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Kap.
1 1| Vorübergehen: »Ja, haben Sie denn noch keine Lust, auszusteigen?« » 2 1| Karl. »Ach, wie werden Sie denn stören!« »Sind Sie ein Deutscher?« 3 1| Koffer vergessen!« »Wo ist er denn?« »Oben auf dem Deck, ein 4 1| ins Bett zurück. »Warum denn?« fragte Karl ärgerlich. » 5 1| müssen.« »Warum haben Sie denn fahren müssen?« »Ach was!« 6 1| marschieren heute ab.« »Warum denn? Gefällt es Ihnen nicht?« » 7 1| wollten, warum wollen Sie es denn hier nicht? Die amerikanischen 8 1| Ratschläge. Wie soll ich denn zum Kapitän gehen!« Und 9 1| nicht gar so arg gewesen, denn der Anzug, den er anhatte, 10 1| dem Heizer zu verehren. Denn solche Leute sind leicht 11 1| ganz deutlich erkennen, denn immer hatte hie und da jemand 12 1| endlich aufmerksam zu machen, denn der Zug schien mit seiner 13 1| langsam in seinen Bewegungen, denn wenn er auch lange Beine 14 1| lief davon. »Wo hast du denn den schönen Knaben aufgegabelt?« 15 1| viel Zeit, alles anzusehen, denn bald trat ein Diener auf 16 1| er nicht hierher, was er denn wolle. Der Heizer antwortete, 17 1| nebensächlich zu halten, denn er schnappte ihn mit zwei 18 1| Benehmen des Heizers ab, denn was die Gerechtigkeit seiner 19 1| es ihm erzählen. Kennt er denn alle Maschinisten und Laufburschen 20 1| Heizers: »Wie heißen Sie denn eigentlich?« In diesem Augenblick, 21 1| schon alle seine Freunde, denn wenn auch der Kapitän früher 22 1| Menschen nicht verfehlen, denn wenn sich auch Schubal gut 23 1| kaum imstande. Warum hatte denn Karl das so leicht Vorauszusehende 24 1| der daraufhin sofort - denn seine Angelegenheit schien 25 1| auch nicht wissen. Woher denn?< »Er wurde nämlich«, fuhr 26 1| Glücklicherweise, sage ich. Denn da die Eltern zur Vermeidung 27 1| wohl sehr arg, ja, wer kann denn wissen, wer da mitgeführt 28 1| seinen.~»Warum sagst du denn nichts?« fragte er. »Warum 29 1| daß du mir folgen wirst, denn ich selbst, das fürchte 30 1| eine gute Laune. Wer ist denn draußen?«~»Es sind meine 31 1| Hand dem Kapitän reichen, denn dieser war bereits von den 32 1| hingeworfene Schürze umband, denn es war die ihre. Weiter 33 2| keine Heimat mehr hatte. Denn auf Mitleid durfte man hier 34 2| als der Transport selbst, denn im Haus war ein eigener 35 2| das tat ihm oft sehr leid, denn er litt hier, wohl infolge 36 2| unbesorgt erst später kommen, denn das eigentliche, lebendige 37 2| Englischstunde meist auf Umwegen, denn bei der Fahrt durch das 38 2| Englischprofessors bald auf, denn Karl, der sich Vorwürfe 39 2| Onkel Karl leise erklärte, denn die gleichen Meldungen, 40 2| Abende verbringen konnte, denn er war Bankier, und sein 41 2| vor Erstaunen. »Ja darf er denn nicht wenigstens den morgigen 42 2| Schläfrigkeit bemerkte, denn das wollte er um jeden Preis 43 3| vorstellen.«~>Ja hat sie uns denn am Gitter erwartet?< dachte 44 3| einem Augenblick. Habt ihr denn sein Automobil nicht vor 45 3| wollte. »Warum kommt er denn gerade heute abend«, sagte 46 3| wahrscheinlich lange dauern wird, denn er hat mir schon im Spaß 47 3| Klara bat, ihn hierzulassen, denn zumindest sie und Karl würden 48 3| hinunterrufen: »Wo bleibt ihr denn?«~»Kommt«, sagte Pollunder 49 3| mir Klavier vorzuspielen, denn Papa hat schon erzählt, 50 3| hin offen bleiben würde, denn ein starker Duft wehte herein 51 3| unerwarteten Besuch zu machen. Denn wenn auch das Geschäft, 52 3| Zeit zur Antwort hatte, »denn ich bin daran schuld, daß 53 3| sagte: »Gefällt es Ihnen denn gar nicht bei uns? Wollen 54 3| unhöflich benommen hatte, denn mit seinen auf Green gehefteten 55 3| still. Aber nicht lange, denn Klara kam eilends herein. 56 3| böse rief sie: »Was soll denn das?« und klatschte auf 57 3| himmelschreiend. Ja, war denn Karl zu einem Ringkampf 58 3| Onkel ohne weiteres sagen, denn nach seinem Grundsatz würde 59 3| lautem Rufen zurückgehalten, denn er wollte in einem fremden 60 3| Er achtete nicht darauf, denn er brauchte sie nicht mehr, 61 3| entfernte.~»Warum zieht es denn hier eigentlich so?« fragte 62 3| welcher Verbindung ist er denn mit Herrn Pollunder?«~»Er 63 3| seine Schuld laut erklirrte, denn sie bestand aus einer einzigen 64 3| die Tür erschrocken los, denn er hatte gerade besonders 65 3| fortgetragen worden.~»Wo haben Sie denn Klara gelassen?« fragte 66 3| Störung nicht unlieb schien, denn er setzte sich gleich anders 67 3| des Fauteuils. »Was soll denn das für eine Bitte sein?« 68 3| schwieriger. »Wie gefällt es Ihnen denn eigentlich bei uns?« fragte 69 3| werde gerne wiederkommen, denn wo Sie, Herr Pollunder, 70 3| viel weniger als nichts, denn unsere Gymnasien sind im 71 3| damit machen wird. Es müßte denn sein, daß er durch seine 72 3| nicht zur Verfügung stellen, denn es steht weit von hier in 73 3| augenblickliche Heimkehr, denn wenn Sie darauf bestehen, 74 3| mir das selbst leid tut, denn es stört meine Nachtruhe, 75 3| Überlegungen von ihm verlangte, denn Green öffnete die Tür und 76 3| verabschieden«, sagte Karl, »denn Punkt zwölf muß ich schon 77 3| gern gefällig sein wollen, denn sie war ganz anders als 78 3| Besuch vorher verständigen, denn der Onkel will nächstens 79 3| Spiel schon zu spät ist, denn ich kann noch gar nichts, 80 3| das Piano stand. >Was ist denn?< dachte Karl. >Lange kann 81 3| hätte wegschicken sollen, denn wer würde ihn jetzt zur 82 3| Roßmann, warum kommen Sie denn nicht? Warum lassen Sie 83 3| mich warten? Was haben Sie denn bei Fräulein Klara getrieben?«~> 84 3| mich noch an die Wand<, denn tatsächlich stand er dicht 85 3| dieses Haus sofort verlassen, denn ich bin nur als Neffe meines 86 4| Bettstelle, die zu haben war, denn er glaubte, mit dem Sparen 87 4| Schlafe werde kommen können, denn er durfte seinen erst wiedergewonnenen 88 4| aber wollte er auch nicht, denn er getraute sich nicht, 89 4| Bedenken, Licht zu machen, denn das Zimmer gehörte nach 90 4| verlorengegangen sein dürfte. Denn wenn der Schubal seine Hand 91 4| nicht erwartet zu haben, denn noch viel zu verschlafen, 92 4| leise aufgetreten sein, denn er hatte tief geschlafen 93 4| das Kleid loszuwerden, denn die Zimmerfrau betreibe 94 4| sich darüber auszusprechen, denn die Zimmerfrau kam herein, 95 4| Schlossern gehört hatte, denn sie behandelte sie als eine 96 4| Einmal fragte Karl, wo denn die Spedition Jakob liege, 97 4| gut in einem Monat sein, denn in Butterford sei Arbeitermangel 98 4| Plan war.~»Warum sind Sie denn Schlosser geworden, wenn 99 4| erschrak darüber nicht, denn er hatte es ja vorausgesehen, 100 4| Bezahlung nicht gestört werden, denn einen Vierteldollar konnte 101 4| Stadt in der Nähe sein, denn gleich der erste Saal des 102 4| nicht zufriedenstellen, denn immer wieder hörte man an 103 4| eng ans Büfett gedrängt, denn kaum hatte er sich angestellt, 104 4| Karl.~»Also, was wollen Sie denn?« fragte sie und beugte 105 4| sagte nun gar nichts mehr, denn er wußte nicht, wodurch 106 4| hinaus.~»Warum wollen Sie denn eigentlich im Freien übernachten?« 107 4| Allerdings nur auf dem Dachboden, denn das Hotel ist vollbesetzt, 108 4| waren Diebe da.« »Fehlt denn etwas?« fragte Delamarche. 109 4| verschnauften.~»Haben Sie denn nicht schon im Hotel gegessen?« 110 5| Sache zu erklären.~>Muß sie denn nicht denken, daß ich auch 111 5| Amerika.«~»Woher sind Sie denn?«~»Aus Prag in Böhmen«, 112 5| solche Stellen zu bekommen, denn sie sind der beste Anfang, 113 5| Photographie abnimmt? Was ist es denn für eine Photographie, wenn 114 5| denke ich gar nicht an Sie, denn Sie sind ein kräftiger Junge; 115 5| freute sich auf den Schlaf, denn der Tag hatte ihn sehr hergenommen. 116 5| zugedeckt sein zu können, denn er besaß kein Nachthemd. » 117 5| Gefahr, entlassen zu werden, denn ich konnte die schwere Arbeit 118 5| sehr zufriedengestellt, denn im Aufbauen der Servietten 119 5| viel gelernt.«~»Gibt es denn da so viel zu schreiben? « 120 5| Stadt zu machen.«~»Wie heißt denn die Stadt?« fragte Karl.~» 121 5| meine Arbeiten übernähmen, denn die würden Sie sicher besser 122 5| mit der Arbeit anzufangen, denn eine auf ein anderes Ziel 123 5| doch ein wenig schauderte, denn besonders unter den Achseln 124 5| für Karl erweitert werden, denn keine der zehn vorliegenden 125 5| Karl erst später erfuhr, denn in der englischen Aussprache 126 5| sollte es nicht werden. Denn ermüdend genug war dieses 127 5| Schlafsaal allerdings nicht. Denn da jeder einzelne die freie 128 5| im Dunkel legen können, denn es standen immer Betten 129 5| Verhältnisse im Schlafsaal, denn erstens trugen im ganzen 130 5| nicht zu verwundern war, denn sie waren in den Massenquartieren 131 5| nicht ausnutzen zu können, denn sie fühlte sich todmüde, 132 5| ernstlich einen Platz suchte, denn nachdem etwa Mitternacht 133 5| noch nicht beweisend war, denn Therese war ihre Sekretärin. 134 5| die allgemeine Versöhnung, denn es wurde Tee gekocht, Gebäck 135 5| Liftjungen ausgetreten, denn im allgemeinen hielten alle, 136 5| eine kleine Abwechslung, denn Therese, die ihn öfters 137 5| gefährlichen Menschen hielt, denn so erschien er allerdings 138 5| Dann kamen viele Fahrten, denn der Junge am Nebenlift wurde 139 5| nun keinesfalls leisten, denn gerade standen Gäste vor 140 6| Aber Karl wich zurück, denn aus Robinsons Mund kam ein 141 6| inzwischen entfernt haben werde, denn er wollte nicht mit ihm 142 6| augenblicklich; wissen Sie denn nicht, wo Sie sind!« »Roßmann«, 143 6| weg war, getrunken haben, denn anfangs waren Sie ja noch 144 6| griff in die Westentasche, denn er war entschlossen, das 145 6| telephonisch anzufragen, was denn um Himmels willen da oben 146 6| oder gar etwas Ärgeres sei, denn welche Vermutung war einleuchtender, 147 6| Sie sich nur vernünftig, denn auf den Gängen sind überall 148 6| gelaufen war.~»Ja, wo bist du denn gewesen, Roßmann?« fragte 149 6| genügt doch nicht. Weißt du denn nicht, daß man auch die 150 6| habe keine Ahnung davon, denn du hast mir ja gar nicht 151 6| gebeten hast, aber hört denn der auf solche Entschuldigungen? 152 6| im Hotel angewöhnt hatte, denn die Langsamkeit und Vorsicht, 153 6| es war auch nicht nötig, denn Karl war schon zur Stelle 154 6| Dienstleistung hatte nichts genützt, denn der Portier hörte auch weiterhin 155 6| vielleicht war er sogar schon da, denn es mußte ihm doch aufgefallen 156 6| wie Karl jetzt einfiel, denn sonst hätte auch Robinson 157 6| mußte, dann war alles gut. Denn praktisch, wie Renell war, 158 6| unauffällig zu überzählen, denn es schien ihm dem Gefühl 159 6| ins reine bringen wollte, denn er begriff, daß ihm vielleicht 160 6| Posten schon verloren hatte, denn der Oberkellner hatte es 161 6| gegangen, als er gedacht hatte, denn schließlich hatte er doch 162 6| die im Zimmer herrschte, denn der Oberkellner las noch 163 6| mit der Muschel am Ohr, denn es läutete wieder. »Sie 164 6| zum Beispiel, ja also, was denn, Feodor, ja, Feodor beklagt 165 6| Roßmann, was fällt dir denn ein, du wirst schön bei 166 6| ihn los; was kann es Ihnen denn für ein Vergnügen machen, 167 6| unterbrach sich der Oberkellner, denn die sichtlich bleich gewordene 168 6| vielen Stellen er blutet, denn diese Jungen sind fürchterliche 169 6| der geringste Zweifel ist, denn du selbst hast zugegeben, 170 6| antwortet nicht, wie kann ich denn da etwas für ihn tun? Schließlich 171 6| einverstanden ist oder nicht, denn Gerechtigkeit muß sein.<~ 172 6| sagen; ich muß es gestehen, denn ich bin es, die mit dem 173 6| recht geben wird. Warum denn nicht? Du hast vielleicht 174 6| Untersuchung einleiten will; denn, wollte er sie einleiten, 175 6| sein kann, wie du vorgibst, denn mit denen hast du ja zum 176 6| angefangen hast, warum hast du denn kein Wort gesagt, du weißt, 177 6| gar nicht andeuten darf, denn dann wäre vielleicht eine 178 6| Giacomo gegolten haben, denn dieser trat vor und sagte: » 179 6| ihm entfernte.~»Bist du denn gar nicht froh«, sagte Therese, 180 6| nicht laut aussprechen, denn sonst müßte ich dich einsperren 181 6| zur Oberköchin hinüber, denn er hatte wohl erkannt, daß 182 6| wehren sollte. Was konnte ihm denn auch im Grunde noch geschehen? 183 6| Leute zu haben schienen, denn mit ausgestrecktem Arm und 184 6| die Portierloge zu werfen, denn hinter deren Scheiben waren 185 6| Portierloge mit dem Vestibül, denn an zwei großen Schiebefenstern 186 6| daran als die Unterportiers, denn diese hatten bloß nachzudenken 187 6| Tages, öfters stattfinden, denn es gab wohl kaum einen Menschen, 188 6| gegenüber seiner Person zu sein, denn als hätte er Karl zum Narren 189 6| Fenster anstellen können, denn dazu kann ich ausschließlich 190 6| sahen, wie faßten sie sie denn auf, daß keiner sich darüber 191 6| Vestibül aus Hilfe zu bekommen, denn der Oberportier griff an 192 6| Telephonzelle nötig war, denn das Glockenläuten war nicht 193 6| Oberportier über alle gesetzt, denn mir unterstehen doch alle 194 6| unbemerkt hinausgekommen wärest, denn du standest mir natürlich 195 6| hatten, auch einhalten wirst, denn das ist eine Regel, daß 196 6| gedachte. »Und meinst du denn wirklich, wenn man deinetwegen 197 6| alles vergebens gewesen war, denn nun war dieser Liftjungendienst 198 6| gegrüßt haben sollte, wie kann denn ein erwachsener Mensch wegen 199 6| ich nichts finden werde, denn du wirst wohl vorsichtig 200 6| Ausgang unmöglich machen, denn viel sonstigen Sinn konnte 201 6| Hoteltrottoir entlanggehen, denn zur Straße konnte man nicht 202 6| vorwurfsvoll, »warum läßt du mich denn so lange warten! Schon eine 203 6| gekommen.«~»Was hat man dir denn gemacht?« sagte Karl und 204 6| zur Besinnung zu bringen, denn stürmend eilten hier die 205 7| das Automobil haltmachte, denn ringsherum herrschte Stille, 206 7| Aber Karl, was fällt dir denn ein?« rief Robinson und 207 7| nachträgliche Bezahlung stellte, denn die Wartezeit vor dem Hotel 208 7| allmählich mit kleinen Schritten, denn dieser schien ihnen, obwohl 209 7| ruhige Straße; würde man es denn dulden, daß ihm von Delamarche 210 7| selbst gar nicht eingreifen, denn der Polizeimann sagte mit 211 7| Sache nicht gut stehen, denn selbst Robinson, der doch 212 7| nur eine formelle Frage; denn wenn man keinen Rock hat, 213 7| mehr, und wovon lebst du denn jetzt?«~»Jetzt werde ich 214 7| Arbeit suchen.«~»Ja, bist du denn entlassen worden?«~»Ja, 215 7| In welchem Hotel warst du denn angestellt?«~Er senkte den 216 7| rief der Polizeimann, denn diese hatten sich so weit 217 7| gesagt hat. Wie kann er denn entlassen sein? Ich habe 218 7| eine Täuschung zu sein, denn ein Sausen hatte er schon 219 7| wohnen«, sagte Delamarche, »denn Brunelda verträgt absolut 220 7| herauf.«~>Woher sollten denn die Besuche kommen?< dachte 221 7| vielleicht schläft sie.«~»Ist sie denn krank?« fragte Karl, denn 222 7| denn krank?« fragte Karl, denn Delamarche stand da, als 223 7| wunderte sich über ihre Klagen, denn die Hitze war gar nicht 224 7| trotzdem augenblicklich legte, denn zu besonderen Schlafvorbereitungen 225 7| nicht minder schläfrig, denn er summte vor sich hin: » 226 7| Weise geweckt zu haben, denn er sagte: »Du hast einen 227 7| Jugend. Wie lange willst du denn noch schlafen? Ich hätte 228 7| Parfüm zu enthalten schien, denn Robinson zeigte mit besonderer 229 7| gesagt.«~»Warum bleibst du denn hier, wenn man dich so behandelt?« 230 7| bei euch.«~»Wie willst du denn zum Beispiel das anstellen, 231 7| darfst?«~»Warum dürfen wir denn nicht hineingehen?~»Nun, 232 7| Robinson, »warum sollte denn das nicht auch für dich 233 7| wegkommst.«~»Warum gehst du denn eigentlich nicht fort von 234 7| ist oder, besser, war. Ist denn das ein Leben? Wäre es da 235 7| sie auch nichts gespürt, denn ich hatte sie tatsächlich 236 7| Brunelda für uns haben könnte. Denn Brunelda war eine geschiedene 237 7| sie ihn empfangen wollte, denn er hatte schon einige Male 238 7| hinaustragen konnte.«~»Was hat ihr denn der Mann getan?« fragte 239 7| ein guter Nebenverdienst, denn er bezahlte die Nachrichten 240 7| fragte Karl. »Was will er denn haben? Er hört doch, sie 241 7| mußte oft hineingreifen, denn er verteilte das Geld, ohne 242 7| heraufgetragen?« fragte Karl.~»Wer denn sonst?« sagte Robinson. » 243 7| verdorben, und was habe ich denn sonst gehabt als meine Gesundheit? 244 7| Grasfrösche - was sind sie denn sonst? -, hätten mich jemals 245 7| Weilchen sagte er: »Ist dir denn nicht kalt, du stehst da 246 7| ich bitte, was soll ich denn machen?< habe ich gefragt. > 247 7| Delamarches Diener zu machen. Denn soweit ich nach deinen Erzählungen 248 7| und sah Karl an.~»Wieso denn?« fragte dieser.~»Nun, weil 249 7| antwortete Robinson.~»Wer hat dir denn das gesagt?« fragte Karl.~» 250 7| was sich da tun ließe, denn eine beliebige Person kann 251 7| aufnehmen, auch zur Probe nicht, denn man paßt uns ja von allen 252 7| Zimmer arbeiten können. Denn darauf, Roßmann, mußt du 253 7| Gelegenheit. Wo bekommst du denn gleich einen Posten? Wer 254 7| Robinson, »was fällt dir denn nur ein!« Und er legte Karl 255 7| bemerkt und sagte: »Wohin denn, Kleiner?« Karl stockte 256 7| zu sich. »Willst du dir denn nicht den Aufzug unten ansehen?« 257 7| ihm auch leicht gelang, denn Brunelda dachte nicht an 258 7| Arme auf seinen Achseln, denn die Vorgänge auf der Straße 259 7| Bedeutung haben mußten, denn von allen Seiten sah man 260 7| Man sah das ganz deutlich, denn während seiner Rede waren 261 7| Bedeutung beizumessen schien, denn er suchte Robinson mit der 262 7| tatsächlich entlastet habe, denn Bruneldas unerträgliche 263 7| ausgelassen.~»Wann wirst du denn endlich sehen?« sagte sie 264 7| niemand hätte zuhören wollen, denn jedes Fenster und jeder 265 7| aber nur einen Augenblick, denn Karl schüttelte gleich ihre 266 7| eingefunden oder gar mehrere, denn hie und da sah man in irgendeinem 267 7| Rede halten.~»Was geschieht denn da?« fragte Karl und wandte 268 7| Entschuldigung zu sagen, denn in einem weit über die augenblickliche 269 7| wurde er daran erinnert, denn plötzlich versagten seine 270 7| und da erschrak er sehr, denn wenn er sich auch ganz krumm 271 7| hindern. Aber kannte man denn Karls Zustand nicht? Vorläufig 272 7| ein Irrtum gewesen sein, denn der junge Mann schien ihn 273 7| arbeiten zu können. Wollen Sie denn etwas von mir?« »Sie studieren?« 274 7| finster.«~»Wer sind Sie denn?« sagte der Mann, legte 275 7| lange hier? Was wollen Sie denn anschauen? Drehen Sie doch 276 7| seinen Kopf ab.~»Was war denn das für ein Streit?« fragte 277 7| und sagte: »Störe ich Sie denn nicht?«~»Erstens«, sagte 278 7| noch hier bin.«~»Haben Sie denn eine andere Stellung?« fragte 279 7| Weilchen. »Warum wollen Sie denn bei den Leuten nicht bleiben?" 280 7| immer vorbereitet hätte, denn ich habe noch nie gewagt, 281 7| Welche Aussichten wollte ich denn haben! Amerika ist voll 282 7| sich. »Ach, was denken Sie denn«, sagte der Student, »es 283 8| aber nicht zu sehen war, denn die langen wehenden Tücher 284 8| Trompeter aufnehmen.«~»Werden denn auch Männer aufgenommen?« 285 8| doch gar nicht sähen.«~»Ist denn das Ganze wirklich so groß?« 286 8| solcher Truppen gibt.«~»Ist denn das Theater noch nicht eröffnet?" 287 8| sagte Karl, »warum geschieht denn die Aufnahme auf der Rennbahn?«~» 288 8| Aber«, rief Karl, »hat denn das Theater von Oklahoma 289 8| können?«~»Was kümmert uns denn das?« sagte Fanny. »Aber 290 8| Aber er sagte es nicht, denn dieser Mann war gar nicht 291 8| zu melden, hatte er auch, denn er hatte ja Ingenieur werden 292 8| sah ihn zwar ungläubig an, denn Karl schien ihm zu kläglich 293 8| mußte es bemerkt haben, denn er sagte: »Es ist kein Grund 294 8| auch nicht sehr aufmerken, denn es ging hier einfacher zu 295 8| hinauf. Er ging langsam, denn der kleine Raum oben schien 296 8| der Vorstellung erfuhr, denn er stellte Karl zunächst 297 8| doch immer noch zurück, denn er wußte, welch schlechten 298 8| das Nein hinauszuschreien, denn während seiner ganzen letzten 299 8| anderen Nachteil bringen, denn der Herr konnte nun fragen, 300 8| möglicherweise wirklich eine Falle, denn wozu wurde sie gestellt, 301 8| lautete: »Was wollten Sie denn ursprünglich studieren?«~ 302 8| aufzufrischen - wäre er es denn selbst in Europa jemals 303 8| festzuhalten.~»Sind Sie denn kräftig genug für schwerere 304 8| sorgfältig eingerichtet, denn am Fuß der Treppe wurde 305 8| sich nicht als richtig, denn vor dem Podium standen jetzt 306 8| wollte er es sich aber nicht, denn ein Diener hatte die Hand 307 8| allerdings waren sie gerundet, denn er hatte im Mund einen übergroßen 308 8| die Tafel schon aufheben, denn der Zug, der Sie nach Oklahoma 309 8| zunächst folgte man ihm nicht, denn derjenige aus der Gesellschaft, 310 8| auch nicht sehr schwer, denn - Karl bemerkte es erst 311 9| oder >Wann wirst du mich denn wieder im Bade anschauen 312 9| Robinson! Robinson! Wo bleibt denn dieser Robinson!«~Obwohl 313 9| Und jetzt! Wann wirst du denn lernen, mich zu waschen, 314 9| Wanne gedrückt zu haben, denn mächtig klatschte es im 315 9| des Delamarche. »Wißt ihr denn nicht, daß Brunelda nach 316 9| sogleich war alles vergessen, denn Brunelda flüsterte, ganz 317 9| sein. »Aber werden sie mich denn jemals ruhig liegenlassen?«~» 318 9| Brunelda reden.« »Nimmt denn Brunelda irgendeine Rücksicht?« 319 9| wechseln, wie sollen wir denn wieder alle die Sachen wegschaffen, 320 9| Karl, »warum wollen Sie uns denn das Frühstück nicht geben? 321 9| Robinson aus den Händen, denn bei Robinson schien sie 322 9| Ganze für gelungen ansehen, denn das Schieben des Wagens 323 9| und fragte Karl, was er denn in dem so sorgfältig verdeckten 324 9| Frauenzimmer? Wohin fahrt ihr denn? Wer seid ihr?« Brunelda 325 9| er geradezu: »Was hast du denn unter dem Tuch?« Karl sagte: » 326 9| lange auf sie einreden, denn sie war ganz in Tränen und