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Pius XII
Humani generis

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


11-gesta | geste-vermo | verna-zwolf

     N.
1 11 | 11 Es zeigt sich auch eine 2 | 13 3 18(2) | C. I. C.,   can. 1324; cfr. Conc. Vat., D. B. 4 31(8) | C.I.C., can. 1366, 2.~ 5 | 14 6 | 15 7 | 17 8 29(7) | Cfr. Conc. Vat., D. B., 1796.~ 9 | 18 10 18(2) | cfr. Conc. Vat., D. B. 1820, Const. De Fide cath., cap. 11 21(4) | Inter gravissimas, 28 oct. 1870, Acta, voI. I, p. 260.~ 12 3(1) | Conc. Vatic., D. B. 1876, Const. De Fide cath., cap. 13 27(6) | Christi, A.A.S. vol. XXXV, p. 193 sq.~ 14 36(11) | Scientiarum, 30 novembris 1941 : A.A.S vol   XXXIII, p. 15 31(9) | A.A.S. vol. XXXVIII, 1946, p. 387.~ 16 38(13) | Die 16 ianuarii 1948 : A.A.S. vol. XL, pp. 45- 17 44 | St. Peter, am 12. August 1950,~im zwölften Jahr unseres 18 | 20 19 | 21 20 | 22 21 | 23 22 | 24 23 | 25 24 | 26 25 21(4) | 1870, Acta, voI. I, p. 260.~ 26 | 27 27 | 29 28 | 31 29 | 32 30 | 33 31 | 34 32 | 35 33 | 36 34 | 37 35 | 38 36 31(9) | A.S. vol. XXXVIII, 1946, p. 387.~ 37 | 39 38 | 40 39 | 41 40 | 42 41 | 43 42 | 44 43 | 48 44 | 5 45 36(11) | A.A.S vol   XXXIII, p. 506.~ 46 | 7 47 | 8 48 | 9 49 | ab 50 18 | sagen, wollen kein Urteil abgeben in den Fragen, über die 51 16 | Erkenntnis der geschaffenen Welt abgeleitet wurden; allerdings erleuchtete 52 36 | entgegensteht, mit nötigen Ernst abgewogen und beurteilt, vorausgesetzt, 53 18 | von höherer Bildung davon abhält, ihre Lehrmeinungen zu reformieren. 54 1 | Religion und Moral wie auch ihr Abirren von der Wahrheit war von 55 9 | weniger vom rechten Weg abirrenden Ansichten zu kennen und 56 37 | aller auf natürliche Weise abstammen, oder daß Adam eine Menge 57 43 | jegliche Entstellung und jeden Abstrich, entgegennehmen.~ 58 13 | nicht immer in der gleichen Abstufung, derselben Deutlichkeit 59 30 | prüfen und nach rechtem Maß abwägen, um nicht die bereits erworbene 60 15 | halten sie es nicht für abwegig, sondern für durchaus notwendig, 61 14 | katholische Dogma und die von ihm abweichenden Ansichten einander anzugleichen. ~ 62 14 | Begriff der Dogmen möglichst abzuschwächen; das Dogma selbst möchten 63 36(11) | Allocut. Pont. ad membra Academiae Scientiarum, 30 novembris 64 30 | doch veraltetes Monument zu achten; denn die Wahrheit und jede 65 7 | Geschehen im menschlichen Leben achtet und die Grundlagen jeder 66 21(4) | gravissimas, 28 oct. 1870, Acta, voI. I, p. 260.~ 67 37 | wirklich begangenen Sünde Adams, die durch die Geburt auf 68 28 | steht fest, daß diese und ähnliche Irrtümer sich in die Herzen 69 13 | Weise vor; und zwar zum Ärgernis für viele, besonders den 70 4 | sowohl die Evidenz der äußeren Zeichen leugnen, die feststeht, 71 14 | Bestandteilen, die nach ihren Worten äußerliche Bestandteile der göttlichen 72 29 | einer beschränkten, aber äußerst fruchtbaren Erkenntnis der 73 24 | in der Enzyklika „Divino afflante Spiritu”. ~ 74 21 | ordentlichen oder außerordentlichen Akt ausübt, so steht als sicher 75 | allein 76 16 | Welt abgeleitet wurden; allerdings erleuchtete die geoffenbarte 77 36 | diesem Gebiet nicht die allergrößte Mäßigung und Vorsicht geböte.  ~ 78 1 | der Grund und die Ursache allertiefsten Schmerzes. Heute gilt das 79 7 | jeder Wahrheit und jedes allgemein gültigen Gesetzes vernichtet, 80 18 | der Sitten die nächste und allgemeine Norm sein muß (da Christus, 81 29 | von geistvollen Männern allmählich aufgedeckt und bestimmt 82 36(11) | Cfr. Allocut. Pont. ad membra Academiae 83 10 | Zeiten, nicht an solchen, die allzusehr das Neue suchen, oder aber 84 32 | sie andere Systeme hoch, alte oder neue, solche östlicher 85 22 | Heiligen Schrift wollen sie der Analogie des Glaubens und der ”Überlieferung” 86 31 | Methode des Aquinaten sich vor andern bewährt, sowohl im Unterricht 87 | anders 88 32 | Völker, in einer Art, die andeuten zu wollen scheint, jede 89 8 | Grundlage der Theologie anerkennen und verkünden. Zugleich 90 25 | wird, daß die Welt einen Anfang hat, und gezeigt, daß die 91 12 | modernen Verhältnissen und Anforderungen anzupassen, gäbe es kaum 92 24 | Unseren Vorgängern sel. Angedenkens, Leo XIII. in der Enzyklika ” 93 2 | Menschen bestehende Verhältnis angehen, ruhen in Wahrheiten, die 94 30 | entsprechendes und reicheres Gewand angelegt werden; man kann ihre Kraft 95 38 | wenig gebildeten Volkes angepaßten Sprache die Hauptwahrheiten, 96 4 | Leidenschaft und schlechten Willen angestachelt, sowohl die Evidenz der 97 1 | besonders, da Wir überall Angriffe gegen die Grundlagen der 98 8 | fester sie dem Worte Gottes anhängen, desto mehr die menschliche 99 38 | besonderer Weise gibt ein System Anlaß zur Trauer, das die geschichtlichen 100 40 | Auffassungen die Unvorsichtigen anlocken können; darum wollen Wir 101 15 | nur in Ausdrücken, die ”annäherungsweisewahr, und ständig Veränderungen 102 34 | Aufgabe ist es nach göttlicher Anordnung nicht nur, den Glaubensschatz 103 32 | in hervorragender Weise anpaßte; aber – so fügen sie hinzu – 104 12 | ihres ”Irenismushalten anscheinend einige auch die Dinge für 105 37 | Gläubige sich nicht der Meinung anschließen, nach der es entweder nach 106 29 | ist, also auch ein höheres Ansehen besitzt, weil das Lehramt 107 42 | Alle, die in kirchlichen Anstalten lehren, sollen wissen, daß 108 36 | insoweit sie Forschungen anstellt über den Ursprung des menschlichen 109 43 | sie mit aller Kraft und Anstrengung ihr Lehrfach fördern, sich 110 30 | bereichern mit bestimmten Anteilen des Fortschritts menschlichen 111 38 | in den biologischen und anthropologischen Wissenschaften, so mißachten 112 42 | wissen, daß sie das ihnen anvertraute Lehramt nicht ruhigen Gewissens 113 14 | abweichenden Ansichten einander anzugleichen. ~ 114 12 | Verhältnissen und Anforderungen anzupassen, gäbe es kaum einen Grund 115 28 | Irrtümer wie ihre Gefahren anzuzeigen.~ 116 11 | ob nicht die herkömmliche Apologetik mehr ein Hindernis sei, 117 31 | gut, daß die Methode des Aquinaten sich vor andern bewährt, 118 15 | Wiedergabe der verschiedenen aufeinanderfolgenden Formen, in die die Wahrheit 119 30 | wir die Wahrheit schöpfen, aufgebaut sehen. Darum soll der Christ, 120 29 | geistvollen Männern allmählich aufgedeckt und bestimmt wurden, zum 121 32 | Philosophie, die von der Kirche aufgenommen und anerkannt ist, heute 122 21 | von der Kirche feierlich aufgestellte Lehre in den Quellen enthalten 123 6 | der Dinge und wendet seine Aufmerksamkeit nur der ”Existenz” der Einzelgegenstände 124 30 | die neuen Ideen in sich aufnehmen, die täglich ausgedacht 125 11 | entfernen, durch die gute und aufrechte Menschen voneinander getrennt 126 1 | besonders die gläubigen und aufrechten Söhne der Kirche, der Grund 127 43 | Kultur und der Fortschritt aufwirft, sollen sie sehr genau, 128 36 | Übereinstimmung mit dem augenblicklichen Stand der menschlichen Wissenschaften 129 44 | Rom, bei St. Peter, am 12. August 1950,~im zwölften Jahr unseres 130 32 | könnten keinen geeigneteren Ausdruck finden als in ganz verschiedenen 131 14 | Kirche seit langem üblichen Ausdrucksweise und den Begriffen der katholischen 132 16 | Worte, mit denen sie sich ausdrückt. Es leugnet wohl niemand, 133 38 | Menschengeschlechtes und des auserwählten Volkes.~ 134 16 | 16 Die bisherigen Ausführungen zeigen deutlich, daß diese 135 23 | der Aufsicht der Kirche ausgearbeitet wurde, nach ihrer falschen 136 29 | werden, wenn sie nach Gebühr ausgebildet wird; wenn sie also mit 137 30 | sich aufnehmen, die täglich ausgedacht werden, sondern muß sie 138 15 | der heutigen Philosophie ausgedrückt werden könne, ganz gleich, 139 21 | daß er nie wirklich ganz ausgeschöpft werden kann. Darum erneuern 140 39 | diese mehr Frucht einer ausschweifenden Einbildungskraft sind als 141 26 | der Erbsünde wird, unter Außerachtlassung der Entscheidungen des Konzils 142 17 | Bezeichnungen, an denen Menschen außergewöhnlicher Geisteskraft und Heiligkeit 143 21 | einen ordentlichen oder außerordentlichen Akt ausübt, so steht als 144 20 | bislang umstrittene Frage aussprechen, dann ist es für alle klar, 145 21 | oder außerordentlichen Akt ausübt, so steht als sicher fest, 146 36 | hat, die Heilige Schrift authentisch zu erklären und die Grundsätze 147 21 | den Theologen selbst zur authentischen Erklärung hinterlassen, 148 38 | griechischen und lateinischen Autoren, auch von den Fachleuten 149 15 | wie sie sagen, das gleiche bedeuten, die gleichen göttlichen 150 33 | sittlichen Wahrheiten zu kommen, bedeutet aber nicht, was diese Neuerer 151 38 | unser Heil von grundlegender Bedeutung sind; zugleich geben sie 152 15 | der Zeit als Instrument bedient, neue Begriffe an die Stelle 153 30 | falschen Grundsätzen zu beflecken oder sie als ein gewaltiges, 154 42 | beim Unterricht genauestens befolgen. Diese schuldige Ehrfurcht 155 37 | hervor aus der wirklich begangenen Sünde Adams, die durch die 156 8 | und je höher sie in ihrer Begeisterung die Autorität der göttlichen 157 11 | brennen in unüberlegter Begierde, die Umzäunungen zu entfernen, 158 40 | ihnen lieber gleich beim Beginn entgegentreten, als dann 159 33 | übernatürlichen Sittenordnung begreifen könne, insofern, als er 160 35 | irgendwie wissenschaftlich begründet sind –, mit denen Lehren 161 16 | er ist auch allzu sehr begünstigt durch die Verachtung der 162 13 | Buchform mit mehr Vorsicht behandelt wird, das wird offener vorgestellt 163 26 | Geschenk Gottes sei, mit der Behauptung, Gott könne keine vernunftbegabten 164 2 | Erkenntnis solcher Wahrheiten behindert durch die Gewalt der Sinne 165 18 | Überlieferung, um ihn zu behüten, zu verteidigen und zu erklären), 166 36 | geschehen, daß die Gründe für beide Ansichten, also dieser, 167 34 | nicht die Aufgabe dieser beiden Fächer sei, mit Sicherheit 168 36 | Besprechungen der Fachleute beider Gebiete sei, insoweit sie 169 32 | oder Meinung könne unter Beifügung – wenn das notwendig ist - 170 11 | Irenismus” hin, daß sie unter Beiseitesetzung der trennenden Fragen nicht 171 39 | vergessen, daß sie es unter dem Beistand göttlicher Eingebung taten, 172 11 | sie mit vereinten Kräften bekämpfen, sondern auch auf die Beseitigung 173 30 | menschlichen Vernunft an sich bekannte Grundsätze handelt oder 174 28 | gezwungen, diese bereits bekannten Wahrheiten zu wiederholen 175 26 | Sünde im allgemeinen als Beleidigung Gottes vernichtet, wie  176 32 | zu wollen scheint, jede beliebige Philosophie oder Meinung 177 33 | liegende Erkenntnis den Bemühungen der Vernunft helfen kann. 178 24 | Providentissimus”, von Benedikt XV. in der Enzyklika ”Spiritus 179 5 | Freunde des Kommunismus aber benützen mit Freuden diese Ansicht, 180 16 | vom kirchlichen Lehramt benützt werden, verbessert und gefeilt 181 5 | außerhalb der Hürde Christi beobachtet, kann leicht die Hauptwege 182 17 | verwerfen oder ihres Wertes zu berauben, um ihre Stelle mutmaßliche 183 30 | auch – aber mit Vorsichtbereichern mit bestimmten Anteilen 184 36 | vorausgesetzt, daß alle bereit sind, das Urteil der Kirche 185 38 | auch einen volkstümlichen Bericht vom Ursprung des Menschengeschlechtes 186 38 | Kapitel, so heißt es weiter, berichten in ihrer einfachen und bildhaften, 187 33 | Erkenntnisvorgang nur den Verstand berücksichtige, die Tätigkeit des Willens 188 22 | Ansichten zurück, die oben berührt wurden. Mehrere Dinge werden 189 35 | Schrift oder der Tradition in Berührung stehen. Wenn diese Hypothesen 190 12 | gegründeten Einrichtungen selbst beruhen, oder die als Bollwerk und 191 29 | stellen; endlich auch zu einer beschränkten, aber äußerst fruchtbaren 192 32 | Philosophie mit ihrer klaren Beschreibung der Fragestellung und Lösung, 193 11 | bekämpfen, sondern auch auf die Beseitigung der Gegensätze in den Glaubenslehren. 194 29 | auch ein höheres Ansehen besitzt, weil das Lehramt der Kirche 195 38 | vorsichtig gezogenen Grenzen. In besonderer Weise gibt ein System Anlaß 196 12 | es kaum einen Grund zur Besorgnis; aber in dem unklugen Übereifer 197 18 | Vergessenheit, als wenn sie nicht bestände, die Pflicht der Gläubigen, 198 16 | sondern auch feierlich bestätigt wurden; es ist darum unrecht, 199 14 | ihren Worten äußerliche Bestandteile der göttlichen Offenbarung 200 14 | Dogma, gereinigt von allen Bestandteilen, die nach ihren Worten äußerliche 201 15 | die Geschichte der Dogmen bestehe in der Wiedergabe der verschiedenen 202 2 | zwischen Gott und den Menschen bestehende Verhältnis angehen, ruhen 203 38 | entsprechen, die von den besten griechischen und lateinischen 204 2 | Einfluß gewinnen und sie bestimmen. Der menschliche Verstand 205 29 | allmählich aufgedeckt und bestimmt wurden, zum Maßstab der 206 9 | auch drängen diese dazu, bestimmte philosophische und theologische 207 30 | Vorsicht – bereichern mit bestimmten Anteilen des Fortschritts 208 32 | Lösung, mit der genauen Bestimmung der Begriffe und ihren klaren 209 36 | nötigen Ernst abgewogen und beurteilt, vorausgesetzt, daß alle 210 31 | Aquinaten sich vor andern bewährt, sowohl im Unterricht wie 211 39 | Dokumente vor allem Irrtum bewahrte. Es können auch die der 212 44 | himmlischer Gnaden und als den Beweis Unseres väterlichen Wohlwollens 213 17 | sie sich auf theologische Beweisgründe stützt.~ 214 35 | lobenswert, soweit es sich um bewiesene Tatsachen handelt; es heißt 215 37 | eine Menge von Stammvätern bezeichne, weil auf keine Weise klar 216 8 | des lebendigen Lehramtes bezeugen. ~ 217 22 | nur auf die Gegenstände bezieht, die über Gott und Fragen 218 38 | Zeit von der Päpstlichen Bibelkommission an den Erzbischof von Paris 219 32 | keine philosophische Methode bieten, die unserer modernen Kultur 220 23 | für solche ein Hindernis bilden, die am wörtlichen Sinn 221 38 | berichten in ihrer einfachen und bildhaften, der Denkart eines wenig 222 16 | kurzlebiges philosophisches System binden kann; die Begriffe und Bezeichnungen, 223 38 | 38 Wie in den biologischen und anthropologischen Wissenschaften, 224 | bis 225 41 | Überlegung im Herrn den Bischöfen und Obern der Ordensgenossenschaften 226 16 | 16 Die bisherigen Ausführungen zeigen deutlich, 227 20 | Akten ein Urteil über eine bislang umstrittene Frage aussprechen, 228 35 | zusammenhängen. Nicht wenige bitten ja dringend darum, die katholische 229 21 | feststellen konnten, ohne Frucht bleibt. Aus diesem Grunde kann 230 16 | Ausdrücke noch immer gleich blieb. Klar ist auch, daß sie 231 27 | Heil zu erlangen, zu einer bloßen Formel ab. Schließlich tun 232 17 | hat, Begriffe, die wie die Blumen des Feldes heute bestehen 233 33 | der Leidenschaften und des bösen Willens so verdunkelt wird, 234 12 | selbst beruhen, oder die als Bollwerk und Stütze des unversehrten 235 20 | ebenfalls nicht annehmen, man brauche den Rundschreiben nicht 236 25 | 25 Es braucht uns nicht zu wundern, daß 237 11 | ihrem Inneren drängen und brennen in unüberlegter Begierde, 238 31 | eines gesunden Fortschritts bringt. 9~ 239 12 | Dinge für Hindernisse der brüderlichen Verständigung, die auf den 240 23 | heute wie ein verschlossener Brunnen in der Kirche verborgen 241 38 | die ersten elf Kapitel des Buches der Schöpfung doch in einem 242 13 | bei Veröffentlichungen in Buchform mit mehr Vorsicht behandelt 243 39 | Einfachheit, das in den Büchern des Alten Testamentes sosehr 244 18(2) | fide et   ratione, post canones.~ 245 27 | Schließlich tun wieder andere dem Charakter der ”Glaubwürdigkeit” des 246 30 | aufgebaut sehen. Darum soll der Christ, Philosoph oder Theologe, 247 33 | Wahrheit. Denn niemals hat die christliche Philosophie den Nutzen und 248 29 | wie ein Erbteil früherer christlicher Jahrhunderte überliefert 249 33 | Mehr noch, der ”Doctor Communis” glaubt, daß der Verstand 250 33 | gnadenhafte  ”Naturgleichheit” (Connaturalitas) mit diesen Gütern verspürt.10 251 27(6) | Litt. Enc. Mystici Corporis Christi, A.A.S. vol. XXXV, 252 25(5) | 1, De Deo rerum omnium creatore.~ 253 | dabei 254 | daher 255 27 | katholische Kirche ein und dasselbe seien. 6 Andere schwächen 256 12 | des unversehrten Glaubens dastehen; wenn diese fallen, dann 257 | davon 258 43 | fördern, sich aber auch davor hüten, die von Uns zum Schutz 259 21 | Sinn, wie die Kirche sie definierte”. ~ 260 22 | verdrehen kühn den Sinn der Definition des Vatikanischen Konzils 261 26 | Symbolismus zurückgeführt werde. Demnach sollen die heiligen Gestalten 262 38 | einfachen und bildhaften, der Denkart eines wenig gebildeten Volkes 263 32 | sei, während das moderne Denken interessiert sein müsse 264 32 | Theologie, die sich der Denkungsart des mittelalterlichen Menschen 265 32 | wie sie sagen – in der Denkweise erklärt. Die Gegner behaupten, 266 25(5) | De Fide cath., cap. 1, De Deo rerum omnium creatore.~ 267 21 | und zu entfalten, die im ”Depositum fidei” nur dunkel und gleichsam 268 | deren 269 | derer 270 39 | Weise mit Mythologien oder dergleichen auf die gleiche Stufe gestellt 271 13 | der gleichen Abstufung, derselben Deutlichkeit oder den gleichen 272 | deshalb 273 15 | unterworfen sind; diese deuten die Wahrheiten zwar einigermaßen, 274 13 | gleichen Abstufung, derselben Deutlichkeit oder den gleichen Ausdrücken 275 35 | Wenn diese Hypothesen sich direkt oder indirekt gegen die 276 18 | über die die Theologen disputieren, und darum sei es nötig, 277 24 | selbst in der EnzyklikaDivino afflante Spiritu”. ~ 278 33 | richtig sieht. Mehr noch, der ”Doctor Communis” glaubt, daß der 279 39 | Wahl und der Wertung dieser Dokumente vor allem Irrtum bewahrte. 280 21 | Sicher ist, daß dieser doppelte Quell der Lehre göttlicher 281 35 | Nicht wenige bitten ja dringend darum, die katholische Religion 282 21 | im ”Depositum fidei” nur dunkel und gleichsam eingehüllt 283 15 | für abwegig, sondern für durchaus notwendig, daß die Theologie 284 9 | eifriger zu untersuchen und durchzudenken.  ~ 285 43 | zurückgeführt werden, als daß sie ehrlich die ganze Wahrheit der Kirche, 286 9 | theologische Wahrheiten eifriger zu untersuchen und durchzudenken.  ~ 287 | eigen 288 | eigene 289 5 | Entwicklungslehre, die auf dem eigenen Gebiet der Naturwissenschaften 290 2 | verlangen vom Menschen die Eigenhingabe und Selbstverleugnung, wenn 291 38 | geschichtlich sind, wenn sie auch eigentlich nicht der Methode der Geschichtsschreibung 292 30 | Philosoph oder Theologe, nicht eilfertig und leichtsinnig all die 293 14 | ihm abweichenden Ansichten einander anzugleichen. ~ 294 21 | positive Theologie nicht einfach mit der Geschichtswissenschaft 295 38 | weiter, berichten in ihrer einfachen und bildhaften, der Denkart 296 39 | Strebens nach Wahrheit und Einfachheit, das in den Büchern des 297 4 | auch den übernatürlichen Einflüsterungen widerstehen, durch die Gott 298 12 | die Absicht hätten, durch Einführung irgendeiner Neuerung die 299 39 | dem Beistand göttlicher Eingebung taten, der sie bei der Wahl 300 22 | vorgetragen und den Herzen eingeflößt zum Schaden der göttlichen 301 39 | die der Heiligen Schrift eingefügten volkstümlichen Erzählungen 302 21 | nur dunkel und gleichsam eingehüllt enthalten sind. Diesen Glaubensschatz 303 40 | verordnen, wenn das Übel bereits eingewurzelt ist.~ 304 15 | deuten die Wahrheiten zwar einigermaßen, gestalten sie aber auch 305 39 | Verfasser der Heiligen Bücher einiges aus den volkstümlichen Erzählungen 306 23 | dieser Exegese würden endlich einmal die Bücher des Alten Testamentes, 307 13 | auch nicht immer unter einmütiger Zustimmung ihrer Urheber; 308 42 | dem Herzen ihrer Schüler einprägen. ~ 309 18 | Päpste über die Natur und die Einrichtung der Kirche sagen, nur um 310 12 | den von ihm gegründeten Einrichtungen selbst beruhen, oder die 311 20 | die Enzykliken lehren und einschärfen, sonstwie schon zum katholischen 312 28 | Herzen einiger unserer Söhne einschlichen, die sich täuschen ließen 313 21 | entweder ausdrücklich oder einschließend findet. 4 Sicher ist, daß 314 13 | von einigen mit gewissen Einschränkungen und Unterscheidungen, in 315 8 | das Christus, der Herr, einsetzte, um die von Gott  geoffenbarten 316 27 | Glaubens, der dem Verstand einsichtig ist, Gewalt an.~ 317 10 | kirchliche Lehramt keinen Grund, Einspruch zu erheben. Aber wenn Wir 318 32 | müsse an der ”Existenz” der Einzeldinge und dem stets fließenden 319 6 | Aufmerksamkeit nur der ”Existenz” der Einzelgegenstände zu. ~ 320 44 | väterlichen Wohlwollens Euch allen einzeln, Ehrwürdige Brüder, wie 321 9 | den Herzen der Menschen einzupflanzen, diese mehr oder weniger 322 | elf 323 27(6) | Litt. Enc. Mystici Corporis Christi, 324 26 | auch die Frage auf, ob die Engel persönliche Geschöpfe sind, 325 31 | und den Grundsätzen des Englischen Lehrers. 8 Sie weiß ja nach 326 30 | Verstand in ehrlichem Suchen entdecken wird, vermögen nicht im 327 30 | stehen zu einer bereits entdeckten Wahrheit; Gott, die höchste 328 21 | Wahrheiten zu erklären und zu entfalten, die im ”Depositum fidei” 329 40 | weit von diesen Irrtümern entfernt sind, die heute offen oder 330 30 | entgegenstellt, sondern um nach Entfernung etwaiger Irrtümer, das Wahre 331 42 | dem kirchlichen Lehramt entgegenbringen müssen, sollen sie auch 332 43 | Entstellung und jeden Abstrich, entgegennehmen.~ 333 36 | zustimmt, wie jener, die ihr entgegensteht, mit nötigen Ernst abgewogen 334 30 | täglich neue Erkenntnisse entgegenstellt, sondern um nach Entfernung 335 40 | lieber gleich beim Beginn entgegentreten, als dann erst die Heilmittel 336 21 | große Schätze der Wahrheiten enthält, daß er nie wirklich ganz 337 33 | mit dem er einen freien Entschluß und eine Wahl zwischen entgegengesetzten 338 29 | die Vernunft nur dann in entsprechender Weise und mit Sicherheit 339 30 | der Philosophie ein mehr entsprechendes und reicheres Gewand angelegt 340 35 | positiven Wissenschaften entspringen und mehr oder weniger mit 341 15 | die im Laufe der Zeiten entstanden.~ 342 43 | der Kirche, ohne jegliche Entstellung und jeden Abstrich, entgegennehmen.~ 343 5 | Weltall einer ständigen Entwicklung unterworfen sei. Die Freunde 344 10 | des heiligen Lehramtes zu entziehen trachten; so laufen sie 345 20 | häufig gehört das, was die Enzykliken lehren und einschärfen, 346 29 | genährt wird, die wie ein Erbteil früherer christlicher Jahrhunderte 347 37 | entweder nach Adam hier auf Erden wirkliche Menschen gegeben 348 33 | die volle Erkenntnis und Erfassung der religiösen und sittlichen 349 38 | Exegeten noch weiter zu erforschen und zu erklären ist, geschichtlich 350 32 | verschiedenen Lehrsätzen, die sich ergänzen, obwohl sie untereinander 351 32 | einiger Verbesserungen oder Ergänzungen mit dem katholischen Dogma 352 30 | Wahre durch andere neue Erkennniswahrheiten zu überhöhen, in der gleichen 353 2 | Verstand mit seinen natürlichen Erkenntniskräften an sich zur wahren und sicheren 354 30 | erworbenen Wahrheit täglich neue Erkenntnisse entgegenstellt, sondern 355 33 | Schulen noch vor, daß sie im Erkenntnisvorgang nur den Verstand berücksichtige, 356 22 | dem Herrn als Hüterin und Erklärerin des ganzen von Gott offenbarten 357 27 | Jahren in einem Rundschreiben erklärte Lehre, die sich auf die 358 25 | stehen im Widerspruch zu den Erklärungen des Vatikanischen Konzils. 5~ 359 27 | Kirche, um das ewige Heil zu erlangen, zu einer bloßen Formel 360 42 | können, wenn sie die von Uns erlassenen Lehrnormen nicht in religiösem 361 16 | abgeleitet wurden; allerdings erleuchtete die geoffenbarte Wahrheit 362 36 | entgegensteht, mit nötigen Ernst abgewogen und beurteilt, 363 11 | zu gehen wagen, daß sie ernstlich die Frage vorlegen, ob nicht 364 34 | gehen und das ewige Heil zu erreichen. Alle diese Behauptungen 365 29 | Zweckhaftigkeit – und endlich die Erreichung der sicheren und unveränderlichen 366 30 | den menschlichen Verstand erschaffen und leitet ihn, aber nicht 367 40 | entgegentreten, als dann erst die Heilmittel verordnen, 368 30 | Hauptlinien, die Wir oben erwähnten, kann nicht die gleiche 369 8 | Heiligen Schrift, sondern erweist sich auch in der Erfahrung 370 30 | abwägen, um nicht die bereits erworbene Wahrheit mit großer Gefahr 371 30 | der in ehrlichem Streben erworbenen Wahrheit täglich neue Erkenntnisse 372 38 | Päpstlichen Bibelkommission an den Erzbischof von Paris gerichtet wurde.13 373 8 | Grundsätzen des ”Rationalismus” erzogen wurden, heute nicht selten 374 34 | natürliche Sittenlehre (Ethik). Sie sind der Ansicht, 375 30 | sondern um nach Entfernung etwaiger Irrtümer, das Wahre durch 376 26 | Christi in der heiligsten Eucharistie auf einen gewissen Symbolismus 377 | Eure 378 | Eurem 379 4 | angestachelt, sowohl die Evidenz der äußeren Zeichen leugnen, 380 23 | geistige nennen; nach dieser Exegese würden endlich einmal die 381 30 | der freien Erörterung der Fachgelehrten überlassen werden; aber 382 36 | Untersuchungen und Besprechungen der Fachleute beider Gebiete sei, insoweit 383 38 | lateinischen Autoren, auch von den Fachleuten unserer Zeit, angewandt 384 31 | Priester in den philosophischen Fächern unterrichtet werden ”nach 385 2 | von seiner ursprünglichen Fähigkeit einen wirklich fruchtbaren 386 18 | denen der Heilige Stuhl falsche Ansichten dieser Art verworfen 387 2 | außerhalb der Kirche Christi fanden; denn wenn auch der menschliche 388 33 | hat immer gelehrt, daß das Fehlen einer solchen Verfassung 389 17 | die wie die Blumen des Feldes heute bestehen und morgen 390 | ferner 391 31 | Wahrheiten; daß seine Lehre fernerhin in Harmonie mit der göttlichen 392 17 | Philosophie, die weder eine feste Form noch Gestalt hat, Begriffe, 393 33 | zu einer sichereren und festeren Erkenntnis der sittlichen 394 23 | Sinn der Heiligen Schrift festhalten. ~ 395 4 | äußeren Zeichen leugnen, die feststeht, wie auch den übernatürlichen 396 21 | wie Wir durch Erfahrung feststellen konnten, ohne Frucht bleibt. 397 36 | uns verpflichtet, daran festzuhalten, daß die Seelen unmittelbar 398 21 | entfalten, die im ”Depositum fidei” nur dunkel und gleichsam 399 21 | ausdrücklich oder einschließend findet. 4 Sicher ist, daß dieser 400 18 | ebenfalls diese Irrtümer zu fliehen, die sich mehr oder weniger 401 32 | Einzeldinge und dem stets fließenden Leben. Während sie aber 402 43 | Anstrengung ihr Lehrfach fördern, sich aber auch davor hüten, 403 27 | erlangen, zu einer bloßen Formel ab. Schließlich tun wieder 404 15 | verschiedenen aufeinanderfolgenden Formen, in die die Wahrheit sich 405 14 | katholischen Lehre zu den Formulierungen der Heiligen Schrift und 406 30 | Kraft vergrößern durch die Formung neuer zweckentsprechender 407 36 | Gebiete sei, insoweit sie Forschungen anstellt über den Ursprung 408 42 | diesen Gehorsam, die sie fortwährend in ihrem Wirken dem kirchlichen 409 32 | klaren Beschreibung der Fragestellung und Lösung, mit der genauen 410 11 | Zeit gab, da sich manche fragten, ob nicht die herkömmliche 411 26 | übernatürliche Ordnung ein freies Geschenk Gottes sei, mit 412 25 | sie aus der notwendigen Freigebigkeit Gottes hervorgehe; verneint 413 5 | Kommunismus aber benützen mit Freuden diese Ansicht, um ihren „ 414 5 | Entwicklung unterworfen sei. Die Freunde des Kommunismus aber benützen 415 43 | nicht in einer falschen Friedensliebe (oder ”Irenismus”) glauben, 416 29 | wird, die wie ein Erbteil früherer christlicher Jahrhunderte 417 21 | entgegengesetzten Weg gehen. Darum fügte Unser unvergeßlicher Vorgänger, 418 16 | dogmatischen ”Relativismus” führen, sondern ihn bereits enthalten; 419 17 | scholastische Theologie gebraucht, führt auch von selbst zur Schwächung 420 10 | Neue suchen, oder aber auch fürchten, in den   Dingen des wissenschaftlichen 421 31 | wirkungsvoller Weise sichere Fundamente des Glaubens legt, wie auch 422 11 | Glaubenslehren. Und wie es eine Zeit gab, da sich manche fragten, 423 12 | Anforderungen anzupassen, gäbe es kaum einen Grund zur 424 43 | als daß sie ehrlich die ganze Wahrheit der Kirche, ohne 425 32 | die Meinung verteidige, es gebe eine absolut gültige Metaphysik; 426 36 | Besprechungen der Fachleute beider Gebiete sei, insoweit sie Forschungen 427 38 | der Denkart eines wenig gebildeten Volkes angepaßten Sprache 428 11 | der kirchlichen Autorität gebilligt werden, nicht nur vervollkommnet, 429 36 | allergrößte Mäßigung und Vorsicht geböte.  ~ 430 34 | persönlichen Gott  und seine Gebote lehrt, so eng mit den Bedürfnissen 431 43 | genau, aber auch mit der gebotenen Klugheit und Vorsicht untersuchen. 432 17 | scholastische Theologie gebraucht, führt auch von selbst zur 433 29 | gerecht werden, wenn sie nach Gebühr ausgebildet wird; wenn sie 434 34 | Gebiet der Philosophie, mit gebührender Ehrfurcht auf das Lehramt 435 27 | Einige halten sich nicht gebunden an die vor einigen Jahren 436 37 | Sünde Adams, die durch die Geburt auf alle überging und jedem 437 5 | verbreiten, wobei sie jeden Gedanken an Gott aus den Herzen entfernen. ~ 438 32 | transzendenten, könnten keinen geeigneteren Ausdruck finden als in ganz 439 12 | fallen, dann ist zwar alles geeint, aber nur zum allgemeinen 440 28 | offenbare Irrtümer wie ihre Gefahren anzuzeigen.~ 441 17 | Geistes jahrhundertelang geformt und gefeilt haben, um geistige 442 33 | nämlich der Wille und das Gefühl eine gewisse intuitive Kraft 443 36 | Materie durch bis jetzt gefundene Hinweise und durch Schlußfolgerungen 444 11 | auf die Beseitigung der Gegensätze in den Glaubenslehren. Und 445 22 | Heiligen Schrift nur auf die Gegenstände bezieht, die über Gott und 446 36 | Theologie die Entwicklungslehre Gegenstand der Untersuchungen und Besprechungen 447 16 | gewöhnlich überlieferten Lehre gegenüber, sowie der Worte, mit denen 448 3 | verborgen ist, auch bei dem gegenwärtigen Zustande des Menschengeschlechts, 449 32 | der Denkweise erklärt. Die Gegner behaupten, daß diese unsere 450 12 | Christi und den von ihm gegründeten Einrichtungen selbst beruhen, 451 10 | Fortschritts für unwissend gehalten zu werden, und darum sich 452 9 | schon Krankheiten nicht gut geheilt werden können, wenn sie 453 27 | stützt und erklärt, daß der geheimnisvolle Leib Christi und die Römische 454 26 | den gläubigen Gliedern im geheimnisvollen Leibe Christi.~ 455 20 | hört mich.“ 3 Sehr häufig gehört das, was die Enzykliken 456 42 | schuldige Ehrfurcht und diesen Gehorsam, die sie fortwährend in 457 37 | die Erbsünde sagen; diese geht hervor aus der wirklich 458 11 | Zwiespalt und die Verirrung der Geister betrauern, lassen sich von 459 17 | Menschen außergewöhnlicher Geisteskraft und Heiligkeit unter der 460 19 | in denen hervorragende Geisteslehrer verschiedener Meinung sind; 461 26 | wirksame Zeichen sein der geistigen Gegenwart Christi und Seiner 462 19 | 19 Wenn das auch geistreich zu sein scheint, es liegt 463 29 | wesentlichsten Behauptungen, die von geistvollen Männern allmählich aufgedeckt 464 15 | in die die Wahrheit sich gekleidet habe, entsprechend den verschiedenen 465 25 | alle Teile der Theologie gelangte. So wird in Zweifel gezogen, 466 16 | die von den katholischen Gelehrten nach gemeinsamer Übereinkunft 467 30 | nicht die gleiche Freiheit gelten. Aber es kann auch in diesen 468 29 | göttlichenOffenbarunggemacht hat. Diese gleiche Philosophie, 469 16 | katholischen Gelehrten nach gemeinsamer Übereinkunft im Laufe mehrerer 470 33 | des Willens aber und der Gemütsbewegungen vernachlässige. Das entspricht 471 33 | seinem Innern eine gewisse gemütsmäßige natürliche oder gnadenhafte  ” 472 29 | jener gesunden Philosophie genährt wird, die wie ein Erbteil 473 37 | Hypothese handelt, den so genannten Polygenismus, läßt die Kirche 474 43 | aufwirft, sollen sie sehr genau, aber auch mit der gebotenen 475 32 | Fragestellung und Lösung, mit der genauen Bestimmung der Begriffe 476 17 | Glaubenswahrheiten noch stets genauer in Werte zu fassen, zu vernachlässigen, 477 42 | annehmen und beim Unterricht genauestens befolgen. Diese schuldige 478 | genug 479 26 | wie  auch der Begriff der Genugtuung, die Christus für uns leistete. 480 23 | Kirche verborgen lägen, allen geöffnet werden. Auf die gleiche 481 16 | allerdings erleuchtete die geoffenbarte Wahrheit durch die Kirche 482 16 | Laufe mehrerer Jahrhunderte geprägt wurden, um eine Glaubenslehre 483 18 | verteidigen und zu erklären), so gerät doch immer wieder in Vergessenheit, 484 29 | Weise und mit Sicherheit gerecht werden, wenn sie nach Gebühr 485 14 | hoffen sie, daß das Dogma, gereinigt von allen Bestandteilen, 486 38 | den Erzbischof von Paris gerichtet wurde.13 Es weist ausdrücklich 487 2 | Menschen in diesen Dingen gern ein, es sei das falsch oder 488 33 | die gute Verfassung der Gesamtseele für die volle Erkenntnis 489 36 | Seelen unmittelbar von Gott geschaffen sind. Es sollen diese Verhandlungen 490 16 | wahrheitsgemäßer Erkenntnis der geschaffenen Welt abgeleitet wurden; 491 26 | übernatürliche Ordnung ein freies Geschenk Gottes sei, mit der Behauptung, 492 38 | erforschen und zu erklären ist, geschichtlich sind, wenn sie auch eigentlich 493 38 | eigentlich nicht der Methode der Geschichtsschreibung entsprechen, die von den 494 21 | Theologie nicht einfach mit der Geschichtswissenschaft gleichgestellt werden, da 495 26 | ob die Engel persönliche Geschöpfe sind, ob Stoff und Geist 496 18 | besonders der griechischen, geschöpft zu haben behaupten. Die 497 29 | gleicherweise soll sie auch das Gesetz, das der Schöpfer in die 498 12 | Verständigung, die auf den Gesetzen und Grundsätzen Christi 499 7 | jedes allgemein gültigen Gesetzes vernichtet, sowohl für die 500 17 | weder eine feste Form noch Gestalt hat, Begriffe, die wie die


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