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Paul VI.
Humanae vitae

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


1067-gehei | gehor-unber | unbes-zyklu

     Kap., N.
1 I, 1(4) | Codex luris Canonici, c. 1067; c. 1068, § 1; c. 1076, §§ 2 I, 1(4) | luris Canonici, c. 1067; c. 1068, § 1; c. 1076, §§ 1-2; 2. 3 I, 1(4) | 1067; c. 1068, § 1; c. 1076, §§ 1-2; 2. Vatikanisches 4 I, 1(5) | 1966: AAS 58 (1966), S. 1168.~ 5 | 13 6 | 16 7 I, 1(1) | Enz. Qui Pluribus, 9. Nov. 1846: Pii IX. P. M. Acta, Bd. 8 I, 1(4) | Enz. Arcanum, 10. Febr. 1880: Acta Leonis XIII., 2 (1881), 9 I, 1(4) | 1880: Acta Leonis XIII., 2 (1881), S. 26-29; Pius XI., Enz. 10 I, 1(4) | Illius Magistri, 31. Dez. 1929: AAS 22 (1930), S. 56-61; 11 II, 1(21)| 1953), S. 674-675; AAS 48 (1956), S. 46l-462.~ 12 II, 1(23)| Populorum Progressio, 26. März 1967, Nr. 21.~ 13 Sch, 2 | heiligen Apostels Jakobus 1968, im sechsten Jahre Unseres 14 | 20 15 II, 1(14)| 1963: AAS 55 (1963), S. 259-260; 2. Vatikanisches Konzil, 16 II, 1(14)| 1963: AAS 55 (1963), S. 259-260; 2. Vatikanisches Konzil, 17 | 33 18 | 34 19 I, 1(5) | 1965: AAS 57 (1965), S. 388; An den Nationalkongreß 20 | 41 21 I, 1(4) | Magistra: AAS 53 (1961), S. 446-447; Codex luris Canonici, 22 I, 1(1) | 1961: AAS 53 (1961), S. 457.~ 23 | 46 24 II, 1(21)| 674-675; AAS 48 (1956), S. 46l-462.~ 25 | 47 26 I, 1(4) | Connubii: AAS 22 (1930), S. 545-546; Pius XII., Anspr. an 27 I, 1(4) | Connubii: AAS 22 (1930), S. 545-546; Pius XII., Anspr. an die 28 II, 1(16)| Connubii: AAS 22 (1930), S. 559-561; Pius XII., An die katholische 29 II, 1(12)| Connubii: AAS 92 (1930), S. 560; Pius XII., Ansprache an 30 II, 1(16)| Connubii: AAS 22 (1930), S. 559-561; Pius XII., An die katholische 31 II, 1(14)| Connubii: AAS 22 (1930), S. 562-564; Pius XII., Anspr. an 32 II, 1(14)| Connubii: AAS 22 (1930), S. 562-564; Pius XII., Anspr. an die 33 II, 1(15)| Connubii: AAS 22 (1930), S. 565; Dekret d. Hl. Off., 22. 34 | 57 35 I, 1(1) | 1930: AAS 22 (1930), S. 579-581; Pius XII., Anspr. Magnificate 36 | 58 37 I, 1(1) | 1930: AAS 22 (1930), S. 579-581; Pius XII., Anspr. Magnificate 38 I, 1(5) | 1964: AAS 56 (1964), S. 588; An die Kommission zum Studium 39 | 61 40 I, 1(1) | 1912: AAS 4 (1912), S. 658; Pius XI., Enz. Casti Connubii, 41 I, 1(1) | 1954: AAS 46 (1954), S. 671-672; Johannes XXIII., Enz. 42 I, 1(1) | 1954: AAS 46 (1954), S. 671-672; Johannes XXIII., Enz. Mater 43 | 73 44 II, 1(17)| 1953: AAS 45 (1953), S. 798-799.~ 45 II, 1(17)| 1953: AAS 45 (1953), S. 798-799.~ 46 I, 1(4) | 1951: AAS 43 (1951), S. 835-854; An den Kongreß des 47 II, 1(14)| 1951: AAS 43 (1951), S. 842-843; S. 857-859; Johannes 48 II, 1(15)| 1951: AAS 43 (1951), S. 843-844; An den 7. Kongreß der internationalen 49 II, 1(20)| 1951: AAS 43 (1951), S. 846.~ 50 I, 1(4) | 1951: AAS 43 (1951), S. 835-854; An den Kongreß des Fronte 51 | 92 52 | 94 53 II, 1(9) | S. Th., I-II, qu. 94, a. 2. ~ 54 | ab 55 II, 1 | öffentlich erklären: Der direkte Abbruch einer begonnenen Zeugung, 56 II, 1 | oder Ergebnis des blinden Ablaufs von Naturkräften zu sein, 57 II, 1 | auch, wenn dies mit der Absicht geschieht, das Wohl des 58 II, 1 | zu beschränken, und daher absolut zu verwerfen14.~Gleicherweise 59 II, 1 | natürlichen Auswirkungen darauf abstellt, die Fortpflanzung zu verhindern, 60 Sch, 1 | Hirtendienst eine gewisse Abstimmung der pastoralen Bemühungen 61 II, 1 | neuen Lebens beizutragen, abträglich ist. Wenn jemand daher einerseits 62 II, 1 | Zeugung, vor allem die direkte Abtreibung - auch wenn zu Heilzwecken 63 II, 1 | man entweder, nach klug abwägender Überlegung, sich hochherzig 64 I, 1 | beständig vorgelegt wurde, abwichen.~Daher wollen Wir nun nach 65 II, 1 | letzte Konzil betont hat, "zu achten und zu ehren11"; sie bleiben 66 Sch, 2 | darum weise und liebevoll zu achtenden Gesetze hält, kann er zum 67 III, 1(38)| Konzil, Dekret Apostolicam Actuositatem, Nr. 11.~ 68 III | An die Ärzte und ihre Helfer~ 69 III, 1 | Hochachtung zollen Wir den Ärzten und ihren Helfern, die in 70 II, 1 | Situation der Gatten oder aus äußeren Verhältnissen ergeben -, 71 | all 72 Sch, 2 | Eheleuten, vom allheiligen und allbarmherzigen Gott die Fülle himmlischer 73 | Allein 74 | alles 75 II, 1 | Untreue, anderseits zur allgemeinen Aufweichung der sittlichen 76 Sch, 2 | besonders den Eheleuten, vom allheiligen und allbarmherzigen Gott 77 III, 1 | eine ständige Bemühung um allseitige Beherrschung ihrer selbst 78 II, 1 | hindrängt, in Freud und Leid des Alltags durchzuhalten, ja dadurch 79 | also 80 III, 1 | Menschen mit fortschreitendem Alter zu den wahren menschlichen 81 III, 1 | ihr bei der Ausübung eures Amtes das Beispiel aufrichtigen 82 II, 1 | Gatten für erlaubt hält, andererseits den Gebrauch direkt empfängnisverhütender 83 | anders 84 II, 1 | der menschlichen Vernunft anerkennt und empfiehlt, wenn es um 85 III, 1 | Gatten vor allem eine volle Anerkennung und Wertschätzung der wahren 86 III, 1 | sie von jenen ungescheut angeboten werden, die vom Menschen 87 I, 2 | Fragen auf. Wäre es nicht angebracht, angesichts der gegenwärtigen 88 II, 1 | und schwerwiegende Gründe angeführt werden. Tatsächlich handelt 89 II, 1 | Weckung menschlichen Lebens angelegt, dessen Ursprung Gott ist. " 90 I, 1 | Unterricht der Jugend den angemessenen Unterhalt einer größeren 91 I, 2 | Wäre es nicht angebracht, angesichts der gegenwärtigen Lebensverhältnisse 92 II, 1 | irgendeinem Grunde direkt angestrebt wird19.~ 93 I, 2 | Ganzheitsprinzip auf diesen Bereich angewandt werden und damit die Planung 94 II, 1 | natürlichen Sittengesetzes anhält, lehrt sie nun, daß "jeder 95 III, 1 | Verantwortlichen, auf die es ankommt - wie es einige schon ausgezeichnet 96 II, 1 | überkommene Lehre ohne weiteres annehmen werden; es werden sich, 97 | ans 98 II, 1 | ehelichen Aktes oder im Anschluß an ihn beim Ablauf seiner 99 II, 1 | Triebwelt so verwundbar ist - anspornender Hilfe bedarf, um das Sittengesetz 100 II, 1 | ihrer Nationen für sich in Anspruch zu nehmen, was man Ehegatten 101 I, 1 | sondern auch gesteigerte Ansprüche wirtschaftlicher Art und 102 I, 1 | seiner göttlichen Gewalt Anteil gab und sie aussandte, alle 103 I, 1 | die sie teils aus eigenem Antrieb einsandten, die teils von 104 II, 1 | Frage ist entschieden zu antworten: Die Kirche ist die erste, 105 III, 1 | weder Wege gehen noch Mittel anwenden, die im Widerspruch zu seiner 106 II, 1 | scheinen, ja sogar ihre Anwendung allgemein vorzuschreiben, 107 III, 1 | Vollkommenheit kommen, wie der Apostel sie kennzeichnet: "Ihr Männer, 108 I, 1 | dem Petrus und den übrigen Aposteln an seiner göttlichen Gewalt 109 III, 1 | Laienberufung ein neues Apostolat ausgezeichneter Art ein: 110 III, 1 | besonders zeitgemäße Form des Apostolates zu sein38.~ 111 III, 1(38)| Vatikanisches Konzil, Dekret Apostolicam Actuositatem, Nr. 11.~ 112 III, 1 | als Führer erweisen, eine apostolische Aufgabe. Das scheint heute 113 III, 1 | Apostels Paulus zu eigen und appellieren erneut an euch aus ganzem 114 II, 1(14)| Enz. Pacem in Terris, 11. April 1963: AAS 55 (1963), S. 115 II, 1(9) | Vgl. S. Thom. Aqu., S. Th., I-II, qu. 94, 116 III, 1 | gemeinsame wissenschaftliche Arbeit die Voraussetzungen für 117 I, 1 | Dazu erschweren nicht nur Arbeits- und Wohnverhältnisse, sondern 118 I, 1(4) | c. CIII; Leo XIII., Enz. Arcanum, 10. Febr. 1880: Acta Leonis 119 II, 1 | rechtfertigen, nicht als Argument geltend machen, man müsse 120 III, 1 | über den Naturtrieb ohne Askese nicht möglich. Nur so vermag 121 III | Keuschheit gedeihlichen Atmosphäre~ 122 II, 1 | Kirche sehr wohl, daß sie zum Aufbau echter menschlicher Kultur 123 III, 1 | Pius XII. gesagt hat -, daß aufbauend auf dem Wissen um die natürlichen 124 Sch, 1 | der pastoralen Bemühungen aufeinander erfordert, die alle Bereiche 125 II, 1 | von selbst Abstände in der Aufeinanderfolge der Geburten schaffen. Indem 126 III, 1 | sollen die Eheleute die ihnen auferlegten Opfer bereitwillig auf sich 127 I, 1 | vollen Übereinstimmung der Auffassungen über die vorzulegenden sittlichen 128 III, 1 | Gottes Gebot über die Ehe auffordern, nicht auch in den schweren 129 I, 2 | dem Eheleben als Ganzen aufgegeben sei als jedem einzelnen 130 II, 1 | der ehelichen Vereinigung aufgeht, sondern darüber hinaus 131 II, 1 | hin, daß ein dem Partner aufgenötigter Verkehr, der weder auf sein 132 III, 1 | und vor der Welt das ihnen aufgetragene christliche Zeugnis geben 133 II, 1 | verlangt von seinem ersten Aufkeimen an das schöpferische Eingreifen 134 II, 1 | Mensch nicht eigenmächtig auflösen.~Seiner innersten Struktur 135 II, 1 | vorgeht, zeigt sie, daß ihre aufrichtige und uneigennützige Liebe 136 III, 1 | eures Amtes das Beispiel aufrichtigen Gehorsams, der innerlich 137 I, 1 | einige Lösungsvorschläge auftauchten, die von der Ehemoral, wie 138 II, 1 | steht dennoch zu ihrem Auftrag, das gesamte Sittengesetz, 139 III, 1 | bisweilen ernste Schwierigkeiten auftreten, leugnen Wir keineswegs: 140 II, 1 | Aufweichung der sittlichen Zucht auftun könnte. Man braucht nicht 141 II, 1 | anderseits zur allgemeinen Aufweichung der sittlichen Zucht auftun 142 I, 1 | geordnete Geburtenregelung aufwirft; er sollte darüber hinaus 143 III, 1 | dazu beiträgt, die Sinne aufzupeitschen und Sittenverfall zu verbreiten, 144 II, 1 | vielmehr den ganzen Menschen im Auge behalten, die gesamte Aufgabe, 145 II, 1 | überzeugen, wenn sie ihr Augenmerk auf die Folgen der Methoden 146 Sch, 1 | unterschlagen eine hervorragende Ausdrucksform der Liebe ist, so muß dies 147 III, 1 | ehelichen Leben eigentümlichen Ausdrucksformen der Liebe in Einklang zu 148 III, 1 | denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den 149 II, 1 | ihr in beständiger Lehre ausgelegten natürlichen Sittengesetzes 150 II, 1 | Erziehung von Nachkommenschaft ausgerichtet. Kinder sind gewiß die vorzüglichste 151 I, 1 | Unsere Vorgänger wiederholt ausgesprochen haben1 - Christus Jesus, 152 III, 1 | der Darlegung der Wahrheit ausgestattet sind39. Ihr wißt auch, daß 153 III, 1 | ankommt - wie es einige schon ausgezeichnet tun -, immer wieder mit 154 III, 1 | Laienberufung ein neues Apostolat ausgezeichneter Art ein: der Dienst jener 155 II, 1 | sondern nur Wächterin und Auslegerin sein; niemals darf sie etwas 156 I, 1 | zuverlässigen Wächtern und Auslegern des ganzen Sittengesetzes 157 Sch, 2 | Bischofsamt, treu bewahrt und auslegt. Dieses wahrhaft große Werk, 158 I, 1 | wird bestreiten, daß die Auslegung des natürlichen Sittengesetzes 159 I, 1 | Gewalt Anteil gab und sie aussandte, alle Völker zu lehren, 160 II, 1 | Sinn und Ziel dieser Gabe ausschließt, handelt er somit im Widerspruch 161 I, 1 | der Vollversammlung des Ausschusses nicht zu einer vollen Übereinstimmung 162 III, 1 | der innerlich und nach außen dem kirchlichen Lehramt 163 I, 1 | erweitert. Ihm gehörten außer vielen Gelehrten aus den 164 I, 1 | Naturkräfte und deren rationaler Auswertung in Betracht zu ziehen. Diese 165 II, 1 | Ablauf seiner natürlichen Auswirkungen darauf abstellt, die Fortpflanzung 166 I, 1 | Mensch auf sein ganzes Leben auszudehnen: auf seinen Körper, seine 167 Sch, 1 | Sünde, aber geduldig und barmherzig gegenüber den Sündern.~Bei 168 III, 1 | demütig und beharrlich zur Barmherzigkeit Gottes ihre Zuflucht nehmen, 169 I, 1(1) | 1846: Pii IX. P. M. Acta, Bd. 1, S. 9-10; Pius X., Enz. 170 II, 1 | Vereinigung und der Fortpflanzung beachtet werden, behält der Verkehr 171 II, 1 | Elternschaft die Kenntnis und die Beachtung der mit ihnen zusammenhängenden 172 II, 1 | ist - anspornender Hilfe bedarf, um das Sittengesetz zu 173 I, 1 | Veränderungen sind wirklich bedeutsam und verschiedenartig. Zunächst 174 II, 1 | ist es nötig, diese beiden bedeutsamen Elemente des ehelichen Lebens 175 I, 1 | Pflicht enthoben hätte, ein so bedeutsames Problem zum Gegenstand Unserer 176 II, 1 | lebender Kinder bessere Bedingungen schaffen kann? Auf diese 177 Seg, 1 | geringen Schwierigkeiten und Bedrängnissen verbunden.~Zu allen Zeiten 178 II, 1 | innersten Struktur nach befähigt der eheliche Akt, indem 179 II, 1 | Verkehr, der weder auf sein Befinden noch auf seine berechtigten 180 I, 2 | unter heroischen Opfern befolgt werden können?~Könnte nicht 181 II, 1 | erleichterte. Auch muß man wohl befürchten: Männer, die sich an empfängnisverhütende 182 II, 1 | uneigennützige Liebe den Menschen begleitet: sie will ihm helfen in 183 II, 1 | Der direkte Abbruch einer begonnenen Zeugung, vor allem die direkte 184 II, 1 | der Mensch ist, und um zu begreifen, daß der Mensch - besonders 185 II, 1 | dauernde oder zeitlich begrenzte Sterilisierung des Mannes 186 III, 1 | der Kinder eine innerlich begründete, wirkungsvollere Autorität: 187 III, 1 | Unser Verständnis für diese begründeten Sorgen beweist Unsere Enzyklika " 188 III, 1 | geschlechtlich zuchtvolles Verhalten begünstigt. So überwindet wahre Freiheit 189 II, 1 | Fortpflanzung beachtet werden, behält der Verkehr in der Ehe voll 190 II, 1 | ganzen Menschen im Auge behalten, die gesamte Aufgabe, zu 191 III, 1 | Vorgänger Johannes XXIII.: "Bei Behandlung und Lösung dieser Fragen 192 II, 1 | gebunden haben. Niemand kann behaupten, daß die Treue der Gatten - 193 II, 1 | und Fortpflanzung -, die beide dem ehelichen Akt innewohnen. 194 III, 1 | nicht so sehr wegen der beigebrachten Beweisgründe, als wegen 195 II, 1 | Adel und reiche Verdienste. Beispiele sehr vieler Ehepaare im 196 Sch, 1 | Darlegung der rechten Lehre beisteht, die Herzen der Gläubigen 197 III, 1 | unter ihnen - durch ihren Beitrag beweisen, daß es so ist, 198 II, 1 | zur Weckung neuen Lebens beizutragen, abträglich ist. Wenn jemand 199 I, 1 | mit radikalen Maßnahmen zu bekämpfen. Dazu erschweren nicht nur 200 III, 1 | Werten die rechte Einstellung bekommen und die Kräfte ihres Geistes 201 II, 1 | genauer zu bestimmen und zu beleuchten. - Dabei wollen Wir vor 202 II, 1 | sicher sein. Jedoch ist zu bemerken, daß nur im ersten Fall 203 III, 1 | wenn sie tapferen Sinnes bemüht sind, "nüchtern, gerecht 204 III, 1 | Familie, ferner eine ständige Bemühung um allseitige Beherrschung 205 Sch, 1 | Abstimmung der pastoralen Bemühungen aufeinander erfordert, die 206 II, 1 | um das Sittengesetz zu beobachten, und daß es unverantwortlich 207 III, 1 | die zu ihnen kommen, recht beraten und ihnen verantwortbare 208 III, 1 | heiligen Beruf seid ihr Berater und geistliche Führer der 209 Sch, 1 | aufeinander erfordert, die alle Bereiche menschlichen Tuns umfaßt: 210 II, 1 | durch seine Ganzhingabe bereichern darf.~Die Liebe der Gatten 211 I, 1 | Offenbarung erhellt und bereichert wird.~Kein gläubiger Christ 212 III, 1 | Gerechtigkeit, selbstsüchtiger Bereicherung, schließlich fauler Nachlässigkeit 213 III, 1 | ihnen auferlegten Opfer bereitwillig auf sich nehmen, gestärkt 214 II, 1 | wenn sie einerseits die Berücksichtigung der empfängnisfreien Zeiten 215 III, 1 | Söhne! Durch euren heiligen Beruf seid ihr Berater und geistliche 216 III, 1 | schauen, was ein christliches Berufsethos von ihnen fordert als auf 217 III, 1 | sich auch bemühen, ihre Berufskollegen für die gleiche Einstellung 218 III, 1 | an diejenigen, die Gott beruft, ihm im Ehestande zu dienen. 219 III, 1 | gegenseitige Achtung und Besorgtsein füreinander; sie hilft den 220 II, 1 | Menschen können sich noch besser von der Wahrheit der kirchlichen 221 II, 1 | Erziehung schon lebender Kinder bessere Bedingungen schaffen kann? 222 I, 1 | kirchlichen Lehramt bestimmt und beständig vorgelegt wurde, abwichen.~ 223 II, 1 | kommt, den anderseits die beständige Lehre der Kirche kundtut10.~ 224 II, 1 | Beobachtung des von ihr in beständiger Lehre ausgelegten natürlichen 225 III, 1 | Selbstzucht verlangt zwar beständiges Sich-Mühen; ihre heilsame 226 II, 1 | Ausdruck zu bringen und zu bestärken, bleibt bestehen. Wie die 227 I, 1 | 1963 eingesetzten Ausschuß bestätigt und erweitert. Ihm gehörten 228 II, 1 | und zu bestärken, bleibt bestehen. Wie die Erfahrung lehrt, 229 I, 1 | des ganzen Sittengesetzes bestellt, das heißt nicht nur des 230 II, 1 | gründet in einer von Gott bestimmten unlösbaren Verknüpfung der 231 I, 1 | Kein gläubiger Christ wird bestreiten, daß die Auslegung des natürlichen 232 III, 1 | ein schier unbegrenztes Betätigungsfeld für die großen überstaatlichen 233 I, 1 | rationaler Auswertung in Betracht zu ziehen. Diese Herrschaft 234 III, 1 | besondere Aufgabe ihres Berufes betrachten, sich das notwendige Wissen 235 II, 1 | zusammenhängenden Gesichtspunkten betrachtet werden.~Was zunächst die 236 I, 1 | vielen Gelehrten aus den betreffenden Fachgebieten auch Ehepaare 237 II, 1 | psychologisch Trieb und Leidenschaft betrifft, so meint verantwortungsbewußte 238 I, 1 | Gattenliebe in der Ehe und in der Beurteilung des ehelichen Verkehrs im 239 I, 1(5) | Studium der Probleme der Bevölkerung, der Familie und der Geburten, 240 I, 1 | handelt es sich um die rasche Bevölkerungszunahme: viele fürchten, daß die 241 III, 1 | stehen. Um das Problem des Bevölkerungszuwachses zu lösen, kann und muß die 242 Sch, 2 | katholischen Bischofsamt, treu bewahrt und auslegt. Dieses wahrhaft 243 III, 1 | zurückgeführt, von Gottes Geist bewegt wird24.~ 244 II, 1 | der Jahrhunderte sind der Beweis dafür: Treue entspricht 245 III, 1 | ihnen - durch ihren Beitrag beweisen, daß es so ist, wie die 246 III, 1 | wegen der beigebrachten Beweisgründe, als wegen des Lichtes des 247 III, 1 | diese begründeten Sorgen beweist Unsere Enzyklika "Populorum 248 II, 1 | da sie sich frei und klar bewußt durch das gegenseitige eheliche 249 Seg, 1 | die die Gatten freie und bewußte Mitarbeiter des Schöpfergottes 250 I, 1 | 5. Im Bewußtsein dieser gleichen Aufgabe 251 II, 1 | den ehelichen Verkehr zur Bezeugung der gegenseitigen Liebe 252 II, 1 | Elternschaft einen inneren Bezug zur sogenannten objektiven 253 Sch, 1 | wirtschaftlichen, den der Bildung und den gesellschaftlichen. 254 III, 1 | vorausschauenden Familien- und Bildungspolitik, die das Sittengesetz und 255 | bis 256 Sch, 1 | richtet sich Unsere dringende Bitte: Setzt euch, an der Spitze 257 II, 1 | Zufalls oder Ergebnis des blinden Ablaufs von Naturkräften 258 II, 1 | Weit davon entfernt, das bloße Produkt des Zufalls oder 259 II, 1 | Rücksicht zu nehmen, sie zum bloßen Werkzeug ihrer Triebbefriedigung 260 II, 1 | ernsten Gründen nicht -, Böses zu tun um eines guten Zweckes 261 III, 1 | und Völker leiden, Hilfen böten bei der Durchführung einer 262 II, 1 | Lebens; so wie sie Braut und Bräutigam an jenem Tag verstanden, 263 II, 1 | Ende des Lebens; so wie sie Braut und Bräutigam an jenem Tag 264 II, 1 | Handlungsweise sich ein breiter und leichter Weg einerseits 265 Sch, 1 | menschlichen Gesellschaft durch brüderliche Liebe reicher und durch 266 Sch, 2 | Petrus, gemeinsam mit den Brüdern im katholischen Bischofsamt, 267 III, 1 | Sittengesetz und die Freiheit der Bürger sicherstellt.~Wir wissen 268 III, 1 | ein Volk mit all seinen Bürgern zu höherem Lebensstandard 269 Sch, 1 | der Eucharistie und der Buße kommen und niemals wegen 270 III, 1 | Zuflucht nehmen, die ihnen im Bußsakrament in reichem Maße geschenkt 271 I, 1(4) | S. 446-447; Codex luris Canonici, c. 1067; c. 1068, § 1; 272 II, 1(14)| Vgl. Catechisrnus Romanus Concilii Tridentini, 273 I, 1 | bereichert wird.~Kein gläubiger Christ wird bestreiten, daß die 274 Seg, Inc | LEBEN,~AN DEN KLERUS~UND DIE CHRISTGLÄUBIGEN~DES GANZEN KATHOLISCHEN 275 III, 1 | Welt das ihnen aufgetragene christliche Zeugnis geben zu können32. 276 III, 1 | darauf schauen, was ein christliches Berufsethos von ihnen fordert 277 I, 1(4) | Tridentini, II. Teil, c. CIII; Leo XIII., Enz. Arcanum, 278 I, 1(4) | AAS 53 (1961), S. 446-447; Codex luris Canonici, c. 1067; 279 II, 1(15)| 22 (1930), S. 565; Dekret d. Hl. Off., 22. Februar 1940, 280 II, 1 | Gebrauch; bei der anderen dagegen hindern sie den Zeugungsvorgang 281 I, 1 | sagen Wir allen von Herzen Dank.~ 282 | daran 283 II, 1 | die ihr von der Naturwelt dargebotenen Kräfte zu steuern und auf 284 II, 1 | kirchlichen Lehramt oft dargelegte Lehre gründet in einer von 285 II, 1 | kirchliche Lehramt des öfteren dargetan hat, die direkte, dauernde 286 | darin 287 III, 1 | Pornographie in Schrift, Wort und Darstellung. Man soll doch nicht versuchen, 288 II, 1 | Entscheidung kommt, zeitweise oder dauernd auf weitere Kinder zu verzichten.~ 289 II, 1 | dargetan hat, die direkte, dauernde oder zeitlich begrenzte 290 II, 1 | hinaus eine Quelle innigen, dauernden Glücks.~Diese Liebe ist 291 III, 1 | wirkungsvollere Autorität: dementsprechend werden dann Kinder und junge 292 II, 1 | biologischen, psychologischen, demographischen, soziologischen Gesichtspunkten 293 III, 1 | Christi31.~Indem sie in Demut seiner Stimme folgen, sollen 294 Seg, 1 | Gesellschaft nimmt, bringt derartige Veränderungen mit sich, 295 II, 1 | zurückzuführen ist, und deren Deuterin das rechte Gewissen ist. 296 II, 1 | Forderung der ehelichen Liebe deutlich. Es kommt sehr darauf an, 297 III, 1 | wären nicht der volle und deutliche Ausdruck der Gedanken und 298 I, 1(1) | Enz. Casti Connubii, 31. Dezember 1930: AAS 22 (1930), S. 299 III, 1 | und Töchter, besonders an diejenigen, die Gott beruft, ihm im 300 I, 2 | vertreten, daß das Ziel des Dienstes an der Fortpflanzung mehr 301 III, 1 | was echter ehelicher Liebe dient30".~ 302 I, 1(4) | S. 26-29; Pius XI., Enz. Divini Illius Magistri, 31. Dez. 303 I, 1 | Eheleute in übereinstimmenden Dokumenten geäußert4.~ 304 I, 1(1) | XII., Anspr. Magnificate Dominum, an den katholischen Weltepiskopat, 305 I, 1 | Regierungen leicht dazu drängen, diese Gefahr mit radikalen 306 Sch, 1 | euch richtet sich Unsere dringende Bitte: Setzt euch, an der 307 II, 1 | kleinere sittliche Übel zu dulden, um ein größeres zu verhindern 308 III, 1 | Sitten beitragen können: Duldet niemals, daß die guten Sitten 309 Sch, 1 | ist, so muß dies immer mit Duldsamkeit und Liebe verbunden sein; 310 II, 1 | die Menschen unserer Zeit durchaus imstande, die Vernunftgemäßheit 311 III, 1 | leiden, Hilfen böten bei der Durchführung einer sittlich geordneten 312 II, 1 | Freud und Leid des Alltags durchzuhalten, ja dadurch stärker zu werden: 313 Sch, 1 | Herzen des Priesters ein Echo der Stimme und der Liebe 314 III, 1 | Menschheitsgeschlechtes die echt menschlichen Güter und Werte 315 III, 1 | 26. Eine der edelsten Früchte, die aus dem unentwegten 316 II, 1 | menschlicher und christlicher Eheauffassung müssen Wir noch einmal öffentlich 317 I, 2 | der Fortpflanzung mehr dem Eheleben als Ganzen aufgegeben sei 318 III, 1 | Moraltheologie -, die kirchliche Ehelehre unverfälscht und offen vorzulegen. 319 III, 1 | die Gott beruft, ihm im Ehestande zu dienen. Indem die Kirche 320 II, 1 | andere Praxis immer wieder ehrbare und schwerwiegende Gründe 321 II, 1 | betont hat, "zu achten und zu ehren11"; sie bleiben auch sittlich 322 Sch, 1 | Rundschreibens wenden Wir Uns in Ehrerbietung und Liebe an euch. Mit euch 323 Sch, 1 | leichter und froher machen. Bei ehrfürchtiger Wahrung von Gottes Plan 324 Seg, Inc | AN DIE EHRWÜRDIGEN BRÜDER~DIE PATRIARCHEN,~ 325 III, 1 | darf nicht nachlassen im Eifer, sich innerhalb der großen 326 | eigenes 327 II, 1 | Verknüpfung darf der Mensch nicht eigenmächtig auflösen.~Seiner innersten 328 III, 1 | die dem ehelichen Leben eigentümlichen Ausdrucksformen der Liebe 329 II, 1 | Gesetzen hineingelegten Eignung, zur Weckung neuen Lebens 330 III, 1 | Keimzelle des Staates, Praktiken eindringen, die zum natürlichen und 331 III, 1 | Deshalb machen Wir Uns die eindringlichen Worte des großen Apostels 332 II, 1 | in weiser Voraussicht so eingerichtet, daß sie in den Menschen 333 II, 1 | des Mannes und der Frau eingeschrieben sind. Wenn die beiden wesentlichen 334 Sch, 2 | von Gott in seine Natur eingeschriebenen und darum weise und liebevoll 335 I, 1 | Johannes XXIII. im März 1963 eingesetzten Ausschuß bestätigt und erweitert. 336 II, 1 | Aufkeimen an das schöpferische Eingreifen Gottes13."~ 337 I, 1 | Ausschuß sollte Gutachten einholen über die Fragen, die das 338 II, 1 | beiden Fällen die Gatten sich einig, daß sie aus guten Gründen 339 III, 1 | Ausdrucksformen der Liebe in Einklang zu bringen mit der rechten 340 Sch, 1 | erleuchtet und sie zur Zustimmung einlädt. Es geht nicht ohne Gebet. 341 II, 1 | Eheauffassung müssen Wir noch einmal öffentlich erklären: Der 342 III, 1 | die großen überstaatlichen Einrichtungen.~ 343 I, 1 | teils aus eigenem Antrieb einsandten, die teils von Uns erbeten 344 II, 1 | Kirche ist die erste, die den Einsatz der menschlichen Vernunft 345 II, 1 | künstliche Geburtenregelung einsetzen, sich dabei auf die Forderungen 346 III, 1 | am Herzen liegt, müssen einstimmig verurteilen, was bei den 347 II, 1 | eine Zeugungsverhinderung eintritt. Voraussetzung dabei ist, 348 III, 1 | Voraussetzungen für eine sittlich einwandfreie Geburtenregelung genauer 349 II, 1 | Diese Grenzen bestimmen sich einzig aus der Ehrfurcht, die dem 350 II, 1 | dafür sprechen, Abstände einzuhalten in der Reihenfolge der Geburten - 351 II, 1 | intime Aufgabe der Eheleute einzumischen.~Will man nicht den Dienst 352 III, 1 | bleiben, sich für die Lösungen einzusetzen, die dem Glauben und der 353 II, 1 | diese beiden bedeutsamen Elemente des ehelichen Lebens genauer 354 II, 1 | andererseits den Gebrauch direkt empfängnisverhütender Mittel als immer unerlaubt 355 II, 1 | wegen dessen, was er von ihm empfängt. Und es ist seine Freude, 356 II, 1 | menschlichen Vernunft anerkennt und empfiehlt, wenn es um ein Werk geht, 357 I, 1 | für Uns kein sicheres und endgültiges Urteil darstellen, das Uns 358 II, 1 | weitere Kinder zu verzichten.~Endlich und vor allem hat verantwortungsbewußte 359 III, 1 | nicht versuchen, solche Entartung mit Berufung auf Kunst und 360 II, 1 | biologischen Gesetze zu entdecken, die zur menschlichen Person 361 III, 1 | in glücklicher Harmonie entfalten.~ 362 III, 1 | gründet, im Sakrament der Ehe entfaltet und gefestigt wurde. So 363 III, 1 | Gatten zu einer volleren Entfaltung ihrer selbst und macht sie 364 II, 1 | Namen trägt7".~Weit davon entfernt, das bloße Produkt des Zufalls 365 II, 1 | Sittlichkeit halten einige heute entgegen, wie schon oben (Nr. 3) 366 II, 1 | Zeiten des ehelichen Verkehrs enthalten können, wenn aus berechtigten 367 III, 1 | jene Zeiten, in denen man Enthaltsamkeit üben muß. Solche Selbstzucht, 368 I, 1 | darstellen, das Uns der Pflicht enthoben hätte, ein so bedeutsames 369 II, 1 | auch und vor allem einem Entscheid des freien Willens, der 370 II, 1 | nicht nach eigenem Ermessen entscheiden, sondern nur Wächterin und 371 II, 1 | kann? Auf diese Frage ist entschieden zu antworten: Die Kirche 372 II, 1 | größeren Kinderreichtum entschließt, oder bei ernsten Gründen 373 III, 1 | menschlichen Gesellschaft feste Entschlüsse und viele Anstrengungen. 374 I, 1 | sondern auch der übrigen Welt entsprechende Antwort geben könnte5.~Das 375 II, 1 | und geistig zugleich. Sie entspringt darum nicht nur Trieb und 376 Seg, 1 | schwere Probleme. Die jüngste Entwicklung jedoch, die die menschliche 377 II, 1 | göttlichen Plan, nach dem die Ehe entworfen ist, und dem Willen des 378 II, 1 | Verantwortung dadurch zu entziehen, daß er sich auf technische 379 III, 1 | begründeten Sorgen beweist Unsere Enzyklika "Populorum progressio". 380 III, 1 | Schwachheit der Menschen, sie hat Erbarmen mit den Scharen, sie nimmt 381 I, 1 | einsandten, die teils von Uns erbeten waren, erlaubten Uns, dieses 382 II, 1 | Vaterschaft im Himmel und auf Erden ihren Namen trägt7".~Weit 383 Seg, Inc | DES GANZEN KATHOLISCHEN ERDKREISES~SOWIE AN ALLE MENSCHEN GUTEN 384 II, 1 | Vernunftgemäßheit dieser Lehre zu erfassen.~ 385 II, 1 | verantwortungsbewußte Elternschaft ihre erforderliche Beherrschung durch Vernunft 386 Sch, 1 | pastoralen Bemühungen aufeinander erfordert, die alle Bereiche menschlichen 387 III, 1 | um ihre Aufgaben treu erfüllen, ihre Berufung zur Vollendung 388 II, 1 | Produkt des Zufalls oder Ergebnis des blinden Ablaufs von 389 I, 1 | sollte darüber hinaus die Ergebnisse seiner Studien so vorlegen, 390 II, 1 | seine Hinordnung auf die erhabene Aufgabe der Elternschaft, 391 III, 1 | und echter Freiheit dem erhabenen Plan seines Schöpfers und 392 II, 1 | Lebens seine Rechtfertigung erhalten.~ 393 I, 1 | die göttliche Offenbarung erhellt und bereichert wird.~Kein 394 III, 1 | Anstrengungen die Würde des Menschen erhöhen und beitragen zum Wohl der 395 III, 1 | sind, an die Notwendigkeit erinnern, ein Klima zu schaffen, 396 II, 1 | Unser Vorgänger Pius XII. erläutert hat21.~ 397 I, 1 | teils von Uns erbeten waren, erlaubten Uns, dieses vielseitige 398 II | Erlaubtheit therapeutischer Mittel~ 399 I, 1 | größeren Zahl von Kindern.~Wir erleben auch einen gewissen Wandel 400 II, 1 | Verletzung des Gesetzes selbst erleichterte. Auch muß man wohl befürchten: 401 III, 1 | hellstrahlendes Licht ihren Weg erleuchten, wenn sie tapferen Sinnes 402 Sch, 1 | die Herzen der Gläubigen erleuchtet und sie zur Zustimmung einlädt. 403 III, 1 | verhalten als unser göttlicher Erlöser: sie kennt die Schwachheit 404 III, 1 | aus ganzem Herzen: "Ich ermahne euch, Brüder, ... daß Ihr 405 III, 1 | zu eigen und appellieren erneut an euch aus ganzem Herzen: " 406 II, 1 | ihrer Triebbefriedigung erniedrigen und nicht mehr als Partnerin 407 II, 1 | Eintracht in der Familie erreichen und für die Erziehung schon 408 II, 1 | als das weniger schwere erscheine; auch nicht, daß solche 409 I, 1 | Maßnahmen zu bekämpfen. Dazu erschweren nicht nur Arbeits- und Wohnverhältnisse, 410 II, 1 | antworten: Die Kirche ist die erste, die den Einsatz der menschlichen 411 Sch, 2 | er zum wahren, sehnlichst erstrebten Glück gelangen. Für dieses 412 Sch, 2 | Fülle himmlischer Gnade und erteilen euch als deren Unterpfand 413 Sch, 1 | und Kindern in der Familie erträglicher, leichter und froher machen. 414 I, 2 | überprüfen? Zumal, wenn man erwägt, daß diese unter Umständen 415 I, 1 | Gegenstand Unserer persönlichen Erwägung zu machen. Das war auch 416 II, 1 | wie schon oben (Nr. 3) erwähnt, es sei Recht und Aufgabe 417 III, 1 | Fug und Recht von ihnen erwartet wird.~ 418 I, 1 | kirchliche Lehramt eine den Erwartungen nicht nur der Gläubigen, 419 III, 1 | gegenüber sie sich als Führer erweisen, eine apostolische Aufgabe. 420 I, 1 | eingesetzten Ausschuß bestätigt und erweitert. Ihm gehörten außer vielen 421 III, 1 | das notwendige Wissen zu erwerben, um in diesem schwierigen 422 Seg, Inc | BRÜDER~DIE PATRIARCHEN,~DIE ERZBISCHÖFE, BISCHÖFE~UND DIE ÜBRIGEN 423 II, 1 | Akt" von sich aus auf die Erzeugung menschlichen Lebens hingeordnet 424 III, 1 | Gelegenheit wollen Wir die Erzieher und alle, die für das Gemeinwohl 425 | euren 426 | eures 427 II, 1 | Sittengesetz, das natürliche und evangelische, demütig, aber auch fest 428 I, 1 | das heißt nicht nur des evangelischen, sondern auch des natürlichen 429 II, 1 | seine übernatürliche und ewige. Da nun viele, die sich 430 I, 1 | ist ja allen Menschen zum ewigen Heil notwendig3.~In Erfüllung 431 II, 1 | natürliche und irdische Existenz, sondern auch seine übernatürliche 432 I, 1 | Gelehrten aus den betreffenden Fachgebieten auch Ehepaare an. Dieser 433 II, 1 | Zweifellos sind in beiden Fällen die Gatten sich einig, daß 434 II, 1 | bemerken, daß nur im ersten Fall die Gatten sich in fruchtbaren 435 II, 1 | Schwierigkeiten persönlicher, familiärer oder sozialer Art, die sich 436 III, 1 | weisen und vorausschauenden Familien- und Bildungspolitik, die 437 III | Familienapostolat~ 438 II, 1 | als erlaubte Lösung ihrer Familienprobleme zugesteht? Wer könnte Regierungen 439 III, 1 | Bereicherung, schließlich fauler Nachlässigkeit in der Übernahme 440 I, 1(4) | XIII., Enz. Arcanum, 10. Febr. 1880: Acta Leonis XIII., 441 II, 1(15)| Dekret d. Hl. Off., 22. Februar 1940, AAS 32 (1940), S. 442 Sch, 1 | der Liebe unseres Erlösers finden.~Redet mit Zuversicht, liebe 443 III, 1 | niemand je sein eigenes Fleisch gehaßt, sondern er hegt 444 III, 1 | Schwierigkeiten zu meistern. Sie fördert bei den Gatten gegenseitige 445 III, 1 | machen, was im Gegenteil eine Folge kurzsichtiger Politik ist, 446 I, 1 | 6. Die Folgerungen jedoch, zu denen der Ausschuß 447 II, 1 | Gesellschaft anerkennen.~Daraus folgt, daß sie bei der Aufgabe, 448 I, 1 | 4. Zweifellos forderten solche Fragen vom kirchlichen 449 II, 1 | die besondere Eigenart und Forderung der ehelichen Liebe deutlich. 450 I, 1 | Antwort geben könnte5.~Das Forschungsergebnis der Sachkundigen und die 451 II, 1 | vermag der Mensch in seinen Fortpflanzungskräften die biologischen Gesetze 452 III, 1 | Kinder und junge Menschen mit fortschreitendem Alter zu den wahren menschlichen 453 Sch, 2 | Werk der Erziehung und des Fortschritts und der Liebe. Wir stützen 454 II, 1 | sondern darüber hinaus fortzudauern strebt und neues Leben wecken 455 II, 1 | Menschen entsprechen. Ja, man fragt: Ist nicht in diesem Zusammenhang 456 II, 1 | verstanden, da sie sich frei und klar bewußt durch das 457 Seg, 1 | weiterzugeben, durch die die Gatten freie und bewußte Mitarbeiter 458 I, 2 | Lebens mehr von Vernunft und freier Entscheidung bestimmt werden 459 II, 1 | der darauf hindrängt, in Freud und Leid des Alltags durchzuhalten, 460 II, 1 | besondere Form personaler Freund- schaft, in der die Gatten 461 III, 1 | zur Wahrung des inneren Friedens der einzelnen und der Einheit 462 Sch, 1 | erträglicher, leichter und froher machen. Bei ehrfürchtiger 463 II, 1 | Diese Liebe ist schließlich fruchtbar, da sie nicht ganz in der 464 III, 1 | 26. Eine der edelsten Früchte, die aus dem unentwegten 465 II, 1 | gewisse Einheit darstellen mit früheren oder nachfolgenden fruchtbaren 466 III, 1 | teilhaben zu lassen. So fügt sich dem weiten Bereich 467 Sch, 2 | allbarmherzigen Gott die Fülle himmlischer Gnade und erteilen 468 I, 1 | Bevölkerungszunahme: viele fürchten, daß die Weltbevölkerung 469 III, 1 | Achtung und Besorgtsein füreinander; sie hilft den Eheleuten, 470 III, 1 | zeigen zu können, wie es mit Fug und Recht von ihnen erwartet 471 II, 1 | 14. Gemäß diesen fundamentalen Grundsätzen menschlicher 472 I, 1 | göttlichen Gewalt Anteil gab und sie aussandte, alle 473 II, 1 | staatlichen Behörden in die Hand gäbe, die sich über sittliche 474 II, 1 | Bestimmung der sittlich gangbaren Wege von ihrem eigenen und 475 II, 1 | Weiterhin ist es Liebe, die aufs Ganze geht; jene besondere Form 476 III, 1 | appellieren erneut an euch aus ganzem Herzen: "Ich ermahne euch, 477 I, 1 | nun der Mensch auf sein ganzes Leben auszudehnen: auf seinen 478 II, 1 | menschlichen Leibe in seiner Ganzheit und seinen natürlichen Funktionen 479 II, 1 | Freude, daß er durch seine Ganzhingabe bereichern darf.~Die Liebe 480 II | Die Kirche als Garant der wahren Werte des Menschen~ 481 II, 1 | indem er den Gatten und die Gattin aufs engste miteinander 482 III, 1 | menschlichen Güter und Werte geachtet und gemehrt werden26."~Sehr 483 Sch, 1 | Fortschritt auf allen diesen Gebieten wird das Leben von Eltern 484 I, 1 | Völker zu lehren, was er uns geboten hat2, sie zu zuverlässigen 485 III, 1 | unverfälscht und offen vorzulegen. Gebt an erster Stelle ihr bei 486 II, 1 | eheliche Jawort aneinander gebunden haben. Niemand kann behaupten, 487 I, 2 | erlaubte und vorausschauende Geburtenlenkung verwandeln? Kann man nicht 488 III, 1 | und deutliche Ausdruck der Gedanken und Sorgen der Kirche, der 489 III | einer für die Keuschheit gedeihlichen Atmosphäre~ 490 Sch, 1 | streng gegen die Sünde, aber geduldig und barmherzig gegenüber 491 II, 1 | sehr zu bedenken, welch gefährliche Macht man auf diese Weise 492 I, 1 | leicht dazu drängen, diese Gefahr mit radikalen Maßnahmen 493 III, 1 | Sakrament der Ehe entfaltet und gefestigt wurde. So werden sie "gestärkt 494 II, 1 | Fruchtbarkeit in seiner Weisheit so gefügt, daß diese schon von selbst 495 II, 1 | Verkehr zur Bezeugung der gegenseitigen Liebe und zur Wahrung der 496 I, 1 | bedeutsames Problem zum Gegenstand Unserer persönlichen Erwägung 497 II, 1 | Kommunikationsmittel, zu viele Gegenstimmen gegen das Wort der Kirche 498 I, 2 | angebracht, angesichts der gegenwärtigen Lebensverhältnisse und der 499 III, 1 | je sein eigenes Fleisch gehaßt, sondern er hegt und pflegt 500 III, 1 | seine Kirche ... Dieses Geheimnis ist groß: ich meine im Hinblick


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