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Paul VI.
Humanae vitae

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


1067-gehei | gehor-unber | unbes-zyklu

     Kap., N.
1001 II, 1 | Mensch ganz allgemein keine unbeschränkte Verfügungsmacht über seinen 1002 II, 1 | daß ihre aufrichtige und uneigennützige Liebe den Menschen begleitet: 1003 III, 1 | edelsten Früchte, die aus dem unentwegten Bemühen der Eheleute um 1004 Sch, 1 | zu retten41, war er zwar unerbittlich streng gegen die Sünde, 1005 II | Unerlaubte Wege der Geburtenregelung~ 1006 II | Erlaubte Inanspruchnahme unfruchtbarer Perioden~ 1007 II, 1 | erlaubt bei vorauszusehender Unfruchtbarkeit, wenn deren Ursache keineswegs 1008 III, 1 | überwindet wahre Freiheit Ungebundenheit durch Wahrung der sittlichen 1009 III, 1 | stehen, wie sie von jenen ungescheut angeboten werden, die vom 1010 III, 1 | sie hilft den Eheleuten, ungezügelte Selbstsucht, die der wahren 1011 II, 1 | einer von Gott bestimmten unlösbaren Verknüpfung der beiden Sinngehalte - 1012 III, 1 | gemehrt werden26."~Sehr zu Unrecht würde man die göttliche 1013 | Unserem 1014 Sch, 2 | deren Unterpfand von Herzen Unseren Apostolischen Segen.~Rom, 1015 | Unserm 1016 | Unsern 1017 II, 1 | gemachter und damit in sich unsittlicher ehelicher Akt könne durch 1018 III, 1 | guten Sitten eurer Völker untergraben werden; verhindert unter 1019 I, 1 | Jugend den angemessenen Unterhalt einer größeren Zahl von 1020 Sch, 2 | erteilen euch als deren Unterpfand von Herzen Unseren Apostolischen 1021 I, 1 | auf die Erziehung und den Unterricht der Jugend den angemessenen 1022 II, 1 | handelt es sich um zwei ganz unterschiedliche Verhaltensweisen: bei der 1023 Sch, 1 | der Heilsiehre Christi zu unterschlagen eine hervorragende Ausdrucksform 1024 Sch, 1 | Lehrt es die Eheleute; unterweist sie, daß sie oft, mit großem 1025 II | Untrennbarkeit von liebender Vereinigung 1026 II, 1 | einerseits zur ehelichen Untreue, anderseits zur allgemeinen 1027 II, 1 | seine natürlichen Funktionen unüberschreitbare Grenzen anerkennen, die 1028 III, 1 | dienen. Indem die Kirche die unumstößlichen Forderungen des göttlichen 1029 II, 1 | zu beobachten, und daß es unverantwortlich wäre, wenn man ihm die Verletzung 1030 III, 1 | die kirchliche Ehelehre unverfälscht und offen vorzulegen. Gebt 1031 II, 1 | das eheliche Sittengesetz unverkürzt wahrt, weiß die Kirche sehr 1032 Sch, 1 | eurer Gläubigen restlos und unverzüglich ein für Schutz und Heiligkeit 1033 II, 1 | deshalb als des Menschen unwürdig gelten muß; das gilt auch, 1034 II, 1 | Die Kirche ist ja nicht Urheberin dieser beiden Gesetze; sie 1035 II, 1 | Unfruchtbarkeit, wenn deren Ursache keineswegs im Willen der 1036 III, 1 | jenes Lebens, das auf seine ursprüngliche Wahrheit zurückgeführt, 1037 II, 1 | Lebens angelegt, dessen Ursprung Gott ist. "Das menschliche 1038 I, 1 | sicheres und endgültiges Urteil darstellen, das Uns der 1039 II, 1 | dem Vater, "nach dem alle Vaterschaft im Himmel und auf Erden 1040 II, 1 | der sich jüngst das Zweite Vatikanische Konzil mit sehr hoher Autorität 1041 III, 1 | recht beraten und ihnen verantwortbare Wege zeigen zu können, wie 1042 II | Verantwortliche Elternschaft~ 1043 II, 1 | Ehegatten, daß sie ihre Aufgabe verantwortlicher Elternschaft richtig erkennen. 1044 II, 1 | Gewissen ist. Die Aufgabe verantwortungsbewußter Elternschaft verlangt von 1045 Sch, 1 | sollt ihr als die größte und verantwortungsvollste Aufgabe ansehen, die euch 1046 II, 1 | eng mit seinem Schöpfer verbindet; aber ebenso betont sie, 1047 III, 1 | aufzupeitschen und Sittenverfall zu verbreiten, ebenso jede Form von Pornographie 1048 II, 1 | sie ihren Adel und reiche Verdienste. Beispiele sehr vieler Ehepaare 1049 I, 1 | schneller zunimmt, als die zur Verfügung stehende Nahrung erlaubt. 1050 III, 1 | die Gestalt dieser Welt vergeht35".~Deshalb sollen die Eheleute 1051 II, 1 | Zeugungsgesetze hält, der verhält sich nicht, als wäre er 1052 II, 1 | sittliche Ordnung für das Verhältnis der beiden Gatten zueinander 1053 II, 1 | Gatten oder aus äußeren Verhältnissen ergeben -, ist es nach kirchlicher 1054 II, 1 | zwei ganz unterschiedliche Verhaltensweisen: bei der ersten machen die 1055 III, 1 | Völker untergraben werden; verhindert unter allen Umständen, daß 1056 II, 1 | Voraussetzung dabei ist, daß diese Verhinderung nicht aus irgendeinem Grunde 1057 II, 1 | demütig, aber auch fest zu verkünden.~Die Kirche ist ja nicht 1058 II, 1 | sich auf technische Mittel verläßt; damit sichert sie die Würde 1059 III, 1 | Erfüllung ihrer Aufgaben. Sie verleiht den Eltern bei der Erziehung 1060 II, 1 | unverantwortlich wäre, wenn man ihm die Verletzung des Gesetzes selbst erleichterte. 1061 I, 2 | einer weniger großen, aber vernünftig geregelten Fruchtbarkeit 1062 II, 1 | künstliche Geburtenregelung vernünftiger, wenn man nämlich damit 1063 II, 1 | um ein Werk geht, das den vernunftbegabten Menschen so eng mit seinem 1064 II, 1 | Zeit durchaus imstande, die Vernunftgemäßheit dieser Lehre zu erfassen.~ 1065 I, 1 | sind wirklich bedeutsam und verschiedenartig. Zunächst handelt es sich 1066 II, 1 | werden. Sie muß aber unter verschiedenen, berechtigten, miteinander 1067 II, 1 | Liebe und zur Wahrung der versprochenen Treue. Wenn die Eheleute 1068 II, 1 | 17. Verständige Menschen können sich noch 1069 III, 1 | Entwicklungsländern. Unser Verständnis für diese begründeten Sorgen 1070 II, 1 | werden; es werden sich, verstärkt durch die modernen Kommunikationsmittel, 1071 II, 1 | Grundsätzen und dem recht verstandenen sogenannten Ganzheitsprinzip, 1072 I, 1 | kirchlichen Lehramt eine neue und vertiefte Überlegung über die Prinzipien 1073 III, 1 | Menschen wie der Familien.~Voll Vertrauen möchten Wir Uns an euch 1074 I, 2 | Kann man nicht die Meinung vertreten, daß das Ziel des Dienstes 1075 III, 1 | liegt, müssen einstimmig verurteilen, was bei den modernen Massenmedien 1076 II, 1 | des Mannes oder der Frau verurteilt werden15.~Ebenso ist jede 1077 I, 2 | vorausschauende Geburtenlenkung verwandeln? Kann man nicht die Meinung 1078 II, 1 | könnte es Staatsregierungen verwehren, zur Überwindung der Schwierigkeiten 1079 II, 1 | beschränken, und daher absolut zu verwerfen14.~Gleicherweise muß, wie 1080 II, 1 | Ebenso ist jede Handlung verwerflich, die entweder in Voraussicht 1081 II, 1 | Mittel als immer unerlaubt verwirft auch wenn für diese andere 1082 II, 1 | Menschen seinen Liebesplan verwirklicht. Darum streben Mann und 1083 III, 1 | 20. Die Verwirklichung der Lehre über die rechte 1084 II, 1 | gegenüber seiner Triebwelt so verwundbar ist - anspornender Hilfe 1085 II, 1 | dauernd auf weitere Kinder zu verzichten.~Endlich und vor allem hat 1086 | viel 1087 Seg, 1 | Freude; doch ist die Freude vielfach mit nicht geringen Schwierigkeiten 1088 I, 1 | waren, erlaubten Uns, dieses vielseitige Problem von allen Seiten 1089 II, 1 | schützen oder zu fördern. Völlig irrig ist deshalb die Meinung, 1090 III, 1 | von Anstrengungen, die ein Volk mit all seinen Bürgern zu 1091 III, 1 | Einheit des christlichen Volkes von größter Bedeutung ist, 1092 I, 1 | Ausschusses nicht zu einer vollen Übereinstimmung der Auffassungen 1093 II, 1 | der sie sich gegenseitig vollenden, um mit Gott zusammenzuwirken 1094 III, 1 | führt die Gatten zu einer volleren Entfaltung ihrer selbst 1095 III, 1 | ihnen als Gatten eigenen Vollkommenheit kommen, wie der Apostel 1096 II, 1 | Stelle müssen wir sie als vollmenschliche Liebe sehen; das heißt als 1097 I, 1 | notwendig, weil es in der Vollversammlung des Ausschusses nicht zu 1098 II, 1 | empfängnisfreien Zeiten aber vollziehen sie dann den ehelichen Verkehr 1099 II, 1 | Voraussicht oder während des Vollzugs des ehelichen Aktes oder 1100 I, 2 | Akt in eine erlaubte und vorausschauende Geburtenlenkung verwandeln? 1101 III, 1 | gehen: den einer weisen und vorausschauenden Familien- und Bildungspolitik, 1102 II, 1 | Zeugungsverhinderung eintritt. Voraussetzung dabei ist, daß diese Verhinderung 1103 III, 1 | wissenschaftliche Arbeit die Voraussetzungen für eine sittlich einwandfreie 1104 II, 1 | 18. Es ist vorauszusehen, daß vielleicht nicht alle 1105 II, 1 | auch sittlich erlaubt bei vorauszusehender Unfruchtbarkeit, wenn deren 1106 II, 1 | teilen, weder unberechtigte Vorbehalte machen noch ihren eigenen 1107 II, 1 | zunächst die biologischen Vorgänge angeht, bedeutet verantwortungsbewußte 1108 II, 1 | göttlichen Erlösers getreu vorgeht, zeigt sie, daß ihre aufrichtige 1109 I, 1 | Lehramt bestimmt und beständig vorgelegt wurde, abwichen.~Daher wollen 1110 II, 1 | auch wenn zu Heilzwecken vorgenommen -, sind kein rechtmäßiger 1111 I, 1 | Ergebnisse seiner Studien so vorlegen, daß das kirchliche Lehramt 1112 III, 1 | mögen beharrlich bei dem Vorsatz bleiben, sich für die Lösungen 1113 III, 1 | würde man die göttliche Vorsehung für das verantwortlich machen, 1114 II, 1 | daß man davon die rechte Vorstellung hat.~An erster Stelle müssen 1115 II, 1 | machen noch ihren eigenen Vorteil suchen. Wer seinen Gatten 1116 II, 1 | ausgerichtet. Kinder sind gewiß die vorzüglichste Gabe für die Ehe und tragen 1117 III, 1 | Ehelehre unverfälscht und offen vorzulegen. Gebt an erster Stelle ihr 1118 I, 1 | der Auffassungen über die vorzulegenden sittlichen Normen gekommen 1119 II, 1 | ihre Anwendung allgemein vorzuschreiben, wo immer es ihnen notwendig 1120 I, 1 | Nahrung erlaubt. Dadurch wächst die Not in vielen Familien 1121 II, 1 | entscheiden, sondern nur Wächterin und Auslegerin sein; niemals 1122 I, 1 | hat2, sie zu zuverlässigen Wächtern und Auslegern des ganzen 1123 II, 1 | machen, man müsse das Übel wählen, das als das weniger schwere 1124 II, 1 | entweder in Voraussicht oder während des Vollzugs des ehelichen 1125 III, 1 | 19. Unsere Worte wären nicht der volle und deutliche 1126 III, 1 | begünstigt. So überwindet wahre Freiheit Ungebundenheit 1127 II, 1 | Sittengesetz unverkürzt wahrt, weiß die Kirche sehr wohl, 1128 I, 1 | erleben auch einen gewissen Wandel in der Auffassung von der 1129 III, 1 | Heiligen Geist, der uns gegeben ward36". Sie sollen ferner in 1130 I, 1 | die teils von Uns erbeten waren, erlaubten Uns, dieses vielseitige 1131 II, 1 | fortzudauern strebt und neues Leben wecken will. "Ehe und eheliche 1132 III, 1 | anderen Weg gehen: den einer weisen und vorausschauenden Familien- 1133 II, 1 | Wirklichkeit vom Schöpfergott in weiser Voraussicht so eingerichtet, 1134 II, 1 | Fruchtbarkeit in seiner Weisheit so gefügt, daß diese schon 1135 II, 1 | Sittengesetz unverkürzt wahrt, weiß die Kirche sehr wohl, daß 1136 II, 1 | 13. Man weist ja mit Recht darauf hin, 1137 II, 1 | Erden ihren Namen trägt7".~Weit davon entfernt, das bloße 1138 III, 1 | lassen. So fügt sich dem weiten Bereich der Laienberufung 1139 II, 1 | zeitweise oder dauernd auf weitere Kinder zu verzichten.~Endlich 1140 II, 1 | berechtigten Gründen keine weiteren Kinder mehr wünschenswert 1141 II, 1 | diese überkommene Lehre ohne weiteres annehmen werden; es werden 1142 III, 1 | des göttlichen Gesetzes weitergibt, verkündet sie das Heil 1143 II, 1 | menschlichen Vollendung.~Weiterhin ist es Liebe, die aufs Ganze 1144 II, 1 | die das menschliche Leben weitertragen, sind, wie das letzte Konzil 1145 II, 1 | Schließlich ist sehr zu bedenken, welch gefährliche Macht man auf 1146 Sch, 1 | daß der Heilige Geist, welcher dem Lehramt bei der Darlegung 1147 I, 1 | viele fürchten, daß die Weltbevölkerung schneller zunimmt, als die 1148 I, 1(1) | Dominum, an den katholischen Weltepiskopat, 2. Nov. 1954: AAS 46 (1954), 1149 II, 1 | zu nehmen, sie zum bloßen Werkzeug ihrer Triebbefriedigung 1150 III, 1 | den wahren menschlichen Werten die rechte Einstellung bekommen 1151 II, 1 | Wahrung der rechten Güter- und Wertordnung ihre Pflichten gegenüber 1152 III, 1 | eine volle Anerkennung und Wertschätzung der wahren Güter des Lebens 1153 III, 1 | jedes besonders hohe und wertvolle Gut verlangt dieses Gesetz 1154 II, 1 | gesetzt ist "zum Zeichen, dem widersprochen wird22", steht dennoch zu 1155 III, 1 | Populorum progressio". Hier aber wiederholen Wir mit Unserem Vorgänger 1156 I, 1 | hat - wie Unsere Vorgänger wiederholt ausgesprochen haben1 - Christus 1157 I, 2 | 3. Diese Sachlage wirft neue Fragen auf. Wäre es 1158 II, 1 | zu fördern, die ihnen am wirksamsten zu sein scheinen, ja sogar 1159 III, 1 | eine innerlich begründete, wirkungsvollere Autorität: dementsprechend 1160 II, 1 | auf die gesundheitliche, wirtschaftliche, seelische und soziale Situation 1161 I, 1 | auch gesteigerte Ansprüche wirtschaftlicher Art und im Hinblick auf 1162 III, 1 | dieser Welt zu leben34", wohl wissend, daß "die Gestalt dieser 1163 III, 1 | sie durch ihre gemeinsame wissenschaftliche Arbeit die Voraussetzungen 1164 III, 1 | Christus und die Kirche. Wohlan, so liebe jeder von euch 1165 I, 1 | erschweren nicht nur Arbeits- und Wohnverhältnisse, sondern auch gesteigerte 1166 II, 1 | noch auf seine berechtigten Wünsche Rücksicht nimmt, kein wahrer 1167 III, 1 | versuchen28". Vor allem ist zu wünschen - was schon Pius XII. gesagt 1168 II, 1 | keine weiteren Kinder mehr wünschenswert sind. In den empfängnisfreien 1169 III, 1 | heranreift, ist der häufige Wunsch der Eheleute, andere an 1170 | X 1171 II, 1 | Stifter gesetzt ist "zum Zeichen, dem widersprochen wird22", 1172 III, 1 | ihnen verantwortbare Wege zeigen zu können, wie es mit Fug 1173 III, 1 | scheint heute eine besonders zeitgemäße Form des Apostolates zu 1174 II, 1 | die direkte, dauernde oder zeitlich begrenzte Sterilisierung 1175 II, 1 | zur Entscheidung kommt, zeitweise oder dauernd auf weitere 1176 II, 1 | dem natürlichen Zyklus der Zeugungsfunktionen zu folgen, dabei den ehelichen 1177 II, 1 | genießt und sich dabei an die Zeugungsgesetze hält, der verhält sich nicht, 1178 II, 1 | besonderen auch nicht über die Zeugungskräfte als solche, sind doch diese 1179 II, 1 | aller Voraussicht nach eine Zeugungsverhinderung eintritt. Voraussetzung 1180 II, 1 | dagegen hindern sie den Zeugungsvorgang bei seinem natürlichen Ablauf. 1181 I, 1 | Auswertung in Betracht zu ziehen. Diese Herrschaft sucht 1182 II, 1 | Kräfte zu steuern und auf Ziele auszurichten, die dem Wohl 1183 II | Achtung vor dem Wesen und der Zielsetzung des ehelichen Aktes~ 1184 III, 1 | 27. Große Hochachtung zollen Wir den Ärzten und ihren 1185 II, 1 | Aufweichung der sittlichen Zucht auftun könnte. Man braucht 1186 III, 1 | schaffen, das geschlechtlich zuchtvolles Verhalten begünstigt. So 1187 II, 1 | Verhältnis der beiden Gatten zueinander verlangt. Ebenso muß man 1188 II, 1 | entfernt, das bloße Produkt des Zufalls oder Ergebnis des blinden 1189 III, 1 | Barmherzigkeit Gottes ihre Zuflucht nehmen, die ihnen im Bußsakrament 1190 II, 1 | wenn man darüber nachdenkt, zugeben: Ein Akt gegenseitiger Liebe 1191 I, 1 | genauer Prüfung der Uns zugesandten Akten, nach reiflicher Überlegung, 1192 II, 1 | Ermessen staatlicher Behörden zugestände, sich in die ganz persönliche 1193 II, 1 | Lösung ihrer Familienprobleme zugesteht? Wer könnte Regierungen 1194 I, 1 | Weltbevölkerung schneller zunimmt, als die zur Verfügung stehende 1195 III, 1 | seine ursprüngliche Wahrheit zurückgeführt, von Gottes Geist bewegt 1196 II, 1 | Dienst des auf den Schöpfer zurückgehenden Planes. Wie nämlich der 1197 II, 1 | Dabei wollen Wir vor allem zurückgreifen auf die Pastoralkonstitution " 1198 II, 1 | sittlichen Ordnung, die auf Gott zurückzuführen ist, und deren Deuterin 1199 Seg, 1 | menschlichem Leben und Glück zusammenhängen.~ 1200 II, 1 | fragt: Ist nicht in diesem Zusammenhang in vielen Situationen künstliche 1201 III, 1 | in gleicher Überzeugung zusammenstehen40."~ 1202 III, 1 | gegenseitige Liebe und ihr Zusammenwirken mit der Liebe Gottes, des 1203 II, 1 | gegenseitig vollenden, um mit Gott zusammenzuwirken bei der Weckung und Erziehung 1204 III, 1 | die Hoffnung, die "nicht zuschanden werden läßt: denn die Liebe 1205 Sch, 1 | Gläubigen erleuchtet und sie zur Zustimmung einlädt. Es geht nicht ohne 1206 I, 1 | uns geboten hat2, sie zu zuverlässigen Wächtern und Auslegern des 1207 Sch, 1 | Erlösers finden.~Redet mit Zuversicht, liebe Söhne, überzeugt, 1208 II, 1 | teilhaben. Wenn es auch zuweilen erlaubt ist, das kleinere 1209 II, 1 | Böses zu tun um eines guten Zweckes willen18: das heißt etwas 1210 | zwei 1211 II, 1 | in der sich jüngst das Zweite Vatikanische Konzil mit 1212 | zwischen 1213 III, 1 | Wissen um die natürlichen Zyklen die Medizin für eine sittlich 1214 II, 1 | erlaubt, dem natürlichen Zyklus der Zeugungsfunktionen zu


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