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Pius XII
Mediator Dei

IntraText - Konkordanzen

sein
   N.
1 213| sterblichen Leibe durch sein Gebet und Opfer begonnen 2 219| dieser heiligen Wissenschaft sein, die mit der weisen Lehre 3 220| dem alle Christen beseelt sein und sich leiten lassen müssen, 4 221| es zweifelsohne, sich und sein Leben auf Gott hinzuordnen. „ 5 221| Urgrund vor allem verbunden sein müssen, auf den als letztes 6 221| Unterwerfung beobachtet, wenn er sein ganzes Tun auf ihn ausrichtet, 7 224| unterwirft und diese Unterwerfung sein ganzes Leben hindurch ununterbrochen 8 224| des Leibes Jesu Christi15Sein tatenreiches Menschendasein 9 224| Fasten; durch seinen Rat und sein Beispiel mahnt er alle, 10 224| Weide des Lebens und erläßt sein Gesetz so, daß niemand von 11 225| Gnade bestimmt und durch sein Kreuzesopfer gegründet, 12 230| Wirkung wird um so wertvoller sein, je stärker der Eifer ist, 13 231| äußerlich und innerlich sein. Äußerlich, weil es so das 14 231| stärkt seine Kraft und erhöht sein Wirken. „Denn wenn auch 15 233| eine Selbstverständlichkeit sein, daß Gott nicht würdig verehrt 16 236| dieser Nahrung hinderlich sein könnte. Es gilt also: das 17 237| verwerfliche und unfruchtbare Sache sein. Wenn aber alle mit der 18 239| hindurch, nämlich durch sein Fleisch, erschlossen hat. 19 243| göttliche Erlöser wollte, daß sein Reich auf eine heilige Ordnung 20 260| dem Volke sehr nützlich sein; nichtsdestoweniger ist 21 261| Erlösers so machen ließe, daß sein Leib die bitteren Qualen, 22 265| werden. Seinen Leib und sein Blut brachte er Gott dem 23 267| Jesus, dessen heilige Person sein geweihter Diener vertritt. 24 268| Blut Christi ist nämlich sein Leib ebenso gegenwärtig 25 268| Leib ebenso gegenwärtig wie sein Blut; die eucharistischen 26 273| hohen Preis er kaufte; ... sein Blut vergoß er, mit seinem 27 273| Christus, der Kaufpreis ist sein Blut, der erworbene Besitz 28 275| ausgesöhnt hat, so war es doch sein Wille, daß alle, insbesondere 29 300| mannigfaltig und verschieden sein; deshalb soll man sich aber 30 306| die Altäre dicht umdrängt sein von Kindern und jungen Menschen, 31 310| Natur des Sakramentes, daß sein Empfang reiche Früchte christlicher 32 313| trachten, uns gleichsam in sein heiligstes Herz zu versenken 33 320| es wirklich Gotteshäuser sein, wo alle, die bittend eintreten, 34 326| uns dieses Wort begleitet sein vom inneren Mitschwingen 35 329| erstrahlen; dann aber auch sein Kommen in diese irdische 36 329| priesterliche Gewalt; und endlich sein wohltätiges Wirken und sein 37 329| sein wohltätiges Wirken und sein zu unserer Erlösung vergossenes 38 330| besonders dann fruchtbar sein, wenn die Vesperandacht 39 333| Christen sollten wie Altäre sein, auf denen die einzelnen 40 336| täglich dem ewigen Gott für sein großes Geschenk unseren 41 338| das Kreuz auf uns nehmen, sein Verlangen nach Sühne und 42 339| soll euer Sinn gerichtet sein147~~~~~~ 43 340| wie Christus der Herr und sein Vater im Himmel heilig sind.~ 44 343| von seinem Leben.~Da aber sein bitteres Leiden das eigentliche 45 357| entgegengesetzt und zuwider sein, so ist ohne jeden Zweifel 46 365| vermag alsdann ihr Beitrag zu sein zur Verschönerung der heiligen 47 367| Entstellung gesunder Kunst zu sein scheinen, manchmal in offenem 48 372| christlichen Frömmigkeit sein. Glaubt niemals, eurem apostolischen 49 372| dabei gewiß zu Diensten sein, da sie stets bereit sind,


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