Kap.
1 EIN| nichts für wichtiger, als die Gläubigen zu ermahnen, daß sie mit
2 EIN| hervorgehoben, an dem die Gläubigen durch die heilige Kommunion
3 EIN| Bereitwilligkeit, mit der die Gläubigen der katholischen Kirche
4 EIN| Ansichten verbreiten, die die Gläubigen beunruhigen und in ihnen
5 1 | einer Unterweisung seiner Gläubigen hierüber sehr zutreffend: ,,
6 2 | groß war der Eifer, den die Gläubigen daraus empfingen, daß man
7 2 | konnte: ,,Die Gemeinde der Gläubigen war ein Herz und eine Seele“ 16.~
8 2 | die Sünden der lebenden Gläubigen, für ihre Strafen, Genugtuungen
9 2 | immer wieder erklärt und den Gläubigen tief eingeprägt werde; sie
10 2 | fördern, die Würde aller Gläubigen zu betonen und sie anzueifern,
11 2 | und tätige Teilnahme der Gläubigen gewissermaßen wesensgemäß
12 2 | Priesters selbst als auch des gläubigen Volkes, der gesamten Kirche
13 3 | als geistige Speise der Gläubigen, unter den Gestalten von
14 3 | innigsten Verbindung mit den gläubigen Gliedern im mystischen Leib“ 42.
15 4 | die Väter für wichtig, die Gläubigen zu ermahnen, daß sie bei
16 5 | Sorgfalt aufbewahrt, sie den Gläubigen zur feierlichen Verehrung
17 5 | schärften die Seelsorger den Gläubigen immer wieder ein, die heilige
18 5 | Leib Christi soll von den Gläubigen genossen, aber nicht verunehrt
19 5 | verunehrt werden“ 61. Die Gläubigen hielten sich auch wirklich
20 5 | außer acht lassen, daß die Gläubigen früher in Zeiten der Verfolgung
21 6 | Dringt darauf, daß die Gläubigen es mehr und mehr einsehen
22 6 | zu herrschen“ 66.~ ~Die Gläubigen mögen so oft wie möglich,
23 6 | und der Kirche, daß alle Gläubigen täglich zum heiligen Mahl
24 6 | unterlaßt es nicht, euren Gläubigen immer wieder nahezulegen,
25 6 | Eurer Sorge anvertrauten Gläubigen als Zeichen der Gnade des
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