N.
1 2 | des einen zum Nachteil des anderen gereichen. Die Folge davon
2 2 | Überlegenheit des einen oder des anderen Geschlechts zu vermeiden,
3 3 | Kultur genährt sei. Zum anderen ist es gemäß dieser Tendenz
4 5 | ursprünglichen Chaos das eine vom anderen geschieden wird. So erscheinen
5 6 | notwendig, dass er mit einem anderen, auf seiner Ebene lebenden
6 6(5)| die nur eine Person einer anderen Person gewährt. Der Ausdruck
7 6 | ursprünglichsten Sein »für den anderen« (vgl. 1 Kor 11,9) da ist.
8 6 | sondern auch einer für den anderen zu leben... Der Text von
9 6 | Gemeinschaft“ einer ”für“ den anderen da ist, entwickelt sich
10 8 | sich zu äußern, mit den anderen in Kontakt zu treten und
11 8 | durch die Beziehung zum anderen gekennzeichnet. Diese Beziehung
12 10 | seines Heils wartet. Auf der anderen Seite kann man im Mannsein
13 11 | Begierde und der Tendenz, den anderen zu beherrschen, geprägt
14 13 | ihre »Fähigkeit für den anderen« genannt hat. Trotz der
15 13 | besteht, sich für das Wohl des anderen einzusetzen, für sein Wachstum,
16 13 | konkrete Selbsthingabe an den anderen gehört, so wird die leibliche
17 13 | Dimension erinnert: Um dem anderen wirklich das Leben zu schenken,
18 13 | Beziehungen und die Sorge um den anderen geht. Hier zeigt sich deutlich,
19 14 | dazu bestimmt, »für den anderen« da zu sein. In dieser Perspektive
20 14 | Fähigkeit des Menschen, für den anderen und dank des anderen zu
21 14 | den anderen und dank des anderen zu leben. ~Deshalb muss
22 14 | Diskriminierung bekämpfen und auf der anderen Seite die Bestrebungen und
23 17 | einzigartigen, in der Liebe zum anderen so wirksamen Werte anerkennen,
24 17 | gesegnet mehr als alle anderen Frauen« (vgl. Lk 1,42) und
|