105-beste | bestr-heils | heran-schwi | scrip-zwiet
Kap., N.
502 I, 29 | sollen sie darüber hinaus bestrebt sein, ihren Anteil beizutragen
503 VI, 135 | zu besuchen; ein solcher Besuch ist ein Beweis der Dankbarkeit
504 III, 67(148) | anläßlich des «Ad limina»-Besuches (28. Mai 1993), Nr. 2: AAS
505 I, 23 | Christgläubigen ständig besucht werden.56~
506 VI, 129 | besonders die Kranken und die Betagten, durch die sakramentale
507 VII, 157 | der Kommunionausteilung beteiligen und diese Aufgabe den Laien
508 II, 36 | tätiger Teilnahme”88 daran beteiligt sind. Auf diese Weise drückt
509 II, 39 | die das Volk betreffen, in Betracht gezogen.99 Außerdem wird
510 Vor, 11 | Dinge viele Christen in beträchtlichem Maß.31~
511 IV, 102 | vorhanden ist, oder wo ein beträchtlicher Teil des Volkes aus verschiedenen
512 II, 39 | die Teile, die das Volk betreffen, in Betracht gezogen.99
513 Vor, 11 | schwer ist, verwirren und betrüben alle diese Dinge viele Christen
514 II, 37 | sich in allen ihren Taten bewährt,95 und damit sie überall
515 VI, 135 | ein solcher Besuch ist ein Beweis der Dankbarkeit und ein
516 Vor, 11 | bezeichnen und wunderbar zu bewirken.30 Folgen solcher willkürlicher
517 I, 33 | sollen vor allem von jenem Bewundern und Staunen durchdrungen
518 II | 1. Die tätige und bewusste Teilnahme~
519 Vor, 4 | von großem Gewinn für eine bewußtere, tätigere und fruchtbarere
520 III, 48 | nicht mehr als Weizenbrot bezeichnet werden kann, keine gültige
521 VII, 156 | Eucharistie»; durch solche Bezeichnungen wird ihre Bedeutung in ungebührlicher
522 V, 127 | Befugnis, die sich auf Gewänder bezieht, welche vor vielen Jahren
523 III, 67 | Angelpunkt der Heilsökonomie bezogen werden müssen; dabei soll
524 III, 61 | und «die Schatzkammer der Bibel weiter aufgetan»137 werde.~
525 VIII, 170 | dringendste Aufgabe [...] die biblische und liturgische Bildung
526 VII, 163 | Gläubigen die Möglichkeit zu bieten, dem Gebot der Teilnahme
527 V, 122 | Zingulum an die Hüften zu binden, es sei denn, sie ist so
528 Vor, 2 | vervollständigen, sie den Bischöfen, aber auch den Priestern,
529 I, 29 | notwendige Mitarbeiter des bischöflichen Standes66 zum Dienst am
530 I, 25 | dahingehend untersuchen, ob ihre bisherige Tätigkeit fruchtbar gewesen
531 III, 78 | werden, daß die Meßfeier aus bloßer Prunksucht begangen oder
532 IV, 94 | Mißbrauch zu beseitigen, daß die Brautleute bei der Trauungsmesse sich
533 III, 55 | Hostie während der Wandlung bricht. Dieser Mißbrauch widerspricht
534 III, 73 | vorgetragen wird. Die Geste des Brotbrechens wurde nämlich «von Christus
535 VI, 141 | nach Möglichkeit fördern, Bruderschaften oder Vereinigungen zur -
536 I, 32 | heiligsten Eucharistie und der Buße empfangen; ebenso hat er
537 IV, 80 | jedoch «nicht die Wirkung des Bußsakramentes»162 und kann nicht als Ersatz
538 I, 19(40) | Gebet zur Bischofsweihe im byzantinischen Ritus: Euchologion to mega,
539 VIII, 171 | objektiv graviora delicta bzw. schwerwiegende Angelegenheiten
540 V, 118(208) | Appendix IV: Ordo benedictionis calicis et patenae intra Missam
541 Vor, 7(18) | 1993) 1161-1162; Homilie in Camden Yards (9. Oktober 1995),
542 II, 44(111) | acolythorum, de admissione inter candidatos ad diaconatum et presbyteratum,
543 VII, 146(248) | Klemens VI., Ep. ad Mekhitar, Catholicon Armeniorum Super quibusdam (
544 III, 63(141) | II cura recognitum: Ordo celebrandi Matrimonium, editio typica
545 II, 42 | celebrante», «assemblée célébrante», «assemblea celebrante» -
546 II, 42 | anderen modernen Sprachen «celebrating assembly», «asamblea celebrante», «
547 VII, 150 | Aufgaben gemäß der Vielfalt der Charismen gewissenhaft vorzubereiten.~
548 V, 128 | eigene Chorkleidung oder den Chorrock über dem Talar tragen».218
549 I, 31 | und jedes Jahr während der Chrisammesse erneuern, sollen die Priester «
550 I, 31(71) | Hebdomada Sancta: Ad Missam chrismatis, Renovatio promissionum
551 II, 45(116) | Nachsynodales Apost. Schreiben Christifideles laici (30. Dezember 1988),
552 II, 46 | vorbereitet sein und sich durch christliches Leben, Glauben, Sitten und
553 I, 27(63) | Gottesdienst, Declaratio circa Preces eucharisticae et
554 Vor, 9(22) | saluberrima auctoritas, commendata atque statuta retineri»;
555 Vor, 9(22) | einige Aspekte der Kirche als Communio Communionis notio (28. Mai
556 Vor, 9(22) | Apostolis, vel plenariis conciliis, quorum est in Ecclesia
557 IV, 87(169) | Klerus, Litt. ad Praesides Conf. Episcoporum In quibusdam (
558 I, 26(61) | Conferentiarum missa nomine quoque Congr. pro Gentium Evangelizatione (
559 VI, 137(237) | Sakramentenordnung, Litterae Congregationis (15. Januar 1997): Notitiae
560 I, 21(46) | Vgl. Cons. ad esequ. Const. Lit.,
561 Vor, 1(2) | Eucharistica, acclamatio post consecrationem, 576; Papst Johannes Paul
562 I, 29(66) | Romanum, ed. 1962: Ordo consecrationis sacerdotalis, in Praefatione;
563 I, 21(46) | Vgl. Cons. ad esequ. Const. Lit., Dubium: Notitiae
564 I, 34(77) | Lumen gentium, Nr. 29; vgl. Constitutiones Ecclesiae Aegypticae, III,
565 I, 29(67) | Funk, I, 266; hl. Papst Cornelius I., zitiert vom hl. Cyprian,
566 III, 75(157) | Praenotanda, Nr. 28; Ordo coronandi imaginem beatae Mariae Virginis,
567 VI, 145(246) | sollemnitate sanctissimi Corporis et Sanguinis Christi, Collecta,
568 Vor, 10 | der lex orandi und der lex credendi geschwächt wird oder verloren
569 II, 41(103) | Apost. Schreiben Marialis cultus (11. Februar 1974), Nr.
570 III, 63(141) | infirmorum eorumque pastoralis curae, editio typica (7. Dezember
571 Vor, 9(22) | non scripta, sed tradita custodimus, quae quidem toto terrarum
572 I, 29(67) | Cornelius I., zitiert vom hl. Cyprian, Epist. 48, 2: ed. G. Hartel,
573 III, 71 | heiligsten Eucharistie.151 Dagegen hat der Bußakt, der am Beginn
574 I, 25 | Initiativen in der Liturgie dahingehend untersuchen, ob ihre bisherige
575 | Danach
576 VI, 135 | Besuch ist ein Beweis der Dankbarkeit und ein Zeichen der Liebe
577 I, 19 | Eucharistie, die er selbst darbringt oder darbringen läßt41 und
578 VIII, 170 | heiligen Liturgie richtig dargestellt und verstanden werden. Wo
579 | darin
580 III, 67 | den liturgischen Texten darlegt und die Texte des Ordinarium
581 III, 48 | eucharistischen Opfers und Sakramentes darstellt.124 Es ist ein schwerer
582 Vor, 9(22) | terrarum orbe servantur, datur intellegi vel ab ipsis Apostolis,
583 VII, 149 | unterstützen. Man soll sich jedoch davor hüten, das Profil dieser
584 V, 118(208) | Pp. VI promulgatum, Ordo Dedicationis ecclesiae et altaris, editio
585 IV, 92 | rekognosziert hat, auch demjenigen die heilige Hostie ausgeteilt
586 | demselben
587 I, 35 | kirchlichen Lebens treu und demütig dienen, damit «alle, durch
588 IV, 90 | Ehrerbietung erweisen, die von denselben Normen festzulegen ist».176~
589 VII, 155(257) | Appendix III: Ritus ad deputandum ministrum sacrae Communionis
590 III, 60 | unterschiedlichen Zeitpunkten ein und desselben Tages vollzogen werden.~
591 | Deswegen
592 V, 128 | und die gläubigen Laien deutlich gemäß ihrem jeweiligen Stand
593 Vor, 7(18) | 1995), Nr. 7: Insegnamenti di Giovanni Paolo II, XVII,
594 II, 44(111) | admissione inter candidatos ad diaconatum et presbyteratum, de sacro
595 VII, 150 | zum Priestertum und zum Diakonat zu wecken und die christgläubigen
596 I, 34(77) | III, 2: ed. F.X. Funk, Didascalia, II, 103; Statuta Ecclesiae
597 III, 77 | befinden, gefeiert werden. Diejenigen, die an einer Messe teilnehmen,
598 III, 52 | von einem Diakon, einem dienenden Laien, einem einzelnen oder
599 VII, 154 | auszuteilen. So soll ihr Dienstamt in der Kirche richtig und
600 VII, 152 | Verfälschung des priesterlichen Dienstamtes werden, so daß die Priester
601 II, 44 | 44. Neben den Diensten des rechtmäßig beauftragten
602 III, 64(143) | 767 § 1; zu beachten sind diesbezüglich auch die Vorschriften in:
603 I, 26 | Bischofs soweit wie möglich dieselbe Aufgabe wahrnimmt, jedoch
604 VIII, 181 | der Ordinarius demselben Dikasterium so bald wie möglich ein
605 Vor, 11 | Charakter und seine universale Dimension zu achten».27 Wer daher
606 VII, 149 | 149. In einigen Diözesen antiker Evangelisierung
607 VI, 133 | aufbewahrt wird, auf möglichst direktem Weg zur Wohnung des Kranken
608 VII, 168(277) | Bezug auf Priester, die eine Dispens vom Zölibat erhalten haben,
609 VII, 168(277) | Glaubenslehre, Normae de dispensatione a sacerdotali caelibatu
610 VIII, 182 | beistehen, ihm die notwendigen Dispensen gewähren289 oder Anweisungen
611 IV, 91 | bitten, in rechter Weise disponiert und rechtlich an ihrem Empfang
612 IV | 1. Die Disposition für den Empfang der heiligen
613 VII, 155(257) | sacrae Communionis ad actum distribuendae, S. 1253; Kongr. für den
614 III, 66 | Studenten der theologischen Disziplinen und für jene, die als sogenannte «
615 IV, 87(169) | Mai 1977): Enchiridion Documentorum Instaurationis Liturgicae,
616 IV, 100 | entsprechende Katechese über die dogmatischen Grundsätze, die vom Ökumenischen
617 Sch, 186 | Francis Kard. Arinze~Präfekt ~Domenico Sorrentino~Erzbischof Sekretär~ ~
618 II, 40(101) | Romanum, Feria secunda post Dominica V in Quadragesima, Collecta,
619 VIII, 177 | aller kirchlichen Gesetze zu drängen. Er hat darauf zu achten,
620 VII, 167 | Diözesanbischof in einer drängenden Notlage die Teilnahme von
621 VIII, 170 | Mißbräuchen abzuhelfen, ist «die dringendste Aufgabe [...] die biblische
622 II, 36 | beteiligt sind. Auf diese Weise drückt das christliche Volk, “ein
623 III, 76(158) | Sakramentenordnung, Responsa ad dubia proposita: Notitiae 37 (
624 IV, 103 | verwendet werden, die nicht zu dünn und nicht zu klein sind,
625 Vor, 8 | Zweideutigkeiten und Verkürzungen zu dulden». Daher ist es angebracht,
626 I, 33 | jenem Bewundern und Staunen durchdrungen sein, das durch die Feier
627 VII, 152 | Eigentümlichkeit jedes einzelnen durcheinanderbringen.~
628 VI, 142 | an ihnen und ihre würdige Durchführung Vorsorge zu treffen»241
629 VI, 144 | gemäß den heutigen Umständen durchzuführen, wie zum Beispiel an Wallfahrtsorten,
630 Vor, 11 | Handlungen, die dem Hunger und Durst nach dem lebendigen Gott,
631 Vor, 11(28) | katholischen Ostkirchen Orientalium Ecclesiarum (21. November 1964), Nrn.
632 III, 50 | Weintrauben gewonnen und echt sein, er darf nicht verdorben
633 III, 50 | zu benützen, über dessen Echtheit und Herkunft Zweifel bestehen:
634 V, 117 | jeweiligen Gebietes wirklich edel sind,206 so daß durch ihre
635 Vor, 7(18) | XVII, 2 (1995), Libreria Editrice Vaticana 1998, 788.~
636 VII, 159 | Beispiel einen Elternteil, den Ehepartner oder das Kind eines Kranken,
637 III, 75 | Umstände handelt, die einen eher oberflächlichen und unnützen
638 VII, 152 | Sorge, Kinder zu taufen, den Eheschließungen zu assistieren und christliche
639 V, 117 | ihre Verwendung dem Herrn Ehre erwiesen und gegenüber den
640 VI, 130 | werden, und zwar an einem ehrenvollen, hervorragenden, gut sichtbaren
641 IV, 90 | Sakramentes eine angemessene Ehrerbietung erweisen, die von denselben
642 I, 29 | Vater anerkennen und ihm ehrfürchtig gehorchen».68 «Auf das Wohl
643 I, 32 | die Gläubigen durch eine ehrfürchtige Feier der Sakramente zu
644 VIII, 183 | Eucharistie vor jeder Art von Ehrfurchtslosigkeit und Mißachtung bewahrt wird
645 II, 41 | und zu nähren, sind die eifrige, ausgedehnte Feier des Stundengebetes,
646 VIII, 179 | des allgemeinen oder des Eigenrechts zur Feststellung oder Verhängung
647 VII, 152 | Laien austauschen und so die Eigentümlichkeit jedes einzelnen durcheinanderbringen.~
648 II, 36 | Volk, das sein besonderes Eigentum wurde”,89 seine ihm entsprechende
649 V, 118 | Gefäße für den Gebrauch eignen, zu dem sie bestimmt sind.~
650 II, 36 | Grade nach, sind jedoch einander zugeordnet: das eine wie
651 V, 110 | tägliche Zelebration wird eindringlich empfohlen, die, auch wenn
652 V, 117 | jeden künstlerischen Wert, einfache Körbe oder andere Gefäße
653 V, 114 | kleine Ordensgemeinschaften einfinden».202 Auch wenn es erlaubt
654 Vor, 2 | und deren ursächlicher Einfluß sich am Ursprung der Kirche
655 Vor, 6 | heilbringende Leiden des eingeborenen Sohnes empfangen haben.17~
656 V, 110 | 110. «Immer dessen eingedenk, daß sich im Mysterium des
657 III, 77 | eines gemeinsamen Mahles eingefügt oder mit einem solchen Mahl
658 II, 37 | befreit und in die Kirche eingegliedert worden sind, werden durch
659 Sch, 185 | Sünde tief in die Menschheit eingegraben sind, stellt sich die schöpferische
660 IV, 101 | Gestalten besteht.187 Für eine eingehendere Regelung haben die Bischofskonferenzen
661 VII, 165 | die Sache zum Zweck einer eingehenderen Regelung von der Bischofskonferenz
662 VIII, 175 | Kirche und ihre Ordnung eingeht, die in den Canones, in
663 II, 37 | werden durch das ihnen eingeprägte Siegel zum Kult der christlichen
664 II, 40 | letzten Jahren mancherorts eingeschlichen haben, und daß bei allen
665 III, 77 | deutlicher zeitlicher Abstand eingeschoben werden; während der Meßfeier
666 I, 25 | 25. Die vom Bischof eingesetzten Kommissionen, Räte oder
667 IV, 104 | empfangen. Die Hostie, die eingetaucht wird, muß aus gültiger Materie
668 IV, 104 | Kelch einzutauchen oder die eingetauchte Hostie mit der Hand zu empfangen.
669 II, 39 | Aufmerksamkeit geschenkt, für die Einhaltung des heiligen Schweigens
670 VII, 148 | besonderer Bedeutung ist die Einrichtung der Katechisten, die mit
671 I, 25 | dieser Art, die übrigen Einrichtungen und alle Initiativen in
672 III, 54 | Hochgebetes festgesetzten Einschübe, das sind die Antworten
673 I, 35 | betroffen sind, sich dafür einsetzen, daß die heilige Liturgie
674 I, 22 | in der ganzen Welt in der Eintracht und in der Einheit der Liebe
675 III, 50 | Eucharistie bestimmte Wein in einwandfreiem Zustand aufbewahrt und nicht
676 I, 14 | heiligen Liturgie hängt einzig von der Autorität der Kirche
677 VII, 148 | mit großem Einsatz einen einzigartigen und unbedingt notwendigen
678 III, 60 | verbunden, sie bilden eine einzige Kulthandlung. Deswegen ist
679 III, 76 | verbinden, daß sie zu einer einzigen liturgischen Handlung werden.
680 III, 62(138) | Glaubenslehre, Erklärung über die Einzigkeit und die Heilsuniversalität
681 VIII, 184 | Primats des Papstes Klage einzureichen.290 Es ist aber angemessen,
682 VIII, 174 | werden, nicht als geringfügig einzustufen, sondern zu den anderen
683 IV, 104 | die Hostie in den Kelch einzutauchen oder die eingetauchte Hostie
684 II, 42 | ungeschuldete Berufung antwortet (ekklesia ist nämlich eng verbunden
685 II, 47 | werden, bei denen auch die Eltern teilnehmen und mithelfen
686 VII, 159 | wie zum Beispiel einen Elternteil, den Ehepartner oder das
687 Vor, 6 | die Erfahrung der beiden Emmausjünger machen können: “Da gingen
688 IV, 81 | oder den Leib des Herrn empfängt, außer es liegt ein schwerwiegender
689 V, 111 | bekannt ist, sofern er ein Empfehlungsschreiben» des Apostolischen Stuhles
690 IV, 87(169) | quibusdam (31. Mai 1977): Enchiridion Documentorum Instaurationis
691 Vor, 10 | heilige Liturgie ist nämlich engstens mit den Grundsätzen der
692 III, 72 | Gläubigen den Friedensgruß entbieten will». «Die Art des Friedensgrußes
693 IV, 107 | mutwillig und schwerwiegend entehrt werden, muß diesem Fall
694 Sch, 186 | Liturgie ist.295~Etwaige entgegenstehende Anordnungen sind widerrufen.~
695 VI, 135 | schwerwiegender Grund dem entgegensteht, ist eine Kirche, in der
696 III, 76 | Bedürfnissen dieser Gläubigen entgegenzukommen.158 Dies soll aber in passender
697 Vor, 2 | selbst, unser Osterlamm,4 enthält, die Quelle und Höhepunkt
698 V, 119 | Messe, nachdem das Volk entlassen wurde, reinigt. Auch der
699 VII | Die aus dem Klerikerstand Entlassenen~
700 IV, 107 | Strafe belegt werden, die Entlassung aus dem Klerikerstand nicht
701 III, 79 | Riten anderer Religionen entnommen sind.~
702 V, 117 | Befugnis gegeben, darüber zu entscheiden, ob es angebracht ist, daß
703 Vor, 11 | römischen Ritus an, die entschieden bewahrt werden muß.28 Er
704 V, 128 | aus einem gerechten Grund entschuldigt sind, gewöhnlich die ihrem
705 V, 127 | zum Schaden der Tradition entstellt wird. Wenn es angebracht
706 I, 31 | darauf achten, daß solche Entstellungen auch nicht durch andere
707 IV, 107 | in sakrilegischer Absicht entwendet oder zurückbehält, zieht
708 Sch, 185 | 185. «Den Keimen der Entzweiung unter den Menschen, die –
709 III, 63(141) | Ordo Unctionis infirmorum eorumque pastoralis curae, editio
710 Vor, 5(12) | 588; vgl. 1 Kor 12, 12-13; Eph 4, 4.~
711 II, 47(122) | 348; Litterae ad quemdam Episcopum (27. Juli 2001): Notitiae
712 I, 29(67) | zitiert vom hl. Cyprian, Epist. 48, 2: ed. G. Hartel, III,
713 Vor, 9(22) | 24-31; hl. Augustinus, Epistula ad Ianuarium, 54, I: PL
714 IV, 87 | des Sakramentes als reif erachtet wird, soll ihm die Erstkommunion
715 Vor, 11 | Glaubensgutes und ihres geistlichen Erbes. Willkürliche Handlungen
716 I, 15 | der Gesamtkirche hier auf Erden, [...] verfügt [...] kraft
717 III, 67 | das Licht Christi auf die Ereignisse des Lebens strahle. Dies
718 III, 48 | Zubereitung der Hostien erfahren und mit geeigneten Werkzeugen
719 Vor, 9 | tieferen Sinn man nicht erfaßt und um deren Alter man nicht
720 VI, 137 | allem wenn eine Aussetzung erfolgt, soll jedoch die Besonderheit
721 II, 39 | Beachtung der pastoralen Erfordernisse eine besondere Note zu verleihen,
722 VII, 154 | sakramentale Zeichen seine Erfüllung finden.~
723 VII, 151 | von ihrem Wesen her eine ergänzende und vorläufige Hilfe.252
724 VII, 152 | 152. Diese nur ergänzenden Aufgaben dürfen aber nicht
725 Vor, 5 | diesen Worten angleichen, erheben wir unsere Herzen zum Herrn.
726 Sch, 185 | in dieser Instruktion in Erinnerung gerufen werden, die menschliche
727 I, 34 | wahrhaft als Jünger Christi erkannt werden,79 «der nicht gekommen
728 Vor, 6 | ihnen die Augen auf, und sie erkannten ihn.”»15 Weil die Kraft
729 VIII, 176 | das österliche Mysterium erkennen und leben».285 Ihm kommt
730 Vor, 2 | welche die geltenden Normen erklären und vervollständigen, sie
731 VIII, 173 | 131-133, 138, 153 und 168 erläutert worden sind. Außerdem sind
732 IV, 87 | Vernunftgebrauch noch nicht erlangt haben» oder nach dem Urteil
733 I, 17 | besonders was ihre gültige und erlaubte Feier betrifft». Schließlich «
734 Vor, 5 | Glauben und von der Liebe erleuchtet sein, die uns mit Christus
735 VI, 134 | künftigen Güter»229 und der Erlöser der ganzen Welt ist. «Es
736 VI, 137 | des Lebens Christi, des Erlösers, und des Heilsplanes des
737 VI, 134 | eucharistischen Kultes zu ermutigen, auch durch ihr persönliches
738 I, 26 | oder Kreis von Experten ernannt werden, der immer unter
739 I, 31 | während der Chrisammesse erneuern, sollen die Priester «die
740 VII, 158 | Alters oder aus einem anderen ernsten Grund verhindert ist, oder
741 Sch, 186 | Amtsträger prüfe sich auch ernsthaft, ob er die Rechte der christgläubigen
742 III, 54 | das sind die Antworten im Eröffnungsdialog der Präfation, das Sanctus,
743 II, 46 | den Gläubigen Verwunderung erregen könnte.118~
744 IV, 80 | Bußsakramentes»162 und kann nicht als Ersatz für das Bußsakrament im
745 VII, 161 | bestimmten Gebieten und um diese ersatzweise zu vertreten; man kann aber
746 II, 39 | Tradition deutlicher in Erscheinung treten zu lassen und der
747 Vor, 6 | Sakrament» bei.14 So wird auch erschwert, daß «die Gläubigen in gewisser
748 VII, 146 | Priestertum kann in keiner Weise ersetzt werden. Wenn nämlich eine
749 III, 57 | Schönheit und Sauberkeit erstrahlen sollen.~
750 III, 56 | 56. Die Erwähnung des Namens des Papstes und
751 III, 70 | sein, die der Herr von uns erwartet, nämlich eines reumütigen
752 IV, 81 | der vollkommenen Reue zu erwecken, der den Vorsatz mit ein
753 VIII, 169 | der Kirche Gott Verehrung erweist entgegen der von der Kirche
754 Sch, 186 | Präfekt ~Domenico Sorrentino~Erzbischof Sekretär~ ~
755 I, 21(46) | Vgl. Cons. ad esequ. Const. Lit., Dubium: Notitiae
756 I, 35 | teilnehmen und das Herrenmahl essen».86 Daher sollen alle Diakone,
757 III, 50 | aufbewahrt und nicht zu Essig wird.128 Es ist streng verboten,
758 III, 77 | die Messe nicht an einem Eßtisch159 oder in einem Speisesaal
759 Vor, 9(22) | plenariis conciliis, quorum est in Ecclesia saluberrima
760 | etwa
761 Sch, 186 | heiligen Liturgie ist.295~Etwaige entgegenstehende Anordnungen
762 VI, 129(219) | den Gottesdienst, Dekr. Eucharistiae sacramentum (21. Juni 1973):
763 I, 27(63) | Declaratio circa Preces eucharisticae et experimenta liturgica (
764 I, 19(40) | im byzantinischen Ritus: Euchologion to mega, Rom 1873, 139.~
765 VII, 149 | einigen Diözesen antiker Evangelisierung sind in jüngster Zeit christgläubige
766 III, 63 | 63. Die Lesung des Evangeliums, die «den Höhepunkt des
767 I, 26(61) | quoque Congr. pro Gentium Evangelizatione (21. Juni 1999), Nr. 9:
768 II, 37 | nach der Hoffnung auf das ewige Leben fragt, die sie erfüllt.96
769 VI, 140 | Gemeinden ein Kirchengebäude zur ewigen Anbetung bestimmt, in dem
770 Vor, 1 | unbesiegbarer Gebieter, als ewiger Priester und König der ganzen
771 II, 40 | göttlichen Glanzes [...] in alle Ewigkeit aus: “Mein Herr und mein
772 VIII, 181 | so bald wie möglich ein Exemplar der Akten bezüglich der
773 IV, 107 | Apostolischen Stuhl vorbehaltene Exkommunikation als Tatstrafe zu; ein Kleriker
774 I, 27(63) | Preces eucharisticae et experimenta liturgica (21. März 1988):
775 VIII, 169 | das Laster der Falschheit fällt, wer seitens der Kirche
776 IV, 93 | Fragmente auf den Boden fallen.180~
777 VII, 168 | des im Recht festgelegten Falles,275 unter keinem Vorwand
778 I, 30 | Vatikanischen Konzil – infolge einer falsch verstandenen Auffassung
779 Vor, 7 | Wurzel nicht selten in einem falschen Begriff von Freiheit. Gott
780 VII, 156 | Bedeutung in ungebührlicher und falscher Weise ausgeweitet.~
781 VIII, 169 | geschrieben: «In das Laster der Falschheit fällt, wer seitens der Kirche
782 I, 32 | sein, daß sie auch in den Familien zur Verrichtung des Gebetes
783 V, 115 | Vorwand, das «eucharistische Fasten» zu fördern, in willkürlicher
784 VII, 164 | 164. «Wenn wegen Fehlens eines geistlichen Amtsträgers
785 I, 31 | die Priester, die sich so feierlich dem Dienst geweiht haben,
786 IV, 81 | sakramentale Beichte die Messe feiert oder den Leib des Herrn
787 Vor, 1 | heiligsten Eucharistie mit festem Glauben anerkannt, freudig
788 V, 117 | Gefäße auch aus anderen festen Materialien angefertigt
789 IV, 102 | und Qualität nur schwer festgestellt werden kann, oder wo keine
790 V, 127 | höchsten Feiertagen besonders festliche und prunkvolle sakrale Gewänder
791 V, 121 | Gewänder «sollen zugleich den festlichen Charakter der heiligen Handlung
792 Vor, 8 | auch mit großer Traurigkeit feststellen, daß «ökumenische Initiativen,
793 VIII, 179 | oder des Eigenrechts zur Feststellung oder Verhängung der kanonischen
794 V, 127 | angebracht ist, können an einem Festtag goldene oder silberne sakrale
795 VII, 162 | Feiertagen und an anderen höheren Festtagen sowie nach Möglichkeit auch
796 I, 35 | sagt, mit reinem Gewissen festzuhalten84 und diesen Glauben gemäß
797 VI, 136 | empfehlen. In den letzten Jahren findet nämlich an so «vielen Orten [...]
798 IV, 106 | aufzunehmen, dürfen niemals Flaschen, Krüge oder andere Gefäße
799 I, 19 | anvertrauten Ortskirche Leiter, Förderer und Wächter des gesamten
800 Vor, 11 | wunderbar zu bewirken.30 Folgen solcher willkürlicher Handlungen
801 VIII, 171 | Instruktion behandelt werden, sind folgende Dinge sorgfältig zu beachten.~
802 III, 50 | Gültigkeit der Sakramente fordert die Kirche Gewißheit. Es
803 VII, 158 | Priester durch Krankheit, wegen fortgeschrittenen Alters oder aus einem anderen
804 IV, 88 | er darf die Messe nicht fortsetzen, bevor die Kommunion der
805 V, 110 | Opfers das Werk der Erlösung fortwährend vollzieht, haben die Priester
806 IV, 80 | christliche Lehre zu dieser Frage vermittelt wird.~
807 Vor, 2 | verfassen, in der einige Fragen bezüglich der Ordnung des
808 IV, 93 | heilige Hostie oder einzelne Fragmente auf den Boden fallen.180~
809 II, 37 | Hoffnung auf das ewige Leben fragt, die sie erfüllt.96 Daher
810 Sch, 186 | Verkündigung des Herrn.~Francis Kard. Arinze~Präfekt ~Domenico
811 Sch, 185 | Maria, der «eucharistischen Frau»,292 allen Menschen erstrahle.~
812 II, 47 | Altardienst Mädchen oder Frauen zugelassen werden.122~~~
813 I, 15 | ordentliche Gewalt, die er immer frei ausüben kann»,35 und zwar
814 VI, 143 | Gläubigen jedes Jahr mit Freude erfüllt».243~
815 Vor, 1 | festem Glauben anerkannt, freudig angenommen, gefeiert und
816 III, 71 | ist vielmehr Ausdruck des Friedens, der Gemeinschaft und der
817 III, 48 | Weizenmehl bereitet und noch frisch sein, so daß keine Gefahr
818 VI, 143 | Eucharistie, vor allem am Hochfest Fronleichnam, eine Prozession stattfinden,
819 VI, 145 | würdig verehren und die Frucht der Erlösung immerfort in
820 I, 25 | ihre bisherige Tätigkeit fruchtbar gewesen ist,59 und sorgfältig
821 Vor, 4 | bewußtere, tätigere und fruchtbarere Teilnahme der Gläubigen
822 III, 48 | Substanzen, wie zum Beispiel Früchte, Zucker oder Honig, beizufügen.
823 III, 65 | erinnert werden, daß jedwede frühere Norm, die nichtgeweihten
824 II, 39 | in der Vorbereitung der Fürbitten, in den Hinweisen, die manchmal
825 Sch, 185 | und Blutes aufgrund der Fürsprache der seligen Jungfrau Maria,
826 III, 70 | als er den Jüngern die Füße gewachsen hat. Um die Würde
827 VII, 146 | Dienst der sakramentalen Funktion Christi, des Hauptes und
828 I, 29(67) | Cyprian, Epist. 48, 2: ed. G. Hartel, III, 2, 610.~
829 III, 73 | Letzten Abendmahl vollzogen, gab seit apostolischer Zeit
830 VI, 144 | Autorität, in öffentlichen Gärten.~
831 Vor, 9 | Schrift sind «liturgische Gebete, Orationen und Gesänge geschaffen
832 VII, 166 | Priester werden dringend gebeten, nach Möglichkeit täglich
833 III, 53 | gleichzeitig nichts anderes gebetet oder gesungen werden; auch
834 VII, 167 | Wortgottesdienste, durch gemeinsame Gebetstreffen mit Christen, die den [...]
835 VI, 138 | Zeit, ohne hinreichende Gebetswache ausgesetzt bleiben. Es sollen
836 I, 28 | Maßgabe des Rechts für ihr Gebiet beschlossen hat, sind der
837 Vor, 1 | als Herr und unbesiegbarer Gebieter, als ewiger Priester und
838 VII, 162 | Recht, daß am Sonntag, an gebotenen Feiertagen und an anderen
839 VI, 129 | Anbetung zu erweisen, der Gott gebührt. Daher sollen bestimmte
840 VII, 162 | ganzen Ostermysteriums zu gedenken.263 Tatsächlich wird «die
841 VI, 130 | und Knieschemel «zum Gebet geeignet»221 ist. Ferner sollen alle
842 IV, 102 | der heiligen Kommunion mit geeigneter Ausbildung vorhanden ist,
843 II, 37 | Opfer darbringen, das Gott gefällt und sich in allen ihren
844 IV, 106 | nach der Wandlung aus einem Gefäß in ein anderes gegossen
845 I, 30 | Anpassung nicht an Mißbräuchen gefehlt hat, die Leiden für viele
846 II, 42 | Gegenteil, die von den Priestern gefeierte Eucharistie ist eine Gabe, «
847 V, 121 | besonderen Charakter der jeweils gefeierten Glaubensmysterien und den
848 VI, 130 | 130. «Entsprechend den Gegebenheiten des Kirchenraumes und den
849 IV, 80 | gereicht werden auch «als Gegenmittel, durch das wir von der täglichen
850 Vor, 11 | fast unvermeidlich heftige Gegenreaktionen. In unserer Zeit, in der
851 IV, 94 | bei der Trauungsmesse sich gegenseitig die heilige Kommunion spenden.~
852 II, 42 | betrachtet werden.107 Im Gegenteil, die von den Priestern gefeierte
853 Vor, 11 | zu achten».27 Wer daher gegenteilig handelt und eigenen Neigungen
854 Vor, 10 | Ereignissen, auf denen die Kirche gegründet ist,24 wäre dies in keiner
855 I, 35 | nie davon ablassen, «am Geheimnis des Glaubens, wie der Apostel
856 III, 67 | liturgischen Jahres die Geheimnisse des Glaubens und die Grundsätze
857 VII, 146 | zum Leben der Gemeinschaft gehört.247 Denn «Zelebrant, der
858 I, 29 | anerkennen und ihm ehrfürchtig gehorchen».68 «Auf das Wohl der Kinder
859 I, 34 | Von der Gabe des Heiligen Geistes durch Handauflegung gestärkt,
860 II, 39 | dem Fassungsvermögen, der geistigen Vorbereitung und der Wesensart
861 I, 34 | erkannt werden,79 «der nicht gekommen ist, um sich dienen zu lassen,
862 II, 40 | vor dem Herrn nieder, der gekreuzigt wurde, gestorben ist, begraben
863 III, 70 | niederzugelegen.150 Mit Ausnahme des Geldes und gegebenenfalls - wegen
864 VII, 162 | eine in der Nachbarschaft gelegene Kirche aufsuchen, um dort
865 IV, 91 | verweigern» dürfen, «die zu gelegener Zeit darum bitten, in rechter
866 VII, 164 | zu versäumen und auch die gelegentliche Anwesenheit eines Priesters
867 V, 120 | die die heiligen Gestalten gelegt werden, immer sauber bleiben
868 VII, 148 | Glaubens und der Kirche geleistet haben und leisten.251~
869 I, 31 | Ritus der heiligen Weihe gelobt haben und jedes Jahr während
870 Vor, 3 | Instruktion enthalten sind, gelten für die Liturgie des römischen
871 Vor, 2 | Instruktion vielmehr einige geltende Regelungen, die bereits
872 Vor, 2 | getroffen werden, welche die geltenden Normen erklären und vervollständigen,
873 V, 125 | wegzulassen, kein Gebrauch gemacht wird.215~
874 VI, 129 | sondern auch öffentlicher und gemeinschaftlicher Art, die von der Kirche
875 I, 30 | sichern ein Zeugnis und einen Gemeinschaftsdienst nicht nur für die unmittelbar
876 Vor, 8 | Initiativen, die zwar gut gemeint sind, [...] zu eucharistischen
877 Vor, 12 | Mängeln und Gesten gänzlich gemieden werden, die Spaltungen und
878 III, 58 | gebührend geschützt und genährt wird.~
879 I, 17 | liturgischen Regelungen genau eingehalten werden, daß
880 Vor, 9 | die Kirche den künftigen Generationen treu und sorgsam weitergeben
881 VII, 148(251) | Missionstätigkeit der Kirche Ad gentes (7. Dezember 1965), Nr.
882 Sch, 185 | Kirche auferbaut, schafft gerade dadurch Gemeinschaft unter
883 VII, 168 | zurückzukommen, wenn kein gerechter Grund vorliegt, der dies
884 Vor, 5 | durch die Jahrhunderte gereifter Ausdruck der Gesinnung Christi,
885 VIII, 174 | behandelt werden, nicht als geringfügig einzustufen, sondern zu
886 IV, 101 | auszuschließen, wenn auch nur die geringste Gefahr der Profanierung
887 I, 22 | er dafür sorgen, daß der gesamte Leib der Kirche in der Diözese,
888 I, 19 | Förderer und Wächter des gesamten liturgischen Lebens.39 Denn «
889 VI, 145 | 145. Sehr geschätzt werden soll der pastorale
890 II, 39 | Körperhaltungen Aufmerksamkeit geschenkt, für die Einhaltung des
891 III, 74 | dies außerhalb der Messe geschieht. Aus schwerwiegenden Gründen
892 II, 36 | Volk, “ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft,
893 V, 127 | und Farben nach eigenem Geschmack zur Anwendung kommen und
894 III, 67 | Kenntnissen wie aus einer Quelle geschöpft wird, die von pseudoreligiösen
895 VIII, 169 | Schon der heilige Thomas hat geschrieben: «In das Laster der Falschheit
896 III, 58 | Feier der Liturgie gebührend geschützt und genährt wird.~
897 Vor, 10 | orandi und der lex credendi geschwächt wird oder verloren geht.26~
898 V, 118 | Riten von einem Priester gesegnet werden.208 Sehr zu begrüßen
899 II, 41 | der liturgischen Ordnung gesehen werden, besonders wenn sie
900 VIII, 178 | Ordensinstituts oder einer Gesellschaft des apostolischen Lebens
901 I, 23 | geweihten Lebens und der Gesellschaften des apostolischen Lebens
902 Vor, 13 | Normen mit dem obersten Gesetz des ganzen kirchlichen Rechts
903 VI, 140 | Monstranz über dem Altar gesetzt wird.239~
904 IV, 80 | an den Anfang der Messe gesetzte Bußakt hat zum Ziel, alle
905 Vor, 5 | und sie lehren uns, so gesinnt zu sein wie er.13 Indem
906 IV, 101 | Kommunion unter beiden Gestalten gespendet werden kann, sind die Umstände
907 V, 128 | Gottesvolkes sind, sollen so gestaltet sein, daß die geistlichen
908 II, 39 | wird für eine angemessene Gestaltung nach dem Grundsatz, daß
909 I, 27 | vorgeschrieben sind, zu gestatten. Damit solche Experimente
910 III, 73 | Dei vorgetragen wird. Die Geste des Brotbrechens wurde nämlich «
911 VI, 137 | Heiligen Schrift, ins Licht gestellt werden.237~
912 VI, 144 | vielmehr neue Möglichkeiten gesucht werden, sie gemäß den heutigen
913 III, 53 | nichts anderes gebetet oder gesungen werden; auch Orgel und andere
914 IV, 91 | gehindert sind».177 Jeder getaufte Katholik, der rechtlich
915 III, 50 | Vorwand zugunsten anderer Getränke jedweder Art zugelassen
916 III, 48 | Substanz, wenn auch aus Getreide, bereitet ist, oder Brot,
917 IV, 85 | ferner nicht voneinander getrennt werden; deshalb ist es notwendig,
918 I, 16 | Meßopfers geregelt ist, überall getreu eingehalten werden.36 ~
919 Vor, 2 | und andere Bestimmungen getroffen werden, welche die geltenden
920 IV, 103 | Röhrchen oder mit einem Löffel getrunken werden kann».191 Was die
921 III, 70 | er den Jüngern die Füße gewachsen hat. Um die Würde der heiligen
922 I, 26 | eine Liturgische Kommission gewählt oder errichtet werden kann,
923 VI, 131 | Diözesanbischof die bereits gewährte Befugnis zur Aufbewahrung
924 V, 128 | und folglich, mit sakralen Gewändern bekleidet, als Konzelebranten
925 I, 15 | und universale ordentliche Gewalt, die er immer frei ausüben
926 V, 120 | überliefertem Brauch häufig gewaschen werden. Es ist zu begrüßen,
927 I, 31 | so feierlich dem Dienst geweiht haben, nicht verwundet werden.
928 Vor, 4 | Liturgiereform des Konzils von großem Gewinn für eine bewußtere, tätigere
929 Vor, 7 | und recht ist.18 Dies gilt gewiß nicht nur für jene Vorschriften,
930 I, 29 | Gesinnung verbunden sind, gewissermaßen gegenwärtig; sie übernehmen
931 III, 50 | Sakramente fordert die Kirche Gewißheit. Es darf kein Vorwand zugunsten
932 V, 126 | allgemeinen Ordensgewand oder der gewöhnlichen Kleidung tragen.216 Die
933 Vor, 12 | Messe, wie sie die Kirche gewollt und festgesetzt hat, wie
934 III, 50 | naturrein, aus Weintrauben gewonnen und echt sein, er darf nicht
935 II, 38 | diesem so großen Sakrament gezählt werden.97 «Bisweilen wird
936 II, 39 | Volk betreffen, in Betracht gezogen.99 Außerdem wird für eine
937 Vor, 6 | Emmausjünger machen können: “Da gingen ihnen die Augen auf, und
938 Vor, 7(18) | Nr. 7: Insegnamenti di Giovanni Paolo II, XVII, 2 (1995),
939 II, 40 | Fülle seines göttlichen Glanzes [...] in alle Ewigkeit aus: “
940 V, 117 | Körbe oder andere Gefäße aus Glas, Ton, Lehm oder anderen
941 III, 69 | heiligen Liturgie darf kein Glaubensbekenntnis zugelassen werden, das nicht
942 Vor, 11 | die Christgläubigen ihres Glaubensgutes und ihres geistlichen Erbes.
943 V, 121 | Charakter der jeweils gefeierten Glaubensmysterien und den Weg des christlichen
944 II, 40 | Staunen vor der Größe jenes Glaubensmysterium geweckt wird, das die Eucharistie
945 Vor, 12 | Normen vorgeschrieben ist. In gleicher Weise hat das katholische
946 III, 58 | Alle Christgläubigen haben gleichermaßen das Recht, daß die Feier
947 III, 70 | werden wir dem Opfer Christi gleichgestaltet, der sich selbst für uns
948 VIII, 184 | Ordinarius, der ihm rechtlich gleichgestellt ist, oder beim Apostolischen
949 II, 41 | heiligen Liturgie gehören, gleichwohl von besonderer Bedeutung
950 III, 53 | Hochgebet spricht, «soll gleichzeitig nichts anderes gebetet oder
951 VIII, 169 | der von der Kirche kraft göttlicher Autorität festgesetzten
952 V, 127 | können an einem Festtag goldene oder silberne sakrale Gewänder
953 III, 61 | Gläubigen der Tisch des Gotteswortes reicher bereitet» und «die
954 Vor, 6 | Weil die Kraft und Gottheit16 des Herrn und der Glanz
955 II, 36 | Wesen und nicht bloß dem Grade nach, sind jedoch einander
956 I, 19(42) | Apost. Schreiben Pastores gregis (16. Oktober 2003), Nrn.
957 Vor, 11 | sei er auch Priester -, greift die substantielle Einheit
958 I, 25 | sollen die Bischöfe alle Gremien dieser Art, die übrigen
959 II, 40 | das echte Staunen vor der Größe jenes Glaubensmysterium
960 V, 124 | Grund, wie zum Beispiel eine größere Zahl von Konzelebranten
961 VI, 140 | Städten oder wenigstens in den größeren Gemeinden ein Kirchengebäude
962 VI, 133 | und dem Leib Christi die größtmögliche Ehrfurcht erwiesen wird.
963 Vor, 8 | Eucharistie ist jedoch «ein zu großes Gut, um Zweideutigkeiten
964 IV, 84 | wird, beispielsweise in Großstädten, muß man darauf achten,
965 IV, 81 | notwendig, daß sich jeder sehr gründlich prüfe,163 damit keiner,
966 IV, 87 | vom Letzten Abendmahl am Gründonnerstag zu spenden. Man soll vielmehr
967 Vor, 2 | Ecclesia de Eucharistia» einige grundlegende Aspekte zu diesem Thema
968 II, 38 | ist, muß mit Recht zu den grundlegenden Kriterien für eine volle
969 Vor, 10 | nämlich engstens mit den Grundsätzen der Lehre verbunden.25 Folglich
970 II, 39 | angemessene Gestaltung nach dem Grundsatz, daß jede Feier gemäß den
971 VI, 144 | an Wallfahrtsorten, auf Grundstücken, die der Kirche gehören,
972 III, 66 | sowie für jedwede Art, Gruppe, Gemeinschaft oder Vereinigung
973 IV, 104 | eingetaucht wird, muß aus gültiger Materie bereitet und konsekriert
974 Vor, 6 | Herrn und der Glanz seiner Güte besonders im Sakrament der
975 VI, 134 | Hohepriester der künftigen Güter»229 und der Erlöser der
976 III, 70 | oder anderen nützlichen Gütern aus Liebe zu den Armen gegeben
977 IV, 96 | dieser Brauch durch eine gute Katechese sorgfältig erklärt
978 I, 34 | werden»,77 müssen Männer guten Rufes sein78 und mit Gottes
979 VIII, 170 | zum Schutz des geistlichen Gutes und der Rechte der Kirche
980 I, 34 | Die Diakone, «denen die Hände nicht zum Priestertum, sondern
981 I, 14 | Regelung der heiligen Liturgie hängt einzig von der Autorität
982 Vor, 9(22) | Vgl. hl. Irenäus, Adversus Haereses, III, 2: SCh., 211, 24-31;
983 IV, 82 | Normen erlassen, die den häufigen und fruchtbaren Zutritt
984 V, 122 | das gewöhnliche Gewand am Hals nicht bedeckt, ein Schultertuch
985 I, 34 | des Heiligen Geistes durch Handauflegung gestärkt, sollen sie dem
986 I, 29(67) | Cyprian, Epist. 48, 2: ed. G. Hartel, III, 2, 610.~
987 | hatte
988 VII, 146 | sakramentalen Funktion Christi, des Hauptes und Hirten, der wesentlich
989 VI, 132 | entgegen der Rechtsnorm nach Hause oder an einen anderen Ort
990 I, 31(71) | Missale Romanum, Feria V in Hebdomada Sancta: Ad Missam chrismatis,
991 VI, 134(229) | Hebr 9, 11; vgl. Papst Johannes
992 Vor, 11 | Gottes und fast unvermeidlich heftige Gegenreaktionen. In unserer
993 Vor, 6 | pflegen, den sie durch das heilbringende Leiden des eingeborenen
994 II, 37 | Gottes,94 als lebendiges und heiliges Opfer darbringen, das Gott
995 II, 41 | sie uns daher nicht ohne heilsamen Nutzen des liturgischen
996 Vor, 2 | heiligste Eucharistie, die das Heilsgut der Kirche in seiner ganzen
997 Sch, 185 | verwerflichen Gewohnheit die heilshafte Gegenwart Christi im Sakrament
998 III, 67 | die Homilie streng auf die Heilsmysterien Bezug nimmt, während des
999 III, 67 | höchsten Angelpunkt der Heilsökonomie bezogen werden müssen; dabei
1000 VI, 137 | Christi, des Erlösers, und des Heilsplanes des allmächtigen Vaters,
1001 III, 62(138) | über die Einzigkeit und die Heilsuniversalität Jesu Christi und der Kirche
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