1086-gezei | gipfe-unter | untre-zwieg
Kapitel, N.
1003 I, 10 | der Eucharistie in seiner untrennbaren und lebenswichtigen Beziehung
1004 Sch, 29 | erneuertes Bewußtsein dieses unvergleichlichen Schatzes, den Christus seiner
1005 Sch, 31 | die auf Maria wie auf ihr Urbild blickt, ist berufen, sie
1006 Sch, 29 | dieser Hinsicht nach dem Urteil der Hirten der Teilkirchen
1007 II, 13 | Concilium verlangten die Väter des Zweiten Vatikanischen
1008 II, 17 | sich für die den Kirchen- vätern so kostbare ,,mystagogische”
1009 III, 20 | beschworenen Vorbild: ,,Wie du, Vater, in mir bist und ich in
1010 IV, 26 | bedingungslosen ,,Ja” zum Willen des Vaters fußt das ,,Ja”, das ,,Danke”,
1011 I, 6 | denken, mit dem das Zweite Vatikanische Konzil bekannte, indem es
1012 II, 13 | verlangten die Väter des Zweiten Vatikanischen Konzils, daß der ,,Tisch
1013 Sch, 30 | Jugendliche, während ich unsere Verabredung für den Weltjugendtag in
1014 I, 6 | könne schon selbst große Veränderungen mit sich bringen. Nach dem
1015 Ein, 5 | sozusagen in jenem Mysterium verankert, das die Wurzel und das
1016 II, 12 | Krise stürzte und Petrus veranlaßte, sich zum Sprecher des Glaubens
1017 II, 12 | seines Geheimnisses zur Veranschaulichung der eigentlich eucharistischen
1018 IV, 27 | bilden, die auf verschiedenen Verantwortungsebenen im sozialen, kulturellen
1019 III, 19 | zuinnersten, wechselseitigen ,,Verbleibens”, erlaubt uns in gewisser
1020 II, 11 | Geheimnis seines völligen Verborgenseins zum Geheimnis des Lichtes,
1021 Sch, 31 | vor dem Altarssakrament verbracht! Es helfe uns vor allem
1022 IV, 24 | Christen zum Einsatz für die Verbreitung des Evangeliums und die
1023 II, 16 | Dimensionen der Eucharistie verdichten sich in einem Aspekt, der
1024 Ein, 5 | Hirten der Teilkirchen. Die Verehrung dieses so großen Geheimnisses
1025 III, 23 | Gruppen, Bewegungen und Vereinigungen teilnehmen, die es in ihr
1026 III, 20 | das uns zu dem einen Leib vereint. Dies bekräftigt schon der
1027 II, 15 | Während die Eucharistie das Vergangene vergegenwärtigt, versetzt
1028 IV, 26 | könne. Wenn es auch in der Vergangenheit unter den Gläubigen nicht
1029 III, 21 | Zuneigung, Verständnis und Vergebung bewegt. 19~
1030 II, 15 | müssen.~Dennoch darf nicht vergessen werden, daß das eucharistische
1031 II, 18 | die Nach-lässigkeit, die Vergessenheit und sogar die Beleidigungen
1032 Sch, 31 | eines so großen Geheimnisses vergossen und welch unsagbare Stunden ,,
1033 II, 18 | mit der Gesamtheit des Verhaltens zu bezeugen. In diesem Zusammenhang
1034 Sch, 30 | Gebet vor dem Tabernakel verharrt.~Dies sei ein Gnadenjahr
1035 II, 16 | Gegenwart, durch das sich die Verheißung Christi, immer bei uns zu
1036 II, 11 | hingegen ist die Glorie Christi verhüllt. Das Sakrament der Eucharistie
1037 II, 11 | Herrlichkeit klar erstrahlt, wie Verklärung und Auferstehung, gut zum
1038 Sch, 31 | die Logik der Eucharistie verkörpert hat. ,,Die Kirche, die auf
1039 II, 15 | Wandlung: ,,Deinen Tod, o Herr, verkünden wir, und deine Auferstehung
1040 IV, 24 | Verpflichtung zu spüren, Boten und Verkünder des Ereignisses zu werden,
1041 II, 14 | um Zweideutigkeiten und Verkürzungen zu dulden”.12~
1042 Ein, 5 | Ortskirche ausmacht. Ich verlange daher nicht die Unterbrechung
1043 III, 19 | Ist dies nicht das größte Verlangen des Menschen? Ist es nicht
1044 II, 13 | Konstitution Sacrosanctum Concilium verlangten die Väter des Zweiten Vatikanischen
1045 Ein, 5 | des Jahres der Eucharistie verlasse ich mich auf den persönlichen
1046 Sch, 29 | dieses Jahres auch nur in der Verlebendigung der Feier der Sonntagsmesse
1047 I, 7 | Eucharistische Kongreß in Rom verlieh diesem Merkmal des Großen
1048 Ein, 1 | der Hoffnung zu wecken vermochte und ihren Geist für den
1049 II, 14 | Aspekt dieses Sakraments vernachlässigt wird. In der Tat steht der
1050 I, 10 | im Jahr des Rosenkranzes veröffentlichte ich die Enzyklika Ecclesia
1051 I, 9 | des Rosenkranzes und der Veröffentlichung des Apostolischen Schreibens
1052 IV, 26 | eucharistischen Haltung — verpflichtet, beeinträchtigt nicht die
1053 IV, 24 | treten heißt zugleich, die Verpflichtung zu spüren, Boten und Verkünder
1054 Sch, 29 | Sakramentenordnung wird es nicht versäumen, dazu nützliche Empfehlungen
1055 III, 23 | die Erfahrung, die von den versammelten Aposteln am Abend des ersten
1056 Ein, 4 | stattfindet, und die Ordentliche Versammlung der Bischofs-synode, die
1057 Ein, 1 | darauf war das Antlitz Jesu verschwunden. Der Herr jedoch war ,,geblieben”,
1058 II, 15 | Vergangene vergegenwärtigt, versetzt sie uns zugleich in die
1059 Ein, 1 | auferstanden war. Dennoch verspürten sie, während er mit ihnen
1060 II, 13 | biblischen Lesungen in der allen verständlichen Sprache vorgetragen werden.
1061 II, 13 | Abschnitte aus der Bibel in verständlicher Sprache vorgetragen werden,
1062 III, 21 | gegenseitiger Öffnung, Zuneigung, Verständnis und Vergebung bewegt. 19~
1063 II, 14 | erkannten. Wenn einmal der Verstand erleuchtet und das Herz
1064 II, 14 | der Mensch immer in der Versuchung, die Eucharistie auf eigene
1065 II, 18 | Teilen der Welt erleiden muß. Vertiefen wir in der eucharistischen
1066 I, 6 | Konzils trug zu einer neuen Vertiefung des Wissens um die Natur
1067 Sch, 30 | Mitbrüder im Bischofsamt, vertraue ich dieses Jahr in der Gewißheit
1068 Sch, 31 | Fleisch des Sohnes: ,,Ave verum Corpus natum de Maria Virgine”.
1069 IV, 26 | meinen, daß der öffentliche Verweis auf den Glauben ein Angriff
1070 Ein, 3 | erneut vorzulegen, vielmehr verweise ich darauf, damit sie vertieft
1071 II, 18 | pflegen, indem Sorgfalt darauf verwendet wird, diese Gegenwart mit
1072 II, 17 | den heiligen ,,Zeichen” verwirklichten Erlösung eingeführt zu werden,
1073 II, 12 | der Traurigkeit und der Verzweiflung und wecken in ihnen den
1074 I, 6 | Millenniums zeigte sich leider via facti eine Art rauher Kontinuität
1075 I, 10 | des beschrittenen Weges. Vieles könnte gesagt werden, um
1076 II, 11 | Dreifaltigkeit von Rublëv vielsagend die Eucharistie in die Mitte
1077 | Vierzig
1078 Sch, 31 | verum Corpus natum de Maria Virgine”. In diesem Gnadenjahr möge
1079 II, 11 | durch das Geheimnis seines völligen Verborgenseins zum Geheimnis
1080 Ein, 5 | in der Hoffnung, daß das Volk Gottes in seinen verschiedenen
1081 I, 6 | der Mensch Erlösung und Vollendung.~
1082 III, 21 | Kirche Bedingungen für die vollgültige Teilnahme an der Feier der
1083 Sch, 31 | Nahrung für ihren Weg der Vollkommenheit gefunden haben. Wie oft
1084 II, 16 | Realpräsenz wird der ganze und vollständige Christus in der Wirklichkeit
1085 Sch, 30 | großen, sich in euren Händen vollziehenden Geheimnisses der Liebe seid,
1086 II, 18 | und in der Schule Mariens vollzogen. 17 ~Das Hochfest Fronleichnam
1087 II, 12 | eucharistischen Dimension voranschreitet: ,,Denn mein Fleisch ist
1088 II, 12 | des Wortes und des Brotes vorausgeht. Diese Kontinuität tritt
1089 Ein, 3 | des himmlischen Jerusalem vorauskosten dürfen. Im Gleichklang mit
1090 II, 16 | Pascha-Gedächtnisses, der eschatologischen Vorausnahme — eine Bedeutung, die weit
1091 II, 14 | Worte des Herrn entsprechend vorbereitet worden waren, ihn bei Tisch
1092 Ein, 4 | besonders seit Beginn der Vorbereitungszeit auf das Große Jubiläum,
1093 Ein, 3 | Konzilien und mit meinen Vorgängern habe ich die Kirche mehrfach
1094 III, 19 | nicht das, was Gott sich vorgenommen hat in der Verwirklichung
1095 II, 17 | der Ausübung der für sie vorgesehenen Aufgaben Gebrauch gemacht
1096 Ein, 4 | beschäftigen wird. Bei meinem Vorhaben hat sodann eine weitere
1097 II, 11 | Frömmigkeit des Volkes Gottes vorhanden sein muß: die Eucharistie
1098 II, 11 | und Auferstehung, gut zum Vorschein. In der Eucharistie hingegen
1099 Sch, 29 | nützliche Empfehlungen und Vorschläge zu machen. Ich erwarte nicht,
1100 Ein, 5 | verschiedenen Gliedern meinen Vorschlag mit Bereitwilligkeit und
1101 Ein, 1 | beladen konnten sie sich nicht vorstellen, daß gerade dieser Unbekannte
1102 II, 16 | Gegenwart — wie Papst Paul VI. vortrefflich erklärte —, die ,,wirklich”
1103 III, 19 | den Himmel auf der Erde vorwegzunehmen. Ist dies nicht das größte
1104 I, 9 | evangeliumsentsprechende Gestalt, die vorwiegend auf den Namen und das Antlitz
1105 Ein, 3 | dargebotene Lehre erneut vorzulegen, vielmehr verweise ich darauf,
1106 Ein, 5 | lassen, opportune Aktivitäten vorzuschlagen. Meinen Mitbrüdern im Bischofsamt
1107 III, 22 | damit der Gemeinschaftssinn wächst, der aus der Eucharistiefeier
1108 III, 23 | voll zu begehen. Glücklich wäre ich, wenn man neu darüber
1109 II, 16 | Gegenwart nicht wirklich wären, sondern hervorhebend, denn
1110 IV, 26 | begründet sie in einer viel wahreren Weise, indem sie sie zugleich
1111 I, 8 | als wöchentliches Ostern wahrgenommen wird”.6 Im Zusammenhang
1112 II, 15 | der Akklamation nach der Wandlung: ,,Deinen Tod, o Herr, verkünden
1113 I, 10 | Geheimnis würdig ist. Vor allem warf ich wieder die Forderung
1114 | Warum
1115 IV, 28 | die Füße seiner Jünger zu waschen, erklärt Jesus in unmißverständlicher
1116 IV, 27 | Dialogs und der Gemeinschaft weben.~
1117 III, 19 | Beziehung eines zuinnersten, wechselseitigen ,,Verbleibens”, erlaubt
1118 | weder
1119 Ein, 5 | Unterbrechung der pastoralen ,,Wege”, die die einzelnen Kirchen
1120 Sch, 30 | Ordensleute seid durch eure Weihe an Gott zu einer längeren
1121 I, 8 | Man muß diese Richtung weiterverfolgen durch besondere Hervorhebung
1122 Sch, 31 | Geheimnisses vergossen und welch unsagbare Stunden ,,hochzeitlicher”
1123 IV, 24 | stellt einen Auftrag dar, welcher den Christen zum Einsatz
1124 | wem
1125 Sch, 30 | gemacht wird.~Besonders wende ich mich an euch, zukünftige
1126 Ein, 1 | unterwegs sind, an den Wanderer wenden, der sich auf dem Weg zu
1127 III, 23 | spezieller Einsatz unternommen werde, um den Sonntag als Tag
1128 Sch, 30 | apostolischen Eifer annehmen werdet.~Ihr Priester, die ihr täglich
1129 IV, 27 | Bewußtsein, ,,Zeichen und Werkzeug” nicht nur der inneren Gemeinschaft
1130 IV, 25 | gemeinschaftlichen Betrachtung die Werte in sich aufnimmt, welche
1131 II, 14 | Eucharistia betont habe, ist es wichtig, daß kein Aspekt dieses
1132 II, 13 | Jahr der Eucharistie ein wichtiger Anlaß dafür werden, in den
1133 IV, 28 | Arbeitslosen und an die Widrigkeiten, mit denen die Immigranten
1134 III, 23 | Pfarrgemeinde gesammelt wiederfindet. Sie sieht dabei gewöhnlich
1135 II, 18 | sogar die Beleidigungen wiedergutmachen, die unser Erlöser in vielen
1136 I, 9 | Betrachtung der Geheimnisse und im Wiederholen des Ave Maria. Sein Fortgang
1137 I, 9 | Maria. Sein Fortgang in der Wiederholung stellt eine Art Pädagogik
1138 II, 15 | die Zukunft der letzten Wiederkunft Christi am Ende der Geschichte.
1139 I, 7 | als das Herz des Sonntags wiederzuentdecken. 4~
1140 IV, 26 | bedingungslosen ,,Ja” zum Willen des Vaters fußt das ,,Ja”,
1141 IV, 26 | Autonomie der irdischen Wirklichkeiten, 24 sondern begründet sie
1142 Ein, 5 | Sie kann diese vielmehr wirksam erleuchten, indem sie sie
1143 II, 12 | ein Trank” (Joh 6,55). Wir wissen, daß dieses Wort einen Großteil
1144 I, 6 | einer neuen Vertiefung des Wissens um die Natur der Kirche
1145 | wo
1146 III, 23 | Abend des ersten Tages der Woche gemacht wurde, als sich
1147 I, 8 | Geschenkes des Geistes, als wöchentliches Ostern wahrgenommen wird”.6
1148 IV, 28 | Einsetzungsbericht der Eucharistie nicht, wohl aber den der ,,Fußwaschung” (
1149 II, 14 | entsprechend vorbereitet worden waren, ihn bei Tisch an
1150 II, 15 | ihn den Jüngern mit den Worten: Trinkt alle daraus” (Mt
1151 II, 12 | weil in jeder Messe der Wortgottesdienst der Eucharistiefeier in
1152 Ein, 4 | sein, um den herum — so wünsche ich es — sich die Jugendlichen
1153 Ein, 1 | Unbekannte ihr Meister sein würde, der schon von den Toten
1154 II, 17 | sie gemäß den Vorschriften würdevoll zu feiern, unter Teilnahme
1155 I, 10 | dem so großen Geheimnis würdig ist. Vor allem warf ich
1156 Sch, 30 | Aufgaben im Hinblick auf eine würdige Feier der Eucharistie gemacht
1157 Ein, 3 | begehen, das ganz diesem wunderbaren Sakrament gewidmet ist.~
1158 Ein, 5 | Mysterium verankert, das die Wurzel und das Geheimnis des geistlichen
1159 Sch, 29 | wir immer auf Gottes Hilfe zählen können.~
1160 | zehn
1161 II, 12 | Jesus selbst ein, um zu zeigen, ,,ausgehend von Mose und
1162 I, 8 | Tages und den Rhythmus der Zeit in der dem liturgischen
1163 Ein, 3 | macht Christus durch den Zeitenlauf hindurch das Geheimnis seines
1164 I, 6 | eingebildet, ein einfacher zeitlicher Übergang — mochte er noch
1165 IV, 28 | der Eucharistie nicht ein Zeitraum geschaffen werden, in dem
1166 II, 13 | haben die Konzilsväter dem Zelebranten die Homilie als Teil der
1167 III, 22 | seinen Priestern und Diakonen zelebriert, unter Teilnahme des Volkes
1168 I, 6 | in der Tat nicht nur im Zentrum der Kirchengeschichte, sondern
1169 IV, 27 | allen Lebensumständen. Das zerrissene Bild unserer Welt, die das
1170 Sch, 30 | Konsekrationsworte sprecht und Zeugen wie Künder des großen, sich
1171 IV, 25 | und durch sein bzw. ihr Zeugnis in die Gesellschaft und
1172 IV, 24 | jedem Christen den Drang zum Zeugnisgeben und zur Evangelisierung.
1173 Sch, 29 | Es ist gut, nach hohen Zielen zu streben und sich nicht
1174 IV, 24 | Verkündigung in eine enge Beziehung zueinander: In Gemeinschaft mit Christus
1175 II, 15 | eucharistische Mahl auch und zuerst einen tiefen Opfercharakter
1176 Sch, 29 | nicht mit dem Mittelmaß zufriedenzugeben, da wir immer auf Gottes
1177 II, 12 | Wort einen Großteil der Zuhörer in eine Krise stürzte und
1178 III, 19 | Diese Beziehung eines zuinnersten, wechselseitigen ,,Verbleibens”,
1179 Sch, 30 | wende ich mich an euch, zukünftige Priester: Sucht im Seminarleben
1180 II, 15 | sie uns zugleich in die Zukunft der letzten Wiederkunft
1181 IV, 28 | Feier der Eucharistie nicht zulässig ist, wenn in ihr nicht die
1182 Ein, 3 | Eucharistie nachzudenken, zuletzt in der Enzyklika Ecclesia
1183 III, 21 | von gegenseitiger Öffnung, Zuneigung, Verständnis und Vergebung
1184 Ein, 5 | die die einzelnen Kirchen zurücklegen, sondern daß auf ihnen die
1185 Ein, 2 | Christus in höchster Form seine Zusage ,,Ich bin bei euch alle
1186 III, 22 | Kirche, die vom Wort Gottes zusammengerufen ist und fähig ist zu einem
1187 I, 8 | Schreiben Novo millennio ineunte zusammengestellt. In diesem programmatischen
1188 I, 10 | fruchtbaren Handlungsweisen zusammenzuwirken.~
1189 | zuvor
1190 Ein, 2 | Fragen und unserer Unruhe, zuweilen unserer tiefen Enttäuschungen,
1191 II, 14 | ist ein zu großes Gut, um Zweideutigkeiten und Verkürzungen zu dulden”.12~
1192 II, 15 | 15. Es besteht kein Zweifel, daß unter den verschiedenen
1193 I, 7 | sich der Erlöser, der vor zweitausend Jahren im Schoß Mariens
1194 I, 6 | Aufbruch denken, mit dem das Zweite Vatikanische Konzil bekannte,
1195 II, 13 | verlangten die Väter des Zweiten Vatikanischen Konzils, daß
1196 Sch, 30 | teilzunehmen, sondern lange im Zwiegespräch mit dem eucharistischen
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