Kapitel, N.
1 Ein, 2 | Lebens” hervorgeht, mit dem Christus in höchster Form seine Zusage ,,
2 Ein, 3 | Kirche. Mittels ihrer macht Christus durch den Zeitenlauf hindurch
3 Ein, 3 | gegenwärtig. In ihr empfangen wir Christus in Person als ,,das lebendige
4 I | Den Blick auf Christus gerichtet~
5 I, 6 | Menschheit zu arbeiten. ~Christus steht in der Tat nicht nur
6 I, 6 | Papst Paul VI. zitierte, daß Christus ,,das Ziel der menschlichen
7 I, 10| thematisch immer gut auf Christus und die Betrachtung seines
8 II, 11| schlechthin! Dennoch wird Christus gerade durch das Geheimnis
9 II, 13| Sprache vorgetragen werden. Christus selbst spricht, wenn in
10 II, 15| Opfercharakter besitzt. 13 Christus legt uns darin das Opfer
11 II, 16| der ganze und vollständige Christus in der Wirklichkeit seines
12 II, 16| stehen im Bewußtsein, vor Christus selbst zu stehen. Gerade
13 III, 20| Man ist in dem Maß ,,mit Christus” auf dem Weg, in dem man
14 III, 20| bilden und zu fördern, trägt Christus mit der Ausgießung des Heiligen
15 III, 20| eucharistischen Geheimnis baut Christus die Kirche als Gemeinschaft
16 IV, 24| behalten. Die Begegnung mit Christus, die in der Vertrautheit
17 IV, 24| zueinander: In Gemeinschaft mit Christus im Ostergedächtnis zu treten
18 IV, 26| auf Art des gekreuzigten Christus ,,Danke” sagen lernt, kann
19 Sch, 29| Sacrum Convivium, in quo Christus sumitur! Das Jahr der Eucharistie
20 Sch, 29| unvergleichlichen Schatzes, den Christus seiner Kirche anvertraut
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