N.
1 11 | was die Kirche, was der Staat, was die Beteiligten selbst
2 24 | priesterlicher Initiative. ~2. Staat ~
3 25 | Staatsauffassung, die im Staat nur den Wächter der Rechtsordnung
4 25 | Rechtsschutzaufgabe habe der Staat in besonderer Weise auf
5 25 | Enterbten, schuldet der Staat daher ein ganz besonderes
6 49 | gehend zu umschreiben. Der Staat kann also immer im Rahmen
7 49 | unverletzt bleiben, da der Staat es zu entziehen keine Macht
8 49 | Mensch ist ja älter als der Staat"32; auch die "häusliche
9 49 | schon Leo XIII. betont, der Staat dürfe das Vermögen seiner
10 49 | verliehen ist, kann der Staat nicht aufheben, vielmehr
11 78 | denken Wir zunächst an den Staat. Nicht als ob alles Heil
12 78 | die Einzelmenschen und der Staat übrigblieben - zum nicht
13 78 | geringen Schaden für den Staat selber. Das Gesellschaftsleben
14 78 | und gar unförmlich; der Staat aber, der sich mit all den
15 80 | glücklicher ist es auch um den Staat bestellt. ~Berufsständische
16 92 | 92. Der Staat verleiht der Gewerkschaft
17 95 | die Befürchtung hegen, der Staat setze sich an die Stelle
18 108| sodann um die Macht über den Staat, der selbst als Machtfaktor
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