N.
1 1 | Zeit den Leidensweg der Kirche, die wachsende Bedrängnis
2 5 | Schuld liege auf Seiten der Kirche und ihres Oberhauptes. Der
3 5 | gegen Christus und Seine Kirche. Ihnen, und nur ihnen, sowie
4 7 | Tarnung den Angriff gegen die Kirche zu hüllen verstanden hatte
5 7 | wesentlichen Lebensgebiet der Kirche den erschütternden Ernst
6 16| 16. Die Bischöfe der Kirche Christi, aufgestellt „für
7 19| Lehrweisheit des Alten Bundes aus Kirche und Schule verbannt sehen
8 21| wird vom Glauben an die Kirche, „die Säule und Grundfeste
9 21| aufgerichtet. Sein Gebot, die Kirche zu hörenaus den Worten und
10 21| den Worten und Geboten der Kirche Seine eigenen Worte und
11 21| von dem Erlöser gestiftete Kirche ist eine – für alle Völker
12 21| Berufungen. Das Mutterherz der Kirche ist weit und groß genug,
13 21| Gottesgebotes, das diese Kirche in allem Wesenhaften als
14 22| Die göttliche Sendung der Kirche, die unter Menschen wirkt
15 22| Ärgernisgeber kennt, weiß, wie die Kirche und wie jeder Einzelne über
16 22| Maßstab, den er an die gehaßte Kirche anlegt, in demselben Augenblick
17 22| dem Menschlichen in der Kirche einen Beruf, vielfach sogar
18 22| Pflicht aller Angehörigen der Kirche, und allen voran der Angehörigen
19 22| Gesetz geforderte, von der Kirche mit nimmermüdem Nachdruck
20 22| Ernst: es genügt nicht, zur Kirche Christi zu zähle; man muß
21 22| lebendiges Glied dieser Kirche sein – im Geiste und in
22 22| Linie den Widersachern der Kirche gezeigt, daß das Salz der
23 22| den Geboten Gottes und der Kirche ernst machende, in Gottesliebe
24 23| Menschen. Aber Er, der die Kirche gegründet und sie im Pfingststurm
25 23| äußere Haltung gegenüber der Kirche, der Edelfrucht am Baume
26 24| die zum Austritt aus der Kirche aufrufen. Unter den Wortführern
27 24| ihre Treue zu Christus und Kirche um so hohen Preis bezahlen
28 24| Ihm allein dienen.“Zu der Kirche aber wird er sprechen: Du
29 24| innere Treuverhältnis zur Kirche verbinden, möge des Heilands
30 25| Wort von dem Bau seiner Kirche, der einen Kirche, und zwar
31 25| seiner Kirche, der einen Kirche, und zwar auf Petrus dem
32 25| Glaube an Christus, an die Kirche, an den Primat stehen also
33 25| wo, wie einzig bei der Kirche, solcher Autorität die Gnadenführung
34 25| eine Verneinung der einen Kirche Christi, ein offenkundiger
35 25| lebendigen Weinstock der Kirche sich abtrennende Rebzweig
36 28| geoffenbart hat und durch die Kirche zu glauben vorstellt: „die
37 32| Sinn wohl vereinbar. Die Kirche Christi, die zu allen Zeiten
38 38| 38. Die Kirche, die berufene Hüterin und
39 41| der Treue zu Glauben und Kirche, um der Zugehörigkeit zu
40 42| seinem Gotte und seiner Kirche treuen Erziehers – „der
41 43| an seinem Gott, an seiner Kirche, an seinem ewigen Vaterland
42 43| Schwächen in der Geschichte der Kirche. Warum verschweigt man euch
43 43| Verbindung zwischen dieser Kirche und eurem Volke für die
44 45| mindern ihre auch von der Kirche geahndeten Vergehen nicht
45 46| Töchter, denen das Leid der Kirche in Deutschland und ihr eigenes
46 47| feierliches Abkommen der Kirche ihnen nach Treu und Glauben
47 48| gedacht werden kann. Die Kirche Christi kann nicht erst
48 50| Jugend erfreute“und zu der Kirche, deren Mutterhand sie den
49 51| So wie andere Zeiten der Kirche wird auch diese der Vorbote
50 51| gewiß, werden die Feinde der Kirche, die ihre Stunde gekommen
51 52| wahren Friedens zwischen Kirche und Staat in Deutschland.
52 52| sein soll, dann wird die Kirche Gottes ihre Rechte und Freiheiten
53 52| für euch, die Kinder der Kirche, daß die Tage der Trübsal
|