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| Pius XII Mediator Dei IntraText - Konkordanzen (Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen) |
N.
1501 375 | unbedingte Notwendigkeit eines hochherzigen und zuverlässigen Gehorsams 1502 291 | es werde hingeopfert der Hochmut, erstickt der Zornmut, niedergeschlagen 1503 371 | Standes und höherer Bildung hochschätzen. Werden diese Knaben entsprechend 1504 321 | 321. Das Hochziel des christlichen Lebens 1505 301 | Herrn gehe, wiewohl das höchst wünschenswert ist.~Diesbezüglich 1506 222 | gleicherweise von Gottes höchster Autorität abhängt.~ 1507 265 | 265. Höhe- und gewissermaßen Mittelpunkt 1508 325 | durch alle Ewigkeit in den Höhen des Himmels erklingt. Die 1509 280 | gestellt als Christus, aber höher als das Volk83Das Volk aber, 1510 220 | Stimme des gemeinsamen Vaters hören, der nur wünscht, daß alle 1511 318 | sondern frei; um dessentwillen hoffe ich, den Himmel und die 1512 277 | bedenken, daß es eine ganz hohe Pflicht und große Würde 1513 329 | häuslichen Herd, sei es in der hoheitsvollen Pracht des Tempels aus diesen 1514 286 | Meinung des Priesters, ja des Hohenpriesters selbst, zu dem Zwecke vereinigt, 1515 306 | am heiligen Tische Kraft holen, um die ihnen anvertraute 1516 229 | Apostel, und endlich die Homilie oder Predigt, wodurch der 1517 263 | Kirche, die immer treue Hüterin des ihr von ihrem Stifter 1518 331 | und eine Forderung, Gottes Huld zu gewinnen, um seiner Wohltaten 1519 282 | bitten Dich, diese Opfergabe huldvoll an, die wir, Deine Diener 1520 373 | und daß kein gefährlicher Humanismus die Seelen verleite, daß 1521 306 | gleichsam unersättlichen Hunger nach Jesus Christus! Dank 1522 332 | doch geweint bei deinen Hymnen und Liedern, tief bewegt 1523 320 | wie ein immerwährender Hymnus der Huldigung an den allmächtigen 1524 356 | jedoch bekannt, daß die Ignatianischen Exerzitien wegen ihrer wunderbaren 1525 306(111)| Vgl. Ignatius Mart., Ad Ephes., 20. PG 1526 232 | hingerissen, sich und das Ihrige dem Ewigen Gott anheimstellen.~ 1527 257(48) | Sixtus V., Konstit. Immensa vom 22. Januar 1588.~ 1528 316 | religiöse Genossenschaften immerwährend durchgeführt und nicht selten 1529 320 | Jahrhunderte erbaut wurden, wie ein immerwährender Hymnus der Huldigung an 1530 333 | Frieden finden, „ist es doch Inbegriff der Religion, dem ähnlich 1531 224 | 224. Indessen war dieser Gottesdienst 1532 249(45) | De gratia Dei „Indiculus“.~ 1533 235 | wohnt ihnen jene Wirksamkeit inne, welche die gläubige Gesinnung 1534 285 | Es besteht aber auch ein innerer Grund, weshalb man von allen 1535 351 | Gottesverehrung - sofern sie sich innerhalb der gesetzten Ordnung halten 1536 232 | Zeugnis gibt, in unserem Innern verwirklichen“28Sonst wird 1537 310 | Weit entfernt davon, die innersten Gesinnungen der einzelnen 1538 230 | uns selbst anspornen und innewerden, wieviel Fortschritt wir 1539 304 | göttlichen Erlösers in möglichst innigem Liebeseifer sich mit ihm 1540 216 | die liturgischen Gebete inniger verkostet und die Verehrung 1541 254 | die zunehmende und täglich innigere Verehrung der heiligen Eucharistie, 1542 357 | wird, daß die Gläubigen mit innigerem Verlangen zum würdigen Sakramentenempfang 1543 313 | 313. Innigst vereint mit Christus, wollen 1544 315 | Dankbarkeit bezeugt und sich der innigsten Vertrautheit mit ihm erfreut.~ 1545 362 | fühle sich gedrängt von der inspirierten Devise: Der Eifer für dein 1546 243 | also ihrem Wesen nach nicht irdisch-menschlich; sie ist vielmehr wesentlich 1547 329 | auch sein Kommen in diese irdische Verbannung und seine Erniedrigung, 1548 | irgendwie 1549 235 | Frömmigkeit erkennt jedermann als irreführend, verfänglich und sehr verderblich.~ 1550 219 | zufrieden, weil Wir die Irrenden tadeln und die Allzukühnen 1551 297 | weichen auch jene ab, die von irrigen Ansichten verleitet jene 1552 219 | gefährden und bisweilen mit Irrtümern behaften, die den. katholischen 1553 232(29) | Vgl. Mark. VII 6 und Is. XXIX 13.~ 1554 314 | Augustinus beteuert: „Niemand ißt von diesem Fleische, ohne 1555 231(27) | J. Kard. Bona, De divina psalmodia, 1556 257 | waren. Als daher im 16. Jahrhundert derlei Gewohnheiten und 1557 252 | den langen und ruhmvollen Jahrhunderten der Kirche vor sich gingen.~ 1558 215 | Beginn des gegenwärtigen Jahrhunderts ein außerordentlicher Wetteifer 1559 357(167)| Jak. I 17.~ 1560 329 | Erlösungsglück, Jubelruf, Jauchzen der Freude“143~~~~~~ 1561 235 | von Frömmigkeit erkennt jedermann als irreführend, verfänglich 1562 272 | bei Gott, auf daß wir mit jeglicher Segnung und Gnade erfüllt 1563 | jenem 1564 358 | Gottesmutter und die Herz Jesu-Andacht im Monat Juni, Novenen, 1565 372(181)| Augustinus, Tract. XXVI in Joan., 13. PL 35, 1613.~ 1566 267(61) | Johannes Chrysostomus, In Joann. Hom., 86, 4. PG 59, 473.~ 1567 373(184)| Joel II 15-16.~ 1568 232 | höchsten Geber aller Güter Jubellieder ertönen lassen und Danksagung 1569 329 | Willen, Erlösungsglück, Jubelruf, Jauchzen der Freude“143~~~~~~ 1570 367 | Unserer Pflicht unbedingt die jüngst da und dort geförderten 1571 306 | ihre Unschuld und ihre jugendliche Begeisterung dem göttlichen 1572 369 | aszetischen, theologischen, juridischen und pastoralen Disziplinen 1573 273 | hat er erkauft. . . Der Käufer ist Christus, der Kaufpreis 1574 322 | und Freunden. Schon bald kam aber in verschiedenen Teilen 1575 236 | Wachtpostendienst des christlichen Kampflebens“31sind sie doch tatkräftige 1576 270 | Nur der göttliche Erlöser kannte als des ewigen Vaters vielgeliebter 1577 262 | den ältesten Quellen des kanonischen Rechtes geschöpften Bestimmungen 1578 231(27) | J. Kard. Bona, De divina psalmodia, 1579 253 | Bußsakramentes, die Einführung des Katechumenates und dessen spätere Aufhebung, 1580 273 | Käufer ist Christus, der Kaufpreis ist sein Blut, der erworbene 1581 273 | um welch hohen Preis er kaufte; ... sein Blut vergoß er, 1582 224 | himmlischen Vater erweisen sollte.~Kaum nämlich ist das Wort Fleisch 1583 262 | handelt, offensichtlich von keinem weisen und gesunden Eifer 1584 330 | haben also diesbezüglich keinerlei rechtliche Verpflichtung. 1585 236 | Brot und trinke aus dem Kelch30Deshalb nennt die Kirche 1586 273 | unendlich und unermeßlich sind, kennen sie keine Grenzen; sie erstrecken 1587 290 | deren Glauben und Hingabe du kennst“91dann ist es unausbleiblich, 1588 231 | Bindungen und Kundgebungen kennt. Endlich offenbart das Sinnenfällige 1589 219 | die heilige Liturgie, ihre Kenntnis und ihr Studium gelegentlich 1590 248 | Glaubensbekenntnisses, welches das Kennzeichen oder sozusagen der Ausweis 1591 320 | Brüder, mit der höchsten euch kennzeichnenden Sorgfalt danach, daß die 1592 254 | jungfräulichen Gottesmutter und ihres keuschen Bräutigams.~ 1593 291 | dargebracht das Opfer der Keuschheit und statt der jungen Tauben 1594 224 | einen Ziele zu. Als kleines Kind wird er im Tempel zu Jerusalem 1595 346 | 346. Im Verlauf des Kirchenjahres werden nicht nur die Geheimnisse 1596 293 | Robert Bellarmin im Sinne des Kirchenlehrers von Hippo sagt, im Opfer 1597 258 | darüber zu wachen, daß die kirchenrechtlichen Vorschriften betreffs des 1598 272 | also, warum die heilige Kirchenversammlung von Trient versichert, daß 1599 320(130)| Missale, Oration der Messe des Kirchweihfestes.~ 1600 332 | singenden Kirche. Diese Klänge drangen in mein Ohr, die 1601 332 | bewegt von den tröstlichen Klängen deiner singenden Kirche. 1602 232 | könnten allein schon mit klangvollen schönen Stimmen nach Art 1603 363 | Stuhl erlassenen, eindeutig klaren Richtlinien bei den liturgischen 1604 252 | mit der bestimmteren und klareren Erfassung der katholischen 1605 249 | Beweise und Zeugnisse zur Klarstellung eines einzelnen Punktes 1606 224 | diesem einen Ziele zu. Als kleines Kind wird er im Tempel zu 1607 366 | Meereswogen177lege mit laut klingender Stimme Zeugnis ab von dem 1608 215 | emsige Tätigkeit einiger Klöster des berühmten Benediktinerordens; 1609 357 | mit rechter Absicht und klugem Eifer angeordnet und durchgeführt 1610 224 | dem Herrn dargestellt; als Knabe begibt er sich wieder dorthin; 1611 331 | wenn sie an Feiertagen knechtliche Arbeit verrichten und die 1612 331 | Kirche nur die Enthaltung von knechtlicher Arbeit und die Beteiligung 1613 325 | Gottesgestalt, er betet in seiner Knechtsgestalt; dort ist es der Schöpfer, 1614 314 | Geheimnisse vor, daß sie durch Kniebeugungen oder tiefe Verneigungen 1615 232 | entgegenzog, lobsingen und dem König der Könige, dem höchsten 1616 232 | lobsingen und dem König der Könige, dem höchsten Geber aller 1617 329 | seine Erniedrigung, seine königliche Würde und seine priesterliche 1618 334 | Triebe und durch freiwillige körperliche Buße uns in frommer Betrachtung 1619 329 | Schrecken, bald solche voll köstlicher Wonne. Sie wecken und entflammen 1620 328 | waren: „Sie gewinnen den kommenden Tag durch den Morgenjubel, 1621 320 | traute Einladung vernehmen Kommet alle zu mir, die ihr mühselig 1622 308 | weshalb - auch wenn die Kommunionausteilung gleich nach der Kommunion 1623 301 | Priester allein sakramental kommuniziert, seien unerlaubt und deshalb 1624 362(171)| Kongregation des Hl. Offiziums, Dekret 1625 316 | anläßlich der eucharistischen Kongresse, und die Anbetung vor dem 1626 308 | geschehen muß, die schor länger konsekriert sind. Wie Wir schon oben 1627 314(123)| II. Konzil von Konstantinopel, Anath. de trib. Capit., 1628 299 | werden, was die eigenen Konstitutionen diesbezüglich bestimmen, 1629 301 | Bestimmungen des Trienter Konzils macht: „Zunächst müssen 1630 238 | erhalten werde, damit sie kräftig sei und uns zu höherer Vollkommenheit 1631 240 | ihr gewirkt wird, ist ein Kraftstrom, der ausgeht von ihrem Haupte 1632 292 | Heiligtums sowie der gesamte Kreislauf der Geheimnisse, wie sie 1633 333 | ganzen Verlauf des Jahres kreist die Feier des eucharistischen 1634 273 | Loskaufs; Christus hängt am Kreuzesholz; schau, um welch hohen Preis 1635 273 | Fülle und Vollkommenheit des Kreuzesopfers, wenn er erklärt, daß Christus 1636 358 | Juni, Novenen, Triduen, der Kreuzweg u. a. m.~Da diese Andachtsübungen 1637 326 | Vollkommenheit in der ganzen Welt künden und preisen, so muß auch 1638 361 | wahren und sachverständigen Künstlern; schließlich das Merkmal 1639 362 | Verbot der Einführung neuer Kult- und Andachtsformen“171in 1640 223 | die Gewänder, welche die Kultdiener tragen sollten, bestimmte 1641 368 | reinem Licht erstrahlen, die Kultur in höchstem Maße fördern 1642 329 | unseres Herzens Freude, Kummer, Hoffen und Bangen sowie 1643 354 | ihr das, was Wir dort mit kummervollen Worten dargelegt haben, 1644 231 | Religiösen äußere Bindungen und Kundgebungen kennt. Endlich offenbart 1645 293 | Altarssakrament der Kirche kundgetan, daß in dem Opfer, das sie 1646 316 | erstreckt sich zuweilen auf kurze Zeit, manchmal ist sie auf 1647 287 | Manche verwerfen nämlich kurzerhand die heiligen Messen, die 1648 362 | und somit die Religion der Lächerlichkeit preisgeben und die Würde 1649 338 | Liturgie dargestellt wird, lädt uns die Kirche nach Kalvaria 1650 308 | geschehen muß, die schor länger konsekriert sind. Wie Wir 1651 344 | frostige, leblose Darstellung längst vergangener Dinge oder eine 1652 219 | jedoch die Säumigen und Lässigen nur nicht meinen, Wir wären 1653 240 | Eifer, der sie zur inneren Läuterung treibt, wecken daher in 1654 245 | Menschen sondert, die im Läuterungsbad nicht gewaschen und keine 1655 330 | Ordensgemeinschaften. Die Laien haben also diesbezüglich 1656 355 | Klerus, sondern auch aus dem Laienstande, besucht werden, von jenen 1657 320 | deine ewigen Güter - im Lande der Lebendigen“131~~~~~~~~~~~~ 1658 260 | indes die Verwendung der Landessprache dem Volke sehr nützlich 1659 252 | heiligen Liturgie in den langen und ruhmvollen Jahrhunderten 1660 220 | der Gegenwart. Nachdem ein langer und grauenvoller Krieg die 1661 345 | Haupt. Auch können wir uns langsam und in ernstlichem Bemühen 1662 318 | blutentstellt war, von der Lanze durchstochen, aus dem zwei 1663 224 | er weist, sich abbringen lasse, sondern alle unter dem 1664 217 | dem Urtext von neuem ins Lateinische übertragen lassen8~~~~~~ 1665 364 | unterdrücktem Gemurmel bei den in lateinischer oder in der Muttersprache 1666 320(131)| Römisches Missale, Sequenz Lauda Sion vom Fronleichnamfeste.~ 1667 339 | müssen aus einem Leben der Lauheit und Trägheit zu einem Leben 1668 343 | den Lehrer, dem wir willig lauschen, den Hirten, dem wir folgen 1669 366 | von Meereswogen177lege mit laut klingender Stimme Zeugnis 1670 272 | Christus Gebet und Flehen unter lautem Rufen und Weinen vor . . . 1671 329 | Gesamtheit, Stimme der Kirche, lautes Bekenntnis des Glaubens, 1672 327 | himmlischen Vater, immer lebend, um für uns Fürsprache einzulegen141~~~~~~ 1673 288 | katholische Kirche sowie für die Lebenden und die Verstorbenen88Das 1674 217 | anvertraute Volk mit richtigem und lebendigem liturgischem Empfinden zu 1675 259 | Kirche ist ohne Zweifel ein lebendiger Organismus; deshalb wächst 1676 290 | bringt euren Leib als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges 1677 214 | geweiht wäre; wenn jedes Lebensalter seine Rolle hat beim Dank-, 1678 355 | wecken und sie zu heiliger Lebensgestaltung anzuleiten, auf daß sie 1679 236 | an die Quelle legen, die lebenspendende Nahrung aufnehmen und in 1680 244 | allein die diesem besonderen Lebensstand und Amt eigentümlichen Gnaden 1681 239 | Allerheiligste. Das ist der neue Lebensweg, den er uns durch den Vorhang 1682 344 | begleitet, nicht eine frostige, leblose Darstellung längst vergangener 1683 318 | sagt, der einst auf Erden lebte und der im heiligsten Altarssakrament 1684 344 | erfaßten und in ihnen sozusagen lebten, Geheimnisse, die dauernd 1685 245 | ausgestatteten Christen, weil lediglich sie, von einer höheren Macht 1686 366 | Rauschen von Meereswogen177lege mit laut klingender Stimme 1687 236 | die Lippen an die Quelle legen, die lebenspendende Nahrung 1688 285 | Opferlamm auf den Altar legt, bringt er es Gott dem Vater 1689 252 | Erklärungen des kirchlichen Lehramtes heller erstrahlende Licht 1690 304 | Wie aber die Kirche als Lehrerin der Wahrheit die Unversehrtheit 1691 315 | 315. Entstanden aus diesen Lehrgrundsätzen, hat sich der eucharistische 1692 243 | nicht durch Vererbung oder leibliche Abstammung weitergeleitet; 1693 231 | daß „dieweil wir Gott mit leiblichem Auge erkennen, er in uns 1694 308 | dennoch ihrerseits nicht leichthin vernachlässigen, was die 1695 340 | Geheimnisse nachzuahmen, seinen Leidensweg willig zu gehen, um schließlich 1696 342 | die Betrübten tröstet, der leidet und stirbt, und der dann 1697 372 | ihre tatkräftige Hilfe zu leihen.~ 1698 267 | seine priesterliche Handlung leiht „er also Christus gleichsam 1699 317 | Übungen der Frömmigkeit leisteten einen wirksamen Beitrag 1700 298 | erlassenen Vorschriften leite und ordne. So soll alles 1701 292 | dienen nicht allein die Lesungen, die Schrifterklärungen 1702 251 | göttlichen Bestandteilen; die letzteren lassen, da sie vom göttlichen 1703 221 | sein müssen, auf den als letztes Ziel auch unsere Wahl immerfort 1704 346 | eigenen Blutes, in anderen leuchtet die beharrliche Wachsamkeit, 1705 223(11) | Vgl. Levit.~ 1706 329 | ewige Macht in wunderbarem Lichte erstrahlen; dann aber auch 1707 357 | unbedingt vom Vater der Lichter ausgehen, von dem jede gute 1708 232 | auf dem Berge Tabor vom Lichtglanz und der Wonne seliger Beschauung 1709 336 | Schweigen stiller Betrachtung lieben, um so leichter die Gaben 1710 304 | Erlösers in möglichst innigem Liebeseifer sich mit ihm verbinden.~ 1711 344 | spendend umherging151in der liebevollen Absicht begonnen hat, daß 1712 230 | Überreste ihrer Kinder in liebevoller Gesinnung zu Grabe, bestattet 1713 269 | Hinopferung seines Blutes mit lieblichem Wohlgeruch zum Himmel empor. 1714 376 | Mutter Gottes und unserer liebreichsten Mutter aufjubeln werden: 1715 265 | die in der Welt waren, liebte57beim Letzten Abendmahle, 1716 332 | geweint bei deinen Hymnen und Liedern, tief bewegt von den tröstlichen 1717 255 | Einen zeitbedingten Beitrag lieferten ferner die in gläubiger 1718 235 | objektive“ (in ihnen selbst liegende) Kraft, die unseren Seelen 1719 231 | Unsichtbaren entflammt“26ferner liegt es in unserer Natur, daß 1720 270 | Abendmahle Dank sagte65Davon ließ er nicht ab, als er am Kreuze 1721 261 | gekreuzigten Erlösers so machen ließe, daß sein Leib die bitteren 1722 219 | weil Wir die ehrwürdigen Liturgien der Ostkirche weniger schätzten; 1723 217 | richtigem und lebendigem liturgischem Empfinden zu erfüllen; und 1724 214 | seine Rolle hat beim Dank-, Lob-, Bitt- und Sühnegebet, diesem 1725 215 | Ländern diesbezüglich ein lobenswertes und fruchtbringendes Bemühen. 1726 317 | gewissermaßen ein Echo gibt auf den Lobeshymnus, den die triumphierende 1727 229 | dankbaren Herzens Psalmen, Lobgesänge und geistliche Lieder24Weiter 1728 310 | Christus verbunden, soll das Loblied in seinem Herzen nicht unterlassen, 1729 321 | Jesus) wollen wir Gott das Lobopfer darbringen ohne Unterlaß133~~~~~~ 1730 232 | Freudengesang entgegenzog, lobsingen und dem König der Könige, 1731 305 | Opfer selbst teilnehmen, lobt Unser Vorgänger unsterblichen 1732 322 | Paulus und Silas beteten und lobten Gott um Mitternacht137~~~~~~ 1733 287 | sie damit die Gemeinschaft lockerten und deren Einheit in Gefahr 1734 315 | geraten können, führte zum löblichen Brauche, dieses himmlische, 1735 374 | gemäß dem Apostelwort: Löschet den Geist nicht aus185~~~~~~ 1736 328 | Brechen des Brotes, sie lösen unser Fasten zur neunten 1737 310 | Heiligkeit zeitige. Wohl löste sich die öffentliche Zusammenkunft 1738 306 | Arbeiten den immerwährenden Lohn im Himmel vorbereiten möge. 1739 274 | 274. Dieser Loskauf hat jedoch nicht sofort 1740 273 | Betrachte den Vollzug unseres Loskaufs; Christus hängt am Kreuzesholz; 1741 301 | neue und falsche Meinung Luthers verurteilt hat“103~~~~~~Wer 1742 362(170)| Ps. LXVIII 10; Joh. II 17.~ 1743 346(154)| Beda Venerabilis, Hom. LXX in solemn. omnium Sanct. 1744 325(139)| Augustinus, Enarr. in Ps. LXXXV, n. 1. PL 37, 1081.~ 1745 366 | entflammen. Geschlossen und machtvoll dringe das Lied unseres 1746 260 | Zeichen der Einheit und eine mächtige Schutzwehr gegen jegliche 1747 225 | wie er ihr durch seinen mächtigen und lebendig gegenwärtigen 1748 368 | wenn sie „wie vornehme Mägde in den Dienst des göttlichen 1749 353 | nach dem Urteil heiliger Männer ein Zeichen der „Auserwählung“ 1750 244 | vielmehr wird es auserwählten Männern übertragen durch eine Art 1751 217(8) | cotidianis precibus vom 24. März 1945. AAS XXXVII (1945) 1752 288 | göttliche Erlöser beim letzten Mahle tat, wird in Wahrheit das 1753 229 | auch als Gemeinschaft der Mahnung des Apostels Paulus gehorchen: 1754 229 | den Anwesenden geeignete Mahnungen und Beispiele vorlegt.~ 1755 358 | wurden. Dazu gehören die Maiandachten zu Ehren der jungfräulichen 1756 319 | herabströmen lassen, die das makellose Blut des Lammes erlöst hat128~~~~~~ 1757 316 | vierzig Stunden ausgedehnt; mancherorts wird sie abwechselnd in 1758 251 | und Seelen entsprechend, mannigfache Umgestaltungen erfahren, 1759 352 | 352. Diesen mannigfachen Andachtsformen kann die 1760 356 | will166und die durch die Mannigfaltigkeit seiner Gaben und Führungen 1761 306(111)| Vgl. Ignatius Mart., Ad Ephes., 20. PG 5, 756.~ 1762 332 | Spielplätze verzeichnen einen Massenzulauf, während die Gotteshäuser 1763 218 | die Anregungen nicht ins Maßlose oder Fehlerhafte ausarten.~ 1764 366 | empor wie das Rauschen von Meereswogen177lege mit laut klingender 1765 295 | teilnehmen. Das kann auf mehrfache Weise geschehen, indem nämlich 1766 331 | immer und immer wieder eine Mehrleistung und wünscht sie dringend; 1767 261 | endlich den polyphonen (mehrstimmigen) Gesang mißbilligte und 1768 282 | dargeboten wird, meist in der Mehrzahl gesprochen; mehr als einmal 1769 282 | Opfergabe Gott dargeboten wird, meist in der Mehrzahl gesprochen; 1770 229 | Vorschriften des göttlichen Meisters in Erinnerung ruft und sodann 1771 265 | Ewigkeit nach der Ordnung des Melchisedech56wollte, da er die Seinen, 1772 319 | der Priester, während die Menge der Christen sich tief verneigt, 1773 261 | Altar die alte Form der Mensa, des Tisches, wiedergeben 1774 224 | Christi15Sein tatenreiches Menschendasein strebt diesem einen Ziele 1775 222 | soziale Bindungen gebildeten Menschengemeinschaft, da diese gleicherweise 1776 212 | Barmherzigkeit auf sich genommen, das Menschengeschlecht mit übernatürlichen Wohltaten 1777 274 | Zeiten aufeinanderfolgenden Menschengeschlechter sich verwirkliche und von 1778 251 | keiner Weise Änderungen durch Menschenhand zu; die ersteren hingegen 1779 238 | durch den wie von selbst im Menschenleben Ordnung und zwar Hinordnung 1780 265 | sichtbares, einer Forderung der Menschennatur entsprechendes Opfer hinterlassen; 1781 274 | in den wahren Besitz der Menschenseele gelangen. Damit also ihre 1782 327 | nicht unmittelbar an das menschgewordene Wort wenden, mit den Worten: „ 1783 335 | lebendig anschließen an Gottes menschgewordenes Wort und teilhaben an dessen 1784 320 | können, daß die gesamte Menschheitsfamilie endlich zu Ordnung und Frieden 1785 373 | und lehren, die verklärte menschliche Natur Christi sei wirklich 1786 295 | den Leuten das „Römische Meßbuch“ in die Hand zu geben suchen, 1787 297 | imstande, sich des „Römischen Meßbuches“ zu bedienen, selbst wenn 1788 301 | zur Vollständigkeit des Meßopfers; es ist hingegen nicht erfordert, 1789 356 | Was nun die verschiedenen Methoden betrifft, nach denen diese 1790 289 | den Altar trete ohne einen Ministranten, der ihm diene und antworte, 1791 219 | an die sie herantreten, mischen sie häufig Auffassungen 1792 282(86) | Römisches Missale, Ordo missae.~ 1793 261 | polyphonen (mehrstimmigen) Gesang mißbilligte und ablehnte, auch wenn 1794 257 | Heiligkeit des Gottesdienstes vor Mißbräuchen zu schützen, die von einzelnen 1795 307 | Deines Sohnes empfangen, mitallem Gnadensegen des Himmels 1796 345 | können wir, vermöge der Mitarbeit unseres Willens, Lebenskraft 1797 295 | Gesinnung wie die Kirche mitbeten. Ebenso gebührt auch jenen 1798 226 | Beisassen, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen 1799 232 | beiden Elemente aufs engste miteinander verknüpft seien; sie selbst 1800 226 | im Herrn, in dem auch ihr miterbaut werdet zu einer Wohnung 1801 245 | Mystischen Leibe Jesu Christi mitgeteilt wird. Außerdem sind sie 1802 372 | Studienwochen u. a. m. Die Mitglieder der Katholischen Aktion 1803 326 | begleitet sein vom inneren Mitschwingen der Seele, so daß wir diese 1804 227 | Namen vereint sind, bin ich mitten unter ihnen22~~~~~~ 1805 322 | beteten und lobten Gott um Mitternacht137~~~~~~Verschiedene dieser 1806 236 | verlangt unser inneres Mittun, damit wir das ewige Heil 1807 369 | Christen das Leben der Liturgie mitvollziehen und ihren übernatürlichen 1808 275 | reingewaschen werden, bedarf es der Mitwirkung der Christgläubigen. Denn 1809 240 | gottesdienstlichen Handlungen so mitzufeiern, daß sie noch entschlossener 1810 365 | darf aber nicht meinen, daß moderne Musik und moderner Gesang 1811 365 | meinen, daß moderne Musik und moderner Gesang vom katholischen 1812 261 | Versuche und Bestrebungen, alle möglichen alten Riten und Zeremonien 1813 322 | allem unter dem Einfluß der Mönche und derer, die sich dem 1814 326(140)| Benediktus, Regula Monarchorum, c. 19.~ 1815 358 | die Herz Jesu-Andacht im Monat Juni, Novenen, Triduen, 1816 355 | aber bemüht euch, daß die monatliche Geisteserneuerung und jene 1817 251 | staunenswerte Vielfalt der morgen- und abendländischen Riten; 1818 328 | kommenden Tag durch den Morgenjubel, sie weihen unsere erste 1819 215 | liturgischen Riten der abend- und morgenländischen Kirche erschöpfender und 1820 368 | Quellen der Religion die Motive schöpfen, die den Anliegen 1821 320 | Kommet alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid; ich will 1822 277 | eucharistischen Opfer, und zwar nicht müßigen und gleichgültigen Geistes, 1823 308 | auch die Kirche in ihrem mütterlichen Wohlwollen den geistlichen 1824 334 | anzueignen haben. Denn was der Mund singt, muß das Herz glauben, 1825 225(20) | Bonifatius IX., Ab origine mundi vom 7. Oktober 1391; Calixtus 1826 363 | verleiht der heiligen Mysterienfeier nicht nur Schönheit und 1827 281(84) | Innozenz III., De Sacro Altaris mysterio, III 6.~ 1828 373(183)| Pius XII., Rundschreiben Mystifici Corporis vom 29. Juni 1943. 1829 373 | einschleichen, wie z. B. falscher Mystizismus und schädlicher Quietismus, - 1830 346 | daß wir die „Tugend derer nachahmen, deren Bilder wir verehren“155~~~~~~ 1831 346 | wie jene auch ihrerseits Nachahmer Christi waren. In den einen 1832 322 | zuweilen im Verein mit Nachbarn und Freunden. Schon bald 1833 261 | entfernen wollte; wer die Nachbildung des gekreuzigten Erlösers 1834 297 | fällt, z. B. durch frommes Nachdenken über die Geheimnisse Jesu 1835 264 | aufzuzwingen. Der Papst als Nachfolger des heiligen Petrus, dem 1836 277 | zerstreut anderen Dingen nachgeht, sondern so innerlich und 1837 219 | sich deuten, wenn Wir die Nachlässigen und Zauderer zurechtweisen.~ 1838 305 | durch deren Schuld und Nachlässigkeit den Gläubigen eine solche 1839 332 | Feiertages, Wir meinen den Nachmittag, verbringt. Öffentliche 1840 346 | die Liebe zu Gott und zum Nächsten. Alle diese Zierden der 1841 318 | Christus; dieser Leib, von Nägeln durchbohrt, mit Geißeln 1842 220 | geschart, sich Gottes Altare nähern, den gleichen Glauben bekennend, 1843 329 | aus diesen Gesängen sich nährte. Sie lassen die vorausverkündete 1844 326 | Seele, so daß wir diese nämlichen Gesinnungen uns zu eigen 1845 348 | menschgewordenen Wortes so nahe und so vollkommen gefolgt 1846 215 | nur in vielen europäischen Nationen, sondern auch in den überseeischen 1847 348(159)| Bernhard, In Nativ. B. M. V., 7. PL 183, 441.~ 1848 344 | nicht in der ungewissen, nebelhaften Weise, von der gewisse neuere 1849 | neben 1850 297 | Ansichten verleitet jene Nebensachen so hoch einschätzen, daß 1851 305 | Einladung Christi des Herrn: Nehmet hin und esset . . . Tut 1852 264 | eure Amtspflicht, sondern nehmt auch den Willen des Stifters 1853 308 | Liturgie anrät, und sooft kein nennenswerter Grund vorliegt, sollen sie 1854 253 | die zu den diesbezüglichen Neubestimmungen besser zu passen schienen.~ 1855 344 | nebelhaften Weise, von der gewisse neuere Autoren sprechen, sondern 1856 219 | wahrnehmen, wie einige allzu neuerungssüchtige Leute vom Weg der gesunden 1857 287 | diese Lehre zumal in der neuesten Zeit durch zahlreiche eifrige 1858 217 | Opfer anzuspornen; und erst neulich haben Wir in der Absicht, 1859 337 | ohne die all unser Tun nichtig bleibt und unfruchtbar.~ 1860 260 | Volke sehr nützlich sein; nichtsdestoweniger ist es ausschließliche Sache 1861 213 | Menschen vom Aufgang bis zum Niedergang, befreit von der Sünde, 1862 291 | Hochmut, erstickt der Zornmut, niedergeschlagen die Ausschweifung und jede 1863 319 | anfleht, er möge gnädig niederschauen auf seinen aus Liebe zu 1864 232 | zu den Füßen des Erlösers niederwerfen, um ihm ihre Verehrung und 1865 280 | Altar als Diener Christi, niedriger gestellt als Christus, aber 1866 282 | selbst opfern es Dir . . . So nimm denn, Herr, wir bitten Dich, 1867 294 | Ängste, ihr Elend und ihre Nöte zugleich mit dem ans Kreuz 1868 320 | Jesus, erbarm' dich unsrer Not! - Weide uns, sei uns Behüter, - 1869 348 | ihm alle Hilfe, die uns nottut, denn Gott wollte, „daß 1870 288 | immer und überall und zwar notwendigerweise und vermöge seines Wesens 1871 259 | paßt sich den zeitbedingten Notwendigkeiten und Umständen an, immer 1872 358 | Jesu-Andacht im Monat Juni, Novenen, Triduen, der Kreuzweg u. 1873 260 | Landessprache dem Volke sehr nützlich sein; nichtsdestoweniger 1874 229 | Erinnerung ruft und sodann nutzbringend erklärt, wichtigere Begebenheiten 1875 224 | komme . . . Deinen Willen, O Gott, zu erfüllen . . .14 1876 299 | eingeführt werden, welche die Oberen der betreffenden Gemeinschaften 1877 353 | liturgischer Erneuerung oder in dem oberflächlichen Glauben, nur die liturgischen 1878 322 | dem Essen zum Gebet ins Obergemach hinauf, um die sechste Stunde135 1879 246 | Form von der kirchlichen Obergewalt abhängen. Wenn sich dies 1880 375 | Gehorsams gegenüber den Oberhirten in Erinnerung, die das Recht 1881 247 | Glaubensvorschriften, die das oberste kirchliche Lehramt erlassen 1882 249 | da auch sie ein stets dem obersten kirchlichen Lehramt unterstelltes 1883 298 | sich unter eurer wachsamen Obhut alles gemäß den Vorschriften 1884 216 | christlichen Volke die Pflicht obliege, in gebührender Weise an 1885 242 | übrigen geistlichen Übungen obliegen37gerade weil sie in besonderer 1886 222 | Einzelmenschen verpflichtet, so obliegt sie doch auch der ganzen 1887 257 | heute noch ist, in wachsamer Obsorge Anordnungen und Bestimmungen 1888 | obwohl 1889 241 | keinen Widerspruch zwischen öffentlichem und privatem Gebet, zwischen 1890 242 | das liturgische Gebet als öffentliches Gebet der erhabenen Braut 1891 296 | keineswegs notwendig, um ihm den Öffentlichkeits- und Gemeinschaftscharakter 1892 349 | jedes Jahr sich neu uns öffnet, wollen wir, gedrängt durch 1893 358 | christliche Volk sowohl zu öfterem Empfang des Bußsakramentes, 1894 354 | einiger Leute hinsichtlich der öfteren Beicht dem Geiste Christi 1895 230 | Wegzehrung und die Heilige Ölung Mut und Kraft verliehen, 1896 305 | Damit noch mehr und klarer offenbar werde, daß die Gläubigen 1897 367 | sein scheinen, manchmal in offenem Widerspruch stehen zur christlichen 1898 262 | heilige Liturgie handelt, offensichtlich von keinem weisen und gesunden 1899 362(171)| Kongregation des Hl. Offiziums, Dekret vom 26. Mai 1937. 1900 308 | teil, und es ist ihm dann oft leichter, dem Tisch des 1901 332 | Diese Klänge drangen in mein Ohr, die Wahrheit strömte mir 1902 310(114)| Postkommunion vom Sonntag in der Oktav von Christi Himmelfahrt.~ 1903 266 | eine wahre und eigentliche Opferhandlung, bei welcher der göttliche 1904 291 | zusammen mit der makellosen Opferhostie ein dem ewigen Vater wohlgefälliges 1905 285 | der Priester das göttliche Opferlamm auf den Altar legt, bringt 1906 303 | Vereinigung; während diese für den opfernden Priester unbedingt erfordert 1907 287 | sie von der ursprünglichen Opferpraxis abwichen. Es fehlt auch 1908 286 | entboten werden. Der äußere Opferritus muß nämlich seiner Natur 1909 266 | Kreuze darbrachte, nur die Opferweise ist verschieden“59~~~~~~ 1910 268 | Sinnbilder Jesus Christus im Opferzustand dargestellt und gezeigt 1911 270 | 270. Der zweite Opferzweck ist die Gott geschuldete 1912 269 | Ferner sind es die gleichen Opferzwecke, deren erster die Ehrung 1913 241 | oder empfangen, was wir opus operantis, d.h. das Werk 1914 247 | bekannte Ausspruch: „Lex orandi, lex credendi, das Gesetz 1915 363 | den Priesterseminarien und Ordensanstalten mit Eifer und Sorgfalt zu 1916 242 | Diener des Altares und die Ordensleute zur festgesetzten Zeit der 1917 323 | Dienern der Kirche sowie von Ordensleuten, und zwar im ausdrücklichen 1918 232 | einbilden, für ihr ewiges Heil ordentlich Sorge zu tragen, auch wenn 1919 351 | die dem Klerus und den Ordeusleuten von der Kirche eindringlich 1920 298 | erlassenen Vorschriften leite und ordne. So soll alles in rechter 1921 282(86) | Römisches Missale, Ordo missae.~ 1922 239 | geschehe deshalb in gehöriger, organischer Ordnung und, um den Ausdruck 1923 225(20) | Vgl. Bonifatius IX., Ab origine mundi vom 7. Oktober 1391; 1924 213 | Priestertum ein, damit an jedem Ort ein reines Speiseopfer dargebracht 1925 363 | was bereits an mehreren Orten mit Erfolg geschehen ist173~~~~~~ 1926 367 | was der Heiligkeit des Ortes abträglich ist“179~~~~~~ 1927 339 | 339. Das Osterfest, mit dem Christi Triumph 1928 346(153)| mehrere Märtyrer außerhalb der Osterzeit.~ 1929 219 | ehrwürdigen Liturgien der Ostkirche weniger schätzten; ihre 1930 368 | 368. Gestützt auf die päpstlichen Richtlinien und Bestimmungen, 1931 224 | feierlicher Form das neue Pascha, dessen Fortbestand er durch 1932 295 | verschiedenen Teilen des Opfers passende Lieder singt, oder beides 1933 295 | heilbringender zu machen, bei passender Gelegenheit den Leuten das „ 1934 259 | ihrer heiligen Liturgie und paßt sich den zeitbedingten Notwendigkeiten 1935 [Titel] | IV. Pastorale Weisungen~ ~ 1936 369 | theologischen, juridischen und pastoralen Disziplinen in angemessener 1937 370 | Seelsorgspriester in der Pfarrei, vereint mit der Schar der 1938 330 | Abend von Feiertagen in den Pfarreien verrichtet wird. Dringend 1939 340 | 340. Zur Pfingstzeit endlich ermahnt uns die 1940 239 | entflammen zum Guten, zu treuer Pflichterfüllung, zu religiösem Eifer und 1941 277(80) | Phil. II 5.~ 1942 263 | unrechtmäßige Synode von Pistoja Auftrieb gegeben hat, und 1943 219 | Klugheit abweichen. Den Plänen und Bestrebungen zur Erneuerung 1944 263 | Irrtümer wieder auf den Plan zu rufen, welche die Ursache 1945 220 | Eintracht zurückzuführen. Kein Planen und kein Unternehmen hat 1946 341 | sehen hätten, sondern „der pneumatische oder verklärte“. Auch behaupten 1947 240 | das wirtschaftliche und politische Leben und Handeln der Menschen 1948 261 | brächte; wer endlich den polyphonen (mehrstimmigen) Gesang mißbilligte 1949 225(20) | 1391; Calixtus III., Summus Pontifex vom 1. Januar ~ 1456; 1950 245(43) | Römisches Pontifikale, Priesterweihe (Salbung 1951 376 | im neunten Jahre Unseres Pontifikates.~ ~ PAPST PIUS 1952 236(32) | Augustinus, De praedestinatione sanctorum, 31. PL 44, 982.~ 1953 328(142)| Explikatio in Psalterium, praefatio.~ 1954 217(8) | Motu proprio In cotidianis precibus vom 24. März 1945. AAS XXXVII ( 1955 313 | widerhallen, gemäß dem Wort: Preiset den Herrn, all ihr Werke 1956 362 | Religion der Lächerlichkeit preisgeben und die Würde des Gottesdienstes 1957 329 | für das Volk, Lob Gottes, Preislied des Volkes, Beifall aller, 1958 230 | als die Ausübung dieses Priesteramtes. Wie ihr göttliches Haupt, 1959 354 | Gläubigen, insbesondere den Priesteramtskandidaten und dem jungen Klerus, zu 1960 371 | ihren Reihen leicht neue Priesterberufe hervorgehen. Auch wird sich 1961 213 | Erlöser wollte, daß das Priesterleben, das er in seinem sterblichen 1962 363 | Gregorianische Gesang in den Priesterseminarien und Ordensanstalten mit 1963 223 | betraf. Er setzte einen Priesterstamm und einen Hohenpriester 1964 258 | Gemeinschaft, zur Ausübung des Priestertums Jesu Christi und zum Gottesdienst, 1965 241 | zwischen öffentlichem und privatem Gebet, zwischen Sittenlehre 1966 258 | gehört; und ebenso ist kein Privater irgendwie befugt, auf diesem 1967 258 | erlaubt, dem Gutdünken von Privatpersonen, auch wenn sie zum Klerus 1968 361 | weihevoller Charakter, der profanen Neuerungen abhold ist; edle 1969 365 | darin keine Anklänge an Profanes, enthalten sie nichts, was 1970 316 | heiligsten Sakrament, feierliche Prozessionen durch Städte und Dörfer, 1971 236 | bezüglich der Eucharistie : So prüfe sich denn der Mensch, und 1972 375 | Worte des heiligen Paulus: Prüfet alles; was gut ist, behaltet186 1973 329 | den Gezelten Gottes.~„Der Psalm ... ist Segen für das Volk, 1974 231(27) | J. Kard. Bona, De divina psalmodia, c. 19 § III, 1.~ 1975 328(142)| Cassidorus, Explikatio in Psalterium, praefatio.~ 1976 249 | Klarstellung eines einzelnen Punktes der christlichen Lehre an 1977 261 | daß sein Leib die bitteren Qualen, die er erduldete, nicht 1978 372 | Gottesverehrung. Es muß daher auch Quellborn und gleichsam Mittelpunkt 1979 373 | Mystizismus und schädlicher Quietismus, - Irrtümer, die von Uns, 1980 310 | Priestern116und den Gläubigen rät, nach der heiligen Kommunion 1981 346 | geringeren und untergeordneten Rang handeln, so hat die Kirche 1982 229 | alle übrigen Riten sich ranken, damit sich die Menschen 1983 332 | blühten auf, die Tränen rannen, und es wurde mir wohl“145~~~~~~ 1984 254 | nach Gottes wunderbarem Ratschluß sind sie im Laufe der Zeiten 1985 366 | zum Himmel empor wie das Rauschen von Meereswogen177lege mit 1986 375 | Seelen und müssen einst Rechenschaft über sie ablegen. Möchten 1987 367 | Einstellung der Künstler Rechnung, dann muß dieser modernen 1988 330 | diesbezüglich keinerlei rechtliche Verpflichtung. Aber es wäre 1989 241 | schließlich zwischen der Rechts- und Lehrgewalt der kirchlichen 1990 371 | Priester zu ehrfürchtiger und regelmäßiger Erfüllung des ihnen zu bestimmten 1991 295 | Volk nach den liturgischen Regeln auf die Worte des Priesters 1992 233 | Hierarchie die heiligen Riten regelt.~Es muß allen eine Selbstverständlichkeit 1993 330 | Gläubigen an diesem Stundengebet reger. Aber dieser Brauch verlor 1994 264 | die Kirche Gottes zu regieren55sind allein im Besitz des 1995 348(158)| Salve Regina“.~ 1996 365 | Erhebung des Geistes in höhere Regionen und gleichzeitig zur Erweckung 1997 310 | Christen zu unterdrücken, regt und spornt die heilige Liturgie 1998 326(140)| Benediktus, Regula Monarchorum, c. 19.~ 1999 238 | bisweilen von verkehrten Regungen verwirrten Geist Gewalt 2000 243 | Erlöser wollte, daß sein Reich auf eine heilige Ordnung 2001 355 | Liturgie wirksameren und reichen Antrieb empfangen können.~ 2002 360 | täglich zunehme und immer reicher erblühe. Werdet vor allem 2003 372 | Hierarchie zur Ausbreitung des Reiches Jesu Christi ihre tatkräftige 2004 265 | Gestalten von Brot und Wein, reichte sie den Aposteln, die er 2005 362 | mögen sie auch nicht durch Reichtum und Pracht ins Auge fallen,