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Johannes Paul II.
Testament

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)
12-verha | verla-zweit

    Text
1 | 12 2 | 14 3 | 17 4 | 18 5 | 19 6 Text| Johannes Paul II.~* * *~5.III.1982~Während der diesjährigen 7 Text| erfüllen. ~* * *~1. III. 1985 (während der Exerzitien): ~ 8 Text| kennzeichnete. Seit dem Herbst 1989 hat diese Situation eine 9 Text| Messen und Gebete. ~5.III.1990~      * * *~Ich drücke mein 10 Text| der Nacht des 24. Dezember 1999 wurde die symbolische Pforte 11 | 2 12 | 21 13 | 4 14 | 42 15 | 8 16 | 80 17 | 82 18 | 92 19 Text| commendo spiritum meum» ~A.D.~17.III.2000~ ~ 20 Text| Diese Lektüre hat mich zur Abfassung des vorliegenden Testaments 21 Text| des eigenen Todes ist. Das Abschiednehmen von dieser Welt – um für 22 Text| Situation wider, die die achtziger Jahre kennzeichnete. Seit 23 Text| umarmen, die ich im Laufe der »Ad-limina«-Besuche getroffen habe? 24 Text| Lebensjahr vollendet (»octogesima adveniens«), muß man sich fragen, 25 Text| besonderer Weise dafür, daß die Ära des sogenannten »Kalten 26 | aller 27 Text| schwierige und angespannte allgemeine Situation wider, die die 28 | also 29 Text| Stadt meiner Jugend, zu den Altersgenossen, zu den Mitschülerinnen 30 Text| Heiligsten Dreifaltigkeit. Amen. ~»Seid also wachsam! Denn 31 Text| Mitarbeit und Hilfe danke. Alle anderen Danksagungen dagegen behalte 32 Text| ich in Gedanken an dessen Anfang zurück, zu meinen Eltern, 33 Text| verpflichtet, in dieser Angelegenheit »die Landsleute« zu befragen; 34 Text| aus irgendeinem Grund für angemessen hält. ~JPII~* * *~Die Exerzitien 35 Text| und unruhig. Schwierig und angespannt ist – eine für diese Zeit 36 Text| spiegelt die schwierige und angespannte allgemeine Situation wider, 37 Text| jetzt der Vergangenheit anheimfällt, und in dem Jahr, in dem 38 Text| ich schon jetzt diesen Tod annehme, hoffe ich, daß Christus 39 Text| Petersbasilika geöffnet, anschließend die der Lateranbasilika, 40 Text| Zeit der Besatzung, als ich Arbeiter war, und schließlich zur 41 Text| in einer eher vorläufigen Art) verfaßte Aufzeichnung vom 42 Text| Kalten Krieges« ohne eine mit Atomwaffen ausgetragene Auseinandersetzung 43 Text| Verfügungen betrifft. ~Das Attentat auf mein Leben am 13.V.1981 44 Text| 13. Mai 1981, dem Tag des Attentats auf den Papst bei der Generalaudienz 45 Text| entscheidendes) Zeichen für uns die Auferstehung Christi ist. ~Ich las daher 46 Text| Seinem Willen sämtlichen Aufgaben, Prüfungen und Leiden gewachsen 47 Text| Generationen noch lange aufgegeben sein wird, die Reichtümer 48 | aufs 49 Text| Menschen müßte ich hier aufzählen! Die meisten von ihnen hat 50 Text| verteilen. Die persönlichen Aufzeichnungen sind zu verbrennen. Ich 51 Text| seines Vorgängers, Kardinal Augustyn Hlond, pflegte der Primas 52 Text| Vatikanischen Konzils zum Ausdruck bringen, als dessen Schuldner 53 Text| gleichzeitig dieses Vertrauen ausdrücken, für die mich die derzeitigen 54 Text| Atomwaffen ausgetragene Auseinandersetzung zu Ende gegangen ist, deren 55 Text| ohne eine mit Atomwaffen ausgetragene Auseinandersetzung zu Ende 56 Text| Same der Christen]. Und außerdem – so viele Menschen kommen 57 Text| der Diözese Rom sowie auch außerhalb dieser Bereiche. ~Wie sollte 58 Text| Petrusamt »in medio Ecclesiae« ausübe, habe ich die wohlwollende 59 Text| bis wann ich diesen Dienst ausüben soll, zu dem Er mich am 60 Text| schwierig ist, sie hier auszudrücken. ~Was die Bestattung betrifft, 61 Text| sein wird, die Reichtümer auszuschöpfen, die dieses Konzil des 20. 62 Text| vorausgehenden Spannungen, was nicht bedeutet, daß es nicht neue Probleme 63 Text| Leben und mein Hirtenamt beenden soll. Im Leben und im Tod 64 Text| vollständig in Gottes Händen befinde – und ich bleibe weiterhin 65 Text| Exerzitien gelesen habe) befindet sich die Kirche in einer 66 Text| Angelegenheit »die Landsleute« zu befragen; es kann es freilich tun, 67 Text| anderen Danksagungen dagegen behalte ich im Herzen vor Gott selbst, 68 | bei 69 Text| einigen Ländern (wie zum Beispiel in jenem, von dem ich während 70 Text| betrachte (nicht definitiv), belasse ich es in der Form, in der 71 Text| die künftige Welt, deren beredtes (darüber geschrieben: entscheidendes) 72 Text| sowie auch außerhalb dieser Bereiche. ~Wie sollte ich nicht in 73 Text| nichts hinzufügen – nur diese Bereitschaft und gleichzeitig dieses 74 Text| mich am 16. Oktober 1978 berufen hat. Ich bitte Ihn, mich 75 Text| mich mein Leben und meine Berufung verbunden hat. Diesen Händen 76 Text| Universität, bis zur Zeit der Besatzung, als ich Arbeiter war, und 77 Text| denen sich das Herz ganz besonders meiner irdischen Heimat 78 Text| 1981 hat auf gewisse Weise bestätigt, daß die Worte, die ich 79 Text| im Laufe der »Ad-limina«-Besuche getroffen habe? Wie nicht 80 Text| nach wie vor als vorläufig betrachte (nicht definitiv), belasse 81 Text| wunderbare Weise vor dem Tod bewahrt. Er, der der einzige Herr 82 Text| vorliegenden Testaments bewogen. ~Ich hinterlasse kein Eigentum, 83 Text| auch ich mir dessen ständig bewußt, wobei ich diesen entscheidenden 84 Text| diese Fragen erneut ins Bewußtsein gerufen, auf die sich die 85 Text| ist – eine für diese Zeit bezeichnende Prüfung – auch der Weg der 86 Text| Aufzeichnung vom 6.III.1979 bezieht. ~Heute möchte ich dem nur 87 Text| nicht Zeit wäre, mit dem biblischen Simeon zu wiederholen: » 88 Text| brüderliche Gemeinschaft der Bischöfe zu erfahren. Als Priester 89 Text| erfahren, mit Erzbischöfen und Bischöfen, vielen Priestern, vielen 90 Text| von den ersten Jahren des bischöflichen Dienstes an – eben durch 91 Text| Jahrhunderts uns geschenkt hat. Als Bischof, der an dem Konzilsgeschehen 92 Text| Händen befinde – und ich bleibe weiterhin zur Verfügung 93 Text| Priestertums Christi im Blick auf jenen Übergang nachgedacht, 94 Text| semen christianorum [Das Blut der Märtyrer ist der Same 95 Text| Vatikanischen Konzils zum Ausdruck bringen, als dessen Schuldner ich 96 Text| meinen Eltern, zu meinem Bruder und meiner Schwester (die 97 Text| christlichen – nicht katholischen – Brüder gedenken? Und des Rabbiners 98 Text| Personen des geweihten LebensBrüdern und Schwestern – und schließlich 99 Text| wegen seines ökumenischen Charakters in besonderer Weise in Erinnerung 100 Text| Sanguis martyrum – semen christianorum [Das Blut der Märtyrer ist 101 Text| habe? Wie nicht der vielen christlichen – nicht katholischen – Brüder 102 Text| annehme, hoffe ich, daß Christus mir die Gnade jenes letzten 103 Text| In manus Tuas, Domine, commendo spiritum meum» ~A.D.~17. 104 Text| Dominum misericordia~et copiosa apud Eum redemptio»~Johannes 105 | dabei 106 Text| Alle anderen Danksagungen dagegen behalte ich im Herzen vor 107 | daher 108 | damit 109 Text| mit sich gebracht hätte. Dank sei der Göttlichen Vorsehung 110 Text| Wie sollte ich nicht in dankbarem Erinnern alle Episkopate 111 Text| möchte ich noch einmal Dankbarkeit gegenüber dem Heiligen Geist 112 Text| Hilfe danke. Alle anderen Danksagungen dagegen behalte ich im Herzen 113 | darauf 114 | darum 115 Text| das Ende meines irdischen Daseins näher rückt, kehre ich in 116 Text| vorläufig betrachte (nicht definitiv), belasse ich es in der 117 Text| des Episkopats von Polen denke – das Kardinalskollegium 118 Text| Amen. ~»Seid also wachsam! Denn ihr wißt nicht, an welchem 119 Text| meines Meisters: Totus Tuus. Denselben mütterlichen Händen überantworte 120 Text| die Kirche in einer Zeit derartiger Verfolgung, daß sie jener 121 Text| ausdrücken, für die mich die derzeitigen Exerzitien aufs neue bereit 122 Text| ist. In der Nacht des 24. Dezember 1999 wurde die symbolische 123 Text| sein, die er von seinem Diener im Laufe des Lebens verlangen 124 Text| Jahren des bischöflichen Dienstes an – eben durch das Konzil – 125 Text| Gebrauchs betrifft, die mir dienten, bitte ich, sie nach Gutdünken 126 Text| 5.III.1982~Während der diesjährigen Exerzitien habe ich (mehrfach) 127 Text| Konzil aber hat eine neue Dimension dieser Erfahrung eröffnet. ~ 128 Text| Simeon zu wiederholen: »Nunc dimittis«. ~Am Tag des 13. Mai 1981, 129 Text| zu treffen wären. Was die Dinge des täglichen Gebrauchs 130 Text| der Kurie, im Vikariat der Diözese Rom sowie auch außerhalb 131 Text| vergelten!« ~«In manus Tuas, Domine, commendo spiritum meum» ~ 132 Text| Landsleute entscheiden. ~«apud Dominum misericordia~et copiosa 133 Text| bitte darum, daß darüber Don Stanislaw wacht, dem ich 134 Text| Im Namen der Heiligsten Dreifaltigkeit. Amen. ~»Seid also wachsam! 135 Text| es sein, die Kirche ins Dritte Jahrtausend zu führen.« 136 Text| 4. An der Schwelle des Dritten Jahrtausends »in medio Ecclesiae« 137 Text| III.1990~      * * *~Ich drücke mein tiefstes Vertrauen 138 Text| bischöflichen Dienstes an – eben durch das Konzil – vergönnt 139 Text| Totus Tuus ego sum ~Im Namen der Heiligsten 140 Text| sich die von mir (in einer eher vorläufigen Art) verfaßte 141 Text| Anliegen der Kirche, zur Ehre Gottes selbst. ~Ich will 142 Text| von uns der Augenblick des eigenen Todes ist. Das Abschiednehmen 143 Text| bewogen. ~Ich hinterlasse kein Eigentum, über das Verfügungen zu 144 | einem 145 Text| Jahrtausends in die Geschichte eingegangen ist. Ein großer Primas. 146 Text| Gläubigen wie für die Hirten. In einigen Ländern (wie zum Beispiel 147 Text| Tod bewahrt. Er, der der einzige Herr über Leben und Tod 148 Text| Anfang zurück, zu meinen Eltern, zu meinem Bruder und meiner 149 Text| bewußt, wobei ich diesen entscheidenden Augenblick der Mutter Christi 150 Text| beredtes (darüber geschrieben: entscheidendes) Zeichen für uns die Auferstehung 151 Text| vor allem mit dem gesamten Episkopat – fühle. Ich bin überzeugt, 152 Text| dankbarem Erinnern alle Episkopate in der Welt umarmen, die 153 Text| oder den Generalrat des Episkopats von Polen denke – das Kardinalskollegium 154 Text| Gefahr in der vergangenen Epoche über der Welt lastete. ~ 155 Text| möchte ich dieses große Erbe all jenen anvertrauen, die 156 Text| hier am Rand vermerkt: Erdbestattung, ohne Sarkophag, 13.3.92). 157 Text| vor den Mauern. Letzteres Ereignis ist wegen seines ökumenischen 158 Text| eine neue Dimension dieser Erfahrung eröffnet. ~5. Wie viele 159 Text| meiner Schwachheit jede erforderliche Gnade gewähren wird, um 160 Text| Anliegen soweit wie möglich zu erfüllen. ~* * *~1. III. 1985 (während 161 Text| den letzten Ruf, der dann ergehen wird, wenn der Herr es will. 162 Text| Paul VI. verglichen, jenem erhabenen Zeugnis vom Tod eines Christen 163 Text| Charakters in besonderer Weise in Erinnerung geblieben. ~2. Je weiter 164 Text| hoffe, daß Er selbst mich erkennen läßt, bis wann ich diesen 165 Text| der Heilige Vater Paul VI. erlassen hat (hier am Rand vermerkt: 166 Text| Hirten dafür, daß er mir erlaubt hat, dieser großartigen 167 Text| Richter – und gleichzeitig Erlöser und Vater – zu treten. Folglich 168 Text| Dimension dieser Erfahrung eröffnet. ~5. Wie viele Menschen 169 Text| Barmherzigkeit Gottes als größer erweise als meine Schwachheit und 170 Text| Kardinälen erfahren, mit Erzbischöfen und Bischöfen, vielen Priestern, 171 Text| klarstellen, daß ich dabei an den Erzbischof von Krakau oder den Generalrat 172 Text| erfahren. Als Priester der Erzdiözese Krakau hatte ich erfahren, 173 Text| apud Dominum misericordia~et copiosa apud Eum redemptio»~ 174 Text| eines sagen: »Gott möge es euch vergelten!« ~«In manus Tuas, 175 | euer 176 Text| misericordia~et copiosa apud Eum redemptio»~Johannes Paul 177 Text| Kardinalskollegium hingegen bitte ich, eventuelle Anliegen soweit wie möglich 178 Text| Ich selbst aber danke dem Ewigen Hirten dafür, daß er mir 179 Text| Verfügungen halte ich weiterhin fest. Was damals und während 180 Text| zur Krakauer Pfarrei Sankt Florian, zur Hochschulseelsorge, 181 Text| Herr es will. Ich will ihm folgen und wünsche, daß alles, 182 Text| Was damals und während der folgenden Exerzitien hinzugefügt wurde, 183 Text| Erlöser und Vater – zu treten. Folglich bin auch ich mir dessen 184 Text| belasse ich es in der Form, in der es vorliegt. Ich 185 Text| Exerzitien): ~Nochmals – was die Formulierung »das Kardinalskollegium 186 Text| Jahrhunderts wurde langsam frei von den vorausgehenden Spannungen, 187 Text| wohlwollende und überaus fruchtbare Zusammenarbeit mit vielen 188 Text| weder ändere ich etwas, noch füge ich etwas hinzu, was die 189 Text| Jahrhundert. Gemäß den Fügungen der Göttlichen Vorsehung 190 Text| dem gesamten Episkopat – fühle. Ich bin überzeugt, daß 191 Text| ins Dritte Jahrtausend zu führen.« Ich weiß nicht, ob ich 192 Text| Wirklichkeit, die in vollem Gang ist. In der Nacht des 24. 193 Text| unter denen sich das Herz ganz besonders meiner irdischen 194 Text| auch meine Nation und die ganze Menschheit. Ich danke allen. 195 Text| ich mich gemeinsam mit der ganzen Kirche – und vor allem mit 196 Text| diesen Dienst nötige Kraft geben möge. ~3. Wie jedes Jahr 197 Text| Vergebung. Ich bitte auch um das Gebet, damit sich die Barmherzigkeit 198 Text| ich um heilige Messen und Gebete. ~5.III.1990~      * * *~ 199 Text| besonderer Weise in Erinnerung geblieben. ~2. Je weiter das Jubiläumsjahr 200 Text| Welt – um für die andere geboren zu werden, für die künftige 201 Text| Schwierigkeiten mit sich gebracht hätte. Dank sei der Göttlichen 202 Text| die Dinge des täglichen Gebrauchs betrifft, die mir dienten, 203 Text| kannte, weil sie vor meiner Geburt starb), zur Pfarrei von 204 Text| näher rückt, kehre ich in Gedanken an dessen Anfang zurück, 205 Text| nicht katholischen – Brüder gedenken? Und des Rabbiners von Rom 206 Text| Ende gegangen ist, deren Gefahr in der vergangenen Epoche 207 Text| Auseinandersetzung zu Ende gegangen ist, deren Gefahr in der 208 Text| noch einmal Dankbarkeit gegenüber dem Heiligen Geist für das 209 Text| Dankbarkeit gegenüber dem Heiligen Geist für das große Geschenk des 210 Text| die Gnade jenes letzten Geleites, das heißt für [mein] Ostern, 211 Text| sich das 21. Jahrhundert. Gemäß den Fügungen der Göttlichen 212 Text| dessen Schuldner ich mich gemeinsam mit der ganzen Kirche – 213 Text| nicht, ob ich diesen Satz genau wiedergebe, aber zumindest 214 Text| Attentats auf den Papst bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz, hat 215 Text| Erzbischof von Krakau oder den Generalrat des Episkopats von Polen 216 Text| überzeugt, daß es den neuen Generationen noch lange aufgegeben sein 217 Text| Jubiläums in der Petersbasilika geöffnet, anschließend die der Lateranbasilika, 218 Text| und vor allem mit dem gesamten Episkopat – fühle. Ich bin 219 Text| Heiligen Geist für das große Geschenk des Zweiten Vatikanischen 220 Text| des Jahrtausends in die Geschichte eingegangen ist. Ein großer 221 Text| Pfarrei von Wadowice, wo ich getauft wurde, zu jener Stadt meiner 222 Text| der »Ad-limina«-Besuche getroffen habe? Wie nicht der vielen 223 Text| Aufgaben, Prüfungen und Leiden gewachsen zu sein, die er von seinem 224 Text| Priestern, vielen Personen des geweihten Lebens – Brüdern und Schwestern – 225 Text| durch das Konzil – vergönnt gewesen, die brüderliche Gemeinschaft 226 Text| Leben am 13.V.1981 hat auf gewisse Weise bestätigt, daß die 227 Text| wiederholen. ~So war ich in gewisser Weise auf die Aufgabe vorbereitet, 228 Text| auch der Weg der Kirche geworden, sowohl für die Gläubigen 229 Text| geworden, sowohl für die Gläubigen wie für die Hirten. In einigen 230 Text| erinnern – an alle und überall, gleich an welchem Ort sie weilen. ~ 231 Text| betrifft, wiederhole ich die gleichen Verfügungen, die der Heilige 232 Text| vergangenen Jahr, die ich gleichfalls während der Exerzitien gemacht 233 Text| dieses Leben verlängert, ja gleichsam von neuem geschenkt. Es 234 Text| vielmehr diese durch den Grad der Unbarmherzigkeit und 235 Text| Barmherzigkeit Gottes als größer erweise als meine Schwachheit 236 Text| mir erlaubt hat, dieser großartigen Sache während all der Jahre 237 Text| Geschichte eingegangen ist. Ein großer Primas. Ich war Zeuge Seiner 238 Text| wenn es das aus irgendeinem Grund für angemessen hält. ~JPII~* * *~ 239 Text| dienten, bitte ich, sie nach Gutdünken zu verteilen. Die persönlichen 240 Text| Mitschülern in der Volksschule, im Gymnasium, auf der Universität, bis 241 | haben 242 Text| irgendeinem Grund für angemessen hält. ~JPII~* * *~Die Exerzitien 243 Text| diesen Augenblick in die Hände der Mutter meines Meisters: 244 | hätte 245 Text| enthaltenen Verfügungen halte ich weiterhin fest. Was 246 Text| Unbarmherzigkeit und des Hasses noch übersteigt. Sanguis 247 Text| Tuus ego sum ~Im Namen der Heiligsten Dreifaltigkeit. Amen. ~» 248 Text| besonders meiner irdischen Heimat zuwendet), fruchtbar für 249 Text| kennzeichnete. Seit dem Herbst 1989 hat diese Situation 250 Text| Zeuge Seiner Mission, Seines heroischen Vertrauens. Seiner Kämpfe 251 Text| Völker (unter denen sich das Herz ganz besonders meiner irdischen 252 Text| Danksagungen dagegen behalte ich im Herzen vor Gott selbst, weil es 253 Text| vom 6.III.1979 bezieht. ~Heute möchte ich dem nur soviel 254 Text| verständnisvolle Mitarbeit und Hilfe danke. Alle anderen Danksagungen 255 Text| das Kardinalskollegium hingegen bitte ich, eventuelle Anliegen 256 | hinter 257 Text| Testaments bewogen. ~Ich hinterlasse kein Eigentum, über das 258 | hinzu 259 Text| der folgenden Exerzitien hinzugefügt wurde, spiegelt die schwierige 260 Text| irdisches Leben und mein Hirtenamt beenden soll. Im Leben und 261 Text| Vorgängers, Kardinal Augustyn Hlond, pflegte der Primas des 262 Text| Pfarrei Sankt Florian, zur Hochschulseelsorge, zu meinem Umfeld … zu allen 263 Text| Sinn dessen, was ich damals hörte. Dies sagte freilich der 264 Text| anvertraue – der Mutter meiner Hoffnung. ~Die Zeiten, in denen wir 265 Text| 1978 berufen hat. Ich bitte Ihn, mich dann zu sich zu rufen, 266 | ihnen 267 Text| Tod Totus Tuus durch die Immaculata. Indem ich schon jetzt diesen 268 Text| Tuus durch die Immaculata. Indem ich schon jetzt diesen Tod 269 Text| entscheiden, wann und wie ich mein irdisches Leben und mein Hirtenamt 270 | irgendein 271 Text| freilich tun, wenn es das aus irgendeinem Grund für angemessen hält. ~ 272 | ja 273 Text| wacht, dem ich für seine jahrelange verständnisvolle Mitarbeit 274 Text| ist es mir von den ersten Jahren des bischöflichen Dienstes 275 Text| daß sie jener der ersten Jahrhunderte in nichts nachsteht, vielmehr 276 Text| sein, die Kirche ins Dritte Jahrtausend zu führen.« Ich weiß nicht, 277 Text| Veränderung erfahren. Das letzte Jahrzehnt des vergangenen Jahrhunderts 278 Text| Maria Maggiore« – und am 19. Januar die Pforte der Basilika 279 Text| Erinnerung geblieben. ~2. Je weiter das Jubiläumsjahr 280 | jede 281 Text| Übergang nachgedacht, der für jeden von uns der Augenblick des 282 | jedes 283 Text| er nicht zuläßt, daß ich jemals durch irgendein Verhalten: 284 Text| gerufen – an sie und an jene, die noch auf dieser Seite 285 Text| Grund für angemessen hält. ~JPII~* * *~Die Exerzitien des 286 Text| symbolische Pforte des Großen Jubiläums in der Petersbasilika geöffnet, 287 Text| Die Exerzitien des Jubiläumsjahres 2000  ~(12-18.III)~[für 288 Text| wurde, zu jener Stadt meiner Jugend, zu den Altersgenossen, 289 Text| heroischen Vertrauens. Seiner Kämpfe und Seines Sieges. »Wenn 290 Text| die Ära des sogenannten »Kalten Krieges« ohne eine mit Atomwaffen 291 | kann 292 Text| Schwester (die ich nicht kannte, weil sie vor meiner Geburt 293 Text| 1. Als das Konklave der Kardinäle am 16. Oktober 1978 Johannes 294 Text| Zusammenarbeit mit vielen Kardinälen erfahren, mit Erzbischöfen 295 Text| vielen christlichen – nicht katholischen – Brüder gedenken? Und des 296 Text| irdischen Daseins näher rückt, kehre ich in Gedanken an dessen 297 | kein 298 Text| die die achtziger Jahre kennzeichnete. Seit dem Herbst 1989 hat 299 Text| entscheiden «) – möchte ich klarstellen, daß ich dabei an den Erzbischof 300 Text| Heiligen Stuhl Petri verraten könnte. ~        * * *~24.II — 301 Text| außerdem – so viele Menschen kommen unschuldig ums Leben, selbst 302 Text| das Testament]~1. Als das Konklave der Kardinäle am 16. Oktober 303 Text| Jubiläumsjahr 2000 schon konkrete Wirklichkeit, die in vollem 304 Text| des Zweiten Vatikanischen Konzils zum Ausdruck bringen, als 305 Text| Als Bischof, der an dem Konzilsgeschehen vom ersten bis zum letzten 306 Text| für diesen Dienst nötige Kraft geben möge. ~3. Wie jedes 307 Text| Pfarrei von Niegowice und zur Krakauer Pfarrei Sankt Florian, zur 308 Text| des sogenannten »Kalten Krieges« ohne eine mit Atomwaffen 309 Text| geboren zu werden, für die künftige Welt, deren beredtes (darüber 310 Text| Repräsentanten der Welt der Kultur, der Wissenschaft, der Politik 311 Text| unzähligen Laien, im Umfeld der Kurie, im Vikariat der Diözese 312 Text| für die Hirten. In einigen Ländern (wie zum Beispiel in jenem, 313 Text| Er selbst mich erkennen läßt, bis wann ich diesen Dienst 314 Text| schließlich mit unzähligen Laien, im Umfeld der Kurie, im 315 Text| ums Leben, selbst in dem Land, in dem wir leben… ~Ich 316 Text| neuen Generationen noch lange aufgegeben sein wird, die 317 Text| vergangenen Jahrhunderts wurde langsam frei von den vorausgehenden 318 Text| Auferstehung Christi ist. ~Ich las daher die Aufzeichnung meines 319 Text| vergangenen Epoche über der Welt lastete. ~4. An der Schwelle des 320 Text| geöffnet, anschließend die der Lateranbasilika, dann, am Neujahrstag, die 321 Text| welchem Ort sie weilen. ~Im Lauf der mehr als zwanzig Jahre, 322 Text| meinem Umfeld … zu allen Lebensbereichen … in Krakau und in Rom … 323 Text| Jahr, in dem sich mein 80. Lebensjahr vollendet (»octogesima adveniens«), 324 Text| aber so, wie alles andere, lege ich auch diesen Augenblick 325 Text| Aufgaben, Prüfungen und Leiden gewachsen zu sein, die er 326 Text| Petrusdienst in der Kirche zu leisten, die für diesen Dienst nötige 327 Text| VI. erneut gelesen. Diese Lektüre hat mich zur Abfassung des 328 Text| Veränderung erfahren. Das letzte Jahrzehnt des vergangenen 329 Text| St. Paul vor den Mauern. Letzteres Ereignis ist wegen seines 330 Text| wichtigste Anliegen fruchtbar machen wird, dem ich zu dienen 331 Text| christianorum [Das Blut der Märtyrer ist der Same der Christen]. 332 Text| ich mein Testament vom 6. März 1979 erneut gelesen. An 333 Text| der Basilika »Santa Maria Maggiore« – und am 19. Januar die 334 Text| dimittis«. ~Am Tag des 13. Mai 1981, dem Tag des Attentats 335 | man 336 | Mann 337 Text| es euch vergelten!« ~«In manus Tuas, Domine, commendo spiritum 338 Text| noch übersteigt. Sanguis martyrum – semen christianorum [Das 339 Text| und der Medien? ~6. In dem Maße, wie das Ende meines irdischen 340 Text| Basilika St. Paul vor den Mauern. Letzteres Ereignis ist 341 Text| Wissenschaft, der Politik und der Medien? ~6. In dem Maße, wie das 342 Text| diesjährigen Exerzitien habe ich (mehrfach) den Text des Testaments 343 | meinen 344 Text| ich hier aufzählen! Die meisten von ihnen hat Gott der Herr 345 Text| Hände der Mutter meines Meisters: Totus Tuus. Denselben mütterlichen 346 Text| meine Nation und die ganze Menschheit. Ich danke allen. Alle bitte 347 Text| Menschen, für den Schutz der Menschheitsfamilie und in ihr aller Nationen 348 Text| Tod bitte ich um heilige Messen und Gebete. ~5.III.1990~      * * *~ 349 Text| Domine, commendo spiritum meum» ~A.D.~17.III.2000~ ~ 350 Text| entscheiden. ~«apud Dominum misericordia~et copiosa apud Eum redemptio»~ 351 Text| Primas. Ich war Zeuge Seiner Mission, Seines heroischen Vertrauens. 352 Text| jahrelange verständnisvolle Mitarbeit und Hilfe danke. Alle anderen 353 Text| den Altersgenossen, zu den Mitschülerinnen und Mitschülern in der Volksschule, 354 Text| den Mitschülerinnen und Mitschülern in der Volksschule, im Gymnasium, 355 Text| eventuelle Anliegen soweit wie möglich zu erfüllen. ~* * *~1. III. 356 Text| hinzufügen, daß mit der Möglichkeit des Todes ein jeder immer 357 Text| vorliegt. Ich ändere (im Moment) nichts, weder ändere ich 358 Text| Tag euer Herr kommt« (vgl. Mt 24,42) – diese Worte erinnern 359 Text| 5. Wie viele Menschen müßte ich hier aufzählen! Die 360 Text| Meisters: Totus Tuus. Denselben mütterlichen Händen überantworte ich 361 Text| Blick auf jenen Übergang nachgedacht, der für jeden von uns der 362 Text| ersten Jahrhunderte in nichts nachsteht, vielmehr diese durch den 363 Text| vollem Gang ist. In der Nacht des 24. Dezember 1999 wurde 364 Text| meines irdischen Daseins näher rückt, kehre ich in Gedanken 365 Text| Totus Tuus ego sum ~Im Namen der Heiligsten Dreifaltigkeit. 366 Text| die Kirche und auch meine Nation und die ganze Menschheit. 367 Text| Menschheitsfamilie und in ihr aller Nationen und Völker (unter denen 368 Text| verlängert, ja gleichsam von neuem geschenkt. Es gehört seit 369 Text| Lateranbasilika, dann, am Neujahrstag, die der Basilika »Santa 370 Text| zahlreichen Vertreter der nichtchristlichen Religionen? Und der vielen 371 Text| in dem ich diese Worte niederschreibe, ist das Jubiläumsjahr 2000 372 Text| schließlich zur Pfarrei von Niegowice und zur Krakauer Pfarrei 373 Text| während der Exerzitien): ~Nochmals – was die Formulierung » 374 Text| leisten, die für diesen Dienst nötige Kraft geben möge. ~3. Wie 375 Text| Simeon zu wiederholen: »Nunc dimittis«. ~Am Tag des 13. 376 | Obwohl 377 Text| Lebensjahr vollendet (»octogesima adveniens«), muß man sich 378 Text| 20. Jahrhundert, und es öffnet sich das 21. Jahrhundert. 379 Text| Ereignis ist wegen seines ökumenischen Charakters in besonderer 380 Text| Geleites, das heißt für [mein] Ostern, gewähren möge. Ich hoffe 381 Text| pp. II.~ * * *~5.III.82~P.S. Im Zusammenhang mit dem 382 Text| Tag des Attentats auf den Papst bei der Generalaudienz auf 383 Text| Gutdünken zu verteilen. Die persönlichen Aufzeichnungen sind zu verbrennen. 384 Text| vielen Priestern, vielen Personen des geweihten Lebens – Brüdern 385 Text| Großen Jubiläums in der Petersbasilika geöffnet, anschließend die 386 Text| der Generalaudienz auf dem Petersplatz, hat mich die Göttliche 387 Text| auf diesem Heiligen Stuhl Petri verraten könnte. ~        * * *~ 388 Text| zwanzig Jahre, die ich das Petrusamt »in medio Ecclesiae« ausübe, 389 Text| es mir gegeben ist, den Petrusdienst in der Kirche zu leisten, 390 Text| Kardinal Augustyn Hlond, pflegte der Primas des Jahrtausends 391 Text| Generalrat des Episkopats von Polen denke – das Kardinalskollegium 392 Text| Kultur, der Wissenschaft, der Politik und der Medien? ~6. In dem 393 Text| Paul II. wählte, sagte der polnische Primas, Kardinal Stefan 394 Text| während all der Jahre meines Pontifikats zu dienen. ~»In medio Ecclesiae« … 395 Text| Erzbischöfen und Bischöfen, vielen Priestern, vielen Personen des geweihten 396 Text| ich über die Wahrheit des Priestertums Christi im Blick auf jenen 397 Text| bedeutet, daß es nicht neue Probleme und Schwierigkeiten mit 398 Text| diese Zeit bezeichnende Prüfung – auch der Weg der Kirche 399 Text| Willen sämtlichen Aufgaben, Prüfungen und Leiden gewachsen zu 400 Text| Brüder gedenken? Und des Rabbiners von Rom sowie der zahlreichen 401 Text| VI. erlassen hat (hier am Rand vermerkt: Erdbestattung, 402 Text| des Todes ein jeder immer rechnen muß. Und daß jeder immer 403 Text| misericordia~et copiosa apud Eum redemptio»~Johannes Paul pp. II.~ ~ 404 Text| aufgegeben sein wird, die Reichtümer auszuschöpfen, die dieses 405 Text| Vertreter der nichtchristlichen Religionen? Und der vielen Repräsentanten 406 Text| Religionen? Und der vielen Repräsentanten der Welt der Kultur, der 407 Text| dienen trachte: für die Rettung der Menschen, für den Schutz 408 Text| sein muß, vor den Herrn und Richter – und gleichzeitig Erlöser 409 Text| sterben wir dem Herrn« (vgl. Röm 14,8). Ich hoffe auch, daß 410 Text| irdischen Daseins näher rückt, kehre ich in Gedanken an 411 Text| erinnern mich an den letzten Ruf, der dann ergehen wird, 412 Text| Ihn, mich dann zu sich zu rufen, wenn Er es tun will. »Leben 413 Text| hat, dieser großartigen Sache während all der Jahre meines 414 Text| wird, um nach Seinem Willen sämtlichen Aufgaben, Prüfungen und 415 Text| Allen will ich nur eines sagen: »Gott möge es euch vergelten!« ~« 416 Text| Blut der Märtyrer ist der Same der Christen]. Und außerdem – 417 Text| Hasses noch übersteigt. Sanguis martyrum – semen christianorum [ 418 Text| und zur Krakauer Pfarrei Sankt Florian, zur Hochschulseelsorge, 419 Text| Neujahrstag, die der Basilika »Santa Maria Maggiore« – und am 420 Text| vermerkt: Erdbestattung, ohne Sarkophag, 13.3.92). Über den Ort 421 Text| Jubiläumsjahr 2000 voranschreitet, schließt sich von Tag zu Tag und 422 Text| Ausdruck bringen, als dessen Schuldner ich mich gemeinsam mit der 423 Text| Rettung der Menschen, für den Schutz der Menschheitsfamilie und 424 Text| Welt lastete. ~4. An der Schwelle des Dritten Jahrtausends » 425 Text| meinem Bruder und meiner Schwester (die ich nicht kannte, weil 426 Text| geweihten Lebens – Brüdern und Schwestern – und schließlich mit unzähligen 427 Text| hinzugefügt wurde, spiegelt die schwierige und angespannte allgemeine 428 Text| war es mir gegeben, in dem schwierigen Jahrhundert zu leben, das 429 Text| nicht neue Probleme und Schwierigkeiten mit sich gebracht hätte. 430 Text| sich gebracht hätte. Dank sei der Göttlichen Vorsehung 431 | Seid 432 | seine 433 Text| jene, die noch auf dieser Seite weilen, mögen die Worte 434 Text| übersteigt. Sanguis martyrum – semen christianorum [Das Blut 435 Text| Seiner Kämpfe und Seines Sieges. »Wenn der Sieg kommt, wird 436 Text| wäre, mit dem biblischen Simeon zu wiederholen: »Nunc dimittis«. ~ 437 Text| aber zumindest war dies der Sinn dessen, was ich damals hörte. 438 Text| Weise dafür, daß die Ära des sogenannten »Kalten Krieges« ohne eine 439 Text| Göttliche Barmherzigkeit, solange es mir gegeben ist, den 440 Text| außerhalb dieser Bereiche. ~Wie sollte ich nicht in dankbarem Erinnern 441 | soviel 442 Text| ich, eventuelle Anliegen soweit wie möglich zu erfüllen. ~* * *~ 443 | sowohl 444 Text| frei von den vorausgehenden Spannungen, was nicht bedeutet, daß 445 Text| Exerzitien hinzugefügt wurde, spiegelt die schwierige und angespannte 446 Text| manus Tuas, Domine, commendo spiritum meum» ~A.D.~17.III.2000~ ~ 447 Text| zutreffend waren. ~Um so tiefer spüre ich, daß ich mich vollständig 448 Text| die Pforte der Basilika St. Paul vor den Mauern. Letzteres 449 Text| getauft wurde, zu jener Stadt meiner Jugend, zu den Altersgenossen, 450 Text| bin auch ich mir dessen ständig bewußt, wobei ich diesen 451 Text| bitte darum, daß darüber Don Stanislaw wacht, dem ich für seine 452 Text| weil sie vor meiner Geburt starb), zur Pfarrei von Wadowice, 453 Text| polnische Primas, Kardinal Stefan Wyszyiński zu mir: »Die 454 Text| mir am 16. Oktober 1978 stellte. In dem Augenblick, in dem 455 Text| Verpflichtungen auf diesem Heiligen Stuhl Petri verraten könnte. ~        * * *~ 456 Text| Totus Tuus ego sum ~Im Namen der Heiligsten 457 Text| Dezember 1999 wurde die symbolische Pforte des Großen Jubiläums 458 Text| wären. Was die Dinge des täglichen Gebrauchs betrifft, die 459 Text| ersten bis zum letzten Tag teilgenommen hat, möchte ich dieses große 460 Text| habe ich (mehrfach) den Text des Testaments vom 6.III. 461 Text| zutreffend waren. ~Um so tiefer spüre ich, daß ich mich 462 Text| Ich drücke mein tiefstes Vertrauen aus, daß der Herr 463 Text| wird, dem ich zu dienen trachte: für die Rettung der Menschen, 464 Text| über das Verfügungen zu treffen wären. Was die Dinge des 465 Text| gleichzeitig Erlöser und Vater – zu treten. Folglich bin auch ich mir 466 Text| Vertrauen aus, daß der Herr mir trotz all meiner Schwachheit jede 467 Text| euch vergelten!« ~«In manus Tuas, Domine, commendo spiritum 468 Text| Testaments erinnern – an alle und überall, gleich an welchem Ort sie 469 Text| Denselben mütterlichen Händen überantworte ich alles und alle, mit 470 Text| ich die wohlwollende und überaus fruchtbare Zusammenarbeit 471 Text| Christi im Blick auf jenen Übergang nachgedacht, der für jeden 472 Text| verbunden hat. Diesen Händen überlasse ich vor allem die Kirche 473 Text| Unbarmherzigkeit und des Hasses noch übersteigt. Sanguis martyrum – semen 474 Text| Episkopat – fühle. Ich bin überzeugt, daß es den neuen Generationen 475 Text| alle Episkopate in der Welt umarmen, die ich im Laufe der »Ad-limina«- 476 Text| Menschen kommen unschuldig ums Leben, selbst in dem Land, 477 Text| diese durch den Grad der Unbarmherzigkeit und des Hasses noch übersteigt. 478 Text| während ich mich Ihm in Seiner Unbefleckten Mutter anvertraue (Totus 479 Text| Volksschule, im Gymnasium, auf der Universität, bis zur Zeit der Besatzung, 480 Text| sind unsagbar schwierig und unruhig. Schwierig und angespannt 481 Text| in denen wir leben, sind unsagbar schwierig und unruhig. Schwierig 482 Text| so viele Menschen kommen unschuldig ums Leben, selbst in dem 483 | unter 484 Text| Verhalten: Worte, Werke oder Unterlassungen, meine Verpflichtungen auf 485 Text| als meine Schwachheit und Unwürdigkeit. ~Während der Exerzitien 486 Text| Schwestern – und schließlich mit unzähligen Laien, im Umfeld der Kurie, 487 Text| Attentat auf mein Leben am 13.V.1981 hat auf gewisse Weise 488 Text| große Geschenk des Zweiten Vatikanischen Konzils zum Ausdruck bringen, 489 Text| hat diese Situation eine Veränderung erfahren. Das letzte Jahrzehnt 490 Text| persönlichen Aufzeichnungen sind zu verbrennen. Ich bitte darum, daß darüber 491 Text| Leben und meine Berufung verbunden hat. Diesen Händen überlasse 492 Text| einer eher vorläufigen Art) verfaßte Aufzeichnung vom 6.III.1979 493 Text| in einer Zeit derartiger Verfolgung, daß sie jener der ersten 494 Text| ich bleibe weiterhin zur Verfügung meines Herrn, während ich 495 Text| zu leben, das jetzt der Vergangenheit anheimfällt, und in dem 496 Text| allen. Alle bitte ich um Vergebung. Ich bitte auch um das Gebet, 497 Text| sagen: »Gott möge es euch vergelten!« ~«In manus Tuas, Domine, 498 Text| Vorgängers und Vaters Paul VI. verglichen, jenem erhabenen Zeugnis 499 Text| eben durch das Konzilvergönnt gewesen, die brüderliche 500 Text| ich jemals durch irgendein Verhalten: Worte, Werke oder Unterlassungen,


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