N.
1 2 | Verhältnis angehen, ruhen in Wahrheiten, die die Welt der Sinne
2 2 | in der Erkenntnis solcher Wahrheiten behindert durch die Gewalt
3 8 | von Gott geoffenbarten Wahrheiten zu bewahren und zu erklären.
4 9 | philosophische und theologische Wahrheiten eifriger zu untersuchen
5 10| unmerklich den geoffenbarten Wahrheiten zu entfernen und auch andere
6 15| unterworfen sind; diese deuten die Wahrheiten zwar einigermaßen, gestalten
7 15| die gleichen göttlichen Wahrheiten in menschlicher Art ausdrücken.
8 21| und so große Schätze der Wahrheiten enthält, daß er nie wirklich
9 21| Lehramt schenkte, um auch die Wahrheiten zu erklären und zu entfalten,
10 21| ist, nach der man klare Wahrheiten aus unklaren beweisen will;
11 28| diese bereits bekannten Wahrheiten zu wiederholen und offenbare
12 30| Offenbarung stützen. Die Wahrheiten, die der menschliche Verstand
13 31| der Suche nach verborgenen Wahrheiten; daß seine Lehre fernerhin
14 32| im Gegenteil sagen, die Wahrheiten, besonders die transzendenten,
15 33| religiösen und sittlichen Wahrheiten haben; im Gegenteil, sie
16 33| Erkenntnis der sittlichen Wahrheiten zu kommen, bedeutet aber
17 34| zu zeigen, wie doch die Wahrheiten, die der Glaube über den
18 34| zusammenhängen und wie diese Wahrheiten darum von allen anzunehmen
19 35| mehr oder weniger mit den Wahrheiten des christlichen Glaubens
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