N.
1 3 | patriarchalisches Verständnis von Gott überliefere, das von einer
2 5 | eingeordnet ist. »Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen
3 5 | unser Abbild, uns ähnlich... Gott schuf also den Menschen
4 6 | Verschiedenheit. Einmal von Gott geformt und in den Garten
5 6 | Erschaffung der Frau durch Gott charakterisiert den Menschen
6 6(5)| wenn man bedenkt, dass auch Gott in seinem Verhältnis zum
7 6 | weiblich“ ist, in das von Gott gewollte Menschsein«.9~Die
8 6 | über Mann und Frau, so wie Gott sie gewollt und geschaffen
9 7 | Schöpfer. Sofort nachdem Gott dem Menschen den Garten
10 7 | Verschiedenheit zwischen Gott und Mensch ausgesagt wird.
11 7 | Verschiedenheiten her: Wenn der Mensch Gott als seinen Feind betrachtet,
12 7 | wird. ~In den Worten, die Gott nach dem Sündenfall an die
13 8 | ursprünglichen Güte, die Gott vom ersten Augenblick der
14 8 | die Disharmonie zwischen Gott und Mensch, die mit der
15 9 | gerechten Mann, der von Gott geführt wird und mit seiner
16 9 | Heil bekräftigt. So beginnt Gott, sein Antlitz zu enthüllen,
17 9 | vielen Weisen, in denen sich Gott — gemäß einer langen und
18 9 | Weise zu verstehen, in der Gott sein Volk liebt: Er gibt
19 9 | seine Braut, liebt. ~Wenn Gott in dieser Beziehung als »
20 9 | Beziehung als »eifersüchtiger Gott« (vgl. Ex 20,5; Nah 1,2)
21 9 | Braut, so freut sich dein Gott über dich« (Jes 62,5). Neu
22 9 | Mysterium des Werkes, das Gott durch die männliche Gestalt
23 9 | Wesen der Beziehung, die Gott mit seinem Volk aufbaut,
24 9 | Verheißung des Heilswerkes durch Gott miteinander verknüpfen,
25 9 | der großen Neuheit, die Gott dabei ist zu verwirklichen (
26 11 | sind, welche der Bruch mit Gott durch die Sünde im ersten
27 11 | Mann und Frau erinnern, wie Gott sie am Anfang stellte, also
28 12 | Beziehung in der Begegnung mit Gott von Angesicht zu Angesicht
29 15 | zusammen, welche die Kirche von Gott erhalten und im Glauben
30 15 | Haltungen und die Taten, die Gott von ihr erwartet. ~Marias
31 15 | Suche des Menschen nach Gott, sondern vielmehr die Anerkennung
32 15 | Anerkennung des Menschen, dass Gott zu ihm kommt, ihn heimsucht
33 15 | Dieser Glaube, gemäß dem »für Gott nichts unmöglich ist« (vgl.
34 15 | der Macht der Liebe, wie Gott sie im Leben seines vielgeliebten
35 17 | Bekehrung des Menschen zu Gott, so dass sowohl der Mann
36 17 | der Mann als auch die Frau Gott in Wahrheit anerkennen als
37 17 | demütiges Gebet geben, um von Gott jenen klaren Blick zu erhalten,
38 17 | haben mit der Offenbarung: »Gott ist die Liebe« (1 Joh 4,
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