Kapitel, N.
1 II, 18| geeignet ist, wird sie doch in Gemeinschaft mit Maria und in der Schule
2 III | QUELLE UND EPIPHANIE DER GEMEINSCHAFT~
3 III, 19| empfangen bedeutet in tiefe Gemeinschaft mit Jesus eintreten. ,,Bleibt
4 III, 19| wird. Die eucharistische Gemeinschaft ist uns geschenkt, um uns
5 III, 20| in der eucharistischen ,,Gemeinschaft” mit dem Herrn vollzieht,
6 III, 20| außerhalb der kirchlichen Gemeinschaft weder richtig verstanden
7 III, 20| Christus die Kirche als Gemeinschaft auf gemäß dem höchsten,
8 III, 21| Eucharistie ist die Epiphanie der Gemeinschaft. Deswegen stellt die Kirche
9 III, 21| welche Erfordernisse die Gemeinschaft verlangt, die Jesus von
10 III, 21| Diese ist eine hierarchische Gemeinschaft, die auf dem Bewußtsein
11 III, 21| Sie ist eine brüderliche Gemeinschaft, die mit einer ,,Spiritualität
12 III, 21| einer ,,Spiritualität der Gemeinschaft” gepflegt werden will, welche
13 III, 22| aufgerufen, uns am Ideal der Gemeinschaft messen zu lassen, das das
14 IV, 24| Beziehung zueinander: In Gemeinschaft mit Christus im Ostergedächtnis
15 IV, 27| Werkzeug” nicht nur der inneren Gemeinschaft mit Gott, sondern auch der
16 IV, 27| daraus, sich zum Förderer von Gemeinschaft, Frieden und Solidarität
17 IV, 27| Strukturen des Dialogs und der Gemeinschaft weben.~
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