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N.
1 243| Volke verliehen. Bevor der Priester im Namen des Volkes vor 2 243| Gläubigen sind, vertritt der Priester Gottes Stelle bei dem ihm 3 244| Diener des Heiligtums dem Priester Jesus Christus gleichförmig 4 245| Sakrament der Priesterweihe die Priester von allen übrigen mit dieser 5 265| hinzulenken.~Christus der Herr, Priester von Ewigkeit nach der Ordnung 6 266| durch seinen Dienst der Priester opfert und der sich selbst 7 267| ist demnach der gleiche Priester, Christus Jesus, dessen 8 273| insofern der Gottmensch dessen Priester und Opfergabe ist; insofern 9 277| aufopfern.~Gewiß ist Christus Priester, aber Priester für uns, 10 277| Christus Priester, aber Priester für uns, nicht für sich, 11 279| priesterliche Gewalt, der Priester dagegen handle nur kraft 12 279| es sei besser, wenn die Priester zusammen mit dem anwesenden 13 280| Stellung handelten, die der Priester im Mystischen Leibe Christi 14 280| erinnern zu müssen: Der Priester handelt nur deshalb an Stelle 15 281| Andenkens: „Nicht nur die Priester bringen das Opfer dar, sondern 16 281| Art durch den Dienst der Priester ausgeführt wird, das geschieht 17 282| Darbringung des Opfers durch die Priester zusammen mit dem Volke geschieht. 18 284| Almosen geben, damit der Priester das göttliche Opfer für 19 285| darstellt. Dadurch aber, daß der Priester das göttliche Opferlamm 20 286| bringe zugleich mit dem Priester das Opfer dar, hat nicht 21 286| der Kirche ebenso wie der Priester selbst die sichtbare liturgische 22 287| behaupten, es dürften nicht Priester gleichzeitig an mehreren 23 288| Opfers. Sooft nämlich der Priester das erneuert, was der göttliche 24 289| es ohne Altardiener vom Priester gefeiert würde, so wollen 25 289| vorgeschrieben hat -, daß kein Priester an den Altar trete ohne 26 295| so daß die Gläubigen, dem Priester verbunden, mit denselben 27 298| der Einzelne, auch wenn er Priester ist, das Recht habe, die 28 301| privaten Messen. in denen der Priester allein die heilige Eucharistie 29 301| die Messen, in denen der Priester allein sakramental kommuniziert, 30 302| Gläubigen zusammen mit dem Priester das eucharistische Mahl 31 303| diese für den opfernden Priester unbedingt erfordert ist, 32 305| denen vom zelebrierenden Priester in seiner Messe selbst ein 33 305| gleichen Opfer teil, denen der Priester die gewohnheitsgemäß aufbewahrte 34 305| verbietet sie jetzt, daß der Priester der Frömmigkeit und der 35 305| werde, und sie würde jene Priester tadeln, durch deren Schuld 36 307| hinzutrete, nachdem der Priester die göttliche Speise am 37 319| segensreicher Brauch, daß der Priester, während die Menge der Christen 38 325| Jesus) für uns als unser Priester, er betet in uns als unser 39 332| zu singen, um durch den Priester den eucharistischen Segen 40 371| der wachsamen Aufsicht der Priester zu ehrfürchtiger und regelmäßiger