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Leo XIII.
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(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


1889-revol | riten-zwolf

    Text
1 Text | St. Peter, am 15. August 1889, im zwölften Jahr Unseres 2 | 19 3 Text(1)| Dezember 1870, in: AAS 6 (1870) 193-194.~ 4 Text(1)| 1870, in: AAS 6 (1870) 193-194.~ 5 | 22 6 | 3 7 | 33 8 | 39 9 | 40 10 | 41 11 | 42 12 | 45 13 | 47 14 | 48 15 | 51 16 | 55 17 | 8 18 Text(1)| vom 8. Dezember 1870, in: AAS 6 (1870) 193-194.~ 19 Text | Ortschaft ein Gebetstriduum abgehalten würde. In jenen Gegenden, 20 Text | gewähren Wir jedesmal einen Ablaß von sieben Jahren und sieben 21 Text | führen, denen man damit abzuhelfen wähnt. Mögen also die Armen 22 Text | den Christen, die seine Adoptivbrüder würden auf Grund seines 23 Text | Meinung, derzufolge Josef von Ägypten, der alttestamentliche Sohn 24 Text | Geschicklichkeit der Not Ägyptens und der Nachbarvölker zu 25 Text | diesem verwandte Züge, hat ähnliche Aufgaben erfüllt und wurde 26 Text | Oberhaupt er war. Diese Ämter und Befugnisse hat er auch 27 Text | seelischer Großmut. Ohne Zweifel ahmte er seinen Sohn nach, der 28 Text | schließlich war dieser Andacht allenthalben ein beachtliches Wachstum 29 Text | all seiner Verherrlichung. Allerdings ist die Würde der Mutter 30 Text | wahnsinnige Mittel, die allermeist höchstens zur Verschlimmerung 31 Text | hinzu, und besonders die Allerseligste Jungfrau und Gottesgebärerin, 32 | alles 33 Text | Gnade erneuern wird, wenn allgemein demütige und beharrliche 34 Text | beharrlicher die Hilfe des Allmächtigen Gottes zu erflehen. Seht, 35 Text | gemeinsam sind: der Josef des Alten Testamentes gewann die Gunst 36 Text | beliebt ist und sogar als altherkömmliche Gepflogenheit immer weitere 37 Text | derzufolge Josef von Ägypten, der alttestamentliche Sohn des Patriarchen Jakob, 38 Text | diesen Zügen erkennt man im alttestamentlichen Josef das Vorbild des heiligen 39 Text | einem Familienvater von Amts wegen obliegen. Somit war 40 Text | Mal offiziell von dieser Andachtsform. Es ist Uns übrigens bekannt, 41 Text | Christen auf besondere Weise anempfohlen ist: die ganze Christenheit 42 Text | Dann scheint es Uns höchst angebracht, daß die Christenheit es 43 Text | seinen himmlischen Schutz angedeihen läßt, wie er einst für die 44 Text | immer den christlichen Namen angeht, nach Kräften der Vernichtung 45 Text | zunehmendem Maße und immer inniger angerufen wird.~Wir hegen aber auch 46 Text | tatkräftiger um ihr Los annimmt.~Im Vertrauen auf den Hirteneifer 47 Text | Rundschreiben zugeht. Diese Anordnung gilt für alle Zeiten, Jahr 48 Text | anzustreben sind.~Ein besonderes Anrecht auf die Hilfe des heiligen 49 Text | Gottes um ihren Beistand anrufen.~Aus diesem Grunde halten 50 Text | gutgesinnten Christen aus eigenem Antrieb und bereitwillig unsere 51 Text | selbst mit einer täglich anwachsenden Vermessenheit erschüttert 52 Text | auf Wunsch einer großen Anzahl von Bischöfen den heiligen 53 Text | untergeordnete Menschennatur anzunehmen, und sich dadurch freiwillig 54 Text | christlichen Volkes dazu anzuspornen, noch eifriger und beharrlicher 55 Text | jedoch die Proletarier, die Arbeiter und alle Menschen in bescheidenen 56 Text | unumgänglichen Mühseligkeiten der Armut mit Gelassenheit und seelischer 57 Text | den Seelen neuerdings eine Aufgabe und Verpflichtung dieser 58 Text | verwandte Züge, hat ähnliche Aufgaben erfüllt und wurde durch 59 Text | heiligen Familie von Nazareth aufkam und sie fortwährend mit 60 Text | heiligen Josef ihre besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Sie haben diese 61 Text | Gewalttätigkeit, Umsturz oder Aufruhr nur wahnsinnige Mittel, 62 Text | Autorität Unseres Wortes dazu aufzumuntern.~Warum wurde denn dem heiligen 63 Text | Gottessohnes, da er in den Augen der Welt als dessen Vater 64 Text | Rom bei St. Peter, am 15. August 1889, im zwölften Jahr Unseres 65 Text | wurde er zum ersten Minister ausgerufen; und als die Hungersnot 66 Text | mit väterlicher Vollmacht ausgestattet. Somit erweist es sich als 67 Text | hat er auch tatsächlich ausgeübt, solange er auf Erden lebte. 4 68 Text | und während des bitteren Auslandsaufenthaltes bewährte er sich zu jeder 69 Text | freiwillig dem Elend und der Not auslieferte.~Die Betrachtung dieses 70 Text | Oberhauptes der heiligen Familie.~Außer dem gleichen Namen, der 71 Text | sodann dem ganzen Königreich außerordentliche Dienste; diesem gebührt 72 Text | Durchführung einer Vielzahl von außerordentlichen Fürbittgebeten angeordnet, 73 Text | einer anderen hoheitsvollen Auszeichnung nimmt der heilige Josef 74 Text | Christenheit vor allem durch die Autorität Unseres Wortes dazu aufzumuntern.~ 75 Text | Josef war jedoch durch das Band der Ehe eng mit der allerseligsten 76 Text | die auf die Güte Gottes bauen, zeitigen offenkundig früher 77 Text | Andacht allenthalben ein beachtliches Wachstum beschieden, namentlich 78 Text | waren. 8 Zudem, jener noch bedeutsamere Zug: Auf Befehl des Königs 79 Text | Hundertmal war sie in den großen Bedrängnissen und Gefahren der christlichen 80 Text | läßt, wie er einst für die Bedürfnisse der heiligen Familie von 81 Text | noch bedeutsamere Zug: Auf Befehl des Königs wurde er zum 82 Text | vollkommener Unterordnung seinen Befehlen gehorchte, wie es sich für 83 Text | er war. Diese Ämter und Befugnisse hat er auch tatsächlich 84 Text | Andacht und Frömmigkeit begangen werden soll.~Wir haben ja 85 Text | Schutzpatrons wie einen Feiertag zu begehen.~Als Unterpfand der göttlichen 86 Text | mit seiner geringen Habe begnügte, ertrug er die unumgänglichen 87 Text | wenn allgemein demütige und beharrliche Bittgebete verrichtet werden? 88 Text | anzuspornen, noch eifriger und beharrlicher die Hilfe des Allmächtigen 89 Text | größerer Ergebenheit und Beharrlichkeit anzurufen. Hierbei zog sie 90 Text | in seiner Eigenschaft als Behüter des Christentums der Titel 91 Text | verlassen, sondern auf das Beispiel und den Schutz des heiligen 92 Text | zweifeln, daß sie künftig die Beispiele und Beweise ihrer Macht 93 Text | bereitwilliger und freigebiger beistehe? Dann scheint es Uns höchst 94 Text | Seiten mit Gewalt und List bekämpft wird; wie gegen das Papsttum 95 Text | stützen und aus der Liturgie belegen lassen. Wir beziehen Uns 96 Text | dem gläubigen Volk sehr beliebt ist und sogar als altherkömmliche 97 Text | im Sinne dieser Absicht bemühen.~Wollt Ihr, daß Gott unseren 98 Text | seinen Sohn nach, der sich bereit erklärt hatte, obwohl er 99 Text | Jungfrau ein Zufluchtsort bereitsteht, und wir wissen mit Sicherheit, 100 Text | aus eigenem Antrieb und bereitwillig unsere Erwartungen noch 101 Text | Fürbittern seiner Kirche bereitwilliger und freigebiger beistehe? 102 Text | neuen Mut einflößen und zur Berichtigung ihrer Anschauungen helfen. 103 Text | Wirklichkeit ist also eine bescheidene Lebenslage keineswegs erniedrigend; 104 Text | Arbeiter und alle Menschen in bescheidenen Lebensverhältnissen. Ihnen 105 Text | von tugendhafter Gesinnung beseelt ist, einen adeligen Charakter 106 Text | also die Armen sich wohl besinnen und sich nicht auf die Versprechungen 107 Text | heiligen Josef ist. Jener besitzt diesem verwandte Züge, hat 108 Text | Kraft anzustreben sind.~Ein besonderes Anrecht auf die Hilfe des 109 Text | Gemahl der Jungfrau Maria bestimmte, gab er ihr nicht nur einen 110 Text | der Not auslieferte.~Die Betrachtung dieses Vorbildes soll den 111 Text | bitteren Auslandsaufenthaltes bewährte er sich zu jeder Stunde 112 Text | lernen, wie sie ihre Würde bewahren sollen, selbst wenn sie 113 Text | künftig die Beispiele und Beweise ihrer Macht und Gnade erneuern 114 Text | des heiligen Erzvaters das Bewußtsein rechtfertigen, daß ihm die 115 Text | Liturgie belegen lassen. Wir beziehen Uns hierbei auf die Meinung, 116 Text | einer großen Anzahl von Bischöfen den heiligen Josef zum Schutzpatron 117 Text | gebotener Feiertag ist, bitten Wir die Gläubigen, dieses 118 Text | mühsamen Reise und während des bitteren Auslandsaufenthaltes bewährte 119 Text | demütige und beharrliche Bittgebete verrichtet werden? Wir glauben 120 Text | der heilsame und löbliche Brauch, den Monat März dem heiligen 121 Text | jedoch die Einführung dieses Brauches auf Schwierigkeiten stoßen 122 Text | heiligen Josef im katholischen Brauchtum tiefer verankert wird, liegt 123 Text | Werktätige Tag für Tag ihr Brot verdienen, neuen Mut einflößen 124 Text | beseelt ist, einen adeligen Charakter besitzen. Da sich Josef 125 Text | Eigenschaft als Behüter des Christentums der Titel eines Patrons 126 Text | Sie ist in der Tat für die christliche Religion kaum weniger unheilvoll 127 Text | Christenheit oder die Kirche, d.h. jene gewaltige Familie, 128 Text | Menschennatur anzunehmen, und sich dadurch freiwillig dem Elend und 129 | dafür 130 | damals 131 | damit 132 | Dann 133 | daran 134 Text | man es eigens in Worten darlegen müßte.~In dieser schwierigen 135 Text | fristet er dennoch ein Dasein voller Beschwerden und verdient 136 Text(1)| Vgl. Pius IX., Dekret der Ritenkongregation Quemadmodum 137 | denen 138 Text | hierbei auf die Meinung, derzufolge Josef von Ägypten, der alttestamentliche 139 Text | Todesstunde des Erlösers. Desgleichen ist Jesus Christus gewissermaßen 140 | dessen 141 Text(1)| Ritenkongregation Quemadmodum Deus vom 8. Dezember 1870, in: 142 Text(1)| Quemadmodum Deus vom 8. Dezember 1870, in: AAS 6 (1870) 193- 143 Text | Königreich außerordentliche Dienste; diesem gebührt in seiner 144 | dies 145 Text | die gegenwärtige Lage der Dinge, ehrwürdige Brüder. Sie 146 Text | Vater Jesu Christi. Dieses Doppelamt ist der Quellgrund all seiner 147 Text | Ferner brachte diese doppelte Ehrenstellung ganz natürlich 148 Text | Finsternis offensichtlich dreist dazu entschlossen waren, 149 Text | ganzen Erdkreis bereits die Durchführung einer Vielzahl von außerordentlichen 150 Text | unablässiger Mühe hat er seine Ehefrau und das göttliche Kind umsorgt. 151 Text | Wachsamkeit und Fürsorge; die Ehegatten besitzen in ihm ein vollkommenes 152 Text | Dieser heilige Mann war der Ehegemahl Marias und der vermeintliche 153 Text | durch Privatandachten zu Ehren des himmlischen Schutzpatrons 154 Text | Ferner brachte diese doppelte Ehrenstellung ganz natürlich die Verpflichtungen 155 Text | Text~ ~An alle ehrwürdigen Brüder: die Patriarchen, 156 Text | Volkes dazu anzuspornen, noch eifriger und beharrlicher die Hilfe 157 | eigenem 158 Text | bekannt, als daß man es eigens in Worten darlegen müßte.~ 159 Text | diesem gebührt in seiner Eigenschaft als Behüter des Christentums 160 Text | gewiß auch, entsprechend dem eigentlichen Wesen der Ehe, an der hohen 161 | einem 162 | eines 163 Text | Brot verdienen, neuen Mut einflößen und zur Berichtigung ihrer 164 Text | verehren. Wo jedoch die Einführung dieses Brauches auf Schwierigkeiten 165 | einst 166 Text | der Liebe, der herzlichen Eintracht und der Gattentreue; den 167 Text | nimmt der heilige Josef eine einzigartige Stellung unter den Menschen 168 Text | menschlichen Gegenmittel. Als einzige Zuflucht ist es daher vonnöten, 169 Text | Verpflichtung dieser Art fest einzuprägen.~In schlimmen Verhältnissen, 170 Text | erkennen, welche Güter höher einzuschätzen und mit aller Kraft anzustreben 171 Text | Obsorge umgab.~Es ist leicht einzusehen, ehrwürdige Brüder, daß 172 Text | In dieser schwierigen und elenden Lage sind die Übel größer 173 Text | in den unheilvollsten und elendesten früheren Zeiten gewesen 174 Text | jedoch durch das Band der Ehe eng mit der allerseligsten Jungfrau 175 Text | nicht nur in keiner Weise entehrend, sie kann sogar sehr wohl, 176 Text | offensichtlich dreist dazu entschlossen waren, alles, was immer 177 Text | hat ihn ganz gewiß auch, entsprechend dem eigentlichen Wesen der 178 Text | ihren Lebensunterhalt. Er entzog Jesus der tödlichen Gefährdung 179 Text | diesem Zeitpunkt für gut erachten, den Seelen neuerdings eine 180 Text | Bischöfe des katholischen Erdkreises, die in Frieden und Gemeinschaft 181 Text | werden soll.~Wir haben ja die Erfahrung, daß in der mütterlichen 182 Text | Gepflogenheit immer weitere Kreise erfaßt. Auch Unsere Vorgänger haben 183 Text | des Allmächtigen Gottes zu erflehen. Seht, schon naht der Monat 184 Text | Privatinteressen seines Landesherrn zum Erfolg und leistete sodann dem 185 Text | Züge, hat ähnliche Aufgaben erfüllt und wurde durch seine ruhmvolle 186 Text | galt. 2 Aus diesen Umstand ergab sich für das Wort Gottes 187 Text | Beschützer mit größerer Ergebenheit und Beharrlichkeit anzurufen. 188 Text | Würde der Mutter Gottes so erhaben, daß etwas Größeres undenkbar 189 Text | verschwindet; wie die heilige Liebe erkaltet; wie eine durch schlechte 190 Text | Die Reichen sollen hier erkennen, welche Güter höher einzuschätzen 191 Text | Sohn nach, der sich bereit erklärt hatte, obwohl er der Herr 192 Text | daß er durch königlichen Erlaß als Retter der Welt proklamiert 193 Text | sie das Recht, mit allen erlaubten Mitteln eine Verbesserung 194 Text | damals in der Todesstunde des Erlösers. Desgleichen ist Jesus Christus 195 Text | würden auf Grund seines Erlösungswerkes.~Das sind die Gründe, die 196 Text | Beweise ihrer Macht und Gnade erneuern wird, wenn allgemein demütige 197 Text | bescheidene Lebenslage keineswegs erniedrigend; ja, die Arbeit der Werktätigen, 198 Text | anwachsenden Vermessenheit erschüttert und zu Fall gebracht werden.~ 199 Text | Christus gewissermaßen der Erstgeborene unter den Christen, die 200 Text | Erweis Unseres Wohlwollens erteilen Wir euch inzwischen, ehrwürdige 201 Text | geringen Habe begnügte, ertrug er die unumgänglichen Mühseligkeiten 202 Text | ehrwürdige Brüder, daß sich diese Erwägungen auf den Glauben vieler Kirchenväter 203 Text | und bereitwillig unsere Erwartungen noch übertreffen werden. 204 Text | göttlichen Gnaden und als Erweis Unseres Wohlwollens erteilen 205 Text | Vollmacht ausgestattet. Somit erweist es sich als folgerichtig 206 Text | allerseligsten Jungfrau selber erwünscht und sehr genehm ist.~Wir 207 Text | Patriarchen, Primas-Inhaber, Erzbischöfe und Bischöfe des katholischen 208 Text | die im Herzen des heiligen Erzvaters das Bewußtsein rechtfertigen, 209 | etwas 210 | Eurem 211 Text | Vermessenheit erschüttert und zu Fall gebracht werden.~Wie weit 212 Text | durch schlechte Sitten und falsche Anschauungen verführte und 213 Text | Josef zu empfehlen. Die Familienväter haben im heiligen Josef 214 Text | Verpflichtungen mit sich, die einem Familienvater von Amts wegen obliegen. 215 Text | eine ferne Zufluchtsstätte fand5; inmitten der Beschwerden 216 Text | Herodes, indem er für ihn eine ferne Zufluchtsstätte fand5; inmitten 217 Text | besonders wenn die Mächte der Finsternis offensichtlich dreist dazu 218 Text | zwischen den beiden Gatten zur Folge. Als daher Gott den heiligen 219 Text | Somit erweist es sich als folgerichtig und seiner Stellung gemäß, 220 Text | Nazareth aufkam und sie fortwährend mit gewissenhafter Obsorge 221 Text | hehrsten und heiligsten aller Frauen ist, obwohl er der Nährvater 222 Text | Kirche bereitwilliger und freigebiger beistehe? Dann scheint es 223 Text | anzunehmen, und sich dadurch freiwillig dem Elend und der Not auslieferte.~ 224 Text | stehen, je mehr sie mit Freude sieht, daß sie in zunehmendem 225 Text | katholischen Erdkreises, die in Frieden und Gemeinschaft mit dem 226 Text | Nährvater des Gottessohnes ist, fristet er dennoch ein Dasein voller 227 Text | Interessen erkennt. Und die frommen Gebete, die auf die Güte 228 Text | offenkundig früher oder später die Frucht ihrer Hoffnung.~Ihr kennt 229 Text | unheilvollsten und elendesten früheren Zeiten gewesen ist. Wir 230 Text | Verschlimmerung der Mißstände führen, denen man damit abzuhelfen 231 Text | darüber hinaus noch im Schilde führt, das ist bereits zu sehr 232 Text | Wohlstand in unermeßlicher Fülle dem hause seines Herrn beschieden 233 Text | einer größeren Schar von Fürbittern seiner Kirche bereitwilliger 234 Text | Vielzahl von außerordentlichen Fürbittgebeten angeordnet, um Gott die 235 Text | zugleich der Beschützer, der Fürsorger, der natürliche und gesetzmäßige 236 Text | daß jener Monat zu seiner Gänze dieses Jahr in größtmöglichem 237 Text | der Welt als dessen Vater galt. 2 Aus diesen Umstand ergab 238 Text | Weise anempfohlen ist: die ganze Christenheit oder die Kirche, 239 Text | Eurem Klerus und Volk von ganzem Herzen im Herrn den Apostolischen 240 Text | Gütergemeinschaft zwischen den beiden Gatten zur Folge. Als daher Gott 241 Text | herzlichen Eintracht und der Gattentreue; den jungfräulichen Menschen 242 Text | an der hohen Würde seiner Gattin teilnehmen lassen.~Noch 243 Text | erkennt. Und die frommen Gebete, die auf die Güte Gottes 244 Text | Wollt Ihr, daß Gott unseren Gebeten ein huldvolleres Ohr leihe? 245 Text | Hauptkirche jeder Ortschaft ein Gebetstriduum abgehalten würde. In jenen 246 Text | heilige Josef aus königlichem Geblüte stammte10, obwohl der der 247 Text | des heiligen Josef, kein gebotener Feiertag ist, bitten Wir 248 Text | erschüttert und zu Fall gebracht werden.~Wie weit dies in 249 Text | außerordentliche Dienste; diesem gebührt in seiner Eigenschaft als 250 Text | entzog Jesus der tödlichen Gefährdung durch den König Herodes, 251 Text | großen Bedrängnissen und Gefahren der christlichen Religion 252 Text | bereits Schritt für Schritt gefördert und weitherum verbreitet. 253 Text | der göttlichen Vorsehung gefügte Ordnung umzustürzen. Und 254 Text | ein rücksichtsloser Krieg geführt wird und wie die Grundlagen 255 Text | den Apostolischen Segen.~Gegeben zu Rom bei St. Peter, am 256 | gegen 257 Text | abgehalten würde. In jenen Gegenden, wo der 19. März, Fest des 258 Text | größer als die menschlichen Gegenmittel. Als einzige Zuflucht ist 259 Text | Ihr kennt vollkommen die gegenwärtige Lage der Dinge, ehrwürdige 260 Text | jüngster Zeit bereits um sich gegriffen hat und was man darüber 261 Text | Unterordnung seinen Befehlen gehorchte, wie es sich für ein Kind 262 Text | Mühseligkeiten der Armut mit Gelassenheit und seelischer Großmut. 263 Text | haben bei einer anderen Gelegenheit angeordnet, daß er der Jungfrau 264 Text | folgerichtig und seiner Stellung gemäß, daß der heilige Josef heute 265 Text | Erdkreises, die in Frieden und Gemeinschaft mit dem Apostolischen Stuhl 266 Text | für Jahr. Jenen, die das genannte Gebet mit Andacht verrichten, 267 Text | selber erwünscht und sehr genehm ist.~Wir sprechen heute 268 | genug 269 Text | sogar als altherkömmliche Gepflogenheit immer weitere Kreise erfaßt. 270 Text | weder die Vernunft noch die Gerechtigkeit, die von der göttlichen 271 Text | gab und sich mit seiner geringen Habe begnügte, ertrug er 272 Text | rechtfertigen, daß ihm die Gesamtheit der Christen auf besondere 273 Text | besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Sie haben diese bereits 274 Text | brachte, wußte er mit solcher Geschicklichkeit der Not Ägyptens und der 275 Text | Gottesmutter hoch über alle anderen Geschöpfe hinaushebt. Denn die Ehe 276 Text | Fürsorger, der natürliche und gesetzmäßige Sachwalter der heiligen 277 Text | nicht vergebens auf sie gesetzt haben. Hundertmal war sie 278 Text | wenn sie von tugendhafter Gesinnung beseelt ist, einen adeligen 279 Text | Lage anzustreben. Hingegen gestattet es ihnen weder die Vernunft 280 Text | kindlichem Vertrauen anzurufen. Gestützt auf gute Gründe halten Wir 281 Text | mit Andacht verrichten, gewähren Wir jedesmal einen Ablaß 282 Text | Christi von allen Seiten mit Gewalt und List bekämpft wird; 283 Text | oder die Kirche, d.h. jene gewaltige Familie, die über den ganzen 284 Text | umzustürzen. Und zudem sind Gewalttätigkeit, Umsturz oder Aufruhr nur 285 Text | Josef des Alten Testamentes gewann die Gunst und das besondere 286 Text | Jungfrau Maria vom Rosenkranz geweiht sein soll. Uns so mahnen 287 Text | elendesten früheren Zeiten gewesen ist. Wir sehen, wie bei 288 Text | sicher mit Uns gemeinsam gewissenhaft im Sinne dieser Absicht 289 Text | und sie fortwährend mit gewissenhafter Obsorge umgab.~Es ist leicht 290 Text | Desgleichen ist Jesus Christus gewissermaßen der Erstgeborene unter den 291 Text | Ehrwürdige Brüder, es für gewöhnlich zu tun pflegt, werdet Ihr 292 Text | Kind seinem Vater gegenüber geziemt. 3~Ferner brachte diese 293 Text | zugeht. Diese Anordnung gilt für alle Zeiten, Jahr für 294 Text | christlichen Tugenden, der Glaube, verschwindet; wie die heilige 295 Text | heiligen Familie.~Außer dem gleichen Namen, der übrigens sinnbildliche 296 Text | er der Kirche gegenüber gleichsam mit väterlicher Vollmacht 297 Text | Unterpfand der göttlichen Gnaden und als Erweis Unseres Wohlwollens 298 Text | er seine Ehefrau und das göttliche Kind umsorgt. Er verdiente 299 Text | Allerseligste Jungfrau und Gottesgebärerin, in deren Schutz und Schirm 300 Text | Schirm die Kirche im höchsten Grade eine Stütze für ihre Interessen 301 Text | elenden Lage sind die Übel größer als die menschlichen Gegenmittel. 302 Text | dank der Vermittlung einer größeren Schar von Fürbittern seiner 303 Text | Stifter und Beschützer mit größerer Ergebenheit und Beharrlichkeit 304 Text | Gottes so erhaben, daß etwas Größeres undenkbar ist. Der heilige 305 Text | hatte.1 Da es jedoch von größter Bedeutung ist, daß die Verehrung 306 Text | seiner Gänze dieses Jahr in größtmöglichem Maß mit Andacht und Frömmigkeit 307 Text | ihren keuschen Gemahl, mit großer Andacht und mit kindlichem 308 Text | Gelassenheit und seelischer Großmut. Ohne Zweifel ahmte er seinen 309 Text | Beistand anrufen.~Aus diesem Grunde halten Wir es für notwendig, 310 Text | bei vielen Menschen die Grundlage aller christlichen Tugenden, 311 Text | geführt wird und wie die Grundlagen der Religion selbst mit 312 Text | Menschen und hat naturgemäß die Gütergemeinschaft zwischen den beiden Gatten 313 Text | Alten Testamentes gewann die Gunst und das besondere Wohlwollen 314 Text | zu diesem Zeitpunkt für gut erachten, den Seelen neuerdings 315 Text | anzurufen. Gestützt auf gute Gründe halten Wir dafür, 316 Text | der Überzeugung, daß die gutgesinnten Christen aus eigenem Antrieb 317 Text | Christenheit oder die Kirche, d.h. jene gewaltige Familie, 318 | Habe 319 Text | und verdient mit seiner Handwerkerarbeit den Lebensunterhalt seiner 320 Text | vor dem Josefstag in der Hauptkirche jeder Ortschaft ein Gebetstriduum 321 Text | Kirche, die wahrhaft das Haus des Herrn und das Reich 322 Text | unermeßlicher Fülle dem hause seines Herrn beschieden 323 Text | inniger angerufen wird.~Wir hegen aber auch noch eine andere 324 Text | obwohl der der Gemahl der hehrsten und heiligsten aller Frauen 325 Text | seiner Macht, all seiner Heiligkeit und all seiner Verherrlichung. 326 Text | Gemahl der hehrsten und heiligsten aller Frauen ist, obwohl 327 Text | besteht mancherorts der heilsame und löbliche Brauch, den 328 Text | Berichtigung ihrer Anschauungen helfen. Gewiß haben sie das Recht, 329 Text | Heiligen des Himmels als Helfer hinzu, und besonders die 330 Text | verführte und verdorbene Jugend heranwächst. Wir sehen, wie die Kirche 331 Text | immer ihr Stand oder ihre Herkunft sein mag, haben Grund genug, 332 Text | Gefährdung durch den König Herodes, indem er für ihn eine ferne 333 Text | erklärt hatte, obwohl er der Herr der Welt war, eine untergeordnete 334 Text | vollkommenes Muster der Liebe, der herzlichen Eintracht und der Gattentreue; 335 Text | sie auch die Heiligen des Himmels als Helfer hinzu, und besonders 336 | hinaus 337 Text | über alle anderen Geschöpfe hinaushebt. Denn die Ehe ist die innigste 338 Text | ihrer Lage anzustreben. Hingegen gestattet es ihnen weder 339 | hinzu 340 Text | annimmt.~Im Vertrauen auf den Hirteneifer der Bischöfe sind Wir der 341 Text | die Maria als Gottesmutter hoch über alle anderen Geschöpfe 342 Text | beistehe? Dann scheint es Uns höchst angebracht, daß die Christenheit 343 Text | und Schirm die Kirche im höchsten Grade eine Stütze für ihre 344 Text | wahnsinnige Mittel, die allermeist höchstens zur Verschlimmerung der 345 Text | hier erkennen, welche Güter höher einzuschätzen und mit aller 346 Text | Noch dank einer anderen hoheitsvollen Auszeichnung nimmt der heilige 347 Text | eigentlichen Wesen der Ehe, an der hohen Würde seiner Gattin teilnehmen 348 Text | Gott unseren Gebeten ein huldvolleres Ohr leihe? Wollt Ihr, daß 349 Text | vergebens auf sie gesetzt haben. Hundertmal war sie in den großen Bedrängnissen 350 Text | ausgerufen; und als die Hungersnot Elend und Teuerung ins Land 351 Text | Erden ist.~Die Menschen ihrerseits, welches auch immer ihr 352 | ihres 353 Text | durch den König Herodes, indem er für ihn eine ferne Zufluchtsstätte 354 Text | übertreffen werden. Wir ordnen infolgedessen an, daß während des ganzen 355 Text | ferne Zufluchtsstätte fand5; inmitten der Beschwerden einer mühsamen 356 Text | hinaushebt. Denn die Ehe ist die innigste Verbindung und Lebensgemeinschaft 357 Text | Hungersnot Elend und Teuerung ins Land brachte, wußte er mit 358 Text | Grade eine Stütze für ihre Interessen erkennt. Und die frommen 359 | inzwischen 360 Text | war es vergönnt, mehr als irgend jemand sonst – darüber besteht 361 Text | jedesmal einen Ablaß von sieben Jahren und sieben Quadragenen. 362 Text | haben in den vergangenen Jahrhunderten der Verehrung des heiligen 363 Text | alttestamentliche Sohn des Patriarchen Jakob, das Vorbild des heiligen 364 Text | wunderbarer zur Seite stehen, je mehr sie mit Freude sieht, 365 Text | verrichten, gewähren Wir jedesmal einen Ablaß von sieben Jahren 366 Text | vergönnt, mehr als irgend jemand sonst – darüber besteht 367 Text | Christenheit oder die Kirche, d.h. jene gewaltige Familie, die über 368 Text(2)| Vgl. Lk 3,23; Joh 6,42.~ 369 Text | zu wünschen, daß vor dem Josefstag in der Hauptkirche jeder 370 Text | werden.~Wie weit dies in jüngster Zeit bereits um sich gegriffen 371 Text | verführte und verdorbene Jugend heranwächst. Wir sehen, 372 Text | Lebensgefährten, einen Zeugen ihrer Jungfräulichkeit und einen Beschützer ihrer 373 Text | Christen, da sie ihnen auf Kalvaria das übernatürliche Leben 374 | kann 375 Text | die christliche Religion kaum weniger unheilvoll und elend, 376 Text | Vollmacht vorstand, war aber die Keimzelle der Kirche. Wie nämlich 377 | keiner 378 Text | eine bescheidene Lebenslage keineswegs erniedrigend; ja, die Arbeit 379 Text | Frucht ihrer Hoffnung.~Ihr kennt vollkommen die gegenwärtige 380 Text | den heiligen Josef, ihren keuschen Gemahl, mit großer Andacht 381 Text | heiligen Jungfrau und ihres Kindes.~Diese heilige Familie, 382 Text | mit großer Andacht und mit kindlichem Vertrauen anzurufen. Gestützt 383 Text | Erwägungen auf den Glauben vieler Kirchenväter stützen und aus der Liturgie 384 Text | ehrwürdige Brüder, Eurem Klerus und Volk von ganzem Herzen 385 Text | tödlichen Gefährdung durch den König Herodes, indem er für ihn 386 Text | nämlich der heilige Josef aus königlichem Geblüte stammte10, obwohl 387 Text | leistete sodann dem ganzen Königreich außerordentliche Dienste; 388 Text | bedeutsamere Zug: Auf Befehl des Königs wurde er zum ersten Minister 389 Text | Menschen adeligen Standes können von ihm lernen, wie sie 390 Text | christlichen Namen angeht, nach Kräften der Vernichtung zuzuführen, 391 Text | einzuschätzen und mit aller Kraft anzustreben sind.~Ein besonderes 392 Text | Gepflogenheit immer weitere Kreise erfaßt. Auch Unsere Vorgänger 393 Text | Papsttum ein rücksichtsloser Krieg geführt wird und wie die 394 Text | ruhmvolle Stellung Vorläufer des künftigen Oberhauptes der heiligen 395 Text | himmlischen Schutz angedeihen läßt, wie er einst für die Bedürfnisse 396 Text | Hungersnot Elend und Teuerung ins Land brachte, wußte er mit solcher 397 Text | Privatinteressen seines Landesherrn zum Erfolg und leistete 398 Text | Kalvaria das übernatürliche Leben der Gnade vermittelt hat, 399 Text | haben im heiligen Josef das lebendigste Vorbild väterlicher Wachsamkeit 400 Text | gab er ihr nicht nur einen Lebensgefährten, einen Zeugen ihrer Jungfräulichkeit 401 Text | innigste Verbindung und Lebensgemeinschaft zweier Menschen und hat 402 Text | ist also eine bescheidene Lebenslage keineswegs erniedrigend; 403 Text | Menschen in bescheidenen Lebensverhältnissen. Ihnen vor allem soll er 404 Text | ausgeübt, solange er auf Erden lebte. 4 Mit inniger Liebe und 405 Text | gewissenhafter Obsorge umgab.~Es ist leicht einzusehen, ehrwürdige Brüder, 406 Text | sich zu jeder Stunde als Leidensgenosse, Beschützer und Tröster 407 Text | Gebeten ein huldvolleres Ohr leihe? Wollt Ihr, daß er dank 408 Text | Landesherrn zum Erfolg und leistete sodann dem ganzen Königreich 409 Text | Unseres Pontifikats.~ ~Papst Leo XIII.~ ~ ~ 410 Text | adeligen Standes können von ihm lernen, wie sie ihre Würde bewahren 411 Text | Brauchtum tiefer verankert wird, liegt es Uns sehr am Herzen, die 412 Text | allen Seiten mit Gewalt und List bekämpft wird; wie gegen 413 Text | Kirchenväter stützen und aus der Liturgie belegen lassen. Wir beziehen 414 Text | mancherorts der heilsame und löbliche Brauch, den Monat März dem 415 Text | stets tatkräftiger um ihr Los annimmt.~Im Vertrauen auf 416 Text | Christenheit es sich zur Gewohnheit mache, zugleich mit der jungfräulichen 417 Text | Verhältnissen, besonders wenn die Mächte der Finsternis offensichtlich 418 Text | sich vertrauensvoll in die mächtige Obhut des heiligen Josef 419 Text | geweiht sein soll. Uns so mahnen wir nachdrücklich, daß jener 420 Text | sprechen heute zum ersten Mal offiziell von dieser Andachtsform. 421 Text | Quadragenen. Ferner besteht mancherorts der heilsame und löbliche 422 | Mann 423 Text | heilige Mann war der Ehegemahl Marias und der vermeintliche Vater 424 Text | dieses Jahr in größtmöglichem Maß mit Andacht und Frömmigkeit 425 Text | daß sie in zunehmendem Maße und immer inniger angerufen 426 Text | beziehen Uns hierbei auf die Meinung, derzufolge Josef von Ägypten, 427 Text | Wohlwollen seines Herrn und Meisters Pharao; ihm war es als Verwalter 428 Text | war, eine untergeordnete Menschennatur anzunehmen, und sich dadurch 429 Text | nämlich der Beschützer des menschgewordenen Gottessohnes, da er in den 430 Text | die Übel größer als die menschlichen Gegenmittel. Als einzige 431 Text | Königs wurde er zum ersten Minister ausgerufen; und als die 432 Text | sollen, selbst wenn sie Mißgeschick trifft. Die Reichen sollen 433 Text | zur Verschlimmerung der Mißstände führen, denen man damit 434 Text | Aufruhr nur wahnsinnige Mittel, die allermeist höchstens 435 Text | Recht, mit allen erlaubten Mitteln eine Verbesserung ihrer 436 Text | mehr zu empfehlen. Dennoch möge es niemand für verwunderlich 437 Text | damit abzuhelfen wähnt. Mögen also die Armen sich wohl 438 Text | dieses Fest soweit als möglich durch Privatandachten zu 439 Text | daß während des ganzen Monats Oktober nach dem bereits 440 Text | inniger Liebe und unablässiger Mühe hat er seine Ehefrau und 441 Text | inmitten der Beschwerden einer mühsamen Reise und während des bitteren 442 Text | ertrug er die unumgänglichen Mühseligkeiten der Armut mit Gelassenheit 443 Text | eigens in Worten darlegen müßte.~In dieser schwierigen und 444 Text | heiligen Josef sowie auf die mütterliche Fürsorge der Kirche, die 445 Text | die Erfahrung, daß in der mütterlichen Güte der Allerseligsten 446 Text | in ihm ein vollkommenes Muster der Liebe, der herzlichen 447 Text | ihr Brot verdienen, neuen Mut einflößen und zur Berichtigung 448 Text | soll er ein Vorbild zur Nachahmung sein. Obwohl nämlich der 449 Text | der Not Ägyptens und der Nachbarvölker zu steuern, daß er durch 450 Text | soll. Uns so mahnen wir nachdrücklich, daß jener Monat zu seiner 451 Text | Frauen ist, obwohl er der Nährvater des Gottessohnes ist, fristet 452 Text | dieser überragenden Würde nahezukommen, die Maria als Gottesmutter 453 Text | zu erflehen. Seht, schon naht der Monat Oktober: Wir haben 454 Text | beachtliches Wachstum beschieden, namentlich seitdem Unser Vorgänger 455 Text | doppelte Ehrenstellung ganz natürlich die Verpflichtungen mit 456 Text | Beschützer, der Fürsorger, der natürliche und gesetzmäßige Sachwalter 457 Text | zweier Menschen und hat naturgemäß die Gütergemeinschaft zwischen 458 Text | gut erachten, den Seelen neuerdings eine Aufgabe und Verpflichtung 459 | niemand 460 Text | hoheitsvollen Auszeichnung nimmt der heilige Josef eine einzigartige 461 Text | Grunde halten Wir es für notwendig, die Frömmigkeit des christlichen 462 Text | heiligen Familie, deren Oberhaupt er war. Diese Ämter und 463 Text | Vorläufer des künftigen Oberhauptes der heiligen Familie.~Außer 464 Text | vertrauensvoll in die mächtige Obhut des heiligen Josef zu empfehlen. 465 Text | Familienvater von Amts wegen obliegen. Somit war der heilige Josef 466 Text | fortwährend mit gewissenhafter Obsorge umgab.~Es ist leicht einzusehen, 467 Text | Güte Gottes bauen, zeitigen offenkundig früher oder später die Frucht 468 Text | die Mächte der Finsternis offensichtlich dreist dazu entschlossen 469 Text | sprechen heute zum ersten Mal offiziell von dieser Andachtsform. 470 | Ohne 471 Text | Gebeten ein huldvolleres Ohr leihe? Wollt Ihr, daß er 472 Text | übertreffen werden. Wir ordnen infolgedessen an, daß während 473 Text | göttlichen Vorsehung gefügte Ordnung umzustürzen. Und zudem sind 474 Text | in der Hauptkirche jeder Ortschaft ein Gebetstriduum abgehalten 475 Text | Jahr Unseres Pontifikats.~ ~Papst Leo XIII.~ ~ ~ 476 Text | bekämpft wird; wie gegen das Papsttum ein rücksichtsloser Krieg 477 Text | seinem Beistand und seinem Patronat? Hier die Gründe für diese 478 Text | Christentums der Titel eines Patrons und Schutzherrn der Kirche, 479 Text | Gegeben zu Rom bei St. Peter, am 15. August 1889, im 480 Text | es für gewöhnlich zu tun pflegt, werdet Ihr Euch sicher 481 Text | seines Herrn und Meisters Pharao; ihm war es als Verwalter 482 Text | im zwölften Jahr Unseres Pontifikats.~ ~Papst Leo XIII.~ ~ ~ 483 Text | Brüder: die Patriarchen, Primas-Inhaber, Erzbischöfe und Bischöfe 484 Text | soweit als möglich durch Privatandachten zu Ehren des himmlischen 485 Text | Testament. Jener verhalf den Privatinteressen seines Landesherrn zum Erfolg 486 Text | heiligen Josef haben jedoch die Proletarier, die Arbeiter und alle Menschen 487 Text | sieben Jahren und sieben Quadragenen. Ferner besteht mancherorts 488 Text | Dieses Doppelamt ist der Quellgrund all seiner Würde, all seiner 489 Text(1)| Dekret der Ritenkongregation Quemadmodum Deus vom 8. Dezember 1870, 490 Text | Menschen ein: durch den Ratschluß der Vorsehung war er nämlich 491 Text | helfen. Gewiß haben sie das Recht, mit allen erlaubten Mitteln 492 Text | Erzvaters das Bewußtsein rechtfertigen, daß ihm die Gesamtheit 493 Text | umsorgt. Er verdiente durch regelmäßige Arbeit ihren Lebensunterhalt. 494 Text | das Haus des Herrn und das Reich Gottes auf Erden ist.~Die 495 Text | Mißgeschick trifft. Die Reichen sollen hier erkennen, welche 496 Text | Güter zu verdanken, daß Reichtum und Wohlstand in unermeßlicher 497 Text | Vorbild und Beschützer der Reinheit. Die Menschen adeligen Standes 498 Text | Beschwerden einer mühsamen Reise und während des bitteren 499 Text | durch königlichen Erlaß als Retter der Welt proklamiert wurde. 9~ 500 Text | auf die Versprechungen der Revolutionäre verlassen, sondern auf das


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