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Kap.
1 1| bis er sich tatsächlich, da er diesen Weg nur ein- oder 2 1| seiner Ratlosigkeit und da er keinen Menschen traf 3 1| schrecklich großes Schiff.« »Ja, da haben Sie recht«, sagte 4 1| Karl noch zu versichern, da er viel von den Gefahren 5 1| Mann. Karl zögerte noch. Da faßte unversehens der Mann 6 1| seinem Koffer arbeitete, »da läuft jeder vorbei und schaut 7 1| Sie sich doch aufs Bett, da haben Sie mehr Platz«, sagte 8 1| beiden keine Spur mehr.« »Da muß ich aber doch gleich 9 1| hätte, das Hemd zu wechseln. Da hatte er also am unrichtigen 10 1| Teil hatte aufessen können, da er während der Fahrt ganz 11 1| denn immer hatte hie und da jemand mit der Unruhe des 12 1| ist kein Passagier mehr da, man muß keine Rücksicht 13 1| zugewendet und enthüllte hie und da durch eine Bewegung einen 14 1| dünnes Bambusstöckchen, das, da er beide Hände an den Hüften 15 1| her, wenn der Herr Kapitän da ist, schämen sich nicht, 16 1| schon war auch der Kapitän da, welcher sagte: »Hören wir 17 1| sahen natürlich hie und da hin, die Herren von der 18 1| Schwimmkörper tauchten hie und da selbständig aus dem ruhelosen 19 1| Befehl seines Kapitäns.~Da konnte Karl nicht mehr untätig 20 1| kann, kann man auch hie und da lügen<, dachte er zur Entschuldigung.~ 21 1| seine Redeweise ändern, da es ihm doch schien, als 22 1| sogar der Kapitän hie und da freundlich hinübersah, schon 23 1| Gängen rebellisch machen.~Da trat der doch so uninteressierte 24 1| habe, zu opfern bereit sei. Da steckte jetzt alle seine 25 1| überhaupt aufrecht erhielt.~Und da war also der Feind, frei 26 1| nötig sein würde? Er stand da, die Beine auseinandergestellt, 27 1| eine Erläuterung zu geben, da, wie ich glaube, nur der 28 1| zweitens entschuldbar war, da ja Karl in der Kabine aus 29 1| Glücklicherweise, sage ich. Denn da die Eltern zur Vermeidung 30 1| Verhältnisse der Eltern -, da sie also zur Vermeidung 31 1| würde sicher Wirkung machen, da er mit einer etwas einfachen, 32 1| wer kann denn wissen, wer da mitgeführt wird. Nun, wir 33 1| den man verzichten muß. - Da war aber auch schon der 34 1| dich verlassen gefühlt, da hast du den Heizer gefunden 35 1| dem Kapitän salutieren, da bemerkte er die Mädchenschürze, 36 1| rief: »Das ist ja ekelhaft, da haben sie mir eine Mädchenschürze 37 2| Transportarbeitern fahren können, aber da gleich daneben ein Personenaufzug 38 2| seine Zusage zu geben, da er doch noch niemals auf 39 2| wenig lernen wolle, aber da ihm der Onkel und Mack so 40 2| noch allein für sich -, und da lag nun Karl ausgestreckt, 41 2| Genusse des Schlafes lag er da und fing besonders gern 42 2| Reiten fing erst an, wenn er da war. Bäumten sich nicht 43 2| Es war ein langer Mann da, der auf den höchsten Pferderücken 44 2| ich werde gleich wieder da sein«, und wollte schon 45 2| rief er Karl zu, welcher, da der Onkel nichts mehr sagte, 46 2| Seitenstraßen gewiesen wurde, da die großen Straßen von den 47 2| Fahrbahn aber sah man hie und da einen Polizisten auf unbeweglichem 48 3| einer Familie dienen soll. Da nur der untere Teil des 49 3| Mädchenstimme neben sich sagen: »Da ist ja endlich der Herr 50 3| wie in eine Gartenlaube, da ging gerade Herr Green unter 51 3| übrigens Gewicht darauf - und da war es, daß Karl, der aufhorchte, 52 3| irgendwie beeinflussen sollte.~»Da braucht es keine Entschuldigung«, 53 3| der Vater zu Hause hie und da als von einer Tatsache zu 54 3| überhaupt umbauen läßt.«~»Da gibt es also auch schon 55 3| Ruhe bekommen zu können. Da wanderte dieses Mädchen 56 3| leer und waren nur dazu da, um hohl zu klingen, wenn 57 3| dem Fallen und Auslöschen. Da der Gang kein Ende nehmen 58 3| und es tat ihm sehr leid, da es ein schwarzer Anzug war, 59 3| so einem Bau. Jetzt sind da ein paar große Durchbrüche 60 3| könnte ich nicht bestehen.« »Da muß ich wohl lauter reden?« 61 3| Nacht, nach Hause.«~Und da das Ärgste ausgesprochen 62 3| Heimat neuestens hie und da Reformgymnasien eingerichtet, 63 3| einer öffentlichen Garage, da ich noch keine Zeit hatte, 64 3| Automobil fahren wollen.«~»Da möchte ich, Herr Pollunder, 65 3| sie an und lachte zuerst, da sie ganz genau paßte, nahm 66 3| um den Diener zu holen, da erhob sich Herr Green, streckte 67 3| das geringste zu sagen, da sie Pollunders Tochter und, 68 3| zum Diener leise, aber, da er seine Natur schon kannte, 69 3| schon die Türe schließen, da erinnerte sich Karl, daß 70 3| der Stadtbahn führen? Nun, da würde wohl schon Herr Pollunder 71 3| Platz. Man saß wie benommen da und rührte sich nicht.~» 72 3| Tränen in den Augen an. Da ertönte aus dem Nebenzimmer 73 3| zögerte »Braut« zu sagen, da Mack und Klara offenbar 74 3| versprochen und bin damit schon da.« Und damit reichte er Karl 75 3| auffangen und hochheben. Da aber vorläufig gar nichts 76 3| meinem Onkel zurückzubringen, da ich so danach verlangte, 77 4| dem Schiff nicht getragen, da er wußte, daß man in Amerika 78 4| Deutscher. Bitte, sagen Sie mir, da wir doch ein gemeinsames 79 4| Anspruch auf ein Bett habe, da ich so spät gekommen bin 80 4| ausgestreckter Hand: »Der da heißt Robinson und ist Irländer, 81 4| das Packen des Koffers, da er ja dafür die ganze Nacht 82 4| konnte sehen, daß kein Hemd da war, was man allerdings 83 4| schöne Kleid auszuziehen, da es ihm bei jeder Bewerbung 84 4| an der Reihe war, untätig da, die Kanne an den Lippen.~ 85 4| seine Bitte ablösen; hie und da schoß ein Automobil aus 86 4| doch erschienen hie und da große, flache Automobile, 87 4| Robinson bekam nur hie und da eine Schnitte, Karl dagegen, 88 4| arbeiten und vorwärtskommen, da ihn keine unnützen Gedanken 89 4| Gegend, und wenn sie hie und da stehenblieben, konnten sie 90 4| eingekehrt, und nur hie und da glaubte man, wohl beeinflußt 91 4| unterließ das aber doch, da sich keine rechte Gelegenheit 92 4| Delamarche und Robinson lagen da und streckten sich nach 93 4| Nacht hier zu verbringen, da sie alle genügend müde wären, 94 4| alle genügend müde wären, da sie dann desto früher ausmarschieren 95 4| ausmarschieren könnten und da sie schließlich kaum ein 96 4| Karls Geld schon rechnete. Da sein erster Vorschlag angenommen 97 4| leuchtete. Als der Jüngste, und da sich auch sonst niemand 98 4| Leute das verschafft hatten.~Da sah er ein paar Schritte 99 4| Nachtessen auszudenken, besonders da er erwarten konnte, von 100 4| aber nannte er doch wieder, da ihm nichts Passendes einfiel, 101 4| sehr verlockend, besonders da er die vorige Nacht so schlecht 102 4| ein paar Schritte weit, da rief sie ihm noch nach: » 103 4| und inzwischen waren Diebe da.« »Fehlt denn etwas?« fragte 104 4| beim Trinken hervorbrachte, da ihm die Flüssigkeit zuerst 105 4| hätte ich verraten sollen, da Sie doch, was ich niemals 106 4| zu sehr abhängig sind.«~»Da sehen wir ja«, sagte Delamarche, 107 4| ihn aufmerksam zu machen, »da sehen wir ja, wie Sie sich 108 4| ein Mäuschen. Jetzt aber, da Sie im Hotel irgendeinen 109 4| rührte. Dann fragte er Karl. »Da Sie so unverschämt aufrichtig 110 4| sind, so treiben Sie doch, da wir ja so gemütlich beisammenstehen, 111 4| findet öfters Schlangen.«~»Da die Frau Oberköchin so freundlich 112 4| Aber Robinson stand stumpf da, und Delamarche hatte die 113 4| untersucht werden müßten, da sonst einer unbeobachtet 114 4| Abständen: »Ich bin noch immer da!« Aber kein Laut antwortete, 115 5| jagten an dem nur hie und da merklichen Ticken der Wanduhr 116 5| dabei Karls Hände: »Jetzt, da es sich herausgestellt hat, 117 5| aus der Heimat, die ihr da im Deutschsprechen eingefallen 118 5| eigentümlich in Amerika. Da ist dieser kleine Junge 119 5| Hausdiener aufbetten lassen, aber da Sie allein sind, denke ich, 120 5| Ausgang stehenbleibend, »da wären Sie aber bald geweckt 121 5| einschlafe, kann ich froh sein. Da ich aber schon um fünf, 122 5| als ich es schon bin. Und da weckt mich eben die Therese. 123 5| Besichtigung des Zimmers blieb Karl da stehen und sah sie an. Es 124 5| auf seinem Kanapee aus, da glaubte er ein schwaches 125 5| sagte er dann etwas lauter. Da trat auch schon aus ihrem 126 5| Kanapee setzen?«~Karl nickte. Da setzte sie sich so eng zum 127 5| Leute in der Küche. Aber da habe ich wirklich einmal 128 5| Und so hat sie mich von da an in ihrer Nähe behalten 129 5| gelernt.«~»Gibt es denn da so viel zu schreiben? « 130 5| wirklich niemand für einen da ist, so ist man schon glücklich, 131 5| flüchtig nach Karls Schulter, da er die Hände unter der Decke 132 5| entlassen. Erst wie ich da lange allein gesessen bin, 133 5| viel nützlicher, besonders da ich auch schon etwas stärker 134 5| zu Atemübungen verlockte, da man sehen wollte, ob das 135 5| die Stadt eilte; hie und da bat er auch Karl, ihn abends 136 5| ihn abends zu vertreten, da er in Familienangelegenheiten 137 5| gebräuchlich war, zeigten hie und da durch ein Lächeln, daß sie 138 5| nicht übernehmen zu können, da hierfür eigene Diener und 139 5| wohl auch gelungen, aber da Karl sah, welche Schwierigkeiten 140 5| Schlafsaal allerdings nicht. Denn da jeder einzelne die freie 141 5| immerfort die größte Bewegung. Da schliefen einige und zogen 142 5| um dann schließlich, da ihm eine Kleinigkeit in 143 5| dies als Befehl zum Warten, da dies ihren Wünschen am besten 144 5| Therese wunderte sich darüber, da die Handlangerinnen gewöhnlich 145 5| daß diese Dame hie und da in Karls und Renells Lift 146 5| wiederholt, schlafen zu gehen, da Mitternacht schon längst 147 5| doch wenigstens die Gäste, da sie sahen, daß bei dem einen 148 6| Der Fall Robinson~Da klopfte ihm jemand auf die 149 6| Hotelarzt holen sollte, da eine Dame im siebenten Stockwerk 150 6| bloß wieder«, sagte Karl, »da sehe ich in Ihrer Tasche 151 6| nochmals: »Ja oder nein?« Da winkte ihn Robinson zu sich 152 6| was denn um Himmels willen da oben los sei. Konnte Karl 153 6| sofort entlassen werden, da dann das Unerhörte geschehen 154 6| Lebensmitteln beschränken, da doch die Möglichkeit zu 155 6| Robinson, »lieber springe ich da hinunter«, und er zeigte 156 6| offenhalten, ich kann Sie da nicht wie einen Todkranken 157 6| die Luft, während hie und da einer, bekleidet oder unbekleidet, 158 6| unbeachtet in Renells Bett, da es der Türe sehr nahe lag 159 6| Sorgen machen zu müssen, da Robinson gewiß nicht vor 160 6| hast du ja das Telephon da. Ich hätte dich schon gerne 161 6| fragte Karl gespannt, da beide Jungen schwiegen.~» 162 6| Junge vom Nachbarlift, »da geht gerade der Oberkellner 163 6| und lief zu seinem Lift, da sich Leute näherten.~Karls 164 6| plötzlich schlecht geworden ist, da lacht er dich aus. Da ist 165 6| ist, da lacht er dich aus. Da ist es schon besser, du 166 6| ausnehmen, wenn er jetzt, da er nun schon einmal hier 167 6| Kuchen, von dem er hie und da, ohne im Lesen innezuhalten, 168 6| vielleicht war er sogar schon da, denn es mußte ihm doch 169 6| die Tatsache, daß du nicht da warst. Wenn ich das einmal 170 6| hinter ihnen zur Wand hin. »Da, lies!« sagte der Oberkellner 171 6| Höflichkeit aufzuhören. Und da sollte ich gerade Sie nicht 172 6| wenn ich Sie gesehen habe, da ich doch täglich hundertmal 173 6| meine kleine Anfrage. Es ist da ein Liftjunge namens« - 174 6| fragend nach Karl um, der, da er genau aufpaßte, gleich 175 6| Posten verlassen hat. Nein, da kann ich Ihnen wirklich 176 6| sich um meine Autorität, da steht viel auf dem Spiel, 177 6| durchaus nicht verdient, und da ich nicht nur ihn kenne, 178 6| noch unerwartet besserte, »da liegt bestimmt eine Verwechslung 179 6| glatten Fratze. Was gibt es da zu verwechseln! Du könntest 180 6| aus dem Dienst entlassen. Da gebe ich dir eine Anweisung 181 6| sondern er lockerte hie und da den Griff und machte ihn 182 6| zog er ihn auch hie und da in die Höhe und schüttelte 183 6| habe es letzthin erfahren. Da sei nur ruhig.«~»Bitte, 184 6| setzte sich auf einen Sessel, da sie der Oberkellner hierzu 185 6| Oberportier hat den Jungen da nicht zum Spaß festgehalten. 186 6| wollte ihn wegschaffen. Da hat dieser Mann aber einen 187 6| niemand verstanden hat, da ihn der Mann immer nur unter 188 6| Streit bekommen, und er ist, da dort immer gute Boxer zur 189 6| wenn nicht guter Wille da ist<, sagte sich Karl und 190 6| nicht, wie kann ich denn da etwas für ihn tun? Schließlich 191 6| gespanntem Gesicht zuhorchte, da er glaubte, es gehe noch 192 6| Oberportier eingefallen wäre. Da waren zum Beispiel sechs 193 6| ergehen zu lassen. Aber da du nun einmal hier bist, 194 6| noch in der Uniform warst, da hast du tatsächlich noch 195 6| seitlichen Nähte platzten. »Da ist also schon nichts«, 196 6| ein paar Kleinigkeiten. »Da ist also nichts«, wiederholte 197 6| konnte man nicht gelangen, da eine ununterbrochene Reihe 198 6| gelangen, stiegen zwar hie und da durch die einzelnen Automobile 199 6| er war, frei herumliefen, da hörte er in der Nähe seinen 200 6| in dem er sich befand, da er, in schwerer Trunkenheit 201 7| hinüber.~»Roßmann!« rief da eine Stimme aus der Höhe. 202 7| machen, »ist Robinson auch da?«~»Ja«, antwortete Karl, 203 7| zugezogenem Schlafrock. »Also, da seid ihr!« rief er erfreut 204 7| Delamarche auch war. Aber da stand doch der Polizeimann, 205 7| stand doch der Polizeimann, da war der Chauffeur, hie und 206 7| war der Chauffeur, hie und da gingen Arbeitergruppen durch 207 7| über Karl gänzlich aufgab, da sie ihn, den sie in der 208 7| Spannung ganz ruhig; hie und da ein Augenzwinkern war seine 209 7| Menschen aus ihm zu machen, da verschwand er einmal in 210 7| Hotel schwer verletzt, und da hat er den Auftrag bekommen, 211 7| hatte, und sah nun hie und da auf dem Trottoir Arbeiter 212 7| als der Polizeimann nun, da sie sich Quergassen näherten, 213 7| Quergassen zu vermeiden, da man nicht wissen konnte, 214 7| steckte, vielleicht würde er da geradewegs in eine Wachstube 215 7| besonders eilig zu passieren, da sah er nicht allzu weit 216 7| raschere Gangart anzunehmen -, da griff aus einer kleinen 217 7| Gesicht an seine Brust.~»Da laufen die Herren«, sagte 218 7| gepflastert war. Hie und da öffnete sich rechts oder 219 7| gänzlich verlassen. Nur hie und da schob ein Geschäftsdiener 220 7| Robinson stand in Unterkleidung da und suchte sich nur, soweit 221 7| Karl, denn Delamarche stand da, als bitte er um Rat. Nun 222 7| auf die Frauen zugehen, da hielt ihn aber Robinson 223 7| Schritten zurückkehrte; da erinnerte er sich an Karls 224 7| schlechte Erfahrungen machen.«~Da rief aus dem Zimmer eine 225 7| im eigentlichen Schlaf, da hörte er einen lauten Schrei, 226 7| Gott, sie sind noch immer da! Wie dieser unverschämte 227 7| Widerstand hinaus, wo er sich, da Karl schon in den Lehnstuhl 228 7| aber erstens ist es mir da auf dem Boden zu langweilig 229 7| ein wenig auf, ich habe da unten, im Sessel drin, etwas 230 7| hinunterschlang und hie und da die Hände vom Öl an einem 231 7| s wirklich. Gut, daß du da bist, Roßmann, ich kann 232 7| wenn nur überhaupt jemand da ist. Ich bin nämlich sehr 233 7| will sie es anziehen, und da werde ich immer auf den 234 7| vom Leib! -, wie ich also da so allein gelegen bin und 235 7| habe zu heulen angefangen. Da ist zufällig, ohne daß ich 236 7| strenger geworden. Zuerst war da nur ein dünner Vorhang, 237 7| Brunelda unangenehm, und da habe ich einen ihrer Theatermäntel 238 7| denn das ein Leben? Wäre es da nicht in Butterford besser, 239 7| es war schon fast Abend, da hatte er nur ein Damenportemonnaie 240 7| Diener etwas vorgesungen, da kommt die Dame, der diese 241 7| Zunge wälzte und hie und da ein Stück, das aus dem Mund 242 7| sie draußen vergessen, und da habe ich gedacht, es wird 243 7| einiges über Brunelda, und da habe ich gesehen, welche 244 7| ausgeschlagen. Ja, Roßmann, da schaust du!«~»Woher kennst 245 7| Männer saßen breitbeinig da, die Füße zwischen den Geländerstangen 246 7| erübrigten nur hier und da einen kurzen Blick für ihre 247 7| diese Musik, nur hie und da gab der Familienvater einen 248 7| aus dem Zimmer getrieben, da ist eine nach der andern 249 7| vor der Tür Lärm gemacht, da ist Delamarche herausgekommen ( 250 7| die Gesichter vor, die sie da machten. Dann hat die Brunelda 251 7| Schließlich sagte er: >Da ihr also mit mir nicht reden 252 7| Sie hat gesagt: >Aber da ist ja Robinson.< Daraufhin 253 7| war noch ein Hilfsarbeiter da, ein faules Luder; ich habe 254 7| denn nicht kalt, du stehst da so im Hemd?«~»Geh, Robinson«, 255 7| aber weil du immerfort da auf dem Balkon liegst, hast 256 7| hingelegt und wollte weggehen. Da ist er zu mir gegangen und 257 7| Delamarche nachgedacht, was sich da tun ließe, denn eine beliebige 258 7| er gar nicht, besonders da Robinson jetzt in jedem 259 7| der Sachen machen, die wir da haben. Das hat sich Brunelda 260 7| aber ein schwerer Dienst. Da hast du mich für einen schönen 261 7| werden, Geld ist in Menge da, ich habe als Freund Delamarches 262 7| endgültig abgeschüttelt.~Da ertönten aus der Ferne von 263 7| staunte über ihre Menge, da hörte er hinter sich Stimmen, 264 7| dessen Enden lose hie und da hervorsahen. In der Hand 265 7| ihrer Mitte hervorragte. Da alles im Gange war, lockerte 266 7| einheitliche Wirkung hatte, da es sich um die Anhänger 267 7| hatten, hervor. Hie und da wurden einzelne unkenntliche 268 7| gar mehrere, denn hie und da sah man in irgendeinem plötzlich 269 7| halten.~»Was geschieht denn da?« fragte Karl und wandte 270 7| widersprach mit keinem Wort. Da hörte man von der Gasse 271 7| Seht einmal«, hörte er da die Stimme des Delamarche. 272 7| auch so zu Fall zu bringen.~Da er sich aber ganz und gar 273 7| dachte Karl an sich, und da erschrak er sehr, denn wenn 274 7| beim Weiterkriechen, daß da eine ganze Wagenladung solcher 275 7| Guten Abend«, sagte Karl, da er bemerkt zu haben glaubte, 276 7| abzublenden und festzustellen, wer da plötzlich grüßte, und hob 277 7| plötzlich grüßte, und hob dann, da er noch immer nichts sah, 278 7| Blätter wendete, hie und da in einem anderen Buche, 279 7| schwer in die rechte Hand.~Da erinnerte sich Karl knapp 280 7| griff hinauf und staunte, da war keine blutige Verletzung, 281 7| war, nach den noch hie und da hängenden Spitzenüberresten 282 7| Sie sind wohl noch immer da?« fragte der Mann und blinzelte 283 7| mit ihnen gehabt. Ich muß da noch eine fürchterliche 284 7| fragte der Mann und fügte, da Karl nicht gleich antwortete, 285 7| zurechtzufinden. Seit Sie da Ihre Spaziergänge auf dem 286 7| alles über ihn, es wohnt da bei uns einer, der ihn kennt. 287 7| es sein gewohntes Lager. Da ihm der Student, der den 288 8| hüllten es vollständig ein. Da nun die Postamente sehr 289 8| wollte schon auf ihn zugehen, da hörte er über sich seinen 290 8| alle Papiere hatten, und da auch Karl die Hand, allerdings 291 8| Sie sind Ingenieure?« Da senkten sie alle langsam 292 8| schickte man ihn von hier, da man hörte, daß er eine Mittelschule 293 8| sollen. Er nannte daher, da ihm im Augenblick kein anderer 294 8| vorbeizulassen, und stieg, da nun oben Platz geworden 295 8| wieder jemand käme. Aber da niemand kam, hörte er manchmal 296 8| Kopfe aufnahm und hie und da laut wiederholte, eine besondere 297 8| wollte schon antworten, da hob der Herr den Zeigefinger 298 8| wozu wurde sie gestellt, da Karl doch schon als Schauspieler 299 8| in der Stadt gelesen, und da dort stand, daß man jeden 300 8| technischer Arbeiter.«~Da alles hier seinen ordentlichen 301 8| man sich wieder, hie und da drehte sich noch einer nach 302 8| doch noch ein Bild nähere. Da bemerkte er staunend - zuerst 303 8| wollte er zurückkehren, da kam der Personalchef, stellte 304 8| Abteilung, ordnete hie und da etwas, und erst dann stieg 305 8| Freundlichkeit oft lästig, da sie zum Beispiel immer, 306 9| Kasten ragen, und die hie und da gehobene Hand des Delamarche 307 9| hin, über denen hie und da die Köpfe Bruneldas oder 308 9| eine Arbeit?« fragte Karl. Da er sich nun einmal entschlossen 309 9| nach, Delamarche«, sagte da Brunelda, »ich glaube, sie 310 9| und Achselzucken anzeigte.~Da sprang Delamarche in Unterkleidung 311 9| knienden Stellung.~»Natürlich, da kommt auch noch diese Plage«, 312 9| weder Zeit noch Lust habe. Da Karl und Robinson einerseits 313 9| Frühstücksgeschirr der Mieter. Da waren Kännchen, in denen 314 9| hielt ihn Karl zurück, da es doch nicht sicher war, 315 9| Tatsächlich sah man schon hie und da Fuhrwerke und, wenn auch 316 9| Straße. Selbst dann kam er, da er alle möglichen Wege vorher 317 9| sah es nur flüchtig an. »Da ist es also«, sagte der 318 9| Was kümmert's dich?« Aber da das den Mann noch neugieriger 319 9| das nahm Karl noch hin, da es ihn endgültig von dem