1067-gehei | gehor-unber | unbes-zyklu
Kap., N.
1001 II, 1 | Mensch ganz allgemein keine unbeschränkte Verfügungsmacht über seinen
1002 II, 1 | daß ihre aufrichtige und uneigennützige Liebe den Menschen begleitet:
1003 III, 1 | edelsten Früchte, die aus dem unentwegten Bemühen der Eheleute um
1004 Sch, 1 | zu retten41, war er zwar unerbittlich streng gegen die Sünde,
1005 II | Unerlaubte Wege der Geburtenregelung~
1006 II | Erlaubte Inanspruchnahme unfruchtbarer Perioden~
1007 II, 1 | erlaubt bei vorauszusehender Unfruchtbarkeit, wenn deren Ursache keineswegs
1008 III, 1 | überwindet wahre Freiheit Ungebundenheit durch Wahrung der sittlichen
1009 III, 1 | stehen, wie sie von jenen ungescheut angeboten werden, die vom
1010 III, 1 | sie hilft den Eheleuten, ungezügelte Selbstsucht, die der wahren
1011 II, 1 | einer von Gott bestimmten unlösbaren Verknüpfung der beiden Sinngehalte -
1012 III, 1 | gemehrt werden26."~Sehr zu Unrecht würde man die göttliche
1013 | Unserem
1014 Sch, 2 | deren Unterpfand von Herzen Unseren Apostolischen Segen.~Rom,
1015 | Unserm
1016 | Unsern
1017 II, 1 | gemachter und damit in sich unsittlicher ehelicher Akt könne durch
1018 III, 1 | guten Sitten eurer Völker untergraben werden; verhindert unter
1019 I, 1 | Jugend den angemessenen Unterhalt einer größeren Zahl von
1020 Sch, 2 | erteilen euch als deren Unterpfand von Herzen Unseren Apostolischen
1021 I, 1 | auf die Erziehung und den Unterricht der Jugend den angemessenen
1022 II, 1 | handelt es sich um zwei ganz unterschiedliche Verhaltensweisen: bei der
1023 Sch, 1 | der Heilsiehre Christi zu unterschlagen eine hervorragende Ausdrucksform
1024 Sch, 1 | Lehrt es die Eheleute; unterweist sie, daß sie oft, mit großem
1025 II | Untrennbarkeit von liebender Vereinigung
1026 II, 1 | einerseits zur ehelichen Untreue, anderseits zur allgemeinen
1027 II, 1 | seine natürlichen Funktionen unüberschreitbare Grenzen anerkennen, die
1028 III, 1 | dienen. Indem die Kirche die unumstößlichen Forderungen des göttlichen
1029 II, 1 | zu beobachten, und daß es unverantwortlich wäre, wenn man ihm die Verletzung
1030 III, 1 | die kirchliche Ehelehre unverfälscht und offen vorzulegen. Gebt
1031 II, 1 | das eheliche Sittengesetz unverkürzt wahrt, weiß die Kirche sehr
1032 Sch, 1 | eurer Gläubigen restlos und unverzüglich ein für Schutz und Heiligkeit
1033 II, 1 | deshalb als des Menschen unwürdig gelten muß; das gilt auch,
1034 II, 1 | Die Kirche ist ja nicht Urheberin dieser beiden Gesetze; sie
1035 II, 1 | Unfruchtbarkeit, wenn deren Ursache keineswegs im Willen der
1036 III, 1 | jenes Lebens, das auf seine ursprüngliche Wahrheit zurückgeführt,
1037 II, 1 | Lebens angelegt, dessen Ursprung Gott ist. "Das menschliche
1038 I, 1 | sicheres und endgültiges Urteil darstellen, das Uns der
1039 II, 1 | dem Vater, "nach dem alle Vaterschaft im Himmel und auf Erden
1040 II, 1 | der sich jüngst das Zweite Vatikanische Konzil mit sehr hoher Autorität
1041 III, 1 | recht beraten und ihnen verantwortbare Wege zeigen zu können, wie
1042 II | Verantwortliche Elternschaft~
1043 II, 1 | Ehegatten, daß sie ihre Aufgabe verantwortlicher Elternschaft richtig erkennen.
1044 II, 1 | Gewissen ist. Die Aufgabe verantwortungsbewußter Elternschaft verlangt von
1045 Sch, 1 | sollt ihr als die größte und verantwortungsvollste Aufgabe ansehen, die euch
1046 II, 1 | eng mit seinem Schöpfer verbindet; aber ebenso betont sie,
1047 III, 1 | aufzupeitschen und Sittenverfall zu verbreiten, ebenso jede Form von Pornographie
1048 II, 1 | sie ihren Adel und reiche Verdienste. Beispiele sehr vieler Ehepaare
1049 I, 1 | schneller zunimmt, als die zur Verfügung stehende Nahrung erlaubt.
1050 III, 1 | die Gestalt dieser Welt vergeht35".~Deshalb sollen die Eheleute
1051 II, 1 | Zeugungsgesetze hält, der verhält sich nicht, als wäre er
1052 II, 1 | sittliche Ordnung für das Verhältnis der beiden Gatten zueinander
1053 II, 1 | Gatten oder aus äußeren Verhältnissen ergeben -, ist es nach kirchlicher
1054 II, 1 | zwei ganz unterschiedliche Verhaltensweisen: bei der ersten machen die
1055 III, 1 | Völker untergraben werden; verhindert unter allen Umständen, daß
1056 II, 1 | Voraussetzung dabei ist, daß diese Verhinderung nicht aus irgendeinem Grunde
1057 II, 1 | demütig, aber auch fest zu verkünden.~Die Kirche ist ja nicht
1058 II, 1 | sich auf technische Mittel verläßt; damit sichert sie die Würde
1059 III, 1 | Erfüllung ihrer Aufgaben. Sie verleiht den Eltern bei der Erziehung
1060 II, 1 | unverantwortlich wäre, wenn man ihm die Verletzung des Gesetzes selbst erleichterte.
1061 I, 2 | einer weniger großen, aber vernünftig geregelten Fruchtbarkeit
1062 II, 1 | künstliche Geburtenregelung vernünftiger, wenn man nämlich damit
1063 II, 1 | um ein Werk geht, das den vernunftbegabten Menschen so eng mit seinem
1064 II, 1 | Zeit durchaus imstande, die Vernunftgemäßheit dieser Lehre zu erfassen.~
1065 I, 1 | sind wirklich bedeutsam und verschiedenartig. Zunächst handelt es sich
1066 II, 1 | werden. Sie muß aber unter verschiedenen, berechtigten, miteinander
1067 II, 1 | Liebe und zur Wahrung der versprochenen Treue. Wenn die Eheleute
1068 II, 1 | 17. Verständige Menschen können sich noch
1069 III, 1 | Entwicklungsländern. Unser Verständnis für diese begründeten Sorgen
1070 II, 1 | werden; es werden sich, verstärkt durch die modernen Kommunikationsmittel,
1071 II, 1 | Grundsätzen und dem recht verstandenen sogenannten Ganzheitsprinzip,
1072 I, 1 | kirchlichen Lehramt eine neue und vertiefte Überlegung über die Prinzipien
1073 III, 1 | Menschen wie der Familien.~Voll Vertrauen möchten Wir Uns an euch
1074 I, 2 | Kann man nicht die Meinung vertreten, daß das Ziel des Dienstes
1075 III, 1 | liegt, müssen einstimmig verurteilen, was bei den modernen Massenmedien
1076 II, 1 | des Mannes oder der Frau verurteilt werden15.~Ebenso ist jede
1077 I, 2 | vorausschauende Geburtenlenkung verwandeln? Kann man nicht die Meinung
1078 II, 1 | könnte es Staatsregierungen verwehren, zur Überwindung der Schwierigkeiten
1079 II, 1 | beschränken, und daher absolut zu verwerfen14.~Gleicherweise muß, wie
1080 II, 1 | Ebenso ist jede Handlung verwerflich, die entweder in Voraussicht
1081 II, 1 | Mittel als immer unerlaubt verwirft auch wenn für diese andere
1082 II, 1 | Menschen seinen Liebesplan verwirklicht. Darum streben Mann und
1083 III, 1 | 20. Die Verwirklichung der Lehre über die rechte
1084 II, 1 | gegenüber seiner Triebwelt so verwundbar ist - anspornender Hilfe
1085 II, 1 | dauernd auf weitere Kinder zu verzichten.~Endlich und vor allem hat
1086 | viel
1087 Seg, 1 | Freude; doch ist die Freude vielfach mit nicht geringen Schwierigkeiten
1088 I, 1 | waren, erlaubten Uns, dieses vielseitige Problem von allen Seiten
1089 II, 1 | schützen oder zu fördern. Völlig irrig ist deshalb die Meinung,
1090 III, 1 | von Anstrengungen, die ein Volk mit all seinen Bürgern zu
1091 III, 1 | Einheit des christlichen Volkes von größter Bedeutung ist,
1092 I, 1 | Ausschusses nicht zu einer vollen Übereinstimmung der Auffassungen
1093 II, 1 | der sie sich gegenseitig vollenden, um mit Gott zusammenzuwirken
1094 III, 1 | führt die Gatten zu einer volleren Entfaltung ihrer selbst
1095 III, 1 | ihnen als Gatten eigenen Vollkommenheit kommen, wie der Apostel
1096 II, 1 | Stelle müssen wir sie als vollmenschliche Liebe sehen; das heißt als
1097 I, 1 | notwendig, weil es in der Vollversammlung des Ausschusses nicht zu
1098 II, 1 | empfängnisfreien Zeiten aber vollziehen sie dann den ehelichen Verkehr
1099 II, 1 | Voraussicht oder während des Vollzugs des ehelichen Aktes oder
1100 I, 2 | Akt in eine erlaubte und vorausschauende Geburtenlenkung verwandeln?
1101 III, 1 | gehen: den einer weisen und vorausschauenden Familien- und Bildungspolitik,
1102 II, 1 | Zeugungsverhinderung eintritt. Voraussetzung dabei ist, daß diese Verhinderung
1103 III, 1 | wissenschaftliche Arbeit die Voraussetzungen für eine sittlich einwandfreie
1104 II, 1 | 18. Es ist vorauszusehen, daß vielleicht nicht alle
1105 II, 1 | auch sittlich erlaubt bei vorauszusehender Unfruchtbarkeit, wenn deren
1106 II, 1 | teilen, weder unberechtigte Vorbehalte machen noch ihren eigenen
1107 II, 1 | zunächst die biologischen Vorgänge angeht, bedeutet verantwortungsbewußte
1108 II, 1 | göttlichen Erlösers getreu vorgeht, zeigt sie, daß ihre aufrichtige
1109 I, 1 | Lehramt bestimmt und beständig vorgelegt wurde, abwichen.~Daher wollen
1110 II, 1 | auch wenn zu Heilzwecken vorgenommen -, sind kein rechtmäßiger
1111 I, 1 | Ergebnisse seiner Studien so vorlegen, daß das kirchliche Lehramt
1112 III, 1 | mögen beharrlich bei dem Vorsatz bleiben, sich für die Lösungen
1113 III, 1 | würde man die göttliche Vorsehung für das verantwortlich machen,
1114 II, 1 | daß man davon die rechte Vorstellung hat.~An erster Stelle müssen
1115 II, 1 | machen noch ihren eigenen Vorteil suchen. Wer seinen Gatten
1116 II, 1 | ausgerichtet. Kinder sind gewiß die vorzüglichste Gabe für die Ehe und tragen
1117 III, 1 | Ehelehre unverfälscht und offen vorzulegen. Gebt an erster Stelle ihr
1118 I, 1 | der Auffassungen über die vorzulegenden sittlichen Normen gekommen
1119 II, 1 | ihre Anwendung allgemein vorzuschreiben, wo immer es ihnen notwendig
1120 I, 1 | Nahrung erlaubt. Dadurch wächst die Not in vielen Familien
1121 II, 1 | entscheiden, sondern nur Wächterin und Auslegerin sein; niemals
1122 I, 1 | hat2, sie zu zuverlässigen Wächtern und Auslegern des ganzen
1123 II, 1 | machen, man müsse das Übel wählen, das als das weniger schwere
1124 II, 1 | entweder in Voraussicht oder während des Vollzugs des ehelichen
1125 III, 1 | 19. Unsere Worte wären nicht der volle und deutliche
1126 III, 1 | begünstigt. So überwindet wahre Freiheit Ungebundenheit
1127 II, 1 | Sittengesetz unverkürzt wahrt, weiß die Kirche sehr wohl,
1128 I, 1 | erleben auch einen gewissen Wandel in der Auffassung von der
1129 III, 1 | Heiligen Geist, der uns gegeben ward36". Sie sollen ferner in
1130 I, 1 | die teils von Uns erbeten waren, erlaubten Uns, dieses vielseitige
1131 II, 1 | fortzudauern strebt und neues Leben wecken will. "Ehe und eheliche
1132 III, 1 | anderen Weg gehen: den einer weisen und vorausschauenden Familien-
1133 II, 1 | Wirklichkeit vom Schöpfergott in weiser Voraussicht so eingerichtet,
1134 II, 1 | Fruchtbarkeit in seiner Weisheit so gefügt, daß diese schon
1135 II, 1 | Sittengesetz unverkürzt wahrt, weiß die Kirche sehr wohl, daß
1136 II, 1 | 13. Man weist ja mit Recht darauf hin,
1137 II, 1 | Erden ihren Namen trägt7".~Weit davon entfernt, das bloße
1138 III, 1 | lassen. So fügt sich dem weiten Bereich der Laienberufung
1139 II, 1 | zeitweise oder dauernd auf weitere Kinder zu verzichten.~Endlich
1140 II, 1 | berechtigten Gründen keine weiteren Kinder mehr wünschenswert
1141 II, 1 | diese überkommene Lehre ohne weiteres annehmen werden; es werden
1142 III, 1 | des göttlichen Gesetzes weitergibt, verkündet sie das Heil
1143 II, 1 | menschlichen Vollendung.~Weiterhin ist es Liebe, die aufs Ganze
1144 II, 1 | die das menschliche Leben weitertragen, sind, wie das letzte Konzil
1145 II, 1 | Schließlich ist sehr zu bedenken, welch gefährliche Macht man auf
1146 Sch, 1 | daß der Heilige Geist, welcher dem Lehramt bei der Darlegung
1147 I, 1 | viele fürchten, daß die Weltbevölkerung schneller zunimmt, als die
1148 I, 1(1) | Dominum, an den katholischen Weltepiskopat, 2. Nov. 1954: AAS 46 (1954),
1149 II, 1 | zu nehmen, sie zum bloßen Werkzeug ihrer Triebbefriedigung
1150 III, 1 | den wahren menschlichen Werten die rechte Einstellung bekommen
1151 II, 1 | Wahrung der rechten Güter- und Wertordnung ihre Pflichten gegenüber
1152 III, 1 | eine volle Anerkennung und Wertschätzung der wahren Güter des Lebens
1153 III, 1 | jedes besonders hohe und wertvolle Gut verlangt dieses Gesetz
1154 II, 1 | gesetzt ist "zum Zeichen, dem widersprochen wird22", steht dennoch zu
1155 III, 1 | Populorum progressio". Hier aber wiederholen Wir mit Unserem Vorgänger
1156 I, 1 | hat - wie Unsere Vorgänger wiederholt ausgesprochen haben1 - Christus
1157 I, 2 | 3. Diese Sachlage wirft neue Fragen auf. Wäre es
1158 II, 1 | zu fördern, die ihnen am wirksamsten zu sein scheinen, ja sogar
1159 III, 1 | eine innerlich begründete, wirkungsvollere Autorität: dementsprechend
1160 II, 1 | auf die gesundheitliche, wirtschaftliche, seelische und soziale Situation
1161 I, 1 | auch gesteigerte Ansprüche wirtschaftlicher Art und im Hinblick auf
1162 III, 1 | dieser Welt zu leben34", wohl wissend, daß "die Gestalt dieser
1163 III, 1 | sie durch ihre gemeinsame wissenschaftliche Arbeit die Voraussetzungen
1164 III, 1 | Christus und die Kirche. Wohlan, so liebe jeder von euch
1165 I, 1 | erschweren nicht nur Arbeits- und Wohnverhältnisse, sondern auch gesteigerte
1166 II, 1 | noch auf seine berechtigten Wünsche Rücksicht nimmt, kein wahrer
1167 III, 1 | versuchen28". Vor allem ist zu wünschen - was schon Pius XII. gesagt
1168 II, 1 | keine weiteren Kinder mehr wünschenswert sind. In den empfängnisfreien
1169 III, 1 | heranreift, ist der häufige Wunsch der Eheleute, andere an
1170 | X
1171 II, 1 | Stifter gesetzt ist "zum Zeichen, dem widersprochen wird22",
1172 III, 1 | ihnen verantwortbare Wege zeigen zu können, wie es mit Fug
1173 III, 1 | scheint heute eine besonders zeitgemäße Form des Apostolates zu
1174 II, 1 | die direkte, dauernde oder zeitlich begrenzte Sterilisierung
1175 II, 1 | zur Entscheidung kommt, zeitweise oder dauernd auf weitere
1176 II, 1 | dem natürlichen Zyklus der Zeugungsfunktionen zu folgen, dabei den ehelichen
1177 II, 1 | genießt und sich dabei an die Zeugungsgesetze hält, der verhält sich nicht,
1178 II, 1 | besonderen auch nicht über die Zeugungskräfte als solche, sind doch diese
1179 II, 1 | aller Voraussicht nach eine Zeugungsverhinderung eintritt. Voraussetzung
1180 II, 1 | dagegen hindern sie den Zeugungsvorgang bei seinem natürlichen Ablauf.
1181 I, 1 | Auswertung in Betracht zu ziehen. Diese Herrschaft sucht
1182 II, 1 | Kräfte zu steuern und auf Ziele auszurichten, die dem Wohl
1183 II | Achtung vor dem Wesen und der Zielsetzung des ehelichen Aktes~
1184 III, 1 | 27. Große Hochachtung zollen Wir den Ärzten und ihren
1185 II, 1 | Aufweichung der sittlichen Zucht auftun könnte. Man braucht
1186 III, 1 | schaffen, das geschlechtlich zuchtvolles Verhalten begünstigt. So
1187 II, 1 | Verhältnis der beiden Gatten zueinander verlangt. Ebenso muß man
1188 II, 1 | entfernt, das bloße Produkt des Zufalls oder Ergebnis des blinden
1189 III, 1 | Barmherzigkeit Gottes ihre Zuflucht nehmen, die ihnen im Bußsakrament
1190 II, 1 | wenn man darüber nachdenkt, zugeben: Ein Akt gegenseitiger Liebe
1191 I, 1 | genauer Prüfung der Uns zugesandten Akten, nach reiflicher Überlegung,
1192 II, 1 | Ermessen staatlicher Behörden zugestände, sich in die ganz persönliche
1193 II, 1 | Lösung ihrer Familienprobleme zugesteht? Wer könnte Regierungen
1194 I, 1 | Weltbevölkerung schneller zunimmt, als die zur Verfügung stehende
1195 III, 1 | seine ursprüngliche Wahrheit zurückgeführt, von Gottes Geist bewegt
1196 II, 1 | Dienst des auf den Schöpfer zurückgehenden Planes. Wie nämlich der
1197 II, 1 | Dabei wollen Wir vor allem zurückgreifen auf die Pastoralkonstitution "
1198 II, 1 | sittlichen Ordnung, die auf Gott zurückzuführen ist, und deren Deuterin
1199 Seg, 1 | menschlichem Leben und Glück zusammenhängen.~
1200 II, 1 | fragt: Ist nicht in diesem Zusammenhang in vielen Situationen künstliche
1201 III, 1 | in gleicher Überzeugung zusammenstehen40."~
1202 III, 1 | gegenseitige Liebe und ihr Zusammenwirken mit der Liebe Gottes, des
1203 II, 1 | gegenseitig vollenden, um mit Gott zusammenzuwirken bei der Weckung und Erziehung
1204 III, 1 | die Hoffnung, die "nicht zuschanden werden läßt: denn die Liebe
1205 Sch, 1 | Gläubigen erleuchtet und sie zur Zustimmung einlädt. Es geht nicht ohne
1206 I, 1 | uns geboten hat2, sie zu zuverlässigen Wächtern und Auslegern des
1207 Sch, 1 | Erlösers finden.~Redet mit Zuversicht, liebe Söhne, überzeugt,
1208 II, 1 | teilhaben. Wenn es auch zuweilen erlaubt ist, das kleinere
1209 II, 1 | Böses zu tun um eines guten Zweckes willen18: das heißt etwas
1210 | zwei
1211 II, 1 | in der sich jüngst das Zweite Vatikanische Konzil mit
1212 | zwischen
1213 III, 1 | Wissen um die natürlichen Zyklen die Medizin für eine sittlich
1214 II, 1 | erlaubt, dem natürlichen Zyklus der Zeugungsfunktionen zu
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