100-gegen | gegla-trank | trans-zwolf
Kap.
1004 EIN | Transsignifikation“ und ,,Transfinalisation“ bestünde. Schließlich geht
1005 EIN | nur in einer sogenannten „Transsignifikation“ und ,,Transfinalisation“
1006 3 | Wein nennt, der aus vielen Trauben und Beeren ausgepreßt in
1007 4 | Sakramentes nicht den Sinnen trauen, die die Eigenschaften von
1008 6 | die Tugenden, tröstet die Trauernden, stärkt die Schwachen und
1009 3 | Chrysostomus voll Bewunderung trefflich gesagt hat: ,,Ich möchte
1010 6 | Philadelphia vor dem Übel der Trennungen und Spaltungen warnte, deren
1011 6 | wovon er leben kann. Er trete hinzu, er glaube, lasse
1012 3 | Mopsuestia - in diesem Punkt ein treuer Zeuge des Glaubens der Kirche -
1013 2 | Paulus, der uns auf das Treueste überliefert hat, was er
1014 EIN | Fleisch ißt und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und
1015 6 | er nährt die Tugenden, tröstet die Trauernden, stärkt die
1016 EIN | ein Grund nicht geringer Tröstung und Freude, die Wir sehr
1017 1 | die Wahrheit, die nicht trügen kann“.~Ebenso sagt der heilige
1018 EIN | die Kirche lenkt und an Tugend zunehmen läßt.~Jedoch gibt
1019 6 | Verhalten, er nährt die Tugenden, tröstet die Trauernden,
1020 6 | von Philadelphia vor dem Übel der Trennungen und Spaltungen
1021 4 | des katholischen Glaubens überein, was die Ökumenischen Konzilien
1022 1 | Erlöser das geschriebene und überlieferte Wort Gottes anvertraut hat,
1023 6 | verehren, daß sie jenes ,übernatürliche‘75 Brot häufig empfangen
1024 1 | Vielfalt der Wunder alle übernatürlichen Wirklichkeiten enthalten“4.~
1025 2 | die aus dem Kreuzesopfer überreich hervorgehen. So werden sie
1026 4 | erinnert, die jene nicht überschreiten dürfen, die über das Geheimnis
1027 1 | auslege. Dabei sind wir überzeugt, daß, ,,wenn es auch durch
1028 1 | müssen, sondern mit fester Überzeugung die göttliche Offenbarung
1029 5 | Gottesdienstes die Eucharistie wie üblich mit sich führt ... und den
1030 5 | wertlos, wenn das, was von ihr übrigbleibe, für den nächsten Tag aufbewahrt
1031 EIN | der Feier des Meßopfers übrigbleiben, nicht mehr gegenwartig
1032 3 | Vielheit verbunden ist“ 45.~Übrigens ging allen bereits der Apostel
1033 4 | Leib und sein Blut wandeln, umformen und ,,zu neuen Elementen
1034 1 | Worten bezeichnet, die der Umgangssprache oder der gehobenen Sprache
1035 4 | wahrhaft die Opfergaben umgewandelt werden in den Leib und das
1036 5 | freudiger Anteilnahme des Volkes umherträgt.~Für diese Art der Verehrung
1037 EIN | solchen oder ähnlichen in Umlauf gebrachten Ansichten der
1038 1(7) | Sent., dist. X, P. I, art. un., qu. 1; Oper. omn., Bd.
1039 6 | ihrer eigenen zu machen, unablässig zu Gott zu beten und sich
1040 EIN | Liebe.~ ~Damit aber die unauflösliche Verbindung zwischen Glaube
1041 3 | christlichen Literatur schrieb der unbekannte Autor der ,,Didache oder
1042 1 | Glaubensverständnisses die Glaubenswahrheit unberührt bleibt. Wie das 1. Vatikanische
1043 3 | Kraft zugewendet wird - unblutig geopfert, wenn er kraft
1044 2 | das geistliche Opfer, der unblutige Kult vollendet ist, flehen
1045 2 | sie wendet die einzige und unendlich erlösende Kraft des Kreuzesopfers
1046 6 | hat und sich bemüht, die unendliche Liebe Christi zu uns vorbehaltlos
1047 EIN | des Glaubens, nämlich das unermeßliche Geschenk der Eucharistie,
1048 6 | müssen, in Wort und Tat unermüdlich zu fördern.~Dringt darauf,
1049 EIN | Geheimnis zu ergründen, seine unerschöpflichen Reichtümer darzulegen und
1050 6 | Blutes mit solcher festen Unerschütterlichkeit des Glaubens, mit solcher
1051 1 | Worten: ,,Was er sagt ist unerträglich, wer kann das anhören?“
1052 1 | die Wirklichkeit in der universalen und notwendigen Erfahrung
1053 2 | darbringt, sich selbst als ein universales Opfer darzubringen, und
1054 6 | dem christlichen Volk eine unschätzbare Würde verleiht. Denn nicht
1055 3 | selbst durch den Glauben in unseren Herzen wohnt34 und in ihr
1056 6 | Gestalten Christus, das unsichtbare Haupt der Kirche, den Erlöser
1057 5 | Tag aufbewahrt werde, als unsinnig zurück. ,,Denn“, so sagt
1058 6 | die Eucharistie auch der Unsrige ist, wenn Wir auf die liturgischen
1059 6 | der Gesamtkirche zu der unsrigen machen und die Liebe auf
1060 EIN | und das ,,Heilmittel der Unsterblichkeit“ ist nach den Worten des
1061 EIN | sondern für Gott leben und untereinander geeint sind durch die engsten
1062 6 | Kirchenbewußtsein weckt, so unterlaßt es nicht, euren Gläubigen
1063 3 | wodurch es sich von anderen unterscheidet, noch drückt er es aus.
1064 1 | Augustinus, wenn er die unterschiedliche Sprechweise behandelt, der
1065 2 | gradmäßigen, sondern wesensmäßigen Unterschieds zwischen dem gemeinsamen
1066 4 | wunderbares Beispiel der Unveränderlichkeit des katholischen Glaubens
1067 6 | heiliger Verhüllung essen, unverschleiert genießen werden“ 78.~Möge
1068 6 | anvertrauten Volk rein und unversehrt zu bewahren und den eucharistischen
1069 EIN | zu ermahnen, daß sie mit unversehrtem Glauben und größter Frömmigkeit
1070 1 | genug damit. Bei Wahrung der Unversehrtheit des Glaubens ist es auch
1071 3 | Christen, die mit fester und unzertrennlicher Liebe verbunden sind; denn
1072 5 | gefeiert wurde. Unser Vorgänger Urban IV. führte es für die ganze
1073 2 | erneuert werde. Das hat die Urkirche treu ausgeführt, indem sie
1074 6 | Eucharistie Zeichen und Ursache der Einheit des mystischen
1075 5 | Fronleichnamsfest seinen Ursprung, das zum ersten Mal in der
1076 EIN | treu bewahrt und ihm im 2. Vatikanischen Konzil eine neue und sehr
1077 3(39)| Corpore Christi, theor. 50. Venedig 1521, 127. ~
1078 4 | nicht das, was ist, in etwas verändern, was es vorher nicht war?
1079 3 | Ausführungen zum Meßopfer veranlassen Uns, auch einiges über das
1080 EIN | über die Wir angesichts der Verantwortung Unseres apostolischen Amtes
1081 2 | geflochten wird, damit er den Verbannten Verzeihung gewähre, schließt
1082 6 | das mit Christus in Gott verborgen ist69 und was es bedeutet,
1083 EIN | Kirche beseelt, durch die verbreiteten falschen Meinungen nicht
1084 5 | tadelten; er hielt jeden der Verdammung würdig, ,,der nach Beendigung
1085 5 | Diesem gleichen Glauben verdankt auch das Fronleichnamsfest
1086 1 | also zu glauben, ist höchst verdienstlich“ 7.~Dasselbe deutet das
1087 6 | abgeschnitten zu werden verdient, kein entstelltes, dessen
1088 4 | Kult, der nur Gott gebührt, verehrt hat. Davon sagt der heilige
1089 3 | durch die Mischung einer vereinigten Vielheit verbunden ist“ 45.~
1090 3 | Brot nennt, das durch die Vereinigung vieler Körner geworden ist,
1091 5 | Gläubigen früher in Zeiten der Verfolgung oder wenn sie aus Liebe
1092 2 | heilbringende Kraft kommt in der Vergebung der Sünden, die täglich
1093 3 | welchem das Kreuzesopfer vergegenwärtigt und dessen heilbringende ,
1094 EIN | einmal definierte Lehre in Vergessenheit geraten zu lassen oder sie
1095 3 | weswegen dieses Sakrament im Vergleich zu den anderen Sakramenten ,,
1096 2 | in der Lehre der Apostel verharrte und zur Feier des eucharistischen
1097 6 | sie jetzt unter heiliger Verhüllung essen, unverschleiert genießen
1098 6 | eine unschätzbare Würde verleiht. Denn nicht nur dann, wenn
1099 1 | religiöses Empfinden zu verletzen.Wir hingegen müssen eine
1100 EIN | Eucharistie und ihr Kult schwer verletzt werden.~Damit die vom Konzil
1101 1 | abwandten und den Herrn verließen mit den Worten: ,,Was er
1102 5 | davon durch Nachlässigkeit verlorenging. 62~Novatian, dem man in
1103 3 | kaum in Worten auszudrücken vermögen, dennoch mit der vom Glauben
1104 1 | indem wir nicht menschlichen Vernunftgründen folgen, die verstummen müssen,
1105 EIN | in den vielen und guten Veröffentlichungen, die sich eine tiefere Erforschung
1106 3 | Eucharistie eingesetzt hat, verpflichten uns zu dem Bekenntnis, daß
1107 3 | oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten
1108 3 | vollzogen werden. Diese verschiedenen Weisen der Gegenwart erfüllen
1109 4 | betenden Kirche folgen. Nun versichert uns diese Stimme - Echo
1110 2 | flehen wir über diesem Versöhnungsopfer Gott an für den allgemeinen
1111 3 | Hirten“ 37, gemäß seinem Versprechen an die Apostel.~Darüber
1112 3 | Gott“ 31. Er selbst hat ja versprochen: ,,Wo zwei oder drei in
1113 1 | darauf, bei sehr schwer verständlichen Dingen religiöses Empfinden
1114 1 | im Namen eines tieferen Verständnisses abzugehen“ 11.~ ~ ~
1115 1 | wenn es auch durch den Verstand nicht erfaßt und durch das
1116 4 | seiner Art bewirkt50, falsch verstehe, sollten wir mit aufnahmebereitem
1117 1 | Vernunftgründen folgen, die verstummen müssen, sondern mit fester
1118 6 | allerheiligsten Sakrament darlegen und verteidigen.~Die allerseligste Jungfrau
1119 5 | Gläubigen genossen, aber nicht verunehrt werden“ 61. Die Gläubigen
1120 EIN | bezüglich der Glaubenswahrheiten verursachen, als ob es jedem gestattet
1121 3 | in das Fleisch und Blut verwandelt worden“ 48.~Gestützt auf
1122 1 | sollen: ,,Die Philosophen verwenden die Worte nach ihrem Gutdünken
1123 EIN | und in ihnen nicht geringe Verwirrung bezüglich der Glaubenswahrheiten
1124 2 | damit er den Verbannten Verzeihung gewähre, schließt der Kirchenlehrer
1125 6 | damit er belebt werde. Er verzichte nicht auf die Verbindung
1126 4 | rief Unser Vorgänger Pius VI. angesichts der Irrtümer
1127 | viel
1128 3 | das durch die Vereinigung vieler Körner geworden ist, bezeichnet
1129 1 | einzigartiger Fülle und Vielfalt der Wunder alle übernatürlichen
1130 3 | Mischung einer vereinigten Vielheit verbunden ist“ 45.~Übrigens
1131 4 | Vorgänger, der heilige Gregor VII., befahl ihm folgenden Eid
1132 3 | Glaubens der Kirche - dem Volke sagte: ,,Denn der Herr sagte
1133 2 | das einmal auf Kalvaria vollbracht wurde; es wird immer ins
1134 4 | sagen, die Kraft, die das vollbringt, dieselbe Kraft des allmächtigen
1135 5 | wirklich für schuldig - und mit vollem Recht, wie Origenes schreibt -,
1136 2 | Opfer, der unblutige Kult vollendet ist, flehen wir über diesem
1137 3 | ist ,,gewissermaßen die Vollendung des geistlichen Lebens und
1138 6 | eucharistischen Kult die vollkommene Einheit der Gemeinschaft
1139 EIN | fortschreite auf dem Weg zur vollkommenen Einheit3 und alle, die sich
1140 6 | alle, die noch nicht in vollkommener Gemeinschaft mit der katholischen
1141 6 | des Opfers und nach dem Vollzug des Sakramentes, bei der
1142 4(57)| Konstitution „Auctorem fidei“ vom28.8. 1794. ~
1143 EIN | Geheimnis der Eucharistie voranstellen: ,,Unser Erlöser hat beim
1144 3 | allen bereits der Apostel vorauf, wenn er an die Korinther
1145 2 | Bundes, auf das Maleachi im voraus hingewiesen hatte19, hat
1146 6 | unendliche Liebe Christi zu uns vorbehaltlos und großmütig zu erwidern,
1147 1 | eucharistische Geheimnis zu glauben vorgelegt hat. Denn in diesen – wie
1148 5 | später durch Kirchengesetze vorgeschriebenen und auch heute geltenden
1149 2 | wurde schon von den Vätern vorgetragen. 24 Unser Vorgänger Pius
1150 4 | ontologisch nennen. Denn unter den vorhin genannten Gestalten ist
1151 5 | daß die Seelsorger jeden vorkommenden Mangel an gebührender Ehrfurcht
1152 4 | wenn es dem Geschmack so vorkommt, sondern das Blut Christi ...
1153 3 | nicht auf die Natur des vorliegenden sinnenfälligen Gegenstandes
1154 1 | erscheint. Sein Wort habe den Vorrang vor unserem Denken und unserer
1155 6 | aufkommen, sondern nach der Vorschrift des Apostels72 alle vollkommen
1156 2 | gutzuheißen, die nach den Vorschriften der Kirche und den rechtmäßigen
1157 5 | Herrenleibes trotz aller Vorsicht und Ehrfurcht etwas davon
1158 1 | Glaubens vorzulegen - werden Vorstellungen ausgedrückt, die nicht an
1159 3(43)| die heiligste Eucharistie, Vorwort und Kap. 2. ~
1160 6 | Gemeinwohl dem Privatwohl vorziehen, die Sache der Gemeinschaft,
1161 1 | die Dogmen des Glaubens vorzulegen - werden Vorstellungen ausgedrückt,
1162 6(75)| Mt 6,11 [Vulgata-Text: supersubstantialem]. ~
1163 6 | freizuhalten, ihn unter dem Eurer wachen Sorge anvertrauten Volk
1164 6 | auf das Gute, das aus dem Wachstum des eucharistischen Kultes
1165 3 | Christi dem Herzen Gnade ein, während sie zeichenhaft vollzogen
1166 3 | anderen nicht ,,wirklich“ wären, sondern in einem hervorhebenden
1167 1 | bewahrt werden. Niemand wage es, ihn nach seinem Gutdünken
1168 1 | ist, was von alters her im wahren katholischen Glauben in
1169 3 | Herr Jesus Christus als wahrer Gott und Mensch wahrhaft,
1170 4 | seinen Leib und sein Blut wandeln, umformen und ,,zu neuen
1171 4 | Leib', sagt er; dieses Wort wandelt die Gaben“ 53~ ~Dem Bischof
1172 3 | geopfert, wenn er kraft der Wandlungsworte beginnt, sakramental gegenwärtig
1173 EIN | durch diese Ansichten zu warnen.~ ~ ~
1174 6 | Trennungen und Spaltungen warnte, deren Heilmittel in der
1175 | warum
1176 6 | tätiges Kirchenbewußtsein weckt, so unterlaßt es nicht,
1177 | weder
1178 6 | beten und sich für sie zu weihen, sollen vor allem die Ordensleute -
1179 2 | Vollmacht, die sie durch den weihenden Bischof empfangen haben,
1180 6 | mit uns“. Tag und Nacht weilt er in unserer Mitte und
1181 3 | werden. Diese verschiedenen Weisen der Gegenwart erfüllen den
1182 3 | durch Menschen spendet, weiß jeder. Und deshalb sind
1183 5 | heilige Cyrill von Alexandrien weist die Auffassung, die heilige
1184 3 | ja dann im Meßopfer - in welchem das Kreuzesopfer vergegenwärtigt
1185 6 | innerer Freude und Frucht, welchen hohen Wert ein Leben hat,
1186 | wem
1187 6 | werden soll.~ ~Schließlich wenden Wir Uns noch in brüderlicher
1188 2 | Opfer darzubringen, und sie wendet die einzige und unendlich
1189 4 | nachdem er dann auf das Werk der Schöpfung hingewiesen
1190 6 | und Frucht, welchen hohen Wert ein Leben hat, das mit Christus
1191 5 | werde für die Heiligung wertlos, wenn das, was von ihr übrigbleibe,
1192 4 | Wandlung der Substanz oder des Wesens des Brotes und Weines in
1193 2 | Gläubigen gewissermaßen wesensgemäß höchst angemessen ist, ist
1194 2 | nur gradmäßigen, sondern wesensmäßigen Unterschieds zwischen dem
1195 3 | Sakrament der Eucharistie und weswegen dieses Sakrament im Vergleich
1196 5 | katholische Kirche gleichsam wetteifernd, Christus Ehre zu erweisen,
1197 4 | hielten es die Väter für wichtig, die Gläubigen zu ermahnen,
1198 EIN | ehrwürdige Brüder, über diese wichtige Sache zu sprechen und Euch
1199 EIN | Gesamtkirche nichts für wichtiger, als die Gläubigen zu ermahnen,
1200 4 | angedroht, wenn er nicht widerrufe. Unser Vorgänger, der heilige
1201 1 | gehorchen und ihm nicht widersprechen, auch wenn das, was er sagt,
1202 1 | und unserer Einsicht als widersprüchlich erscheint. Sein Wort habe
1203 4 | Kirche einstimmig Berengar widerstand, der den Schwierigkeiten
1204 4 | Eigenschaften von Brot und Wein wiedergeben, sondern den Worten Christi,
1205 EIN | Zeiten hindurch bis zu seiner Wiederkunft fortdauern zu lassen und
1206 EIN | einlade und sie durch das Wirken der göttlichen Gnade allmählich
1207 4 | eigenen Natur und in seiner wirklichen Substanz“ 56.~ ~Mit diesen
1208 1 | Wunder alle übernatürlichen Wirklichkeiten enthalten“4.~Es ist deshalb
1209 3 | nichts anderes sei als ein wirksames Zeichen ,,für die geistige
1210 6 | dem Weg zur Heiligkeit das Wirksamste.~ ~Ihr wißt auch, ehrwürdige
1211 1 | an eine bestimmte Phase wissenschaftlichen Fortschritts noch an diese
1212 6 | sich selbst dem Herrn als wohlgefälliges Opfer für den Frieden und
1213 1 | damit nicht ein beliebiger Wortgebrauch hinsichtlich des Gemeinten
1214 6 | will, findet hier, wo und wovon er leben kann. Er trete
1215 2 | Gottes ausgedrückt. 26 Wir wünschen sehr, daß sie bei aller
1216 6 | alle, die an ihn glauben würden, eins sein sollten, wie
1217 1 | Apostel Glauben mit der wunderbaren Antwort: ,,Herr, zu wem
1218 4 | diesen Worten stimmt als wunderbares Beispiel der Unveränderlichkeit
1219 4 | Heiligen Schrift berichteten Wundern an, unter ihnen auch die
1220 6 | folgende Worte denken: ,,Der Wunsch Jesu Christi und der Kirche,
1221 5 | aufzubewahren. Der heilige Hippolyt z.B. mahnt nachdrücklich: ,,
1222 3 | Herzen Gnade ein, während sie zeichenhaft vollzogen werden. Diese
1223 EIN | Sichtweise des sakramentalen Zeichens nicht so deuten, als ob
1224 2 | darzubringen und Messen zu zelebrieren sowohl für die Lebenden
1225 EIN | herauszustellen, daß den privat zelebrierten Messen Abbruch getan wird.
1226 3 | gebrochene Brot über die Berge zerstreut war und gesammelt zu einem
1227 3 | diesem Punkt ein treuer Zeuge des Glaubens der Kirche -
1228 4 | menschlichen Vernunft nachgab und zuerst die eucharistische Wandlung
1229 5 | kein Priester oder Diakon zugegen war - sich selbst die heilige
1230 3 | dessen heilbringende ,Kraft zugewendet wird - unblutig geopfert,
1231 EIN | Eucharistie ohne Zweifel zukommt, die Sichtweise der Gegenwart
1232 EIN | Kirche lenkt und an Tugend zunehmen läßt.~Jedoch gibt es, ehrwürdige
1233 5 | aufbewahrt werde, als unsinnig zurück. ,,Denn“, so sagt er, ,,
1234 2 | wird immer ins Gedächtnis zurückgerufen, und seine heilbringende
1235 3 | Enden der Erde in dein Reich zusammengeführt werden“ 44. Ebenso sagt
1236 6 | durch die gleichen Bande zusammengehalten, durch die er nach seinem
1237 2 | des eucharistischen Opfers zusammenkam. ,,Sie hielten“, wie der
1238 6 | diesem Symbol der Eintracht zusammenzufinden und eins zu werden; sie
1239 4 | notwendig, viele Zeugnisse zusammenzutragen. Es hilft mehr, an die Festigkeit
1240 EIN | falschen Meinungen nicht zuschanden werden, haben Wir Uns entschlossen,
1241 6 | erfährt daher und erfaßt zutiefst mit großer innerer Freude
1242 1 | Gläubigen hierüber sehr zutreffend: ,,Wir wollen Gott überall
1243 6 | Bischof ...“ 82.~In der zuversichtlichen Hoffnung auf das Gute, das
1244 2 | übrigen Christgläubigen die Zuwendung der Früchte genießen, die
1245 | zwei
1246 1 | sagt Cyrill deswegen: Zweifele nicht, ob das wahr ist,
1247 6 | es bedeutet, mit Christus Zwiesprache zu pflegen: hier auf Erden
1248 1 | Jesus fragte, ob auch die Zwölf fortgehen wollten, bekannte
1249 3 | Autor der ,,Didache oder Zwölf-Apostel-Lehre“ hierzu: ,,Was die Eucharistie
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