N.
1 [Titel]| hat es die Grundprinzipien für eine echte Erneuerung des
2 [Titel]| wahrhaft historischer Tragweite für das Leben der Kirche. Jener
3 [Titel]| eingebüßt; das gilt zuallererst für die Bedeutung in bezug auf
4 1 | Hirten der Kirche immerdar es für ihre Amtspflicht erachtet,
5 2 | ruht, dann werden hieraus für das öffentliche und private
6 4 | solche kund gegeben, welche für die Vernunft nicht vollständig
7 4 | Bekenntnis selbst der Gegner für den christlichen Glauben
8 5 | menschlichen Vernunft der Beweis für das Dasein Gottes; aus der
9 6 | endlich hat die Theologie für jeden einzelnen Teil die
10 7 | benutzte in seinem Streite für die Sache Christi sogar
11 9 | dem doch alle Güter, auch für die bürgerliche Gesellschaft,
12 9 | zwischen Wahr und Falsch für die geistige Ausbildung
13 10 | alten Philosophen, welche für die weisesten gehalten wurden,
14 12 | Mannigfaltigkeit geschrieben, was für die Herstellung der Geschichte
15 12 | Geschichte der Philosophie, für die richtige Anwendung der
16 12 | Anwendung der Dialektik, für das einträchtige Zusammengehen
17 18 | Rechte beider gewährt, al für beider Würde Sorge getragen,
18 19 | unter dem strengen Verbote für jeden, auch nur im geringsten
19 21 | seine Schriften hätten für die Gesamtkirche die reichsten
20 24 | Altvordern liebten, halten Wir es für ein unbesonnenes Verfahren,
21 24 | die Gutheißung der Kirche für die scholastische Philosophie
22 24 | der Gegenstände, welche für die menschliche Erkenntnis
23 24 | Gedanke war, noch ohne Schaden für die Wissenschaften. Denn
24 30 | daß nicht so vorteilhaft für den Philosophen sei, als
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