100-gegen | gegla-trank | trans-zwolf
Kap.
1 | 100
2 | 107
3 5(64)| Epist. ad Calosyrium: PG 76, 1075. ~
4 3(31)| Augustinus, In Ps. 85, 1: PL 37, 1081. ~
5 3(37)| Augustinus, In Ps. 86,3: PL 37, 1102. ~
6 4(52)| 22, 9 (myst. 4): PG 33, 1103. ~
7 2(21)| myst. 5), 8-18: PG 33, 1115-1118. ~
8 2(21)| myst. 5), 8-18: PG 33, 1115-1118. ~
9 | 113
10 3(45)| Epist. ad Magnum 6: PL 3, 1189. ~
11 | 122
12 | 123
13 4(60)| In Ps. 98, 9: PL 37, 1264. ~
14 | 127
15 3(39)| Christi, theor. 50. Venedig 1521, 127. ~
16 6(66)| tract. 26, 13: PL 35, 1613. ~
17 | 172
18 4(57)| Auctorem fidei“ vom28.8. 1794. ~
19 1(7) | Bd. IV, Ad Claras Aquas 1889, 217. ~
20 2(25)| Mediator Dei“: AAS 39 (1947) 552. ~
21 3(42)| Humanis generis“: AAS 42 (1950) 578. ~
22 5(61)| de St. Hippolyte. Münster 1963, 84. ~
23 | 21
24 1(7) | IV, Ad Claras Aquas 1889, 217. ~
25 | 28
26 2(24)| civit. Dei 10, 6: PL 41, 284. ~
27 1(10)| civit. Dei, 10, 23: PL 41, 300. ~
28 | 34
29 | 35
30 3(36)| Petiliani 3, 10, 11: PL 43, 353. ~
31 4(53)| Iudae, homil. 1, 6: PG 49, 380; vgl. In Matth., homil.
32 | 39
33 5(62)| In Exod. fragm.: PG 12, 391. ~
34 6(67)| von Pius X.: ASS 38 (1905) 401. ~
35 4(55)| myster. 9, 50-52: PL 16, 422-424. ~
36 4(55)| myster. 9, 50-52: PL 16, 422-424. ~
37 | 43
38 6(71)| litt. 11, 15, 20: PL 34, 437. ~
39 | 44
40 4(54)| In Matth. 26,27; PG 72, 451. ~
41 | 47
42 5(65)| Basilius, Epist. 93: PG 32, 483-486. ~
43 5(65)| Basilius, Epist. 93: PG 32, 483-486. ~
44 | 49
45 | 52
46 4(56)| Nova et. ampliss. coll. 20, 524 D. ~
47 | 54
48 2(25)| Mediator Dei“: AAS 39 (1947) 552. ~
49 3(42)| generis“: AAS 42 (1950) 578. ~
50 4(59)| AAS 57 (1965) 588-592. ~
51 4(59)| AAS 57 (1965) 588-592. ~
52 2(23)| gerenda pro mortuis 13: PL 40, 593. ~
53 | 61
54 3(38)| Timot., homil. 2, 4: PG 62, 612. ~
55 | 62
56 | 66
57 | 69
58 6(82)| ad Philadelph. 4: PG 5, 700. ~
59 | 72
60 4(58)| 9. 1956: AAS 48 (1956) 720. ~
61 | 73
62 1(5) | Matth., homil. 82, 4: PG 58, 743 ~
63 4(53)| Matth., homil. 82,5: PG 58, 744. ~
64 | 75
65 | 76
66 | 77
67 2(22)| ebd. 9, 11, 27: PL 32, 775. ~
68 2(22)| Confessiones 9, 12, 32: PL 32, 777; vgl. ebd. 9, 11, 27: PL
69 | 78
70 6(81)| CIC, can. 801. ~
71 1(9) | Iulian. 6, 5, 11: PL 44, 829. ~
72 | 84
73 | 85
74 | 86
75 | 93
76 2(23)| Vgl. Serm. 172, 2: PL 38, 936; vgl. De cura gerenda pro
77 | 98
78 1(6) | Summ. Theol. III, q. 75, a. 1 c. ~
79 | ab
80 EIN | privat zelebrierten Messen Abbruch getan wird. Auch darf man
81 6 | abgestorbenes Glied, das abgeschnitten zu werden verdient, kein
82 EIN | oder die geltenden Begriffe abgeschwächt werden.~Es ist beispielsweise
83 6 | den Gliedern; er sei kein abgestorbenes Glied, das abgeschnitten
84 1 | Blutes gehört hatten, sich abwandten und den Herrn verließen
85 1 | tieferen Verständnisses abzugehen“ 11.~ ~ ~
86 | acht
87 3 | sinnenfälligen Gegenstandes zu achten, denn diese ist durch die
88 3(39)| Aegidius Romanus, Theoremata de Corpore
89 EIN | sieht, wie in solchen oder ähnlichen in Umlauf gebrachten Ansichten
90 1 | eucharistische Geheimnis äußerte, sagte einmal bei einer
91 1 | Orte angepaßt.~Sie können allerdings mit großem Nutzen klarer
92 6 | es nicht unterlassen, das allerheiligste Sakrament, - das an einem
93 6 | darlegen und verteidigen.~Die allerseligste Jungfrau Maria, von der
94 3 | sogenannte ,,pneumatische“ allgegenwärtige Natur des glorreichen Leibes
95 2 | Versöhnungsopfer Gott an für den allgemeinen Frieden der Kirchen, für
96 EIN | Symbolbedeutung, die nach allgemeiner Meinung der heiligen Eucharistie
97 EIN | Wirken der göttlichen Gnade allmählich dahinführe.~Diese ersten
98 2 | ist, wie einst Moses den Alten Bund mit dem Blut von Kälbern
99 5 | Verehrung haben wir zahlreiche altkirchliche Zeugnisse. So schärften
100 4 | Kraft Christi empfangen“ 54.~Ambrosius, der Bischof von Mailand,
101 4(56)| Mansi, SS. Concil. Nova et. ampliss. coll. 20, 524 D. ~
102 EIN | Verantwortung Unseres apostolischen Amtes nicht schweigen können.~
103 2 | daß sie täglich würdig und andächtig die Messe feiern, damit
104 2 | Auftrag gab, es zu seinem Andenken zu tun, wollte er, daß es
105 | anderer
106 | anders
107 3 | etwas ganz Erstaunliches anführen, aber erschreckt nicht und
108 4 | Fleisch, bevor er es nicht angebetet hat ... und wir sündigen
109 3 | der Gegenwart durch eine angebliche, sogenannte ,,pneumatische“
110 4 | ihm mehrmals Verurteilung angedroht, wenn er nicht widerrufe.
111 6 | ehrwürdigen Kirchen des Ostens angehören, denen so zahlreiche berühmte
112 3 | hierzu: ,,Was die Eucharistie angeht, so sagt so Dank: ... Wie
113 EIN | Brüder, gerade in dieser Angelegenheit Gründe für ernste pastorale
114 1 | Die Worte des Doktor Angelicus aufgreifend, singt das christliche
115 2 | gewissermaßen wesensgemäß höchst angemessen ist, ist doch eine Messe
116 1 | aller Zeiten und aller Orte angepaßt.~Sie können allerdings mit
117 6 | der gütige Erlöser, der im Angesicht des Todes zum Vater betete,
118 1 | unerträglich, wer kann das anhören?“ Als Jesus fragte, ob auch
119 6 | Christus der Herr jenes Fleisch annahm, das in diesem Sakrament
120 1 | die göttliche Offenbarung annehmen.~Der heilige Johannes Chrysostomus,
121 6 | Frauen - als ihre Aufgabe ansehen, die in besonderer Weise
122 4(58)| Ansprache vom 22. 9. 1956: AAS 48 (
123 1 | eigene Faust die Formel antasten wollte, mit denen das Konzil
124 5 | Prozessionen unter freudiger Anteilnahme des Volkes umherträgt.~Für
125 3 | des heiligen Ignatius von Antiochien kann man hinzufügen, was
126 4 | nimmst, und mach dein inneres Antlitz froh“ 52.~Der heilige Chrysostomus
127 1 | Glauben mit der wunderbaren Antwort: ,,Herr, zu wem sollen wir
128 2 | ein Ministrant dient und antwortet; aus ihr kommt nämlich kein
129 1 | überlieferte Wort Gottes anvertraut hat, damit sie es bewahre
130 2 | Gläubigen zu betonen und sie anzueifern, den Gipfel der Heiligkeit
131 3 | Sakrament der Eucharistie anzuführen, denn beides, Opfer und
132 EIN | und seiner Auferstehung anzuvertrauen: das Sakrament huldvollen
133 6 | nach der Vorschrift des Apostels72 alle vollkommen einmütig
134 5(61)| Traditio Apostolica: B. Botte (Hrsg.), La tradition
135 3(44)| 9, 1: F. X. Funk, Patres Apostolici, 1, 20. ~
136 5(61)| Botte (Hrsg.), La tradition Apostolique de St. Hippolyte. Münster
137 EIN | sprechen und Euch kraft apostolischer Autorität mitzuteilen, was
138 6(67)| Konzilskongregation vom 20. 12. 1905, approbiert von Pius X.: ASS 38 (1905)
139 1(7) | omn., Bd. IV, Ad Claras Aquas 1889, 217. ~
140 4 | zu erwähnen, die zu den Artikeln des Glaubens gehört. 57
141 6(67)| approbiert von Pius X.: ASS 38 (1905) 401. ~
142 4(57)| Konstitution „Auctorem fidei“ vom28.8. 1794. ~
143 6 | des Sakramentes, bei der Aufbewahrung der heiligen Eucharistie
144 EIN | seines Todes und seiner Auferstehung anzuvertrauen: das Sakrament
145 EIN | Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag“ 2.~Wir hoffen
146 3 | der Vater in seiner Güte auferweckt hat“ 47. Diesen Worten des
147 5 | von Alexandrien weist die Auffassung, die heilige Eucharistie
148 6 | falschen und schädlichen Auffassungen freizuhalten, ihn unter
149 6 | Männer und Frauen - als ihre Aufgabe ansehen, die in besonderer
150 1 | Worte des Doktor Angelicus aufgreifend, singt das christliche Volk
151 6 | zur ,,sozialen“ Liebe71, aufgrund derer wir das Gemeinwohl
152 6 | unter ihnen keine Spaltungen aufkommen, sondern nach der Vorschrift
153 4 | verstehe, sollten wir mit aufnahmebereitem Geist der Stimme der lehrenden
154 3 | bezeichnet er unser Volk, das er aufrechterhält, als ein geeintes, und wenn
155 2 | er aber den Aposteln den Auftrag gab, es zu seinem Andenken
156 1 | christliche Volk sehr oft: ,,Augen, Mund und Hände täuschen
157 6 | Liebe auf die ganze Welt ausdehnen, weil wir wissen, daß es
158 EIN | ganz und erschöpfend zum Ausdruck bringe. Gleichfalls ist
159 6 | von neuem mit den Worten ausdrücken, mit denen seinerzeit das
160 3 | GEGENWÄRTIG~ ~Die kurzen Ausführungen zum Meßopfer veranlassen
161 2 | Das hat die Urkirche treu ausgeführt, indem sie in der Lehre
162 3 | vielen Trauben und Beeren ausgepreßt in eins gebracht ist, bezeichnet
163 6 | menschliche Schwachheit immer ausgesetzt ist, zu bewahren“ 67. Außerdem
164 3 | wohnt34 und in ihr die Liebe ausgießt durch den Heiligen Geist,
165 1 | damit sie es bewahre und auslege. Dabei sind wir überzeugt,
166 1 | und notwendigen Erfahrung ausmacht und mit geeigneten und bestimmten
167 3 | wirklich“ genannt, nicht im ausschließenden Sinn, als ob die anderen
168 5 | Man darf weiter nicht außer acht lassen, daß die Gläubigen
169 5 | der Meßfeier, sondern auch außerhalb erwiesen und erweist ihn
170 3 | und den Hirten, die sie ausüben, Christus beisteht, ,,der
171 1 | bestätigt hat, der häufig Ausweis und Banner der Rechtgläubigkeit
172 3 | wir zwar kaum in Worten auszudrücken vermögen, dennoch mit der
173 3 | dargelegt hat30, etwas weiter auszuführen. Gegenwärtig ist Christus
174 3 | Literatur schrieb der unbekannte Autor der ,,Didache oder Zwölf-Apostel-Lehre“
175 6 | der Gnade Gottes möglichst bald mit uns zusammen jener Einheit
176 6 | Kirche sehnliches Verlangen baldigst erfüllen, daß wir alle einmütig
177 1 | der häufig Ausweis und Banner der Rechtgläubigkeit geworden
178 6 | bittet und beschwört bei der ,barmherzigen Liebe unseres Gottes‘73
179 5(65)| Vgl. Basilius, Epist. 93: PG 32, 483-486. ~
180 1(7) | un., qu. 1; Oper. omn., Bd. IV, Ad Claras Aquas 1889,
181 2 | christlichen Glauben die beachtenswerten Worte sprach: ,,Nachdem
182 6 | allerheiligsten Sakramentes beauftragt sind und durch ihre Gelübde
183 6 | verborgen ist69 und was es bedeutet, mit Christus Zwiesprache
184 1 | Formeln, deren sich die Kirche bedient, um die Dogmen des Glaubens
185 5 | Verdammung würdig, ,,der nach Beendigung des Gottesdienstes die Eucharistie
186 3 | der aus vielen Trauben und Beeren ausgepreßt in eins gebracht
187 4 | der heilige Gregor VII., befahl ihm folgenden Eid zu schwören: ,,
188 4 | Körper sich an ihrem Ort befinden.~Darum hielten es die Väter
189 1 | festgelegte Ausdrucksweise befolgen, damit nicht ein beliebiger
190 2 | Sünden, die täglich von uns begangen werden, zur Wirkung12.~ ~
191 3 | selbst ist“ 43.~ ~Schon zu Beginn der frühen christlichen
192 3 | kraft der Wandlungsworte beginnt, sakramental gegenwärtig
193 3 | ist. Es ist nützlich, die beglückende Tatsache, die die Konstitution
194 6 | pflegen: hier auf Erden das Beglückendste und auf dem Weg zur Heiligkeit
195 EIN | Worte oder die geltenden Begriffe abgeschwächt werden.~Es
196 2 | seinem Blut den Neuen Bund begründet, dessen Mittler er ist,
197 EIN | der Wesensverwandlung zu behandeln, ohne die wunderbare Wandlung
198 1 | unterschiedliche Sprechweise behandelt, der sich die Philosophen
199 6 | schöpfen, die Leidenschaften zu beherrschen, die täglichen läßlichen
200 3 | Eucharistie anzuführen, denn beides, Opfer und Sakrament, gehören
201 4 | bekräftigen, führt er viele Beispiele von in der Heiligen Schrift
202 EIN | abgeschwächt werden.~Es ist beispielsweise nicht erlaubt, die sogenannte
203 3 | die sie ausüben, Christus beisteht, ,,der Hirt der Hirten“ 37,
204 2 | des Menschengeschlechtes beitragen.~ ~ ~
205 4 | Ich glaube von Herzen und bekenne mit dem Mund, daß das Brot
206 3 | verpflichten uns zu dem Bekenntnis, daß die ,,Eucharistie das
207 4 | Wahrheit des Geheimnisses zu bekräftigen, führt er viele Beispiele
208 6 | sich eingliedern, damit er belebt werde. Er verzichte nicht
209 1 | befolgen, damit nicht ein beliebiger Wortgebrauch hinsichtlich
210 2 | lebendig ist. 22 Gleichzeitig bemerkt er, daß der Brauch als von
211 5 | Lüttich, besonders durch das Bemühen der seligen Dienerin Gottes
212 1 | wißt - sich mit so großer Beredsamkeit und mit so tiefem religiösen
213 3 | Übrigens ging allen bereits der Apostel vorauf, wenn
214 1 | bekannte Petrus dagegen bereitwillig und entschlossen seinen
215 EIN | in der Freude und in der Bereitwilligkeit, mit der die Gläubigen der
216 4 | der die Kirche einstimmig Berengar widerstand, der den Schwierigkeiten
217 3 | gebrochene Brot über die Berge zerstreut war und gesammelt
218 2 | Wie die Evangelisten berichten, nahm er beim letzten Abendmahl ,,
219 4 | in der Heiligen Schrift berichteten Wundern an, unter ihnen
220 1 | verhalten, indem wir nicht nur berücksichtigen, was die Sinne feststellen,
221 6 | Väterlich ermahnt, bittet und beschwört bei der ,barmherzigen Liebe
222 EIN | Frömmigkeit, die die ganze Kirche beseelt, durch die verbreiteten
223 1 | Gift des Rationalismus zu beseitigen, was bekannte Märtyrer mit
224 1 | Märtyrer mit ihrem Blut besiegelt und berühmte Kirchenväter
225 EIN | tiefere Erforschung und ein besseres Verständnis der Lehre über
226 1 | Autorität der Konzilien bestätigt hat, der häufig Ausweis
227 EIN | wollten die Konzilsväter in Bestätigung der Lehre, die die Kirche
228 6 | Heilmittel in der Eucharistie besteht: ,,Bemüht euch daher“, sagt
229 6 | mögen so oft wie möglich, am besten täglich, tätig am Meßopfer
230 1 | ausmacht und mit geeigneten und bestimmten Worten bezeichnet, die der
231 4 | selbst geändert wird“. Im Bestreben, die Wahrheit des Geheimnisses
232 EIN | und ,,Transfinalisation“ bestünde. Schließlich geht es nicht
233 6 | aufzubewahren ist - tagsüber zu besuchen; eine solche Besuchung ist
234 6 | zu besuchen; eine solche Besuchung ist ein Beweis der Dankbarkeit
235 4 | Stimme der lehrenden und betenden Kirche folgen. Nun versichert
236 6 | Angesicht des Todes zum Vater betete, daß alle, die an ihn glauben
237 2 | Würde aller Gläubigen zu betonen und sie anzueifern, den
238 4 | Der heilige Chrysostomus betont: ,,Nicht der Mensch bewirkt,
239 EIN | zum Geheimnis der Kirche betrifft, zum Ziel gesetzt haben.~
240 2 | Bundesgenossen, für die Kranken und Betrübten, und insgemein für alle
241 EIN | verbreiten, die die Gläubigen beunruhigen und in ihnen nicht geringe
242 3 | aber erschreckt nicht und beunruhigt euch nicht. Was ist das?
243 EIN | ernste pastorale Sorge und Beunruhigung, über die Wir angesichts
244 4 | aber ißt dieses Fleisch, bevor er es nicht angebetet hat ...
245 6 | Sakrament, - das an einem bevorzugten Ort und mit größter Ehrfurcht
246 1 | anvertraut hat, damit sie es bewahre und auslege. Dabei sind
247 6 | solche Besuchung ist ein Beweis der Dankbarkeit und ein
248 3 | heilige Chrysostomus voll Bewunderung trefflich gesagt hat: ,,
249 2 | eucharistische Mysterium bewußt machen, an der die katholische
250 EIN | neue und sehr feierliche Bezeugung des Glaubens und der Verehrung
251 EIN | Eucharistie, besonders was ihre Beziehung zum Geheimnis der Kirche
252 4 | sichtbar ist, sei nur ein Bild, sondern daß auf geheimnisvolle
253 6 | Christi geworden -einen Leib bilden80, durch die gleichen Bande
254 | bin
255 | bis
256 2 | entschlafenen heiligen Väter und Bischöfe und für alle insgemein,
257 6 | schloß: ,,Väterlich ermahnt, bittet und beschwört bei der ,barmherzigen
258 6 | taugliches und gesundes Glied; er bleibe verbunden mit dem Leib,
259 5 | Kraft, die Macht und die bleibende lebenspendende Gnade der
260 1 | Ebenso sagt der heilige Bonaventura: ,,Daß Christus im Sakrament
261 1 | in dir, doch des Wortes Botschaft offenbart dich mir. Was
262 5(61)| Traditio Apostolica: B. Botte (Hrsg.), La tradition Apostolique
263 2 | Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und reichte es
264 EIN | katholische Kirche von ihrem Bräutigam Christus als Unterpfand
265 EIN | Kirche, seiner geliebten Braut, eine Gedächtnisfeier seines
266 EIN | erschöpfend zum Ausdruck bringe. Gleichfalls ist es nicht
267 2 | Priesters und Opfers ausübt, bringt das Meßopfer dar und wird
268 6 | Schließlich wenden Wir Uns noch in brüderlicher Liebe an alle, die den ehrwürdigen
269 2 | Dieses neue Opfer des Neuen Bundes, auf das Maleachi im voraus
270 2 | Kaiser, das Heer und die Bundesgenossen, für die Kranken und Betrübten,
271 5(64)| Epist. ad Calosyrium: PG 76, 1075. ~
272 6(81)| CIC, can. 801. ~
273 2 | öffentlichen und sozialen Charakter jeder Messe“ ergibt28, erinnert
274 2 | sie selbst und die übrigen Christgläubigen die Zuwendung der Früchte
275 1 | Angelicus aufgreifend, singt das christliche Volk sehr oft: ,,Augen,
276 6(81)| CIC, can. 801. ~
277 1(7) | Oper. omn., Bd. IV, Ad Claras Aquas 1889, 217. ~
278 4(56)| Concil. Nova et. ampliss. coll. 20, 524 D. ~
279 3(48)| In Matth. Comm., Kap. 26: PG 66, 714. ~
280 4(56)| Mansi, SS. Concil. Nova et. ampliss. coll.
281 2(22)| Vgl. Confessiones 9, 12, 32: PL 32, 777; vgl.
282 3(39)| Aegidius Romanus, Theoremata de Corpore Christi, theor. 50. Venedig
283 5(63)| De Spectaculis: CSEL 33 , 8. ~
284 2(23)| 2: PL 38, 936; vgl. De cura gerenda pro mortuis 13:
285 3 | Ebenso sagt der heilige Cyprian bei seinem Drängen auf die
286 | Dabei
287 EIN | und Blutes eingesetzt, um dadurch das Opfer des Kreuzes durch
288 | dafür
289 1 | wollten, bekannte Petrus dagegen bereitwillig und entschlossen
290 EIN | göttlichen Gnade allmählich dahinführe.~Diese ersten Früchte scheinen
291 3 | Eucharistie angeht, so sagt so Dank: ... Wie dieses gebrochene
292 6 | Besuchung ist ein Beweis der Dankbarkeit und ein Zeichen der Liebe
293 2 | Abendmahl ,,Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und reichte
294 EIN | dem Geber alles Guten, dankt, der durch seinen Geist
295 5 | zur feierlichen Verehrung darbietet und sie in Prozessionen
296 6 | allerheiligsten Sakrament darlegen und verteidigen.~Die allerseligste
297 2 | Opfer, wenn er den Christen darlegt, daß sie an den heidnischen
298 4 | Wandlung beständig durch die Darlegung der Lehre der Kirche und
299 3 | Versprechen an die Apostel.~Darüber hinaus - und zwar auf eine
300 EIN | unerschöpflichen Reichtümer darzulegen und den Menschen unserer
301 3 | Eucharistie, ,,in einer Daseinsweise, die wir zwar kaum in Worten
302 EIN | Konzil von Trient feierlich definiert hat, folgende Lehrzusammenfassung
303 | deine
304 | derer
305 5 | werden, der stets ein und derselbe bleibt.~ ~Diesem gleichen
306 EIN | vertreten und zu praktizieren, derzufolge Christus, der Herr, in den
307 EIN | sakramentalen Zeichens nicht so deuten, als ob die Symbolbedeutung,
308 1 | verdienstlich“ 7.~Dasselbe deutet das Evangelium an, wenn
309 2 | empfangen hatte17, spricht deutlich vom eucharistischen Opfer,
310 5 | wenn kein Priester oder Diakon zugegen war - sich selbst
311 | dich
312 5 | das Bemühen der seligen Dienerin Gottes Juliana vom Kornelienberg,
313 3 | Gestalt jener sichtbaren Dinge gegenwärtig ist“. Deswegen
314 5 | das zum ersten Mal in der Diözese Lüttich, besonders durch
315 | dir
316 4 | Wesensverwandlung scharfsinnig disputieren. 58 Wir selbst haben beim
317 1(7) | In IV Sent., dist. X, P. I, art. un., qu.
318 EIN | privat gefeierten Messen, das Dogma der Wesensverwandlung und
319 1 | könnte je dulden, daß die dogmatischen Formeln, die von den ökumenischen
320 1 | Wahrheit ist“ 6.~Die Worte des Doktor Angelicus aufgreifend, singt
321 3 | heilige Cyprian bei seinem Drängen auf die Einheit der Kirche
322 6 | den wir sind“ 70.~Deshalb drängt auch der Kult der heiligen
323 | drei
324 1 | Geheimnisse der Heiligsten Dreifaltigkeit und der Menschwerdung gebraucht
325 6 | unermüdlich zu fördern.~Dringt darauf, daß die Gläubigen
326 3 | anderen unterscheidet, noch drückt er es aus. Denn die Unterweisung,
327 4 | Durch dies belehrt und durchdrungen von dem sichersten Glauben“,
328 4 | versichert uns diese Stimme - Echo der Stimme Christi -, daß
329 5 | gleichsam wetteifernd, Christus Ehre zu erweisen, ihm für ein
330 1 | Rechtgläubigkeit geworden ist, muß ehrfürchtig bewahrt werden. Niemand
331 2 | hilft, wenn das heilige und ehrfurchtgebietende Opfer auf dem Altar liegt“.
332 EIN | Ansichten verbreiten, nicht das ehrliche Verlangen ab, ein so großes
333 6 | brüderlicher Liebe an alle, die den ehrwürdigen Kirchen des Ostens angehören,
334 4 | VII., befahl ihm folgenden Eid zu schwören: ,,Ich glaube
335 4 | den Sinnen trauen, die die Eigenschaften von Brot und Wein wiedergeben,
336 3 | Synode von Trient ,,offen und eindeutig, daß in dem erhabenen Sakrament
337 3 | symbolisches Verständnis einengt, als ob dieses erhabenste
338 5 | ganze Kirche ein. Unter dem Einfluß der göttlichen Gnade entstanden
339 EIN | EINFÜHRUNG~ ~Das Geheimnis des Glaubens,
340 2 | Krone im Herrn sind, daß sie eingedenk sind der Vollmacht, die
341 2 | erklärt und den Gläubigen tief eingeprägt werde; sie ist nämlich sehr
342 6 | hinzu, er glaube, lasse sich eingliedern, damit er belebt werde.
343 | einige
344 2 | Vorgänger Pius XII. hat sie vor einigen Jahren dargelegt25, und
345 2 | wird nicht nur für das Heil einiger, sondern auch für das Heil
346 3 | Meßopfer veranlassen Uns, auch einiges über das Sakrament der Eucharistie
347 EIN | Glauben und in der Liebe einlade und sie durch das Wirken
348 6 | Frömmigkeit hineinführen und einmünden müssen, in Wort und Tat
349 3 | die Herrenopfer selbst die Einmütigkeit der Christen, die mit fester
350 EIN | Kirche den ersten Platz einnimmt, so ist das eucharistische
351 6 | heiligen Märtyrers Ignatius einprägen, mit denen er die Gemeinde
352 5 | Laufe der Zeit immer mehr Einrichtungen eucharistischer Frömmigkeit.
353 5 | monastischen Leben in der Einsamkeit lebten, sich auch täglich
354 6 | Gläubigen es mehr und mehr einsehen und erfahren: ,,Wer leben
355 2 | Christus der Herr hat durch die Einsetzung des eucharistischen Mysteriums
356 | einst
357 4 | erinnern, mit der die Kirche einstimmig Berengar widerstand, der
358 6 | Liebe, in diesem Symbol der Eintracht zusammenzufinden und eins
359 6 | heilige Synode alle und jeden einzelnen, die sich Christen nennen,
360 1 | Vorgänger Leo XIII. sagte, ,,in einzigartiger Fülle und Vielfalt der Wunder
361 4 | umformen und ,,zu neuen Elementen machen“; da ja, wie dieselben
362 6 | ist Christus der wahre Emanuel, d.h. der ,,Gott mit uns“.
363 2 | allein nicht erlangt.~Darum empfehlen Wir also väterlich und ernstlich
364 2 | den die Gläubigen daraus empfingen, daß man von ihnen sagen
365 3 | soll deine Kirche von den Enden der Erde in dein Reich zusammengeführt
366 6 | können, wo sie das ,Brot der Engel‘77, das sie jetzt unter
367 EIN | untereinander geeint sind durch die engsten Bande der Liebe.~ ~Damit
368 1 | oder der gehobenen Sprache entnommen sind. Deswegen sind diese
369 2 | insgemein, die unter uns entschlafen sind, weil wir glauben,
370 2 | bitten wir auch für die entschlafenen heiligen Väter und Bischöfe
371 6 | den liturgischen Gesetzen entsprechend in den Kirchen aufzubewahren
372 1 | Gebrauch der Lehre nicht entsprechender Worte uns, was ferne sei,
373 6 | zahlreiche berühmte Väter entstammen und deren Zeugnis vom Glauben
374 5 | Einfluß der göttlichen Gnade entstanden im Laufe der Zeit immer
375 6 | die sich Christen nennen, entstehe und erblühe. Es mögen sich
376 6 | zu werden verdient, kein entstelltes, dessen man sich schämen
377 1 | Beistand des Heiligen Geistes entwickelt und durch die Autorität
378 3(34)| Vgl. Eph 3,17. ~
379 EIN | das Sakrament huldvollen Erbarmens, das Zeichen der Einheit,
380 2 | BEWIRKT~ ~Zur gemeinsamen Erbauung und Freude aller möchten
381 6 | Christen nennen, entstehe und erblühe. Es mögen sich unserem Geist
382 3 | Kirche von den Enden der Erde in dein Reich zusammengeführt
383 6 | und großmütig zu erwidern, erfährt daher und erfaßt zutiefst
384 1 | universalen und notwendigen Erfahrung ausmacht und mit geeigneten
385 5 | seine Barmherzigkeit zu erflehen.~ ~ ~
386 EIN | Veröffentlichungen, die sich eine tiefere Erforschung und ein besseres Verständnis
387 6 | Glaubens und jener Gemeinschaft erfreuen, die nach dem Willen Christi
388 EIN | genossen, das Herz mit Gnade erfüllt und uns das Unterpfand der
389 2 | sozialen Charakter jeder Messe“ ergibt28, erinnert werden. Jede
390 EIN | ein so großes Geheimnis zu ergründen, seine unerschöpflichen
391 1 | folgerichtig, daß wir bei der Ergründung dieses Geheimnisses wie
392 3 | und eindeutig, daß in dem erhabenen Sakrament der Eucharistie
393 3 | Verständnis einengt, als ob dieses erhabenste Sakrament nichts anderes
394 4 | bei der Betrachtung dieses erhabensten Sakramentes nicht den Sinnen
395 5 | schreibt -, wenn nach dem Erhalt des Herrenleibes trotz aller
396 1 | allem wollen Wir Euch in Erinnerung rufen, was Euch zwar bekannt,
397 1 | dem Vorwand einer neuen Erkenntnis zu ändern. Wer könnte je
398 3 | diesen Glauben der Kirche, erklärte die Synode von Trient ,,
399 2 | dem Beispiel des Kranzes erläutert hat, der für den Kaiser
400 2 | Kommunionempfang allein nicht erlangt.~Darum empfehlen Wir also
401 3 | dennoch mit der vom Glauben erleuchteten Vernunft als für Gott möglich
402 2 | die einzige und unendlich erlösende Kraft des Kreuzesopfers
403 6 | Eucharistie schloß: ,,Väterlich ermahnt, bittet und beschwört bei
404 2 | wollte er, daß es immerdar erneuert werde. Das hat die Urkirche
405 EIN | hoffen fest, daß aus der erneuerten Liturgie reiche Früchte
406 EIN | Angelegenheit Gründe für ernste pastorale Sorge und Beunruhigung,
407 2 | empfehlen Wir also väterlich und ernstlich den Priestern, die Unsere
408 2 | Gipfel der Heiligkeit zu erreichen oder, was dasselbe ist,
409 1 | Einsicht als widersprüchlich erscheint. Sein Wort habe den Vorrang
410 EIN | das Verständnis dafür zu erschließen. Ja, Wir erkennen dieses
411 EIN | diesem Sakrament ganz und erschöpfend zum Ausdruck bringe. Gleichfalls
412 3 | Erstaunliches anführen, aber erschreckt nicht und beunruhigt euch
413 1 | und daß sie durch andere ersetzt werden? In gleicher Weise
414 3 | Ich möchte etwas ganz Erstaunliches anführen, aber erschreckt
415 6 | Kirche und für die ganze Welt erwachsen wird, spenden Wir Euch,
416 5 | wetteifernd, Christus Ehre zu erweisen, ihm für ein so großes Geschenk
417 5 | auch außerhalb erwiesen und erweist ihn auch heute noch, indem
418 6 | vorbehaltlos und großmütig zu erwidern, erfährt daher und erfaßt
419 4(56)| Mansi, SS. Concil. Nova et. ampliss. coll. 20, 524
420 | Euer
421 | Eure
422 2 | geschlossen hat13. Wie die Evangelisten berichten, nahm er beim
423 EIN | mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn
424 2(13)| Vgl. Ex 24,8. ~
425 3 | Vaters, nach der natürlichen Existenzweise, sondern zugleich auch im
426 5(62)| In Exod. fragm.: PG 12, 391. ~
427 6 | tilgen und sich vor dem Fall in schwere Sünden, dem die
428 1 | dulden, daß jeder auf eigene Faust die Formel antasten wollte,
429 EIN | Konzil eine neue und sehr feierliche Bezeugung des Glaubens und
430 5 | aufbewahrt, sie den Gläubigen zur feierlichen Verehrung darbietet und
431 6 | Ihr das so große Geheimnis feiert, wenn Wir Euren eucharistischen
432 1 | entsprechender Worte uns, was ferne sei, nicht falsche Ansichten
433 6 | Leibes und Blutes mit solcher festen Unerschütterlichkeit des
434 1 | Wir hingegen müssen eine festgelegte Ausdrucksweise befolgen,
435 2 | katholische Kirche als überliefert festhält und die sie einmütig lehrt.
436 4 | zusammenzutragen. Es hilft mehr, an die Festigkeit des Glaubens zu erinnern,
437 6 | Christi und der Apostel festzuhalten, von allen falschen und
438 4(57)| Konstitution „Auctorem fidei“ vom28.8. 1794. ~
439 6 | erfahren: ,,Wer leben will, findet hier, wo und wovon er leben
440 2 | Gott Gebete darbringen, so flechten wir zwar keinen Kranz, sondern
441 2 | unblutige Kult vollendet ist, flehen wir über diesem Versöhnungsopfer
442 1 | die Rede vom Essen seines Fleisches und Trinken seines Blutes
443 3 | der Autorität Christi, des fleischgewordenen Wortes Gottes, unter seinem
444 4 | Lateran, von Konstanz, von Florenz und schließlich von Trient
445 6 | MAHNUNG ZUR FÖRDERUNG EUCHARISTISCHEN KULTES~ ~
446 4 | Gregor VII., befahl ihm folgenden Eid zu schwören: ,,Ich glaube
447 1 | Lebens“ 8.~ ~Es ist also folgerichtig, daß wir bei der Ergründung
448 2 | geben.~ ~Außerdem muß an die Folgerung, die sich daraus für den ,,
449 2 | Welt dargebracht. Daraus folgt: Wenn der Feier der Messe
450 1 | jeder auf eigene Faust die Formel antasten wollte, mit denen
451 6 | schließlich alle übrigen Formen der Frömmigkeit hineinführen
452 6 | Gnade und Wahrheit. 68 Er formt unser sittliches Verhalten,
453 5 | lebenspendende Gnade der Segnung fortbestehen“ 64.~ ~Man darf weiter nicht
454 EIN | bis zu seiner Wiederkunft fortdauern zu lassen und so der Kirche,
455 1 | fragte, ob auch die Zwölf fortgehen wollten, bekannte Petrus
456 EIN | der Frömmigkeit täglich fortschreite auf dem Weg zur vollkommenen
457 1 | gebraucht wurden, so daß mit dem Fortschritt des Glaubensverständnisses
458 1 | Phase wissenschaftlichen Fortschritts noch an diese oder jene
459 5(62)| In Exod. fragm.: PG 12, 391. ~
460 1 | das anhören?“ Als Jesus fragte, ob auch die Zwölf fortgehen
461 6 | Ordensleute - Männer und Frauen - als ihre Aufgabe ansehen,
462 3 | im mystischen Leib“ 42. Freilich haben über den symbolischen
463 6 | schädlichen Auffassungen freizuhalten, ihn unter dem Eurer wachen
464 5 | sie in Prozessionen unter freudiger Anteilnahme des Volkes umherträgt.~
465 6 | teilnehmen, mit reinem und frommem Herzen sich durch die heilige
466 5 | Glauben verdankt auch das Fronleichnamsfest seinen Ursprung, das zum
467 6 | großer innerer Freude und Frucht, welchen hohen Wert ein
468 3 | Schon zu Beginn der frühen christlichen Literatur schrieb
469 5 | lassen, daß die Gläubigen früher in Zeiten der Verfolgung
470 5 | Unser Vorgänger Urban IV. führte es für die ganze Kirche
471 1 | sagte, ,,in einzigartiger Fülle und Vielfalt der Wunder
472 3(44)| Didache 9, 1: F. X. Funk, Patres Apostolici, 1, 20. ~
473 2 | Dämonen. Ihr könnt nicht Gäste sein am Tisch des Herrn
474 6 | der Gnade des Himmels von ganzem Herzen den Apostolischen
475 EIN | auch Ihr mit Uns Gott, dem Geber alles Guten, dankt, der
476 2 | weil wir glauben, daß das Gebet jenen Seelen, für die es
477 2 | Brechen des Brotes und an den Gebeten“ 15. Und so groß war der
478 4 | das Geheimnis des heiligen Gebetes und die Worte unseres Erlösers
479 6 | die er nach seinem Willen gebildet werden soll.~ ~Schließlich
480 4 | ist, der aus der Jungfrau geboren wurde, der für das Heil
481 3 | damit ,,eine Herde sicher geborgen unter einem Hirten sei“ 36.~
482 3 | Beeren ausgepreßt in eins gebracht ist, bezeichnet er ebenso
483 EIN | oder ähnlichen in Umlauf gebrachten Ansichten der Glaube an
484 1 | beizubehalten, damit durch den Gebrauch der Lehre nicht entsprechender
485 3 | so Dank: ... Wie dieses gebrochene Brot über die Berge zerstreut
486 6 | Christus, dem Herrn, auch gebührend für ein so großes Geschenk
487 5 | jeden vorkommenden Mangel an gebührender Ehrfurcht streng tadelten;
488 1 | jene theologische Schule gebunden sind. Vielmehr geben sie
489 4 | an, unter ihnen auch die Geburt Jesu Christi aus der Jungfrau
490 EIN | seiner geliebten Braut, eine Gedächtnisfeier seines Todes und seiner
491 1 | es auch notwendig, eine geeignete Ausdrucksweise beizubehalten,
492 1 | Erfahrung ausmacht und mit geeigneten und bestimmten Worten bezeichnet,
493 3 | mystischen Leibes ist, in geeigneter Weise hinführt, so erklärt
494 3 | aufrechterhält, als ein geeintes, und wenn er sein Blut Wein
495 EIN | Pflicht, Euch vor der schweren Gefährdung des rechten Glaubens durch
496 5 | Juliana vom Kornelienberg, gefeiert wurde. Unser Vorgänger Urban
497 EIN | gibt, die über die privat gefeierten Messen, das Dogma der Wesensverwandlung
498 2 | hat, der für den Kaiser geflochten wird, damit er den Verbannten
499 4 | nicht das ist, was die Natur geformt hat, sondern was die Segnung
500 | gegen
501 2 | liegt“. Nachdem er diesen Gegenstand mit dem Beispiel des Kranzes
502 3 | vorliegenden sinnenfälligen Gegenstandes zu achten, denn diese ist
503 EIN | übrigbleiben, nicht mehr gegenwartig wäre. Jeder sieht, wie in
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