N.
1 1 | auf Erden erschien, um dem menschlichen Geschlechte das Heil und
2 1 | dafür zu sorgen, daß alle menschlichen Wissenschaften überall der
3 1 | als auch der Würde der menschlichen Wissenschaften selbst entspricht.~ ~
4 2 | über die göttlichen und menschlichen Dinge, welche schon vor
5 2 | Verstande ihren Sitz haben, die menschlichen Handlungen beeinflussen
6 2 | Allerdings schreiben Wir der menschlichen Philosophie nicht einen
7 2 | mächtig und milde ordnet, dem menschlichen Geschlechte zu Gebote stehen;
8 2 | das Licht der Vernunft dem menschlichen Geiste eingepflanzt; und
9 4 | angebornen Vermögen des menschlichen Geistes erneuert und gekräftigt
10 5 | Frucht des Gebrauches der menschlichen Vernunft der Beweis für
11 9 | manche die Fähigkeiten der menschlichen Natur über Gebühr erheben
12 10| Gewissheit zu erkennen dem menschlichen Geschlechte mehr als alles
13 10| auch durch die Waffen der menschlichen Vernunft verteidigten. So
14 11| Leitung des Glaubens auch der menschlichen Weisheit die Beweisgründe
15 13| Grundlagen und Gewissheit der menschlichen Erkenntnis sicherstellen,
16 13| die Engel, die Seele, den menschlichen Geist, Wille und Freiheit,
17 16| zukommt, daß sie zwischen der menschlichen und göttlichen Wissenschaft
18 17| sinnlichen Dinge, über die menschlichen Handlungen und ihre Prinzipien
19 18| Thomas zu ihrer höchsten menschlichen Vollendung emporgetragen,
20 20| jenen großen Stätten der menschlichen Weisheit gleichsam wie in
21 24| Nachahmungstrieb in der menschlichen Natur liegt, mancherorts
22 27| Wohltaten, die durch ihn dem menschlichen Geschlechte zu Teil geworden,
23 29| schädlich sich erweisen. Alle menschlichen Wissenschaften endlich müssen
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