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Kap.
1 1| den Mann näher an. »Gerade vor der Kammer, wo ich mit dem 2 1| den die Mutter noch knapp vor der Abreise hatte flicken 3 1| gewesen war, während man jetzt vor der großen Schiffsreinigung 4 1| blieb an der Tür stehen. Vor den drei Fenstern des Zimmers 5 1| schienen diese Schiffe vor lauter Schwere zu schwanken. 6 1| Bücherbrett in Kopfhöhe vor ihm aneinandergereiht waren. 7 1| immer wieder niederdrückte vor lauter Vergnügen. - Herr 8 1| auch der Kapitän noch immer vor sich hinsah, in den Augen 9 1| erklären.~Inzwischen ging vor den Fenstern das Hafenleben 10 1| überschwemmt und versanken vor dem erstaunten Blick; Boote 11 1| durch die Ruhe des Kapitäns vor dem Dreinfahren zurückgehalten, 12 1| Karl sah das schweigend vor dem jetzt Schweigenden wohl 13 1| sagte sich Karl, senkte vor dem Heizer das Gesicht und 14 1| hätte ihm gern aus Furcht vor Schlägen die herumfahrenden 15 1| Stimmung jedes einzelnen vor allem feststellen wolle, 16 1| heute noch gewagt hatte, vor dem Kapitän zu erscheinen. 17 1| und Schubals werde die ihr vor einem höheren Forum zukommende 18 1| zukommende Wirkung auch vor den Menschen nicht verfehlen, 19 1| wie er in fremdem Land vor angesehenen Persönlichkeiten 20 1| unbeeinflußter Zeugen, die vor der Türe stehen, zu widerlegen.« 21 1| verlören, welche Schubal vor allem zu fürchten hatte. 22 1| Ich fürchte mich sogar vor dem Augenblick, wo ich vielleicht 23 1| worden, wie man eine Katze vor die Tür wirft, wenn sie 24 1| kleinen Neigungen auf das vor ihm eingestemmte Bambusstäbchen, 25 1| der Senator, führte Karl vor den sichtlich teilnehmenden 26 1| erblickte alle Anwesenden stumm vor Achtung und Staunen auf 27 1| Taschenuhr, die sie jetzt vor sich liegen hatten, war 28 1| deine Stellung begreifen.«~Vor der Tür entstand ein Lärmen, 29 1| seine Besinnung und wollte vor dem Kapitän salutieren, 30 1| Lächerlichkeit nicht einmal vor dem Kapitän~aufhöre. Karl 31 2| schmaler Balkon zog sich vor dem Zimmer seiner ganzen 32 2| eintrete, so müsse man sich vor Augen halten, daß das erste 33 2| langsam oder unsinnig rasch vor sich. Es war eine neueste 34 2| schämte sich nicht, wenigstens vor dem Einschlafen an die Möglichkeit 35 2| allerdings sonderbar, wenn er vor den in die lärmerfüllte 36 2| machte diesen tiefernst vor Zufriedenheit. Sie standen 37 2| Karl aber nützte die Zeit vor der Ankunft Macks dazu aus, 38 2| war, und verschwand, ohne vor großer Eile mit Karl auch 39 2| wollte. »Und alles habe ich vor dreißig Jahren selbst eingerichtet, 40 2| Entwicklungen gehen hier so schnell vor sich«, sagte der Onkel, 41 2| Tages kam der Onkel knapp vor der Zeit des Essens, das 42 2| sei er ein Kind, das sich vor allem ordentlich sattessen 43 2| sie hat wohl den Vorzug vor Mack?«~»Allerdings«, sagte 44 2| erlaubte, in seinem Fauteuil vor Erstaunen. »Ja darf er denn 45 2| großer, unverhüllter Furcht vor Verspätung in fliegendem 46 3| Momenten. Das Automobil stand vor einem Landhaus, das, nach 47 3| einer Ahnung befangen.~»Vor einem Augenblick. Habt ihr 48 3| denn sein Automobil nicht vor dem eueren gehört?«~Karl 49 3| Gesellschaft hätte ziehen wollen. Vor der riesigen Gestalt Greens - 50 3| schon gewöhnt -, die sich vor ihnen, wie sie die Stufen 51 3| und schob Karl und Klara vor sich in das Speisezimmer, 52 3| werden mußte, daß der Braten vor ihm stand und er bei einem 53 3| tatsächlich, noch lange vor Geschäftsschluß, bei Herrn 54 3| Gang beobachten will. Erst vor kurzem habe ich durchgesetzt, 55 3| Pollunders zu erklären. Der saß vor seinem Teller und sah in 56 3| sinnlos. Er stellte sich vor - und zum erstenmal wurde 57 3| er sich um. Klara stand vor ihm und sagte: »Gefällt 58 3| Wir haben dieses Haus erst vor kurzem gekauft und es gänzlich 59 3| Ein überraschendes Dunkel vor dem Fenster erklärte sich 60 3| Kampftechnik ab und trieb ihn vor sich, mit großartiger Regelmäßigkeit 61 3| strecken und zu gähnen, aber vor Klara wollte er das nicht 62 3| umkreisende Fliege flimmerte ihm vor den Augen, ohne daß er recht 63 3| bewahrte sie glücklicherweise vor dem Fallen und Auslöschen. 64 3| wieder drehte sich Karl vor ihm herum und zeigte ihm 65 3| Herrn Greens unverändert wie vor nun wohl schon zwei Stunden 66 3| sitzende Green alles hörte, vor dem Karl die Bitte, die 67 3| mein Brot anständig - und vor allem anderen soll mich 68 3| seiner Tasche gezogen und vor sich auf den Tisch gelegt 69 3| höheren Befehl gebunden, Ihnen vor Mitternacht nichts zu verraten. 70 3| fast laufend, stöhnend vor Altersschwäche, auf einem 71 3| Sie warten auf mich knapp vor dieser Tür!« »Ich wollte 72 3| ist, alle meine Stückchen vor, es sind leider nicht viele, 73 3| Sie mir nur die Laterne vor der Türe. Wie spät ist es 74 3| tatsächlich stand er dicht vor Karl, der mit dem Rücken 75 3| eine kleine Tür, die er vor ihm aufstieß, hinaus.~Karl 76 3| Treppe ohne Geländer führte vor ihm hinab. Er mußte nur 77 4| schwerem Schlafe lagen und vor allem deshalb wenig vertrauenswürdig 78 4| getragen hatte, fand sich vor, rein gewaschen und gebügelt. 79 4| er die seine nicht schon vor der Ankunft hatte abnützen 80 4| und drückten sie nun noch vor Verschlafenheit mit den 81 4| nieder, sagte aber noch vor dem Einschlafen mit lässig 82 4| daß man sich in Amerika vor den Irländern hüten solle. 83 4| die Mutter in dem Fauteuil vor ihm, ein wenig eingesunken, 84 4| Desto genauer sah er die vor ihm liegende an und suchte 85 4| war, in einem Wirtshaus vor New York, und außerdem zugeben 86 4| der Irländer stand schon vor Karls Tisch und beide sahen 87 4| die beiden anderen standen vor ihm und warteten. Karl hatte 88 4| aber kam es auch wieder vor, daß für ein Weilchen alles 89 4| gewesen wäre, diese Sache vor dem entscheidenden Augenblick 90 4| er durch dieses Geld und vor allem durch das Verschweigen 91 4| Inzwischen sammelte Karl, heiß vor Anstrengung, unter der Tischplatte 92 4| besser gelegenes Nachtlager vor Einbruch völliger Dunkelheit 93 4| weiter, nun müßten sie aber vor dem Schlafen, um sich für 94 4| Kellner mit weißen Schürzen vor der Brust und konnten doch 95 4| Büfett geholt wurden, wurden vor dem Essen aus dieser Flasche 96 4| weggegangen. Aber gerade vor ihm lagen nur Schüsseln 97 4| sah er ein paar Schritte vor sich eine ältere, offenbar 98 4| hinter dem Pult, wo man sich vor den unermüdlich laufenden 99 4| sagte Karl. Er stellte sich vor, welchen Lärm die beiden 100 4| Deutscher. Du hast mich früh vor ihm gewarnt, aber ich bin 101 4| ich Geld besitze und es vor Ihnen versteckt habe. Angenommen, 102 4| er«, sagte Karl mit einer vor Aufregung unsicheren Stimme. 103 4| beiseitegetreten, wie sie es vor fremden gutgestellten Leuten 104 4| fand sich die Photographie vor. »Es hilft nichts«, sagte 105 4| Karl sah nur den Kellner vor sich, dessen Laterne einen 106 5| Gans«, sagte Karl, »ist vor zwei Jahren niedergerissen 107 5| Beispiel, er ist auch erst vor einem halben Jahre mit seinen 108 5| stand ein wenig gebückt vor Karls Lager, »und verraten 109 5| Auch Karl stellte sich vor. Daraufhin sah sie ihn zum 110 5| stellt hier große Ansprüche. Vor einem Monat ist ein Küchenmädchen 111 5| ist ein Küchenmädchen nur vor Überanstrengung ohnmächtig 112 5| Schließlich kommt es mir manchmal vor, daß mich meine jetzige 113 5| schwebte ihm der Gedanke vor Augen, es könne schließlich 114 5| Schweiß der Liftjungen, die es vor ihm getragen hatten. Die 115 5| Die Uniform mußte auch vor allem über der Brust eigens 116 5| vorkam. Enttäuscht war Karl vor allem dadurch, daß ein Liftjunge 117 5| Renell an solchen Abenden vor dem Ausgehen in seinem Privatanzug 118 5| Privatanzug unten beim Lift vor ihm stehenblieb, sich noch 119 5| es groß oder klein war. Vor Damen öffnete er die Tür 120 5| tiefer Nacht aufstand, um vor dem Dienst noch ein wenig 121 5| ihrem Leben einen Vorsprung vor ihm hatten, den er durch 122 5| hatte keine Geheimnisse vor ihm, und es wäre auch nicht 123 5| Abend, noch Geheimnisse vor ihm zu haben. Sie war ein 124 5| zwischen den Leuten, die vor ihnen die Treppe stampfend 125 5| herankamen, die in den Gängen vor einer Tür Streit miteinander 126 5| einem kleinen Ziegelhaufen, vor dem das Geländer und wahrscheinlich 127 5| Vorübergehen sagte, er sei vor dem Hotel von einem Mann 128 5| nimm du dich nur auch vor ihm in acht!«~»Ich?« sagte 129 5| denn gerade standen Gäste vor seinen beiden Lifts. Und 130 6| eingegossen!« Karl hielt es vor Unruhe und Ekel bei ihm 131 6| Robinson umzudrehen, aus Furcht vor dem, was er zu sehen bekommen 132 6| da Robinson gewiß nicht vor sechs Uhr früh erwachen 133 6| hatten die Liftjungen schon vor Jahren durchgesetzt, es 134 6| entstieg ihm jener Junge, der vor einem Weilchen durch den 135 6| leicht ist. Gerade waren vor beiden Lifts neue Gäste 136 6| vorüber, sieht die Leute vor deinem Lift ohne Bedienung, 137 6| wahrscheinlich Delamarche vor dem Hotel wartete, um ihn 138 6| ihn fast in der Schwebe vor eine Dienstordnung der Lifts, 139 6| abgewöhnen können, und noch vor zwei Monaten hat man mir 140 6| Junge ein paar Schritte vor mir steht. Er wird entlassen, 141 6| bestimmt eine Verwechslung vor. Ich glaube, der Herr Oberportier 142 6| Er möchte ja vielleicht vor seinem Abschied noch irgendeine 143 6| aufzuhören schien und ein Dunkel vor Karls Augen verursachte. 144 6| so stark, daß ihm selbst vor Anstrengung die Tränen in 145 6| nicht wie ein Verhör -, »vor allem will ich dir sagen, 146 6| vielleicht hier gesagt hat. Vor allem, was dir vielleicht 147 6| Oberkellners. Therese schluchzte vor Freude und Leid in sich 148 6| Blick verlangte, sondern vor sich auf den Fußboden. In 149 6| der Oberköchin halblaut vor sich hin: »Er kam also zu 150 6| Schließlich bin ich es, die vor dem Herrn Oberkellner unrecht 151 6| gerichtete Frage und Bitte vor diesen beiden Herren vielleicht 152 6| so dastand und den Sessel vor sich schwach schaukelte, 153 6| haben, denn dieser trat vor und sagte: »Roßmann, ich 154 6| mußte gegen seinen Willen vor Staunen den Kopf schütteln, 155 6| Koffer Dinge waren, die man vor allen Leuten geheimhalten 156 6| zum Haupttor kam. Gerade vor ihm ging eine Dame mitten 157 6| zu geben, in dem man sich vor den Augen der Leute verbergen 158 6| zehn fragende Gesichter vor sich. Unter diesen zehn 159 6| sondern ausschließlich starr vor sich, offenbar um seine 160 6| manche Leute sehr lange Zeit vor dem Schalter. Zur Unterstützung 161 6| Schrecken über das so plötzlich vor ihnen auftauchende neue 162 6| in einer Art Umklammerung vor sich hinhielt. »Es ist meine 163 6| ich natürlich andererseits vor der Hoteldirektion die Verpflichtung, 164 6| sogar stark verdächtig vor.« Und vor Freude darüber 165 6| stark verdächtig vor.« Und vor Freude darüber hob er die 166 6| jetzt allerdings, obwohl er vor fünf Monaten noch fast neu 167 6| war, abgenutzt, faltig, vor allem aber fleckig war, 168 6| Tränen abzuwischen, die er vor Schmerzen oder vor sonstigem 169 6| die er vor Schmerzen oder vor sonstigem Leid oder gar 170 6| sonstigem Leid oder gar vor Freude über das Wiedersehen 171 6| sei er durch die Verbände vor Schlägen geschützt - »sind 172 6| Enden der Bahre prusteten vor Lachen von Zeit zu Zeit. 173 7| Robinson und stand schon vor lauter Sorge ziemlich aufrecht, 174 7| stellte, denn die Wartezeit vor dem Hotel war noch nicht 175 7| schwarzes Stöckchen quer vor sich und wartete still, 176 7| entlassen worden?«~»Ja, vor einer Stunde.«~»Plötzlich?«~» 177 7| Polizeimann jene Frage, vor der sich Karl am meisten 178 7| gesteckt und verhielt sich vor Spannung ganz ruhig; hie 179 7| Tor schlug in die Hände vor Vergnügen, die Frau neben 180 7| Polizeimann und salutierte vor Delamarche. »Jedenfalls 181 7| So sehr sich Karl bisher vor Delamarche gehütet hatte, 182 7| Mangel an Menschenkenntnis vor, und diese seine zwei Worte 183 7| ist, warum gibt der Junge vor, entlassen zu sein?« »Du 184 7| nachdenken zu müssen, immer vor Augen, für Karl dagegen 185 7| sah er nicht allzu weit vor sich einen Polizeimann, 186 7| und schob Karl, der noch vor Schwäche den Kopf gesenkt 187 7| den Kopf gesenkt hielt, vor sich her. Von Zeit zu Zeit 188 7| ich aber auch ein Läufer.« Vor Stolz gab er Karl einen 189 7| Mädchen und weinte, daß ihr vor Tränen das ganze Gesicht 190 7| folgen wolle.~»Die habe ich vor einem Augenblick niedergerannt«, 191 7| einen zweirädrigen Karren vor sich her, eine Frau füllte 192 7| übergeschlagenen Beinen vor einer Glastür und rauchte 193 7| und rauchte eine Pfeife, vor einem Speditionsgeschäft 194 7| stehen, nicht eigentlich vor Müdigkeit, aber vor Wehrlosigkeit 195 7| eigentlich vor Müdigkeit, aber vor Wehrlosigkeit gegenüber 196 7| einem Treppenabsatz Robinson vor einer geschlossenen Wohnungstür, 197 7| Wohnung ging, statt hier vor möglicherweise vorüberkommenden 198 7| und werde für Jahre Ruhe vor ihnen haben. Schau nicht 199 7| ausbreiten und Delamarche, der vor ihr kniete, umschlingen. 200 7| Brunelda hatte schon Karls vor Müdigkeit groß aufgerissene 201 7| Delamarche, ich halte es vor Hitze nicht aus, ich brenne, 202 7| dieser fremde Junge, der mich vor einem Augenblick ganz wild 203 7| ungeduldig wartete.~Ganz stumpf vor Müdigkeit war Karl von dem 204 7| schläfrig, denn er summte vor sich hin: »Immerfort malträtiert 205 7| Unterhaltung hier gehabt, die ist vor Schrecken über dieses Läuten 206 7| damit es besser aussieht, vor den Wohnungstüren gesungen. 207 7| Glück hat, kaum sind wir vor der zweiten Wohnung gestanden, 208 7| Robinson.~»Herauf?« Karl schlug vor Staunen leicht mit der Hand 209 7| gemacht, so daß es der Diener vor Ekel kaum hinaustragen konnte.«~» 210 7| leere Gasse war, besonders vor den Haustoren, gedrängt 211 7| die Augen und hob immer vor den Mund ein Wäschestück, 212 7| sich mit ihm vereinigt und vor der Tür Lärm gemacht, da 213 7| schwer wie jetzt, hat ihn vor allen umarmt, geküßt und > 214 7| stell dir die Gesichter vor, die sie da machten. Dann 215 7| dem Hotel bald genug, um vor Hunger geschätzt zu sein, 216 7| darauf, Roßmann, mußt du vor allem achtgeben. Nur nicht 217 7| das Kanapee, daß man sie vor Staub nicht sieht - seit 218 7| hier, du mußt dich auch vor allen in acht nehmen und 219 7| sich um, um den Vorhang vor der Wohnungstür wegzuziehen. » 220 7| hin, der ruhig und schwer vor dem offenbar dunklen Zimmer 221 7| Kleiner?« Karl stockte vor den strengen Blicken Delamarches, 222 7| sagte sie und schob ihn vor sich an das Geländer. »Weißt 223 7| Geländer, Brunelda stampfte vor Ärger über die Nachbarn 224 7| gestikulierender Männer, die knapp vor dem Kandidaten marschierten 225 7| wurde unerwarteterweise vor dem Gasthaus haltgemacht. 226 7| hielt den Gucker nur lose vor Karls Gesicht, und Karl 227 7| sagte Brunelda, »er vergißt vor lauter Schauen, wo er ist.« 228 7| Gruppen von etwa zwanzig Mann vor die Gasthaustüre traten, 229 7| niedersetzten, um einer neuen, vor Ungeduld lärmenden Gruppe 230 7| bereite alles für die Nacht vor.« Sie streckte die Hand 231 7| wenigstens die Hauptvorgänge vor der gesamten Öffentlichkeit 232 7| Karl, wenn er sich auch vor Schmerzen wand und wenn 233 7| das nicht ertragen sollen, vor sich sah er ja den Sieg. 234 7| seinen Augen, führte er ihn vor sich her gegen das ärgste 235 7| Boden und schleuderte ihn, vor Verachtung sah er ihn gar 236 7| Delamarche in dem Dunkel, das vor seinen zitternden Augen 237 7| ersten Erschöpfung, in der er vor dem Kasten zusammensank, 238 7| ihm befohlen, sich quer vor die Tür zu legen, um Karl 239 7| aber nur gedämpft, hervor, vor der Tür kehrte ein Mann 240 7| erinnerte sich Karl knapp vor dem Vorhang daran, warum 241 7| legte den Federhalter in das vor ihm geöffnete Buch und trat 242 7| Lebensweise ist noch die beste. Vor Jahren war ich nur Student, 243 7| von der Polizei drohte und vor der er nur bei Delamarche 244 7| stehe sein künftiger Chef vor dem Kanapee und lese sie 245 8| standen zwar viele Leute vor dem Plakat, aber es schien 246 8| Plakate sonst zu sein pflegen. Vor allem aber hatte es einen 247 8| trat und die ganze Anlage vor sich überblickte, sah er, 248 8| Aufwendungen machten konnte. Vor dem Eingang zum Rennplatz 249 8| gingen etwa zehn Burschen vor dem Podium hin und her und 250 8| Engel. Karl sah auf und fing vor freudiger Überraschung zu 251 8| getroffen zu haben und hier, vor allen bevorzugt, die Trompete 252 8| große Verzeichnisse, die vor ihnen lagen. Der eine las 253 8| ihnen lagen. Der eine las vor, der andere strich in seinem 254 8| Namen an. Als Karl grüßend vor sie hintrat, legten sie 255 8| nahmen andere große Bücher vor, die sie aufschlugen.~Der 256 8| einzelnen Bewerber noch vor der Vorstellung erfuhr, 257 8| befangen machte. Es kam öfters vor, daß es Karl drängte, die 258 8| nicht als richtig, denn vor dem Podium standen jetzt 259 8| Sorgen machen wollte. Aber vor dem freundlichen Anblick 260 8| Richtung, auch Karl faßte das vor ihm stehende Glas, aber 261 8| stelle ich Ihnen den Herrn vor, der Ihren Reisetransport 262 8| Coupé ereignete, verging vor dem, was draußen zu sehen 263 9| Zeitschriften und Noten vor, und alles war so überfüllt, 264 9| schwarze Wölkchen aufstiegen. Vor der Herdtüre kniete eine 265 9| Sachen wegschaffen, und vor allem ist doch Brunelda 266 9| und so setzte sie sich vor der Herdtüre fast auf den 267 9| Tasse auf den Boden, um vor allem die Tasse zu reinigen, 268 9| Töpfchens zugewiesen.~Als sie vor ihre Wohnung kamen und Robinson 269 9| Wagen mit großen Milchkannen vor sich herschob und äußerst 270 9| Der Mann blieb erstaunt vor dem Tor stehen und sah Karl 271 9| Unternehmen Nummer 25 sich befand. Vor der Tür stand der schielende