100-gegen | gegla-trank | trans-zwolf
Kap.
504 1 | ganzen Kirche verkündet und geglaubt wird“ 9.~Aber nicht genug
505 3 | Lehrer der Scholastik viel gehandelt; das Konzil von Trient hat
506 1 | gegenüber den [eucharistischen] Geheimnissen verhalten, indem wir nicht
507 4 | ein Bild, sondern daß auf geheimnisvolle Weise vom allmächtigen Gott
508 1 | Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen
509 1 | Umgangssprache oder der gehobenen Sprache entnommen sind.
510 3 | beides, Opfer und Sakrament, gehören zum selben Mysterium; das
511 1 | Wir wollen Gott überall gehorchen und ihm nicht widersprechen,
512 EIN | sich von ihm wie von einer geistigen Speise nähren.~Wenn die
513 4 | heiligen Sache und Zeichen geistiger Speise; aber sie erhalten
514 2 | Worte sprach: ,,Nachdem das geistliche Opfer, der unblutige Kult
515 3 | gewissermaßen die Vollendung des geistlichen Lebens und das Ziel aller
516 6 | Oratorien aufbewahrt wird als geistlicher Mittelpunkt einer Ordensgemeinschaft
517 4 | indem du jenes Brot als geistliches nimmst, und mach dein inneres
518 4 | Christus selbst, der für uns gekreuzigt worden ist. Der Priester,
519 6 | alters her sehr am Herzen gelegen hat und auch liegt, wollen
520 4 | Wein, die auf den Altar gelegt werden, durch das Geheimnis
521 EIN | und so der Kirche, seiner geliebten Braut, eine Gedächtnisfeier
522 3 | ist, das für unsere Sünden gelitten hat und das der Vater in
523 6 | beauftragt sind und durch ihre Gelübde gleichsam seine Krone hier
524 EIN | Geheimnisses teilnehmen und dieses gemeinsam mit dem Priester Gott als
525 1 | Wortgebrauch hinsichtlich des Gemeinten eine falsche Ansicht hervorruft“ 10.~ ~
526 6 | aufgrund derer wir das Gemeinwohl dem Privatwohl vorziehen,
527 6(71)| Vgl. Augustinus, De gen. ad litt. 11, 15, 20: PL
528 3 | Gegenwart wird ,,wirklich“ genannt, nicht im ausschließenden
529 4 | nennen. Denn unter den vorhin genannten Gestalten ist nicht mehr
530 3(42)| XII., Enzyklika „Humanis generis“: AAS 42 (1950) 578. ~
531 | genug
532 2 | Gläubigen, für ihre Strafen, Genugtuungen und andere Nöte, sondern
533 2 | bringen den für unsere Sünden geopferten Christus dar, um Gott, der
534 EIN | gibt es, ehrwürdige Brüder, gerade in dieser Angelegenheit
535 EIN | definierte Lehre in Vergessenheit geraten zu lassen oder sie in einer
536 2 | rechtmäßigen Traditionen aus gerechtem Grund vom Priester privat
537 2(23)| PL 38, 936; vgl. De cura gerenda pro mortuis 13: PL 40, 593. ~
538 EIN | beunruhigen und in ihnen nicht geringe Verwirrung bezüglich der
539 2 | aus ihr kommt nämlich kein geringes, sondern ein sehr großes
540 3 | wir, wenn wir einem seiner geringsten Brüder Gutes tun, dieses
541 3 | Berge zerstreut war und gesammelt zu einem geworden ist, so
542 4 | Zeit das All aus dem Nichts geschaffen hat.~,,Durch dies belehrt
543 2 | mit dem Blut von Kälbern geschlossen hat13. Wie die Evangelisten
544 4 | Wein ist, auch wenn es dem Geschmack so vorkommt, sondern das
545 4 | kein Brot ist, trotz des Geschmackseindrucks, sondern der Leib Christi,
546 1 | der göttliche Erlöser das geschriebene und überlieferte Wort Gottes
547 6 | Ehrfurcht den liturgischen Gesetzen entsprechend in den Kirchen
548 EIN | Kirche betrifft, zum Ziel gesetzt haben.~All dies ist für
549 3 | wesentlich und wirklich unter der Gestalt jener sichtbaren Dinge gegenwärtig
550 3 | Blut verwandelt worden“ 48.~Gestützt auf diesen Glauben der Kirche,
551 6 | schönes, taugliches und gesundes Glied; er bleibe verbunden
552 6 | Leben der Seele und ständige Gesundheit des Geistes, ,durch dessen
553 EIN | zelebrierten Messen Abbruch getan wird. Auch darf man die
554 2 | den Verbannten Verzeihung gewähre, schließt der Kirchenlehrer
555 4 | eucharistische Wandlung zu leugnen gewagt hat; die Kirche hat ihm
556 EIN | werden.~Damit die vom Konzil geweckte Hoffnung auf ein neues Licht
557 EIN | mitzuteilen, was Wir davon halten.~Gewiß sprechen Wir denen, die
558 4 | mehr gewöhnliches Brot und gewöhnlicher Trank sind, sondern Zeichen
559 4 | sie von da an nicht mehr gewöhnliches Brot und gewöhnlicher Trank
560 3 | aus sich selbst heilig und gießen durch die Kraft Christi
561 1 | notwendig ist, um jedes Gift des Rationalismus zu beseitigen,
562 3 | verbunden ist“ 45.~Übrigens ging allen bereits der Apostel
563 1 | ist, sondern nimm vielmehr gläubig die Worte des Erlösers an,
564 1 | Sohn gesprochen, nehm ich glaubend an; er ist selbst die Wahrheit,
565 1 | DIE EUCHARISTIE IST EIN GLAUBENSGEHEIMNIS~ ~Vor allem wollen Wir Euch
566 4 | seiner Predigt über die Glaubensgeheimnisse, ,,daß das, was Brot scheint,
567 4 | und zwar nicht nur in der Glaubensmeinung der Kirche, sondern in der
568 1 | mit dem Fortschritt des Glaubensverständnisses die Glaubenswahrheit unberührt
569 1 | Glaubensverständnisses die Glaubenswahrheit unberührt bleibt. Wie das
570 4 | mein Blut‘, damit man nicht glaubt, das, was sichtbar ist,
571 2 | mit den Worten: ,,Auf die gleiche Weise verhalten auch wir
572 1 | andere ersetzt werden? In gleicher Weise kann man nicht dulden,
573 EIN | erschöpfend zum Ausdruck bringe. Gleichfalls ist es nicht gestattet,
574 2 | Kirche lebendig ist. 22 Gleichzeitig bemerkt er, daß der Brauch
575 6 | wir wissen, daß es überall Glieder Christi gibt.~ ~Da also,
576 3 | allgegenwärtige Natur des glorreichen Leibes Christi erklären
577 2 | Menschen liebt, ihnen und uns gnädig zu stimmen“ 21. Der heilige
578 5 | der nach Beendigung des Gottesdienstes die Eucharistie wie üblich
579 2 | notwendigen Wahrung des nicht nur gradmäßigen, sondern wesensmäßigen Unterschieds
580 4 | Unser Vorgänger, der heilige Gregor VII., befahl ihm folgenden
581 EIN | ersten Früchte scheinen Uns greifbar zu werden in der Freude
582 4 | Vorgänger Pius XII. an die Grenzen erinnert, die jene nicht
583 EIN | Christus als Unterpfand seiner grenzenlosen Liebe empfangen hat, hat
584 4 | und daß die Segnung eine größere Kraft hat als die Natur,
585 2 | den Gebeten“ 15. Und so groß war der Eifer, den die Gläubigen
586 6 | zu uns vorbehaltlos und großmütig zu erwidern, erfährt daher
587 EIN | in dieser Angelegenheit Gründe für ernste pastorale Sorge
588 1 | den Sinn kommen über die grundlegenden Glaubenswahrheiten. Hierzu
589 3 | das der Vater in seiner Güte auferweckt hat“ 47. Diesen
590 6 | genießen werden“ 78.~Möge der gütige Erlöser, der im Angesicht
591 EIN | Verlangen an und heißen es gut. Wir können aber die Ansichten
592 6 | zuversichtlichen Hoffnung auf das Gute, das aus dem Wachstum des
593 3 | seiner geringsten Brüder Gutes tun, dieses Christus selbst
594 EIN | aber die Ansichten nicht gutheißen, die sie vertreten, und
595 2 | tadeln, sondern vielmehr gutzuheißen, die nach den Vorschriften
596 6 | Christus der wahre Emanuel, d.h. der ,,Gott mit uns“. Tag
597 | habe
598 1 | sehr oft: ,,Augen, Mund und Hände täuschen sich in dir, doch
599 2 | der Feier der Messe die häufige und tätige Teilnahme der
600 3 | Pilgerfahrt ist und zum Hafen des ewigen Lebens zu gelangen
601 6 | ist.~ ~Es liegt auf der Hand, daß die heilige Eucharistie
602 2 | nicht privat, sondern ein Handeln Christi und der Kirche;
603 | hast
604 5 | sich tragend“ nicht in sein Haus, sondern ins Theater geht. 63~
605 5 | Eucharistie, die sie bei sich zu Hause hatten, mit großer Ehrfurcht
606 2 | Welt, für die Kaiser, das Heer und die Bundesgenossen,
607 2 | darlegt, daß sie an den heidnischen Opfern nicht teilnehmen
608 3 | Eucharistie das Fleisch unseres Heilandes Jesus Christus ist, das
609 EIN | heiligen Kirche unter diesem heilbringenden Zeichen der Frömmigkeit
610 2 | Kreuzesopfers der ganzen Welt zum Heile zu. Denn jede Messe, die
611 3 | Sakramente aus sich selbst heilig und gießen durch die Kraft
612 4 | geworden - die lebendige und heiligende Kraft Christi empfangen“ 54.~
613 1 | für die Geheimnisse der Heiligsten Dreifaltigkeit und der Menschwerdung
614 5 | Eucharistie werde für die Heiligung wertlos, wenn das, was von
615 6 | Pilgerschaft zur himmlischen Heimat gelangen können, wo sie
616 EIN | dieses Verlangen an und heißen es gut. Wir können aber
617 EIN | Messe ,,in Gemeinschaft“ so herauszustellen, daß den privat zelebrierten
618 5 | wenn nach dem Erhalt des Herrenleibes trotz aller Vorsicht und
619 3 | Endlich erklären auch die Herrenopfer selbst die Einmütigkeit
620 EIN | Unterpfand der künftigen Herrlichkeit gegeben wird“1. ~Mit diesen
621 6 | Erden, um dann im Himmel zu herrschen“ 66.~ ~Die Gläubigen mögen
622 EIN | gehört, und das Sakrament hervorgehoben, an dem die Gläubigen durch
623 3 | wären, sondern in einem hervorhebenden Sinn, weil sie wesentlich
624 1 | Gemeinten eine falsche Ansicht hervorruft“ 10.~ ~Der Sprachgebrauch,
625 5 | Ehrfurcht streng tadelten; er hielt jeden der Verdammung würdig, ,,
626 2 | dem gemeinsamen und dem hierarchischen Priestertum27 immer wieder
627 | hierin
628 1 | Unterweisung seiner Gläubigen hierüber sehr zutreffend: ,,Wir wollen
629 2 | und insgemein für alle Hilfsbedürftigen bitten wir und bringen wir
630 6 | als Zeichen der Gnade des Himmels von ganzem Herzen den Apostolischen
631 6 | mühseligen Pilgerschaft zur himmlischen Heimat gelangen können,
632 | hinaus
633 4 | die über die Naturgesetze hinausgeht und das größte aller Wunder
634 EIN | Kreuzes durch die Zeiten hindurch bis zu seiner Wiederkunft
635 6 | übrigen Formen der Frömmigkeit hineinführen und einmünden müssen, in
636 3 | ist, in geeigneter Weise hinführt, so erklärt er doch nicht
637 4 | Welt geopfert am Kreuze hing und der zur Rechten des
638 6 | Andacht, Frömmigkeit und Hingebung glauben und verehren, daß
639 1 | Empfinden zu verletzen.Wir hingegen müssen eine festgelegte
640 3 | seiner Kirche die Eucharistie hinterlassen hat ,,gleichsam als Symbol ...
641 4 | schreibt: ,,Er sagte aber hinweisend ,das ist mein Leib‘ und ,
642 | hinzu
643 5 | aufzubewahren. Der heilige Hippolyt z.B. mahnt nachdrücklich: ,,
644 5(61)| tradition Apostolique de St. Hippolyte. Münster 1963, 84. ~
645 3 | Christus beisteht, ,,der Hirt der Hirten“ 37, gemäß seinem
646 EIN | tätig an der Feier dieses hochheiligen Geheimnisses teilnehmen
647 2 | dasselbe ist, mit einer hochherzigen Selbsthingabe sich ganz
648 3 | hinaus - und zwar auf eine höherwertige Weise - ist Christus seiner
649 EIN | auferwecken am Letzten Tag“ 2.~Wir hoffen fest, daß aus der erneuerten
650 6 | Freude und Frucht, welchen hohen Wert ein Leben hat, das
651 5(61)| Traditio Apostolica: B. Botte (Hrsg.), La tradition Apostolique
652 EIN | anzuvertrauen: das Sakrament huldvollen Erbarmens, das Zeichen der
653 3(42)| Pius XII., Enzyklika „Humanis generis“: AAS 42 (1950)
654 1(7) | In IV Sent., dist. X, P. I, art. un., qu. 1; Oper.
655 | ihren
656 2 | Geheimnis der Eucharistie zu illustrieren. Die ganze Kirche, die mit
657 2 | zu tun, wollte er, daß es immerdar erneuert werde. Das hat
658 6 | erfaßt zutiefst mit großer innerer Freude und Frucht, welchen
659 4 | geistliches nimmst, und mach dein inneres Antlitz froh“ 52.~Der heilige
660 5 | Eucharistie gebührt, nicht nur innerhalb der Meßfeier, sondern auch
661 6 | jene, die eine besonders innige Verehrung zur heiligen Eucharistie
662 3 | den anderen Sakramenten ,,inniger an Andacht, schöner in seinem
663 3 | Gegenwart Christi und seiner innigsten Verbindung mit den gläubigen
664 6(66)| Augustinus, In Ioann., tract. 26, 13: PL 35,
665 4 | Eucharistischen Kongreß Italiens in Pisa vor kurzem gemäß
666 4(53)| De prodit. Iudae, homil. 1, 6: PG 49, 380;
667 1(9) | Augustinus, Contra Iulian. 6, 5, 11: PL 44, 829. ~
668 2 | XII. hat sie vor einigen Jahren dargelegt25, und neuerdings
669 1 | Sprachgebrauch, den die Kirche in jahrhundertelanger Mühe nicht ohne den Beistand
670 1 | Erkenntnis zu ändern. Wer könnte je dulden, daß die dogmatischen
671 | jedem
672 | jedes
673 EIN | an Tugend zunehmen läßt.~Jedoch gibt es, ehrwürdige Brüder,
674 3 | wird. 41 Falsch würde also jemand diese Weise der Gegenwart
675 2 | wir glauben, daß das Gebet jenen Seelen, für die es dargebracht
676 5 | seligen Dienerin Gottes Juliana vom Kornelienberg, gefeiert
677 2 | Alten Bund mit dem Blut von Kälbern geschlossen hat13. Wie die
678 2 | gegenwärtig, das einmal auf Kalvaria vollbracht wurde; es wird
679 4(51)| Eucharistie, Kap. 4 und Kanon 2. ~
680 3 | Kirche zu allen Zeiten den Katechumenen gegeben hat, das Empfinden
681 3 | Daseinsweise, die wir zwar kaum in Worten auszudrücken vermögen,
682 2 | darbringen, so flechten wir zwar keinen Kranz, sondern wir bringen
683 4 | hat ... und wir sündigen keineswegs, wenn wir es anbeten, sondern
684 6 | ein sogenanntes tätiges Kirchenbewußtsein weckt, so unterlaßt es nicht,
685 5 | etwas an dem später durch Kirchengesetze vorgeschriebenen und auch
686 1 | Blut besiegelt und berühmte Kirchenväter und Kirchenlehrer ständig
687 4 | Bischof von Mailand, spricht klar die eucharistische Wandlung
688 1 | allerdings mit großem Nutzen klarer und tiefer erklärt werden,
689 6(76)| 1 Kön 19,8. ~
690 1 | Erkenntnis zu ändern. Wer könnte je dulden, daß die dogmatischen
691 3 | durch die Vereinigung vieler Körner geworden ist, bezeichnet
692 4 | nicht auf die Weise, in der Körper sich an ihrem Ort befinden.~
693 4 | physischen Wirklichkeit auch körperlich gegenwärtig ist, wenn auch
694 6(69)| Vgl. Kol 3,3. ~
695 2 | an Gnaden wird durch den Kommunionempfang allein nicht erlangt.~Darum
696 4 | haben beim Eucharistischen Kongreß Italiens in Pisa vor kurzem
697 | konnte
698 3 | der Eucharistie nach der Konsekration von Brot und Wein unser
699 4 | Dem Bischof Johannes von Konstantinopel stimmt der Bischof Cyrill
700 4 | Konzilien vom Lateran, von Konstanz, von Florenz und schließlich
701 6(67)| Dekret der Konzilskongregation vom 20. 12. 1905, approbiert
702 3 | Apostel vorauf, wenn er an die Korinther schrieb: ,,Ein Brot ist
703 5 | Dienerin Gottes Juliana vom Kornelienberg, gefeiert wurde. Unser Vorgänger
704 EIN | sie gleichsam als ihren kostbarsten Schatz stets treu bewahrt
705 2 | Bundesgenossen, für die Kranken und Betrübten, und insgemein
706 2 | flechten wir zwar keinen Kranz, sondern wir bringen den
707 2 | Gegenstand mit dem Beispiel des Kranzes erläutert hat, der für den
708 4 | Heil der Welt geopfert am Kreuze hing und der zur Rechten
709 EIN | um dadurch das Opfer des Kreuzes durch die Zeiten hindurch
710 2 | unendlich erlösende Kraft des Kreuzesopfers der ganzen Welt zum Heile
711 EIN | und uns das Unterpfand der künftigen Herrlichkeit gegeben wird“1. ~
712 1 | nicht an eine bestimmte Kulturform, nicht an eine bestimmte
713 3 | über die heilige Liturgie kurz dargelegt hat30, etwas weiter
714 4 | Kongreß Italiens in Pisa vor kurzem gemäß Unserem apostolischen
715 3 | SAKRAMENTAL GEGENWÄRTIG~ ~Die kurzen Ausführungen zum Meßopfer
716 5(61)| Apostolica: B. Botte (Hrsg.), La tradition Apostolique de
717 6 | stärkt die Schwachen und lädt alle, die zu ihm kommen,
718 6 | beherrschen, die täglichen läßlichen Sünden zu tilgen und sich
719 EIN | lenkt und an Tugend zunehmen läßt.~Jedoch gibt es, ehrwürdige
720 6 | trete hinzu, er glaube, lasse sich eingliedern, damit
721 4 | Ökumenischen Konzilien vom Lateran, von Konstanz, von Florenz
722 4 | zu allen Zeiten mit dem latreutischen Kult, der nur Gott gebührt,
723 5 | göttlichen Gnade entstanden im Laufe der Zeit immer mehr Einrichtungen
724 6 | die liturgischen Gebete lauschen, mit denen Ihr das so große
725 6 | verbunden mit dem Leib, er lebe für Gott und von Gott; er
726 2 | in der Römischen Kirche lebendig ist. 22 Gleichzeitig bemerkt
727 4 | teilhaft geworden - die lebendige und heiligende Kraft Christi
728 EIN | der Liturgie, weil es der Lebensquell ist, durch den gereinigt
729 5 | Leben in der Einsamkeit lebten, sich auch täglich mit der
730 1 | Geheimnisses wie einem Stern dem Lehramt der Kirche folgen, der der
731 4 | aufnahmebereitem Geist der Stimme der lehrenden und betenden Kirche folgen.
732 EIN | definiert hat, folgende Lehrzusammenfassung dem Abschnitt über das heilige
733 6 | feiern und - Teilhaber am Leibe Christi geworden -einen
734 6 | daraus Kraft schöpfen, die Leidenschaften zu beherrschen, die täglichen
735 3 | Volk Gottes regiert und leitet, da die heilige Vollmacht
736 EIN | seinen Geist die Kirche lenkt und an Tugend zunehmen läßt.~
737 1 | sehr weise Unser Vorgänger Leo XIII. sagte, ,,in einzigartiger
738 2 | und der Kirche; die Kirche lernt ja im Opfer, das sie darbringt,
739 6 | wenn Wir Eure Theologen lesen, die die Lehre von diesem
740 4 | eucharistische Wandlung zu leugnen gewagt hat; die Kirche hat
741 EIN | geweckte Hoffnung auf ein neues Licht eucharistischer Frömmigkeit,
742 2 | um Gott, der die Menschen liebt, ihnen und uns gnädig zu
743 3 | der frühen christlichen Literatur schrieb der unbekannte Autor
744 EIN | heilige Liturgie und die liturgische Erneuerung aufgenommen haben;
745 2 | Brauch, ,,das Opfer unseres Lösepreises“ auch für die Verstorbenen
746 1 | des Erlösers an, der nicht lügt, weil er die Wahrheit ist“ 6.~
747 5 | ersten Mal in der Diözese Lüttich, besonders durch das Bemühen
748 5 | vielmehr bleiben die Kraft, die Macht und die bleibende lebenspendende
749 6 | allem die Ordensleute - Männer und Frauen - als ihre Aufgabe
750 1 | beseitigen, was bekannte Märtyrer mit ihrem Blut besiegelt
751 6 | Geist die Worte des heiligen Märtyrers Ignatius einprägen, mit
752 3(45)| Epist. ad Magnum 6: PL 3, 1189. ~
753 6 | MAHNUNG ZUR FÖRDERUNG EUCHARISTISCHEN
754 4 | Ambrosius, der Bischof von Mailand, spricht klar die eucharistische
755 2 | des Neuen Bundes, auf das Maleachi im voraus hingewiesen hatte19,
756 5 | Seelsorger jeden vorkommenden Mangel an gebührender Ehrfurcht
757 4(56)| Mansi, SS. Concil. Nova et. ampliss.
758 4 | in seinem Kommentar zum Matthäusevangelium schreibt: ,,Er sagte aber
759 2(25)| Vgl. Enzyklika „Mediator Dei“: AAS 39 (1947) 552. ~
760 4 | hat; die Kirche hat ihm mehrmals Verurteilung angedroht,
761 EIN | die verbreiteten falschen Meinungen nicht zuschanden werden,
762 2 | am meisten zum Heil des Menschengeschlechtes beitragen.~ ~ ~
763 1 | Heiligsten Dreifaltigkeit und der Menschwerdung gebraucht wurden, für die
764 2 | wird, auch wenn nur ein Ministrant dient und antwortet; aus
765 | mir
766 3 | unsere Herde, die durch die Mischung einer vereinigten Vielheit
767 6 | Ordensleuten, allen Euren Mitarbeitern und allen Eurer Sorge anvertrauten
768 6 | Nacht weilt er in unserer Mitte und wohnt in uns voll der
769 3 | versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ 32. Gegenwärtig
770 2 | Neuen Bund begründet, dessen Mittler er ist, wie einst Moses
771 EIN | apostolischer Autorität mitzuteilen, was Wir davon halten.~Gewiß
772 2(14)| 19 f; vgl. Mt 26,26-28; Mk 14, 22-24. ~
773 6 | unverschleiert genießen werden“ 78.~Möge der gütige Erlöser, der
774 6 | mit Hilfe der Gnade Gottes möglichst bald mit uns zusammen jener
775 5 | oder wenn sie aus Liebe zum monastischen Leben in der Einsamkeit
776 3 | hinzufügen, was Theodor von Mopsuestia - in diesem Punkt ein treuer
777 2(23)| vgl. De cura gerenda pro mortuis 13: PL 40, 593. ~
778 2 | Mittler er ist, wie einst Moses den Alten Bund mit dem Blut
779 6 | gestärkt‘76 sie vom Weg dieser mühseligen Pilgerschaft zur himmlischen
780 5(61)| Apostolique de St. Hippolyte. Münster 1963, 84. ~
781 1 | beizubehalten, den die heilige Mutter Kirche einmal erklärt hat.
782 4(55)| De myster. 9, 50-52: PL 16, 422-424. ~
783 2 | Einsetzung des eucharistischen Mysteriums mit seinem Blut den Neuen
784 6 | zu ihm kommen, zu seiner Nachfolge ein, damit sie an seinem
785 4 | der menschlichen Vernunft nachgab und zuerst die eucharistische
786 5 | Ehrfurcht etwas davon durch Nachlässigkeit verlorenging. 62~Novatian,
787 5 | ihr übrigbleibe, für den nächsten Tag aufbewahrt werde, als
788 EIN | von einer geistigen Speise nähren.~Wenn die heilige Liturgie
789 6 | sittliches Verhalten, er nährt die Tugenden, tröstet die
790 1 | diesem Geheimnis demütig nahen, indem wir nicht menschlichen
791 6 | euren Gläubigen immer wieder nahezulegen, daß sie lernen - wenn sie
792 3 | Rechten des Vaters, nach der natürlichen Existenzweise, sondern zugleich
793 4 | Gegenwart, die über die Naturgesetze hinausgeht und das größte
794 1 | Was Gott Sohn gesprochen, nehm ich glaubend an; er ist
795 2 | Jahren dargelegt25, und neuerdings hat das 2. Vatikanische
796 EIN | geweckte Hoffnung auf ein neues Licht eucharistischer Frömmigkeit,
797 2 | bei der Unterweisung der Neugetauften im christlichen Glauben
798 1 | und tiefer erklärt werden, nie aber in einem anderen Sinn,
799 1 | ob das wahr ist, sondern nimm vielmehr gläubig die Worte
800 4 | jenes Brot als geistliches nimmst, und mach dein inneres Antlitz
801 2 | Genugtuungen und andere Nöte, sondern auch für die in
802 4(56)| Mansi, SS. Concil. Nova et. ampliss. coll. 20, 524
803 5 | Nachlässigkeit verlorenging. 62~Novatian, dem man in diesem Punkt
804 3(40)| Summ. Theol., III, q. 73, Nr. 3 c. ~
805 3 | gegenwärtig ist. Es ist nützlich, die beglückende Tatsache,
806 | obgleich
807 2 | die sich daraus für den ,,öffentlichen und sozialen Charakter jeder
808 EIN | zwischen Glaube und Frömmigkeit offenbar werde, wollten die Konzilsväter
809 1 | doch des Wortes Botschaft offenbart dich mir. Was Gott Sohn
810 1 | Überzeugung die göttliche Offenbarung annehmen.~Der heilige Johannes
811 1(7) | art. un., qu. 1; Oper. omn., Bd. IV, Ad Claras Aquas
812 4 | enthalten, die wir mit Recht ontologisch nennen. Denn unter den vorhin
813 1(7) | P. I, art. un., qu. 1; Oper. omn., Bd. IV, Ad Claras
814 4 | allmächtigen Gott wahrhaft die Opfergaben umgewandelt werden in den
815 2 | daß sie an den heidnischen Opfern nicht teilnehmen dürfen,
816 3 | dieselbe, wer auch immer opfert, sei es Paulus, sei es Petrus;
817 3 | Priester sagt, so ist auch die Opferung dieselbe“ 38. Daß aber die
818 6 | geistlicher Mittelpunkt einer Ordensgemeinschaft oder Pfarrgemeinde, ja der
819 6 | weihen, sollen vor allem die Ordensleute - Männer und Frauen - als
820 6 | Brüder, den Priestern, den Ordensleuten, allen Euren Mitarbeitern
821 2 | Kirchen, für die rechte Ordnung der Welt, für die Kaiser,
822 5 | und mit vollem Recht, wie Origenes schreibt -, wenn nach dem
823 1 | Menschen aller Zeiten und aller Orte angepaßt.~Sie können allerdings
824 6 | ehrwürdigen Kirchen des Ostens angehören, denen so zahlreiche
825 EIN | das Band der Liebe, das Ostermahl, in dem Christus genossen,
826 1(7) | In IV Sent., dist. X, P. I, art. un., qu. 1; Oper.
827 4 | die die katholische Kirche passend und im eigentlichen Sinn
828 EIN | Angelegenheit Gründe für ernste pastorale Sorge und Beunruhigung,
829 EIN | die Konzilsväter in ihrer pastoralen Sorge für das Wohl der Gesamtkirche
830 3(44)| Didache 9, 1: F. X. Funk, Patres Apostolici, 1, 20. ~
831 3(36)| Augustinus, Contra Litt. Petiliani 3, 10, 11: PL 43, 353. ~
832 6 | Sache der Gemeinschaft, der Pfarrei, der Gesamtkirche zu der
833 4 | nachdrücklich dazu auf, daß die Pfarrer in ihrer Unterweisung nicht
834 6 | Ordensgemeinschaft oder Pfarrgemeinde, ja der gesamten Kirche
835 6 | Christus Zwiesprache zu pflegen: hier auf Erden das Beglückendste
836 EIN | Wir halten es für Unsere Pflicht, Euch vor der schweren Gefährdung
837 1 | nicht an eine bestimmte Phase wissenschaftlichen Fortschritts
838 6(82)| Epist. ad Philadelph. 4: PG 5, 700. ~
839 6 | denen er die Gemeinde von Philadelphia vor dem Übel der Trennungen
840 4 | unversehrte Christus in seiner physischen Wirklichkeit auch körperlich
841 3 | seiner Kirche, die auf der Pilgerfahrt ist und zum Hafen des ewigen
842 6 | vom Weg dieser mühseligen Pilgerschaft zur himmlischen Heimat gelangen
843 4 | Eucharistischen Kongreß Italiens in Pisa vor kurzem gemäß Unserem
844 4 | Irrtümer der Synode von Pistoia nachdrücklich dazu auf,
845 EIN | Leben der Kirche den ersten Platz einnimmt, so ist das eucharistische
846 3 | angebliche, sogenannte ,,pneumatische“ allgegenwärtige Natur des
847 2(29)| Vgl. Pontificale Romanum. ~
848 EIN | Ansicht zu vertreten und zu praktizieren, derzufolge Christus, der
849 6 | denken, der sein Leben als Preis für unser Heil und ,sein
850 2 | gemeinsamen und dem hierarchischen Priestertum27 immer wieder erklärt und
851 6 | derer wir das Gemeinwohl dem Privatwohl vorziehen, die Sache der
852 | pro
853 4(53)| De prodit. Iudae, homil. 1, 6: PG
854 5 | Verehrung darbietet und sie in Prozessionen unter freudiger Anteilnahme
855 1(7) | dist. X, P. I, art. un., qu. 1; Oper. omn., Bd. IV,
856 1 | notwendig ist, um jedes Gift des Rationalismus zu beseitigen, was bekannte
857 2 | Frieden der Kirchen, für die rechte Ordnung der Welt, für die
858 1 | häufig Ausweis und Banner der Rechtgläubigkeit geworden ist, muß ehrfürchtig
859 2 | Vorschriften der Kirche und den rechtmäßigen Traditionen aus gerechtem
860 1 | Christi, nachdem sie die Rede vom Essen seines Fleisches
861 3 | wenn sie das Volk Gottes regiert und leitet, da die heilige
862 3 | den Enden der Erde in dein Reich zusammengeführt werden“ 44.
863 EIN | der erneuerten Liturgie reiche Früchte eucharistischer
864 2 | Dankgebet, brach das Brot und reichte es ihnen mit den Worten: ,
865 5 | selbst die heilige Kommunion reichten. 65~Dies führen Wir aber
866 EIN | seine unerschöpflichen Reichtümer darzulegen und den Menschen
867 6 | Sorge anvertrauten Volk rein und unversehrt zu bewahren
868 6 | Meßopfer teilnehmen, mit reinem und frommem Herzen sich
869 1 | Beredsamkeit und mit so tiefem religiösen Verständnis über das eucharistische
870 1 | schwer verständlichen Dingen religiöses Empfinden zu verletzen.Wir
871 4 | Nach dem Trienter Konzil rief Unser Vorgänger Pius VI.
872 3(35)| Vgl. Röm 5,5. ~
873 2 | Verstorbenen darzubringen, in der Römischen Kirche lebendig ist. 22
874 2(29)| Vgl. Pontificale Romanum. ~
875 3(39)| Aegidius Romanus, Theoremata de Corpore Christi,
876 1 | nach ihrem Gutdünken ohne Rücksicht darauf, bei sehr schwer
877 6 | Namen tragen und sich dessen rühmen - mit Hilfe der Gnade Gottes
878 1 | wollen Wir Euch in Erinnerung rufen, was Euch zwar bekannt,
879 EIN | darf man die Sichtweise des sakramentalen Zeichens nicht so deuten,
880 3 | Vergleich zu den anderen Sakramenten ,,inniger an Andacht, schöner
881 6 | seinem Beispiel lernen, sanftmütig und demütig von Herzen zu
882 6 | von allen falschen und schädlichen Auffassungen freizuhalten,
883 6 | entstelltes, dessen man sich schämen muß; er sei vielmehr ein
884 5 | altkirchliche Zeugnisse. So schärften die Seelsorger den Gläubigen
885 4 | Geheimnis der Wesensverwandlung scharfsinnig disputieren. 58 Wir selbst
886 EIN | gleichsam als ihren kostbarsten Schatz stets treu bewahrt und ihm
887 EIN | dahinführe.~Diese ersten Früchte scheinen Uns greifbar zu werden in
888 3 | Einheit der Kirche gegen das Schisma: ,,Endlich erklären auch
889 6 | Menschheit, da sie unter dem Schleier der Gestalten Christus,
890 6 | die heilige Eucharistie schloß: ,,Väterlich ermahnt, bittet
891 4 | Cyrill von Jerusalem am Schluß seiner Predigt über die
892 3 | Sakramenten ,,inniger an Andacht, schöner in seinem Sinngehalt, heiliger
893 6 | muß; er sei vielmehr ein schönes, taugliches und gesundes
894 6 | verbunden - daraus Kraft schöpfen, die Leidenschaften zu beherrschen,
895 4 | er dann auf das Werk der Schöpfung hingewiesen hat, schließt
896 4 | Beispiele von in der Heiligen Schrift berichteten Wundern an,
897 5 | hielten sich auch wirklich für schuldig - und mit vollem Recht,
898 6 | Zeichen der Liebe und der schuldigen Verehrung gegenüber Christus,
899 1 | diese oder jene theologische Schule gebunden sind. Vielmehr
900 6 | die Trauernden, stärkt die Schwachen und lädt alle, die zu ihm
901 6 | Sünden, dem die menschliche Schwachheit immer ausgesetzt ist, zu
902 6 | und sich vor dem Fall in schwere Sünden, dem die menschliche
903 EIN | Unsere Pflicht, Euch vor der schweren Gefährdung des rechten Glaubens
904 4 | Berengar widerstand, der den Schwierigkeiten der menschlichen Vernunft
905 4 | befahl ihm folgenden Eid zu schwören: ,,Ich glaube von Herzen
906 2 | glauben, daß das Gebet jenen Seelen, für die es dargebracht
907 2 | sind: ,,Ist der Kelch des Segens, über den wir den Segen
908 6 | Unser und der ganzen Kirche sehnliches Verlangen baldigst erfüllen,
909 6 | Worten ausdrücken, mit denen seinerzeit das Konzil von Trient das
910 4 | Christi, das aus seiner Seite vergossen wurde, nicht nur
911 | selben
912 2 | mit einer hochherzigen Selbsthingabe sich ganz der göttlichen
913 5 | besonders durch das Bemühen der seligen Dienerin Gottes Juliana
914 1(7) | In IV Sent., dist. X, P. I, art. un.,
915 2(23)| Vgl. Serm. 172, 2: PL 38, 936; vgl.
916 3 | wird, damit ,,eine Herde sicher geborgen unter einem Hirten
917 4 | und durchdrungen von dem sichersten Glauben“, sagt der heilige
918 4 | man nicht glaubt, das, was sichtbar ist, sei nur ein Bild, sondern
919 3 | unter der Gestalt jener sichtbaren Dinge gegenwärtig ist“.
920 EIN | gegenwartig wäre. Jeder sieht, wie in solchen oder ähnlichen
921 1 | Doktor Angelicus aufgreifend, singt das christliche Volk sehr
922 1 | berücksichtigen, was die Sinne feststellen, sondern uns
923 3 | die Natur des vorliegenden sinnenfälligen Gegenstandes zu achten,
924 6 | der Kirche eins und eines Sinnes seien und unter ihnen keine
925 3 | Andacht, schöner in seinem Sinngehalt, heiliger in seinem Wesen
926 6 | Wahrheit. 68 Er formt unser sittliches Verhalten, er nährt die
927 4 | der zur Rechten des Vaters sitzt, sowie das wahre Blut Christi,
928 3(47)| Ignatius, Epist. ad Smyrn. 7, 1: PG 5, 714. ~
929 6 | darzubringen, damit alle Söhne der Kirche eins und eines
930 6 | Kirche verbunden sind - sofern sie von ihr getrennt doch
931 EIN | als ob sie nur in einer sogenannten „Transsignifikation“ und ,,
932 6 | großem Eifer verehren, ein sogenanntes tätiges Kirchenbewußtsein
933 1 | offenbart dich mir. Was Gott Sohn gesprochen, nehm ich glaubend
934 EIN | wäre. Jeder sieht, wie in solchen oder ähnlichen in Umlauf
935 EIN | sprechen Wir denen, die solche sonderbaren Ansichten verbreiten, nicht
936 2 | wie der heilige Lukas sorgfältig berichtet, ,,an der Lehre
937 5 | konsekrierten Hostien mit größter Sorgfalt aufbewahrt, sie den Gläubigen
938 4 | Rechten des Vaters sitzt, sowie das wahre Blut Christi,
939 5 | nicht an, um etwas an dem später durch Kirchengesetze vorgeschriebenen
940 5(63)| De Spectaculis: CSEL 33 , 8. ~
941 6 | ganze Welt erwachsen wird, spenden Wir Euch, ehrwürdige Brüder,
942 1 | Umgangssprache oder der gehobenen Sprache entnommen sind. Deswegen
943 1 | Ansicht hervorruft“ 10.~ ~Der Sprachgebrauch, den die Kirche in jahrhundertelanger
944 1 | er die unterschiedliche Sprechweise behandelt, der sich die
945 4(56)| Mansi, SS. Concil. Nova et. ampliss.
946 5(61)| tradition Apostolique de St. Hippolyte. Münster 1963,
947 1 | Kirchenväter und Kirchenlehrer ständig bekannt und gelehrt haben:
948 6 | wirklich Leben der Seele und ständige Gesundheit des Geistes, ,
949 6 | durch die heilige Kommunion stärken und Christus, dem Herrn,
950 6 | tröstet die Trauernden, stärkt die Schwachen und lädt alle,
951 5 | der heiligen Eucharistie stärkten und - wenn kein Priester
952 3 | möglich erkennen können und standhaft glauben müssen“ 49.~ ~ ~
953 4 | Christi ... mach dein Herz stark, indem du jenes Brot als
954 3 | Gegenwart erfüllen den Geist mit Staunen und führen zur Betrachtung
955 4 | der jene Worte spricht, stellt Christus dar, aber die Kraft
956 1 | dieses Geheimnisses wie einem Stern dem Lehramt der Kirche folgen,
957 2 | lebenden Gläubigen, für ihre Strafen, Genugtuungen und andere
958 6 | auf Erden werden.~ ~Das Streben nach der Einheit aller Christen,
959 3 | ewigen Lebens zu gelangen strebt, da er selbst durch den
960 5 | an gebührender Ehrfurcht streng tadelten; er hielt jeden
961 1 | auf die Autorität Gottes stützt. Im Kommentar zu Lukas 22,
962 6 | nicht sich, sondern Gott zu suchen. Jeder, der eine besondere
963 2 | Verstorbenen, obgleich sie Sünder sind, Gott Gebete darbringen,
964 6(75)| Mt 6,11 [Vulgata-Text: supersubstantialem]. ~
965 EIN | nicht so deuten, als ob die Symbolbedeutung, die nach allgemeiner Meinung
966 3 | Aber wenn uns auch der symbolische Sinn der Eucharistie zum
967 3 | Freilich haben über den symbolischen Sinn der Eucharistie - besonders
968 3 | oder wenn er sie auf ein symbolisches Verständnis einengt, als
969 2 | doch eine Messe nicht zu tadeln, sondern vielmehr gutzuheißen,
970 5 | gebührender Ehrfurcht streng tadelten; er hielt jeden der Verdammung
971 2 | der Messe die häufige und tätige Teilnahme der Gläubigen
972 6 | verehren, ein sogenanntes tätiges Kirchenbewußtsein weckt,
973 6 | Kirchen aufzubewahren ist - tagsüber zu besuchen; eine solche
974 3 | Daß aber die Sakramente Taten Christi sind, der sie durch
975 3 | nützlich, die beglückende Tatsache, die die Konstitution über
976 6 | sei vielmehr ein schönes, taugliches und gesundes Glied; er bleibe
977 3 | Leib; denn wir alle haben teil an dem einen Brot“ 46.~Aber
978 EIN | Euch, ehrwürdige Brüder, teilen möchten, damit auch Ihr
979 6 | eucharistische Geheimnis feiern und - Teilhaber am Leibe Christi geworden -
980 4 | Christi, durch die wir - ihrer teilhaft geworden - die lebendige
981 2 | sie des Tisches des Herrn teilhaftig geworden sind: ,,Ist der
982 2 | Messe die häufige und tätige Teilnahme der Gläubigen gewissermaßen
983 5 | in sein Haus, sondern ins Theater geht. 63~Der heilige Cyrill
984 3 | kann man hinzufügen, was Theodor von Mopsuestia - in diesem
985 6 | Kult sehen, wenn Wir Eure Theologen lesen, die die Lehre von
986 1 | noch an diese oder jene theologische Schule gebunden sind. Vielmehr
987 3(39)| Theoremata de Corpore Christi, theor. 50. Venedig 1521, 127. ~
988 3(39)| Aegidius Romanus, Theoremata de Corpore Christi, theor.
989 2 | erklärt und den Gläubigen tief eingeprägt werde; sie ist
990 1 | Beredsamkeit und mit so tiefem religiösen Verständnis über
991 1 | großem Nutzen klarer und tiefer erklärt werden, nie aber
992 EIN | Veröffentlichungen, die sich eine tiefere Erforschung und ein besseres
993 1 | Vorwand und im Namen eines tieferen Verständnisses abzugehen“ 11.~ ~ ~
994 6 | täglichen läßlichen Sünden zu tilgen und sich vor dem Fall in
995 3(38)| In Epist. 2 ad Timot., homil. 2, 4: PG 62, 612. ~
996 2 | teilnehmen dürfen, weil sie des Tisches des Herrn teilhaftig geworden
997 6(66)| Augustinus, In Ioann., tract. 26, 13: PL 35, 1613. ~
998 5(61)| Traditio Apostolica: B. Botte (Hrsg.),
999 5(61)| Apostolica: B. Botte (Hrsg.), La tradition Apostolique de St. Hippolyte.
1000 2 | Kirche und den rechtmäßigen Traditionen aus gerechtem Grund vom
1001 6 | doch den christlichen Namen tragen und sich dessen rühmen -
1002 5 | Leib des Herrn bei sich tragend“ nicht in sein Haus, sondern
1003 4 | gewöhnliches Brot und gewöhnlicher Trank sind, sondern Zeichen einer
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