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Franz Kafka
Amerika

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für

    Kap.
1 1| Geheimtasche, die ihm seine Mutter für die Reise im Rockfutter 2 1| jetzt einiges Interesse für ihn gewonnen. »Ich glaube 3 1| Ich habe mich immer so für Technik interessiert«, sagte 4 1| als bitte er ihn selbst für das Nichteingestandene um 5 1| Ratschläge zu geben, die doch nur für dumm gehalten wurden. Als 6 1| ihm der Vater den Koffer für immer übergeben hatte, hatte 7 1| von Schwäche befallen, für einen Augenblick einnickte, 8 1| Karyatiden getragen war. Für eine Schiffseinrichtung 9 1| reden. Der Diener lehnte für seinen Teil mit einer Handbewegung 10 1| Oberkassiers, wo er sich festhielt, für den Fall, daß der Diener 11 1| Oberkassier schien diesen Paß für nebensächlich zu halten, 12 1| sah.~»Es ist alles Wort für Wort richtig«, sagte der 13 1| daß er sich nicht sofort für ihn einsetzen konnte, aber 14 1| noch ein Freundeslächeln für ihn übrig hatte, »Sie haben 15 1| seine Angelegenheit schien für ein Weilchen aufgeschoben 16 1| mit einer kleinen Neigung für die Aufmerksamkeit dankend. 17 1| welche dieses neue Ereignis für den Heizer haben dürfte. 18 1| hier allerdings schlecht für den amerikanischen Bürger, 19 1| hatte aber keine Gefühle für jenes Mädchen. Im Gedränge 20 1| ein Glas zum Wassertrinken für seinen Vater zu holen oder 21 1| Bettzeug fühlte, das sie eigens für ihn aufgehäuft zu haben 22 1| ist eine besondere Ehre für mein Schiff, daß es den 23 1| Schubals erhielt, annahm und für sie dankte. Als letzte traten 24 1| und was der Herr Kapitän für gut erachtet. Ich glaube, 25 1| schien der Heizer nichts mehr für sich zu hoffen. Die Hände 26 1| nützen gesucht und daher für seinen Dienst bei der Wiedererkennung 27 1| Feinde kein anderer Ruheort für seine Augen.~»Mißverstehe 28 1| behindert, daß es höchste Zeit für uns ist, das Schiff zu verlassen, 29 1| Ich werde sofort ein Boot für Sie flottmachen lassen«, 30 1| als suche er den Ausdruck für das, was er zu sagen habe. 31 1| ergebenst um Entschuldigung für ihr unpassendes Benehmen. 32 1| nehmen Sie meinen besten Dank für Ihre Liebenswürdigkeit und 33 1| nächsten Europareise vielleicht für längere Zeit mit Ihnen zusammenkommen 34 1| und teilte dann die Menge für ihn und Karl, die leicht 35 1| Boot hinabführte, welches für sie vorbereitet war. Die 36 1| gingen sie langsam Stufe für Stufe hinab und traten engverbunden 37 1| ins Boot, wo der Senator für Karl gerade sich gegenüber 38 2| Einwanderungsgesetze sogar für sehr wahrscheinlich hielt, 39 2| vorbehaltlos, angeraten werden, für einen, der hierbleiben wird, 40 2| Präsident der Union hätte für jeden seiner Akten einen 41 2| einverstanden, nur hatte er eben für Karl einen ordentlichen 42 2| Kreislaufes, das man nicht an und für sich anhalten konnte, ohne 43 2| zusammenzuführen, und ordnete nur für jeden Fall an, daß bei solchen 44 2| Derartiges und gar noch allein für sich -, und da lag nun Karl 45 2| aller Waren und Urprodukte für die großen Fabrikskartelle 46 2| besprochen worden waren, was für Karl eine gute Lektion hinsichtlich 47 2| vielleicht den Besuch besser für nächstens«, meinte der Onkel.~» 48 2| meinte der Onkel.~»Was für Vorbereitungenrief Herr 49 2| sagte der Onkel, »was für Unannehmlichkeiten dein 50 2| wenn er in einem an und für sich geregelten Berufsleben 51 2| werde ich ihm sehr gern auch für längere Zeit erlauben, einer 52 2| Einladung zu folgen.«~>Was das für Widersprüche sind!< dachte 53 2| Pollunder war traurig geworden. »Für einen Abend und eine Nacht 54 2| sich die Augen, um wieder für eine Weile festzustellen, 55 3| höher war, als es sonst für ein Landhaus nötig ist, 56 3| irgendein großes Geschäft für Papa, dessen Besprechung 57 3| und das Nebensächlichere für morgen oder später aufgespart 58 3| schwerfällt, und ich mich für lange in meinen Sessel zurücklehnen 59 3| viel und dann wieder für lange Zeit müde Gabel und 60 3| hielt er es gar nicht mehr für ausgeschlossen, daß ihm 61 3| Tür, auf deren Klinke er für jeden Fall die Hände gelegt 62 3| zugeneigten vollen Mond stand frei für jedermann, und draußen im 63 3| überraschen. Das war ja an und für sich vielleicht noch nicht 64 3| liegen schien, jeder, Karl für sich und Green für sich, 65 3| Karl für sich und Green für sich, solle hier mit seinen 66 3| wenn ich dich zur Strafe für dein Benehmen einer Dame 67 3| Vielleicht wäre es dir nützlich für deinen künftigen Lebensweg, 68 3| doch von Herrn Pollunder für diese Nacht zugedacht war, 69 3| kein Wort; ich bemerke das für den Fall, daß dir das Sorge 70 3| vorläufig nichts zu sagen, für eine Freundlichkeit gehalten, 71 3| eingeladen worden, so daß es für ihn beschämend gewesen wäre, 72 3| Die Tür ließ er offen, um für den Fall, als sein Suchen 73 3| wiederzufinden und danach, für den äußersten Notfall, die 74 3| Fauteuils. »Was soll denn das für eine Bitte seinfragte 75 3| sich im allgemeinen doch für eine solche Behandlung allzu 76 3| guten Gründe gehabt, wie für alles, was er tut, und ich 77 3| einfach mißbraucht. Was für Bedenken er gegen diesen 78 3| die einzige Entschuldigung für meine Unfolgsamkeit, aber 79 3| durchgemacht, und das bedeutet für den Gelderwerb viel weniger 80 3| was ich wissen könnte, für Amerikaner noch immer zu 81 3| und zweitens mußte ich für das Gymnasium viel lernen, 82 3| viel lernen, so daß ich für andere Beschäftigungen nicht 83 3| Zusammengehöriges, das leer, glatt und für ihn vorbereitet dalag und 84 3| rauchigen Zimmer nichts anderes für sich haben als die Erlaubnis 85 3| heraus, daß Sie es auch für das beste halten, wenn ich 86 3| wären keine Hindernisse für Ihre augenblickliche Heimkehr, 87 3| meinen Onkel früher sehe, für mich so wichtig ist.« Und 88 3| was wahrscheinlich auch für Ihre Rückkehr entscheidend 89 3| vielleicht zu seiner Beruhigung, für einen Augenblick eintreten. 90 3| der Diener. >Er scheint es für eine Strafe zu halten, daß 91 3| Speisesaal sein.« »Was Sie für eilige Geschäfte haben! « 92 3| nächstens einen berühmten Lehrer für mich engagieren - Sie können 93 3| sein soll, froh, daß es für das Spiel schon zu spät 94 3| Diener mit den Worten: »Für Ihre guten Dienste.«~Klara 95 3| werden müssen, um, besonders für Fremde, auch nur verständlich 96 3| und hatte nur noch Augen für Mack.~»Servus«, sagte Mack 97 3| den Wangen. Was war das für ein Dorf, das solche Glocken 98 3| Ich dagegen habe Ihnen für Mitternacht etwas Interessantes 99 3| Prinzipien. Das ist nicht nur für meine Umgebung, sondern 100 3| meine Umgebung, sondern auch für mich sehr unangenehm und 101 3| besten Freund, der sicherlich für Dich schonende Worte genug 102 3| daran. Mit besten Wünschen für Dein weiteres Wohlergehen. 103 3| Was ist das eigentlich für ein merkwürdiger Koffer?«~» 104 3| Franzisko. Ich habe diese Reise für Sie beschlossen, weil erstens 105 3| Erwerbsmöglichkeiten im Osten für Sie viel bessere sind und 106 3| hier in allen Dingen, die für Sie in Betracht kommen könnten, 107 3| deutlich, daß die Mitternacht für mich noch der letzte Termin 108 4| bildete und deshalb kaum für Nachtlager benützt zu werden 109 4| Fahrt getragen hatte und für den der Koffer natürlich 110 4| hatte, dazu legte, mit Geld für den Augenblick reichlich 111 4| jetzt überhaupt keine Zeit für derartige Redensarten sei, 112 4| dies aber, weil er sich für immer gut aufgehoben geglaubt 113 4| Erklärung, daß das Zimmer für neue Gäste hergerichtet 114 4| Reihen und fuhren nur Schritt für Schritt, dann aber kam es 115 4| es auch wieder vor, daß für ein Weilchen alles blitzschnell 116 4| Aufschrei: »Hafenarbeiter für die Spedition Jakob aufgenommen.« 117 4| nicht gesagt hätte, daß es für ihn vielleicht besser sei, 118 4| Verbittert wurde das Essen für Karl außerdem dadurch, daß 119 4| gelegentlich bemerkt, daß für das letzte Nachtlager ihr 120 4| Beleidigung und Abschied für immer gewesen. Das Erstaunliche 121 4| war es gewesen, das Geld für die letzte Not aufzuheben 122 4| Kameraden erlangte, wurde für diese mehr als reichlich 123 4| Kenntnisse und Erfahrungen für Gelderwerb hatten und daß 124 4| Geldes hatte, mußten an und für sich durch diese Bezahlung 125 4| Eigentum und er sei bereit, es für die gemeinsame Reise nach 126 4| nach Butterford zu opfern. Für die Fußreise genügte ein 127 4| Kameraden sich noch immer mehr für die Kellnerin interessierten 128 4| dafür, wie Karl das Geld für die Bezahlung zusammenbrächte. 129 4| er mit der anderen Stück für Stück in der Geheimtasche 130 4| Karl von dem Gelde, das für eine bequeme Eisenbahnfahrt 131 4| Delamarche ein Geldstück, das er für die Kellnerin als Trinkgeld 132 4| habe, um das Nachtlager für alle auch in einem Hotel 133 4| vor dem Schlafen, um sich für morgen zu kräftigen, etwas 134 4| und einer solle das Essen für alle aus dem Hotel holen, 135 4| zögerte Karl nicht, sich für diese Besorgung anzubieten, 136 4| Tischen aufgerichtet lagen, für seine Bestellung rasch ein 137 4| danke«, sagte Karl, »aber für drei Personen.«~Auf die 138 4| Aber das ist ja ein Essen für Sträflinge«, sagte die Frau 139 4| immer die Frische verlieren. Für die Leute draußen sei aber 140 4| bei uns im Hotel.«~Das war für Karl sehr verlockend, besonders 141 4| noch: »Meinen besten Dank für Ihre Freundlichkeit.«~Dann 142 4| Ob wir nicht das Lehrgeld für das verlangen werden, was 143 4| weiteres mitnehmen werde. »Für diesen Fall«, sagte der 144 4| Photographie solchen Wert für mich hat, aber desto mehr 145 5| aber glaube ich, daß es für Sie besser und passender 146 5| etwas Besserem zu gelangen. Für alles übrige lassen Sie 147 5| Das spricht schon genügend für Sie«, sagte die Oberköchin. » 148 5| abnimmt? Was ist es denn für eine Photographie, wenn 149 5| ist eben ein wenig zuviel für einen solchen Jungen«, sagte 150 5| Sie wohl, damit Sie sich für den Dienst kräftigen. Er 151 5| Ich danke Ihnen vielmals für Ihre Freundlichkeit.«~»Warten 152 5| behaglichere Umgebung konnte er für einen langen, ungestörten 153 5| Waschtisch war ihm zuliebe eigens für diesen Abend hergebracht 154 5| gebraucht, um die Servietten für ein Bankett herzurichten, 155 5| aber wenn wirklich niemand für einen da ist, so ist man 156 5| die Oberköchin diesen Tag für die Besichtigung von Ramses 157 5| Gelegenheit finden, jetzt sei es für ihn das Wichtigste, mit 158 5| allem über der Brust eigens für Karl erweitert werden, denn 159 5| nun den Auftrag, Karl das für den Liftdienst Notwendige 160 5| Bewegung setzte, während für Reparaturen am Triebwerk 161 5| er zu besorgen hatte, nur für die obersten Stockwerke 162 5| anderswo und es war nur für den Anfang gut.~Schon nach 163 5| wagten. Nun war der Mutter für den nächsten Morgen Arbeit 164 5| dieses Haus gestürzt hätten. Für das Kind war es natürlich 165 5| das Ganze schien damals für seinen Unverstand nur die 166 5| daran, Therese zur Strafe für die Unachtsamkeit zu schlagen, 167 5| jenem Bau, zu dem die Mutter für jenen Morgen bestellt war. 168 5| die hohen Gerüststangen für den weiteren Bau, allerdings 169 5| Gerüststangen, die jede für sich allein in den Himmel 170 5| die das Buch, soweit es für ihre kleinen Arbeiten nötig 171 5| geschenkt hatte, daß er für sie ein großes Inventarverzeichnis 172 5| worden war, der ihn sogar für diesen Abend zu einem gemeinsamen 173 5| zumindest abgeküßt worden sei. Für den, der das Gerücht kannte, 174 5| er ihn seit einiger Zeit für einen gefährlichen Menschen 175 5| hielt ihn im Grunde nur für einen Lumpen, der durch 176 5| unnötige Sorgen, Therese? Für den Fall, daß du dadurch 177 5| verhüten sollten. So gab es für Karl ein sehr ermüdendes 178 5| sofort mit großen Schritten für eine Gruppe zu entscheiden. 179 6| wenn das nicht schon an und für sich klar gewesen sein sollte, 180 6| Ihnen sagen, daß er Sie für alles Frühere entschädigen 181 6| Dienst und habe keine Zeit für Besuche. Wollen Sie also 182 6| was haben sie mir dort für ein Zeug eingegossen!« Karl 183 6| Beschwerde mitzuteilen, für welche dieser dann wütend 184 6| vertreten hatte, bat ihn für ein kleines Weilchen um 185 6| wird, kann ich nichts mehr für Sie tun. Und die Augen müssen 186 6| will ja alles tun, was Sie für recht halten«, sagte Robinson, » 187 6| glaubte, sich wenigstens für die nächste Zeit keine Sorgen 188 6| hält man bei Liftjungen für Faulheit. Außerdem mußte 189 6| früher. Schon daß seine Sache für den Oberkellner so wenig 190 6| haben schien, konnte man für ein gutes Zeichen halten. 191 6| ruhiger entgegentreten und für diesmal vielleicht noch 192 6| Wahrheit sagen dürfe - er für seinen Teil sah kein Hindernis -, 193 6| erlogenen Ausreden kannst du für dich behalten, mir genügt 194 6| Karl glaubte, er solle es für sich lesen. »Laut!« kommandierte 195 6| dachte, daß er nun auch für die Begriffsstutzigkeit 196 6| und etwa eine Photographie für ihn zurückgelassen hätten.~» 197 6| nein, tatsächlich, es gibt für mich keine Entschuldigung, 198 6| erinnere, so haben Sie sich für ihn ein wenig interessiert; 199 6| schwersten Enttäuschungen für Sie führen müßte, die ich 200 6| Wie er die Aufmerksamkeit für seinen Dienst behalten soll? 201 6| verwechsle.«~Es war eine Erlösung für Karl, als der oberste der 202 6| was kann es Ihnen denn für ein Vergnügen machen, ihn 203 6| umständlichen Beß erzählen ließ, für Karl einsetzen, als die 204 6| nichts Besonderes, wenn du für ihn aus deinem Koffer hättest 205 6| wie kann ich denn da etwas für ihn tun? Schließlich bin 206 6| deiner Meinung nach etwas für ihn zu tun versäumt?« Wie 207 6| mit dem besten Vorurteil für dich hergekommen ist. Du 208 6| aber bist du nicht der, für den ich dich gehalten habe. 209 6| noch nicht abgewöhnen, dich für einen im Grunde anständigen 210 6| Junge, hast du das Geld für deine Vergnügungen genommen 211 6| wolltest du jetzt das Geld für deinen Freund holen? Das 212 6| zusehen, was wir weiter für dich machen können. Verlassen 213 6| Nachrichten ausgehängt, die sowohl für die Gäste als für das Hotelpersonal 214 6| sowohl für die Gäste als für das Hotelpersonal Wichtigkeit 215 6| Höhe aus entfaltete und für einen Augenblick alle Gesichter 216 6| standhalten. Bloßes Reden hätte für ihre Aufgabe nicht genügt, 217 6| Posten, die es im Hotel für ganz junge Leute gab, in 218 6| Arbeit und ohne Ohr und Auge für alles, was nicht mit ihrer 219 6| jene neuesten Telephone, für die keine Telephonzelle 220 6| auf sie herandringenden, für die Umgebung im übrigen 221 6| So tritt hier immer jeder für den anderen ein. Ohne das 222 6| Oberköchin, einen Polierstift für die Nägel, den ihm einmal 223 6| ihm Renell einmal zum Dank für vielleicht zehn Vertretungen 224 6| ja höchstwahrscheinlich für mein ganzes Leben zum Krüppel 225 6| um ihn durch Streicheln für sich zu gewinnen.~»Warum 226 7| Schritten enthüllte sich stets für einen Augenblick seine farbige 227 7| war zwar alt, fleckig und für ihn zu groß, aber aus diesem 228 7| polterten als redeten. »Danke für die Auskunft«, sagte der 229 7| Karl her. Es war ein Glück für Karl, daß die Verfolgung 230 7| müssen, immer vor Augen, für Karl dagegen war der Lauf 231 7| laufen anfing«, sagte Karl.~»Für schlechtes Laufen gibt es 232 7| Polizei anzeigen und werde für Jahre Ruhe vor ihnen haben. 233 7| in Winkeln, die offenbar für jede Hand unzugänglich waren, 234 7| ihr in seiner Müdigkeit für diese vielleicht gar nicht 235 7| sagte Karl, »aber was für dich gilt, muß doch noch 236 7| gilt, muß doch noch nicht für mich gelten. Überhaupt gilt 237 7| Überhaupt gilt so etwas nur für den, der es sich gefallen 238 7| sollte denn das nicht auch für dich gelten? Selbstverständlich 239 7| Selbstverständlich gilt es auch für dich. Warte hier nur ruhig 240 7| sofort meine beiden Hände für die Wange brauchte.«~»Was 241 7| der Besuch bei Brunelda für uns haben könnte. Denn Brunelda 242 7| angezogen - das ist Wort für Wort wahr, ich kenne ihn 243 7| etwas sehr Teures und Feines für Brunelda zurückgelassen 244 7| dann wieder weg. Es war für mich ein guter Nebenverdienst, 245 7| und da einen kurzen Blick für ihre Umgebung oder für die 246 7| Blick für ihre Umgebung oder für die Straße. Eine blonde, 247 7| Person ist eben zu wenig für die viele Arbeit. Wie du 248 7| Wenn man ein paar Leute für den Transport aufgenommen 249 7| damals meine Gesundheit für mein ganzes Leben verdorben, 250 7| Vermieterin wohnt, die auch für uns kochte, hat mir letzthin, 251 7| irgendeine ordentliche Arbeit für dich suchen, statt hier 252 7| wenn er nicht einsieht, was für ein elendes Leben du führst, 253 7| so nützlich sein konnte. Für dich ist nämlich diese Stellung 254 7| daß du ihr angenehm bist, für das übrige werde ich schon 255 7| Dienst. Da hast du mich für einen schönen Posten empfohlen.«~» 256 7| anderes. Das Wichtigste für dich aber ist, daß ich dir 257 7| Bruneldas behalte ich überhaupt für mich, also das Frisieren 258 7| Robinson sprechen konnte. Für ihn hatten diese Ratschläge 259 7| wohl noch ein Plätzchen für ihn finden, die ganze Nacht 260 7| man brauchte Bedienung für die Gäste, darin hatte er 261 7| aber kaum faßte man es für ein Weilchen ins Auge, erhoben 262 7| Menge auf der Straße in die für einen Augenblick eingetretene 263 7| ihrem kurzen Sieg zu einem für diese Höhe wenigstens gänzlichen 264 7| und benützte den Gucker für sich.~Aus dem Gasthaus unten 265 7| nachgefüllt wurden, genügten sie für die Menge nicht, und zwei 266 7| bette auf und bereite alles für die Nacht vor.« Sie streckte 267 7| der Schlafrock war ja für Delamarche viel zu groß - 268 7| wirklich keine Aussichten mehr für ihn. Der Bursche mit der 269 7| die man wahrscheinlich für die Nacht aus dem Kasten 270 7| Bucheintragungen und Korrespondenzen für einen Verein erledigte und 271 7| Mann und benützte dieses für das Lernen verlorene Weilchen, 272 7| Kopf ab.~»Was war denn das für ein Streitfragte der 273 7| bekommen«, sagte Karl mehr für sich. »Ach, was denken Sie 274 7| Schlechtes wünschte, fand für Karl kein Wort der Aufmunterung, 275 7| er der passende Richter für den Bezirk. Aber kein Mensch 276 7| durchfallen kann, er wird für die Wahlkampagne seine paar 277 7| Uhr abends habe ich auch für Sie Zeit.«~»Sie raten mir 278 7| dem er etwas leisten und für seine Leistungen anerkannt 279 7| ausgeschlossen, daß er auch für reine Büroarbeiten aufgenommen 280 7| nicht danach aus, als sei er für die Ewigkeit gemacht. Wenn 281 8| bis Mitternacht Personal für das Theater in Oklahoma 282 8| Gelegenheit versäumt, versäumt sie für immer! Wer an seine Zukunft 283 8| an seinem Ort! Wer sich für uns entschieden hat, den 284 8| wohl aber wollte jeder für seine Arbeit bezahlt werden. 285 8| seine Arbeit bezahlt werden. Für Karl stand aber doch in 286 8| es hätte ohne diese Fahrt für acht Tage gereicht, er schob 287 8| entschloß sich bald, teilte das für die Fahrt notwendige Geld 288 8| doch die Aufnahmestelle für das Theater von Oklahoma?«~» 289 8| schwierig?« fragte die Frau.~Für Karl erschien ihr der Weg 290 8| begrüßt hatten, »sieh nur, was für eine Arbeit ich bekommen 291 8| die größten Vorbereitungen für den größten Andrang. Auf 292 8| Sollte das ein Hindernis für seine Aufnahme werden? Immerhin 293 8| eingerichtet, je eine Kanzlei für eine Berufsgruppe. Jeder 294 8| schon die Aufschrift sagt, für Ingenieure bestimmt. Ist 295 8| zuwandte.~In der Kanzlei für Ingenieure saßen an den 296 8| diesen Herrn zu der Kanzlei für Leute mit technischen Kenntnissen.«~ 297 8| besucht hatte, in die Kanzlei für gewesene Mittelschüler. 298 8| erklärte man sich auch dort für unzuständig und ließ ihn 299 8| ließ ihn in die Kanzlei für europäische Mittelschüler 300 8| größeren Frage anschickte, Karl für aufgenommen. Der Leiter 301 8| weiteres glauben könnte. Karl für seinen Teil hatte nichts 302 8| und sagte: »Sie sind also für das Theater von Oklahoma -«, 303 8| also ich Ihnen mit, daß Sie für das Theater in Oklahoma 304 8| sich tief verneigende Karl für ihn erledigt, sah er die 305 8| überwinden, er fühle sich für den Schauspielerberuf besonders 306 8| Sind Sie denn kräftig genug für schwerere Arbeitfragte 307 8| dort die Ankunft der Truppe für den nächsten Tag bekanntzumachen. » 308 8| nur um ihn anzusehen. Was für Erinnerungen an vergangene 309 8| Sie werden aber sehen, daß für Sie gut gesorgt ist. Hier 310 8| auf und nieder sprang. Was für besitzlose, verdächtige 311 8| ganzer Waggon war eigens für die Truppe bestimmt, der 312 9| heute noch zum letztenmal für Karl plage, der natürlich 313 9| was sie ja auch an und für sich gar nicht imstande 314 9| Augenbrauen. »Was kommt jetzt für eine Arbeitfragte Karl. 315 9| Dich, dich allein mache ich für alles verantwortlich, was 316 9| jemandem ein gutes Parfüm für Brunelda auszuborgen. »Das 317 9| Dabei seufzte sie in ihrer für eine alte Frau unbequemen, 318 9| dann, »und wartet, bis ich für euch Zeit habe.«~Robinson 319 9| spät frühstücken, ist gewiß für Sie lästig, aber wir sind 320 9| sich eben auch ein wenig für uns einrichten. Heute wird 321 9| freundschaftliche Aussprache einlassen, für diese Mieter schienen ihr 322 9| Robinson hielt diese Arbeit für unnötig und behauptete, 323 9| Karl gleich, allerdings ein für allemal, wie er ihm dabei 324 9| Hand irgendeinen Bissen für sich hervorholte. »Er hat 325 9| der den Kamm in ihrem Haar für die spätere Arbeit steckenließ, 326 9| aber durfte man das Ganze für gelungen ansehen, denn das 327 9| solche Bewegungen waren für sie zu anstrengend. Um ihr 328 9| Hause«, sagte er, »Dank für die Begleitung.« Der Mann 329 9| gewesen, eine andere Zeit für den Transport zu wählen.


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