105-beste | bestr-heils | heran-schwi | scrip-zwiet
Kap., N.
1504 Vor, 9(22) | 200: «Illa autem quae non scripta, sed tradita custodimus,
1505 II, 40(101) | Missale Romanum, Feria secunda post Dominica V in Quadragesima,
1506 Vor, 9(22) | autem quae non scripta, sed tradita custodimus, quae
1507 Vor, 13 | der Sorge um das Heil der Seelen, handelt das letzte Kapitel
1508 IV, 80 | Sünden betrachtet werden. Die Seelsorger müssen bei der katechetischen
1509 III, 49 | Kommunikanten oder andere seelsorgliche Überlegungen sie erforderlich
1510 VII, 155 | diesen Fall vorgesehene Segensformel anzuwenden. Dieser Akt der
1511 IV, 96 | Gewohnheit besteht, Brot zu segnen und nach der Messe auszuteilen,
1512 V, 118 | Sehr zu begrüßen ist die Segnung durch den Diözesanbischof,
1513 I, 24 | Das christliche Volk hat seinerseits das Recht, daß der Diözesanbischof
1514 VIII, 169 | der Falschheit fällt, wer seitens der Kirche Gott Verehrung
1515 Sch, 186 | Domenico Sorrentino~Erzbischof Sekretär~ ~
1516 | selben
1517 Sch, 185 | aufgrund der Fürsprache der seligen Jungfrau Maria, der «eucharistischen
1518 III, 66 | auch für die Alumnen der Seminare, für Studenten der theologischen
1519 VII, 151 | zum Dienst in der Gemeinde sende und reichlich Berufungen
1520 I, 29 | Teilhabe an Priestertum und Sendung willen sollen die Priester
1521 Vor, 9(22) | quidem toto terrarum orbe servantur, datur intellegi vel ab
1522 IV, 102 | erforderlich wird, deren sichere Herkunft und Qualität nur
1523 VI, 131 | aufzubewahren, der nicht der sicheren Autorität des Diözesanbischofs
1524 IV, 83 | 83. Es ist sicherlich am besten, wenn alle, die
1525 I, 30 | Christi vorzustehen. Sie sichern ein Zeugnis und einen Gemeinschaftsdienst
1526 III, 70 | Gaben müssen aber immer sichtbarer Ausdruck jener wahren Hingabe
1527 II, 37 | durch das ihnen eingeprägte Siegel zum Kult der christlichen
1528 V, 127 | einem Festtag goldene oder silberne sakrale Gewänder jene mit
1529 III, 75 | Wegen des theologischen Sinns, welcher der Eucharistiefeier
1530 II, 46 | christliches Leben, Glauben, Sitten und Treue zum Lehramt der
1531 Sch, 186 | angeordnet hat.~Rom, am Sitz der Kongregation für den
1532 VI, 130 | vorhandenen Kniebänke oder Sitze und Knieschemel «zum Gebet
1533 III, 77 | der Feier nicht an Tischen sitzen. Wenn die Messe aufgrund
1534 V, 122 | ohne Zingulum am Körper sitzt. Bevor die Albe angezogen
1535 IV, 81 | Vorsatz mit ein schließt, sobald wie möglich zu beichten.164~
1536 Sch, 186 | ihre Veröffentlichung und sofortige Befolgung durch alle, die
1537 | sogar
1538 III, 66 | Disziplinen und für jene, die als sogenannte «Pastoralassistenten» eingesetzt
1539 VII, 149 | christgläubige Laien zu sogenannten «Pastoralassistenten» beauftragt
1540 I, 33 | Gemeinden Gott, dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist,
1541 III, 75(157) | Instr. über die Messen mit Sondergruppen Actio pastoralis (15. Mai
1542 III, 57 | Recht, daß vor allem bei der sonntäglichen Feier in der Regel eine
1543 VII, 163 | Gebot der Teilnahme an der Sonntagsmesse nachzukommen.268 Die gläubigen
1544 V, 114 | normal, daß sich zu den Sonntagsmessen der Pfarrgemeinde als “eucharistischer
1545 Sch, 185 | Wunsch, daß auch durch die sorgfältige Anwendung der Vorschriften,
1546 Vor, 9 | künftigen Generationen treu und sorgsam weitergeben muß. All das
1547 I, 29 | Priester, die als tüchtige, sorgsame und notwendige Mitarbeiter
1548 VII, 164 | Vorschriften der Kirche sorgt. Sonntägliche Feiern dieser
1549 Sch, 186 | Arinze~Präfekt ~Domenico Sorrentino~Erzbischof Sekretär~ ~
1550 Vor, 12 | gänzlich gemieden werden, die Spaltungen und Parteiungen in der Kirche
1551 III, 77 | Meßfeier darf die gewöhnliche Speise für die Gläubigen nicht
1552 III, 77 | einem Raum, in dem sich Speisen befinden, gefeiert werden.
1553 III, 77 | Eßtisch159 oder in einem Speisesaal oder an einem Ort, an dem
1554 Vor, 7(18) | Paul II., Enzykl. Veritatis splendor (6. August 1993), Nr. 35:
1555 II, 42 | oder in anderen modernen Sprachen «celebrating assembly», «
1556 III, 52 | 52. Das Sprechen des eucharistischen Hochgebetes,
1557 III, 53 | eucharistische Hochgebet spricht, «soll gleichzeitig nichts
1558 VI, 140 | der Diözesanbischof in den Städten oder wenigstens in den größeren
1559 VI, 136 | kürzere oder längere oder ständige eucharistische Anbetung,
1560 II, 36 | Priesterschaft, ein heiliger Stamm, ein Volk, das sein besonderes
1561 I, 29 | Mitarbeiter des bischöflichen Standes66 zum Dienst am Volk Gottes
1562 II, 38 | werden.97 «Bisweilen wird ein stark verkürzendes Verständnis
1563 Sch, 185 | Menschheit eingegraben sind, stellt sich die schöpferische Kraft
1564 I, 15 | 15. Der Papst, «Stellvertreter Christi und Hirte der Gesamtkirche
1565 IV, 98 | Konzelebranten die Kommunion stets unter beiden Gestalten empfangen
1566 IV, 96 | Christgläubigen Verwirrung zu stiften bezüglich der Lehre der
1567 III, 78 | Prunksucht begangen oder im Stil anderer Zeremonien, auch
1568 III, 54 | vereinen «im Glauben und in Stille wie auch durch die im Laufe
1569 Vor, 9 | im Osten und im Westen – stimmen mit der Gesamtkirche schließlich
1570 III, 72 | Presbyteriums, um die Feier nicht zu stören. Dies soll er auch beachten,
1571 VIII, 179 | 179. Die Straftaten gegen den Glauben und die
1572 III, 67 | die Ereignisse des Lebens strahle. Dies soll aber in der Weise
1573 VI, 143 | die durch die öffentlichen Straßen führt»,242 weil «die andächtige
1574 II, 42 | mit dem anwesenden Volk im strengen Sinn betrachtet werden.107
1575 Vor, 9 | Kirche ausgewählt».21 Die Strukturen und Formen der heiligen
1576 III, 66 | Alumnen der Seminare, für Studenten der theologischen Disziplinen
1577 I, 25 | Autorität und Zustimmung stützen, damit sie in angemessener
1578 Vor, 13 | achten. Von den verschiedenen Stufen, auf denen die einzelnen
1579 VI, 135 | täglich wenigstens einige Stunden für die Gläubigen offenzuhalten,
1580 II, 41 | eifrige, ausgedehnte Feier des Stundengebetes, der Gebrauch der Sakramentalien
1581 VII, 168(277) | instantiam partis Normae substantiales (14. Oktober 1980), Art.
1582 Vor, 11 | auch Priester -, greift die substantielle Einheit des römischen Ritus
1583 III, 48 | Brot, das aus einer anderen Substanz, wenn auch aus Getreide,
1584 III, 71 | der Versöhnung oder der Sündenvergebung, er ist vielmehr Ausdruck
1585 VIII, 172 | nicht in der apostolischen Sukzession stehen und die sakramentale
1586 VII, 147(249) | Paul II., Ansprache beim Symposium «über die Mitarbeit der
1587 IV, 80 | Gegenmittel, durch das wir von der täglichen Schuld befreit und vor Todsünden
1588 I, 32 | werden sowie bewußt und tätig an der heiligen Liturgie
1589 II, 36 | Verschiedenheit von Stand, Aufgabe und tätiger Teilnahme”88 daran beteiligt
1590 Vor, 4 | Gewinn für eine bewußtere, tätigere und fruchtbarere Teilnahme
1591 VII, 163 | den anderen festgesetzten Tagen an der Messe teilzunehmen,
1592 III, 60 | Zeitpunkten ein und desselben Tages vollzogen werden.~
1593 V, 127 | auch wenn sie nicht der Tagesfarbe entsprechen.217 Diese Befugnis,
1594 VII, 167 | Umständen zu einer anderen Tageszeit an einer Messe teilzunehmen,
1595 VI, 135 | heiligste Sakrament [...] tagsüber zu besuchen; ein solcher
1596 V, 128 | oder den Chorrock über dem Talar tragen».218 Von begründeten
1597 I, 35 | Überlieferung der Kirche in Wort und Tat zu verkünden».85 Aus ganzem
1598 VIII, 178 | geeigneten Kleriker behutsam den Tatbestand, die Umstände und die Anrechenbarkeit
1599 II, 37 | und sich in allen ihren Taten bewährt,95 und damit sie
1600 IV, 107 | vorbehaltene Exkommunikation als Tatstrafe zu; ein Kleriker kann außerdem
1601 VII, 152 | und die Sorge, Kinder zu taufen, den Eheschließungen zu
1602 II, 37 | Ausübung des Glaubens und der Taufwürde zu betrachten.~
1603 III, 70 | Zeichencharakters – eines kleinen Teiles der anderen Gaben, ist es
1604 I, 29 | Dienst. [...] Um dieser Teilhabe an Priestertum und Sendung
1605 II, 41 | des liturgischen Kultes teilhaftig».105~
1606 VIII, 182 | kraft der heiligen Weihe teilhat, darf er es bei schwierigeren
1607 II, 36 | Gesamtkirche wie auch für die Teilkirche und für die einzelnen Gläubigen,87
1608 I, 30 | unmittelbar an der Feier teilnehmende Gemeinde, sondern auch für
1609 VI, 143 | Herrn» ist, «welche die teilnehmenden Gläubigen jedes Jahr mit
1610 II, 39 | Vorbereitung und der Wesensart der Teilnehmer entsprechen soll, ein weiter
1611 V, 109 | die Eucharistie in einem Tempel oder geheiligten Ort einer
1612 VII, 155 | christgläubiger Laie ad actum oder ad tempus als außerordentlicher Spender
1613 Vor, 9(22) | custodimus, quae quidem toto terrarum orbe servantur, datur intellegi
1614 Vor, 1(1) | recognitum, editio typica tertia (20. April 2000), Typis
1615 Vor, 2 | grundlegende Aspekte zu diesem Thema für die kirchliche Situation
1616 III, 67 | indem zum Beispiel nur über Themen des politischen oder weltlichen
1617 Sch, 185 | zeigt – aufgrund der Sünde tief in die Menschheit eingegraben
1618 VI, 137 | Schlichtheit und seiner Tiefe».236 Vor allem wenn eine
1619 Vor, 2 | Eucharistie vorzulegen. Um den tiefen Sinn der liturgischen Normen
1620 I, 31 | eigenen Dienst nicht seine tiefgehende Bedeutung nehmen, indem
1621 I, 35(84) | Vgl. 1 Tim 3,9.~
1622 III, 77 | während der Feier nicht an Tischen sitzen. Wenn die Messe aufgrund
1623 I, 19(40) | byzantinischen Ritus: Euchologion to mega, Rom 1873, 139.~
1624 Vor, 1 | verkündet die Kirche den Tod Jesu Christi und preist
1625 IV, 80 | täglichen Schuld befreit und vor Todsünden bewahrt werden»,160 wie
1626 V, 117 | andere Gefäße aus Glas, Ton, Lehm oder anderen leicht
1627 Vor, 9(22) | custodimus, quae quidem toto terrarum orbe servantur,
1628 Vor, 9(22) | autem quae non scripta, sed tradita custodimus, quae quidem
1629 Vor, 11 | authentischen pastoralen Dienst und trägt nicht zur rechten liturgischen
1630 Vor, 8 | Man muß auch mit großer Traurigkeit feststellen, daß «ökumenische
1631 IV, 94 | daß die Brautleute bei der Trauungsmesse sich gegenseitig die heilige
1632 III, 60 | beiden Teile voneinander zu trennen oder sie zu verschiedenen
1633 II, 39 | deutlicher in Erscheinung treten zu lassen und der Feier
1634 V, 114 | Gruppen dennoch nicht von der treuen Befolgung der liturgischen
1635 Vor, 5 | der Liturgie sind zudem treuer, durch die Jahrhunderte
1636 VII, 160 | Maßgabe des Rechts Anordnungen trifft.~
1637 I, 29 | 29. Die Priester, die als tüchtige, sorgsame und notwendige
1638 VII, 160 | in dieser Sache von neuem überdenken und gegebenenfalls korrigieren
1639 Vor, 9 | schließlich auch in all dem überein, was die aus apostolischer
1640 Vor, 5 | Gesinnung des Herzens damit übereinstimmen. Eine bloß äußerliche Beachtung
1641 Vor, 1 | unendlichen Majestät zu übergeben.3~
1642 II, 40 | in die neue Wirklichkeit» übergeht.101 Denn in der Feier der
1643 VII, 157 | diese Aufgabe den Laien überlassen.258~
1644 III, 49 | oder andere seelsorgliche Überlegungen sie erforderlich machen».126
1645 V, 120 | sauber bleiben und gemäß überliefertem Brauch häufig gewaschen
1646 V, 127 | ausgeweitet, so daß die überlieferten Bräuche abgelegt werden,
1647 VIII, 181 | gegebenenfalls der verhängten Strafe übermitteln.~
1648 II, 47 | errichten oder ihre Statuten zu überprüfen und zu approbieren.121 Nach
1649 II, 42 | die Vollmacht der Gemeinde überragt. [...] Die Gemeinde, die
1650 I, 16 | Bücher herauszugeben und ihre Übersetzungen in die Volkssprachen zu
1651 II, 38 | brüderlichen Mahlgemeinschaft nicht übersteigen würde».98 ~
1652 I, 23 | Einheit zusammenstimme und überströme zum Ruhm Gottes».54 Alle,
1653 III, 73 | den Normen, und ihm eine übertriebene Bedeutung beizumessen.155~
1654 Sch, 186 | Zuversicht anvertrauen in der Überzeugung, daß jene Aufgaben, welche
1655 VIII, 169 | festgesetzten und in der Kirche üblichen Art».278~
1656 IV, 107 | eventuell vom Blut Christi noch übrig ist, muß vom Priester oder,
1657 IV, 102 | Menge des Blutes Christi übrigbleibt, die über das rechte Maß
1658 IV, 107 | konsekrierten Hostien, die übriggeblieben sind, müssen entweder am
1659 III, 70 | können auch andere Gaben umfassen, die von den Gläubigen in
1660 Vor, 4 | oder anderen kirchlichen Umfeld nicht selten schaden. An
1661 I, 20 | und den übrigen Dienern umgeben ist.43 Außerdem wird «jede
1662 VI, 131(224) | Sakramentenordnung, Instr. Nullo umquam (26. Mai 1938), Nr. 10d:
1663 Vor, 2 | den eigenen Möglichkeiten umsetze.~
1664 Vor, 11 | persönlichem Gutdünken damit umzugehen, ohne seinen sakralen Charakter
1665 V, 127 | werden muß, wird aber in unangebrachter Weise auf neue Gewohnheiten
1666 IV, 106 | diesem so großen Mysterium unangemessen ist. Um das Blut des Herrn
1667 Vor, 1 | Herrlichkeit,2 um als Herr und unbesiegbarer Gebieter, als ewiger Priester
1668 V, 117 | Materialien, die leicht unbrauchbar werden.207~
1669 III, 63(141) | Pp. VI promulgatum: Ordo Unctionis infirmorum eorumque pastoralis
1670 Vor, 1 | allmächtigen Vater in seiner unendlichen Majestät zu übergeben.3~
1671 VI, 136 | Raum und wird so zu einer unerschöpflichen Quelle der Heiligkeit»,
1672 VIII, 183 | wichtige Aufgabe, und alle sind ungeachtet der Person zur Verwirklichung
1673 II, 45 | die geistlichen Amtsträger ungebührend Aufgaben übernehmen, die
1674 VII, 156 | Bezeichnungen wird ihre Bedeutung in ungebührlicher und falscher Weise ausgeweitet.~
1675 III, 48 | Opfers verwendet wird, muß ungesäuert, aus reinem Weizenmehl bereitet
1676 II, 42 | und im Glauben auf eine ungeschuldete Berufung antwortet (ekklesia
1677 II, 36(87) | Dekr. über den Ökumenismus Unitatis redintegratio (21. November
1678 Vor, 1(3) | Domini nostri Iesu Christi, universorum Regis, Praefatio, 499.~
1679 Vor, 9 | beruhen die Mißbräuche auf Unkenntnis, denn meistens werden jene
1680 I, 15 | Kirche über höchste, volle, unmittelbare und universale ordentliche
1681 VII, 164 | an einer Eucharistiefeier unmöglich ist»,269 hat das christliche
1682 III, 75 | eher oberflächlichen und unnützen Charakter haben.~
1683 VI, 134 | erwiesen wird, hat einen unschätzbaren Wert im Leben der Kirche.
1684 | unser
1685 Vor, 5 | sein wie er.13 Indem wir unseren Geist diesen Worten angleichen,
1686 Vor, 11 | willkürlicher Handlungen sind Unsicherheit in der Lehre, Zweifel und
1687 Vor, 9 | Liturgie gebraucht, um die unsichtbaren göttlichen Dinge zu bezeichnen»,
1688 III, 53 | Volkes, über die weiter unten gesprochen wird.~
1689 VI, 140 | der Meßfeier unbedingt zu unterbrechen.238 Es ist angemessen, daß
1690 Vor, 5 | die uns mit Christus und untereinander verbinden und die Liebe
1691 V, 111 | Zelebration keinem Hindernis unterliegt».199 Die Bischöfe haben
1692 IV, 83 | Christgläubigen massenweise und ohne Unterscheidung zum heiligen Tisch hinzutreten.
1693 I, 29 | Presbyterium,67 auch wenn ihnen unterschiedliche Aufgaben übertragen sind. «
1694 III, 60 | Teile der heiligen Messe zu unterschiedlichen Zeitpunkten ein und desselben
1695 VII, 152 | Priester in den Pfarreien unterschiedslos die Aufgaben im pastoralen
1696 VI, 131 | Autorität des Diözesanbischofs unterstellt ist oder wo die Gefahr der
1697 VIII, 181 | Ordinarius, damit er die Sache untersuche. Wo es um eine schwerwiegende
1698 VIII, 179 | Kenntnis zu bringen, die sie «untersucht und, wo nötig, nach Maßgabe
1699 VIII, 181 | der Akten bezüglich der Untersuchung und gegebenenfalls der verhängten
1700 I, 23 | Autorität des Diözesanbischofs unterworfen,55 unbeschadet der legitim
1701 II, 45 | gewissen «Klerikalisierung» unterzogen wird, wie man zu sagen pflegt,
1702 Vor, 10 | festgesetzt worden ist und den unveränderlichen Teil der Liturgie bildet.23
1703 Vor, 11 | im Volk Gottes und fast unvermeidlich heftige Gegenreaktionen.
1704 Vor, 12 | Opfer der heiligen Messe unversehrt und in voller Übereinstimmung
1705 VIII, 179 | begangenen graviora delicta sind unverzüglich der Kongregation für die
1706 VII, 155 | werden. Nur in besonderen, unvorhergesehenen Fällen kann eine Erlaubnis
1707 IV, 84 | darauf achten, daß nicht aus Unwissenheit auch Nichtkatholiken oder
1708 IV, 107 | Sacrarium oder an einen unwürdigen Ort oder auf den Boden wirft,
1709 VII, 158 | Verlängerung ein völlig unzureichender Grund ist.~
1710 Vor, 2 | christlichen Lebens ist5 und deren ursächlicher Einfluß sich am Ursprung
1711 IV, 101 | die Diözesanbischöfe zu urteilen haben. Diese Art der Kommunionspendung
1712 III, 67(148) | Ansprache an einige Bischöfe der USA anläßlich des «Ad limina»-
1713 VI, 137 | Heilsplanes des allmächtigen Vaters, besonders unter Heranziehung
1714 Vor, 7(18) | 1995), Libreria Editrice Vaticana 1998, 788.~
1715 I, 30 | Liturgiereform nach dem II. Vatikanischen Konzil – infolge einer falsch
1716 I, 30 | 30. Groß ist die Verantwortung vor allem der Priester, «
1717 I, 25 | welche Korrekturen oder Verbesserungen in ihrer Zusammensetzung
1718 Vor, 10 | Sakramente mit Christus verbindet, der sie eingesetzt hat,
1719 I, 28 | vorzulegen, ohne die sie keinen verbindlichen Charakter haben.65~
1720 III, 66 | 66. Das Verbot der Zulassung von Laien
1721 VIII, 172 | eucharistischen Opfers;282~c) Die verbotene Konzelebration des eucharistischen
1722 III, 73 | korrigieren ist der mancherorts verbreitete Mißbrauch, diesen Ritus
1723 III, 48 | so daß keine Gefahr der Verderbnis besteht.123 Daraus folgt,
1724 V, 121 | Jahres auch äußerlich wirksam verdeutlichen».210 Die Verschiedenheit «
1725 V, 121 | verschiedene sakrale Gewänder verdeutlicht». Diese sakralen Gewänder «
1726 III, 50 | echt sein, er darf nicht verdorben und nicht mit anderen Substanzen
1727 II, 45 | der Laien in der Weise zu verdunkeln, daß die Rolle der Laien
1728 VII, 168 | entsteht und die Wahrheit nicht verdunkelt wird.~
1729 Vor, 6 | Die Mißbräuche tragen «zur Verdunkelung des rechten Glaubens und
1730 Vor, 1 | angenommen, gefeiert und anbetend verehrt. Dabei verkündet die Kirche
1731 III, 54 | soll sich mit dem Priester vereinen «im Glauben und in Stille
1732 III, 66 | Gruppe, Gemeinschaft oder Vereinigung von Laien.146~
1733 III, 59 | Liturgie ihre Festigkeit und verfälschen nicht selten den authentischen
1734 Vor, 2 | Glaubenslehre diese Instruktion zu verfassen, in der einige Fragen bezüglich
1735 III, 51 | andere von Privatpersonen verfaßte Hochgebete zu verwenden.130~
1736 V, 128 | Christi und des hierarchisch verfaßten Gottesvolkes sind, sollen
1737 VII, 147 | sich in Situationen der Verfolgung befindet,250 aber auch in
1738 I, 15 | Gesamtkirche hier auf Erden, [...] verfügt [...] kraft seines Amtes
1739 IV, 80 | Bußsakrament im Hinblick auf die Vergebung schwerer Sünden betrachtet
1740 VIII, 175 | festgelegt sind. Wo irgendein Vergehen begangen wird, muß es nach
1741 II, 47 | erhalten.119 Man darf nicht vergessen, daß aus der Zahl dieser
1742 II, 45 | vermeiden, das komplementäre Verhältnis zwischen dem Tun der Kleriker
1743 II, 46 | entsprechend dem Alter, den Verhältnissen, der Lebensweise und der
1744 VIII, 181 | Untersuchung und gegebenenfalls der verhängten Strafe übermitteln.~
1745 VIII, 179 | Eigenrechts zur Feststellung oder Verhängung der kanonischen Strafen
1746 VII, 157 | ausüben. Zu verwerfen ist das Verhalten jener Priester, die an der
1747 VII, 158 | einem anderen ernsten Grund verhindert ist, oder wenn die Gläubigen,
1748 VI, 133 | der bei Abwesenheit oder Verhinderung des ordentlichen Amtsträgers
1749 Vor, 7(18) | Johannes Paul II., Enzykl. Veritatis splendor (6. August 1993),
1750 Sch, 186 | März 2004, dem Hochfest der Verkündigung des Herrn.~Francis Kard.
1751 II, 38 | Bisweilen wird ein stark verkürzendes Verständnis des eucharistischen
1752 Vor, 8 | um Zweideutigkeiten und Verkürzungen zu dulden». Daher ist es
1753 VII, 158 | Gewohnheiten und Bräuchen kurze Verlängerung ein völlig unzureichender
1754 V, 121 | des christlichen Lebens im Verlauf des liturgischen Jahres
1755 Vor, 2 | Regelungen, die bereits verlautbart und festgesetzt sind, aufgegriffen
1756 II, 39 | Erfordernisse eine besondere Note zu verleihen, so daß die innere Teilnahme
1757 Vor, 8 | eucharistischen Praktiken verleiten, die der Disziplin widersprechen,
1758 II, 39 | Hinweisen, die manchmal zu verlesen sind, und im Schmuck der
1759 Vor, 11 | wirksamen Erneuerung,29 sondern verletzen das den Christgläubigen
1760 VII, 168 | Rechts den klerikalen Stand verliert, [...] ist verboten, die
1761 VII, 151 | besonderen, beharrlichen Bitten vermehren, daß der Herr bald einen
1762 V, 116 | gegen die Maßgabe des Rechts vermehrt werden; bezüglich des Meßstipendiums
1763 III, 50 | nicht mit anderen Substanzen vermischt sein.127 Bei der Meßfeier
1764 IV, 80 | christliche Lehre zu dieser Frage vermittelt wird.~
1765 VII, 152 | Beerdigungen zu halten, vernachlässigen; diese Aufgaben kommen nämlich
1766 V, 111 | ausgestellt wurde, «oder wenn vernünftigerweise anzunehmen ist, daß er bezüglich
1767 IV, 87 | Kinder hinzutreten, «die den Vernunftgebrauch noch nicht erlangt haben»
1768 Sch, 186 | Papst approbiert, der ihre Veröffentlichung und sofortige Befolgung
1769 III, 75 | bestimmten Ritus eigen ist, verordnen oder erlauben die liturgischen
1770 IV, 105 | Kommunion unter beiden Gestalten verpflichtet sind. Der Zeichenhaftigkeit
1771 IV, 81 | diesem Fall muß er sich der Verpflichtung bewußt sein, einen Akt der
1772 Vor, 11 | keiner Weise entsprechen. Er verrichtet keinen authentischen pastoralen
1773 I, 32 | auch in den Familien zur Verrichtung des Gebetes geführt werden
1774 VII, 164 | Gelegenheit zur Meßfeier zu versäumen und auch die gelegentliche
1775 VII, 165 | 165. Jede Verwechslung von Versammlungen dieser Art mit der Eucharistiefeier
1776 Vor, 4 | Schatten».11 So kann man nicht verschweigen, daß es Mißbräuche, auch
1777 VI, 145 | Erlösung immerfort in sich verspüren.246~
1778 Vor, 11 | den das Volk unserer Zeit verspürt, in keiner Weise entsprechen.
1779 II, 38 | wird ein stark verkürzendes Verständnis des eucharistischen Mysteriums
1780 I, 30 | Konzil – infolge einer falsch verstandenen Auffassung von Kreativität
1781 VIII, 175 | Instruktion nicht auf alle Verstöße gegen die Kirche und ihre
1782 VIII, 172 | Wegwerfen derselben;281~b) Der Versuch oder die Vortäuschung der
1783 I, 29 | Bischof, mit dem sie in vertrauensvoller und hochherziger Gesinnung
1784 VII, 161 | um diese ersatzweise zu vertreten; man kann aber nicht einen
1785 Vor, 11 | Sie tragen Elemente der Verunstaltung und Zwietracht in die Feier
1786 I, 30 | hat, die Leiden für viele verursacht haben».70~
1787 III, 79 | der Mißbrauch streng zu verurteilen, in die Feier der heiligen
1788 Vor, 2 | geltenden Normen erklären und vervollständigen, sie den Bischöfen, aber
1789 I, 19 | Weihesakramentes ausgezeichnet, “Verwalter der Gnade des höchsten Priestertums”40,
1790 VII, 165 | 165. Jede Verwechslung von Versammlungen dieser
1791 III, 74 | Merkmale aufweisen, die zu Verwechslungen mit der Homilie führen könnten,156
1792 IV, 87 | die Erstkommunion nicht verwehrt werden, wenn es nur hinreichend
1793 VI, 134 | Allerheiligsten sowie zum anbetenden Verweilen vor Christus, der unter
1794 III, 59 | 59. Aufhören muß die verwerfliche Gewohnheit, daß Priester,
1795 Sch, 185 | Mißbrauchs und dem Aufhören jeder verwerflichen Gewohnheit die heilshafte
1796 VIII, 183 | ungeachtet der Person zur Verwirklichung dieser Aufgabe gehalten.~
1797 Vor, 11 | Säkularisierung» sehr schwer ist, verwirren und betrüben alle diese
1798 III, 65 | ist.145 Diese Praxis ist verworfen und kann deshalb nicht aufgrund
1799 II, 46 | Beauftragung bei den Gläubigen Verwunderung erregen könnte.118~
1800 VII, 147 | wo die Kirche noch wenig verwurzelt ist oder wo sie sich in
1801 II, 44(111) | 15. August 1972), Nrn. VI-XII: Pontificale Romanum ex
1802 VI, 135 | wie aus dem Beispiel so vieler Heiliger aufleuchtet.232 «
1803 II, 39 | verschiedenen Zeiten gibt es vielfältige Möglichkeiten, in jede Feier
1804 VII, 150 | jeder Gemeinschaft auf die vielfältigen liturgischen Aufgaben gemäß
1805 VII, 150 | liturgischen Aufgaben gemäß der Vielfalt der Charismen gewissenhaft
1806 VIII | Kapitel VIII~Die Abhilfen~
1807 V, 127 | nicht aber solche, die violett oder schwarz sind.~
1808 I, 31(73) | Hl. Ambrosius, De Virginitate, Nr. 48: PL 16, 278.~
1809 III, 72 | Eigenart und den Bräuchen der Völker bestimmt werden».152~
1810 V, 112 | festgelegten Zeiten in der Volkssprache zu vollziehen sind, ist
1811 I, 16 | ihre Übersetzungen in die Volkssprachen zu rekognoszieren sowie
1812 Vor, 12 | Messe unversehrt und in voller Übereinstimmung mit den
1813 VII, 151 | nicht vorgesehen, um eine vollere Teilnahme der Laien zu gewähren,
1814 IV, 81 | bewußt sein, einen Akt der vollkommenen Reue zu erwecken, der den
1815 I, 33 | dem Heiligen Geist, immer vollkommeneres Lob werde».75 Sie sollen
1816 VII, 166 | an Orten, wo die Messe am vorausgehenden Sonntag gefeiert werden
1817 VIII, 182 | unterlassen, die Sache nach vorausgehender Beratung mit der Kongregation
1818 VI, 140 | Anbetungszeit unmittelbar vorausgeht, die Hostie für die Aussetzung
1819 V, 124 | eine Situation dieser Art voraussehen kann, soll man ihr jedoch
1820 IV, 107 | dem Apostolischen Stuhl vorbehaltene Exkommunikation als Tatstrafe
1821 VIII, 170 | aller rechtmäßigen Mittel vorgegangen werden.~
1822 VIII, 180 | Maßgabe der heiligen Canones vorgehen, gegebenenfalls die kanonischen
1823 IV, 81 | schweren Sünde bewußt ist, ohne vorherige sakramentale Beichte die
1824 VII, 151 | her eine ergänzende und vorläufige Hilfe.252 Wo man also wegen
1825 Vor, 2 | allen christgläubigen Laien vorlegen, damit sie jeder gemäß seinem
1826 V, 111 | Ordinarius oder seines Oberen vorlegt, das höchstens vor einem
1827 Vor, 5 | Herzen zum Herrn. Was in der vorliegenden Instruktion gesagt wird,
1828 VII, 168 | wenn kein gerechter Grund vorliegt, der dies gemäß der Norm
1829 VIII, 176 | der Diözesanbischof «der vornehmliche Ausspender der Mysterien
1830 V, 110 | Vollzug die Priester ihre vornehmste Aufgabe erfüllen».198~
1831 I, 17 | der Messe erwiesen wird, vorrangig.~
1832 I, 32 | jedoch in keiner Weise jene Vorrechte in der Sache abtreten, die
1833 IV, 81 | Reue zu erwecken, der den Vorsatz mit ein schließt, sobald
1834 I, 26 | werden, der immer unter Vorsitz eines Bischofs soweit wie
1835 VI, 142 | ihre würdige Durchführung Vorsorge zu treffen»241 und die Anbetung
1836 VIII, 172 | b) Der Versuch oder die Vortäuschung der liturgischen Handlung
1837 V, 113 | konzelebrieren, soll für den Vortrag des eucharistischen Hochgebetes
1838 I, 19 | höchsten Priestertums”40, vorzüglich in der Eucharistie, die
1839 I, 30 | Eucharistiefeier in persona Christi vorzustehen. Sie sichern ein Zeugnis
1840 III, 61 | Lesungen, die in der Meßfeier vorzutragen sind, müssen die Normen
1841 Vor, 1(1) | Typis Vaticanis 2002, Missa votiva de Dei misericordia, oratio
1842 I, 22 | in der Einheit der Liebe wachse.53~
1843 VIII, 176 | Sakramente in der Gnade wachsen und so das österliche Mysterium
1844 I, 19 | Kirche immerfort lebt und wächst».42~
1845 I, 19 | Ortskirche Leiter, Förderer und Wächter des gesamten liturgischen
1846 IV, 87 | vielmehr einen anderen Tag wählen, wie etwa den 2. - 6. Sonntag
1847 Vor, 10 | Kirche gegründet ist,24 wäre dies in keiner Weise zum
1848 IV, 92 | das Recht hat, nach seiner Wahl die heilige Kommunion mit
1849 VII, 164 | daß in der Gemeinde ein wahrer “Hunger” nach der Eucharistie
1850 III, 58 | gemäß den Normen sorgfältig wahrgenommen und ihr Glaube durch die
1851 VI, 145 | eucharistischer Kongresse, die «wahrhafte Zeichen des Glaubens und
1852 Sch, 186 | Diakone im Gewissen über die Wahrhaftigkeit und die Treue der Handlungen
1853 V, 128 | Weihegrad entsprechende Aufgabe wahrnehmen und folglich, mit sakralen
1854 I, 26 | möglich dieselbe Aufgabe wahrnimmt, jedoch nicht den Namen «
1855 VI, 144 | durchzuführen, wie zum Beispiel an Wallfahrtsorten, auf Grundstücken, die der
1856 | war
1857 IV, 97 | der Kommunion des Volkes warten, bevor er selbst kommuniziert.183~
1858 VII, 151 | Berufungen zu den heiligen Weihen wecke.253~
1859 IV, 92 | eucharistischen Gestalten in der Hand weggeht. Wenn eine Gefahr der Profanierung
1860 III, 56 | eucharistischen Hochgebet darf nicht weggelassen werden, damit eine ganz
1861 V, 124 | Paramenten, das Meßgewand weglassen und «über der Albe die Stola
1862 IV, 107 | eucharistischen Gestalten wegwirft oder in sakrilegischer Absicht
1863 I, 32 | Feier der Sakramente zu weiden, in besonderer Weise aber
1864 VII, 163 | nicht möglich, sich jemals weigert, die Messe für das Volk
1865 VII, 168 | ist verboten, die Weihegewalt auszuüben».274 Daher ist
1866 V, 128 | sind, gewöhnlich die ihrem Weihegrad entsprechende Aufgabe wahrnehmen
1867 VII, 151 | Berufungen zu den heiligen Weihen wecke.253~
1868 I, 19 | Bischof ist, mit der Fülle des Weihesakramentes ausgezeichnet, “Verwalter
1869 III, 50 | wird, muß naturrein, aus Weintrauben gewonnen und echt sein,
1870 Vor, 9 | um deren Alter man nicht weiß. Denn unter dem «Anhauch
1871 V, 124 | Konzelebranten zur Not auch ein weißes Meßgewand anziehen. Im Übrigen
1872 VI, 136 | Sakramentes täglich einen weiten Raum und wird so zu einer
1873 VIII, 170 | Wo die Mißbräuche dennoch weiterbestehen, muß zum Schutz des geistlichen
1874 Vor, 9 | Generationen treu und sorgsam weitergeben muß. All das wird von den
1875 IV, 100 | vorausgehen und beständig weitergeführt werden muß.186~
1876 IV, 94 | Hand zu Hand unter sich weiterzugeben».181 Außerdem ist in diesem
1877 III, 49 | Ja, für gewöhnlich sollen weitgehend kleine Hostien verwendet
1878 III, 48 | oder Brot, dem eine vom Weizen verschiedene Materie in
1879 III, 48 | Empfinden nicht mehr als Weizenbrot bezeichnet werden kann,
1880 III, 48 | muß ungesäuert, aus reinem Weizenmehl bereitet und noch frisch
1881 III, 72 | gerechten Grund einigen wenigen Gläubigen den Friedensgruß
1882 V, 110 | eucharistischen Opfers das Werk der Erlösung fortwährend
1883 III, 48 | erfahren und mit geeigneten Werkzeugen ausgerüstet sind.125~
1884 Vor, 11 | Weise und aufgrund ihres Wesens darauf ausgerichtet ist,
1885 II, 39 | geistigen Vorbereitung und der Wesensart der Teilnehmer entsprechen
1886 VII, 146 | Hauptes und Hirten, der wesentlich zum Leben der Gemeinschaft
1887 Vor, 9 | einzelnen Ritus im Osten und im Westen – stimmen mit der Gesamtkirche
1888 VIII, 183 | jeden einzelnen eine sehr wichtige Aufgabe, und alle sind ungeachtet
1889 VII, 162 | Abhilfen nachdenken.265 Die wichtigsten Lösungen werden darin bestehen,
1890 Vor, 5 | äußerliche Beachtung der Normen widerspräche offensichtlich dem Wesen
1891 Vor, 8 | verleiten, die der Disziplin widersprechen, mit der die Kirche ihren
1892 III, 55 | bricht. Dieser Mißbrauch widerspricht der Tradition der Kirche.
1893 III, 73 | Mitwirkung von Laien im Widerspruch zu den Normen, und ihm eine
1894 | wieder
1895 II, 42 | dringend des gemeinsamen Willens, daß in dieser Sache jede
1896 I, 31 | Kürzungen oder Hinzufügungen willkürlich entstellen.72 Der heilige
1897 Vor, 11 | ihres geistlichen Erbes. Willkürliche Handlungen dienen nämlich
1898 Sch, 185 | menschliche Schwachheit das Wirken des heiligsten Sakramentes
1899 IV, 86 | daß sie es mit Ruhe und wirklichem Nutzen empfangen können
1900 II, 40 | von der alten in die neue Wirklichkeit» übergeht.101 Denn in der
1901 II, 47 | Sorge für die Ministranten wirksamer zu gestalten, sollen für
1902 II, 39 | erinnert werden, daß die Wirksamkeit der liturgischen Handlungen
1903 IV, 80 | er hat jedoch «nicht die Wirkung des Bußsakramentes»162 und
1904 I, 33 | sollen alle Priester «die Wissenschaft und die Kunst der Liturgie
1905 VII, 166 | Kommunion ausgeteilt wird, an Wochentagen stattfinden, besonders an
1906 VIII, 182 | 182. Um des Wohls der Gesamtkirche willen,
1907 VI, 133 | möglichst direktem Weg zur Wohnung des Kranken gehen und von
1908 Vor, 7 | der wir machen, was wir wollen, sondern die Freiheit, in
1909 III, 60 | 60. In der Meßfeier sind Wortgottesdienst und Eucharistiefeier eng
1910 VII, 167 | Messe durch ökumenische Wortgottesdienste, durch gemeinsame Gebetstreffen
1911 III, 63 | die «den Höhepunkt des Wortgottesdienstes bildet»,139 ist gemäß der
1912 III, 76 | Gläubigen hören, die dies wünschen, auch wenn am gleichen Ort
1913 IV, 89 | gefeiert wird»,174 ist es wünschenswert, daß die Gläubigen sie in
1914 I, 31 | daß unsere Sünde nicht zur Wunde für die Kirche wird».73
1915 Vor, 6 | katholischen Lehre über dieses wunderbare Sakrament» bei.14 So wird
1916 | XVII
1917 IV, 100(186) | Konzil v. Trient, Sessio XXI (16. Juli 1562), Dekr. über
1918 Vor, 7(18) | 1162; Homilie in Camden Yards (9. Oktober 1995), Nr. 7:
1919 III, 63(141) | Vgl. z.B. Rituale Romanum, ex decreto
1920 VII, 158 | Kommunion hinzutreten, so zahlreich sind, daß sich die Meßfeier
1921 III, 70 | gegebenenfalls - wegen des Zeichencharakters – eines kleinen Teiles der
1922 IV, 86 | entsprechend in angemessenen Zeitabständen das Bußsakrament zu empfangen.168~
1923 II, 44 | des Lektors113 mit einer zeitlich begrenzten Beauftragung
1924 III, 77 | des Mahles ein deutlicher zeitlicher Abstand eingeschoben werden;
1925 III, 60 | Messe zu unterschiedlichen Zeitpunkten ein und desselben Tages
1926 I, 18 | irgend jemandem, weder des Zelebranten noch der Gemeinde, in der
1927 V, 113 | Priester dabei sind, die die Zelebrationssprache nicht kennen, so daß sie
1928 IV, 97 | Priester die heilige Messe zelebriert, muß er am Altar zu dem
1929 V, 117 | Lehm oder anderen leicht zerbrechlichen Materialien zu verwenden.
1930 III, 78 | begangen oder im Stil anderer Zeremonien, auch profaner Art, vollzogen
1931 Vor, 10 | Wenn nämlich das Band zerrissen würde, das die Sakramente
1932 VII, 158 | Meßfeier allzusehr in die Länge ziehen würde.259 Dies muß aber
1933 I, 29(67) | hl. Papst Cornelius I., zitiert vom hl. Cyprian, Epist.
1934 VI, 144 | oder, mit Zustimmung der zivilen Autorität, in öffentlichen
1935 VII, 168(277) | Priester, die eine Dispens vom Zölibat erhalten haben, vgl. Hl.
1936 III, 48 | wie zum Beispiel Früchte, Zucker oder Honig, beizufügen.
1937 I, 23 | unbeschadet der legitim zuerkannten Rechte. Dem Diözesanbischof
1938 VIII, 184 | oder Klage nach Möglichkeit zuerst dem Diözesanbischof vorgelegt
1939 Vor, 10 | würde ihnen schweren Schaden zufügen. Die heilige Liturgie ist
1940 IV, 102 | ebenso nicht, wo der Zugang zum Kelch nur schwer geregelt
1941 VI, 135 | im heiligsten Sakrament zugegen ist, vereinigt den Gläubigen
1942 II, 36 | nach, sind jedoch einander zugeordnet: das eine wie das andere
1943 IV, 107 | werden, muß diesem Fall zugerechnet werden. Wenn daher jemand
1944 VII, 164 | Aufgabe in solchen Feiern zugewiesen wird, dafür Sorge tragen, «
1945 VIII, 182 | kraft der ihr vom Papst zugewiesenen Befugnis, dem Ordinarius
1946 III, 50 | Gewißheit. Es darf kein Vorwand zugunsten anderer Getränke jedweder
1947 V, 113 | kennen, so daß sie die ihnen zukommenden Teile des eucharistischen
1948 I, 27 | Damit solche Experimente in Zukunft durchgeführt werden können,
1949 III, 66 | 66. Das Verbot der Zulassung von Laien zur Predigt innerhalb
1950 IV, 107 | sakrilegischer Absicht entwendet oder zurückbehält, zieht sich» gemäß der von
1951 VII, 151 | außerordentlicher Diener zurückgegriffen werden. Diese Hilfe ist
1952 VII, 151 | außerordentlicher Diener zurückgreift, soll man die besonderen,
1953 VII, 168 | einer Zelebration auf ihn zurückzukommen, wenn kein gerechter Grund
1954 Vor, 2 | nicht beabsichtigt, eine Zusammenfassung aller Normen über die heiligste
1955 II, 42 | von Gott im Heiligen Geist zusammengerufen wird und im Glauben auf
1956 III, 68 | Arbeitshilfen verbreitet und Zusammenkünfte und andere Initiativen fördert,
1957 VII, 165 | klug prüfen, ob bei solchen Zusammenkünften die heilige Kommunion ausgeteilt
1958 I, 25 | Verbesserungen in ihrer Zusammensetzung und Arbeitsweise vorzunehmen
1959 V, 119 | Diakon beim Reinigen und Zusammenstellen der sakralen Gefäße am Altar
1960 V, 119 | Weise reinigt, trocknet und zusammenstellt.209~
1961 I, 23 | alles durch die Einheit zusammenstimme und überströme zum Ruhm
1962 III, 51 | eucharistische Hochgebete zusammenzustellen»129 oder die von der Kirche
1963 VIII, 184 | Diözesanbischof oder beim zuständigen Ordinarius, der ihm rechtlich
1964 III, 50 | bestimmte Wein in einwandfreiem Zustand aufbewahrt und nicht zu
1965 Vor, 11 | das den Christgläubigen zustehende Recht auf eine liturgische
1966 IV, 82 | häufigen und fruchtbaren Zutritt der Gläubigen zum Tisch
1967 Sch, 186 | und ihre Kinder ihm mit Zuversicht anvertrauen in der Überzeugung,
1968 I, 17 | werden, daß Mißbräuchen zuvorgekommen wird und solche, wo man
1969 V, 124 | jedoch soweit wie möglich zuvorkommen. Außer dem Hauptzelebranten
1970 V, 111 | Konzelebration der Eucharistie «zuzulassen, auch wenn er dem Rektor
1971 II, 42 | daß in dieser Sache jede Zweideutigkeit vermieden und für die Schwierigkeiten
1972 Vor, 8 | jedoch «ein zu großes Gut, um Zweideutigkeiten und Verkürzungen zu dulden».
1973 IV, 95 | an der er teilnimmt, ein zweites Mal empfangen, unbeschadet
1974 Vor, 11 | Elemente der Verunstaltung und Zwietracht in die Feier der Eucharistie
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