N.
1 1 | und Frauen guten Willens sein, in der aufrichtigen Suche
2 2 | Frau, um wirklich Frau zu sein, zum Gegner des Mannes.
3 5 | schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes
4 6 | das Ebenbild Gottes“ zu sein«.8~In der gleichen bräutlichen
5 6 | tiefsten und ursprünglichsten Sein »für den anderen« (vgl.
6 8 | ist eine ihrer Weisen zu sein, sich zu äußern, mit den
7 9 | bekräftigt. So beginnt Gott, sein Antlitz zu enthüllen, damit
8 9 | zu verstehen, in der Gott sein Volk liebt: Er gibt sich
9 9 | die göttliche Liebe für sein Volk zum Ausdruck. Die Kirche
10 10| Fehler; heilig soll sie sein und makellos“ (Eph 5,25-
11 12| ein prophetisches Zeichen sein. Jene, die zölibatär leben,
12 12| ehelichen Beziehung unterworfen sein wird (vgl. Mt 22,30). Für
13 13| anderen einzusetzen, für sein Wachstum, für seinen Schutz. ~
14 13| Gesellschaft«,20 gegenwärtig sein sollen. Besonders hier wird
15 13| gesellschaftlichen Lebens gegenwärtig sein und zu verantwortungsvollen
16 13| Stresssituation ausgesetzt zu sein, die weder dem persönlichen
17 14| Zeichen für diese Werte sein. Letztlich ist aber jeder
18 14| für den anderen« da zu sein. In dieser Perspektive ist
19 15| Kirche eine Einladung, ihr Sein im Hören und Aufnehmen des
20 16| Vorbilder und Zeugen dafür zu sein, wie die Kirche als Braut
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