N.
1 10 | Wettbewerbs ausgeliefert" hatte9, macht der oberste Hirte die Sache
2 11 | und redend "wie einer, der Macht hat"12, erläuterte und stellte
3 40 | Unser apostolisches Amt; macht es Uns doch zu jedermanns
4 49 | Staat es zu entziehen keine Macht hat; "der Mensch ist ja
5 61 | 61. Darum ist mit aller Macht und Anstrengung dahin zu
6 83 | Arbeitsmarktparteien aber macht den Arbeitsmarkt zum Kampffelde,
7 88 | Selbststeuerung bewirken: Macht ist blind; Gewalt ist stürmisch.
8 88 | die die wirtschaftliche Macht in strenge und weise Zucht
9 105| nur an Kapital, sondern an Macht und wirtschaftlicher Herrschgewalt
10 107| Diese Zusammenballung von Macht, das natürliche Ergebnis
11 108| 108. Solch gehäufte Macht führt ihrerseits wieder
12 108| Kampf: zum Kampf um die Macht innerhalb der Wirtschaft
13 108| zum Kampf sodann um die Macht über den Staat, der selbst
14 108| mit Mitteln staatlicher Macht wirtschaftliche Interessen
15 108| Streithändel wirtschaftliche Macht als Kampfmittel einsetzen. ~
16 110| noch die wirtschaftliche Macht, sind der öffentlichen Gewalt
17 112| nichts ist ihm heilig. Zur Macht gelangt, erweist er sich
18 114| ihnen verknüpfte übergroße Macht ohne Gefährdung des öffentlichen
19 121| Erziehungsbewegung. Mit aller Macht suchen die sozialistischen
20 132| Rechenschaftspflicht nur wenig Eindruck macht. Die schlimmsten Ungerechtigkeiten
21 147| gebiete, dem Ehre und Ruhm und Macht sei in Ewigkeit80. ~
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