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Kongregation für die Glaubenslehre
Über die Zusammenarbeit von Mann und Frau in der Kirche und in der Welt

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


100-gesch | geseg-unter | unver-zweit

     N.
1 | 100 2 16(22) | Oktober 1995): AAS 87 (1995) 1114.         ~ 3 | 132 4 | 133 5 | 148 6 | 153 7 1(1) | August 1988): AAS 80 (1988) 1653-1729; Brief an die Familien ( 8 5(4) | 1988), 6: AAS 80 (1988) 1662; vgl. hl. Irenäus, Adversus 9 8(10) | Ebd., 6: a.a.O. 1663.~ 10 6(6) | 1988), 6: AAS 80 (1988) 1664.~ 11 6(9) | 1988), 7: AAS 80 (1988) 1666.~ 12 10(16) | 1988), 23-25: AAS 80 (1988) 1708-1715.~ 13 10(16) | 23-25: AAS 80 (1988) 1708-1715.~ 14 1(1) | 1988): AAS 80 (1988) 1653-1729; Brief an die Familien ( 15 5(4) | hominis opificio, 16: PG 44, 180; In Canticum homilia, 2: 16 1(1) | 1981): AAS 74 (1982) 81-191; Apostolisches Schreiben 17 13(18) | Donum vitae (22. Februar 1987), II, 8: AAS 80 (1988) 96- 18 4(3) | et ratio (14. September 1998), 21: AAS 91 (1999) 22: » 19 4(3) | September 1998), 21: AAS 91 (1999) 22: »Diese Öffnung für 20 9 | Nachkommen (vgl. Gen 12,1ff.) wird die Hoffnung auf 21 17 | Glaubenslehre, am 31. Mai 2004, dem Fest Mariä Heimsuchung. ~+ 22 1(1) | Dezember 1995): Ench. Vat. 14, 2008-2077.~ 23 1(1) | 1995): Ench. Vat. 14, 2008-2077.~ 24 5(4) | 16, 2-3: SC 153, 72-81; 216-221; hl. Gregor von Nyssa, 25 5(4) | 2-3: SC 153, 72-81; 216-221; hl. Gregor von Nyssa, De 26 6(8) | Insegnamenti III, 2 (1980) 288. ~ 27 | 31 28 | 32 29 | 36 30 | 37 31 | 41 32 | 42 33 1(1) | November 1983): Ench. Vat. 9, 420-456; Päpstlicher Rat für 34 8(11) | 1983), 4: Ench. Vat. 9, 423.~ 35 1(1) | 1983): Ench. Vat. 9, 420-456; Päpstlicher Rat für die 36 | 48 37 | 49 38 | 51 39 | 52 40 | 54 41 16(22) | Mai 1994): AAS 86 (1994) 545-548; Kongregation für die 42 16(22) | 1994): AAS 86 (1994) 545-548; Kongregation für die Glaubenslehre, 43 | 62 44 13(21) | 1981), 19: AAS 73 (1981) 627.~ 45 | 66 46 | 72 47 | 73 48 1(1) | Juni 1995): AAS 87 (1995) 803-812; Katechesen über die 49 5(4) | Canticum homilia, 2: PG 44, 805-808; hl. Augustinus, Enarratio 50 5(4) | Canticum homilia, 2: PG 44, 805-808; hl. Augustinus, Enarratio 51 13(19) | 1995), 9-10: AAS 87 (1995) 809-810.~ 52 13(19) | 9-10: AAS 87 (1995) 809-810.~ 53 1(1) | 1995): AAS 87 (1995) 803-812; Katechesen über die menschliche 54 10(13) | haereses, 4, 34, 1: SC 100, 846: »Omnem novitatem attulit 55 1(1) | Februar 1994): AAS 86 (1994) 868-925; Brief an die Frauen ( 56 | 91 57 10(15) | 18: AAS 86 (1994) 906-910.~ 58 10(16) | 1994), 19: AAS 86 (1994) 911; vgl. Apostolisches Schreiben 59 1(1) | 1994): AAS 86 (1994) 868-925; Brief an die Frauen (29. 60 | 96 61 | 97 62 | 98 63 | 99 64 | ab 65 15 | den gemarterten, vom Kreuz abgenommenen Leib Jesu in ihre Arme genommen 66 6 | des ersten Menschenpaares abgeschlossen hat. Hier ist die Herzmitte 67 9 | 21), wird jene, die sich abgewandt hat, um Leben und Glück 68 2 | Frauenfrage neue Tendenzen abgezeichnet. Eine erste Tendenz unterstreicht 69 8 | Diese Fähigkeit zu lieben, Abglanz und Bild Gottes, der die 70 14 | würde in Situationen der Abkapselung und der Rivalität zwischen 71 9 | die göttliche Erwählung Abrahams und seiner Nachkommen (vgl. 72 3 | an sich, die sich ihr in absoluter Weise auferlegen: Jede Person 73 13 | Konkreten, das sich den Abstraktionen entgegenstellt, die für 74 13 | oft mit einer gefährlichen Abwertung der Frau verbunden sind. 75 13 | lernen jede andere Person achten, weil sie selber geachtet 76 6 | Ausdruck kommt. »Beide, Adam und Eva, waren nackt, aber 77 5 | machen als unser Abbild, uns ähnlich... Gott schuf also den Menschen 78 8 | Weisen zu sein, sich zu äußern, mit den anderen in Kontakt 79 8 | Gottes, der die Liebe ist, äußert sich auch im bräutlichen 80 10(13) | novitatem attulit semetipsum afferens«.~ 81 13 | vor allem, dass die Frauen aktiv und auch fest in der Familie, » 82 1 | rechtes Verständnis der aktiven Zusammenarbeit von Mann 83 4 | Glauben an Jesus Christus, von aktiver Zusammenarbeit von Mann 84 11 | sich durch sie mit neuen Akzenten und Möglichkeiten. In diesem 85 | all 86 6 | Dimension dieser Berufung ist. Allerdings nicht die einzige. Die gesamte 87 | alles 88 5 | geordnete Welt. Dies ist der allgemeine Rahmen, in den die Erschaffung 89 6 | jener, der noch mit dem allgemeinen Ausdruck Mensch beschrieben 90 10 | nur die Kontinuität des Alten Testaments mit dem Neuen, 91 13 | Arbeitsrhythmus tun, ohne vor die Alternative gestellt zu werden, ihr 92 13 | verschiedenen Bedürfnissen ihres Alters zu widmen«.21 ~ 93 10 | all das aufnimmt, was der alttestamentliche Symbolismus auf die Liebe 94 13 | Jungfräulichkeit, die gegenüber der alttestamentlichen Tradition und den Ansprüchen 95 17 | Ratzinger~Präfekt~+ Angelo Amato, SDB~Titularerzbischof von 96 8 | Situation betrachtet und analysiert, fiele das Denken notwendigerweise 97 15 | in der Welt sind, um das Andenken an diese »Großtaten« zu 98 | anderer 99 7 | Mann und Frau verdorben. Andererseits droht der Zugang zum Antlitz 100 6 | geschrieben: »Die Frau ist ein anderes ”Ich“ im gemeinsamen Menschsein. 101 5 | Bereich jenes biblischenAnfangs“, wo die über den Menschen 102 13 | Organisation der Arbeit mit den Anforderungen der Sendung der Frau innerhalb 103 9 | Hos 2,4-15; Ez 16,15-34) angeklagt wird, hat dies seinen Grund 104 12 | habt Christus als Gewand angelegt. Es gibt nicht mehr... Mann 105 8 | die eine auf Beziehung angelegte harmonische »Einheit in 106 17 | Card. Ratzinger~Präfekt~+ Angelo Amato, SDB~Titularerzbischof 107 17 | und seine Veröffentlichung angeordnet.~Rom, am Sitz der Kongregation 108 13 | möchten, könnten dies in einem angepassten Arbeitsrhythmus tun, ohne 109 4 | 4. Angesichts dieser Denkströmungen spricht 110 10 | der Mutter, die als »Frau« angesprochen wird — aus dem geöffneten 111 13 | ganzen Gesellschaft Gewalt angetan und bringt die Gesellschaft 112 10 | Liebe Gottes zu seinem Volk angewandt hatte, die als die Liebe 113 9 | Israel bestimmten Heils ankündigen. ~Im Gebrauch dieser Weise 114 14 | anstreben, wollen diese Anmerkungen eine Perspektive korrigieren, 115 13 | der Frau andere Merkmale annimmt als beim Mann. Deshalb stellt 116 11 | Sünde, der die nachfolgenden Anordnungen des mosaischen Gesetzes 117 17 | muss man die Jungfrau Maria anrufen, die Frau nach dem Herzen 118 13 | widerlegt radikal jeden Anspruch, die Frauen in ein bloß 119 13 | Strömung des Feminismus Ansprüche »für sie selber« einfordert, 120 13 | alttestamentlichen Tradition und den Ansprüchen vieler menschlicher Gesellschaftssysteme 121 14 | Gesellschaft und in der Familie anstreben, wollen diese Anmerkungen 122 8 | eingeschrieben ist. ~Diese anthropologische Dimension der Geschlechtlichkeit 123 3 | gesucht werden. 2 Gemäß dieser anthropologischen Perspektive hätte die menschliche 124 1 | verschiedener gegenwärtiger anthropologischer Auffassungen möchte das 125 16 | die Liebe des Bräutigams antworten muss. ~  ~ 126 2 | die Missbräuche der Macht antwortet sie mit einer Strategie 127 6 | Einsamkeit, die von den anwesenden Tieren nicht ausgefüllt 128 8 | privater Ebene in einer Weise anzugehen, die von der gegenseitigen 129 13 | wirtschaftlichen und sozialen Probleme anzuregen. ~Man darf aber in diesem 130 17 | Kardinalpräfekten gewährten Audienz approbiert und seine Veröffentlichung 131 13 | dies in einem angepassten Arbeitsrhythmus tun, ohne vor die Alternative 132 15 | abgenommenen Leib Jesu in ihre Arme genommen hat, zeigt der 133 5 | Beziehung von Mann und Frau artikuliert. Dieser geschlechtlich differenzierte 134 14 | nennt, mehr als ein bloßes Attribut des weiblichen Geschlechts. 135 10(13) | 100, 846: »Omnem novitatem attulit semetipsum afferens«.~ 136 17 | Kardinalpräfekten gewährten Audienz approbiert und seine Veröffentlichung 137 1 | innerhalb der Kirche und für den Aufbau eines Dialogs mit allen 138 9 | die Gott mit seinem Volk aufbaut, auch wenn diese Beziehung 139 17 | an den gekreuzigten und auferstandenen Christus weiß sie noch mehr 140 16 | die von einer überwundenen Auffassung der Weiblichkeit inspiriert 141 1 | gegenwärtiger anthropologischer Auffassungen möchte das vorliegende Dokument 142 10 | Christus und der Kirche aufgegriffen und ausführlich vertieft. 143 6 | Rahmen dieser Berufung. Aufgrund des Prinzips, dass in der 144 12 | sie die Liebe, die niemals aufhört (vgl. 1 Kor 13,8), wenngleich 145 16 | Haltungen des Hörens, des Aufnehmens, der Demut, der Treue, des 146 10 | in seiner Person all das aufnimmt, was der alttestamentliche 147 1 | guten Willens sein, in der aufrichtigen Suche nach der Wahrheit 148 14 | übereinstimmen, können sie ein Aufruf und ein bevorzugtes Zeichen 149 13 | werden, ihr Familienleben aufzugeben oder einer ständigen Stresssituation 150 7 | Fleisches, der Begierde der Augen und der Hoffart der Welt 151 8 | Güte, die Gott vom ersten Augenblick der Schöpfung an kundgetan 152 5(4) | 2: PG 44, 805-808; hl. Augustinus, Enarratio in Psalmum, 4, 153 17 | Herzen in denselben Jubel ausbrechen.~Die Kirche weiß um die 154 12 | die zeitliche, irdische Ausdrucksweise der Geschlechtlichkeit in 155 8 | Ebene und prägt alle ihre Ausdrucksweisen«.11 Sie kann nicht auf einen 156 9 | die Verwendung derselben Ausdrücke das Mysterium ihrer Beziehung 157 13 | Fruchtbarkeit mit vitalistischen Ausdrücken verherrlichen und oft mit 158 5 | differenzierte Mensch wird ausdrücklich »Abbild Gottes« genannt. ~ 159 7 | offen die dreifache Begierde ausdrückt, an die der heilige Johannes 160 2 | Jahren haben sich in der Auseinandersetzung mit der Frauenfrage neue 161 17 | vgl. Lk 1,42) und dazu auserwählt, den Menschen, Männern und 162 10 | Kirche aufgegriffen und ausführlich vertieft. Im Neuen Bund 163 1 | wahren. Sie wollen überdies Ausgangspunkt für einen Weg der Vertiefung 164 14 | als Kampf der Geschlechter ausgeben möchte, ist nur Illusion 165 6 | anwesenden Tieren nicht ausgefüllt werden kann. Er braucht 166 6 | ist auf die Gemeinschaft ausgerichtet und wird in friedlicher 167 7 | zwischen Gott und Mensch ausgesagt wird. Verführt durch die 168 13 | ständigen Stresssituation ausgesetzt zu sein, die weder dem persönlichen 169 17 | heilige Bild, mit dem sie ausgezeichnet sind (vgl. Gen 1,27). Nur 170 6 | verwirklicht«.7 In der weiteren Auslegung dieser Verse der Genesis 171 6 | Kor 11,9) da ist. Diese Aussage will in keiner Weise eine 172 16 | dass die Priesterweihe ausschließlich Männern vorbehalten ist, 22 173 13 | besitzt die Frau auch in den aussichtslosesten Situationen — Vergangenheit 174 2 | unmittelbarste und unheilvollste Auswirkung in der Struktur der Familie 175 9 | sich die Dynamik des Heils auszeichnet, haben gewiss eine offenkundig 176 8 | menschliche Liebe zu empfinden, auszudrücken und zu leben«.12 Diese Fähigkeit 177 16 | sie einer Verwundbarkeit auszusetzen, die gefährlich ist in einer 178 1 | die Förderung von immer authentischeren Beziehungen.~  ~ 179 5 | und Nacht, Pflanzen und Bäume, Fische und Vögel, alle » 180 6 | Garten gesetzt, um ihn zu bebauen, macht jener, der noch mit 181 8 | verwundete Beziehung der Heilung bedarf. ~Welche Wege der Heilung 182 6(5) | Zweckdienlichen, wenn man bedenkt, dass auch Gott in seinem 183 3 | dieser Tendenz unwichtig und bedeutungslos, dass der Sohn Gottes die 184 9 | verknüpfen, die konkreten Bedingungen der Erlösung im Spiel. Dieses 185 14 | Seite die Bestrebungen und Bedürfnisse eines jeden wahrzunehmen 186 13 | je nach den verschiedenen Bedürfnissen ihres Alters zu widmen«.21 ~ 187 6(8) | Paul II., Katechese Die Begehrlichkeit des Leibes entstellt die 188 12 | Mann und Frau sind von Beginn der Schöpfung an unterschieden 189 9 | auf Heil bekräftigt. So beginnt Gott, sein Antlitz zu enthüllen, 190 12 | Offenbarung übrigens bis zum Ende begleitet. In der letzten Stunde der 191 13 | mit der physischen Zeugung begnügen. Dies bedeutet, dass es 192 10 | hochzeitliches Mysterium begreift. Er schreibt an die von 193 12 | nicht mehr den gegenwärtigen Begrenzungen der ehelichen Beziehung 194 9 | Gestalten mitwirken. Die Begriffe von Bräutigam und Braut 195 3 | Frauenfrage. Ihre tiefste Begründung muss aber im Versuch der 196 11 | Tendenz, den anderen zu beherrschen, geprägt sind, welche der 197 13 | Mutter ermöglicht, sich ohne Behinderung ihrer freien Entscheidung, 198 6(5) | hat in keiner Weise den Beigeschmack des Minderwertigen oder 199 1 | dieses grundlegenden Themas beigetragen hat, 1 wird heute von einigen 200 14 | geschlechtliche Diskriminierung bekämpfen und auf der anderen Seite 201 17 | Auch die Frau muss sich bekehren lassen und die einzigartigen, 202 17 | Im Blick auf Jesus und im Bekenntnis, dass er der Herr ist, geht 203 8 | biblischen Anthropologie zu bekräftigen. ~Vor allem muss der personale 204 9 | durch das Prophetenwort bekräftigten Hoffnung, das neue Jerusalem 205 1 | die Kirche immer an den Belangen von Mann und Frau interessiert. 206 1 | Wahrheit und im gemeinsamen Bemühen um die Förderung von immer 207 14 | genährt wird.~Unbeschadet der Bemühungen zur Förderung der Rechte, 208 13 | Diskriminierung und ohne Benachteiligung gegenüber ihren Kolleginnen 209 5 | Sie führen uns »in den Bereich jenes biblischen ”Anfangs“, 210 12 | der Stadt Jerusalem auf, »bereit wie eine Braut, die sich 211 9 | hochzeitliche Vokabular berührt nämlich das Wesen der Beziehung, 212 16 | gelangen. Die Frauen sind berufen, unersetzliche Vorbilder 213 16 | Lebensständen, den verschiedenen Berufungen — mit oder ohne öffentliche 214 6 | fruchtlosen und am Ende tödlichen Beschäftigung nur mit sich selbst versinkt. 215 17 | Versammlung dieser Kongregation beschlossen worden war, in der dem unterzeichneten 216 14 | betrachtet werden, die zu besiegen wären. Die Beziehung zwischen 217 9 | der gegenseitigen Suche besingt, kommt auch die göttliche 218 13 | tödlich sind. Schließlich besitzt die Frau auch in den aussichtslosesten 219 6 | fort: »In dieser seiner Besonderheit ist der Leib Ausdruck des 220 4 | Auswirkungen dieser Antwort besser zu verstehen, ist es angebracht, 221 12 | gegenwärtige Zeit hinaus Bestand zu haben, natürlich in einer 222 13 | tiefgründige Intuition, dass das Beste ihres Lebens darin besteht, 223 9 | Geschenk des für Israel bestimmten Heils ankündigen. ~Im Gebrauch 224 13 | gebrandmarkt und wirtschaftlich bestraft zu werden. Jene hingegen, 225 14 | auf der anderen Seite die Bestrebungen und Bedürfnisse eines jeden 226 7 | vom Mann und von der Frau bestritten. Als Folge davon wird auch 227 12 | das Kommen des Bräutigams beten: »Komm, Herr Jesus!« (Offb 228 15 | die das kleine Kind von Betlehem in ihren Händen getragen 229 9 | Religionen rund um Israel in Betracht zieht. Dieser Symbolismus 230 10 | Eph 5,25-27)«. 16 ~Bei der Betrachtung der Vereinigung von Mann 231 15 | 15. Was die Kirche betrifft, ist das Zeichen der Frau 232 9 | Gottesknechts einander ab, bevor sie am Ende des Buches in 233 14 | können sie ein Aufruf und ein bevorzugtes Zeichen für diese Werte 234 13 | sie selber« einfordert, bewahrt die Frau doch die tiefgründige 235 1 | Darlegung und kritischen Bewertung verschiedener gegenwärtiger 236 5 | Schöpfermacht des Wortes Gottes, die bewirkt, dass im ursprünglichen 237 17 | den Versen des Hohenliedes bezeugt, in denen die Leiber und 238 10 | ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die 239 6 | Der Heilige Vater hat mit Bezug auf diesen Text der Genesis 240 15 | Kirche der grundlegende Bezugspunkt. Man könnte mit einer Metapher 241 5 | 5. Eine erste Reihe biblischer Texte, die es zu untersuchen 242 9 | gewiss eine offenkundig bildliche Dimension, sind aber doch 243 13 | Übertreibungen geben, welche die biologische Fruchtbarkeit mit vitalistischen 244 13 | die Frauen in ein bloß biologisches Schicksal einzuschließen. 245 13 | Anspruch, die Frauen in ein bloß biologisches Schicksal einzuschließen. 246 14 | Fraulichkeit« nennt, mehr als ein bloßes Attribut des weiblichen 247 10 | Herzen des Gekreuzigten das Blut/der Wein des Neuen Bundes 248 9 | Ein erster Sieg über das Böse wird in der Geschichte des 249 10 | an die Epheser wird die bräutliche Beziehung zwischen Christus 250 6 | ausgefüllt werden kann. Er braucht eine Hilfe, die ihm entspricht. 251 10 | Tochter Zions, als Frau das Brautsein des Volkes Israel, das auf 252 3 | die Befreiung der Frau bringe eine Kritik an der Heiligen 253 11 | geprägt sind, welche der Bruch mit Gott durch die Sünde 254 9 | den Stellen, an denen das Buch Jesaja parallel zum Mysterium 255 9 | ab, bevor sie am Ende des Buches in der geheimnisvollen Schau 256 5(4) | opificio, 16: PG 44, 180; In Canticum homilia, 2: PG 44, 805-808; 257 17 | Mariä Heimsuchung. ~+ Joseph Card. Ratzinger~Präfekt~+ Angelo 258 5(4) | Enarratio in Psalmum, 4, 8: CCL 38,17.~ 259 5 | dass im ursprünglichen Chaos das eine vom anderen geschieden 260 12 | verwandelten Form. Auf diese Weise charakterisieren sie die Liebe, die niemals 261 6 | Erschaffung der Frau durch Gott charakterisiert den Menschen auf seinsmäßiger 262 4(3) | erlaubte, wodurch er bis dahin unverhoffte Verständnismöglichkeiten 263 | darauf 264 1 | übereinstimmen.~Nach einer kurzen Darlegung und kritischen Bewertung 265 | darum 266 15 | von ihr erwartet. ~Marias Dasein ist für die Kirche eine 267 12 | nehmen eine Wirklichkeit des Daseins vorweg, die jene eines Mannes 268 9 | Hier kommt im Wesentlichen dasselbe zum Ausdruck wie an den 269 5(4) | 221; hl. Gregor von Nyssa, De hominis opificio, 16: PG 270 3(2) | Familie, Familie, Ehe und »de-facto« Lebensgemeinschaften (26. 271 14 | einer Art misstrauischer, defensiver Gegnerschaft finden. Es 272 | deinem 273 15 | 37), lebt und wächst im demütigen, liebenden Gehorsam, mit 274 17 | Bekehrung kann es nicht ohne demütiges Gebet geben, um von Gott 275 8 | und analysiert, fiele das Denken notwendigerweise in die 276 17 | Leiber und die Herzen in denselben Jubel ausbrechen.~Die Kirche 277 9 | Göttlichen durch die Verwendung derselben Ausdrücke das Mysterium 278 2 | sie von jedem biologischen Determinismus befreien wollte, inspiriert 279 13 | anderen geht. Hier zeigt sich deutlich, was der Heilige Vater den 280 3(2) | Romano. Wochenausgabe in deutscher Sprache (22.Dezember 2000), 281 1 | und für den Aufbau eines Dialogs mit allen Männern und Frauen 282 14 | der Arbeit, dem Zugang zu Dienstleistungen, der Mitwirkung am bürgerlichen 283 | diesen 284 5 | artikuliert. Dieser geschlechtlich differenzierte Mensch wird ausdrücklich » 285 | dir 286 9 | ehebrecherische« Frau oder als »Dirne« (vgl. Hos 2,4-15; Ez 16, 287 8 | auch entstellt durch die Disharmonie zwischen Gott und Mensch, 288 1 | Auffassungen möchte das vorliegende Dokument Überlegungen über einige 289 13(18) | Glaubenslehre, Instruktion Donum vitae (22. Februar 1987), 290 | dort 291 | drei 292 6 | Ähnlichkeit mit der heiligen Dreifaltigkeit zum Ausdruck, deren Personen 293 7 | verdorben. Andererseits droht der Zugang zum Antlitz Gottes 294 2 | der Verschiedenheit oder Dualität der Geschlechter bringt 295 8 | deshalb die Logik der Sünde durchbrechen und einen Weg suchen, der 296 8 | 8. Eine Durchsicht dieser grundlegenden Texte 297 9 | Bund, durch die sich die Dynamik des Heils auszeichnet, haben 298 14 | daran zu erinnern, dass die eben erwähnten fraulichen Werte 299 6 | Gemeinschaft der Personen ”das Ebenbild Gottes“ zu sein«.8~In der 300 2 | Auswirkungen auf verschiedenen Ebenen mit sich. Diese Anthropologie, 301 10(14) | Synagogae« und die »inchoatio Ecclesiae«.~ 302 6 | Schöpfungsberichts ist ein Echo jenes »sehr gut«, das im 303 13 | Gesellschaftssysteme eine echte Herausforderung ist, hat 304 9 | beschrieben und Israel als »ehebrecherische« Frau oder als »Dirne« ( 305 11 | 11. Die christlichen Eheleute, die in das Paschamysterium 306 12 | gegenwärtigen Begrenzungen der ehelichen Beziehung unterworfen sein 307 12 | Mann- und Frauseins will die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen 308 11 | Verwundungen und die Sünden des Ehepaares möglich. In der Gnade Christi, 309 13 | wird einer Gesellschaft zur Ehre gereichen, wenn sie es der 310 13 | in ihr den Sinn und die Ehrfurcht gegenüber dem Konkreten, 311 10 | Ich liebe euch mit der Eifersucht Gottes; ich habe euch einem 312 9 | in dieser Beziehung als »eifersüchtiger Gott« (vgl. Ex 20,5; Nah 313 | eigenem 314 6 | von ”Anfang“ an auch die Eigenschaft des ”Bräutlichen“, das heißt 315 6 | durch dieses Geschenk — den eigentlichen Sinn seines Seins und seiner 316 13 | eines Volkes geformt, hier eignen sich seine Glieder die grundlegenden 317 9 | und jene des Gottesknechts einander ab, bevor sie am Ende des 318 8 | Frau« und ihr »Nachwuchs« einbezogen sind (vgl. Gen 3,15). Diese 319 11 | Anfang stellte, also vor dem Einbruch der Sünde, der die nachfolgenden 320 13 | Ansprüche »für sie selber« einfordert, bewahrt die Frau doch die 321 12 | Paschamysterium Christi eingefügt, erfahren sie ihre Verschiedenheit 322 5 | Erschaffung des Menschen eingeordnet ist. »Dann sprach Gott: 323 8 | Weiblichkeit der Person eingeschrieben ist. ~Diese anthropologische 324 8 | dem Mann und der Frau tief eingeschriebene Wirklichkeit ist. »Die Geschlechtlichkeit 325 8 | Sünde und die in der Kultur eingeschriebenen »Strukturen der Sünde« haben 326 11 | die in das Paschamysterium eingetaucht und zu lebendigen Zeichen 327 4 | Schritt für Schritt dank des Eingreifens Gottes zum Wohl des Menschen 328 1 | beigetragen hat, 1 wird heute von einigen Denkströmungen herausgefordert, 329 15 | ist für die Kirche eine Einladung, ihr Sein im Hören und Aufnehmen 330 [Titel]| EINLEITUNG~ 331 6 | geschlechtlichen Verschiedenheit. Einmal von Gott geformt und in 332 17 | und im Drama der Gewalt einsperren würde. Auch die Frau muss 333 4(3) | die seiner Vernunft das Eintauchen in die Räume des Unendlichen 334 17 | bekehren lassen und die einzigartigen, in der Liebe zum anderen 335 15 | getreu aus, weil sie mit einzigartiger Gewissheit auf das Wort 336 6 | ist. Allerdings nicht die einzige. Die gesamte Geschichte 337 13 | bloß biologisches Schicksal einzuschließen. Wie die Jungfräulichkeit 338 13 | für das Wohl des anderen einzusetzen, für sein Wachstum, für 339 2 | Familie, zu der naturgemäß Eltern, also Vater und Mutter, 340 15 | Lk 1,51-52). Von Maria empfangen die Jünger Christi den Sinn 341 8 | die menschliche Liebe zu empfinden, auszudrücken und zu leben«.12 342 5(4) | 805-808; hl. Augustinus, Enarratio in Psalmum, 4, 8: CCL 38, 343 14 | zwischen Männern und Frauen enden und eine Ichbezogenheit 344 6 | des Staunens öffnet: »Das endlich ist Bein von meinem Bein 345 14 | die dank der Frauen neu entdeckten Werte Wirklichkeit wird. 346 6 | will in keiner Weise eine Entfremdung heraufbeschwören. Sie bringt 347 13 | das sich den Abstraktionen entgegenstellt, die für das Leben des Einzelnen 348 8 | klaren Hinweis in diesem Sinn enthält die göttliche Verheißung 349 9 | beginnt Gott, sein Antlitz zu enthüllen, damit die Menschheit durch 350 9 | verschiedenen Tierarten der Sintflut entkommt (vgl. Gen 6-9). Aber vor 351 13 | Behinderung ihrer freien Entscheidung, ohne psychologische oder 352 6 | keine Hilfe fand, die ihm entsprach“ (Gen 2,20). Handelt es 353 15 | beim Nachdenken über die entsprechenden Rollen des Mannes und der 354 6 | für“ den anderen da ist, entwickelt sich in dieser Geschichte 355 10 | Kor 11,2).~Im Brief an die Epheser wird die bräutliche Beziehung 356 10 | Diese Braut, von der der Epheserbrief spricht, vergegenwärtigt 357 9 | vermählt sich mit dir dein Erbauer. Wie der Bräutigam sich 358 7 | 7. Die Erbsünde verfälscht die Art, in welcher 359 6 | Geschichte des Menschen auf Erden vollzieht sich im Rahmen 360 13 | keine physische Zeugung erfolgt.18 ~In dieser Perspektive 361 16 | und Natürlichkeit lebt. So erfüllen die Frauen eine Rolle von 362 10 | alle diese Verheißungen in Erfüllung. Auf der einen Seite umfasst 363 4(3) | Verständnismöglichkeiten erhielt«.~ 364 15 | voll Hochmut sind... und erhöht die Niedrigen« (Lk 1,51- 365 16 | Getauften diese Haltungen in Erinnerung und tragen auf einzigartige 366 9 | ihrer Beziehung zu Christus erkannt hat. ~Das ganze Alte Testament 367 17 | auch die heilende Gnade erkennt. In besonderer Weise muss 368 4(3) | die Quelle einer wahren Erkenntnis, die seiner Vernunft das 369 12 | Galater (3,27-28). Der Apostel erklärt hier nicht, dass die Unterscheidung 370 13 | verbundene Verantwortung zu erlangen. Sie entfaltet in ihr den 371 4(3) | die Räume des Unendlichen erlaubte, wodurch er bis dahin unverhoffte 372 11 | über die Schwächen, die erlittenen Verwundungen und die Sünden 373 17 | der voll Erbarmen ist, als Erlöser, der »die Welt so sehr geliebt 374 16 | die Welt von Sünde und Tod erlöst und die Menschheit neu schafft. 375 13 | wenn sie es der Mutter ermöglicht, sich ohne Behinderung ihrer 376 17 | 21,5). Es gibt aber keine Erneuerung in der Gnade ohne die Bekehrung 377 12 | verwirklichen ist. Von hier aus eröffnen sich neue Perspektiven für 378 14 | Frau, die als Abbild Gottes erschaffen wurden, ist nämlich eine 379 10 | dem Blick ihres Bräutigams erscheint: Er hat ”die Kirche geliebt 380 7 | kommt in knapper, aber erschütternder Weise zum Ausdruck, welches 381 7 | Geschlechts über das andere ersetzt wird. Die Geschichte der 382 9 | 9. Ein erster Sieg über das Böse wird 383 9 | allem durch die göttliche Erwählung Abrahams und seiner Nachkommen ( 384 13 | verbunden sind, ist jener zu erwähnen, den man ihre »Fähigkeit 385 9 | weibliche Gestalt von Zion erwähnt, die geschmückt ist mit 386 15 | Tag des Herrn wachsam zu erwarten. ~ 387 15 | Taten, die Gott von ihr erwartet. ~Marias Dasein ist für 388 16 | des Lobpreises und der Erwartung verleiht der Kirche in keiner 389 4(3) | Paul II., Enzyklika Fides et ratio (14. September 1998), 390 | etwa 391 10(15) | Das vierte Evangelium vertieft hier ein Thema, 392 10 | sie auf die Vollendung der ewigen Hochzeit wartet.~ 393 12 | unterschieden und bleiben es in alle Ewigkeit. In das Paschamysterium 394 10(14) | Die alte exegetische Tradition sieht in Maria 395 13(21) | Enzyklika Laborem exercens (14. September 1981), 19: 396 6 | seines Seins und seiner Existenz verwirklicht«.7 In der weiteren 397 13 | Widerwärtigkeiten standzuhalten, in extremen Umständen das Leben noch 398 9 | Dirne« (vgl. Hos 2,4-15; Ez 16,15-34) angeklagt wird, 399 11 | erneuert, werden Mann und Frau fähig, sich von der Sünde zu befreien 400 6 | dieser Verse der Genesis fährt der Heilige Vater fort: » 401 17 | als Frau ist. In beiden Fällen handelt es sich um die Bekehrung 402 6 | Beziehung. In dieser Begegnung fällt auch das Wort, das den Mund 403 10 | erscheinen lassen, ohne Flecken, Falten oder andere Fehler; heilig 404 13 | Frau in allen Bereichen des familiären und gesellschaftlichen Lebens 405 13 | gestellt zu werden, ihr Familienleben aufzugeben oder einer ständigen 406 6 | der Mensch ”keine Hilfe fand, die ihm entsprach“ (Gen 407 13 | wenn diese Grunderfahrungen fehlen, wird der ganzen Gesellschaft 408 10 | Flecken, Falten oder andere Fehler; heilig soll sie sein und 409 15 | es zu betrachten und zu feiern. In dieser Hinsicht ist 410 7 | der Mensch Gott als seinen Feind betrachtet, wird auch die 411 14 | korrigieren, in der die Männer als Feinde betrachtet werden, die zu 412 12 | Christus die Rivalität, die Feindschaft und die Gewalt, welche die 413 13 | eine gewisse Strömung des Feminismus Ansprüche »für sie selber« 414 13 | möglich zu machen, einen festen Sinn für die Zukunft zu 415 4(3) | Johannes Paul II., Enzyklika Fides et ratio (14. September 416 8 | betrachtet und analysiert, fiele das Denken notwendigerweise 417 10(14) | sieht in Maria zu Kana die »figura Synagogae« und die »inchoatio 418 5 | Nacht, Pflanzen und Bäume, Fische und Vögel, alle »nach ihrer 419 10 | erscheinen lassen, ohne Flecken, Falten oder andere Fehler; 420 7 | er von der Begierde des Fleisches, der Begierde der Augen 421 13 | Harmonie in der Familie förderlich ist. Johannes Paul II. hat 422 11 | vgl. Mt 19,3-9) an die Forderungen des Bundes zwischen Mann 423 6 | fährt der Heilige Vater fort: »In dieser seiner Besonderheit 424 13 | Aspekt der biologischen Fortpflanzung zu sehen. In dieser Hinsicht 425 14 | Perspektive ist das, was man »Fraulichkeit« nennt, mehr als ein bloßes 426 12 | Offb 22,20). ~Mannsein und Frausein sind so als ontologisch 427 3 | ihrer Wesenskonstitution frei wäre. ~Diese Perspektive 428 13 | sich ohne Behinderung ihrer freien Entscheidung, ohne psychologische 429 6(7) | Person wird Geschenk in der Freiheit der Liebe (16. Januar 1980), 430 14 | die von einem falschen Freiheitsverständnis genährt wird.~Unbeschadet 431 13 | könnten die Frauen, die es freiwillig wünschen, ihre ganze Zeit 432 14 | dass diese Beziehung im Frieden und im Glück der ungeteilten 433 17 | Nur so kann die Straße des Friedens und des Staunens wiedergefunden 434 6 | gewollte Menschsein«.9~Die friedliche Schau am Ende des zweiten 435 6 | ausgerichtet und wird in friedlicher Weise gelebt, wie es im 436 11 | Wirklichkeit die Ankündigung einer »frohen Botschaft«, der Botschaft 437 15 | mehr denn je zentral und fruchtbar. Dies hängt mit der Identität 438 13 | welche die biologische Fruchtbarkeit mit vitalistischen Ausdrücken 439 6 | Menschen nicht in einer fruchtlosen und am Ende tödlichen Beschäftigung 440 2 | nach Macht. Dieser Prozess führt zu einer Rivalität der Geschlechter, 441 12 | der heilige Paulus an die Galater (3,27-28). Der Apostel erklärt 442 13 | achten, weil sie selber geachtet werden; sie lernen das Antlitz 443 17 | es nicht ohne demütiges Gebet geben, um von Gott jenen 444 10 | die »Frau« genannt wird — gebeten, für das Zeichen des neuen 445 9 | Volk an einem einzigen Tag gebiert (vgl. Jes 66,7-14): Prophetie 446 10 | aus dem die »neue Eva« geboren wird und von dem sie auf 447 7 | und dann ein negatives Gebot (vgl. Gen 2,17), in dem 448 9 | der Hochzeit zum Ausdruck gebracht werden kann. Zugleich sind 449 13 | Arbeit widmen, ohne sozial gebrandmarkt und wirtschaftlich bestraft 450 9 | bestimmten Heils ankündigen. ~Im Gebrauch dieser Weise der Offenbarung 451 15 | Beziehung der Liebe an ihn gebunden bleibt, deren vorzüglichster 452 9 | gemäß einer langen und geduldigen Pädagogik — seinem Volk 453 7 | Zugang zum Antlitz Gottes gefährdet zu werden, wenn die Beziehung 454 16 | Verwundbarkeit auszusetzen, die gefährlich ist in einer Welt, in der 455 13 | verherrlichen und oft mit einer gefährlichen Abwertung der Frau verbunden 456 14 | möchte, ist nur Illusion und Gefahr: Sie würde in Situationen 457 14 | eigenen Mann- oder Frauseins gefordert wird.~  ~ 458 9 | gerechten Mann, der von Gott geführt wird und mit seiner Familie 459 9 | deshalb nicht in die Irre gegangen, wenn sie in der kühnen 460 2 | einer historisch-kulturellen Gegebenheit zu betrachten. Bei dieser 461 3 | den eigenen biologischen Gegebenheiten gesucht werden. 2 Gemäß 462 12 | dazu bestimmt, über die gegenwärtige Zeit hinaus Bestand zu haben, 463 1 | Bewertung verschiedener gegenwärtiger anthropologischer Auffassungen 464 2 | wirklich Frau zu sein, zum Gegner des Mannes. Auf die Missbräuche 465 14 | misstrauischer, defensiver Gegnerschaft finden. Es ist notwendig, 466 10 | schreibt an die von ihm gegründete Kirche von Korinth: »Ich 467 2 | herausgestrichen und für vorrangig gehalten wird. Die Verschleierung 468 9 | am Ende des Buches in der geheimnisvollen Schau der Stadt Jerusalem 469 2 | also Vater und Mutter, gehören, die Gleichstellung der 470 12 | ontologisch zur Schöpfung gehörend offenbart und deshalb dazu 471 15 | im demütigen, liebenden Gehorsam, mit dem die Kirche zum 472 8 | der psychologischen und geistigen Ebene und prägt alle ihre 473 13 | Jungfräulichkeit an ihre wesentlich geistliche Dimension erinnert: Um dem 474 16 | die Kontinuität mit der geistlichen Geschichte Israels. In Jesus 475 8 | die Beziehung zum anderen gekennzeichnet. Diese Beziehung ist immer 476 8 | Mensch, die mit der Sünde gekommen ist. Diese Verfälschung 477 16 | Menschheit neu schafft. Der Gekreuzigte, der den Apostel Johannes 478 16 | des christlichen Lebens zu gelangen. Die Frauen sind berufen, 479 10 | vertieft. Im Neuen Bund ist die geliebte Braut die Kirche. Im Brief 480 9 | Dein Schöpfer ist dein Gemahl« (Jes 54,5). Hier kommt 481 15 | Gottes erkennen. Sie, die den gemarterten, vom Kreuz abgenommenen 482 15 | den ersten christlichen Generationen betrachtet sich die Kirche 483 13 | was der Heilige Vater den Genius der Frau genannt hat. 19 484 15 | abgenommenen Leib Jesu in ihre Arme genommen hat, zeigt der Kirche, wie 485 1 | Ideen oft nicht mit den genuinen Zielsetzungen der Förderung 486 10 | angesprochen wird — aus dem geöffneten Herzen des Gekreuzigten 487 5 | verheißen, entsteht eine geordnete Welt. Dies ist der allgemeine 488 7 | Weise zum Ausdruck, welches Gepräge die Beziehungen zwischen 489 9 | Noach geschildert, einem gerechten Mann, der von Gott geführt 490 11 | des mosaischen Gesetzes gerechtfertigt hatte. Dieses Wort Jesu 491 9 | 62,5). Neu geschaffen in »Gerechtigkeit und Recht«, in »Liebe und 492 15 | Mir geschehe, wie du es gesagt hast« (Lk 1,38). Der Glaube 493 6 | Allerdings nicht die einzige. Die gesamte Geschichte des Menschen 494 5 | unveränderliche Grundlage der gesamten christlichen Anthropologie 495 15 | zum Vater sagen kann: »Mir geschehe, wie du es gesagt hast« ( 496 5 | Chaos das eine vom anderen geschieden wird. So erscheinen Licht 497 9 | der Geschichte des Noach geschildert, einem gerechten Mann, der 498 2 | leibliche Verschiedenheit, Geschlecht genannt, auf ein Minimum 499 5 | Frau artikuliert. Dieser geschlechtlich differenzierte Mensch wird 500 15 | Christi den Sinn und den Geschmack für den Lobpreis vor dem 501 8 | werden. Das menschliche Geschöpf in seiner Einheit von Seele


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