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Kap.
1 1| geschickt worden war, weil ihn ein Dienstmädchen verführt 2 1| doch fertig«, sagte Karl, ihn anlachend, und hob aus Übermut, 3 1| Bekannter gibt acht auf ihn. Wie heißt er nur?« Und 4 1| Natürlich.« »Ja, warum haben Sie ihn dann einem fremden Menschen 5 1| vergessen und bin gelaufen, um ihn zu holen, wollte aber den 6 1| jetzt einiges Interesse für ihn gewonnen. »Ich glaube aber, 7 1| sagte der Mann und stieß ihn mit einer Hand gegen die 8 1| Hilfe, oder der Mann hat ihn stehengelassen, dann werden 9 1| stehengelassen, dann werden wir ihn, bis das Schiff ganz entleert 10 1| Heizer an, als bitte er ihn selbst für das Nichteingestandene 11 1| gefragt: »Wie lange wirst du ihn haben?« und jetzt war dieser 12 1| Diese Anstrengung hatte ihn recht erschöpft, und nun 13 1| Dieser Butterbaum, wenn er ihn einmal irgendwo treffen 14 1| stieß den Heizer an, um ihn endlich aufmerksam zu machen, 15 1| endlich nach dem Manne um, der ihn zu sprechen wünschte, und 16 1| Diener versuchen sollte, ihn fortzuziehen.~Natürlich 17 1| halten, denn er schnappte ihn mit zwei Fingern beiseite, 18 1| nur Verleumdung sein, die ihn in seinem Vorwärtskommen 19 1| Vorwärtskommen hindert und ihn um die Anerkennung bringt, 20 1| sagte der Heizer, ehe ihn noch jemand gefragt, ja 21 1| ehe man noch überhaupt auf ihn hingesehen hatte. Diese 22 1| schämen sich nicht, sogar ihn zu belästigen, sondern entblöden 23 1| er sich nicht sofort für ihn einsetzen konnte, aber alles 24 1| dem Maschinenraum und ließ ihn Klosette reinigen, was doch 25 1| und machten keine Miene, ihn je wieder loszulassen, der 26 1| und gerade so behandelte ihn der Heizer, allerdings aus 27 1| Mühe hatte, den jetzt gegen ihn gekehrten Schwall des Heizers 28 1| ein Freundeslächeln für ihn übrig hatte, »Sie haben 29 1| noch lieber allerdings ihn in einen Winkel gedrängt, 30 1| Kraft, auch die, welche ihn überhaupt aufrecht erhielt.~ 31 1| früher gewisse Einwände gegen ihn gehabt oder vielleicht nur 32 1| niemals gewesen war. Wenn ihn doch seine Eltern sehen 33 1| Würden sie ihre Meinung über ihn revidieren? Ihn zwischen 34 1| Meinung über ihn revidieren? Ihn zwischen sich niedersetzen 35 1| Küche sagte mir, sie hätte ihn auf dem Wege hierher gesehen. 36 1| mag, in der Stille seines ihn schon erwartenden Zimmers 37 1| Ellbogen stützte. Sie sah ihn an, wenn er hin und wieder 38 1| sagte sie »Karl« und führte ihn, der noch über die unerwartete 39 1| seinen Hals, und während sie ihn bat, sie zu entkleiden, 40 1| entkleidete sie in Wirklichkeit ihn und legte ihn in ihr Bett, 41 1| Wirklichkeit ihn und legte ihn in ihr Bett, als wolle sie 42 1| ihr Bett, als wolle sie ihn von jetzt niemandem mehr 43 1| niemandem mehr lassen und ihn streicheln und pflegen bis 44 1| rief sie, als sähe sie ihn und bestätigte sich seinen 45 1| fühlte, das sie eigens für ihn aufgehäuft zu haben schien. 46 1| Scherz oder Ernst, schüttelte ihn, horchte sein Herz ab, bot 47 1| Bauch einige Male gegen ihn - ihm war, als sei sie ein 48 1| aus diesem Grunde hatte ihn eine entsetzliche Hilfsbedürftigkeit 49 1| Köchin hatte also auch an ihn gedacht und den Onkel von 50 1| früheren Plätzen, die Augen auf ihn gerichtet. Nur den Hafenbeamten 51 1| gekommen war. Das kümmerte ihn nicht im geringsten; er 52 1| hatte, und dann sollte man ihn forttragen. Er dachte sich 53 1| an seiner Seite und zog ihn, wenn auch nur mit dem leichtesten 54 1| teilte dann die Menge für ihn und Karl, die leicht zwischen 55 1| unter Karls Kinn, hielt ihn fest an sich gepreßt und 56 1| gepreßt und streichelte ihn mit der linken Hand. So 57 2| Ja, vielleicht hätte man ihn, was der Onkel nach seiner 58 2| Staaten eingelassen, sondern ihn nach Hause geschickt, ohne 59 2| Schreibtisch bester Sorte, wie sich ihn sein Vater seit Jahren gewünscht 60 2| in Karls Zimmer und fand ihn schon an seinem Schreibtisch 61 2| größere Lust zeigte der Onkel, ihn mit seinen Bekannten zusammenzuführen, 62 2| hinflossen.~In der Reitschule, wo ihn das hoch sich aufbauende 63 2| Onkels absetzte, erwartete ihn bereits der Englischprofessor, 64 2| etwas einzuwenden hatte, ihn etwas genauer fragen wollte, 65 2| Worte, die er hörte, zwangen ihn, ehe er seine Absicht ausführen 66 2| einzunehmen gedachte, und forderte ihn auf, sich gleichfalls schwarz 67 2| sich hinschieben, fragte ihn zuerst vielerlei über seinen 68 2| Bankier, und sein Beruf hielt ihn in New York den ganzen Tag 69 2| Pollunders Tochter - »erwartet ihn auch und schon heute abend, 70 2| war schon bei der Tür, als ihn der Onkel noch mit der Frage 71 2| draußen bleiben? Ich brächte ihn dann übermorgen früh wieder 72 2| Arm, den Herr Pollunder um ihn gelegt hatte; die Überzeugung, 73 3| nichts an unserer Freude, ihn hier zu haben«, sagte das 74 3| gänzlich einverstanden war, ihn aber über sich hinaus beruhigen 75 3| sich nicht, und Klara bat, ihn hierzulassen, denn zumindest 76 3| zurück, und Herr Green mußte ihn nach einiger Zeit wieder 77 3| Pollunder gewesen, habe ihn aber nicht angetroffen, 78 3| Lächeln, sondern eines, das ihn irgendwie beeinflussen sollte.~» 79 3| während Karl versucht war, ihn abzuwehren, als greife er 80 3| seinem Teller und sah in ihn, als geschehe dort das eigentlich 81 3| ganz danach aus, obwohl man ihn hier beim Fenster stehen 82 3| Versuch machen.«~Sie führte ihn quer durch den Saal zur 83 3| sagte Klara lachend und zog ihn weiter. »Sie haben merkwürdige 84 3| mit großen Schritten auf ihn zu, rief: »Also wollen Sie 85 3| kommen oder nicht?« stieß ihn mit Absicht oder bloß in 86 3| Und wirklich umfaßte sie ihn und trug ihn, der, zuerst 87 3| umfaßte sie ihn und trug ihn, der, zuerst verblüfft, 88 3| sich ihm entwunden, faßte ihn mit gut ausgenütztem Obergriff, 89 3| Kampftechnik ab und trieb ihn vor sich, mit großartiger 90 3| dann still.~Sie forderte ihn auf, aufzustehen, er antwortete 91 3| Sofapolster aufgestützt so, wie ihn Klara gebettet hatte, und 92 3| gebettet hatte, und wandte ihn nicht einen Fingerbreit. 93 3| unbeweglicher werden und eine ihn umkreisende Fliege flimmerte 94 3| ihm offen zu sagen, wie ihn Klara behandelt hatte - 95 3| einzuwenden haben, dann wollte ihn Karl wenigstens bitten, 96 3| Karl wenigstens bitten, ihn durch einen Diener zum nächsten 97 3| eingeladen worden, so daß es für ihn beschämend gewesen wäre, 98 3| aber auch, daß, wenn Mack ihn unterrichtete, er noch viel 99 3| Kanapee aus, auf das sie ihn heute geworfen hatte.~Jetzt 100 3| gelegen war. Klara hatte ihn auf dem Herweg immer so 101 3| verdorben. Der Onkel hatte ihn sicher richtig beurteilt, 102 3| das Urteil des Neffen über ihn gerne und ruhig anhören. 103 3| zu den beiden Herren, die ihn mit ihren großen, erstaunten 104 3| den Arm um Karl und zog ihn zu sich zwischen seine Beine. 105 3| drängen gesucht. Alles beengte ihn hier; der Weg zum Onkel 106 3| das leer, glatt und für ihn vorbereitet dalag und mit 107 3| kampfbereit, und doch erfüllte ihn ringsherum eine unbestimmte 108 3| Karl getreten und hatte ihn sanft von Herrn Green weg 109 3| verschob, interessierte es ihn wenig. Aber sein größter 110 3| Befehle aus<, dachte Karl, als ihn der Diener, fast laufend, 111 3| Schlafenszeit.« Und weil ihn Klara gütig ansah und ihm 112 3| Westentasche - und reichte ihn dem Diener mit den Worten: » 113 3| wegschicken sollen, denn wer würde ihn jetzt zur Station der Stadtbahn 114 3| auszuhändigen, so erinnere ihn daran. Mit besten Wünschen 115 3| vorausgesetzt, daß man ihn nicht irgendwo stehen läßt.«~» 116 3| hatten, steht bloß, daß ich ihn um Mitternacht erhalten 117 3| die Schuld trägt, daß ich ihn versäumt habe.«~Karl sah 118 3| Wort weiter!« und schob ihn, der Koffer und Schirm wieder 119 3| nach New York müsse, wo ihn niemand erwarte und einer 120 4| Treppe hinaufgewiesen, wo ihn ein zerrauftes, altes Frauenzimmer, 121 4| empfing und, fast ohne ihn anzuhören, mit ununterbrochenen 122 4| dessen Tür sie, nicht ohne ihn vorher mit einem Pst! angehaucht 123 4| reden zu können, sahen sie ihn bloß ohne jedes Erstaunen 124 4| Beinen und Mienen an, daß ihn das alles gar nicht interessiere 125 4| Vater und Mutter sahen ihn dort scharf an, während 126 4| Karls Tisch und beide sahen ihn mit keinem geringeren Interesse 127 4| sich nicht darüber, daß ihn ihr Aufstehen nicht schon 128 4| tragen, die anderen würden ihn wahrscheinlich erst auf 129 4| Wagen der Onkel befinden und ihn sehen. Er war froh, daß 130 4| Einladung ablehnten, wenn ihn auch der hochmütige Gesichtsausdruck 131 4| zu verstehen. Darauf bat ihn Delamarche, sich gefälligst 132 4| an den Irländer, er bat ihn auch, ihm jetzt ein wenig 133 4| Koffer tragen mußte, wenn er ihn nicht auf der Landstraße 134 4| bleiben. Und als Delamarche ihn einfach weitertreiben wollte, 135 4| York sei, und beide mußten ihn noch sehr bitten, ehe er 136 4| gesagt hätte, daß es für ihn vielleicht besser sei, an 137 4| arbeiten und vorwärtskommen, da ihn keine unnützen Gedanken 138 4| Karl erkundigte sich über ihn und erfuhr, daß dies der 139 4| war. Der Streik kostete ihn Millionen und bedrohte vielleicht 140 4| Tische, legte beide Hände auf ihn und fragte: »Wer zahlt?« 141 4| auf das Gesicht legte und ihn wegschob. Inzwischen sammelte 142 4| Seine Kameraden würden ihn mit vollem Rechte auszanken 143 4| beiseiteschaut, zu Karl hinsah und ihn, ihre Rede unterbrechend, 144 4| fürchtete nun, sie werde ihn beschenken und kein Geld 145 4| erklärte sie Karl, sie habe ihn deshalb hierhergeführt, 146 4| Spätestens morgen früh muß ich ihn haben.«~»Bitte«, sagte Karl. 147 4| guter Narr gewesen und habe ihn doch mitgenommen. Wir haben 148 4| Vertrauen geschenkt, haben ihn einen ganzen Tag mit uns 149 4| verloren und jetzt - weil ihn dort im Hotel irgend jemand 150 4| falsch oder gemein gegen ihn benommen hätte. Wir sind 151 4| leichten Stoß gab, wie um ihn aufmerksam zu machen, »da 152 4| Robinson, wir beneiden ihn - meint er - um seinen Besitz. 153 4| Delamarche halten!«~»Wollen Sie ihn vielleicht bestechen?« fragte 154 4| so nahe war Delamarche an ihn herangetreten. Aber Delamarche 155 5| Würde dieses Alters auf ihn machte.~»Dann wünsche ich 156 5| Schlaf, denn der Tag hatte ihn sehr hergenommen. Und behaglichere 157 5| sich vor. Daraufhin sah sie ihn zum erstenmal voll an, als 158 5| acht Uhr heraufzukommen und ihn zu wecken.~»Sie wecken ja 159 5| finden, jetzt sei es für ihn das Wichtigste, mit der 160 5| einem kurzen Weg, zu dem ihn Therese aufforderte, konnte 161 5| Der Oberkellner nannte ihn nur bei seinem Taufnamen 162 5| etwas zu tun hatte, als er ihn durch einen einfachen Druck 163 5| Augen gesehen hatte, obwohl ihn dies, wie er ausdrücklich 164 5| und da bat er auch Karl, ihn abends zu vertreten, da 165 5| weggehen müsse, und es kümmerte ihn wenig, daß sein Aussehen 166 5| widersprach. Trotzdem konnte ihn Karl gut leiden und hatte 167 5| Kopf aufs Kissen zu legen, ihn mit dem Kissen bedeckten 168 5| nur darauf wartete, auf ihn loszufahren? Nun waren sie 169 5| Schlaf zu gewinnen, obwohl es ihn auch sehr lockte, an den 170 5| Ziegelhaufen um und fiel über ihn hinweg in die Tiefe. Viele 171 5| sie dessen müde wurden und ihn in Ruhe ließen. Oft staunte 172 5| behandelt worden war, der ihn sogar für diesen Abend zu 173 5| Abwechslung, denn Therese, die ihn öfters mit kleinen Geschenken 174 5| beeinflussen lassen, wenn er ihn seit einiger Zeit für einen 175 5| Erzählungen. Karl jedoch hielt ihn im Grunde nur für einen 176 5| mit dem Spazierstock, um ihn zur Eile anzutreiben, eine 177 6| hohen Tönen singen, wenn ihn nicht Karl noch rechtzeitig 178 6| Ja oder nein?« Da winkte ihn Robinson zu sich heran und 179 6| beiden Händen schleppte er ihn zum Geländer. Und schon 180 6| versteckt, aber wie, wenn ihn doch jemand bemerkte, einer 181 6| bekommen könnte. Es beruhigte ihn wenig, daß er keinen Laut, 182 6| Nacht vertreten hatte, bat ihn für ein kleines Weilchen 183 6| Selbstgespräche Robinsons, um ihn vorwärts zu schieben, und 184 6| gerade herankam. »Ich habe ihn doch auch zwei Stunden lang 185 6| Entschuldigungen? Du kennst ihn wahrscheinlich noch nicht. 186 6| Spitzen ausgezogen, so wie ihn Ungarn tragen, rührte sich 187 6| seinen Posten verlassen, wenn ihn auch jetzt allerdings niemand 188 6| vor dem Hotel wartete, um ihn in Empfang zu nehmen. Wenn 189 6| Oberkellner listig. Karl sah ihn prüfend an und antwortete: » 190 6| beim Rockkragen und brachte ihn fast in der Schwebe vor 191 6| verlassen.«~»Dafür wirst du ihn jetzt verlassen«, sagte 192 6| gegen Karl hin, welcher ihn traurig ansah und dachte, 193 6| etwa eine Photographie für ihn zurückgelassen hätten.~» 194 6| gebraucht, so erwartete ihn nichts anderes als Aufbauschung 195 6| Andererseits aber beirrte es ihn, daß er hier zwei Feinden 196 6| erinnere, so haben Sie sich für ihn ein wenig interessiert; 197 6| verursacht, und ich habe ihn daher soeben entlassen. 198 6| gefällig zu sein. Und wenn ich ihn schon trotz allem hier ließe, 199 6| verdient, und da ich nicht nur ihn kenne, sondern auch Sie, 200 6| sonst Beschwerden gegen ihn ein. Der Oberportier zum 201 6| etwas. Der Oberkellner sah ihn zuerst erstaunt an und redete 202 6| in das Telephon, daß Karl ihn anfangs nicht ganz genau 203 6| Engelsjungen, was Ihre Meinung über ihn gründlich ändern wird, und 204 6| warum er glaubt, daß ich ihn nicht grüße.«~»Wirst du 205 6| einvernommen, die würden ihn natürlich auch alle verwechselt 206 6| da den Griff und machte ihn dann mit Steigerung fester 207 6| auch den Befehl bekommen, ihn gleichzeitig zu strecken, 208 6| gleichzeitig zu strecken, zog er ihn auch hie und da in die Höhe 209 6| die Höhe und schüttelte ihn, wobei er immer wieder halb 210 6| Oberkellner sagte: »Ob ich ihn jetzt nur nicht verwechsle, 211 6| nicht verwechsle, ob ich ihn jetzt nur nicht verwechsle.«~ 212 6| Unrecht geschieht. Lassen Sie ihn los; was kann es Ihnen denn 213 6| für ein Vergnügen machen, ihn zu quälen!« Und sie griff 214 6| Ich fürchte, ich werde ihn tatsächlich nicht entlassen, 215 6| geschleppt. »Lassen Sie ihn doch los«, sagte die Oberköchin 216 6| Raubmörder!« Der Oberportier ließ ihn tatsächlich los, drückte 217 6| aufgefunden worden. Man hat ihn natürlich geweckt und wollte 218 6| natürlich geweckt und wollte ihn wegschaffen. Da hat dieser 219 6| dessen Gast er sei, der ihn hergebracht habe und der 220 6| jeden bestrafen werde, der ihn anzurühren wagen würde. 221 6| niemand verstanden hat, da ihn der Mann immer nur unter 222 6| geheißen -, zuerst also hast du ihn nur in den Schlafsaal gebracht, 223 6| Besonderes, wenn du für ihn aus deinem Koffer hättest 224 6| kann ich denn da etwas für ihn tun? Schließlich bin ich 225 6| deiner Meinung nach etwas für ihn zu tun versäumt?« Wie konnte 226 6| Gespräch -, umfaßte sie ihn mit der linken Hand, ging 227 6| froh sein sollte, daß man ihn als einen Dieb wegschickte. 228 6| war oder nicht, wenn man ihn nur gerade entwischen ließ, 229 6| wegschaffen lassen. Sie wollten ihn ins Krankenhaus bringen 230 6| ein Automobil nehmen und ihn nach Hause schicken, du 231 6| Schritten bis zur Tür, die er ihn nicht schließen ließ, sondern 232 6| hinauszukommen. Schon faßte ihn der Oberportier bei der 233 6| Oberportier bei der Hand und zog ihn zwischen zwei Herren hindurch, 234 6| sagte er dann und führte ihn in die große Portierloge, 235 6| der Oberportier, wie er ihn kannte, sich in seiner Laufbahn 236 6| still dem Oberportier, der ihn weiterführte. Offenbar hatte 237 6| ohne Besorgnis, daß man ihn hören könnte: »Natürlich 238 6| Beschimpfung, soweit sie ihn betraf, so sehr war er darüber 239 6| rühren konnte, und trug ihn förmlich an das andere Ende 240 6| der sich gesetzt hatte, ihn in einer Art Umklammerung 241 6| Insassen das übelnahmen, ihn hinunterwarfen und einen 242 6| zurücktretenden Karl aus, um ihn durch Streicheln für sich 243 6| Verbänden zu sehen, mit denen ihn die Liftjungen offenbar 244 6| Robinson, der den Kopf an ihn lehnte Die zurückbleibenden 245 7| darauf zu warten, daß Karl ihn hinaustragen werde. »Dann 246 7| Zerstreutheit noch ansah, obwohl ihn Delamarche schon verlassen 247 7| der Brüstung und sah durch ihn auf die Leute hinunter, 248 7| zwar alt, fleckig und für ihn zu groß, aber aus diesem 249 7| schon hinter ihm und schob ihn mit Gewalt zurück.~»Ich 250 7| strömten zu Delamarche, um ihn auf Karls Flucht aufmerksam 251 7| ein Buch hervor. Karl sah ihn jetzt zum erstenmal genauer 252 7| Aber Delamarche wehrte ihn mit hastigem Kopfschütteln 253 7| gänzlich aufgab, da sie ihn, den sie in der Pension 254 7| nicht wahr!«~Delamarche sah ihn mit spöttisch zugespitztem 255 7| dort im Wagen, wir haben ihn zufällig im Elend aufgegriffen, 256 7| gerade aus Europa, wo man ihn auch nicht hatte brauchen 257 7| können; nun, wir schleppten ihn mit uns, ließen ihn mit 258 7| schleppten ihn mit uns, ließen ihn mit uns leben, erklärten 259 7| Delamarche. »Jedenfalls werde ich ihn mitnehmen und dem Hotel 260 7| bringen. Ich verpflichte mich, ihn dann selbst ins Hotel zurückzuführen.«~» 261 7| Polizeimann bewegen lassen, ihn nicht ins Hotel zurückzuführen. 262 7| Augenblick erheben konnte, um ihn zu fassen. »Ich müßte doch 263 7| paar Schritte mit. »Haltet ihn!« rief der Polizeimann die 264 7| Arbeiter stehenbleiben und ihn ruhig beobachten, während 265 7| Polizeimann ihnen sein »Haltet ihn!« zurief und in seinem Lauf, 266 7| eine Hand nach Karl und zog ihn mit den Worten »Still sein!« 267 7| konnte. Delamarche setzte ihn vorsichtig auf den Boden, 268 7| die Stirn und beobachtete ihn. »Jetzt geht es schon«, 269 7| Zeit schüttelte er Karl, um ihn frischer zu machen.~»Du 270 7| Robinson leise, als bedrückten ihn noch Schmerzen. »Delamarche 271 7| Schmerzen. »Delamarche bringt ihn! Roßmann, was wärest du 272 7| Frauen zugehen, da hielt ihn aber Robinson mit den Worten » 273 7| Robinson hin und schüttelte ihn mit dem Fuß, den er ihm 274 7| Karl am Fuße, er schien ihn auch auf diese Weise geweckt 275 7| für Wort wahr, ich kenne ihn selbst -, aber der Diener 276 7| Brunelda zu fragen, ob sie ihn empfangen wollte, denn er 277 7| Er hört doch, sie will ihn nicht.«~»Ja«, seufzte Robinson, 278 7| aufgestanden war, und, weil es ihn fröstelte, außer der Bettdecke 279 7| so schwer wie jetzt, hat ihn vor allen umarmt, geküßt 280 7| Delamarches Freund bist, darfst du ihn nicht verlassen. Das ist 281 7| obwohl du dich damals gegen ihn so keck benommen hast, und 282 7| schlimmeren Absichten mit ihm, als ihn zum Diener zu machen - hätte 283 7| Robinson sprechen konnte. Für ihn hatten diese Ratschläge 284 7| wohl noch ein Plätzchen für ihn finden, die ganze Nacht 285 7| mit seiner ganzen Last an ihn, umklammerte mit den Beinen 286 7| Beinen Karls Beine und zog ihn so im Augenblick auf die 287 7| ausgespannten Fächer, bewegte ihn aber nicht, sondern drückte 288 7| aber nicht, sondern drückte ihn eng an sich.~Karl schob 289 7| Platz zu machen. Gewiß würde ihn niemand zum Hierbleiben 290 7| versuchen wollte, Brunelda würde ihn auf seine Bitte sofort entlassen. 291 7| sofort entlassen. Sie konnte ihn ja gar nicht leiden, seine 292 7| Delamarches, und Brunelda zog ihn zu sich. »Willst du dir 293 7| ansehen?« sagte sie und schob ihn vor sich an das Geländer. » 294 7| erhoben hielt. Rings um ihn wurden offenbar Holztafeln 295 7| Brunelda dachte nicht an ihn, sie war mit ganz anderen 296 7| Vorgänge auf der Straße nahmen ihn sehr in Anspruch. Auf Anordnung 297 7| alle Automobillaternen auf ihn gerichtet worden, so daß 298 7| Brust, um zu zeigen, daß sie ihn meine. »Ich sehe genug«, 299 7| Zwischenräumen, durchfuhr es ihn, er erhob sich mit ausgebreiteten 300 7| es vollkommen klar, daß ihn schon in den untersten Stockwerken 301 7| und dem grellen Licht trug ihn sein Träger langsam hin 302 7| nächsten Anhänger begleiteten ihn dort und sprachen zu ihm 303 7| ärgerlich darüber, daß man ihn nicht ein Weilchen in Ruhe 304 7| der nun im engen Kreis um ihn gehaltenen Automobillaternen 305 7| so stark, daß Brunelda ihn nicht nur losließ, sondern 306 7| sondern zurückwich und ihn gänzlich freigab.»Jetzt 307 7| er den Schlüssel! Suchte ihn in allen zugänglichen Schubladen, 308 7| Schlafrockkragen des Delamarche, schlug ihn in die Höhe, zog ihn dann 309 7| schlug ihn in die Höhe, zog ihn dann noch weiter hinauf - 310 7| seinen Augen, führte er ihn vor sich her gegen das ärgste 311 7| Delamarche zu schlingen, um ihn auch so zu Fall zu bringen.~ 312 7| Karl vorn beim Hemd, hob ihn fast vom Boden und schleuderte 313 7| vom Boden und schleuderte ihn, vor Verachtung sah er ihn 314 7| ihn, vor Verachtung sah er ihn gar nicht an, so gewaltig 315 7| Besinnung kam, war es um ihn ganz finster, es mochte 316 7| festzustellen, vielleicht hatte man ihn zum Krüppel geschlagen, 317 7| Krüppel geschlagen, dann würde ihn Delamarche wohl gerne entlassen, 318 7| keine Aussichten mehr für ihn. Der Bursche mit der zerfressenen 319 7| denn der junge Mann schien ihn überhaupt noch nicht bemerkt 320 7| war; welche Mühe hatte es ihn damals gekostet, sich nachher 321 7| gerissen, und Robinson hatte ihn wohl flüchtig Karl um den 322 7| Nur hatte er vergessen, ihn auszuwinden, und so war 323 7| sagte Karl, »ich kenne ihn schon von früher her. Ich 324 7| ein Täßchen und schüttete ihn in sich hinein, so wie man 325 7| Aber was wollte ich ohne ihn anfangen. Ohne den schwarzen 326 7| weiß zufällig alles über ihn, es wohnt da bei uns einer, 327 7| wohnt da bei uns einer, der ihn kennt. Er ist kein unfähiger 328 7| Arbeit zu geben, die noch auf ihn wartete.~»Dann also gute 329 7| drei Schläfer empfingen ihn. Er suchte die Wand entlang 330 7| jung war und daß Delamarche ihn doch einmal freigeben würde; 331 7| ersten Halbschlaf störte ihn noch ein gewaltiges Seufzen 332 8| Versprechen gegeben, daß man auch ihn annehmen würde. Er verlangte 333 8| hin und her. Ein Herr, der ihn beobachtet hatte, klopfte 334 8| konnte. Karl wollte schon auf ihn zugehen, da hörte er über 335 8| drückte ihm die Hand, ermahnte ihn zur Vorsicht beim Hinabsteigen, 336 8| Postament genähert hatte, um ihn zu erwarten.~»Sie wollen 337 8| vorausgeschickt hat. Darf ich ihn jetzt holen?«~»Natürlich«, 338 8| ausgeübt hat, damit wir ihn an den richtigen Ort stellen 339 8| Meldung. Der Personalchef sah ihn zwar ungläubig an, denn 340 8| Kanzlei. Nur schickte man ihn von hier, da man hörte, 341 8| für unzuständig und ließ ihn in die Kanzlei für europäische 342 8| anderen. Der Diener, der ihn hierhergebracht hatte, war 343 8| kleine Verzögerung, als man ihn jetzt nach seinem Namen 344 8| nicht; allzulange hatte er ihn verschwiegen, als daß er 345 8| verschwiegen, als daß er ihn jetzt hätte verraten sollen. 346 8| Negro aufgeschrieben?« fuhr ihn der Leiter an. »Ja, Negro«, 347 8| an ferne Wälder reichte. Ihn erfaßte die Lust, einmal 348 8| tief verneigende Karl für ihn erledigt, sah er die Treppe 349 8| Aufmerksamkeit auf sich, obwohl ihn der andere Herr genügend 350 8| eintreten und diese Frage an ihn richten. Seine Antwort konnte 351 8| die Schwierigkeit, in die ihn die letzte Frage gebracht 352 8| darauf aufmerksam, daß man ihn auch von hier aus sehen 353 8| froh, Karl zu sehen, bat ihn, sich neben ihn zu setzen, 354 8| sehen, bat ihn, sich neben ihn zu setzen, oder bot sich 355 8| noch bei Giacomo, nur um ihn anzusehen. Was für Erinnerungen 356 9| Karl vorüberkam, suchte er ihn durch Kopfnicken zum Aufstehen 357 9| wenig zusammennehmen.« Um ihn aber nicht gänzlich seiner 358 9| aber Karl ließ sich durch ihn nicht abhalten und war noch 359 9| nicht beteiligen wollte. Um ihn in Ruhe zu halten, hatte 360 9| die Klinke legte, hielt ihn Karl zurück, da es doch 361 9| und öfters hinderte sie ihn, indem sie vorzeitig mit 362 9| Griff des Wagens und schob ihn aus dem Tor. Der Student 363 9| Es machte sich nämlich an ihn ein Mann heran, der einen 364 9| glaubte, sei es, daß er ihn ärgern wollte, er ging noch 365 9| nahm Karl noch hin, da es ihn endgültig von dem Mann befreite. 366 9| ganz in Tränen und flehte ihn allen Ernstes an, hier, 367 9| Uhrenschlagen. Wohl aber erschreckte ihn, als er jetzt den Wagen 368 9| einen guten Eindruck auf ihn machte. Sobald Brunelda