Abschnitt
1 Ein| besonders ihr Recht auf Leben, feierlich bekräftigt. Deshalb
2 Ein| die Anschläge gegen das Leben, zu denen „jede Art Mord,
3 Ein| Kunst, zu heilen und das Leben unter bestimmten Bedingungen
4 Ein| setzen; denn aus Christi Leben, Tod und Auferstehung haben
5 Ein| und Auferstehung haben das Leben und besonders der Tod der
6 Ein| wie der hl. Paulus sagt: „Leben wir, so leben wir dem Herrn,
7 Ein| Paulus sagt: „Leben wir, so leben wir dem Herrn, sterben wir,
8 Ein| sterben wir dem Herrn. Ob wir leben oder ob wir sterben, wir
9 I | MENSCHLICHEN LEBENS~Das menschliche Leben ist die Grundlage aller
10 I | Menschen das menschliche Leben als etwas Heiliges betrachten
11 I | Folgendes: ~1. Niemand kann das Leben eines unschuldigen Menschen
12 I | 2. Jeder Mensch muß sein Leben nach dem Ratschluß Gottes
13 I | Vollendung jedoch erst im ewigen Leben zu erwarten ist. ~3. Der
14 I | des Naturinstinktes zum Leben, eine Flucht vor den Pflichten
15 I | bringt, indem er sein Leben hingibt oder der äußersten
16 II | die Gefahr besteht, das Leben vorzeitig zu beenden. Schließlich
17 II | ein Verbrechen gegen das Leben, um einen Anschlag gegen
18 III| aber auch das psychische Leben des Menschen berührt, übersteigt
19 III| Anwendung dieser Mittel das Leben abkürzt)?“, antwortete der
20 Sch| helfen. Wenn einerseits das Leben als Geschenk Gottes anzusehen
21 Sch| Zugang zum unsterblichen Leben. Daher müssen sich alle
|