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Leo XIII.
Supremi apostolatus officio

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


10-schut | schwe-zwolf

    N.
1 | 10 2 11 | 11 Durch solche Hoffnung aufgerichtet, 3 11 | 1. September des Jahres 1883,~dem sechsten Unseres Pontifikates.~ 4 | 3 5 | 4 6 | 5 7 | 6 8 | 7 9 | 8 10 | 9 11 4 | Europa mit dem Joche des Aberglaubens und ihrer Barbarei bedrohten. 12 9 | verrichten, jedes Mal einen Ablaß von sieben Jahren und sieben 13 9 | Weise eines päpstlichen Ablasses frei. – Diesen vollkommenen 14 1 | richten, damit Ihr Unsere Absicht erkennt und durch Euere 15 3 | wahnsinnigen Unternehmen abzulassen. Und so ist es auch geschehen, 16 3 | ergriffen hatten, um Gewalttaten abzuwehren, bezwangen die Wut der Gottlosen.~ ~ 17 9 | einem der darauf folgenden achte Tage nach verrichteter Beicht 18 8 | Wenn wir darum gegen ein ähnliches Übel dasselbe Heilmittel 19 10 | Rosenkranz pflegen, die unsere Ahnen nicht nur als kräftige Hilfe 20 3 | Jahrhunderts die Häresie der Albigenser über die Kirche Gottes gebracht 21 | allem 22 3 | Ränke der Ketzer wurden allenthalben vernichtet, über dies sehr 23 8 | Messopfer gefeiert oder das allerheiligste Sakrament zur Anbetung ausgesetzt 24 8 | Versammlung der Segen mit dem Allerheiligsten in üblicher Weise gegeben 25 3 | brachten. – Die Geschichte alter und neuer Zeiten sowie der 26 1 | 1 Das Apostolische Amt, welches Wir bekleiden, 27 3 | Verwaltung seines Apostolischen Amtes, nahm er hochgemut den Kampf 28 8 | allerheiligste Sakrament zur Anbetung ausgesetzt und zum Schlusse 29 8 | der Lauretanischen Litanei andächtig gebetet werden; Wir wünschen 30 9 | nach Unserer Meinung ein andächtiges Gebet verrichtet haben. ~ ~ 31 4 | herrlichen Sieg davon. Zum Andenken an diese Wohltat bestimmte 32 2 | jeden, der sie um ihre Hilfe anfleht, beizuspringen und Trost 33 10 | ermuntert und durch Euer Wort angefeuert, sollen die christlichen 34 9 | allen, welche innerhalb des angegebenen Zeitraumes der öffentlichen 35 1 | nötigen Uns fast, desto angelegentlicher auf den Schutz und das Heil 36 3 | Gebetsweise eingeführt, angenommen und der Anordnung des hl. 37 3 | die allerseligste Jungfrau angerufen und ihr Gelöbnisse gemacht 38 4 | erhebendes Schauspiel im Angesicht von Himmel und Erde, das 39 7 | den Irrtümern unserer Zeit angesteckt, dahintaumeln, immer mehr 40 3 | Von Gott erleuchtet und angetrieben erkannte er, daß mit Hilfe 41 3 | lateinischen Völkern die Anhänger derselben ihre verderblichen 42 9 | irgend einer Kirche für die Anliegen der Kirche zu Gott und der 43 3 | eingeführt, angenommen und der Anordnung des hl. Vaters Dominicus 44 4 | hochmächtige Gottesmutter anrufe, damit sie gnädig ihr sei 45 6 | dem Zwecke, daß wir durch Anrufung der erhabenen Jungfrau im 46 3 | Sittenverderbnis oder der Ansturm mächtiger Gegner der streitenden 47 9 | damit sie in ihnen einen Antrieb und Lohn zugleich für ihr 48 11 | Sorge eines jeden von Euch anvertrautem Volke von Herzen den Apostolischen 49 8 | Übel dasselbe Heilmittel anwenden, so zweifeln wir nicht, 50 1 | 1 Das Apostolische Amt, welches Wir bekleiden, 51 1 | diese ist im Stande, Unseren Arbeiten und Sorgen einen gewünschten 52 11 | 11 Durch solche Hoffnung aufgerichtet, bitten und flehen Wir inständig 53 1 | gewissenhaften Ausführung desselben aufmuntert.~ ~ 54 10 | menschlichen Geschlechtes gern aufnehmen, und bereitwillig demselben 55 4 | die christlichen Fürsten aufrief zum Schutze in dieser gemeinsamen 56 | aufs 57 5 | Da nun diese Gebetsweise augenscheinlich der allerseligsten Jungfrau 58 2 | Jungfrau ohne Sünde empfangen, auserwählt zur Gottesmutter und eben 59 1 | Volk zur gewissenhaften Ausführung desselben aufmuntert.~ ~ 60 3 | viel Not und Trauer der Ausgang des zwölften Jahrhunderts 61 3 | ihre verderblichen Irrtümer ausgebreitet und suchten, das Schwert 62 3 | Stifter des Dominikanerordens. Ausgezeichnet durch Reinheit der Lehre, 63 3 | fromme Gedächtnis ihrer ausgezeichneten, der gesamten Christenheit 64 8 | üblicher Weise gegeben wird. – Außerdem finden Wir es für besonders 65 3 | verbreitender Irrtümer oder außerordentliches Sittenverderbnis oder der 66 3 | Frieden schenkte. Daher jenen auszeichnenden Ehrennamen, welche die christlichen 67 1 | erkennt und durch Euere Autorität wie durch Eueren Eifer das 68 2 | Katholiken das erste, in banger Lage und ungewissen Zeitverhältnissen 69 4 | des Aberglaubens und ihrer Barbarei bedrohten. Damals war es 70 10 | allen Frevels, gnädig und barmherzig zu uns neige, alle Gefahren 71 3 | erweckte, wie Ihr wisset, der barmherzige Gott einen hochheiligen 72 2 | und in ihrer mütterlichen Barmherzigkeit Ruhe zu finden. Es offenbart 73 1 | und das Heil der Kirche bedacht zu sein, je heftiger Wir 74 7 | Verderben stürzen. Darum bedarf es heute nicht minder der 75 9 | Andachten beizuwohnen, unter der Bedingung jedoch, daß sie zu Hause 76 1 | sein, je heftiger Wir sie bedrängt sehen. Während Wir darum 77 4 | Aberglaubens und ihrer Barbarei bedrohten. Damals war es Papst Pius 78 9 | Gunsten, welche Unseren Befehlen nachkommen, wollen Wir die 79 8 | besonders festlich und feierlich begangen werde, und vom 1. Oktober 80 10 | unter Marias treuen Schutz begeben, mehr und mehr die Liebe 81 3 | weithin ihre Herrschaft zu begründen. Gegen diese schrecklichen 82 9 | achte Tage nach verrichteter Beicht und Kommunion in irgend 83 4 | Gebet erhört und war ihnen beigestanden; denn in der Seeschlacht 84 3 | christlichen Völker ihr beilegten: Helferin der Christen, 85 6 | und im Hinblicke auf das Beispiel unserer Vorfahren halten 86 1 | himmlischen Stadt ihren Schutz und Beistand zu verleihen. – Wir wollen 87 4 | daß sie den streitenden beistehe zum Siege. Und unsere Frau 88 8 | eingeführt hat, sehr viel beitragen wird, um auch die Nöten 89 9 | öffentlichen Rosenkranzandacht beiwohnen und in Unserer Meinung ihr 90 2 | sie um ihre Hilfe anfleht, beizuspringen und Trost zu spenden, so 91 9 | den öffentlichen Andachten beizuwohnen, unter der Bedingung jedoch, 92 10 | Heils zuwenden und sich bekehren, daß Gott, der Rächer allen 93 8 | feierlichem Zuge und zum Bekenntnisse ihres Glaubens durch die 94 1 | Apostolische Amt, welches Wir bekleiden, und die äußerst schwierigen 95 4 | furchtlos auf den Feind, bereit, für Religion und Vaterland 96 1 | wahren, die drohenden oder bereits vorhandenen Gefahren nach 97 10 | Geschlechtes gern aufnehmen, und bereitwillig demselben Fortgang in der 98 2 | zweifeln, daß sie noch viel bereitwilliger ist, die Bitten der Gesamtkirche 99 3 | kirchliche Festkalender berichten, wie von einzelnen sowohl 100 3 | mächtigsten Waffe die Feinde besiegt und niedergeworfen, gezwungen 101 1 | Jahre eben dieses Gebet mit besonderem Eifer in der ganzen katholischen 102 3 | verdient jener vom Rosenkranz besonderer Erwähnung, durch den das 103 8 | die Übel seiner Zeit darin bestehe, daß die Menschen wieder 104 10 | Verehrung der hehren Jungfrau besteht und blüht. Nun aber, durch 105 8 | gewidmet und geweiht sei. – Wir bestimmen darum und gebieten, daß 106 6 | Durch solche Erwägungen bestimmt und im Hinblicke auf das 107 4 | Andenken an diese Wohltat bestimmte daher derselbe hochheilige 108 5 | andere Unserer Vorfahren bestrebt waren, ihr Lob mehr und 109 8 | der christlichen Tugenden betätigen.~ ~ 110 9 | Gott nach Unserer Meinung beten. – Jene aber, welche in 111 10 | Kennzeichen der Frömmigkeit zu betrachten pflegten. Unsere einmütigen 112 5 | Jungfrau zu ehren und der Welt bevorstehende Gefahren abzuwenden. Leo 113 4 | vorausgegangen war. Hierdurch bewogen, führte Unser Vorfahre Clemens 114 5 | dieselbe zu verbreiten. So bezeugte Urban IV., daß durch den 115 8 | Religionsausübung in dieser Beziehung entgeht, und der fromme 116 3 | Gewalttaten abzuwehren, bezwangen die Wut der Gottlosen.~ ~ 117 | bis 118 2 | offenbart sich hierin nicht bloß ihre felsenfeste Hoffnung, 119 10 | hehren Jungfrau besteht und blüht. Nun aber, durch diese Unsere 120 3 | entsprechend in Gebrauch kam, blühten nach und nach Frömmigkeit, 121 7 | dahintaumeln, immer mehr dem Bösen verfallen und sich in das 122 3 | Kirche sichtlich Gefahr brachten. – Die Geschichte alter 123 7 | Seelen, durch das Blut Jesu Christi erkauft, von den Irrtümern 124 4 | bewogen, führte Unser Vorfahre Clemens XI. das Rosenkranzfest zum 125 4 | Ungarn, einmal bei der Insel Corfu ein glorreicher Sieg über 126 4 | Gläubigen nicht weit vom Corinthischen Meerbusen furchtlos auf 127 | dabei 128 2 | zur Gottesmutter und eben dadurch zur Mitwirkung in dem Werke 129 4 | allem Eifer ganz besonders dahin wirkte, daß die Christenheit 130 7 | unserer Zeit angesteckt, dahintaumeln, immer mehr dem Bösen verfallen 131 4 | das Rosenkranzfest zum dankbaren Gedächtnis für die ganze 132 | dann 133 | darauf 134 | darin 135 2 | erhören, und gewissermaßen darnach verlangt. ~ ~ 136 5 | römischen Kirche. Ebenso sagt darüber der hl. Pius V.: Durch Verbreitung 137 | davon 138 8 | Heiligtümern, mindestens fünf Dekaden des Rosenkranzes nebst der 139 9 | Frömmigkeit finden. Wir verleihen demnach allen, welche innerhalb 140 | demselben 141 9 | Sünden gewähren Wir auch denjenigen, welche entweder am Rosenkranzfeste 142 4 | Wohltat bestimmte daher derselbe hochheilige Papst die jährliche 143 1 | gewissenhaften Ausführung desselben aufmuntert.~ ~ 144 1 | mehr und nötigen Uns fast, desto angelegentlicher auf den 145 3 | ruhmvollen Vater und Stifter des Dominikanerordens. Ausgezeichnet durch Reinheit 146 5 | Der Rosenkranz sei vom hl. Dominikus gestiftet worden, um den 147 | dort 148 8 | mahnen Wir nicht nur aufs dringendste alle Christen, entweder 149 1 | Rechte der Kirche wahren, die drohenden oder bereits vorhandenen 150 5 | Wohltaten zu erlangen, so dürfen wir uns nicht wundern, daß 151 6 | Vorfahren halten Wir es durchaus für angemessen, in diesen 152 4 | der Seeschlacht bei den Echinaden tötete die christliche Flotte 153 10 | der Not, sondern auch als edles Kennzeichen der Frömmigkeit 154 10 | Euch am Herzen liegt die Ehre Mariä und der menschlichen 155 3 | Daher jenen auszeichnenden Ehrennamen, welche die christlichen 156 8 | dieses fromme Rosenkranzgebet eifrig zu verrichten, und als eine 157 4 | schlug sie ohne großen eigenen Verlust in die Flucht und 158 | einer 159 8 | Betrachtungen ein mystischer Kranz eingefügt wird, aus dem englischen 160 10 | betrachten pflegten. Unsere einmütigen und inständigen Bitten wird 161 8 | Herrn Jesus Christus, sich einreiht. Wenn wir darum gegen ein 162 3 | nach Frömmigkeit, Glaube, Eintracht wieder auf, die Pläne und 163 3 | Festkalender berichten, wie von einzelnen sowohl wie öffentlich die 164 8 | eine ständige Gewohnheit einzuführen, sondern wir wollen auch, 165 2 | die Jungfrau ohne Sünde empfangen, auserwählt zur Gottesmutter 166 7 | sondern in Euerer Liebe empfindet Ihr sie gewissermaßen mit 167 1 | zu sichern. – Zu diesem Ende halten Wir nichts für so 168 5 | Glaubenslicht gehe auf. Endlich Gregor XIII.: Der Rosenkranz 169 2 | weder menschliche noch englische Natur je erreicht hat, noch 170 8 | eingefügt wird, aus dem englischen Gruße geflochten, in das 171 1 | Kräften abzuwenden und zu entfernen bemüht sind, lassen Wir 172 5 | erwärmt, durch diese Gebete entflammt, plötzlich in andere Menschen 173 8 | Religionsausübung in dieser Beziehung entgeht, und der fromme Eifer möge 174 3 | des hl. Vaters Dominicus entsprechend in Gebrauch kam, blühten 175 8 | nützlich und angemessen erachten, auch in anderen der allerseligsten 176 4 | Angesicht von Himmel und Erde, das aller Herzen und Gemüter 177 1 | Sorgen einen gewünschten Erfolg zu sichern. – Zu diesem 178 3 | Katholiken, welche die Waffen ergriffen hatten, um Gewalttaten abzuwehren, 179 4 | Dies war in jenen Tagen ein erhebendes Schauspiel im Angesicht 180 10 | Vertrauen auf ihre Hilfe erhöhen. Wir halten es für eine 181 2 | Bitten der Gesamtkirche zu erhören, und gewissermaßen darnach 182 4 | unsere Frau hatte das Gebet erhört und war ihnen beigestanden; 183 7 | durch das Blut Jesu Christi erkauft, von den Irrtümern unserer 184 1 | damit Ihr Unsere Absicht erkennt und durch Euere Autorität 185 5 | Teil werden; Sixtus IV. erklärte den Rosenkranz geeignet, 186 3 | überall verbreitete. Von Gott erleuchtet und angetrieben erkannte 187 8 | erkannte durch göttliche Erleuchtung, daß das wirksamste Heilmittel 188 10 | durch diese Unsere Mahnungen ermuntert und durch Euer Wort angefeuert, 189 2 | Natur je erreicht hat, noch erreichen kann. Und da es süß ihr 190 2 | noch englische Natur je erreicht hat, noch erreichen kann. 191 4 | über die türkischen Truppen errungen und zwar an Marienfesten, 192 3 | der hehren Himmelskönigin erschien dann in ihrem vollen Glanze, 193 9 | himmlischen Schätze der Kirche erschließen, damit sie in ihnen einen 194 8 | zahlreiche Kirchenbesuch ersetzen, was der öffentlichen Religionsausübung 195 2 | es für die Katholiken das erste, in banger Lage und ungewissen 196 11 | und Unterpfand derselben erteilen Wir Euch selbst und Eurem 197 8 | unserer Erlösung durch ihn erwägen, und daß sie jene Jungfrau 198 6 | 6 Durch solche Erwägungen bestimmt und im Hinblicke 199 8 | Fürsprecherin bei Gott sich erwählen, der es gegeben ist, alle 200 3 | vom Rosenkranz besonderer Erwähnung, durch den das fromme Gedächtnis 201 5 | von diesen Betrachtungen erwärmt, durch diese Gebete entflammt, 202 3 | diese schrecklichen Feinde erweckte, wie Ihr wisset, der barmherzige 203 1 | Leiden versöhnt und gnädig erweise. Darum gedachten Wir, dieses 204 4 | 4 Dieses Gebet erwies auch im sechzehnten Jahrhundert 205 10 | Gesellschaft fernhalte und uns den erwünschten Frieden wieder verleihe. ~ ~ 206 | etwa 207 | Euer 208 1 | Absicht erkennt und durch Euere Autorität wie durch Eueren 209 1 | Euere Autorität wie durch Eueren Eifer das fromme Volk zur 210 7 | schweren Sorgen, sondern in Euerer Liebe empfindet Ihr sie 211 | Eurem 212 | Euren 213 4 | Türkenscharen fast ganz Europa mit dem Joche des Aberglaubens 214 7 | verfallen und sich in das ewige Verderben stürzen. Darum 215 6 | mit jedem Tage größeren Fährlichkeiten ausgesetzt. ~ ~ 216 8 | oder zu Hause und in der Familie dieses fromme Rosenkranzgebet 217 8 | Rosenkranz besonders festlich und feierlich begangen werde, und vom 218 6 | in diesen unseren Tagen feierliche Andachten zu halten zu dem 219 8 | Weise unserer Vorfahren in feierlichem Zuge und zum Bekenntnisse 220 4 | Meerbusen furchtlos auf den Feind, bereit, für Religion und 221 2 | sich hierin nicht bloß ihre felsenfeste Hoffnung, sondern ein unerschütterliches 222 10 | öffentlichen Gesellschaft fernhalte und uns den erwünschten 223 8 | in eben diesem Jahre das Fest der allerseligsten Jungfrau 224 1 | darum, daß bei der nächsten Festfeier, da Wir der zahlreichen 225 3 | Zeiten sowie der kirchliche Festkalender berichten, wie von einzelnen 226 8 | vom Rosenkranz besonders festlich und feierlich begangen werde, 227 5 | Menschen umgewandelt, die Finsternisse der Ketzereien ließen nach 228 11 | aufgerichtet, bitten und flehen Wir inständig und aus der 229 8 | Eifer möge sich durch um so fleißigere Übung der christlichen Tugenden 230 4 | Echinaden tötete die christliche Flotte viele Feinde, schlug sie 231 4 | großen eigenen Verlust in die Flucht und trug einen herrlichen 232 9 | oder an einem der darauf folgenden achte Tage nach verrichteter 233 10 | und bereitwillig demselben Fortgang in der Tugend erflehen, 234 4 | beistehe zum Siege. Und unsere Frau hatte das Gebet erhört und 235 9 | eines päpstlichen Ablasses frei. – Diesen vollkommenen Nachlaß 236 10 | daß Gott, der Rächer allen Frevels, gnädig und barmherzig zu 237 1 | dieser Mittlerin unseres Friedens bei Gott und Spenderin himmlischer 238 4 | sie sich unbewaffnet zu frommem Gebete, riefen zu Maria, 239 8 | ausgesetzt und zum Schlusse der frommen Versammlung der Segen mit 240 4 | Marienfesten, nachdem ein frommes Rosenkranzgebet vorausgegangen 241 10 | halten es für eine gnädige Fügung Gottes, daß selbst bei diesen 242 4 | war. Hierdurch bewogen, führte Unser Vorfahre Clemens XI. 243 8 | Heiligtümern, mindestens fünf Dekaden des Rosenkranzes 244 8 | daß sie jene Jungfrau zur Fürsprecherin bei Gott sich erwählen, 245 4 | welcher die christlichen Fürsten aufrief zum Schutze in dieser 246 6 | dieses höchste Gut und das Fundament aller übrigen Tugenden, 247 4 | Corinthischen Meerbusen furchtlos auf den Feind, bereit, für 248 4 | den Namen Rosenkranzfest gab. In gleicher Weise wurde 249 11 | Fülle seine himmlischen Gaben verleihe. Als Vorboten und 250 3 | Neumanichäer, hatten im Süden Galliens und auch in anderen Gegenden 251 9 | dasselbe verrichtet, rechtmäßig gebeichtet und kommuniziert haben, 252 3 | er, daß mit Hilfe dieses Gebetes als der mächtigsten Waffe 253 8 | Lauretanischen Litanei andächtig gebetet werden; Wir wünschen auch, 254 8 | Wir bestimmen darum und gebieten, daß in der ganzen katholischen 255 3 | Albigenser über die Kirche Gottes gebracht hat; hervorgegangen aus 256 3 | Dominicus entsprechend in Gebrauch kam, blühten nach und nach 257 8 | unseres Heiles der Reihe nach gedacht, und diesen Betrachtungen 258 1 | und gnädig erweise. Darum gedachten Wir, dieses Schreiben an 259 4 | hochheilige Papst die jährliche Gedächtnisfeier dieses Kampfes zu Ehren 260 1 | zahlreichen und großen Wohltaten gedenken, welche durch das Rosenkranzgebet 261 1 | Menschen auf ihrer so mühe- und gefahrvollen Wanderschaft zu jener himmlischen 262 8 | aus dem englischen Gruße geflochten, in das Gebet zu Gott, dem 263 3 | Galliens und auch in anderen Gegenden unter den lateinischen Völkern 264 1 | die äußerst schwierigen gegenwärtigen Zeitverhältnisse mahnen 265 8 | wird, um auch die Nöten der Gegenwart zu lindern. Deswegen mahnen 266 3 | oder der Ansturm mächtiger Gegner der streitenden Kirche sichtlich 267 5 | katholische Glaubenslicht gehe auf. Endlich Gregor XIII.: 268 8 | Rosenkranzgebet so geordnet, daß der Geheimnisse unseres Heiles der Reihe 269 3 | Jungfrau angerufen und ihr Gelöbnisse gemacht werden, wie ebenso 270 3 | angerufen und ihr Gelöbnisse gemacht werden, wie ebenso auch 271 4 | aufrief zum Schutze in dieser gemeinsamen Gefahr und mit allem Eifer 272 7 | Heilung der Schäden des Gemeinwesens das Rosenkranzgebet einführte.~ ~ 273 4 | Erde, das aller Herzen und Gemüter zu sich hinwandte. Hier 274 9 | Jene aber, welche in der genannten Zeit wenigstens zehnmal, 275 8 | heilige Rosenkranzgebet so geordnet, daß der Geheimnisse unseres 276 10 | menschlichen Geschlechtes gern aufnehmen, und bereitwillig 277 3 | ihrer ausgezeichneten, der gesamten Christenheit gespendeten 278 2 | bereitwilliger ist, die Bitten der Gesamtkirche zu erhören, und gewissermaßen 279 10 | Patronin des menschlichen Geschlechtes gern aufnehmen, und bereitwillig 280 2 | immer auf die Mutter Gottes gesetzt hat. In der Tat, die Jungfrau 281 3 | der gesamten Christenheit gespendeten Wohltaten für alle Zeiten 282 5 | Rosenkranz sei vom hl. Dominikus gestiftet worden, um den Zorn Gottes 283 9 | vollkommenen Nachlaß ihrer Sünden gewähren Wir auch denjenigen, welche 284 3 | Waffen ergriffen hatten, um Gewalttaten abzuwehren, bezwangen die 285 8 | Rosenkranze gewidmet und geweiht sei. – Wir bestimmen darum 286 8 | allerseligsten Gottesmutter geweihten Kirchen oder Heiligtümern, 287 1 | Eifer das fromme Volk zur gewissenhaften Ausführung desselben aufmuntert.~ ~ 288 8 | verrichten, und als eine ständige Gewohnheit einzuführen, sondern wir 289 1 | christlichen Volke zu Teil geworden sind, in diesem Jahre eben 290 1 | Arbeiten und Sorgen einen gewünschten Erfolg zu sichern. – Zu 291 3 | besiegt und niedergeworfen, gezwungen würden, von ihrem gottlosen 292 3 | erschien dann in ihrem vollen Glanze, wenn die Menge weit sich 293 3 | nach und nach Frömmigkeit, Glaube, Eintracht wieder auf, die 294 6 | öffentliche Sitte, ja den Glauben selbst, dieses höchste Gut 295 8 | und zum Bekenntnisse ihres Glaubens durch die Straßen der Städte 296 5 | nach und das katholische Glaubenslicht gehe auf. Endlich Gregor 297 6 | Jungfrau im Rosenkranzgebete gleiche Hilfe in unseren Nöten von 298 4 | bei der Insel Corfu ein glorreicher Sieg über die türkischen 299 2 | Menschengeschlechtes, hat solche Gnade und Macht bei ihrem Sohne, 300 1 | und Spenderin himmlischer Gnaden, die in höchster Macht und 301 10 | Wir halten es für eine gnädige Fügung Gottes, daß selbst 302 8 | Jener aber erkannte durch göttliche Erleuchtung, daß das wirksamste 303 7 | es heute nicht minder der göttlichen Hilfe als damals, da der 304 1 | ihrer Fürbitte willen ihr göttlicher Sohn sich durch unsere Leiden 305 6 | sehen wir mit jedem Tage größeren Fährlichkeiten ausgesetzt. ~ ~ 306 10 | stürmischen Zeiten in dem größten Teile des katholischen Volkes 307 3 | tugendhafte Vorbildlichkeit und groß in der Verwaltung seines 308 8 | dieser hochheilige Mann zu so großem Segen der katholischen Welt 309 4 | Gebete, riefen zu Maria, grüßten wieder und wieder Maria 310 Seg | Ehrwürdige Brüder !~ ~Gruß und Apostolischen Segen~ ~ 311 8 | wird, aus dem englischen Gruße geflochten, in das Gebet 312 11 | welche er die Fülle aller Güter gegeben, daß er Euch, Ehrwürdige 313 9 | 9 Jenen aber zu Gunsten, welche Unseren Befehlen 314 6 | Glauben selbst, dieses höchste Gut und das Fundament aller 315 3 | zwölften Jahrhunderts die Häresie der Albigenser über die 316 8 | Leben ist, zurückkehren und häufig das Werk unserer Erlösung 317 3 | suchten, das Schwert in der Hand, mordend und verheerend 318 4 | zu sich hinwandte. Hier harrten die Gläubigen nicht weit 319 | hatte 320 1 | Kirche bedacht zu sein, je heftiger Wir sie bedrängt sehen. 321 8 | der Geheimnisse unseres Heiles der Reihe nach gedacht, 322 8 | vernichten. Deswegen hat er das heilige Rosenkranzgebet so geordnet, 323 3 | das er unter dem Namen des heiligen Rosenkranzes selbst zuerst 324 8 | Gottesmutter geweihten Kirchen oder Heiligtümern, mindestens fünf Dekaden 325 10 | sich wieder dem Wege des Heils zuwenden und sich bekehren, 326 1 | halten Wir nichts für so heilsam und mächtig, als in kindlicher 327 7 | große hl. Dominicus zur Heilung der Schäden des Gemeinwesens 328 3 | christlichen Völker ihr beilegten: Helferin der Christen, Maria von 329 4 | die Flucht und trug einen herrlichen Sieg davon. Zum Andenken 330 1 | die in höchster Macht und Herrlichkeit im Himmel thront, um den 331 8 | Gott, dem Vater unseres Herrn Jesus Christus, sich einreiht. 332 3 | verheerend weithin ihre Herrschaft zu begründen. Gegen diese 333 3 | Kirche Gottes gebracht hat; hervorgegangen aus der Sekte der Neumanichäer, 334 10 | Völker mit täglich wachsendem herzlichem Eifer sich unter Marias 335 7 | stürzen. Darum bedarf es heute nicht minder der göttlichen 336 | Hier 337 4 | Rosenkranzgebet vorausgegangen war. Hierdurch bewogen, führte Unser Vorfahre 338 | hierin 339 3 | hoffnungsvolle Andacht zu der hehren Himmelskönigin erschien dann in ihrem vollen 340 10 | inständigen Bitten wird die himmlische Patronin des menschlichen 341 1 | Friedens bei Gott und Spenderin himmlischer Gnaden, die in höchster 342 6 | Erwägungen bestimmt und im Hinblicke auf das Beispiel unserer 343 4 | Herzen und Gemüter zu sich hinwandte. Hier harrten die Gläubigen 344 3 | Apostolischen Amtes, nahm er hochgemut den Kampf auf für die katholische 345 3 | der barmherzige Gott einen hochheiligen Mann, den ruhmvollen Vater 346 4 | das Rosenkranzgebet die hochmächtige Gottesmutter anrufe, damit 347 5 | allerseligsten Jungfrau so höchst angenehm ist, und ganz besonders 348 6 | den Glauben selbst, dieses höchste Gut und das Fundament aller 349 1 | himmlischer Gnaden, die in höchster Macht und Herrlichkeit im 350 3 | 3 Diese so große und hoffnungsvolle Andacht zu der hehren Himmelskönigin 351 | ihren 352 | ihres 353 5 | schleichenden Ketzerein, und Julius III. nannte ihn einen Schmuck 354 1 | lassen Wir dabei nicht nach, immerdar von oben Hilfe zu erflehen; 355 3 | Christen, Maria von der immerwährenden Hilfe, Maria vom Trost, 356 9 | verleihen demnach allen, welche innerhalb des angegebenen Zeitraumes 357 4 | in Ungarn, einmal bei der Insel Corfu ein glorreicher Sieg 358 11 | aufgerichtet, bitten und flehen Wir inständig und aus der ganzen Seele 359 10 | pflegten. Unsere einmütigen und inständigen Bitten wird die himmlische 360 9 | Beicht und Kommunion in irgend einer Kirche für die Anliegen 361 7 | Christi erkauft, von den Irrtümern unserer Zeit angesteckt, 362 3 | dies sehr viele aus dem Irrtum zur Wahrheit zurückgeführt, 363 | ja 364 4 | derselbe hochheilige Papst die jährliche Gedächtnisfeier dieses Kampfes 365 9 | Mal einen Ablaß von sieben Jahren und sieben Quadragenen. 366 3 | der Ausgang des zwölften Jahrhunderts die Häresie der Albigenser 367 | jedes 368 9 | beizuwohnen, unter der Bedingung jedoch, daß sie zu Hause diese 369 1 | sehen. Während Wir darum in jeglicher Weise die Rechte der Kirche 370 2 | 2 Von jeher war es für die Katholiken 371 3 | sondern ganz besonders auf jenes Gebet setzte er sein Vertrauen, 372 7 | viele Seelen, durch das Blut Jesu Christi erkauft, von den 373 4 | fast ganz Europa mit dem Joche des Aberglaubens und ihrer 374 5 | schleichenden Ketzerein, und Julius III. nannte ihn einen Schmuck 375 6 | und schweren Leiden und Kämpfe der Kirche. Die christliche 376 3 | Amtes, nahm er hochgemut den Kampf auf für die katholische 377 4 | jährliche Gedächtnisfeier dieses Kampfes zu Ehren der Jungfrau Maria 378 | keine 379 7 | 7 Ebenso kennt Ihr nicht nur Unsere schwere 380 10 | sondern auch als edles Kennzeichen der Frömmigkeit zu betrachten 381 3 | die Pläne und Ränke der Ketzer wurden allenthalben vernichtet, 382 5 | Ketzereien und die schleichenden Ketzerein, und Julius III. nannte 383 1 | heilsam und mächtig, als in kindlicher Verehrung der großen Gottesmutter 384 8 | so möge der zahlreiche Kirchenbesuch ersetzen, was der öffentlichen 385 3 | und neuer Zeiten sowie der kirchliche Festkalender berichten, 386 7 | gewissermaßen mit Uns. Das Kläglichste und bei weitem Traurigste 387 11 | Wir Euch selbst und Eurem Klerus und dem der Sorge eines 388 8 | laufenden Jahres der himmlischen Königin vom Rosenkranze gewidmet 389 4 | gnädig ihr sei und zu Hilfe komme. Wahrhaftig! Dies war in 390 9 | verrichteter Beicht und Kommunion in irgend einer Kirche für 391 9 | rechtmäßig gebeichtet und kommuniziert haben, sprechen Wir von 392 1 | vorhandenen Gefahren nach Kräften abzuwenden und zu entfernen 393 10 | unsere Ahnen nicht nur als kräftige Hilfe in der Not, sondern 394 4 | Jahrhundert seine Wirksamkeit und Kraft, als unermessliche Türkenscharen 395 8 | Betrachtungen ein mystischer Kranz eingefügt wird, aus dem 396 3 | Hilfe, Maria vom Trost, Kriegsmächtige, Maria vom Siege, Maria 397 6 | Ehrwürdige Brüder, die langdauernden und schweren Leiden und 398 1 | zu entfernen bemüht sind, lassen Wir dabei nicht nach, immerdar 399 3 | anderen Gegenden unter den lateinischen Völkern die Anhänger derselben 400 8 | ganze Monat Oktober des laufenden Jahres der himmlischen Königin 401 8 | des Rosenkranzes nebst der Lauretanischen Litanei andächtig gebetet 402 3 | Ausgezeichnet durch Reinheit der Lehre, tugendhafte Vorbildlichkeit 403 3 | geschehen, wie die Geschichte lehrt. Denn nachdem diese Gebetsweise 404 10 | So sehr Euch am Herzen liegt die Ehre Mariä und der menschlichen 405 5 | Finsternisse der Ketzereien ließen nach und das katholische 406 8 | die Nöten der Gegenwart zu lindern. Deswegen mahnen Wir nicht 407 8 | nebst der Lauretanischen Litanei andächtig gebetet werden; 408 5 | Vorfahren bestrebt waren, ihr Lob mehr und mehr zu verkünden 409 9 | ihnen einen Antrieb und Lohn zugleich für ihr Frömmigkeit 410 1 | nichts für so heilsam und mächtig, als in kindlicher Verehrung 411 3 | Sittenverderbnis oder der Ansturm mächtiger Gegner der streitenden Kirche 412 3 | Hilfe dieses Gebetes als der mächtigsten Waffe die Feinde besiegt 413 10 | aber, durch diese Unsere Mahnungen ermuntert und durch Euer 414 9 | Gebet verrichten, jedes Mal einen Ablaß von sieben Jahren 415 7 | Unsere schwere Lage und mannigfachen schweren Sorgen, sondern 416 10 | am Herzen liegt die Ehre Mariä und der menschlichen Gesellschaft 417 10 | herzlichem Eifer sich unter Marias treuen Schutz begeben, mehr 418 4 | Truppen errungen und zwar an Marienfesten, nachdem ein frommes Rosenkranzgebet 419 4 | nicht weit vom Corinthischen Meerbusen furchtlos auf den Feind, 420 3 | vollen Glanze, wenn die Menge weit sich verbreitender 421 2 | dem Werke der Erlösung des Menschengeschlechtes, hat solche Gnade und Macht 422 2 | Sohne, wie sie keine, weder menschliche noch englische Natur je 423 8 | gleicher Zeit entweder das hl. Messopfer gefeiert oder das allerheiligste 424 7 | Darum bedarf es heute nicht minder der göttlichen Hilfe als 425 8 | Kirchen oder Heiligtümern, mindestens fünf Dekaden des Rosenkranzes 426 1 | Wohlgefallen zu erflehen, dieser Mittlerin unseres Friedens bei Gott 427 2 | Gottesmutter und eben dadurch zur Mitwirkung in dem Werke der Erlösung 428 8 | wollen auch, daß der ganze Monat Oktober des laufenden Jahres 429 3 | das Schwert in der Hand, mordend und verheerend weithin ihre 430 1 | den Menschen auf ihrer so mühe- und gefahrvollen Wanderschaft 431 2 | Maria zu nehmen und in ihrer mütterlichen Barmherzigkeit Ruhe zu finden. 432 8 | diesen Betrachtungen ein mystischer Kranz eingefügt wird, aus 433 9 | welche Unseren Befehlen nachkommen, wollen Wir die himmlischen 434 9 | frei. – Diesen vollkommenen Nachlaß ihrer Sünden gewähren Wir 435 1 | wollen darum, daß bei der nächsten Festfeier, da Wir der zahlreichen 436 10 | Jungfrau bei Euren Völkern zu nähren, ihr Vertrauen auf ihre 437 3 | seines Apostolischen Amtes, nahm er hochgemut den Kampf auf 438 5 | Ketzerein, und Julius III. nannte ihn einen Schmuck der römischen 439 2 | menschliche noch englische Natur je erreicht hat, noch erreichen 440 8 | Dekaden des Rosenkranzes nebst der Lauretanischen Litanei 441 2 | ihre Zuflucht zu Maria zu nehmen und in ihrer mütterlichen 442 10 | gnädig und barmherzig zu uns neige, alle Gefahren von der Kirche 443 3 | Die Geschichte alter und neuer Zeiten sowie der kirchliche 444 3 | hervorgegangen aus der Sekte der Neumanichäer, hatten im Süden Galliens 445 | nichts 446 3 | Waffe die Feinde besiegt und niedergeworfen, gezwungen würden, von ihrem 447 1 | mit jedem Tage mehr und nötigen Uns fast, desto angelegentlicher 448 8 | und vom 1. Oktober bis 2. November überall in allen Pfarrkirchen, 449 8 | wenn die Ordinarien es für nützlich und angemessen erachten, 450 | oben 451 6 | christliche Frömmigkeit, die öffentliche Sitte, ja den Glauben selbst, 452 2 | Barmherzigkeit Ruhe zu finden. Es offenbart sich hierin nicht bloß ihre 453 4 | Vaterland Blut und Leben zu opfern; dort versammelten sie sich 454 8 | Pfarrkirchen, und wenn die Ordinarien es für nützlich und angemessen 455 9 | und Strafe in Weise eines päpstlichen Ablasses frei. – Diesen 456 10 | Bitten wird die himmlische Patronin des menschlichen Geschlechtes 457 3 | zuerst einführte, und sowohl persönlich als durch seine Söhne überall 458 11 | Gegeben zu Rom bei St. Peter, den 1. September des Jahres 459 8 | November überall in allen Pfarrkirchen, und wenn die Ordinarien 460 10 | die Liebe zum Rosenkranz pflegen, die unsere Ahnen nicht 461 10 | Frömmigkeit zu betrachten pflegten. Unsere einmütigen und inständigen 462 3 | Eintracht wieder auf, die Pläne und Ränke der Ketzer wurden 463 5 | diese Gebete entflammt, plötzlich in andere Menschen umgewandelt, 464 11 | 1883,~dem sechsten Unseres Pontifikates.~LEO XIII.~ 465 5 | sowie um im öffentlichen wie Privatleben Wohltaten zu erlangen, so 466 9 | sieben Jahren und sieben Quadragenen. Dieselbe Wohltat soll auch 467 10 | bekehren, daß Gott, der Rächer allen Frevels, gnädig und 468 3 | wieder auf, die Pläne und Ränke der Ketzer wurden allenthalben 469 2 | die Katholische Kirche mit Recht immer auf die Mutter Gottes 470 1 | darum in jeglicher Weise die Rechte der Kirche wahren, die drohenden 471 9 | Hause dasselbe verrichtet, rechtmäßig gebeichtet und kommuniziert 472 11 | Euch, Ehrwürdige Brüder, in reichster Fülle seine himmlischen 473 8 | Geheimnisse unseres Heiles der Reihe nach gedacht, und diesen 474 3 | Dominikanerordens. Ausgezeichnet durch Reinheit der Lehre, tugendhafte Vorbildlichkeit 475 4 | auf den Feind, bereit, für Religion und Vaterland Blut und Leben 476 8 | ersetzen, was der öffentlichen Religionsausübung in dieser Beziehung entgeht, 477 1 | Euch, Ehrwürdige Brüder, zu richten, damit Ihr Unsere Absicht 478 4 | unbewaffnet zu frommem Gebete, riefen zu Maria, grüßten wieder 479 5 | nannte ihn einen Schmuck der römischen Kirche. Ebenso sagt darüber 480 11 | Apostolischen Segen.~ ~ ~Gegeben zu Rom bei St. Peter, den 1. September 481 9 | Zeitraumes der öffentlichen Rosenkranzandacht beiwohnen und in Unserer 482 8 | besonders zweckmäßig, daß die Rosenkranzbruderschaften nach Weise unserer Vorfahren 483 9 | denjenigen, welche entweder am Rosenkranzfeste selbst oder an einem der 484 6 | der erhabenen Jungfrau im Rosenkranzgebete gleiche Hilfe in unseren 485 3 | einen hochheiligen Mann, den ruhmvollen Vater und Stifter des Dominikanerordens. 486 5 | römischen Kirche. Ebenso sagt darüber der hl. Pius V.: 487 5 | Gefahren abzuwenden. Leo X. sagte, er sei eingeführt gegen 488 8 | oder das allerheiligste Sakrament zur Anbetung ausgesetzt 489 7 | Dominicus zur Heilung der Schäden des Gemeinwesens das Rosenkranzgebet 490 9 | wollen Wir die himmlischen Schätze der Kirche erschließen, 491 4 | jenen Tagen ein erhebendes Schauspiel im Angesicht von Himmel 492 3 | Gott ihnen Ruhe und Frieden schenkte. Daher jenen auszeichnenden 493 5 | Stifter von Ketzereien und die schleichenden Ketzerein, und Julius III. 494 4 | christliche Flotte viele Feinde, schlug sie ohne großen eigenen 495 8 | Anbetung ausgesetzt und zum Schlusse der frommen Versammlung 496 5 | Julius III. nannte ihn einen Schmuck der römischen Kirche. Ebenso 497 3 | zu begründen. Gegen diese schrecklichen Feinde erweckte, wie Ihr 498 1 | Darum gedachten Wir, dieses Schreiben an Euch, Ehrwürdige Brüder, 499 9 | sprechen Wir von aller Schuld und Strafe in Weise eines 500 4 | christlichen Fürsten aufrief zum Schutze in dieser gemeinsamen Gefahr


10-schut | schwe-zwolf

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