1012-eigen | eindr-graus | grego-proph | ps-verkn | verko-zweit
Kap., Absatz
2002 III, 4 | anderes machen als eine „verkommene Ehe“.~Diese heilsame und
2003 II, 3 | menschlichen Gesellschaft. Dieses verlange zunächst die völlige Auslöschung
2004 II, 3 | Regelung des natürlichen Verlangens, Zwecke, die anzustreben
2005 II, 3 | oder wegen böswilligen Verlassens, so sei er im Banne.“69Und
2006 I, 4 | Unauflöslichkeit der Ehe verlegt der hl. Augustinus mit klaren
2007 III, 8 | Vollbringen“104stammt, all das zu verleihen und zu wirken sich würdige,
2008 II, 3 | irgendwelchen Gründen direkt verletzen oder antasten. Das ist auch
2009 II, 3 | Sklaverei des einen Teiles verletzt werde, so rühmen sie sich
2010 II, 3 | der Treue~ ~Die dreifache Verletzung dieses Gutes~~Gehen Wir
2011 III, 7 | Menschen, die nichts mehr zu verlieren haben, in der Verzweiflung
2012 I, 4 | sakramentale Merkmal nicht verliert, das sie im Bade der Wiedergeburt
2013 III, 1 | Nutzkraft durch die Änderung verloren hat oder weil Gott selbst
2014 I, 4 | zurücktritt, auch nach dem Verlust des Glaubens das sakramentale
2015 I, 4 | Hilfe und Bindung nie mehr verlustig gehen. Ja sogar nach dem
2016 I, 4 | Hindernis entgegenstellen, vermehrt es nicht nur das bleibende
2017 III, 1 | Weise den Stolz und die Vermessenheit der Menschen strafen will.“76~~~~~~
2018 II, 3 | Aber was für ein Grund vermöchte jemals auszureichen, um
2019 II, 3 | sündhaft sind, aufzuheben vermöchten. Es sind keine Verhältnisse
2020 III, 7 | die die Ehegatten durch Vermögensschwierigkeiten und große Armut kommen,
2021 II, 3 | häuslichen Gemeinschaft oder die Vermögensverwaltung oder die Verhütung bzw.
2022 III, 4 | Ihr durch Eure Autorität vermögt, setzt Euch ganz dafür ein,
2023 III, 2 | die die Menschen unter Vernachlässigung der übernatürlichen Mittel
2024 II, 3 | Art von Körperverletzung verneint. „Niemals“, so sagt er, „
2025 Ein, 4 | obliegt, die unehrbaren, vernunft- und naturwidrigen Verhältnisse
2026 Ein, 4 | von den Verbindungen der vernunftlosen Lebewesen, die nur aus blindem
2027 III, 8 | göttliches und kirchliches Gesetz verordnet ist, und wenn sie mit Strafen
2028 II, 3 | vielmehr durch ihre Gesetze und Verordnungen den Händen der Ärzte und
2029 II, 3 | Gläubigen über dieses schwer verpflichtende göttliche Gesetz nicht im
2030 | verschieden
2031 II, 3 | vorbringen, sind viele und verschiedenartige; solche, die von persönlicher
2032 I, 3 | verschieden sein je nach den verschiedenen persönlichen, örtlichen
2033 II, 3 | hilfreiche Hand bieten, was verschiedenenorts, wie allgemein bekannt,
2034 II, 3 | Ungleichheit der Ansichten und Verschiedenheit der Bestrebungen geltend
2035 III, 7 | verwenden oder geradezu verschleudern, sondern müssen es zum Lebensunterhalt
2036 III, 7 | leidet, ihm aber sein Herz verschließt, wie soll die Liebe Gottes
2037 II, 3 | Verwandten alle Zugänge verschlossen; dort ist dazu nur zu häufig
2038 Ein, 4 | innerlich verbunden und verschmolzen, und zwar eher und inniger
2039 III, 8 | Versagen der Menschen der Quell verschüttet wird, aus dem der Staat
2040 II, 3 | Gehorsam als eine entwürdigende Versklavung des einen Eheteils durch
2041 II, 3 | treffen, oder aus falsch verstandenem Mitleid auf den Tod des
2042 III, 3 | Urteils und vor der falsch verstandenen menschlichen Freiheit, der
2043 I, 4 | des Ehestandes nicht nur verstandesmäßig, sondern ebenso innerlich
2044 III, 4 | wieder Tatsache werde. Zu der verstandesmäßigen Unterweisung muß von seiten
2045 III, 7 | Dinge entbehren muß, so versteht jeder, wie dadurch die Gattin
2046 II, 3 | neuen Lebens beraubt wird, verstößt gegen das Gesetz Gottes
2047 II, 3 | daher weder vernichten noch verstümmeln, noch auf irgend eine andere
2048 II, 3 | werden, die in Tötung oder Verstümmelung oder Züchtigung besteht.“57~~~~~~
2049 II, 3 | die ernstlich wollen und versuchen, mit den Kräften, die sie
2050 II, 2 | Zeitehe“, andere eine „Versuchsehe“, andere die „Kameradschaftsehe“,
2051 II, 3 | und kirchliches Lehramt verteidigen die Unauflöslichkeit der
2052 II, 3 | übereinstimmenden Willen der beiden Vertragschließenden völlig anheimzustellen,
2053 III, 3 | eigenen Urteil so stolz zu vertrauen, daß er nur dem, was er
2054 I, 3 | erstrahle, muß auch der vertraute Verkehr der Gatten untereinander
2055 II, 3 | Strafgesetze die von ihnen vertretene Indikation (nicht alle vertreten
2056 II, 1 | Eingang finden. Die darin vertretenen Lehren werden als die höchsten
2057 II, 3 | bestätigt gelegentlich der Verurteilung der jansenistischen Irrlehre,
2058 I, 4 | innewohnende natürliche Liebe vervollkommnen, die untrennbare Einheit
2059 I, 4 | Gnadenkeime, es erhebt und vervollkommnet die natürlichen Kräfte,
2060 I, 4 | Recht derart mit der Ehe verwachsen, daß sie keiner weltlichen
2061 II, 3 | zu betreiben, selbst die Verwaltung in Händen zu halten, gleichgültig,
2062 II, 3 | Zwietracht zwischen Familien und Verwandten alle Zugänge verschlossen;
2063 II, 3 | Strafe des Bannes den Satz verwarf: „Wenn jemand behauptet,
2064 II, 3 | erschüttern möchten. Einige Verwegene gehen noch weiter und bezeichnen
2065 II, 3 | Niemand darf sich des verwegenen und von den Vätern unter
2066 II, 3 | gestatten.~Andere gehen in ihrer Verwegenheit noch weiter und wähnen:
2067 III, 7 | wert.“94Ihm den Lohn zu verweigern oder unbillig herabzudrücken,
2068 II, 3 | behandelt und begründet wird, so verweisen Wir hier darauf und wollen
2069 II, 1 | Ehe rechnet und sie dahin verweist.~Diese Lehren träufeln sie
2070 II, 3 | Die Frage der Eugenik~ ~Zu verwerfen sind zum Schluß noch jene
2071 III, 4 | Freiheit der Kinder Gottes84der verwerflichen Leichtigkeit der Ehescheidung
2072 II, 3 | hasse und verabscheue solch verwerfliches Tun, ja habe es sogar schon
2073 II, 2 | rühmen, sondern nichts als verwerflichste Sittenverderbnis ist, die
2074 III, 6 | der Kirche vollkommen zu verwirklichen, die Christus mit seiner
2075 III, 7 | materiellen Grundlagen~zur Verwirklichung des Ehe- und Familienideals~ ~
2076 I, 3 | wie der gleichzeitigen, verworfen wissen und ebenso jedes
2077 II, 3 | ist darum auch nicht zu verwundern, daß die Hl. Schrift bezeugt,
2078 III, 7 | verlieren haben, in der Verzweiflung sich einreden, nur noch
2079 III, 3 | sittlichen Leben, wenngleich hier vieles dem Menschenverstand an
2080 III, 6 | Ehe den Gottessegen des vierten Gebots zu sichern: „Ehre
2081 III, 2 | des Hl. Geistes auch der Völkerapostel. Wo er von den alten Philosophen
2082 III, 2 | wieder nach der Mahnung des Völkerapostels, der Mensch die aufrührerische
2083 II, 3 | keine Menschensatzungen und Volksbeschlüsse und kein Diktat der Gesetzgeber
2084 II, 2 | Lebensgemeinschaft in eine vollberechtigte Ehe umwandeln.~Es fehlt
2085 II, 3 | sündige Tun nur leidet, nicht vollbringt, indem er aus gewichtigen
2086 I, 3 | mehr zu gestalten und zu vollenden. So sollen sie durch ihre
2087 I, 3 | im Sinne des christlichen Vollkommenheitsideals~ ~Aber es gibt noch ein
2088 I, 4 | ist. Aber keine derartige Vollmacht wäre je aus irgend einem
2089 III, 6 | des inneren Menschen zur Vollreife Christi.90Diese ernste Vorbereitung
2090 Ein, 4 | der menschlichen Freiheit vollständig entzogen, so daß jeder,
2091 I, 4 | christlich geschlossene und vollzogene Ehe. Denn wie in ihr das
2092 I, 4 | der christlichen und auch vollzogenen Ehe, ganz und vollkommen
2093 I, 4 | Gesetz (das erlaubt ja nach vollzogener Scheidung straflos eine
2094 III, 3 | erfolglos wäre, setzt sodann voraus, daß Gottes Gesetze von
2095 II, 3 | gewissenhaftester Sorge voraussichtlich nur einer minderwertigen
2096 II, 3 | alles vor fünfzig Jahren vorausverkündet wurde, beweist mehr als
2097 II, 3 | zugunsten der Ehescheidung vorbringen, sind viele und verschiedenartige;
2098 III, 3 | ebenso viele Entschuldigungen vorbringt, um sich von der Beobachtung
2099 III, 6 | unbeherrschten Leidenschaften vorfinden.~Nur nach gründlicher Vorbereitung
2100 III, 4 | dabei über physiologische Vorgänge viele Worte, aus denen man
2101 III, 4 | Eheleuten helfen zu können vorgeben: sie machen dabei über physiologische
2102 I, 3 | der Ehe der Stammeltern, vorgebildet hat. Sie war ja nach seinem
2103 II, 3 | erdichtete oder doch übertriebene vorgebracht. Nichtsdestoweniger kennt
2104 III, 8 | Strafen gegen die Fehlenden vorgehen. Es mangelt ja nicht an
2105 II, 3 | Religionsvorschriften und ohne vorherige Erlaubnis der kirchlichen
2106 Ein, 4 | überhaupt keine wahre Ehe vorläge.“7~~~~~~Durch die Ehe werden
2107 Ein, 3 | Ehe „Arcanum“2durch Unser vorliegendes Rundschreiben zu eigen und,
2108 II, 3 | für körperliche Bestrafung vorliegt, kann sie die Unversehrtheit
2109 I, 3 | so kann und soll sie den Vorrang der Liebe als ihr Eigen-
2110 I, 3 | eine besondere Würde und Vorrangstellung einnimmt. „Die eheliche
2111 III, 4 | gewöhnt haben.~Um einen festen Vorsatz zu fassen, zu halten und
2112 II, 3 | man Scheidung der Gatten vorschlägt oder sie der Gefahr der
2113 I, 4 | das Gesetz der göttlichen Vorsehung, daß die Menschen aus den
2114 II, 3 | die mütterliche Liebe und Vorsicht der Kirche ihre Kinder aus
2115 II, 3 | Trennung sowie über die Vorsichtsmaßregeln für die Erziehung der Kinder
2116 I, 4 | Hilfeleistung aufs beste Vorsorge getroffen; denn das unauflösliche
2117 II, 3 | So viele offensichtliche Vorteile für die Unauflöslichkeit
2118 I, 3 | des eigenen Nutzens und Vorteils willen, sondern weil er
2119 I, 3 | die Treue immer unter die vortrefflichsten und der Ehe eigentümlichsten
2120 Ein, 4 | Leibe nach, und nicht durch vorübergehende Sinneserregung oder bloße
2121 II, 1 | sich von allen angeblichen Vorurteilen der Alten frei gemacht habe
2122 II, 3 | erweisen, wer unter dem Vorwand, Heilmaßnahmen zu treffen,
2123 II, 3 | das Recht bringen, ohne Vorwissen und gegen den Willen des
2124 II, 3 | Übereinstimmung mit den ernsten Vorwürfen, die der Bischof von Hippo
2125 II, 3 | Vergehen solcher Schuldiger vorzubeugen, sondern indem sie gegen
2126 II, 3 | zugunsten der Ehescheidung vorzubringen pflegt, noch viel weniger
2127 III, 8 | Notwendigkeit der Tugend vorzuhalten! Vielmehr muß eine religiöse
2128 II, 1 | Timotheus ermahnte: „Du aber sei wachsam ... Tue, was deines Amtes
2129 I, 3 | Gottes- und Nächstenliebe wachsen, in der schließlich doch „
2130 II, 3 | mehr als genug die täglich wachsende Sittenverderbnis und die
2131 II, 1 | Wir, die der Hausvater zu Wächtern seines Ackers bestellt hat
2132 II, 3 | Verwegenheit noch weiter und wähnen: da die Ehe ein bloßer Privatvertrag
2133 III, 7 | Unterstützung gewährt wird, während man sie der ehelichen Mutter
2134 II, 1 | Schuld und Schande frei wären. Es fehlt auch nicht an
2135 II, 3 | aber nicht beide so, dann wage ich zu behaupten: entweder
2136 II, 2 | gesetzliche Anerkennung ihrer Wahngebilde oder wenigstens auf Berücksichtigung
2137 II, 3 | sieht, wie eine Mutter in wahrem Heldenmut sich dem fast
2138 III, 6 | bestimmt werden, sondern von wahrer, echter Liebe und aufrichtiger
2139 I, 2 | verlangen.~Wenn das eine wahrhaft christliche Mutter beherzigt,
2140 II, 3 | Grenzen zu halten. Groß ist wahrhaftig die Macht des Beispiels,
2141 II, 3 | der Ehebund schwankend und wandelbar oder Zweifeln und Verdacht
2142 I, 4 | überreiche Quelle ehrbaren Wandels und reiner Sitte. Wo ihr
2143 Ein, 2 | wenn Wir von der hohen Warte Unseres Apostolischen Amtes
2144 | warum
2145 III, 6 | sich gegenseitig in den Wechselfällen des Lebens Stütze zu sein
2146 II, 3 | Zwecke zweiter Ordnung: die wechselseitige Hilfe, die Betätigung der
2147 III, 8 | ehelichen Treue und der wechselseitigen Hilfeleistung gerechte Gesetze
2148 I, 2 | wird, um neues Leben zu wecken, dafür ist das Wort des
2149 I, 4 | von Unglück oder im Alter weggehen werde, ist damit Tür und
2150 II, 3 | Recht zu, von dem schuldigen wegzugehen; ist er schwerer Vergehen
2151 Ein, 2 | Schaffe von den vergifteten Weiden abzuwehren und, soviel Wir
2152 III, 2 | anzubeten und zu verehren sich weigerten, sagt er: „Darum gab sie
2153 III, 2 | daß sie sich ganz Gott weihen, beharrlich um seine Hilfe
2154 III, 3 | gegenüber den kirchlichen Weisungen~ ~Die Angleichung der Ehe
2155 III, 4 | Werden, sondern auch in ihrem Weiterbestehen ein Sakrament ist. Denn
2156 III, 8 | in den Übereinkommen noch weitere Abschnitte beigefügt.~Die
2157 I, 2 | Daraus erhellt also ohne weiteres, welch ein Geschenk der
2158 I, 2 | Gnade nicht an ihr Kind weitergeben können, die naturhafte Weckung
2159 II, 1 | Feindes, der Unkraut unter den Weizen zu säen sucht.45Wir, die
2160 II, 2 | recht aus den Folgerungen, welche ihre eigenen Vertreter daraus
2161 Ein, 4 | einzelnen anheimgestellt, welchem von beiden sie den Vorzug
2162 III, 3 | wurde, als rückständig und weltfremd ansieht oder auch nur dem
2163 III, 7 | wird vom Herrn, wenn er zum Weltgericht kommt, überreichen Lohn
2164 I, 4 | infolgedessen durch kein weltliches Gesetz gelöst werden kann.
2165 I, 3 | gegründet ist und sich auch im Werke erprobt, denn die Erprobung
2166 II, 3 | Heidentum zu einem bloßen Werkzeug des Mannes werden.~Jene
2167 III, 7 | Arbeiter ist seines Lohnes wert.“94Ihm den Lohn zu verweigern
2168 I, 4 | sehr treffend bezeichnete Werte. Den Christen ist das Wort
2169 I, 4 | leichter tragen. Nicht minder wertvoll sind die Segensgüter, die
2170 III, 8 | Andererseits wird der Kirche wertvolle Hilfe zuteil zum Schutz
2171 II, 3 | der Familie; nur muß die wesentliche Ordnung der Hausgemeinschaft
2172 I, 3 | müssen alle, gleichgültig, wessen Standes und Berufes sie
2173 III, 7 | einem für das Gemeinwohl so wichtigen Belange, wie es die menschenwürdige
2174 II, 3 | bürgerliche Belange handelt.~ ~Widerlegung der Ehescheidung aus natürlichen
2175 II, 3 | ihnen auch oft die Ehe zu widerraten ist.~Was nun die Obrigkeit
2176 I, 4 | zugestandene größere Freiheit widerrufen und das paradiesische Grundgesetz
2177 III, 2 | Leidenschaften preis.“78Denn „Gott widersteht den Stolzen, den Demütigen
2178 I, 4 | göttlichen Gesetz innerlich widerstreitende Verbindung. Eine solche
2179 II, 3 | des öffentlichen Lebens widmen kann.~Aber das ist keine
2180 I, 2 | übernatürlichen Gerechtigkeit wiedergeboren und ein lebendiges Glied
2181 I, 4 | verliert, das sie im Bade der Wiedergeburt empfangen hat.“44~~~~~~Die Ehegatten
2182 Ein, 4 | selbst, von Gott, und vom Wiederhersteller der Natur, Christus dem
2183 II, 3 | nur einige wenige Punkte wiederholen.~Schon das Licht der bloßen
2184 II, 3 | Lehre wurde von der Kirche wiederholt und feierlich bestätigt
2185 | wieviel
2186 II, 2 | und Gebräuchen gewisser wilder Völker zurückführen würde.~ ~
2187 Ein, 4 | Brautleute. Diese freie Willensentscheidung, durch die jeder Teil das
2188 Ein, 4 | durch überlegten und festen Willensentschluß: und aus dieser Verschmelzung
2189 I, 3 | Frau und Kinder und die willfährige Unterordnung, den bereitwilligen
2190 I, 3 | möglichen Wünschen des Mannes zu willfahren, die vielleicht unvernünftig
2191 II, 3 | Vollzug der Akt durch die Willkür der Menschen seiner natürlichen
2192 II, 3 | einstürzt? „Und es bliesen die Winde und stürmten wider jenes
2193 III, 8 | das zu verleihen und zu wirken sich würdige, erteilen Wir
2194 II, 3 | kann.~Aber das ist keine wirkliche Befreiung der Frau; sie
2195 II, 3 | die Kirche, nur zu gut die wirklichen Gefahren für Gesundheit
2196 I, 4 | durch Christus zu einem wirksamen Zeichen der Gnade.~ ~a)
2197 III, 5 | gegebenen Fähigkeiten ihre ganze Wirksamkeit entfalten sollen, müssen
2198 Ein, 3 | vielmehr seine volle Kraft und Wirkung beibehält.~ ~
2199 III, 7 | Gesellschaft die sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse in einer Weise
2200 II, 1 | man aber ungescheut als wissenschaftlich anpreist, damit sie um so
2201 I, 2 | will, daß die jüngeren [Witwen] heiraten. Und als ob ihm
2202 II, 3 | keine Schuld auf sich lädt, wofern er nur des Gebotes der Liebe
2203 II, 3 | beim ersten Ansturm der Wogen des Unglücks sofort ins
2204 II, 3 | daß die größte Feindin der Wohlfahrt von Familie und Staat die
2205 III, 8 | Verteidigung des öffentlichen Wohls der Gläubigen.“99~~~~~~So ist
2206 I, 2 | zu sein.“15~~~~~~Welch eine Wohltat Gottes und welch ein Ehesegen
2207 I, 4 | Sakramentes~ ~Die Fülle dieser Wohltaten erhält aber ihre Vollendung
2208 II, 3 | ausgesetzt. Hier gegenseitiges Wohlwollen und eine wunderbar gefestigte
2209 III, 2 | sicherzustellen, oder der glaubt, es wohne den natürlichen Mitteln
2210 III, 7 | kinderreichen, an entsprechender Wohnung fehlt, wenn der Mann keine
2211 I, 3 | von ihr, allen möglichen Wünschen des Mannes zu willfahren,
2212 III, 8 | verleihen und zu wirken sich würdige, erteilen Wir als Unterpfand
2213 III, 4 | als in christlicher und würdiger Weise, namentlich im Anfang
2214 I, 5 | 5. Abschließende Würdigung der Güter der Ehe~ ~Wenn
2215 I, 3 | reichstem Maße zuströmen. Kein Wunder daher, daß die Treue immer
2216 II, 3 | gegenseitiges Wohlwollen und eine wunderbar gefestigte Gemeinschaft
2217 I, 2 | Endziel überragt infolge der wunderbaren Erhebung des Menschen durch
2218 II, 3 | übertrifft, darf es nicht wundernehmen, wenn die Feinde dieses
2219 Ein | unserer gefallenen Natur, die Wurzel und Grundlage der Familiengemeinschaft
2220 | X
2221 | XI
2222 | XIV
2223 | XV
2224 II, 3(66) | Modestinus, I Regularum (Dig. XXIII 2: De ritu nuptiarum).~
2225 I, 3(28) | Vgl. Gregor d.Gr., Homil XXX in Evang. Joh. XIV (23-31)
2226 II, 3 | zeigt sich an der großen Zahl von Äußerungen, die in dem
2227 III, 4 | Bücher, Schriften und in zahllosen anderen Formen die Auffassungen
2228 III, 6 | ausgesprochen haben: „Von der zartesten Kindheit an sind daher die
2229 II, 3 | gewichtigsten Gründen abhält. Das zeigt sich an der großen Zahl
2230 II, 3 | einer schweren Schuld zu zeihen, falls sie in die Ehe treten,
2231 II, 3 | vertreten, man müsse den Zeitanschauungen über gewisse falsche und
2232 II, 2 | wollen; einige wollen eine „Zeitehe“, andere eine „Versuchsehe“,
2233 I, 3 | persönlichen, örtlichen und zeitlichen Verhältnissen. Wenn der
2234 II, 3 | Notlagen, den veränderten Zeitumständen, der öffentlichen Meinung,
2235 I, 3 | Gesetzgeber das Grundgesetz zeitweilig in etwa gemildert. Indes
2236 III, 7 | wie dadurch die Gattin zermürbt, wie hart ihnen das Familienleben
2237 I, 2 | ist das Wort des Apostels Zeuge: Ich will, daß die jüngeren [
2238 III, 6 | künftigen Gatten. Sie mögen jene Ziele und Zwecke in der Ehe suchen,
2239 II, 3 | sind, so auch Kennzeichen, Zierde und Schmuck der christlichen
2240 II, 3 | anzusehen (sie nennen das die Zivilehe); der religiöse Akt hingegen
2241 III, 4 | was die Ehe angeht, ohne Zögern an die Gebote Gottes halten
2242 II, 3 | oder Verstümmelung oder Züchtigung besteht.“57~~~~~~Der einzelne
2243 II, 3 | bedenkt, daß in Zukunft keine Zügel stark genug sein werden,
2244 III, 2 | beherrschen vermag.80~~~~~~Ihr zügelloses Ungestüm kann also unmöglich,
2245 III, 2 | und anderer ähnlicher) zur Zügelung der sinnlichen Triebe bringen
2246 II, 2 | Rechte und Freiheiten der Ehe zuerkennen, jedoch ohne unauflösliche
2247 III, 6 | Wahl leiden, so mögen sie zuerst reiflich überlegen, bevor
2248 II, 3 | Familien und Verwandten alle Zugänge verschlossen; dort ist dazu
2249 II, 1 | der heutigen Zeit einige Zugeständnisse machen. Aber auch sie sind,
2250 I, 3 | verweigert noch einem Dritten zugestanden und daß ferner nicht dem
2251 I, 4 | Gesetzgebungsgewalt die zugestandene größere Freiheit widerrufen
2252 II, 3 | Denk- und Bewegungsfreiheit zugestehen, und das um so mehr, als
2253 I, 2 | Pflicht der Erziehung denen zugewiesen hätte, denen er die Fähigkeit
2254 II, 3 | gewisse Sicherungsmaßnahmen zugibt, es aber mit Fug und Recht
2255 II, 3 | sondern in überfließendem Maße zukommen lassen.50~~~~~~Die heilige Kirche
2256 III, 6 | ihren Ehegatten, an die zukünftige Nachkommenschaft, sowie
2257 I, 4 | dem Ur- und Vorbild jeder zukünftigen Ehe gesagt und muß folgerichtig
2258 II, 3 | wenn man bedenkt, daß in Zukunft keine Zügel stark genug
2259 II, 3 | auch nicht den Kindersegen zulassen können, da es ihre persönlichen
2260 III, 7 | Unterhalt einer Familie, zumal einer zahlreichen und weniger
2261 I, 2 | geweihte Volk von Tag zu Tag zunehme. Denn wenn nun auch die
2262 II, 2 | Gebräuchen gewisser wilder Völker zurückführen würde.~ ~
2263 III, 8 | Familie, jene Würde und Weihe zurückgeben will, die den Überlieferungen
2264 II, 3 | frühere Sklavenstellung zurückgedrängt und wie im Heidentum zu
2265 III, 6 | sollen sich ins Gedächtnis zurückrufen, was Wir in Unserem Rundschreiben
2266 III, 3 | Gedanken Gottes muß also alles zurückstreben, wenn eine allumfassende
2267 I, 4 | Vereinigung mit Christus zurücktritt, auch nach dem Verlust des
2268 II, 3 | als eitel und schimpflich zurückweisen und verachten. Und die Stimme
2269 II, 3 | dritten Person verurteilt und zurückweist, für eine rückständige Enge
2270 II, 3 | abzuraten und ihn davon zurückzuhalten. Auch jene Eheleute handeln
2271 II, 3 | Trienter Konzils ins Gedächtnis zurückzurufen, das unter Strafe des Bannes
2272 I, 2 | Gerichtes dem Herrn mit Gewinn zurückzustellen.~ ~b) Der Auftrag der Erziehung~ ~
2273 III, 8 | und ein freundschaftliches Zusammenarbeiten festgesetzt wurde, entsprechend
2274 I, 2 | Worten des hl. Augustinus zusammenfassen: „Die Nachkommenschaft [
2275 II, 3 | kirchlichen Rechtsbuches zusammengefaßt sind, der bestimmt: „Aufs
2276 II, 2 | durch ein dauerndes Band zusammengehalten würden. Aber auch sie lehren,
2277 III, 8 | zwischen ihnen friedliches Zusammengehen und Eintracht herrsche ...
2278 I, 3 | Gott begründetes Band der Zusammengehörigkeit~ ~Das zweite Gut der Ehe,
2279 II, 3 | Gründe, besonders aber alle zusammengenommen, seien ein augenscheinlicher
2280 III, 4 | hierarchischen Apostolats zusammengeschlossene Laien in jeder nur erlaubten
2281 I, 4 | Körper aus den Gliedern zusammengesetzt ist. Wer also die unantastbare
2282 II, 3 | des Heiligen in innigem Zusammenhang steht, ergibt sich: aus
2283 III, 7 | anderen in ähnlicher Lage zusammenschließen, auch in der Form von privaten
2284 III, 8 | Kirche freundschaftlich zusammenschließt, so können beide daraus
2285 III, 8 | sich mit der Kirche Christi zusammenzuschließen und das Bündnis mit ihr
2286 III, 8 | wollte, freilich mit dem Zusatz, der beiden zum Nutzen gereicht
2287 II, 3 | sich solche Verfehlungen zuschulden kommen lassen. Unter diesen
2288 III, 3 | ansieht oder auch nur dem zustimmt und sich unterordnet, was
2289 I, 3 | der Ehe in reichstem Maße zuströmen. Kein Wunder daher, daß
2290 II, 3 | hingegen solle eine bloße Zutat sein, die man höchstens
2291 III, 8 | der Kirche wertvolle Hilfe zuteil zum Schutz und zur Verteidigung
2292 I, 3 | göttlichen Recht und Gesetz zuwiderläuft, mit der ehelichen Treue
2293 I, 2 | Christi Nachkommenschaft zuzuführen, die Mitbürger der Heiligen
2294 I, 4 | scheint nun freilich Ausnahmen zuzulassen, wenn auch nur in ganz seltenen
2295 III, 3 | eröffnet, damit sie den hohen Zwecken der Ehe in Reinheit und
2296 II, 3 | staatlichen Autorität ist, durch zweckmäßige Gesetze und Strafen das
2297 III, 1 | auch das, was weise und zweckvoll eingerichtet ist, zu schaden,
2298 I, 2 | Würde und Bedeutung des zweifachen Amtes, das den Eltern zum
2299 III, 4 | kann das Ehesakrament unter zweifacher Rücksicht betrachten. Einmal
2300 I, 3 | gemildert. Indes besteht kein Zweifel, daß das Gesetz Christi
2301 Ein, 4 | des Lebensstandes ist es zweifellos dem freien Belieben der
2302 II, 3 | schwankend und wandelbar oder Zweifeln und Verdacht ausgesetzt.
2303 III, 8 | dargetan hat. „Niemand aber zweifelt“, sagt er, „daß der Stifter
2304 II, 3 | Gehen Wir über zu einer zweiten Gruppe von Irrtümern, die
2305 II, 3 | des Eherechts auch Zwecke zweiter Ordnung: die wechselseitige
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