Kap., N.
1 I, 1| Rechte und die Pflichten der Eheleute in übereinstimmenden Dokumenten
2 II, 1| bei der ersten machen die Eheleute von einer naturgegebenen
3 II, 1| versprochenen Treue. Wenn die Eheleute sich so verhalten, geben
4 II, 1| persönliche und intime Aufgabe der Eheleute einzumischen.~Will man nicht
5 II, 1| sichert sie die Würde der Eheleute. Indem die Kirche so dem
6 III | An die christlichen Eheleute~
7 III, 1| sollen die christlichen Eheleute daran denken, daß ihre Berufung
8 III, 1| für das Leben christlicher Eheleute bisweilen ernste Schwierigkeiten
9 III, 1| vergeht35".~Deshalb sollen die Eheleute die ihnen auferlegten Opfer
10 III, 1| geschenkt wird. So können die Eheleute zu der ihnen als Gatten
11 III, 1| unentwegten Bemühen der Eheleute um die Befolgung des göttlichen
12 III, 1| ist der häufige Wunsch der Eheleute, andere an ihrer Erfahrung
13 III, 1| gleicher Situation stehen: die Eheleute übernehmen für andere Eheleute,
14 III, 1| Eheleute übernehmen für andere Eheleute, denen gegenüber sie sich
15 III, 1| diesem schwierigen Bereich Eheleute, die zu ihnen kommen, recht
16 Sch, 1| Schwierigkeiten und Nöten sollten die Eheleute im Wort und im mitfühlenden
17 Sch, 1| ohne Gebet. Lehrt es die Eheleute; unterweist sie, daß sie
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