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Paul VI.
Mysterium fidei

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


100-gegen | gegla-trank | trans-zwolf

     Kap.
1004 EIN | Transsignifikation“ und ,,Transfinalisation“ bestünde. Schließlich geht 1005 EIN | nur in einer sogenannten „Transsignifikation“ und ,,Transfinalisation“ 1006 3 | Wein nennt, der aus vielen Trauben und Beeren ausgepreßt in 1007 4 | Sakramentes nicht den Sinnen trauen, die die Eigenschaften von 1008 6 | die Tugenden, tröstet die Trauernden, stärkt die Schwachen und 1009 3 | Chrysostomus voll Bewunderung trefflich gesagt hat: ,,Ich möchte 1010 6 | Philadelphia vor dem Übel der Trennungen und Spaltungen warnte, deren 1011 6 | wovon er leben kann. Er trete hinzu, er glaube, lasse 1012 3 | Mopsuestia - in diesem Punkt ein treuer Zeuge des Glaubens der Kirche - 1013 2 | Paulus, der uns auf das Treueste überliefert hat, was er 1014 EIN | Fleisch ißt und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und 1015 6 | er nährt die Tugenden, tröstet die Trauernden, stärkt die 1016 EIN | ein Grund nicht geringer Tröstung und Freude, die Wir sehr 1017 1 | die Wahrheit, die nicht trügen kann“.~Ebenso sagt der heilige 1018 EIN | die Kirche lenkt und an Tugend zunehmen läßt.~Jedoch gibt 1019 6 | Verhalten, er nährt die Tugenden, tröstet die Trauernden, 1020 6 | von Philadelphia vor dem Übel der Trennungen und Spaltungen 1021 4 | des katholischen Glaubens überein, was die Ökumenischen Konzilien 1022 1 | Erlöser das geschriebene und überlieferte Wort Gottes anvertraut hat, 1023 6 | verehren, daß sie jenes ,übernatürliche75 Brot häufig empfangen 1024 1 | Vielfalt der Wunder alle übernatürlichen Wirklichkeiten enthalten4.~ 1025 2 | die aus dem Kreuzesopfer überreich hervorgehen. So werden sie 1026 4 | erinnert, die jene nicht überschreiten dürfen, die über das Geheimnis 1027 1 | auslege. Dabei sind wir überzeugt, daß, ,,wenn es auch durch 1028 1 | müssen, sondern mit fester Überzeugung die göttliche Offenbarung 1029 5 | Gottesdienstes die Eucharistie wie üblich mit sich führt ... und den 1030 5 | wertlos, wenn das, was von ihr übrigbleibe, für den nächsten Tag aufbewahrt 1031 EIN | der Feier des Meßopfers übrigbleiben, nicht mehr gegenwartig 1032 3 | Vielheit verbunden ist“ 45.~Übrigens ging allen bereits der Apostel 1033 4 | Leib und sein Blut wandeln, umformen und ,,zu neuen Elementen 1034 1 | Worten bezeichnet, die der Umgangssprache oder der gehobenen Sprache 1035 4 | wahrhaft die Opfergaben umgewandelt werden in den Leib und das 1036 5 | freudiger Anteilnahme des Volkes umherträgt.~Für diese Art der Verehrung 1037 EIN | solchen oder ähnlichen in Umlauf gebrachten Ansichten der 1038 1(7) | Sent., dist. X, P. I, art. un., qu. 1; Oper. omn., Bd. 1039 6 | ihrer eigenen zu machen, unablässig zu Gott zu beten und sich 1040 EIN | Liebe.~ ~Damit aber die unauflösliche Verbindung zwischen Glaube 1041 3 | christlichen Literatur schrieb der unbekannte Autor der ,,Didache oder 1042 1 | Glaubensverständnisses die Glaubenswahrheit unberührt bleibt. Wie das 1. Vatikanische 1043 3 | Kraft zugewendet wird - unblutig geopfert, wenn er kraft 1044 2 | das geistliche Opfer, der unblutige Kult vollendet ist, flehen 1045 2 | sie wendet die einzige und unendlich erlösende Kraft des Kreuzesopfers 1046 6 | hat und sich bemüht, die unendliche Liebe Christi zu uns vorbehaltlos 1047 EIN | des Glaubens, nämlich das unermeßliche Geschenk der Eucharistie, 1048 6 | müssen, in Wort und Tat unermüdlich zu fördern.~Dringt darauf, 1049 EIN | Geheimnis zu ergründen, seine unerschöpflichen Reichtümer darzulegen und 1050 6 | Blutes mit solcher festen Unerschütterlichkeit des Glaubens, mit solcher 1051 1 | Worten: ,,Was er sagt ist unerträglich, wer kann das anhören?“ 1052 1 | die Wirklichkeit in der universalen und notwendigen Erfahrung 1053 2 | darbringt, sich selbst als ein universales Opfer darzubringen, und 1054 6 | dem christlichen Volk eine unschätzbare Würde verleiht. Denn nicht 1055 3 | selbst durch den Glauben in unseren Herzen wohnt34 und in ihr 1056 6 | Gestalten Christus, das unsichtbare Haupt der Kirche, den Erlöser 1057 5 | Tag aufbewahrt werde, als unsinnig zurück. ,,Denn“, so sagt 1058 6 | die Eucharistie auch der Unsrige ist, wenn Wir auf die liturgischen 1059 6 | der Gesamtkirche zu der unsrigen machen und die Liebe auf 1060 EIN | und das ,,Heilmittel der Unsterblichkeit“ ist nach den Worten des 1061 EIN | sondern für Gott leben und untereinander geeint sind durch die engsten 1062 6 | Kirchenbewußtsein weckt, so unterlaßt es nicht, euren Gläubigen 1063 3 | wodurch es sich von anderen unterscheidet, noch drückt er es aus. 1064 1 | Augustinus, wenn er die unterschiedliche Sprechweise behandelt, der 1065 2 | gradmäßigen, sondern wesensmäßigen Unterschieds zwischen dem gemeinsamen 1066 4 | wunderbares Beispiel der Unveränderlichkeit des katholischen Glaubens 1067 6 | heiliger Verhüllung essen, unverschleiert genießen werden“ 78.~Möge 1068 6 | anvertrauten Volk rein und unversehrt zu bewahren und den eucharistischen 1069 EIN | zu ermahnen, daß sie mit unversehrtem Glauben und größter Frömmigkeit 1070 1 | genug damit. Bei Wahrung der Unversehrtheit des Glaubens ist es auch 1071 3 | Christen, die mit fester und unzertrennlicher Liebe verbunden sind; denn 1072 5 | gefeiert wurde. Unser Vorgänger Urban IV. führte es für die ganze 1073 2 | erneuert werde. Das hat die Urkirche treu ausgeführt, indem sie 1074 6 | Eucharistie Zeichen und Ursache der Einheit des mystischen 1075 5 | Fronleichnamsfest seinen Ursprung, das zum ersten Mal in der 1076 EIN | treu bewahrt und ihm im 2. Vatikanischen Konzil eine neue und sehr 1077 3(39)| Corpore Christi, theor. 50. Venedig 1521, 127. ~ 1078 4 | nicht das, was ist, in etwas verändern, was es vorher nicht war? 1079 3 | Ausführungen zum Meßopfer veranlassen Uns, auch einiges über das 1080 EIN | über die Wir angesichts der Verantwortung Unseres apostolischen Amtes 1081 2 | geflochten wird, damit er den Verbannten Verzeihung gewähre, schließt 1082 6 | das mit Christus in Gott verborgen ist69 und was es bedeutet, 1083 EIN | Kirche beseelt, durch die verbreiteten falschen Meinungen nicht 1084 5 | tadelten; er hielt jeden der Verdammung würdig, ,,der nach Beendigung 1085 5 | Diesem gleichen Glauben verdankt auch das Fronleichnamsfest 1086 1 | also zu glauben, ist höchst verdienstlich7.~Dasselbe deutet das 1087 6 | abgeschnitten zu werden verdient, kein entstelltes, dessen 1088 4 | Kult, der nur Gott gebührt, verehrt hat. Davon sagt der heilige 1089 3 | durch die Mischung einer vereinigten Vielheit verbunden ist“ 45.~ 1090 3 | Brot nennt, das durch die Vereinigung vieler Körner geworden ist, 1091 5 | Gläubigen früher in Zeiten der Verfolgung oder wenn sie aus Liebe 1092 2 | heilbringende Kraft kommt in der Vergebung der Sünden, die täglich 1093 3 | welchem das Kreuzesopfer vergegenwärtigt und dessen heilbringende , 1094 EIN | einmal definierte Lehre in Vergessenheit geraten zu lassen oder sie 1095 3 | weswegen dieses Sakrament im Vergleich zu den anderen Sakramenten ,, 1096 2 | in der Lehre der Apostel verharrte und zur Feier des eucharistischen 1097 6 | sie jetzt unter heiliger Verhüllung essen, unverschleiert genießen 1098 6 | eine unschätzbare Würde verleiht. Denn nicht nur dann, wenn 1099 1 | religiöses Empfinden zu verletzen.Wir hingegen müssen eine 1100 EIN | Eucharistie und ihr Kult schwer verletzt werden.~Damit die vom Konzil 1101 1 | abwandten und den Herrn verließen mit den Worten: ,,Was er 1102 5 | davon durch Nachlässigkeit verlorenging. 62~Novatian, dem man in 1103 3 | kaum in Worten auszudrücken vermögen, dennoch mit der vom Glauben 1104 1 | indem wir nicht menschlichen Vernunftgründen folgen, die verstummen müssen, 1105 EIN | in den vielen und guten Veröffentlichungen, die sich eine tiefere Erforschung 1106 3 | Eucharistie eingesetzt hat, verpflichten uns zu dem Bekenntnis, daß 1107 3 | oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten 1108 3 | vollzogen werden. Diese verschiedenen Weisen der Gegenwart erfüllen 1109 4 | betenden Kirche folgen. Nun versichert uns diese Stimme - Echo 1110 2 | flehen wir über diesem Versöhnungsopfer Gott an für den allgemeinen 1111 3 | Hirten37, gemäß seinem Versprechen an die Apostel.~Darüber 1112 3 | Gott31. Er selbst hat ja versprochen: ,,Wo zwei oder drei in 1113 1 | darauf, bei sehr schwer verständlichen Dingen religiöses Empfinden 1114 1 | im Namen eines tieferen Verständnisses abzugehen“ 11.~ ~ ~ 1115 1 | wenn es auch durch den Verstand nicht erfaßt und durch das 1116 4 | seiner Art bewirkt50, falsch verstehe, sollten wir mit aufnahmebereitem 1117 1 | Vernunftgründen folgen, die verstummen müssen, sondern mit fester 1118 6 | allerheiligsten Sakrament darlegen und verteidigen.~Die allerseligste Jungfrau 1119 5 | Gläubigen genossen, aber nicht verunehrt werden“ 61. Die Gläubigen 1120 EIN | bezüglich der Glaubenswahrheiten verursachen, als ob es jedem gestattet 1121 3 | in das Fleisch und Blut verwandelt worden48.~Gestützt auf 1122 1 | sollen: ,,Die Philosophen verwenden die Worte nach ihrem Gutdünken 1123 EIN | und in ihnen nicht geringe Verwirrung bezüglich der Glaubenswahrheiten 1124 2 | damit er den Verbannten Verzeihung gewähre, schließt der Kirchenlehrer 1125 6 | damit er belebt werde. Er verzichte nicht auf die Verbindung 1126 4 | rief Unser Vorgänger Pius VI. angesichts der Irrtümer 1127 | viel 1128 3 | das durch die Vereinigung vieler Körner geworden ist, bezeichnet 1129 1 | einzigartiger Fülle und Vielfalt der Wunder alle übernatürlichen 1130 3 | Mischung einer vereinigten Vielheit verbunden ist“ 45.~Übrigens 1131 4 | Vorgänger, der heilige Gregor VII., befahl ihm folgenden Eid 1132 3 | Glaubens der Kirche - dem Volke sagte: ,,Denn der Herr sagte 1133 2 | das einmal auf Kalvaria vollbracht wurde; es wird immer ins 1134 4 | sagen, die Kraft, die das vollbringt, dieselbe Kraft des allmächtigen 1135 5 | wirklich für schuldig - und mit vollem Recht, wie Origenes schreibt -, 1136 2 | Opfer, der unblutige Kult vollendet ist, flehen wir über diesem 1137 3 | ist ,,gewissermaßen die Vollendung des geistlichen Lebens und 1138 6 | eucharistischen Kult die vollkommene Einheit der Gemeinschaft 1139 EIN | fortschreite auf dem Weg zur vollkommenen Einheit3 und alle, die sich 1140 6 | alle, die noch nicht in vollkommener Gemeinschaft mit der katholischen 1141 6 | des Opfers und nach dem Vollzug des Sakramentes, bei der 1142 4(57)| Konstitution „Auctorem fidei“ vom28.8. 1794. ~ 1143 EIN | Geheimnis der Eucharistie voranstellen: ,,Unser Erlöser hat beim 1144 3 | allen bereits der Apostel vorauf, wenn er an die Korinther 1145 2 | Bundes, auf das Maleachi im voraus hingewiesen hatte19, hat 1146 6 | unendliche Liebe Christi zu uns vorbehaltlos und großmütig zu erwidern, 1147 1 | eucharistische Geheimnis zu glauben vorgelegt hat. Denn in diesen – wie 1148 5 | später durch Kirchengesetze vorgeschriebenen und auch heute geltenden 1149 2 | wurde schon von den Vätern vorgetragen. 24 Unser Vorgänger Pius 1150 4 | ontologisch nennen. Denn unter den vorhin genannten Gestalten ist 1151 5 | daß die Seelsorger jeden vorkommenden Mangel an gebührender Ehrfurcht 1152 4 | wenn es dem Geschmack so vorkommt, sondern das Blut Christi ... 1153 3 | nicht auf die Natur des vorliegenden sinnenfälligen Gegenstandes 1154 1 | erscheint. Sein Wort habe den Vorrang vor unserem Denken und unserer 1155 6 | aufkommen, sondern nach der Vorschrift des Apostels72 alle vollkommen 1156 2 | gutzuheißen, die nach den Vorschriften der Kirche und den rechtmäßigen 1157 5 | Herrenleibes trotz aller Vorsicht und Ehrfurcht etwas davon 1158 1 | Glaubens vorzulegen - werden Vorstellungen ausgedrückt, die nicht an 1159 3(43)| die heiligste Eucharistie, Vorwort und Kap. 2. ~ 1160 6 | Gemeinwohl dem Privatwohl vorziehen, die Sache der Gemeinschaft, 1161 1 | die Dogmen des Glaubens vorzulegen - werden Vorstellungen ausgedrückt, 1162 6(75)| Mt 6,11 [Vulgata-Text: supersubstantialem]. ~ 1163 6 | freizuhalten, ihn unter dem Eurer wachen Sorge anvertrauten Volk 1164 6 | auf das Gute, das aus dem Wachstum des eucharistischen Kultes 1165 3 | Christi dem Herzen Gnade ein, während sie zeichenhaft vollzogen 1166 3 | anderen nicht ,,wirklichwären, sondern in einem hervorhebenden 1167 1 | bewahrt werden. Niemand wage es, ihn nach seinem Gutdünken 1168 1 | ist, was von alters her im wahren katholischen Glauben in 1169 3 | Herr Jesus Christus als wahrer Gott und Mensch wahrhaft, 1170 4 | seinen Leib und sein Blut wandeln, umformen und ,,zu neuen 1171 4 | Leib', sagt er; dieses Wort wandelt die Gaben53~ ~Dem Bischof 1172 3 | geopfert, wenn er kraft der Wandlungsworte beginnt, sakramental gegenwärtig 1173 EIN | durch diese Ansichten zu warnen.~ ~ ~ 1174 6 | Trennungen und Spaltungen warnte, deren Heilmittel in der 1175 | warum 1176 6 | tätiges Kirchenbewußtsein weckt, so unterlaßt es nicht, 1177 | weder 1178 6 | beten und sich für sie zu weihen, sollen vor allem die Ordensleute - 1179 2 | Vollmacht, die sie durch den weihenden Bischof empfangen haben, 1180 6 | mit uns“. Tag und Nacht weilt er in unserer Mitte und 1181 3 | werden. Diese verschiedenen Weisen der Gegenwart erfüllen den 1182 3 | durch Menschen spendet, weiß jeder. Und deshalb sind 1183 5 | heilige Cyrill von Alexandrien weist die Auffassung, die heilige 1184 3 | ja dann im Meßopfer - in welchem das Kreuzesopfer vergegenwärtigt 1185 6 | innerer Freude und Frucht, welchen hohen Wert ein Leben hat, 1186 | wem 1187 6 | werden soll.~ ~Schließlich wenden Wir Uns noch in brüderlicher 1188 2 | Opfer darzubringen, und sie wendet die einzige und unendlich 1189 4 | nachdem er dann auf das Werk der Schöpfung hingewiesen 1190 6 | und Frucht, welchen hohen Wert ein Leben hat, das mit Christus 1191 5 | werde für die Heiligung wertlos, wenn das, was von ihr übrigbleibe, 1192 4 | Wandlung der Substanz oder des Wesens des Brotes und Weines in 1193 2 | Gläubigen gewissermaßen wesensgemäß höchst angemessen ist, ist 1194 2 | nur gradmäßigen, sondern wesensmäßigen Unterschieds zwischen dem 1195 3 | Sakrament der Eucharistie und weswegen dieses Sakrament im Vergleich 1196 5 | katholische Kirche gleichsam wetteifernd, Christus Ehre zu erweisen, 1197 4 | hielten es die Väter für wichtig, die Gläubigen zu ermahnen, 1198 EIN | ehrwürdige Brüder, über diese wichtige Sache zu sprechen und Euch 1199 EIN | Gesamtkirche nichts für wichtiger, als die Gläubigen zu ermahnen, 1200 4 | angedroht, wenn er nicht widerrufe. Unser Vorgänger, der heilige 1201 1 | gehorchen und ihm nicht widersprechen, auch wenn das, was er sagt, 1202 1 | und unserer Einsicht als widersprüchlich erscheint. Sein Wort habe 1203 4 | Kirche einstimmig Berengar widerstand, der den Schwierigkeiten 1204 4 | Eigenschaften von Brot und Wein wiedergeben, sondern den Worten Christi, 1205 EIN | Zeiten hindurch bis zu seiner Wiederkunft fortdauern zu lassen und 1206 EIN | einlade und sie durch das Wirken der göttlichen Gnade allmählich 1207 4 | eigenen Natur und in seiner wirklichen Substanz56.~ ~Mit diesen 1208 1 | Wunder alle übernatürlichen Wirklichkeiten enthalten4.~Es ist deshalb 1209 3 | nichts anderes sei als ein wirksames Zeichen ,,für die geistige 1210 6 | dem Weg zur Heiligkeit das Wirksamste.~ ~Ihr wißt auch, ehrwürdige 1211 1 | an eine bestimmte Phase wissenschaftlichen Fortschritts noch an diese 1212 6 | sich selbst dem Herrn als wohlgefälliges Opfer für den Frieden und 1213 1 | damit nicht ein beliebiger Wortgebrauch hinsichtlich des Gemeinten 1214 6 | will, findet hier, wo und wovon er leben kann. Er trete 1215 2 | Gottes ausgedrückt. 26 Wir wünschen sehr, daß sie bei aller 1216 6 | alle, die an ihn glauben würden, eins sein sollten, wie 1217 1 | Apostel Glauben mit der wunderbaren Antwort: ,,Herr, zu wem 1218 4 | diesen Worten stimmt als wunderbares Beispiel der Unveränderlichkeit 1219 4 | Heiligen Schrift berichteten Wundern an, unter ihnen auch die 1220 6 | folgende Worte denken: ,,Der Wunsch Jesu Christi und der Kirche, 1221 5 | aufzubewahren. Der heilige Hippolyt z.B. mahnt nachdrücklich: ,, 1222 3 | Herzen Gnade ein, während sie zeichenhaft vollzogen werden. Diese 1223 EIN | Sichtweise des sakramentalen Zeichens nicht so deuten, als ob 1224 2 | darzubringen und Messen zu zelebrieren sowohl für die Lebenden 1225 EIN | herauszustellen, daß den privat zelebrierten Messen Abbruch getan wird. 1226 3 | gebrochene Brot über die Berge zerstreut war und gesammelt zu einem 1227 3 | diesem Punkt ein treuer Zeuge des Glaubens der Kirche - 1228 4 | menschlichen Vernunft nachgab und zuerst die eucharistische Wandlung 1229 5 | kein Priester oder Diakon zugegen war - sich selbst die heilige 1230 3 | dessen heilbringende ,Kraft zugewendet wird - unblutig geopfert, 1231 EIN | Eucharistie ohne Zweifel zukommt, die Sichtweise der Gegenwart 1232 EIN | Kirche lenkt und an Tugend zunehmen läßt.~Jedoch gibt es, ehrwürdige 1233 5 | aufbewahrt werde, als unsinnig zurück. ,,Denn“, so sagt er, ,, 1234 2 | wird immer ins Gedächtnis zurückgerufen, und seine heilbringende 1235 3 | Enden der Erde in dein Reich zusammengeführt werden“ 44. Ebenso sagt 1236 6 | durch die gleichen Bande zusammengehalten, durch die er nach seinem 1237 2 | des eucharistischen Opfers zusammenkam. ,,Sie hielten“, wie der 1238 6 | diesem Symbol der Eintracht zusammenzufinden und eins zu werden; sie 1239 4 | notwendig, viele Zeugnisse zusammenzutragen. Es hilft mehr, an die Festigkeit 1240 EIN | falschen Meinungen nicht zuschanden werden, haben Wir Uns entschlossen, 1241 6 | erfährt daher und erfaßt zutiefst mit großer innerer Freude 1242 1 | Gläubigen hierüber sehr zutreffend: ,,Wir wollen Gott überall 1243 6 | Bischof ...“ 82.~In der zuversichtlichen Hoffnung auf das Gute, das 1244 2 | übrigen Christgläubigen die Zuwendung der Früchte genießen, die 1245 | zwei 1246 1 | sagt Cyrill deswegen: Zweifele nicht, ob das wahr ist, 1247 6 | es bedeutet, mit Christus Zwiesprache zu pflegen: hier auf Erden 1248 1 | Jesus fragte, ob auch die Zwölf fortgehen wollten, bekannte 1249 3 | Autor der ,,Didache oder Zwölf-Apostel-Lehrehierzu: ,,Was die Eucharistie


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