N.
1 | 1
2 6 | St. Peter, den 30. August 1884,~dem sechsten Unseres Pontifikates.~
3 | 2
4 | 3
5 | 30
6 | 4
7 | 5
8 | 6
9 3 | unreine Pestweit von uns abhalte.~ ~
10 5 | erschließen, erneuern Wir alle Ablässe, die Wir im verflossenen
11 5 | Monat Oktober zu gewinnenden Ablässen nach dem weisen Gutachten
12 | acht
13 1 | Unserem Wunsche ist man allenthalben mit so großem und einmütigem
14 4 | Nachmittags, so ist das Allerheiligste auszusetzen und am Schlusse
15 5 | Sakramente der Buße und des Altars aus dem Schatze der Kirche
16 5 | Tage beichten und das hl. Altarsakrament empfangen und gleichfalls
17 2 | darum, daß stolze Heer des alten und höchst verschlagenen
18 4 | Heiligtümern oder auch in anderen Kirchen nach der Bestimmung
19 3 | 3 Was aber Italien angeht, so müssen wir jetzt ganz
20 1 | durch Unser Rundschreiben angeordnet, daß in allen Teilen der
21 3 | Frankreichs sowie von da die angrenzenden Gegenden Italiens ergriffen. –
22 6 | Klerus und den Euerer Obhut anvertrauten Völkern von Herzen den Apostolischen
23 1 | ständigem Gebete ihre Hilfe anzuflehen pflegten. – Diesem Unserem
24 2 | Auch auf das Beispiel der Apostel müssen wir hinblicken; sie
25 5 | mit landwirtschaftlichen Arbeiten beschäftigt sind, so erlauben
26 3 | bevor, sie ist schon da. Die asiatische Seuche hat nach Gottes Fügung
27 6 | daß wir durch unser Gebet Aufhebung aller Spaltungen, Herstellung
28 2 | des katholischen Volkes aufzurufen, so haben wir es für Unsere
29 6 | Rom bei St. Peter, den 30. August 1884,~dem sechsten Unseres
30 2 | häufig die Früchte unserer Ausdauer sind. – Wir erinnern hierbei
31 5 | Monate November oder Dezember ausgedehnt werden könne. ~ ~
32 1 | lange der Geist des Gebetes ausgegossen wird über das Haus David
33 4 | so ist das Allerheiligste auszusetzen und am Schlusse der Segen
34 6 | Wort Unserer Apostolischen Autorität hören werde mit jenem frommen
35 5 | in ihrem Hause dieselben Bedingungen erfüllen, verleihen Wir
36 1 | Gottesmutter stattfinde, um in den Bedrängnissen der Kirche Hilfe von Gott
37 2 | wollten, an dem Gott ihrer bedrängten Stadt zu Hilfe zu kommen
38 4 | beschließen demnach und befehlen, daß vom ersten Tage des
39 4 | Rosenkranzfest feierlich begeht, so wollen Wir, daß alles,
40 6 | was durch Euere Sorgfalt begossen wird. Auch sind wir überzeugt,
41 5 | acht darauffolgenden Tage beichten und das hl. Altarsakrament
42 5 | öffentlichen Rosenkranzgebete beiwohnen und nach Unserer Meinung
43 3 | überschritten, und bereits die berühmtesten Häfen Frankreichs sowie
44 5 | landwirtschaftlichen Arbeiten beschäftigt sind, so erlauben Wir, daß
45 4 | auch dieses Jahr gelte. Wir beschließen demnach und befehlen, daß
46 5 | Allen nämlich, welche an den bestimmten Tagen dem öffentlichen Rosenkranzgebete
47 4 | anderen Kirchen nach der Bestimmung des Ordinarius wenigstens
48 2 | unseres Heiles der Reihe nach betrachten, und sie darum ganz besonders
49 3 | nicht bloß eine Heimsuchung bevor, sie ist schon da. Die asiatische
50 4 | der Monat Oktober bereits bevorsteht, in dem die katholische
51 6 | einen so überaus herrlichen Beweis gegeben hat. Die himmlische
52 2 | wurde, im vorigem Jahre bewogen haben, die Frömmigkeit des
53 1 | über das Haus David und die Bewohner von Jerusalem, hegen Wir
54 | bis
55 3 | Schirm nennt, daß sie unsere Bitten gnädig erhöre, uns wohlgeneigt
56 3 | unvermutet steht uns nicht bloß eine Heimsuchung bevor,
57 3 | wohlgeneigt die erflehte Hilfe bringe und die unreine Pestweit
58 4 | Wir wünschen aber, daß die Bruderschaften vom heiligen Rosenkranz,
59 4 | wo immer dies durch die bürgerlichen Gesetze erlaubt ist, in
60 5 | heiligen Sakramente der Buße und des Altars aus dem Schatze
61 2 | Denn da die Feinde der Christenheit so hartnäckig bei ihrem
62 6 | Spaltungen, Herstellung des Christentums in allen Teilen der Welt
63 6 | sind wir überzeugt, daß das christliche Volk das Wort Unserer Apostolischen
64 | daher
65 1 | ausgegossen wird über das Haus David und die Bewohner von Jerusalem,
66 | dazu
67 4 | Ordinarius wenigstens fünf Dekaden des Rosenkranzes nebst der
68 4 | Jahr gelte. Wir beschließen demnach und befehlen, daß vom ersten
69 | demselben
70 2 | verschlagenen Feindes zu demütigen; es handelt sich um die
71 5 | erteilen Wir auch allen denjenigen, welche entweder am Tage
72 | derer
73 5 | darauffolgenden Monate November oder Dezember ausgedehnt werden könne. ~ ~
74 2 | darum ganz besonders dazu dienen, den Geist der Frömmigkeit
75 | dies
76 5 | gerechten Gründen in ihrem Hause dieselben Bedingungen erfüllen, verleihen
77 1 | Widerwärtigkeiten und schweren Drangsalen nicht wenig getröstet haben,
78 1 | hochheilige Rosenkranzgebet zu Ehren der großen Gottesmutter
79 1 | Gott zu erflehen. Unsere eigenen Erwägungen hatten Uns hiezu
80 | einem
81 | einer
82 2 | verheißen worden, als sie einmütig im Gebete verharrten mit
83 1 | allenthalben mit so großem und einmütigem Eifer nachgekommen, daß
84 5 | erfüllen, verleihen Wir nach Empfang der heiligen Sakramente
85 5 | und das hl. Altarsakrament empfangen und gleichfalls in einer
86 2 | gleiche Standhaftigkeit ihnen entgegensetzen, zumal da die Hilfe Gottes
87 6 | reiche und vielfache Früchte entsprechen werden, besonders wenn Gott
88 | er
89 1 | endlich gnädig sein und Erbarmen haben wird mit der Lage
90 1 | Gottes Wille sein sollte, zu erdulden. Denn so lange der Geist
91 1 | Kirche Hilfe von Gott zu erflehen. Unsere eigenen Erwägungen
92 3 | erhöre, uns wohlgeneigt die erflehte Hilfe bringe und die unreine
93 5 | Hause dieselben Bedingungen erfüllen, verleihen Wir nach Empfang
94 3 | angrenzenden Gegenden Italiens ergriffen. – Zu Maria müssen wir daher
95 1 | mit erhöhter Andacht zur erhabenen Jungfrau ihre Zuflucht zu
96 1 | schwierigen Zeiten der Kirche mit erhöhter Andacht zur erhabenen Jungfrau
97 3 | sie unsere Bitten gnädig erhöre, uns wohlgeneigt die erflehte
98 1 | Kirche und das Gebet derer erhören werde, die zu ihm rufen
99 2 | unserer Ausdauer sind. – Wir erinnern hierbei an das Beispiel
100 5 | Arbeiten beschäftigt sind, so erlauben Wir, daß alles, was wir
101 4 | die bürgerlichen Gesetze erlaubt ist, in feierlichem Zuge
102 1 | getröstet haben, ja, daß sie Uns ermutigten, auch noch Härteres, wenn
103 5 | der Kirche zu erschließen, erneuern Wir alle Ablässe, die Wir
104 1 | nachgekommen, daß es sichtlich erschien, wie groß der Eifer für
105 5 | himmlischen Schätze der Kirche zu erschließen, erneuern Wir alle Ablässe,
106 4 | demnach und befehlen, daß vom ersten Tage des Oktober bis zum
107 1 | erflehen. Unsere eigenen Erwägungen hatten Uns hiezu bestimmt,
108 2 | welche Uns, wie bereits erwähnt wurde, im vorigem Jahre
109 2 | müssen wir hinblicken; sie erwarteten die höchste Gabe des Heiligen
110 6 | anrufen, möge uns gnädig sich erweisen und erlangen, daß wir durch
111 6 | Teilen der Welt und den erwünschten Frieden der Kirche von Gott
112 2 | großen Gottesmutter würdig zu erzeigen. Denn da die Feinde der
113 6 | Wir pflanzen und was durch Euere Sorgfalt begossen wird.
114 6 | Euch, Eurem Klerus und den Euerer Obhut anvertrauten Völkern
115 | Eurem
116 4 | Welt das Rosenkranzfest feierlich begeht, so wollen Wir, daß
117 4 | Gesetze erlaubt ist, in feierlichem Zuge durch die Stadt allen
118 2 | zu erzeigen. Denn da die Feinde der Christenheit so hartnäckig
119 2 | und höchst verschlagenen Feindes zu demütigen; es handelt
120 1 | Jerusalem, hegen Wir das feste Vertrauen, daß Gott endlich
121 2 | ihrem Gutdünken den Tag festsetzen wollten, an dem Gott ihrer
122 4 | täglich gebetet werden; findet diese Andacht am Morgen
123 2 | 2 Da nun die Gründe fortbestehen welche Uns, wie bereits
124 2 | christlichen Völker zu mahnen, fortzufahren in dieser Gebetsweise, welche
125 3 | bereits die berühmtesten Häfen Frankreichs sowie von da die angrenzenden
126 2 | es handelt sich um die Freiheit der Kirche und ihres Hauptes,
127 6 | Welt und den erwünschten Frieden der Kirche von Gott erlangen. –
128 2 | höchst traurigen Zeit mit frommem Eifer gepflegt werde, und
129 3 | asiatische Seuche hat nach Gottes Fügung die Grenzen, welche ihr
130 4 | des Ordinarius wenigstens fünf Dekaden des Rosenkranzes
131 5 | endlich auch jenen unsere Fürsorge zuwenden wollen, die auf
132 2 | sie erwarteten die höchste Gabe des Heiligen Geistes, des
133 1 | der katholischen Welt den ganzen Monat Oktober hindurch das
134 4 | der Segen mit demselben zu geben. Wir wünschen aber, daß
135 1 | Denn so lange der Geist des Gebetes ausgegossen wird über das
136 4 | nebst der Litanei täglich gebetet werden; findet diese Andacht
137 2 | fortzufahren in dieser Gebetsweise, welche der Marianische
138 2 | tragen, daß der so heilige Gebrauch des Rosenkranzes in dieser
139 6 | seiner himmlischen Gnade dem Gedeihen gibt, was Wir pflanzen und
140 4 | dabei das heilige Messopfer gefeiert werden; wenn Nachmittags,
141 3 | von da die angrenzenden Gegenden Italiens ergriffen. – Zu
142 2 | wir es für Unsere Pflicht gehalten, Ehrwürdige Brüder, auch
143 2 | höchste Gabe des Heiligen Geistes, des Trösters, der ihnen
144 4 | haben, auch dieses Jahr gelte. Wir beschließen demnach
145 2 | der Marianische Rosenkranz genannt wird, und so sich des mächtigen
146 5 | aber, welche in der oben genannten Zeit wenigstens zehnmal
147 2 | mehr, weil diese Gebete so geordnet sind, daß wir dabei alle
148 2 | traurigen Zeit mit frommem Eifer gepflegt werde, und solches um so
149 5 | in den Kirchen oder aus gerechten Gründen in ihrem Hause dieselben
150 2 | das Heil der menschlichen Gesellschaft ruht. Darum müssen wir Sorge
151 4 | dies durch die bürgerlichen Gesetze erlaubt ist, in feierlichem
152 3 | Grenzen, welche ihr die Natur gesetzt zu haben schien, überschritten,
153 1 | allerseligsten Jungfrau setzen. Wir gestehen, daß diese warmen Kundgebungen
154 1 | schweren Drangsalen nicht wenig getröstet haben, ja, daß sie Uns ermutigten,
155 4 | allerseligsten Jungfrau geweihten Heiligtümern oder auch in
156 5 | den im Monat Oktober zu gewinnenden Ablässen nach dem weisen
157 6 | himmlischen Gnade dem Gedeihen gibt, was Wir pflanzen und was
158 6 | werde mit jenem frommen und gläubigem Eifer, wofür es im verflossenen
159 1 | Kundgebungen des frommen Glaubens Uns bei so vielen Widerwärtigkeiten
160 2 | müssen ihre Verteidiger gleiche Standhaftigkeit ihnen entgegensetzen,
161 5 | Altarsakrament empfangen und gleichfalls in einer Kirche nach Unserer
162 6 | Verleihung seiner himmlischen Gnade dem Gedeihen gibt, was Wir
163 3 | hat nach Gottes Fügung die Grenzen, welche ihr die Natur gesetzt
164 1 | man allenthalben mit so großem und einmütigem Eifer nachgekommen,
165 2 | 2 Da nun die Gründe fortbestehen welche Uns,
166 5 | Kirchen oder aus gerechten Gründen in ihrem Hause dieselben
167 5 | durch einen rechtmäßigen Grund verhindert, für sich dieses
168 Seg | Ehrwürdige Brüder !~ ~Gruß und Apostolischen Segen~ ~
169 5 | Ablässen nach dem weisen Gutachten der Ordinarien auf die darauffolgenden
170 2 | zurück, als diese nach ihrem Gutdünken den Tag festsetzen wollten,
171 3 | bereits die berühmtesten Häfen Frankreichs sowie von da
172 1 | Uns ermutigten, auch noch Härteres, wenn es so Gottes Wille
173 2 | Gottes und seine Gnaden häufig die Früchte unserer Ausdauer
174 2 | Feinde der Christenheit so hartnäckig bei ihrem Vorhaben verharren,
175 | hatten
176 2 | Freiheit der Kirche und ihres Hauptes, um Schutz und Wahrung aller
177 1 | ausgegossen wird über das Haus David und die Bewohner von
178 5 | gerechten Gründen in ihrem Hause dieselben Bedingungen erfüllen,
179 2 | handelt sich darum, daß stolze Heer des alten und höchst verschlagenen
180 1 | Bewohner von Jerusalem, hegen Wir das feste Vertrauen,
181 2 | dabei alle Mysterien unseres Heiles der Reihe nach betrachten,
182 4 | allerseligsten Jungfrau geweihten Heiligtümern oder auch in anderen Kirchen
183 3 | steht uns nicht bloß eine Heimsuchung bevor, sie ist schon da.
184 6 | verflossenen Jahre einen so überaus herrlichen Beweis gegeben hat. Die
185 6 | Aufhebung aller Spaltungen, Herstellung des Christentums in allen
186 6 | anvertrauten Völkern von Herzen den Apostolischen Segen.~ ~
187 2 | Ausdauer sind. – Wir erinnern hierbei an das Beispiel der großen
188 1 | eigenen Erwägungen hatten Uns hiezu bestimmt, sowie das Beispiel
189 6 | Beweis gegeben hat. Die himmlische Patronin aber, die wir im
190 2 | Beispiel der Apostel müssen wir hinblicken; sie erwarteten die höchste
191 1 | den ganzen Monat Oktober hindurch das hochheilige Rosenkranzgebet
192 5 | darauffolgenden Tage beichten und das hl. Altarsakrament empfangen
193 1 | Monat Oktober hindurch das hochheilige Rosenkranzgebet zu Ehren
194 2 | hinblicken; sie erwarteten die höchste Gabe des Heiligen Geistes,
195 6 | Apostolischen Autorität hören werde mit jenem frommen
196 1 | derer erhören werde, die zu ihm rufen durch Jene, welch
197 | ihres
198 | immer
199 3 | 3 Was aber Italien angeht, so müssen wir jetzt
200 3 | die angrenzenden Gegenden Italiens ergriffen. – Zu Maria müssen
201 | ja
202 4 | bestimmt haben, auch dieses Jahr gelte. Wir beschließen demnach
203 5 | Mal einen Ablaß von sieben Jahren und sieben Quadragenen.
204 | jeder
205 | jedes
206 1 | die zu ihm rufen durch Jene, welch er selbst zur Spenderin
207 | jenem
208 2 | Schutz und Wahrung aller jener Ordnungen, auf denen die
209 1 | David und die Bewohner von Jerusalem, hegen Wir das feste Vertrauen,
210 2 | verharrten mit Maria, der Mutter Jesu. Denn es handelt sich auch
211 2 | die törichte Ungeduld der Juden zurück, als diese nach ihrem
212 2 | das Beispiel der großen Judith, die ein Vorbild ist der
213 4 | bereits bevorsteht, in dem die katholische Welt das Rosenkranzfest
214 6 | erteilen Wir Euch, Eurem Klerus und den Euerer Obhut anvertrauten
215 5 | Dezember ausgedehnt werden könne. ~ ~
216 2 | bedrängten Stadt zu Hilfe zu kommen sollte. Auch auf das Beispiel
217 1 | gestehen, daß diese warmen Kundgebungen des frommen Glaubens Uns
218 1 | Erbarmen haben wird mit der Lage seiner Kirche und das Gebet
219 5 | zuwenden wollen, die auf dem Lande leben und besonders im Monat
220 5 | besonders im Monat Oktober mit landwirtschaftlichen Arbeiten beschäftigt sind,
221 1 | sollte, zu erdulden. Denn so lange der Geist des Gebetes ausgegossen
222 5 | wollen, die auf dem Lande leben und besonders im Monat Oktober
223 6 | sechsten Unseres Pontifikates.~LEO PP. XIII.~
224 4 | des Rosenkranzes nebst der Litanei täglich gebetet werden;
225 2 | die christlichen Völker zu mahnen, fortzufahren in dieser
226 5 | verleihen Wir für jedes Mal einen Ablaß von sieben Jahren
227 | man
228 2 | Gebetsweise, welche der Marianische Rosenkranz genannt wird,
229 | mehr
230 2 | Sicherheit und das Heil der menschlichen Gesellschaft ruht. Darum
231 4 | so soll dabei das heilige Messopfer gefeiert werden; wenn Nachmittags,
232 6 | Rosenkranzgebet anrufen, möge uns gnädig sich erweisen
233 5 | auf die darauffolgenden Monate November oder Dezember ausgedehnt
234 4 | findet diese Andacht am Morgen statt, so soll dabei das
235 2 | sind, daß wir dabei alle Mysterien unseres Heiles der Reihe
236 1 | großem und einmütigem Eifer nachgekommen, daß es sichtlich erschien,
237 5 | Diesen vollkommenen Ablaß und Nachlaß der Sündenstrafen erteilen
238 4 | Messopfer gefeiert werden; wenn Nachmittags, so ist das Allerheiligste
239 2 | der Frömmigkeit in uns zu nähren.~ ~
240 5 | Jahre verliehen haben. Allen nämlich, welche an den bestimmten
241 3 | Grenzen, welche ihr die Natur gesetzt zu haben schien,
242 3 | unsern Schutz und Schirm nennt, daß sie unsere Bitten gnädig
243 | noch
244 | oben
245 6 | Eurem Klerus und den Euerer Obhut anvertrauten Völkern von
246 5 | wenigstens zehnmal entweder öffentlich in den Kirchen oder aus
247 5 | dem weisen Gutachten der Ordinarien auf die darauffolgenden
248 4 | nach der Bestimmung des Ordinarius wenigstens fünf Dekaden
249 2 | und Wahrung aller jener Ordnungen, auf denen die Sicherheit
250 6 | gegeben hat. Die himmlische Patronin aber, die wir im Rosenkranzgebet
251 3 | Hilfe bringe und die unreine Pestweit von uns abhalte.~ ~
252 6 | Gegeben zu Rom bei St. Peter, den 30. August 1884,~dem
253 4 | darauffolgenden November in allen Pfarrkirchen und öffentlichen der allerseligsten
254 6 | dem Gedeihen gibt, was Wir pflanzen und was durch Euere Sorgfalt
255 1 | Gebete ihre Hilfe anzuflehen pflegten. – Diesem Unserem Wunsche
256 2 | haben wir es für Unsere Pflicht gehalten, Ehrwürdige Brüder,
257 6 | 1884,~dem sechsten Unseres Pontifikates.~LEO PP. XIII.~
258 6 | Unseres Pontifikates.~LEO PP. XIII.~
259 5 | sieben Jahren und sieben Quadragenen. Denen aber, welche in der
260 3 | welche die Kirche mit vollem Recht unser Heil, unsere Hilfe,
261 5 | jenen, welche, durch einen rechtmäßigen Grund verhindert, für sich
262 6 | daß diesen Unseren Sorgen reiche und vielfache Früchte entsprechen
263 2 | Mysterien unseres Heiles der Reihe nach betrachten, und sie
264 6 | Apostolischen Segen.~ ~Gegeben zu Rom bei St. Peter, den 30. August
265 4 | die katholische Welt das Rosenkranzfest feierlich begeht, so wollen
266 5 | welche entweder am Tage des Rosenkranzfestes selbst oder an einem der
267 5 | bestimmten Tagen dem öffentlichen Rosenkranzgebete beiwohnen und nach Unserer
268 1 | erhören werde, die zu ihm rufen durch Jene, welch er selbst
269 2 | menschlichen Gesellschaft ruht. Darum müssen wir Sorge
270 1 | von Euch weiß, durch Unser Rundschreiben angeordnet, daß in allen
271 2 | schwierige und höchst wichtige Sache; es handelt sich darum,
272 5 | nach Empfang der heiligen Sakramente der Buße und des Altars
273 5 | Frömmigkeit die himmlischen Schätze der Kirche zu erschließen,
274 5 | Buße und des Altars aus dem Schatze der Kirche einen vollkommenen
275 3 | die Natur gesetzt zu haben schien, überschritten, und bereits
276 3 | Hilfe, unsern Schutz und Schirm nennt, daß sie unsere Bitten
277 4 | Allerheiligste auszusetzen und am Schlusse der Segen mit demselben
278 | schon
279 2 | und so sich des mächtigen Schutzes der großen Gottesmutter
280 1 | vielen Widerwärtigkeiten und schweren Drangsalen nicht wenig getröstet
281 2 | sich auch jetzt um eine schwierige und höchst wichtige Sache;
282 1 | Vorfahren, welche in höchst schwierigen Zeiten der Kirche mit erhöhter
283 6 | den 30. August 1884,~dem sechsten Unseres Pontifikates.~LEO
284 | seine
285 1 | allerseligsten Jungfrau setzen. Wir gestehen, daß diese
286 3 | schon da. Die asiatische Seuche hat nach Gottes Fügung die
287 2 | Ordnungen, auf denen die Sicherheit und das Heil der menschlichen
288 1 | Eifer nachgekommen, daß es sichtlich erschien, wie groß der Eifer
289 5 | Wir, daß alles, was wir soeben bestimmt haben, nebst den
290 2 | Eifer gepflegt werde, und solches um so mehr, weil diese Gebete
291 4 | Andacht am Morgen statt, so soll dabei das heilige Messopfer
292 2 | Gesellschaft ruht. Darum müssen wir Sorge tragen, daß der so heilige
293 6 | Brüder, daß diesen Unseren Sorgen reiche und vielfache Früchte
294 6 | pflanzen und was durch Euere Sorgfalt begossen wird. Auch sind
295 6 | unser Gebet Aufhebung aller Spaltungen, Herstellung des Christentums
296 1 | Jene, welch er selbst zur Spenderin der himmlischen Gnaden bestimmt
297 6 | Segen.~ ~Gegeben zu Rom bei St. Peter, den 30. August 1884,~
298 1 | Zuflucht zu nehmen und in ständigem Gebete ihre Hilfe anzuflehen
299 2 | ihre Verteidiger gleiche Standhaftigkeit ihnen entgegensetzen, zumal
300 | statt
301 1 | der großen Gottesmutter stattfinde, um in den Bedrängnissen
302 3 | Jungfrau anrufen; unvermutet steht uns nicht bloß eine Heimsuchung
303 2 | handelt sich darum, daß stolze Heer des alten und höchst
304 5 | vollkommenen Ablaß und Nachlaß der Sündenstrafen erteilen Wir auch allen
305 4 | Rosenkranzes nebst der Litanei täglich gebetet werden; findet diese
306 2 | nach ihrem Gutdünken den Tag festsetzen wollten, an dem
307 5 | welche an den bestimmten Tagen dem öffentlichen Rosenkranzgebete
308 [Titel]| Text~
309 2 | allerseligsten Jungfrau; sie wies die törichte Ungeduld der Juden zurück,
310 2 | Darum müssen wir Sorge tragen, daß der so heilige Gebrauch
311 2 | dieser für die Kirche höchst traurigen Zeit mit frommem Eifer gepflegt
312 2 | des Heiligen Geistes, des Trösters, der ihnen war verheißen
313 | tun
314 | über
315 6 | verflossenen Jahre einen so überaus herrlichen Beweis gegeben
316 3 | gesetzt zu haben schien, überschritten, und bereits die berühmtesten
317 6 | begossen wird. Auch sind wir überzeugt, daß das christliche Volk
318 2 | Jungfrau; sie wies die törichte Ungeduld der Juden zurück, als diese
319 3 | erflehte Hilfe bringe und die unreine Pestweit von uns abhalte.~ ~
320 | Unserem
321 6 | Ehrwürdige Brüder, daß diesen Unseren Sorgen reiche und vielfache
322 | unsern
323 3 | mächtigen Jungfrau anrufen; unvermutet steht uns nicht bloß eine
324 1 | 1 Im vergangenen Jahre haben Wir, wie ein
325 2 | hartnäckig bei ihrem Vorhaben verharren, so müssen ihre Verteidiger
326 2 | als sie einmütig im Gebete verharrten mit Maria, der Mutter Jesu.
327 2 | Trösters, der ihnen war verheißen worden, als sie einmütig
328 5 | einen rechtmäßigen Grund verhindert, für sich dieses tun, verleihen
329 6 | besonders wenn Gott durch Verleihung seiner himmlischen Gnade
330 5 | Wir im verflossenen Jahre verliehen haben. Allen nämlich, welche
331 2 | Heer des alten und höchst verschlagenen Feindes zu demütigen; es
332 2 | verharren, so müssen ihre Verteidiger gleiche Standhaftigkeit
333 1 | frommen Glaubens Uns bei so vielen Widerwärtigkeiten und schweren
334 6 | Unseren Sorgen reiche und vielfache Früchte entsprechen werden,
335 2 | diesem Jahre die christlichen Völker zu mahnen, fortzufahren
336 6 | Euerer Obhut anvertrauten Völkern von Herzen den Apostolischen
337 6 | überzeugt, daß das christliche Volk das Wort Unserer Apostolischen
338 1 | Frömmigkeit im katholischen Volke ist, und wie groß das Vertrauen,
339 2 | Frömmigkeit des katholischen Volkes aufzurufen, so haben wir
340 3 | ihr, welche die Kirche mit vollem Recht unser Heil, unsere
341 2 | der großen Judith, die ein Vorbild ist der allerseligsten Jungfrau;
342 6 | von Gott erlangen. – Als Vorboten dieser Wohltaten erteilen
343 1 | sowie das Beispiel Unserer Vorfahren, welche in höchst schwierigen
344 2 | so hartnäckig bei ihrem Vorhaben verharren, so müssen ihre
345 2 | bereits erwähnt wurde, im vorigem Jahre bewogen haben, die
346 2 | ihres Hauptes, um Schutz und Wahrung aller jener Ordnungen, auf
347 | war
348 1 | Wir gestehen, daß diese warmen Kundgebungen des frommen
349 | weil
350 5 | gewinnenden Ablässen nach dem weisen Gutachten der Ordinarien
351 1 | wie ein jeder von Euch weiß, durch Unser Rundschreiben
352 1 | zu ihm rufen durch Jene, welch er selbst zur Spenderin
353 | wenig
354 2 | eine schwierige und höchst wichtige Sache; es handelt sich darum,
355 1 | Glaubens Uns bei so vielen Widerwärtigkeiten und schweren Drangsalen
356 2 | allerseligsten Jungfrau; sie wies die törichte Ungeduld der
357 1 | Härteres, wenn es so Gottes Wille sein sollte, zu erdulden.
358 | wo
359 | wofür
360 3 | Bitten gnädig erhöre, uns wohlgeneigt die erflehte Hilfe bringe
361 6 | erlangen. – Als Vorboten dieser Wohltaten erteilen Wir Euch, Eurem
362 2 | Gutdünken den Tag festsetzen wollten, an dem Gott ihrer bedrängten
363 2 | der ihnen war verheißen worden, als sie einmütig im Gebete
364 6 | das christliche Volk das Wort Unserer Apostolischen Autorität
365 4 | demselben zu geben. Wir wünschen aber, daß die Bruderschaften
366 2 | der großen Gottesmutter würdig zu erzeigen. Denn da die
367 1 | pflegten. – Diesem Unserem Wunsche ist man allenthalben mit
368 2 | Uns, wie bereits erwähnt wurde, im vorigem Jahre bewogen
369 | XIII
370 5 | genannten Zeit wenigstens zehnmal entweder öffentlich in den
371 1 | welche in höchst schwierigen Zeiten der Kirche mit erhöhter
372 4 | Stadt allen zum öffentlichen Zeugnis ihrer Religion.~ ~
373 4 | erlaubt ist, in feierlichem Zuge durch die Stadt allen zum
374 2 | Standhaftigkeit ihnen entgegensetzen, zumal da die Hilfe Gottes und
375 2 | törichte Ungeduld der Juden zurück, als diese nach ihrem Gutdünken
376 5 | auch jenen unsere Fürsorge zuwenden wollen, die auf dem Lande
377 6 | 6 Wir zweifeln nicht, Ehrwürdige Brüder,
378 4 | Tage des Oktober bis zum zweiten des darauffolgenden November
|