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Paul VI.
Humanae vitae

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


1067-gehei | gehor-unber | unbes-zyklu

     Kap., N.
501 II, 1 | zur menschlichen Person gehören9.~Was dann psychologisch 502 I, 1 | des kirchlichen Lehramtes gehört. Denn zweifellos hat - wie 503 I, 1 | bestätigt und erweitert. Ihm gehörten außer vielen Gelehrten aus 504 III, 1 | dem kirchlichen Lehramt gehorchen und die gleiche Sprache 505 III, 1 | verpflichtet euch dieser Gehorsam nicht so sehr wegen der 506 III, 1 | das Beispiel aufrichtigen Gehorsams, der innerlich und nach 507 II, 1 | heißt als sinnenhaft und geistig zugleich. Sie entspringt 508 III, 1 | Trieblebens. Ganz sicher ist diese geistige Herrschaft über den Naturtrieb 509 III, 1 | selbst und macht sie reich an geistlichen Gütern. Sie schenkt der 510 Sch, 2 | sehnlichst erstrebten Glück gelangen. Für dieses große Werk erflehen 511 I, 1 | jedoch, zu denen der Ausschuß gelangt war, konnten für Uns kein 512 III, 1 | 22. Bei dieser Gelegenheit wollen Wir die Erzieher 513 I, 1 | Ihm gehörten außer vielen Gelehrten aus den betreffenden Fachgebieten 514 III, 1 | wie Christus die Kirche geliebt hat ... So sollen die Männer 515 II, 1 | als des Menschen unwürdig gelten muß; das gilt auch, wenn 516 II, 1 | rechtfertigen, nicht als Argument geltend machen, man müsse das Übel 517 I, 2 | der Gatten hat, die heute geltenden sittlichen Normen zu überprüfen? 518 II, 1 | absichtlich unfruchtbar gemachten ehelichen Akte zu rechtfertigen, 519 II, 1 | absichtlich unfruchtbar gemachter und damit in sich unsittlicher 520 II, 1 | 14. Gemäß diesen fundamentalen Grundsätzen 521 III, 1 | Güter und Werte geachtet und gemehrt werden26."~Sehr zu Unrecht 522 III, 1 | dienen, wenn sie durch ihre gemeinsame wissenschaftliche Arbeit 523 III, 1 | Erzieher und alle, die für das Gemeinwohl der menschlichen Gesellschaft 524 III, 1 | Verantwortung für den Schutz des Gemeinwohls obliegt und die soviel zur 525 III, 1 | Durchführung einer sittlich geordneten Geburtenregelung. Die Kirche 526 III, 1 | bemüht sind, "nüchtern, gerecht und gottesfürchtig in dieser 527 II, 1 | Ordnung halten muß.~Wenn also gerechte Gründe dafür sprechen, Abstände 528 III, 1 | mangelnden Sinns für soziale Gerechtigkeit, selbstsüchtiger Bereicherung, 529 I, 2 | großen, aber vernünftig geregelten Fruchtbarkeit einen physisch 530 Sch, 2 | sind Wir fest überzeugt, gereicht sowohl der Welt wie der 531 Seg, 1 | Freude vielfach mit nicht geringen Schwierigkeiten und Bedrängnissen 532 III, 1 | wünschen - was schon Pius XII. gesagt hat -, daß aufbauend auf 533 II, 1 | fruchtbaren ehelichen Akte des gesamtehelichen Lebens seine Rechtfertigung 534 II | Gesamtschau des Menschen~ 535 II, 1 | Auf diese Weise könnte es geschehen, daß man, um Schwierigkeiten 536 II, 1 | heiligen Willen. Wer das Geschenk ehelicher Liebe genießt 537 III, 1 | Bußsakrament in reichem Maße geschenkt wird. So können die Eheleute 538 II, 1 | wenn dies mit der Absicht geschieht, das Wohl des einzelnen, 539 III, 1 | ein Klima zu schaffen, das geschlechtlich zuchtvolles Verhalten begünstigt. 540 II, 1 | seinen natürlichen Funktionen geschuldet wird: und zwar entsprechend 541 II, 1 | soziologischen Gesichtspunkten gesehen werden; man muß vielmehr 542 II, 1 | wie ihr göttlicher Stifter gesetzt ist "zum Zeichen, dem widersprochen 543 II, 1 | sich dabei an die von Gott gesetzte Ordnung halten muß.~Wenn 544 Sch, 1 | und durch wahren Frieden gesicherter werden.~ 545 III, 1 | wohl wissend, daß "die Gestalt dieser Welt vergeht35".~ 546 II, 1 | Lehre der Kirche über die Gestaltung der ehelichen Sittlichkeit 547 I, 1 | Wohnverhältnisse, sondern auch gesteigerte Ansprüche wirtschaftlicher 548 I, 2 | auch die Frage, ob bei dem gesteigerten Verantwortungsbewußtsein 549 II, 1 | Hinblick schließlich auf die gesundheitliche, wirtschaftliche, seelische 550 II, 1 | Darüber hinaus hat für die Getauften die Ehe die hohe Würde eines 551 II, 1 | unseres göttlichen Erlösers getreu vorgeht, zeigt sie, daß 552 III, 1 | die staatlichen Stellen gewähren.~ 553 III, 1 | gestärkt und gleichsam geweiht", um ihre Aufgaben treu 554 III, 1 | die gleiche Einstellung zu gewinnen. Zudem sollen sie es als 555 II, 1 | ausgerichtet. Kinder sind gewiß die vorzüglichste Gabe für 556 III, 1 | Familie und dem Frieden des Gewissens sehr dienen, wenn sie durch 557 II, 1 | empfängnisverhütende Mittel gewöhnt haben, könnten die Ehrfurcht 558 I, 1 | und bereichert wird.~Kein gläubiger Christ wird bestreiten, 559 III, 1 | ist, daß in Sitten- wie in Glaubensfragen alle dem kirchlichen Lehramt 560 II, 1 | absolut zu verwerfen14.~Gleicherweise muß, wie das kirchliche 561 II, 1 | körperliches Wohl und seelisches Gleichgewicht Rücksicht zu nehmen, sie 562 Sch, 1 | den gesellschaftlichen. Gleichzeitiger Fortschritt auf allen diesen 563 III, 1 | Geistes und ihrer Sinne in glücklicher Harmonie entfalten.~ 564 II, 1 | Quelle innigen, dauernden Glücks.~Diese Liebe ist schließlich 565 II, 1 | Würde eines sakramentalen Gnadenzeichens, und bringt darin die Verbundenheit 566 III, 1 | nüchtern, gerecht und gottesfürchtig in dieser Welt zu leben34", 567 Sch, 1 | das geistliche Wohl des Gottesvolkes. An euch richtet sich Unsere 568 II, 1 | sittliche Übel zu dulden, um ein größeres zu verhindern oder um etwas 569 Sch, 1 | kommt. Das sollt ihr als die größte und verantwortungsvollste 570 III, 1 | christlichen Volkes von größter Bedeutung ist, daß in Sitten- 571 III, 1 | Dieses Geheimnis ist groß: ich meine im Hinblick auf 572 Sch, 1 | unterweist sie, daß sie oft, mit großem Glauben, zu den Sakramenten 573 Seg, 1 | sind, erfüllt sie immer mit großer Freude; doch ist die Freude 574 II, 1 | in der die Gatten alles großherzig miteinander teilen, weder 575 II, 1 | Verhinderung nicht aus irgendeinem Grunde direkt angestrebt wird19.~ 576 I, 1 | Prinzipien der Ehemoral, die ihre Grundlage im natürlichen Sittengesetz 577 III, 1 | Geburtenregelung sichere Grundlagen zu schaffen vermag29. So 578 Seg, Seg | liebe Söhne und Töchter! Gruß und Apostolischen Segen!~ 579 II, 1 | sie in Wahrung der rechten Güter- und Wertordnung ihre Pflichten 580 III, 1 | sie reich an geistlichen Gütern. Sie schenkt der Familie 581 III, 1 | besonders hohe und wertvolle Gut verlangt dieses Gesetz vom 582 II, 1 | Aufgabe, auf die man heute mit gutem Recht ganz besonderen Wert 583 II, 1 | ihrer einen und gleichen Gutheit teilhaben. Wenn es auch 584 I, 1(5) | Vereinigung der Hebammen und Gynäkologen, 29. Okt. 1966: AAS 58 ( 585 | hätte 586 III, 1 | Gesetzes heranreift, ist der häufige Wunsch der Eheleute, andere 587 II, 1 | staatlichen Behörden in die Hand gäbe, die sich über sittliche 588 II, 1 | werden15.~Ebenso ist jede Handlung verwerflich, die entweder 589 | hatte 590 III, 1(33)| Mt 7,14; vgl. Hebr 12,11.~ 591 III, 1 | widerspricht, zu überwinden, sie hebt bei ihnen das Verantwortungsbewußtsein 592 III, 1 | Fleisch gehaßt, sondern er hegt und pflegt es wie Christus 593 II, 1 | menschliche Leben muß allen etwas Heiliges sein", mahnt Unser Vorgänger 594 Sch, 1 | unverzüglich ein für Schutz und Heiligkeit der Ehe; dafür, daß damit 595 III, 1 | beständiges Sich-Mühen; ihre heilsame Kraft aber führt die Gatten 596 Sch, 1 | Ferner, wenn nichts von der Heilsiehre Christi zu unterschlagen 597 II, 1 | therapeutischen Maßnahmen, die zur Heilung körperlicher Krankheiten 598 II, 1 | Abtreibung - auch wenn zu Heilzwecken vorgenommen -, sind kein 599 III, 1 | ist nicht möglich ohne die helfende Gnade Gottes, die den guten 600 III | An die Ärzte und ihre Helfer~ 601 III, 1 | Wir den Ärzten und ihren Helfern, die in der Ausübung ihres 602 III, 1 | auf dieses Leben wie ein hellstrahlendes Licht ihren Weg erleuchten, 603 III, 1 | Sollten aber Sünden ihren Weg hemmen, dann mögen sie nicht den 604 | her 605 III, 1 | des göttlichen Gesetzes heranreift, ist der häufige Wunsch 606 I, 2 | unter Umständen nur unter heroischen Opfern befolgt werden können?~ 607 II, 1 | ehelichen Verkehr neues Leben hervor. Gott hat ja die natürlichen 608 Sch, 1 | Christi zu unterschlagen eine hervorragende Ausdrucksform der Liebe 609 II, 1 | werden dann die Gatten ein Herz und eine Seele und kommen 610 I, 2 | Verantwortungsbewußtsein des heutigen Menschen nicht die Zeit 611 III, 1 | Familien und Völker leiden, Hilfen böten bei der Durchführung 612 II, 1 | dem alle Vaterschaft im Himmel und auf Erden ihren Namen 613 Sch, 2 | allbarmherzigen Gott die Fülle himmlischer Gnade und erteilen euch 614 | hin 615 II, 1 | freien Willens, der darauf hindrängt, in Freud und Leid des Alltags 616 II, 1 | nach besonderen Gesetzen hineingelegten Eignung, zur Weckung neuen 617 II, 1 | durch ihre gegenseitige Hingabe, die ihnen in der Ehe eigen 618 II, 1 | folgen dürfen, gleichsam als hinge die Bestimmung der sittlich 619 II, 1 | Erzeugung menschlichen Lebens hingeordnet bleiben muß12.~ 620 II, 1 | wahrer Liebe, und seine Hinordnung auf die erhabene Aufgabe 621 III, 1 | den göttlichen Gesetzen hinsichtlich der Übermittlung des Lebens 622 II, 1 | über sittliche Grundsätze hinwegsetzen. Wer könnte es Staatsregierungen 623 III, 1 | rechtfertigen25 oder mit dem Hinweis auf die Freiheit, die vielleicht 624 III, 1 | Geistes, mit dem besonders die Hirten der Kirche bei der Darlegung 625 Sch, 1 | wißt sehr wohl, daß dieser Hirtendienst eine gewisse Abstimmung 626 III, 1 | 27. Große Hochachtung zollen Wir den Ärzten und 627 II, 1 | abwägender Überlegung, sich hochherzig zu einem größeren Kinderreichtum 628 III, 1 | mit all seinen Bürgern zu höherem Lebensstandard führen könnten27. 629 III, 1 | erfüllt sie vielmehr mit einem höheren Sinn für Menschlichkeit. 630 II, 1 | verhindern oder um etwas sittlich Höherwertiges zu fördern17, so ist es 631 II, 1 | Vatikanische Konzil mit sehr hoher Autorität dazu geäußert 632 I | I. Neue Gesichtspunkte des 633 II, 1(9) | S. Thom. Aqu., S. Th., I-II, qu. 94, a. 2. ~ 634 III | III.~Seelsorgliche Richtlinien~ 635 I, 1(4) | 29; Pius XI., Enz. Divini Illius Magistri, 31. Dez. 1929: 636 II, 1 | Menschen unserer Zeit durchaus imstande, die Vernunftgemäßheit dieser 637 III, 1 | nachlassen im Eifer, sich innerhalb der großen Menschenfamilie 638 II, 1 | beide dem ehelichen Akt innewohnen. Diese Verknüpfung darf 639 III, 1 | Urhebers menschlichen Lebens, innig vereint.~Daß für das Leben 640 II, 1 | darüber hinaus eine Quelle innigen, dauernden Glücks.~Diese 641 II, 1 | Mannes und der Frau und deren inniger Verbundenheit; er stellt 642 III, 1 | richtet sich Unser Wort insbesondere an Unsere Söhne und Töchter, 643 III, 1(25)| Vatikanisches Konzil, Dekret Inter Mirifica über die sozialen 644 III, 1 | als auf rein menschliche Interessen. Sie mögen beharrlich bei 645 II, 1 | nur seine natürliche und irdische Existenz, sondern auch seine 646 II, 1 | diese Verhinderung nicht aus irgendeinem Grunde direkt angestrebt 647 II, 1 | oder zu fördern. Völlig irrig ist deshalb die Meinung, 648 I, 1(5) | den Nationalkongreß der italienischen Vereinigung der Hebammen 649 Sch, 2 | Jakobus 1968, im sechsten Jahre Unseres Pontifikats.~PAPST 650 II, 1 | vieler Ehepaare im Lauf der Jahrhunderte sind der Beweis dafür: Treue 651 Sch, 2 | Fest des heiligen Apostels Jakobus 1968, im sechsten Jahre 652 II, 1 | das gegenseitige eheliche Jawort aneinander gebunden haben. 653 III, 1 | selbst. Hat doch niemand je sein eigenes Fleisch gehaßt, 654 III, 1 | keineswegs: denn wie für jeden von uns ist auch für sie " 655 | jedes 656 II, 1 | beizutragen, abträglich ist. Wenn jemand daher einerseits Gottes 657 | jenem 658 I, 1 | ausgesprochen haben1 - Christus Jesus, als er dem Petrus und den 659 II, 1 | Gaudium et spes", in der sich jüngst das Zweite Vatikanische 660 Seg, 1 | vor schwere Probleme. Die jüngste Entwicklung jedoch, die 661 I, 1 | Erziehung und den Unterricht der Jugend den angemessenen Unterhalt 662 II, 1 | der Mensch - besonders der Jugendliche, der gegenüber seiner Triebwelt 663 Sch, 2 | Rom, bei St. Peter, am 25. Juli, am Fest des heiligen Apostels 664 III, 1 | dementsprechend werden dann Kinder und junge Menschen mit fortschreitendem 665 I, 1(5) | Kardinalskollegium, 23. Juni 1964: AAS 56 (1964), S. 666 II, 1(17)| Nationalkongreß der Vereinigung kath. Juristen Italiens, 6. Dez. 1953: 667 I, 1(5) | Anspr. Paul VI. an das Kardinalskollegium, 23. Juni 1964: AAS 56 ( 668 II, 1(17)| Nationalkongreß der Vereinigung kath. Juristen Italiens, 6. Dez. 669 III, 1 | Wissenschaftler - besonders die Katholiken unter ihnen - durch ihren 670 III, 1 | Gesetze in die Familie, die Keimzelle des Staates, Praktiken eindringen, 671 III, 1 | Kirche lehrt: daß nämlich "es keinen wahren Widerspruch geben 672 III, 1 | göttlicher Erlöser: sie kennt die Schwachheit der Menschen, 673 II, 1 | verantwortungsbewußte Elternschaft die Kenntnis und die Beachtung der mit 674 III, 1 | kommen, wie der Apostel sie kennzeichnet: "Ihr Männer, liebet eure 675 II, 1 | Akte, die eine intime und keusche Vereinigung der Gatten darstellen 676 II, 1 | Welt, daß er wirklich als Kind am Leben des lebendigen 677 II, 1 | hochherzig zu einem größeren Kinderreichtum entschließt, oder bei ernsten 678 II, 1 | Zeiten zu beschränken und die Kinderzahl so zu planen, daß die oben 679 II, 1 | Verhältnissen ergeben -, ist es nach kirchlicher Lehre den Gatten erlaubt, 680 III, 1 | Geburtenregelung genauer zu klären versuchen28". Vor allem 681 II, 1 | verstanden, da sie sich frei und klar bewußt durch das gegenseitige 682 II, 1 | zuweilen erlaubt ist, das kleinere sittliche Übel zu dulden, 683 Seg, Inc | GEMEINSCHAFT LEBEN,~AN DEN KLERUS~UND DIE CHRISTGLÄUBIGEN~ 684 III, 1 | Notwendigkeit erinnern, ein Klima zu schaffen, das geschlechtlich 685 II, 1 | daß man entweder, nach klug abwägender Überlegung, sich 686 II, 1 | unsittlicher ehelicher Akt könne durch die fruchtbaren ehelichen 687 II, 1 | Gründe, die sich aus der körperlichen oder seelischen Situation 688 II, 1 | Maßnahmen, die zur Heilung körperlicher Krankheiten notwendig sind, 689 II, 1 | verlieren, und, ohne auf ihr körperliches Wohl und seelisches Gleichgewicht 690 I, 1(5) | 56 (1964), S. 588; An die Kommission zum Studium der Probleme 691 I, 1 | der Ausschuß gelangt war, konnten für Uns kein sicheres und 692 III, 1 | immer wieder mit allen Kräften ans Werk gehen. Man darf 693 II, 1 | zur Heilung körperlicher Krankheiten notwendig sind, nicht für 694 II, 1 | beständige Lehre der Kirche kundtut10.~ 695 III, 1 | Entartung mit Berufung auf Kunst und Wissenschaft zu rechtfertigen25 696 III, 1 | im Gegenteil eine Folge kurzsichtiger Politik ist, mangelnden 697 III, 1 | sich dem weiten Bereich der Laienberufung ein neues Apostolat ausgezeichneter 698 III, 1 | ihrer Erfahrung teilhaben zu lassen. So fügt sich dem weiten 699 III, 1 | Sinn hat für die leichte Last Christi31.~Indem sie in 700 II, 1 | sehr vieler Ehepaare im Lauf der Jahrhunderte sind der 701 II, 1 | für die Erziehung schon lebender Kinder bessere Bedingungen 702 II, 1 | wirklich als Kind am Leben des lebendigen Gottes teilhat, der aller 703 III, 1 | seinen Bürgern zu höherem Lebensstandard führen könnten27. Möchten 704 I, 2 | angesichts der gegenwärtigen Lebensverhältnisse und der Bedeutung, die der 705 II, 1 | Recht ganz besonderen Wert legt, muß darum richtig verstanden 706 III, 1 | Wort gilt besonders den Lehrern der Moraltheologie -, die 707 III, 1 | lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, liebt 708 II, 1 | Ehrfurcht, die dem menschlichen Leibe in seiner Ganzheit und seinen 709 I, 1 | kann staatliche Regierungen leicht dazu drängen, diese Gefahr 710 III, 1 | entspricht und Sinn hat für die leichte Last Christi31.~Indem sie 711 II, 1 | hindrängt, in Freud und Leid des Alltags durchzuhalten, 712 III, 1 | heute Familien und Völker leiden, Hilfen böten bei der Durchführung 713 III, 1 | dem kirchlichen Lehramt zu leisten ist. Wie ihr wohl wißt, 714 I, 1(4) | Tridentini, II. Teil, c. CIII; Leo XIII., Enz. Arcanum, 10. 715 I, 1(4) | Arcanum, 10. Febr. 1880: Acta Leonis XIII., 2 (1881), S. 26-29; 716 II, 1 | weitertragen, sind, wie das letzte Konzil betont hat, "zu achten 717 I, 1 | Zeiten, besonders oft in letzter Zeit über die Natur der 718 III, 1 | Schwierigkeiten auftreten, leugnen Wir keineswegs: denn wie 719 III, 1 | Beweisgründe, als wegen des Lichtes des Heiligen Geistes, mit 720 III, 1 | sollen die Männer ihre Frauen lieben wie ihren eigenen Leib. 721 II, 1 | der beiden Sinngehalte - liebende Vereinigung und Fortpflanzung -, 722 II, 1 | wesentlichen Gesichtspunkte der liebenden Vereinigung und der Fortpflanzung 723 II | Untrennbarkeit von liebender Vereinigung und Fortpflanzung~ 724 II, 1 | sie in den Menschen seinen Liebesplan verwirklicht. Darum streben 725 III, 1 | kennzeichnet: "Ihr Männer, liebet eure Frauen, wie Christus 726 Sch, 2 | eingeschriebenen und darum weise und liebevoll zu achtenden Gesetze hält, 727 II, 1(22)| Vgl. Lk 2,34.~ 728 III, 1 | Vorsatz bleiben, sich für die Lösungen einzusetzen, die dem Glauben 729 I, 1 | und vor allem, weil einige Lösungsvorschläge auftauchten, die von der 730 I, 1(4) | 1961), S. 446-447; Codex luris Canonici, c. 1067; c. 1068, § 731 I, 1(1) | 9. Nov. 1846: Pii IX. P. M. Acta, Bd. 1, S. 9-10; Pius 732 I, 2 | einen physisch unfruchtbar machenden Akt in eine erlaubte und 733 II, 1 | daß die Treue der Gatten - mag sie auch bisweilen schwer 734 I, 1(4) | XI., Enz. Divini Illius Magistri, 31. Dez. 1929: AAS 22 ( 735 I, 1(1) | 579-581; Pius XII., Anspr. Magnificate Dominum, an den katholischen 736 II, 1 | allen etwas Heiliges sein", mahnt Unser Vorgänger Johannes 737 I, 1(1) | Mater et Magistra, 15. Mai 1961: AAS 53 (1961), S. 738 III, 1 | kurzsichtiger Politik ist, mangelnden Sinns für soziale Gerechtigkeit, 739 | Mann 740 III, 1 | aber stehe in Ehrfurcht zum Manne37."~ 741 III, 1 | Bußsakrament in reichem Maße geschenkt wird. So können 742 III, 1 | verurteilen, was bei den modernen Massenmedien dazu beiträgt, die Sinne 743 III, 1 | Menschen und seinem Leben rein materialistisch denken. Unserer Überzeugung 744 III, 1 | die natürlichen Zyklen die Medizin für eine sittlich geordnete 745 | meine 746 | meinen 747 II, 1 | Leidenschaft betrifft, so meint verantwortungsbewußte Elternschaft 748 III, 1 | sonstige Schwierigkeiten zu meistern. Sie fördert bei den Gatten 749 III, 1 | sich innerhalb der großen Menschenfamilie gegenseitig zu helfen; hier 750 III, 1 | einzelnen wie des ganzen Menschheitsgeschlechtes die echt menschlichen Güter 751 Seg, 1 | weil sie aufs engste mit menschlichem Leben und Glück zusammenhängen.~ 752 Seg, 1 | überaus ernste Aufgabe, menschliches Leben weiterzugeben, durch 753 III, 1 | mit einem höheren Sinn für Menschlichkeit. Solche Selbstzucht verlangt 754 III, 1 | Menschen jenes heilige und doch milde Gesetz offenbar machen, 755 III, 1(25)| Vatikanisches Konzil, Dekret Inter Mirifica über die sozialen Kommunikationsmittel, 756 Sch, 1 | Eheleute im Wort und im mitfühlenden Herzen des Priesters ein 757 III, 1 | besonders den Lehrern der Moraltheologie -, die kirchliche Ehelehre 758 II, 1 | Argument geltend machen, man müsse das Übel wählen, das als 759 II, 1 | darstellen mit früheren oder nachfolgenden fruchtbaren Akten und deshalb 760 Sch, 2 | Lehre der Kirche, die der Nachfolger des heiligen Petrus, gemeinsam 761 II, 1 | Zeugung und Erziehung von Nachkommenschaft ausgerichtet. Kinder sind 762 III, 1 | Bereicherung, schließlich fauler Nachlässigkeit in der Übernahme von Anstrengungen, 763 III, 1 | Werk gehen. Man darf nicht nachlassen im Eifer, sich innerhalb 764 I, 1 | die zur Verfügung stehende Nahrung erlaubt. Dadurch wächst 765 II, 1 | Himmel und auf Erden ihren Namen trägt7".~Weit davon entfernt, 766 II, 1 | der Schwierigkeiten ihrer Nationen für sich in Anspruch zu 767 II, 1 | machen die Eheleute von einer naturgegebenen Möglichkeit rechtmäßig Gebrauch; 768 I, 1 | in der Beherrschung der Naturkräfte und deren rationaler Auswertung 769 II, 1 | des blinden Ablaufs von Naturkräften zu sein, ist die Ehe in 770 III, 1 | geistige Herrschaft über den Naturtrieb ohne Askese nicht möglich. 771 II, 1 | Vernunft, die ihr von der Naturwelt dargebotenen Kräfte zu steuern 772 | nichts 773 Sch, 1 | ihren Schwierigkeiten und Nöten sollten die Eheleute im 774 II, 1 | Elternschaft berufen, ist es nötig, diese beiden bedeutsamen 775 I, 1 | erlaubt. Dadurch wächst die Not in vielen Familien und in 776 III, 1 | Berufes betrachten, sich das notwendige Wissen zu erwerben, um in 777 III, 1 | verantwortlich sind, an die Notwendigkeit erinnern, ein Klima zu schaffen, 778 III, 1 | tapferen Sinnes bemüht sind, "nüchtern, gerecht und gottesfürchtig 779 | ob 780 II, 1 | inneren Bezug zur sogenannten objektiven sittlichen Ordnung, die 781 III, 1 | den Schutz des Gemeinwohls obliegt und die soviel zur Wahrung 782 | obwohl 783 II, 1 | Eheauffassung müssen Wir noch einmal öffentlich erklären: Der direkte Abbruch 784 II, 1 | sei es Privatperson oder öffentliche Autorität, verletzt werden 785 III, 1 | gegenseitig zu helfen; hier öffnet sich, meinen Wir, ein schier 786 II, 1 | das kirchliche Lehramt des öfteren dargetan hat, die direkte, 787 II, 1(15)| S. 565; Dekret d. Hl. Off., 22. Februar 1940, AAS 788 III, 1 | Ehelehre unverfälscht und offen vorzulegen. Gebt an erster 789 III, 1 | heilige und doch milde Gesetz offenbar machen, das ihre gegenseitige 790 I, 1 | das durch die göttliche Offenbarung erhellt und bereichert wird.~ 791 III, 1 | Eheleute die ihnen auferlegten Opfer bereitwillig auf sich nehmen, 792 I, 2 | Umständen nur unter heroischen Opfern befolgt werden können?~Könnte 793 Seg, Inc | BISCHÖFE~UND DIE ÜBRIGEN ORTSORDINARIEN,~DIE MIT DEM APOSTOLISCHEN 794 I, 1(1) | Pluribus, 9. Nov. 1846: Pii IX. P. M. Acta, Bd. 1, S. 9-10; 795 II, 1(14)| 859; Johannes XXIII., Enz. Pacem in Terris, 11. April 1963: 796 Sch, 2 | Jahre Unseres Pontifikats.~PAPST PAUL VI.~ ~ 797 III, 1 | in Eintracht redet; keine Parteiungen soll es unter euch geben, 798 II, 1 | darauf hin, daß ein dem Partner aufgenötigter Verkehr, der 799 II, 1 | erniedrigen und nicht mehr als Partnerin ansehen, der man Achtung 800 Sch, 1 | eine gewisse Abstimmung der pastoralen Bemühungen aufeinander erfordert, 801 Seg, Inc | DIE EHRWÜRDIGEN BRÜDER~DIE PATRIARCHEN,~DIE ERZBISCHÖFE, BISCHÖFE~ 802 III, 1 | Worte des großen Apostels Paulus zu eigen und appellieren 803 II | Inanspruchnahme unfruchtbarer Perioden~ 804 II, 1 | zugestände, sich in die ganz persönliche und intime Aufgabe der Eheleute 805 I, 1 | Problem zum Gegenstand Unserer persönlichen Erwägung zu machen. Das 806 II, 1 | man, um Schwierigkeiten persönlicher, familiärer oder sozialer 807 I, 1 | in der Auffassung von der Persönlichkeit der Frau und ihrer Aufgabe 808 II, 1 | entdecken, die zur menschlichen Person gehören9.~Was dann psychologisch 809 II, 1 | ausschließlich ist, nach jener personalen Gemeinschaft, in der sie 810 II, 1 | geht; jene besondere Form personaler Freund- schaft, in der die 811 Sch, 2 | Apostolischen Segen.~Rom, bei St. Peter, am 25. Juli, am Fest des 812 III, 1 | gehaßt, sondern er hegt und pflegt es wie Christus seine Kirche ... 813 III, 1 | uns ist auch für sie "die Pforte eng und schmal der Weg, 814 I, 2 | geregelten Fruchtbarkeit einen physisch unfruchtbar machenden Akt 815 I, 1(1) | Pluribus, 9. Nov. 1846: Pii IX. P. M. Acta, Bd. 1, S. 816 II, 1 | und die Kinderzahl so zu planen, daß die oben dargelegten 817 II, 1 | Schöpfer zurückgehenden Planes. Wie nämlich der Mensch 818 I, 2 | angewandt werden und damit die Planung einer weniger großen, aber 819 I, 1(1) | Vgl. Pius IX., Enz. Qui Pluribus, 9. Nov. 1846: Pii IX. P. 820 III, 1 | eine Folge kurzsichtiger Politik ist, mangelnden Sinns für 821 Sch, 2 | im sechsten Jahre Unseres Pontifikats.~PAPST PAUL VI.~ ~ 822 III, 1 | verbreiten, ebenso jede Form von Pornographie in Schrift, Wort und Darstellung. 823 III, 1 | die Keimzelle des Staates, Praktiken eindringen, die zum natürlichen 824 II, 1 | auch wenn für diese andere Praxis immer wieder ehrbare und 825 Sch, 1 | mitfühlenden Herzen des Priesters ein Echo der Stimme und 826 II, 1 | die von niemand, sei es Privatperson oder öffentliche Autorität, 827 I | Neue Gesichtspunkte des Problems:~die Zuständigkeit des kirchlichen 828 I | Neue Problemstellungen~ 829 II, 1 | davon entfernt, das bloße Produkt des Zufalls oder Ergebnis 830 I, 1 | wollen Wir nun nach genauer Prüfung der Uns zugesandten Akten, 831 II, 1 | Person gehören9.~Was dann psychologisch Trieb und Leidenschaft betrifft, 832 II, 1 | nur unter biologischen, psychologischen, demographischen, soziologischen 833 II, 1(9) | Thom. Aqu., S. Th., I-II, qu. 94, a. 2. ~ 834 I, 1(1) | Pius X., Enz. Singulari Quadam, 24. Sept. 1912: AAS 4 ( 835 II, 1 | als wäre er Herr über die Quellen des Lebens, sondern er stellt 836 II, 1 | wenn wir sie von ihrem Quellgrund her sehen; von Gott, der " 837 I, 1(1) | Vgl. Pius IX., Enz. Qui Pluribus, 9. Nov. 1846: 838 I, 1 | drängen, diese Gefahr mit radikalen Maßnahmen zu bekämpfen. 839 I, 1 | Zunächst handelt es sich um die rasche Bevölkerungszunahme: viele 840 I, 1 | der Naturkräfte und deren rationaler Auswertung in Betracht zu 841 II, 1 | gesamtehelichen Lebens seine Rechtfertigung erhalten.~ 842 II, 1 | naturgegebenen Möglichkeit rechtmäßig Gebrauch; bei der anderen 843 II, 1 | vorgenommen -, sind kein rechtmäßiger Weg, die Zahl der Kinder 844 I, 2 | von gewissen biologischen Regelmäßigkeiten.~ 845 I, 1 | die Weitergabe des Lebens regeln.~ 846 III, 1 | ihrer selbst und macht sie reich an geistlichen Gütern. Sie 847 II, 1 | hatte sie ihren Adel und reiche Verdienste. Beispiele sehr 848 III, 1 | ihnen im Bußsakrament in reichem Maße geschenkt wird. So 849 Sch, 1 | durch brüderliche Liebe reicher und durch wahren Frieden 850 I, 1 | zugesandten Akten, nach reiflicher Überlegung, nach inständigem 851 II, 1 | Abstände einzuhalten in der Reihenfolge der Geburten - Gründe, die 852 Sch, 1 | Priester, und eurer Gläubigen restlos und unverzüglich ein für 853 Sch, 1 | Welt zu richten, sondern zu retten41, war er zwar unerbittlich 854 III | III.~Seelsorgliche Richtlinien~ 855 Sch, 2 | Unseren Apostolischen Segen.~Rom, bei St. Peter, am 25. Juli, 856 I, 1(4) | Vgl. Catechismus Rornanus Concilii Tridentini, II. 857 Sch, 2 | Menschen guten Willens, rufen Wir auf zu einem wahrhaft 858 Sch, 1 | Bischofsamt! Am Ende dieses Rundschreibens wenden Wir Uns in Ehrerbietung 859 I, 1 | Das Forschungsergebnis der Sachkundigen und die Gutachten vieler 860 I, 2 | 3. Diese Sachlage wirft neue Fragen auf. Wäre 861 I, 1 | sorgfältiger zu bedenken. Deshalb sagen Wir allen von Herzen Dank.~ 862 III, 1 | in der Taufe gründet, im Sakrament der Ehe entfaltet und gefestigt 863 II, 1 | Ehe die hohe Würde eines sakramentalen Gnadenzeichens, und bringt 864 III, 1 | keineswegs der Gattenliebe zu schaden; sie erfüllt sie vielmehr 865 III | Schaffung einer für die Keuschheit 866 II, 1 | Form personaler Freund- schaft, in der die Gatten alles 867 III, 1 | sie hat Erbarmen mit den Scharen, sie nimmt sich der Sünder 868 III, 1 | ihres Berufes mehr darauf schauen, was ein christliches Berufsethos 869 II, 1 | ihnen am wirksamsten zu sein scheinen, ja sogar ihre Anwendung 870 III, 1 | apostolische Aufgabe. Das scheint heute eine besonders zeitgemäße 871 III, 1 | geistlichen Gütern. Sie schenkt der Familie wahren Frieden 872 III, 1 | öffnet sich, meinen Wir, ein schier unbegrenztes Betätigungsfeld 873 III, 1 | verkündet sie das Heil und schließt in den Sakramenten Wege 874 Sch | Schlußwort~ 875 III, 1 | sie "die Pforte eng und schmal der Weg, der zum Leben führt33". 876 I, 1 | daß die Weltbevölkerung schneller zunimmt, als die zur Verfügung 877 III, 1 | Eucharistie Gnade und Liebe schöpfen. Sollten aber Sünden ihren 878 Seg, 1 | bewußte Mitarbeiter des Schöpfergottes sind, erfüllt sie immer 879 II, 1 | ersten Aufkeimen an das schöpferische Eingreifen Gottes13."~ 880 III, 1 | dem erhabenen Plan seines Schöpfers und Erlösers entspricht 881 III, 1 | wird der Mensch eine neue Schöpfung, die in Liebe und echter 882 III, 1 | Form von Pornographie in Schrift, Wort und Darstellung. Man 883 II, 1 | menschlichen Gesellschaft zu schützen oder zu fördern. Völlig 884 II, 1 | der man Achtung und Liebe schuldet.~Schließlich ist sehr zu 885 II, 1 | Erfahrung, um zu wissen, wie schwach der Mensch ist, und um zu 886 III, 1 | auffordern, nicht auch in den schweren Situationen, unter denen 887 II, 1 | immer wieder ehrbare und schwerwiegende Gründe angeführt werden. 888 I, 1 | übertragenen Auftrags auf diese schwerwiegenden Fragen Unsere Antwort geben.~ 889 III, 1 | zu erwerben, um in diesem schwierigen Bereich Eheleute, die zu 890 Sch, 2 | Apostels Jakobus 1968, im sechsten Jahre Unseres Pontifikats.~ 891 II, 1 | gesundheitliche, wirtschaftliche, seelische und soziale Situation bedeutet 892 II, 1 | ihr körperliches Wohl und seelisches Gleichgewicht Rücksicht 893 III | III.~Seelsorgliche Richtlinien~ 894 Sch, 2 | hält, kann er zum wahren, sehnlichst erstrebten Glück gelangen. 895 | seid 896 | seines 897 I, 1 | vielseitige Problem von allen Seiten aus sorgfältiger zu bedenken. 898 III | Selbstbeherrschung~ 899 III, 1 | den Eheleuten, ungezügelte Selbstsucht, die der wahren Liebe widerspricht, 900 III, 1 | für soziale Gerechtigkeit, selbstsüchtiger Bereicherung, schließlich 901 Sch, 1 | Unsere dringende Bitte: Setzt euch, an der Spitze eurer 902 III, 1 | verlangt zwar beständiges Sich-Mühen; ihre heilsame Kraft aber 903 III, 1 | geordnete Geburtenregelung sichere Grundlagen zu schaffen vermag29. 904 I, 1 | war, konnten für Uns kein sicheres und endgültiges Urteil darstellen, 905 III, 1 | die Freiheit der Bürger sicherstellt.~Wir wissen sehr wohl um 906 II, 1 | technische Mittel verläßt; damit sichert sie die Würde der Eheleute. 907 I, 1(1) | S. 9-10; Pius X., Enz. Singulari Quadam, 24. Sept. 1912: 908 II, 1 | Liebe sehen; das heißt als sinnenhaft und geistig zugleich. Sie 909 III, 1 | erleuchten, wenn sie tapferen Sinnes bemüht sind, "nüchtern, 910 II, 1 | der Ehe voll und ganz den Sinngehalt gegenseitiger und wahrer 911 II, 1 | unlösbaren Verknüpfung der beiden Sinngehalte - liebende Vereinigung und 912 III, 1 | Politik ist, mangelnden Sinns für soziale Gerechtigkeit, 913 III, 1 | größter Bedeutung ist, daß in Sitten- wie in Glaubensfragen alle 914 III, 1 | Sinne aufzupeitschen und Sittenverfall zu verbreiten, ebenso jede 915 II, 1 | Gestaltung der ehelichen Sittlichkeit halten einige heute entgegen, 916 I, 2 | können?~Könnte nicht das sogenannte Ganzheitsprinzip auf diesen 917 II, 1 | allem bedenken, wie bei solcher Handlungsweise sich ein 918 II, 1 | ausschließt, handelt er somit im Widerspruch zur Natur 919 III, 1 | Frieden und hilft, auch sonstige Schwierigkeiten zu meistern. 920 I, 1 | Problem von allen Seiten aus sorgfältiger zu bedenken. Deshalb sagen 921 | soviel 922 Seg, Inc | KATHOLISCHEN ERDKREISES~SOWIE AN ALLE MENSCHEN GUTEN WILLENS~ ~ 923 III, 1(25)| Inter Mirifica über die sozialen Kommunikationsmittel, Nr. 924 II, 1 | persönlicher, familiärer oder sozialer Art, die sich aus der Befolgung 925 II, 1 | psychologischen, demographischen, soziologischen Gesichtspunkten gesehen 926 I | Spezielle Studien~ 927 Sch, 1 | Bitte: Setzt euch, an der Spitze eurer Mitarbeiter, der Priester, 928 II, 1 | beiträgt; darüber hinaus spornt sie den Menschen an, sich 929 III, 1 | gehorchen und die gleiche Sprache sprechen. Deshalb machen 930 Sch, 2 | Apostolischen Segen.~Rom, bei St. Peter, am 25. Juli, am 931 III, 1 | Familie, die Keimzelle des Staates, Praktiken eindringen, die 932 II, 1 | vermeiden, es dem Ermessen staatlicher Behörden zugestände, sich 933 II, 1 | hinwegsetzen. Wer könnte es Staatsregierungen verwehren, zur Überwindung 934 III, 1 | der Familie, ferner eine ständige Bemühung um allseitige Beherrschung 935 II, 1 | durchzuhalten, ja dadurch stärker zu werden: so werden dann 936 III, 1 | des Menschen stützt und stärkt. Wer aber tiefer nachdenkt, 937 I, 1 | Schließlich ist vor allem der staunenswerte Fortschritt des Menschen 938 III, 1 | sich selbst; die Frau aber stehe in Ehrfurcht zum Manne37."~ 939 I, 1 | zunimmt, als die zur Verfügung stehende Nahrung erlaubt. Dadurch 940 II, 1 | dem widersprochen wird22", steht dennoch zu ihrem Auftrag, 941 Seg, 1 | verbunden.~Zu allen Zeiten stellte die Erfüllung dieser Aufgabe 942 II, 1 | oder zeitlich begrenzte Sterilisierung des Mannes oder der Frau 943 II, 1 | Naturwelt dargebotenen Kräfte zu steuern und auf Ziele auszurichten, 944 II, 1 | ebenso wie ihr göttlicher Stifter gesetzt ist "zum Zeichen, 945 II, 1 | Liebesplan verwirklicht. Darum streben Mann und Frau durch ihre 946 II, 1 | darüber hinaus fortzudauern strebt und neues Leben wecken will. " 947 Sch, 1 | war er zwar unerbittlich streng gegen die Sünde, aber geduldig 948 III, 1 | vor allem aus der immer strömenden Quelle der Eucharistie Gnade 949 II, 1 | auflösen.~Seiner innersten Struktur nach befähigt der eheliche 950 I, 1(5) | 588; An die Kommission zum Studium der Probleme der Bevölkerung, 951 Sch, 2 | Fortschritts und der Liebe. Wir stützen Uns dabei auf die feste 952 III, 1 | guten Willen des Menschen stützt und stärkt. Wer aber tiefer 953 Seg, Inc | DIE MIT DEM APOSTOLISCHEN STUHL~IN FRIEDEN UND GEMEINSCHAFT 954 II, 1 | noch ihren eigenen Vorteil suchen. Wer seinen Gatten wirklich 955 I, 1 | ziehen. Diese Herrschaft sucht nun der Mensch auf sein 956 Sch, 1 | unerbittlich streng gegen die Sünde, aber geduldig und barmherzig 957 III, 1 | Liebe schöpfen. Sollten aber Sünden ihren Weg hemmen, dann mögen 958 III, 1 | Scharen, sie nimmt sich der Sünder an; sie muß aber jenes Gesetz 959 Sch, 1 | barmherzig gegenüber den Sündern.~Bei ihren Schwierigkeiten 960 II, 1 | Braut und Bräutigam an jenem Tag verstanden, da sie sich 961 III, 1 | Weg erleuchten, wenn sie tapferen Sinnes bemüht sind, "nüchtern, 962 III, 1 | christlichen Leben, die in der Taufe gründet, im Sakrament der 963 II, 1 | entziehen, daß er sich auf technische Mittel verläßt; damit sichert 964 II, 1 | Leben des lebendigen Gottes teilhat, der aller Menschen Vater 965 II, 1 | anderseits - wenn auch nur teilweise - Sinn und Ziel dieser Gabe 966 II, 1(14)| Johannes XXIII., Enz. Pacem in Terris, 11. April 1963: AAS 55 ( 967 II, 1(9) | Vgl. S. Thom. Aqu., S. Th., I-II, qu. 94, a. 2. ~ 968 II, 1 | Die Kirche hält aber jene therapeutischen Maßnahmen, die zur Heilung 969 II | Erlaubtheit therapeutischer Mittel~ 970 II, 1(9) | Vgl. S. Thom. Aqu., S. Th., I-II, qu. 971 III, 1 | stützt und stärkt. Wer aber tiefer nachdenkt, wird erkennen, 972 III, 1(34)| Vgl. Tit 2,12.~ 973 II, 1 | und auf Erden ihren Namen trägt7".~Weit davon entfernt, 974 II, 1 | vorzüglichste Gabe für die Ehe und tragen zum Wohl der Eltern selbst 975 III, 1 | den Menschen, die sie zur treuen Befolgung von Gottes Gebot 976 II, 1 | zum bloßen Werkzeug ihrer Triebbefriedigung erniedrigen und nicht mehr 977 III, 1 | Beherrschung ihrer selbst und ihres Trieblebens. Ganz sicher ist diese geistige 978 II, 1 | Jugendliche, der gegenüber seiner Triebwelt so verwundbar ist - anspornender 979 Sch, 1 | alle Bereiche menschlichen Tuns umfaßt: den wirtschaftlichen, 980 III, 1 | denen man Enthaltsamkeit üben muß. Solche Selbstzucht, 981 Seg, 1 | 1. Die überaus ernste Aufgabe, menschliches 982 I, 1 | Pflichten der Eheleute in übereinstimmenden Dokumenten geäußert4.~ 983 I, 1 | Ausschusses nicht zu einer vollen Übereinstimmung der Auffassungen über die 984 II, 1 | vielleicht nicht alle diese überkommene Lehre ohne weiteres annehmen 985 II, 1 | Lebens menschlicher Willkür überlassen, dann muß man für die Verfügungsmacht 986 III, 1 | Gesetzen hinsichtlich der Übermittlung des Lebens und dem, was 987 III, 1 | fauler Nachlässigkeit in der Übernahme von Anstrengungen, die ein 988 II, 1 | Existenz, sondern auch seine übernatürliche und ewige. Da nun viele, 989 III, 1 | Situation stehen: die Eheleute übernehmen für andere Eheleute, denen 990 I, 2 | geltenden sittlichen Normen zu überprüfen? Zumal, wenn man erwägt, 991 II, 1 | Kirche aber, die es nicht überrascht, daß sie ebenso wie ihr 992 III, 1 | Betätigungsfeld für die großen überstaatlichen Einrichtungen.~ 993 I, 1 | kraft des von Christus Uns übertragenen Auftrags auf diese schwerwiegenden 994 III, 1 | wahren Liebe widerspricht, zu überwinden, sie hebt bei ihnen das 995 III, 1 | Verhalten begünstigt. So überwindet wahre Freiheit Ungebundenheit 996 II, 1 | Staatsregierungen verwehren, zur Überwindung der Schwierigkeiten ihrer 997 II, 1 | Wahrheit der kirchlichen Lehre überzeugen, wenn sie ihr Augenmerk 998 Sch, 1 | Bereiche menschlichen Tuns umfaßt: den wirtschaftlichen, den 999 III, 1 | meinen Wir, ein schier unbegrenztes Betätigungsfeld für die 1000 II, 1 | miteinander teilen, weder unberechtigte Vorbehalte machen noch ihren


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