Gnade Gottes,
650 II, 3 | das Heil aller Menschen ermahnen wir daher die Beichtväter
651 II, 1 | geliebten Jünger Timotheus ermahnte: „Du aber sei wachsam ...
652 III, 6 | Vorbereitung wird es ihnen auch ermöglichen, ihren Kindern Eltern zu
653 III, 7 | es allen Familienvätern ermöglicht, das Notwendige zu verdienen
654 III, 7 | Verhältnissen entsprechend zu ernähren. „Denn der Arbeiter ist
655 II, 1 | gegenwärtig der Verachtung und Erniedrigung preisgegeben ist.~Nicht
656 II, 3 | sich doch nur schwer ein ernster Schaden des katholischen
657 III, 4 | umzusetzen, wird den Eheleuten ernstes Nachdenken über ihren Stand
658 III, 7 | Sorge dafür als eine der ernstesten Aufgaben ihres Amtes betrachten.~
659 III, 6 | Ehe waren, und daß sie nun ernten müssen, was sie gesät haben:89
660 III, 3 | reichlich fließende Gnadenquelle eröffnet, damit sie den hohen Zwecken
661 II, 3 | Thomas von Aquin, der bei Erörterung der Frage, ob der weltliche
662 I, 3 | ist und sich auch im Werke erprobt, denn die Erprobung der
663 I, 3 | Werke erprobt, denn die Erprobung der Liebe ist die Tat.28
664 III, 1 | in seiner Weise sein Ziel erreicht. Wenn aber menschliche Unüberlegtheit
665 II, 3 | doch nichts mehr taugen zur Erreichung dessen, was die Natur beabsichtigt.
666 I, 4 | Untreue eine starke Schutzwehr errichtet. Der ängstlichen Besorgnis,
667 II, 1 | werden als die höchsten Errungenschaften des modernen Geistes angepriesen,
668 II, 3 | öffnet. Noch viel schlimmer erscheinen diese Übel, wenn man bedenkt,
669 II, 3 | verehrungswürdiges Geheimnis“ erschien.64~~~~~~Der religiöse Charakter
670 I, 1 | drei Worte eine klare und erschöpfende Zusammenfassung der gesamten
671 I, 2 | Nachkommenschaft noch keineswegs erschöpft. Ein anderes muß noch hinzukommen,
672 II, 3 | Gespött würden. Denn um das ersehnte Scheidungsurteil zu erreichen,
673 II, 3 | Gesetze durch menschlichere zu ersetzen.~Der Gründe, die sie zugunsten
674 Ein, 4 | keine menschliche Macht ersetzt werden kann.6Diese Freiheit
675 II, 3 | unterliegen kann.~ ~Die Ersetzung der sittlich geformten Liebe
676 II, 3 | Sittenverderbnis, so ist leicht ersichtlich, daß die größte Feindin
677 Ein, 1 | Zeiten die erhofften Früchte ersprießen, muß in den Menschengeist
678 III, 7 | unerschwinglichen Preisen erstanden werden kann, wenn die Mutter
679 II, 3 | Sache selber liegen (die ersteren nennen sie subjektive, die
680 II, 3 | Dingen gerechnet wird.~Als erstes stellen sie also auf, der
681 II, 1 | Same von giftigem Unkraut erstickt werde, Wir glauben jene
682 I, 3 | die Treue im vollen Glanz erstrahle, muß auch der vertraute
683 II, 2 | etwas Unantastbares und erstrecke sich über die Ehe hinaus.
684 III, 8 | zu wirken sich würdige, erteilen Wir als Unterpfand der Segensfülle
685 II, 3 | Zusammenleben hart und schwer erträglich macht. Diese Gründe und
686 II, 1 | Gottesfürchtigen und Gotteshassern, Erwachsenen und Jugendlichen, ja den
687 I, 5 | und mit lebendigem Glauben erwägt, wenn die hehren und erhabenen
688 II, 3 | Ehrwürdige Brüder, ist zu erwähnen, das das Leben des Kindes
689 II, 3 | viel schwieriger, die das erwähnte große Geheimnis, die geheimnisvolle
690 II, 3 | minderwertige Nachkommenschaft zu erwarten ist, auch wenn sie zur Eingehung
691 III, 5 | meiner Hände, wieder zu erwecken. Denn Gott hat uns nicht
692 II, 3 | Lobes eines Arztes unwürdig erweisen, wer unter dem Vorwand,
693 III, 7 | Arbeit, keine Gelegenheit zum Erwerb des Lebensunterhalts finden
694 III, 7 | Notwendige zu verdienen und zu erwerben, um sich, Frau und Kinder
695 I, 4 | Entschiedenheit verteidigt, erwirbt sich um das Glück der Ehegatten
696 III, 8 | Hirtenliebe mit Euch aufmerksam erwogen haben, möchten Wir unter
697 III, 4 | er mit seinem Blute sich erworben“83um so mehr Eure ganze
698 II, 2 | den natürlichen Zweck der Erzeugung und Erziehung der Nachkommenschaft
699 II, 3 | schenken und sie für Gott zu erziehen sowie die Gatten auf dem
700 III, 6 | zu beherrschen oder das Erziehungsideal der Kirche vollkommen zu
701 II, 3 | heilsame Ratschläge zur Erzielung einer starken und gesunden
702 II, 3 | andern unerträglich und erzwungen sei, ausgesondert werden.
703 II, 3 | Verbrechen, auf die man bei ihrem erzwungenen Beisammenbleiben nur zu
704 III, 4 | Weise Sakrament wie die Eucharistie, die nicht nur in ihrem
705 | Euer
706 II, 3 | schreit.56~~~~~~~~~~~~Die Frage der Eugenik~ ~Zu verwerfen sind zum
707 II, 3 | medizinische“, „soziale“ und „eugenische Indikation“ bezeichnen.
708 I, 3(28) | Gregor d.Gr., Homil XXX in Evang. Joh. XIV (23-31) n.1.~
709 II, 3 | innerhalb der Familie durch das Evangelium erhoben wurde, wird sie
710 II, 3 | lehrt, gemäß der Lehre des Evangeliums und der Apostel könne das
711 I, 2 | seines beseligenden Besitzes ewig erfreuen. Dieses Endziel
712 III, 4 | Leichtigkeit der Ehescheidung die ewige Dauer echter Gattenliebe
713 III, 5 | immer die von Gott gegebenen Fähigkeiten ihre ganze Wirksamkeit entfalten
714 Ein, 4 | Entgegengesetztes Ausdruck fände, überhaupt keine wahre Ehe
715 II, 3 | brach zusammen und sein Fall war groß.“62Das Haus hingegen,
716 II, 3 | Blinder einen Blinden führt, fallen beide in die Grube.“49~~~~~~
717 II, 1 | Unterweisung.“46~~~Um aber die Fallstricke des bösen Feindes meiden
718 II, 3 | häusliche Friede und das Familienglück erschüttert werden, die
719 III, 7 | Verwirklichung des Ehe- und Familienideals~ ~Nicht selten erwachsen
720 I, 3 | sie verbietet, das ist, im Familienkörper das Herz vom Haupt zu trennen
721 III, 7 | zermürbt, wie hart ihnen das Familienleben und die Beobachtung der
722 II, 3 | unerhörte Entartung des Familienlebens in jenen Ländern, wo der
723 I, 3 | Frau, seinen Platz in der Familienleitung einzunehmen. Aber den Aufbau
724 I, 2 | Kindern das Leben zu geben, um Familienmütter zu sein.“15~~~~~~Welch eine
725 II, 3 | eine Umkehrung der ganzen Familienordnung, so daß der Gatte der Gattin,
726 III, 7 | geregelt werden, die es allen Familienvätern ermöglicht, das Notwendige
727 II, 3 | Abstufung herrschen, wie sie das Familienwohl und die notwendige Einheit
728 II, 1 | wenigstens in schillernden Farben dargestellt, als ob sie
729 II, 3 | Gefahr für ihr ewiges Heil fehlen hierin jene, die leichtsinnig
730 III, 8 | sie mit Strafen gegen die Fehlenden vorgehen. Es mangelt ja
731 III, 6 | Lebenserfahrung vor verhängnisvollem Fehlgriff bewahrt zu bleiben und sich
732 II, 3 | ersichtlich, daß die größte Feindin der Wohlfahrt von Familie
733 II, 3 | Haus hingegen, das auf den Felsen der echten gegenseitigen
734 II, 3 | Verkehrung des natürlichen Aktes fernhalten. Solche verbrecherische
735 III, 4 | von seiten der Gatten der feste Entschluß treten, die heiligen
736 III, 8 | das Bündnis mit ihr immer fester zu gestalten, damit durch
737 III, 4 | und unverfälscht die Lehre festgehalten werde, die Christus der
738 I, 4 | Erfahrung erfassen, beharrlich festhalten, ernstlich wollen und im
739 I, 1 | Rundschreiben „Ad salutem“10festlich begangen haben: „Das alles“,
740 III, 7 | Gesetzgebung und bei der Festsetzung der öffentlichen Ausgaben
741 III, 4 | muß es unerschütterlich feststehen, daß sie sich in allem,
742 III, 4 | von jedem Götzendienst des Fleisches und jeder unrühmlichen Knechtschaft
743 III, 5 | arbeitsamem und erfinderischem Fleiß angewandt und ausgenutzt
744 III, 3 | Eheleuten eine reichlich fließende Gnadenquelle eröffnet, damit
745 I, 4 | niemandem entgehen, der auch nur flüchtig an das Glück der Ehegatten
746 III, 6 | verbessern, die guten zu fördern und zu ordnen. Vor allem
747 II, 3 | der in ununterbrochener Folge von Anfang an überlieferten
748 III, 6 | ihr ganzes Leben unter den Folgen einer unüberlegten Wahl
749 Ein, 4 | wollen: dem Rat Christi folgend jungfräulich zu leben oder
750 I, 4 | zukünftigen Ehe gesagt und muß folgerichtig von allen wahren Ehen ohne
751 Ein, 4 | unmittelbar aus der Natur folgt, so gilt ebenso sicher die
752 II, 3 | Aufgabe der Frau und Gattin fordert. Sie ist eher eine Entartung
753 II, 3 | Einige stellen sogar die Forderung, die öffentlichen Behörden
754 III, 4 | und in zahllosen anderen Formen die Auffassungen verwirren,
755 I, 3 | Die gegenseitige innere Formung der Gatten, das beharrliche
756 II, 3 | Schutz aufgestellten Gesetze fort. Ihr leidenschaftlich verfolgtes
757 II, 1 | ungezügelten Leidenschaft fortreißen. Einige suchen gleichsam
758 II, 3 | bildet die von Tag zu Tag fortschreitende Erleichterung der Ehescheidung.
759 I, 3 | den Tugenden immer größere Fortschritte machen, vor allem in der
760 II, 3 | angeblichen menschlichen Fortschritts können jemals die Verpflichtung
761 II, 3 | menschliche Gesellschaft fortwährend zu gewärtigen, daß sie elendiglich
762 II, 3 | geschieht.“61~~~~~~~~~~~~Die sogenannte Frauenemanzipation~ ~Alle diese nun, die so
763 I, 3 | unvernünftig sind oder der Frauenwürde weniger entsprechen. Sie
764 II, 3 | kann, oder sie behaupten frech mit Lüge und Meineid vor
765 III, 3 | ihnen von Gott in seiner Freigebigkeit geschenkten Hilfe nicht
766 II, 2 | der sie alle Rechte und Freiheiten der Ehe zuerkennen, jedoch
767 III, 8 | des Hereinbrechens laxer Freiheitsideen in die Ehe und Familie über
768 II, 3 | Ferner soll es den Katholiken freistehen, anstandslos Mischehen mit
769 I, 3 | auch alle dahingehenden freiwilligen Gedanken und Begierden verboten: „
770 II, 3 | derartigen falschen Meinungen freizuhalten und ihnen nicht aus Schwäche
771 II, 3 | Familie entheben, um sie freizumachen für ihre angeborenen Neigungen,
772 I, 2 | mehr ihrer Schmerzen vor Freude, daß ein Mensch zur Welt
773 III, 2 | unterwirft, erfährt mit Freuden, wie auch ihm mit Hilfe
774 III, 6 | haben:89in ihrer Familie Freudlosigkeit, Mißmut, gegenseitige Verachtung,
775 III, 8 | Herrn, in Eintracht und Freundschaft sich mit der Kirche Christi
776 II, 3 | durchaus nicht harmlose Freundschaften mit dritten Personen in
777 III, 8 | der religiösen der Kirche freundschaftlich zusammenschließt, so können
778 III, 8 | Machtbefugnisse in Eintracht und freundschaftlichem Einvernehmen zum öffentlichen
779 III, 8 | friedliche Regelung und ein freundschaftliches Zusammenarbeiten festgesetzt
780 II, 3 | Befreiung, sondern ein ruchloser Frevel ist, haben Wir schon zur
781 III, 8 | auch bezüglich der Ehe eine friedliche Regelung und ein freundschaftliches
782 III, 8 | ist, daß zwischen ihnen friedliches Zusammengehen und Eintracht
783 III, 8 | entsagen, besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt leben, indem
784 III, 2 | aufrichtig von kindlichem und frommem Sinn Gott gegenüber tief
785 III, 4 | Robert Bellarmin erwägen, der frommen Sinnes mit anderen großen
786 I, 4 | verlassen, um eine andere, fruchtbare, zu heiraten. Wenn das aber
787 Ein, 1 | aller Zeiten die erhofften Früchte ersprießen, muß in den Menschengeist
788 II, 3 | in Wirklichkeit) in die frühere Sklavenstellung zurückgedrängt
789 II, 3 | und Leben der Mutter und fühlt sie tief mit. Wer könnte
790 III, 3 | die sittliche Entscheidung führe, muß zu der Hingabe an Gott
791 II, 3 | lassen: „Blinde sind sie und Führer von Blinden. Wenn aber ein
792 II, 3 | ein Blinder einen Blinden führt, fallen beide in die Grube.“49~~~~~~
793 III, 3 | bestellt, auch zur Leitung und Führung im sittlichen Leben, wenngleich
794 III, 8 | des Sakramentes und die Füller der Gnaden.~Auf daß nun
795 I, 1 | Kirchenlehrers in den Sinn, dessen fünfzehnhundertjährigen Todestag Wir noch vor kurzem
796 III, 1 | Bosheit es unternimmt, die so fürsorglich getroffene Ordnung der Dinge
797 II, 3 | Sicherungsmaßnahmen zugibt, es aber mit Fug und Recht für jede Art von
798 II, 3 | sich zu ihren natürlichen Funktionen untauglich machen, außer
799 III, 5 | uns nicht den Geist der Furcht gegeben, sondern den Geist
800 III, 8 | Schwachen stärkt und den Furchtsamen und Kleinmütigen Mut verleiht;
801 Ein, 3 | Wir treten dabei in die Fußstapfen Unseres Vorgängers Leo XIII.
802 I, 4 | verleiht überdies besondere Gaben, Antriebe zum Guten und
803 III, 8 | Zeit (in der leider eine gänzliche Trennung des Staates von
804 II, 3 | hierhin, Ehrwürdige Brüder, galt Unsere Verteidigung den
805 III, 4 | und sich auch selbst mit ganzer Seele von den gottlosen
806 II, 3 | herabgedrückt; denn die Gattinnen sind der Gefahr ausgesetzt, „
807 I, 1 | naturgewollte Fruchtbarkeit geadelt und zugleich das verkehrte
808 II, 2 | Zeitverhältnissen gegeben, geändert oder ganz abgeschafft werden.
809 II, 3 | gegenseitigen Liebe der Gatten gebaut ist, einer Liebe, die durch
810 III, 8 | fernzuhalten.~ ~Schlußermahnung, Gebet und Segen~ ~Alles das nun,
811 II, 3 | nur zu häufig Gelegenheit geboten. Hier werden Streitigkeiten
812 III, 6 | Gottessegen des vierten Gebots zu sichern: „Ehre Vater
813 II, 3 | wieder voll zur Geltung gebracht, dort in unwürdiger Weise
814 II, 3 | Menschheit, die Sitten und Gebräuche aller Völker bekunden zur
815 II, 2 | barbarischen Sitten und Gebräuchen gewisser wilder Völker zurückführen
816 II, 3 | Vernunft entsprechende und gebührende Freiheit, wie sie die hehre
817 II, 2 | kommt ihnen nicht einmal der Gedanke, daß all dies nichts gemein
818 I, 2 | das Kind geboren hat, gedenkt sie nicht mehr ihrer Schmerzen
819 II, 3 | Leidenschaft des Mannes gedient haben.“72~~~~~~Da zum Verderben
820 III, 5 | Behandlung fast zu Boden gedrückt wurde, auf sich beziehen: „
821 I, 2 | und in eines Menschen Herz gedrungen ist.16Daraus erhellt also
822 II, 1 | beschwöre, strafe in aller Geduld und Unterweisung.“46~~~Um
823 II, 3 | Scheidung der Gatten nicht geduldet, sondern auch gesetzlich
824 III | in väterlicher Sorge nach geeigneten Heilmitteln zu suchen, um
825 II, 3 | Abfalls durch Aufstellen geeigneter Sicherungen), so läßt sich
826 II, 3 | so mehr, je weniger das gefährdete Leben sich selber schützen
827 III, 3 | die gewisse Ansichten als gefährlich oder verkehrt verboten und
828 Ein, 2 | mit Füßen treten. Da diese gefährlichen Irrlehren und verderbten
829 I, 3 | Dienerin, sondern einer Gefährtin. Dann wird die Leistung
830 II, 3 | wenn es Vater und Mutter so gefällt. Andere halten dies für
831 Ein | Vaters, nach Annahme unserer gefallenen Natur, die Wurzel und Grundlage
832 III, 3 | die Wahrheit den Verstand gefangen nimmt und bis in das innerste
833 II, 3 | Beisammenbleiben nur zu sehr gefaßt sein müsse, und damit nicht
834 I, 1 | kommen Uns die Worte des gefeierten Kirchenlehrers in den Sinn,
835 I, 4 | sakramentale Band nicht gefesselt, sondern geschmückt, nicht
836 II, 3 | Wohlwollen und eine wunderbar gefestigte Gemeinschaft aller Güter;
837 II, 3 | seine Erziehung wirksam gefördert, dort wird es den größten
838 II, 3 | Gewalt über Leben und Tod gefolgert, die doch nur Schuldigen
839 II, 3 | Die Ersetzung der sittlich geformten Liebe durch die „Sympathie“~ ~
840 I, 3 | Familiengemeinschaft, deren festes Gefüge so die Liebe ist, muß dann
841 III, 2 | seine Leidenschaften nicht gefügig machen kann, wenn er sich
842 III, 5 | Wenn immer die von Gott gegebenen Fähigkeiten ihre ganze Wirksamkeit
843 III, 1 | betont: „Es ist ein von Gott gegebenes Gesetz, daß wir den Nutzen
844 II, 3 | auf den Felsen der echten gegenseitigen Liebe der Gatten gebaut
845 II, 3 | Verdacht ausgesetzt. Hier gegenseitiges Wohlwollen und eine wunderbar
846 Ein, 4 | jedoch nur das eine zum Gegenstand, ob die Eheschließenden
847 III, 3 | recht und wahr ist, „auch im gegenwärtigen Zustand des Menschengeschlechts
848 II, 3 | überlieferten christlichen Lehre geglaubt haben, amtlich und feierlich
849 I, 3 | tiefen Zuneigung der Seelen gegründet ist und sich auch im Werke
850 II, 3 | Anspruch nehmen, die sie nie gehabt hat und rechtmäßigerweise
851 II, 3 | Lebens umfaßt: die treu gehaltene eheliche Keuschheit jedes
852 I, 2 | anderer Stelle ausführlich gehandelt haben19wollen Wir alles
853 II, 3 | göttlichen Wortes war.“63Der geheiligte Charakter der Ehe, der mit
854 I, 2 | unbedingt innerhalb ihrer geheiligten Schranken halten muß.~ ~
855 II, 1 | ist.~Nicht mehr bloß im Geheimen und Dunkeln, sondern vor
856 II, 3 | erwähnte große Geheimnis, die geheimnisvolle Verbindung der Kirche mit
857 III, 4 | ist ihre Gemeinschaft ein geheimnisvolles Gnadenzeichen Christi und
858 I, 4 | Nachkommenschaft wegen heiraten oder geheiratet werden, es nicht erlaubt
859 I, 2 | Es ist aber klar, daß auf Geheiß der Natur und damit Gottes
860 I, 4 | sondern geschmückt, nicht gehemmt, sondern gestärkt, mit allen
861 III, 2 | durch die natürlichen Mittel geholfen werden. Nur irrt, wer meint,
862 III, 2 | Wenn du deinem Herrn nicht gehorchst, wirst du von deinem Sklaven
863 I, 3 | befiehlt, wie in der, die gehorcht, in ihm als dem Abbild Christi,
864 I, 3 | Dann wird die Leistung des Gehorsams weder ihrer Ehre noch ihrer
865 II, 3 | und entfernen. Ihr Streben geht also dahin, die Frucht zu
866 II, 3 | Wenn aber die Kirche nicht geirrt hat und nicht irrt, indem
867 I, 3 | christlichen Vollkommenheit gelangen.~Die gegenseitige innere
868 II, 3 | Kommunismus zur vollen Herrschaft gelangt ist.~ ~
869 II, 1 | dringe darauf, es komme gelegen oder ungelegen, halte die
870 II, 3 | und feierlich bestätigt gelegentlich der Verurteilung der jansenistischen
871 I, 4 | umsetzen und die in sie gelegten Gnadenkeime pflegen und
872 III, 3 | Jesus Christus Unserem Herrn geleitet wird.~Auf das Gesetz und
873 III, 4 | und die vom guten Willen geleitete Erinnerung an das Sakrament,
874 II, 3 | Ehebandes begünstigen, werden gelobt und empfohlen.~Da der religiöse
875 II, 3 | Verschiedenheit der Bestrebungen geltend machen. Daraus entsteht
876 III, 2 | Darum gab sie Gott den Gelüsten ihres Herzens, der Unlauterkeit
877 III, 1 | ursprünglichen und seiner Natur gemäßen Stand zurückgeführt werden
878 II, 2 | Gedanke, daß all dies nichts gemein hat mit moderner Kultur,
879 III, 8 | und daß beide Gewalten gemeinsam für die Ehe Sorge tragen
880 II, 3 | Möglichkeit der Scheidung diese Gemeinsamkeit in der traurigsten Weise
881 III, 8 | öffentlichen Wohl beider Gemeinschaften sich verbinden und einen
882 III, 4 | Keuschheit lächerlich machen, den gemeinsten Lastern lautes Lob spenden,
883 I, 4 | das öffentliche Wohl des Gemeinwesens. Denn der Staat ist so,
884 II, 3 | Sittlichkeit und Ehrbarkeit und des Gemeinwohls der Familie; nur muß die
885 Ein, 4 | Sinneserregung oder bloße Gemütsbewegung, sondern durch überlegten
886 II, 3 | aber trotzdem die Lust genießen wollen; andere, weil sie
887 III, 3 | vielen Täuschungen das Tor geöffnet und wie viel Irrtum der
888 I, 4 | der schweren Verfehlung, „geradeso wie die abtrünnige Seele,
889 III, 8 | wechselseitigen Hilfeleistung gerechte Gesetze erlassen und gewissenhaft
890 II, 3 | Einige Gebote Gottes sind den Gerechten, auch denen, die ernstlich
891 III, 2 | das Fleisch. Was gibt es Gerechteres? Was Schöneres? Du dem Höheren,
892 II, 3 | völlige Ehescheidung: sie wird gerechtfertigt, und Staatsgesetze, die
893 II, 3 | Gottes zu beobachten, sei dem Gerechtfertigten unmöglich. Denn Gott befiehlt
894 III, 7 | Verhältnisse in einer Weise geregelt werden, die es allen Familienvätern
895 II, 3 | Schuldloser durch ein menschliches Gericht mit Körperstrafe belegt
896 II, 3 | müsse, und damit nicht die Gerichte und das Ansehen der Gesetze
897 I, 2 | sondern um es am Tage des Gerichtes dem Herrn mit Gewinn zurückzustellen.~ ~
898 II, 2 | Kultur, deren sie sich so gerne rühmen, sondern nichts als
899 III, 6 | nun ernten müssen, was sie gesät haben:89in ihrer Familie
900 III, 3 | und Leitung aller Völker gesandt wurde, als rückständig und
901 II, 3 | ihre Angelegenheiten und Geschäfte selbst zu betreiben, selbst
902 I, 2 | ohne weiteres, welch ein Geschenk der Güte Gottes, welch ausgezeichnete
903 III, 3 | in seiner Freigebigkeit geschenkten Hilfe nicht berauben, müssen
904 II, 3 | der bloßen Vernunft, die Geschichtsquellen des Altertums, die stete
905 Ein | Wiederherstellung unseres Geschlechtes ganz besonders mit einschließen
906 III | Schöpfers und Erlösers unseres Geschlechts mit ehrfurchtsvoller Bewunderung
907 II, 2 | abgeschafft werden. Der Geschlechtstrieb aber, weil auf der Natur
908 I, 4 | anwendbar auf die christlich geschlossene und vollzogene Ehe. Denn
909 I, 4 | nicht gefesselt, sondern geschmückt, nicht gehemmt, sondern
910 III, 3 | unterrichtet werden: durch das geschriebene und gesprochene Wort, nicht
911 II, 3 | in der traurigsten Weise geschwächt. Hier die trefflichsten
912 I, 2 | Übernatur alles, was ein Auge gesehen, ein Ohr gehört hat und
913 II, 2 | Berücksichtigung in den staatlichen und gesellschaftlichen Einrichtungen drängen. Dabei
914 II, 3 | heutigen Umstürzler der Gesellschaftsordnung nachstellen. Da aber das
915 I, 2 | drückt auch das kirchliche Gesetzbuch mit den entschiedenen Worten
916 I, 4 | Christus kraft seiner höchsten Gesetzgebungsgewalt die zugestandene größere
917 II, 2 | die mit aller Macht auf gesetzliche Anerkennung ihrer Wahngebilde
918 III, 6 | Gott die ersten Menschen gesetzt hatte. Dann wird es auch
919 Ein, 4 | einzelne Ehe mit den von Gott gesetzten Pflichten und dem von ihm
920 II, 3 | Gesetze täglich mehr zum Gespött würden. Denn um das ersehnte
921 III, 3 | durch das geschriebene und gesprochene Wort, nicht nur einmal und
922 III, 6 | ihr ewiges Heil und in der Gestaltung des inneren Menschen zur
923 II, 3 | derselbe „Jesus Christus gestern, heute und in alle Ewigkeit“60
924 III, 8 | die von Christus dem Herrn gestiftete Kirche. Deswegen mahnen
925 II, 3 | hat Onan, des Judas Sohn, getan, und darum hat ihn Gott
926 II, 3 | und darum hat ihn Gott getötet.“48~~~~~~Da nun noch vor kurzem
927 III, 4 | und vom religiösen Geiste getragene Unterweisung über die christliche
928 III, 4 | gegenseitiger, von Liebe getragener Hilfeleistung, in der Wahrung
929 I, 4 | keine Scheidung von ihm getrennt werden kann. Die Ehrfurcht
930 III | vereitelt und mit Füßen getreten wird. Es legt sich Uns damit
931 I, 4 | Hilfeleistung aufs beste Vorsorge getroffen; denn das unauflösliche
932 III, 1 | unternimmt, die so fürsorglich getroffene Ordnung der Dinge zu ändern
933 III, 8 | dem feierlichen, glücklich getroffenen Abkommen zwischen dem Heiligen
934 III, 3 | ob sie nicht hinreichende Gewähr für ihre Wahrheit und Sittengemäßheit
935 I, 4 | beanspruchen, sind so aufs beste gewährleistet; denn mit vereinten Kräften
936 II, 3 | sein werden, um die einmal gewährte Erlaubnis zur Ehescheidung
937 II, 3 | Gesellschaft fortwährend zu gewärtigen, daß sie elendiglich in
938 III, 4 | den bis zum Tod unverletzt gewahrten Treueid entgegen zu halten.~
939 II, 3 | hat. Auch das Recht der gewaltsamen Verteidigung gegen einen
940 II, 3 | verheirateten Frau wegen der gewandelten Kulturverhältnisse eine
941 I, 2 | Gottes und unseres Erlöser geweihte Volk von Tag zu Tag zunehme.
942 II, 3 | Willen des Mannes ihr eigenes Gewerbe zu haben, ihre Angelegenheiten
943 II, 3 | Kirche ihre Kinder aus den gewichtigsten Gründen abhält. Das zeigt
944 III, 8 | gerechte Gesetze erlassen und gewissenhaft beobachtet werden. Denn
945 II, 3 | Mutter wie das des Kindes, gewissenhafte und erfahrene Ärzte bemühen,
946 I, 3 | Treue. Sie besteht in der gewissenhaften Einhaltung des Ehevertrages
947 II, 3 | Ehe fähig sind, aber trotz gewissenhaftester Sorge voraussichtlich nur
948 III, 8 | offen gegen die Stimme ihres Gewissens zur Tat schreiten, weil
949 III, 7 | spärlich zugesteht und sie sich gewissermaßen nur wider Willen abringen
950 III, 7 | verdienen, wenn sie in den gewöhnlichen oder auch außergewöhnlichen
951 III, 4 | sie sich ja schon daran gewöhnt haben.~Um einen festen Vorsatz
952 III, 2 | so wird nach der von Gott gewollten Ordnung zunächst für das
953 III, 4 | und in der von Uns so sehr gewünschten und empfohlenen Katholischen
954 III, 1 | aller Dinge, hat sehr wohl gewußt, was der Natur und der Erhaltung
955 III, 3 | Gott dem Menschengeschlecht gezeigt hat, indem er die Ehe einsetzte
956 II, 1 | es sich für die Heiligen geziemt47so können Wir sie doch
957 II, 1 | Heiligkeit der Ehe in den Staub gezogen oder der Lächerlichkeit
958 III, 4 | gehalten, ja mit milder Gewalt gezwungen sind, sich von jedem Götzendienst
959 II, 1 | verhüten, daß der gute Same von giftigem Unkraut erstickt werde,
960 II, 3 | Grausamkeit so weit, daß sie mit Gifttränken die Unfruchtbarkeit herbeizuführen
961 I, 3 | Beispiel seiner Heiligen zum Gipfel der christlichen Vollkommenheit
962 III, 2 | sicherzustellen, oder der glaubt, es wohne den natürlichen
963 II, 2 | Ausschweifung der Dirne fast gleichberechtigt wäre mit der keuschen Mutterschaft
964 III, 7 | ihrem Kinde (denen man gewiß gleichfalls helfen soll, schon um noch
965 II, 1 | fortreißen. Einige suchen gleichsam auf halbem Weg stehen zu
966 II, 3 | Freiheit und unnatürliche Gleichstellung mit dem Manne wird sich
967 Ein, 4 | Gemeinschaft der wahren Ehe gleichzeitig durch Gottes und des Menschen
968 I, 3 | aufeinanderfolgenden wie der gleichzeitigen, verworfen wissen und ebenso
969 I, 2 | wiedergeboren und ein lebendiges Glied Christi, des unsterblichen
970 II, 3 | einzelne aber hat über die Glieder seines Leibes kein anderes
971 III, 8 | wurde, entsprechend der glorreichen Geschichte und den ehrwürdigen
972 III, 6 | leugnen: das Fundament einer glücklichen und die Ruinen einer unglücklichen
973 III, 5 | Ebenso müssen auch die Gnadenkräfte, die durch den Empfang des
974 III, 5 | Sakrament jedoch seine ganze Gnadenkraft zur Geltung bringen, dann
975 III, 2 | Gebrauch der übernatürlichen Gnadenmittel~ ~Diesem Streben stellt
976 III, 6 | übernatürlichen Wahrheiten und den Gnadenmitteln, ohne die es unmöglich ist,
977 III, 3 | eine reichlich fließende Gnadenquelle eröffnet, damit sie den
978 I, 2 | Eltern, so sehr sie selbst im Gnadenstande sein mögen, die heiligmachende
979 III, 8 | inbrünstigem Flehen an seinem Gnadenthrone, Euch, Ehrwürdige Brüder,
980 II, 3 | Bedeutung als Abbild der gnadenvollen Vereinigung zwischen Christus
981 III, 4 | gezwungen sind, sich von jedem Götzendienst des Fleisches und jeder
982 I, 4 | Ehegatten aber mögen, durch das goldene sakramentale Band nicht
983 III, 8 | gebe der Heilige Geist, die Gott-Liebe, das Licht der Herzen und
984 II, 3 | Religionslosigkeit und völligen Gottentfremdung sehr nahesteht. Außerdem
985 I, 3 | vor allem in der wahren Gottes- und Nächstenliebe wachsen,
986 II, 1 | Ledigen und Verheirateten, Gottesfürchtigen und Gotteshassern, Erwachsenen
987 III, 2 | Schöpfer in Demut das Opfer gottesfürchtiger Verehrung darbringt. Es
988 II, 3 | und Bekräftigung durch das Gottesgebot: „Du sollst nicht ehebrechen!“58
989 II, 1 | Verheirateten, Gottesfürchtigen und Gotteshassern, Erwachsenen und Jugendlichen,
990 I, 3 | dem der Kirche, soll die Gottesliebe Maß und Art von Amt und
991 III, 6 | Eintritt in die Ehe den Gottessegen des vierten Gebots zu sichern: „
992 Ein, 2 | daß so viele Menschen das Gotteswerk der Wiederherstellung vergessen
993 III, 8 | aufsprieße und erblühe eine gottgeweihte Fruchtbarkeit, makellose
994 II, 3 | erbitterteren Kampf gegen die gottgewollte Unauflöslichkeit der Ehe
995 III, 4 | mit ganzer Seele von den gottlosen Gedanken und Auffassungen
996 III, 8 | allem aber, damit sie „der Gottlosigkeit und den weltlichen Lüsten
997 I, 3(28) | Vgl. Gregor d.Gr., Homil XXX in Evang. Joh.
998 I, 2 | Römerin, die Mutter der Gracchen, sich im Herrn einer blühenden
999 I, 3 | Sonderrecht in Anspruch nehmen.~Grad und Art der Unterordnung
1000 I, 4 | im gleichen und höchsten Grade der Vollkommenheit. Denn
1001 II, 3 | gehen Leidenschaft und Grausamkeit so weit, daß sie mit Gifttränken
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