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Leo XIII.
Quamquam pluries

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


1889-revol | riten-zwolf

    Text
501 Text(1)| Vgl. Pius IX., Dekret der Ritenkongregation Quemadmodum Deus vom 8. 502 Text | Apostolischen Segen.~Gegeben zu Rom bei St. Peter, am 15. August 503 Text | er der Jungfrau Maria vom Rosenkranz geweiht sein soll. Uns so 504 Text | früher vorgeschriebenen Rosenkranzgebet ein Gebet zum heiligen Josef 505 Text | wie gegen das Papsttum ein rücksichtsloser Krieg geführt wird und wie 506 Text | erfüllt und wurde durch seine ruhmvolle Stellung Vorläufer des künftigen 507 Text | werden, das euch samt diesem Rundschreiben zugeht. Diese Anordnung 508 Text | natürliche und gesetzmäßige Sachwalter der heiligen Familie, deren 509 Text | verrichtet werden, das euch samt diesem Rundschreiben zugeht. 510 Text | Vermittlung einer größeren Schar von Fürbittern seiner Kirche 511 Text | freigebiger beistehe? Dann scheint es Uns höchst angebracht, 512 Text | man darüber hinaus noch im Schilde führt, das ist bereits zu 513 Text | Gottesgebärerin, in deren Schutz und Schirm die Kirche im höchsten Grade 514 Text | erkaltet; wie eine durch schlechte Sitten und falsche Anschauungen 515 Text | verbreitet. In unserer Zeit schließlich war dieser Andacht allenthalben 516 Text | Art fest einzuprägen.~In schlimmen Verhältnissen, besonders 517 | schon 518 Text | Titel eines Patrons und Schutzherrn der Kirche, die wahrhaft 519 Text | Bischöfen den heiligen Josef zum Schutzpatron der katholischen Kirche 520 Text | darlegen müßte.~In dieser schwierigen und elenden Lage sind die 521 Text | Einführung dieses Brauches auf Schwierigkeiten stoßen sollte, wäre es sehr 522 Text | Zeitpunkt für gut erachten, den Seelen neuerdings eine Aufgabe 523 Text | Armut mit Gelassenheit und seelischer Großmut. Ohne Zweifel ahmte 524 Text | Herrn den Apostolischen Segen.~Gegeben zu Rom bei St. 525 Text | Allmächtigen Gottes zu erflehen. Seht, schon naht der Monat Oktober: 526 Text | Wachstum beschieden, namentlich seitdem Unser Vorgänger Pius IX. 527 Text | künftig umso wunderbarer zur Seite stehen, je mehr sie mit 528 Text | Kirche Jesu Christi von allen Seiten mit Gewalt und List bekämpft 529 Text | allerseligsten Jungfrau selber erwünscht und sehr genehm 530 Text | pflegt, werdet Ihr Euch sicher mit Uns gemeinsam gewissenhaft 531 Text | bereitsteht, und wir wissen mit Sicherheit, daß wir alle unsere Hoffnung 532 Text | je mehr sie mit Freude sieht, daß sie in zunehmendem 533 Text | gleichen Namen, der übrigens sinnbildliche Bedeutung hat, sind Euch 534 Text | gemeinsam gewissenhaft im Sinne dieser Absicht bemühen.~ 535 Text | wie eine durch schlechte Sitten und falsche Anschauungen 536 Text | zum Erfolg und leistete sodann dem ganzen Königreich außerordentliche 537 Text | heiligen Josef gegenüber, sodaß Christus in vollkommener 538 Text | auch tatsächlich ausgeübt, solange er auf Erden lebte. 4 Mit 539 Text | Land brachte, wußte er mit solcher Geschicklichkeit der Not 540 Text | Hier die Gründe für diese Sonderstellung: Dieser heilige Mann war 541 | sonst 542 Text | die Gläubigen, dieses Fest soweit als möglich durch Privatandachten 543 Text | Schutz des heiligen Josef sowie auf die mütterliche Fürsorge 544 Text | offenkundig früher oder später die Frucht ihrer Hoffnung.~ 545 Text | und sehr genehm ist.~Wir sprechen heute zum ersten Mal offiziell 546 Text | Segen.~Gegeben zu Rom bei St. Peter, am 15. August 1889, 547 Text | aus königlichem Geblüte stammte10, obwohl der der Gemahl 548 Text | welches auch immer ihr Stand oder ihre Herkunft sein 549 Text | Reinheit. Die Menschen adeligen Standes können von ihm lernen, wie 550 Text | und der Nachbarvölker zu steuern, daß er durch königlichen 551 Text | Gewohnheit, Gott als ihren Stifter und Beschützer mit größerer 552 Text | Brauches auf Schwierigkeiten stoßen sollte, wäre es sehr zu 553 Text | Kirche im höchsten Grade eine Stütze für ihre Interessen erkennt. 554 Text | Glauben vieler Kirchenväter stützen und aus der Liturgie belegen 555 Text | Gemeinschaft mit dem Apostolischen Stuhl stehen!~ ~Wohl haben Wir 556 Text | bewährte er sich zu jeder Stunde als Leidensgenosse, Beschützer 557 Text | ehrwürdige Brüder. Sie ist in der Tat für die christliche Religion 558 Text | der Kirche, die sich stets tatkräftiger um ihr Los annimmt.~Im Vertrauen 559 Text | und Befugnisse hat er auch tatsächlich ausgeübt, solange er auf 560 Text | hohen Würde seiner Gattin teilnehmen lassen.~Noch dank einer 561 Text | heiligen Josef aus dem Neuen Testament. Jener verhalf den Privatinteressen 562 Text | sind: der Josef des Alten Testamentes gewann die Gunst und das 563 Text | die Hungersnot Elend und Teuerung ins Land brachte, wußte 564 Text | Text~ ~An alle ehrwürdigen Brüder: 565 Text | im katholischen Brauchtum tiefer verankert wird, liegt es 566 Text | Behüter des Christentums der Titel eines Patrons und Schutzherrn 567 Text | vermittelt hat, damals in der Todesstunde des Erlösers. Desgleichen 568 Text | Lebensunterhalt. Er entzog Jesus der tödlichen Gefährdung durch den König 569 Text | selbst wenn sie Mißgeschick trifft. Die Reichen sollen hier 570 Text | Leidensgenosse, Beschützer und Tröster der heiligen Jungfrau und 571 Text | Grundlage aller christlichen Tugenden, der Glaube, verschwindet; 572 Text | sehr wohl, wenn sie von tugendhafter Gesinnung beseelt ist, einen 573 | tun 574 Text | und elenden Lage sind die Übel größer als die menschlichen 575 Text | sie ihnen auf Kalvaria das übernatürliche Leben der Gnade vermittelt 576 Text | besteht kein Zweifel – dieser überragenden Würde nahezukommen, die 577 Text | unsere Erwartungen noch übertreffen werden. Wir ordnen infolgedessen 578 Text | der Bischöfe sind Wir der Überzeugung, daß die gutgesinnten Christen 579 Text | mit gewissenhafter Obsorge umgab.~Es ist leicht einzusehen, 580 Text | vielmehr, sie werde uns künftig umso wunderbarer zur Seite stehen, 581 Text | Ehefrau und das göttliche Kind umsorgt. Er verdiente durch regelmäßige 582 Text | Vater galt. 2 Aus diesen Umstand ergab sich für das Wort 583 Text | zudem sind Gewalttätigkeit, Umsturz oder Aufruhr nur wahnsinnige 584 Text | Vorsehung gefügte Ordnung umzustürzen. Und zudem sind Gewalttätigkeit, 585 Text | Mit inniger Liebe und unablässiger Mühe hat er seine Ehefrau 586 Text | erhaben, daß etwas Größeres undenkbar ist. Der heilige Josef war 587 Text | Reichtum und Wohlstand in unermeßlicher Fülle dem hause seines Herrn 588 Text | christliche Religion kaum weniger unheilvoll und elend, als sie es in 589 Text | elend, als sie es in den unheilvollsten und elendesten früheren 590 | Unser 591 Text | bemühen.~Wollt Ihr, daß Gott unseren Gebeten ein huldvolleres 592 | unserer 593 Text | Herr der Welt war, eine untergeordnete Menschennatur anzunehmen, 594 Text | Christus in vollkommener Unterordnung seinen Befehlen gehorchte, 595 Text | Feiertag zu begehen.~Als Unterpfand der göttlichen Gnaden und 596 Text | Wort Gottes eine demütige Unterwerfung dem heiligen Josef gegenüber, 597 Text | begnügte, ertrug er die unumgänglichen Mühseligkeiten der Armut 598 Text | katholischen Brauchtum tiefer verankert wird, liegt es Uns sehr 599 Text | allen erlaubten Mitteln eine Verbesserung ihrer Lage anzustreben. 600 Text | die Ehe ist die innigste Verbindung und Lebensgemeinschaft zweier 601 Text | gefördert und weitherum verbreitet. In unserer Zeit schließlich 602 Text | der königlichen Güter zu verdanken, daß Reichtum und Wohlstand 603 Text | Werktätige Tag für Tag ihr Brot verdienen, neuen Mut einflößen und 604 Text | Dasein voller Beschwerden und verdient mit seiner Handwerkerarbeit 605 Text | göttliche Kind umsorgt. Er verdiente durch regelmäßige Arbeit 606 Text | Anschauungen verführte und verdorbene Jugend heranwächst. Wir 607 Text | eine besondere Andacht zu verehren. Wo jedoch die Einführung 608 Text | allerseligsten Jungfrau vereint. Ihm war es vergönnt, mehr 609 Text | und falsche Anschauungen verführte und verdorbene Jugend heranwächst. 610 Text | Unsere Vorgänger haben in den vergangenen Jahrhunderten der Verehrung 611 Text | alle unsere Hoffnung nicht vergebens auf sie gesetzt haben. Hundertmal 612 Text | Jungfrau vereint. Ihm war es vergönnt, mehr als irgend jemand 613 Text | einzuprägen.~In schlimmen Verhältnissen, besonders wenn die Mächte 614 Text | dem Neuen Testament. Jener verhalf den Privatinteressen seines 615 Text | Heiligkeit und all seiner Verherrlichung. Allerdings ist die Würde 616 Text | Versprechungen der Revolutionäre verlassen, sondern auf das Beispiel 617 Text | Ehegemahl Marias und der vermeintliche Vater Jesu Christi. Dieses 618 Text | einer täglich anwachsenden Vermessenheit erschüttert und zu Fall 619 Text | übernatürliche Leben der Gnade vermittelt hat, damals in der Todesstunde 620 Text | Wollt Ihr, daß er dank der Vermittlung einer größeren Schar von 621 Text | angeht, nach Kräften der Vernichtung zuzuführen, hatte die Kirche 622 Text | gestattet es ihnen weder die Vernunft noch die Gerechtigkeit, 623 Text | neuerdings eine Aufgabe und Verpflichtung dieser Art fest einzuprägen.~ 624 Text | Ehrenstellung ganz natürlich die Verpflichtungen mit sich, die einem Familienvater 625 Text | genannte Gebet mit Andacht verrichten, gewähren Wir jedesmal einen 626 Text | allermeist höchstens zur Verschlimmerung der Mißstände führen, denen 627 Text | christlichen Tugenden, der Glaube, verschwindet; wie die heilige Liebe erkaltet; 628 Text | besinnen und sich nicht auf die Versprechungen der Revolutionäre verlassen, 629 Text | Kirche zugedacht? Warum verspricht sich die Kirche sehr viel 630 Text | haben Grund genug, sich vertrauensvoll in die mächtige Obhut des 631 Text | Meisters Pharao; ihm war es als Verwalter der königlichen Güter zu 632 Text | ist. Jener besitzt diesem verwandte Züge, hat ähnliche Aufgaben 633 Text | Dennoch möge es niemand für verwunderlich halten, wenn Wir es zu diesem 634 | viel 635 Text | ist. Wir sehen, wie bei vielen Menschen die Grundlage aller 636 Text | Erwägungen auf den Glauben vieler Kirchenväter stützen und 637 Text | verrichtet werden? Wir glauben vielmehr, sie werde uns künftig umso 638 Text | bereits die Durchführung einer Vielzahl von außerordentlichen Fürbittgebeten 639 Text | Frömmigkeit des christlichen Volkes dazu anzuspornen, noch eifriger 640 Text | fristet er dennoch ein Dasein voller Beschwerden und verdient 641 Text | ihrer Hoffnung.~Ihr kennt vollkommen die gegenwärtige Lage der 642 Text | gegenüber, sodaß Christus in vollkommener Unterordnung seinen Befehlen 643 Text | Ehegatten besitzen in ihm ein vollkommenes Muster der Liebe, der herzlichen 644 Text | einzige Zuflucht ist es daher vonnöten, die Macht Gottes um ihren 645 Text | Die Betrachtung dieses Vorbildes soll den Armen und all jenen, 646 Text | nach dem bereits früher vorgeschriebenen Rosenkranzgebet ein Gebet 647 Text | seine ruhmvolle Stellung Vorläufer des künftigen Oberhauptes 648 Text | mit väterlicher Vollmacht vorstand, war aber die Keimzelle 649 Text | lebendigste Vorbild väterlicher Wachsamkeit und Fürsorge; die Ehegatten 650 Text | allenthalben ein beachtliches Wachstum beschieden, namentlich seitdem 651 Text | denen man damit abzuhelfen wähnt. Mögen also die Armen sich 652 Text | Schwierigkeiten stoßen sollte, wäre es sehr zu wünschen, daß 653 Text | Umsturz oder Aufruhr nur wahnsinnige Mittel, die allermeist höchstens 654 Text | Schutzherrn der Kirche, die wahrhaft das Haus des Herrn und das 655 | weder 656 | wegen 657 Text | März dem heiligen Josef zu weihen und ihn täglich durch eine 658 Text | Fall gebracht werden.~Wie weit dies in jüngster Zeit bereits 659 Text | altherkömmliche Gepflogenheit immer weitere Kreise erfaßt. Auch Unsere 660 Text | für Schritt gefördert und weitherum verbreitet. In unserer Zeit 661 Text | Reichen sollen hier erkennen, welche Güter höher einzuschätzen 662 Text | Arbeit der Werktätigen, welcher Art sie auch sein mag, ist 663 Text | Die Menschen ihrerseits, welches auch immer ihr Stand oder 664 Text | sich Josef von Nazareth mit wenigem zufrieden gab und sich mit 665 Text | christliche Religion kaum weniger unheilvoll und elend, als 666 Text | Wir glauben vielmehr, sie werde uns künftig umso wunderbarer 667 Text | gewöhnlich zu tun pflegt, werdet Ihr Euch sicher mit Uns 668 Text | Armen und all jenen, die als Werktätige Tag für Tag ihr Brot verdienen, 669 Text | erniedrigend; ja, die Arbeit der Werktätigen, welcher Art sie auch sein 670 Text | entsprechend dem eigentlichen Wesen der Ehe, an der hohen Würde 671 Text | Lebensunterhalt seiner Familie. In Wirklichkeit ist also eine bescheidene 672 Text | Zufluchtsort bereitsteht, und wir wissen mit Sicherheit, daß wir 673 Text | verdanken, daß Reichtum und Wohlstand in unermeßlicher Fülle dem 674 Text | Gunst und das besondere Wohlwollen seines Herrn und Meisters 675 Text | Gnaden und als Erweis Unseres Wohlwollens erteilen Wir euch inzwischen, 676 Text | Umstand ergab sich für das Wort Gottes eine demütige Unterwerfung 677 Text | als daß man es eigens in Worten darlegen müßte.~In dieser 678 Text | durch die Autorität Unseres Wortes dazu aufzumuntern.~Warum 679 Text | sollte, wäre es sehr zu wünschen, daß vor dem Josefstag in 680 Text | die seine Adoptivbrüder würden auf Grund seines Erlösungswerkes.~ 681 Text | sie werde uns künftig umso wunderbarer zur Seite stehen, je mehr 682 Text | Unser Vorgänger Pius IX. auf Wunsch einer großen Anzahl von 683 Text | Teuerung ins Land brachte, wußte er mit solcher Geschicklichkeit 684 | XIII 685 Text | auf die Güte Gottes bauen, zeitigen offenkundig früher oder 686 Text | halten, wenn Wir es zu diesem Zeitpunkt für gut erachten, den Seelen 687 Text | über den ganzen Erdkreis zerstreut ist. Als Gemahl der Jungfrau 688 Text | einen Lebensgefährten, einen Zeugen ihrer Jungfräulichkeit und 689 Text | Beharrlichkeit anzurufen. Hierbei zog sie auch die Heiligen des 690 Text | proklamiert wurde. 9~An diesen Zügen erkennt man im alttestamentlichen 691 Text | Gegenmittel. Als einzige Zuflucht ist es daher vonnöten, die 692 Text | Allerseligsten Jungfrau ein Zufluchtsort bereitsteht, und wir wissen 693 Text | indem er für ihn eine ferne Zufluchtsstätte fand5; inmitten der Beschwerden 694 Text | von Nazareth mit wenigem zufrieden gab und sich mit seiner 695 Text | jener noch bedeutsamere Zug: Auf Befehl des Königs wurde 696 Text | Schutzpatrons der Kirche zugedacht? Warum verspricht sich die 697 Text | der christlichen Religion zugegen: Warum sollte man daran 698 Text | samt diesem Rundschreiben zugeht. Diese Anordnung gilt für 699 Text | Freude sieht, daß sie in zunehmendem Maße und immer inniger angerufen 700 Text | Kräften der Vernichtung zuzuführen, hatte die Kirche stets 701 Text | Verbindung und Lebensgemeinschaft zweier Menschen und hat naturgemäß 702 Text | Warum sollte man daran zweifeln, daß sie künftig die Beispiele 703 | zwischen 704 Text | am 15. August 1889, im zwölften Jahr Unseres Pontifikats.~ ~


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