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Kap.
1 4| ist Irländer, ich heiße Delamarche, bin Franzose und bitte 2 4| verstehen. Darauf bat ihn Delamarche, sich gefälligst nicht in 3 4| York zu bleiben. Und als Delamarche ihn einfach weitertreiben 4 4| nicht mehr zu finden.~Aber Delamarche und Robinson sahen offenbar 5 4| ein Lied zu singen, das Delamarche mit Händeklatschen begleitete 6 4| York zurückkehren könnten. Delamarche sagte, das könne schon ganz 7 4| Verdienst.«~»War einmal«, sagte Delamarche.~»Ist noch immer«, sagte 8 4| Stellen erzwingen«, sagte Delamarche und sprach damit Karl aus 9 4| gereicht, die im Halse brannte. Delamarche und Robinson schmeckte sie 10 4| Teil gezahlt hätte, aber Delamarche wie auch Robinson hatten 11 4| Erstaunliche aber war, daß weder Delamarche noch Robinson irgendwelche 12 4| aufgeflogen als jetzt jene von Delamarche und Robinson, die auf Karl 13 4| Bezahlung zusammenbrächte. Delamarche lockte die Kellnerin durch 14 4| noch aus seiner Hand nahm Delamarche ein Geldstück, das er für 15 4| den Strapazen auszuruhen. Delamarche und Robinson lagen da und 16 4| Dunkelheit finden könnten. Delamarche war einverstanden, und nur 17 4| einem Hotel zu bezahlen. Delamarche sagte, sie würden das Geld 18 4| solle es nur gut aufheben. Delamarche verbarg nicht im geringsten, 19 4| alles verunreinigen und Delamarche unfehlbar selbst diese Frau 20 4| Fehlt denn etwas?« fragte Delamarche. Robinson war noch nicht 21 4| frei stehen zu lassen.« Delamarche und Robinson lachten, und 22 4| Hotel gegessen?« fragte Delamarche, der glaubte, Karl beanspruche 23 4| Launen zu haben«, sagte Delamarche zu Robinson.~»Ich habe keine 24 4| so spricht man«, sagte Delamarche, »das ist die feine Redeweise. 25 4| Freund anerkennen. Und Sie, Delamarche, und Sie, Robinson, Sie 26 4| einzuwenden, daß Sie von Delamarche zu sehr abhängig sind.«~» 27 4| Da sehen wir ja«, sagte Delamarche, indem er zu Karl trat und 28 4| Robinson«, sagte Karl, ohne Delamarche aus den Augen zu lassen, » 29 4| außen müssen Sie es mit Delamarche halten!«~»Wollen Sie ihn 30 4| vielleicht bestechen?« fragte Delamarche.~»Fällt mir nicht ein«, 31 4| Handlungsweise?«~»Bleib ruhig«, sagte Delamarche zu Robinson, obwohl sich 32 4| hinweg machen, so nahe war Delamarche an ihn herangetreten. Aber 33 4| ihn herangetreten. Aber Delamarche ließ sich dadurch nicht 34 4| Aufregung unsicheren Stimme. Delamarche und Robinson waren in scheinbarer 35 4| Robinson stand stumpf da, und Delamarche hatte die Hände in den Hosentaschen 36 4| finden«, sagte er bittend zu Delamarche.~»Welche Photographie?« 37 4| Photographie gesehen«, sagte Delamarche.~»Es war keine Photographie 38 4| ist ausgeschlossen«, sagte Delamarche, »in dem Koffer war keine 39 4| sich der Kellner daran, Delamarche zu untersuchen, der ihm 40 4| Kellner zu: »Was Sie bei Delamarche auch finden mögen, lassen 41 4| weder bei Robinson noch bei Delamarche fand sich die Photographie 42 4| mich hat, aber desto mehr Delamarche.« Karl sah nur den Kellner 43 4| während alles sonst, auch Delamarche und Robinson, in tiefem 44 4| Robinsons, dem aber offenbar Delamarche sofort den Mund stopfte. 45 5| so weit kommen wie mit Delamarche und Robinson.~Beim Hotelschneider 46 5| von einem Mann mit Namen Delamarche angesprochen und nach Karl 47 5| wie vorsichtig Renell von Delamarche behandelt worden war, der 48 5| Ich habe nichts mehr mit Delamarche zu tun«, sagte Karl, »nimm 49 5| Kopf gehen, dachte auch an Delamarche, und verrichtete im übrigen 50 5| Das Gespräch kam auch auf Delamarche, und Karl merkte, daß er 51 5| Versprechen ab, kein Wort mit Delamarche mehr zu reden. Statt dieses 52 5| ich dir gerne, daß ich mit Delamarche nur reden werde, wenn es 53 6| Theresens Warnung, auch von Delamarche nichts hören. Aber Robinson 54 6| Laden Sie mich ein oder Delamarche?« fragte Karl.~»Ich und 55 6| fragte Karl.~»Ich und Delamarche. Wir sind darin einig«, 56 6| ich Ihnen und bitte Sie, Delamarche das gleiche auszurichten: 57 6| stiegen ihm in die Augen. »Delamarche läßt Ihnen sagen, daß er 58 6| Augen.~»Sie haben wohl von Delamarche den Auftrag bekommen, Geld 59 6| vorstellen, wie schlecht mir ist. Delamarche nimmt mich überall in die 60 6| Zeug nicht, ich sage es Delamarche täglich.« »Hier können Sie 61 6| Robinson, »Renell ist mit Delamarche beisammen. Die beiden haben 62 6| war, übrigens konnten sich Delamarche und Renell gar nicht weit 63 6| überdies wahrscheinlich Delamarche vor dem Hotel wartete, um 64 6| der mich pflegen könnte, Delamarche ist ja viel zu ungeduldig. 65 7| Stimme aus der Höhe. Es war Delamarche, der das vom Balkon des 66 7| Zerstreutheit noch ansah, obwohl ihn Delamarche schon verlassen hatte, erhob 67 7| dieses Hauses ermessen. Und Delamarche kam sogar sehr eilig, mit 68 7| begriff nicht ganz, warum Delamarche hier, in der Stadt, in der 69 7| wie Robinson hatte auch Delamarche sich sehr verändert. Sein 70 7| Du gehst nicht«, sagte Delamarche.~»Ich habe es ihm auch schon 71 7| ein paar Schritte. Aber Delamarche war schon hinter ihm und 72 7| gegenüber einem Mann wie Delamarche auch war. Aber da stand 73 7| denn dulden, daß ihm von Delamarche ein Unrecht geschehe? In 74 7| sein wollen, aber hier? Delamarche zahlte jetzt ruhig dem Chauffeur, 75 7| unbeobachtet, vielleicht duldete Delamarche ein stillschweigendes Fortgehen 76 7| Die Kinder strömten zu Delamarche, um ihn auf Karls Flucht 77 7| lebhaften Handbewegungen den Delamarche, er möge Karl doch helfen. 78 7| möge Karl doch helfen. Aber Delamarche wehrte ihn mit hastigem 79 7| Occidental angestellt«, sagte Delamarche und trat an die Seite des 80 7| auf, »es ist nicht wahr!«~Delamarche sah ihn mit spöttisch zugespitztem 81 7| Bewegung, und sie zogen zu Delamarche hin, um lieber von dort 82 7| fragte der Polizeimann den Delamarche.~»Besser, als mir lieb ist«, 83 7| sein.«~»Das ist er«, sagte Delamarche, »aber es ist das noch nicht 84 7| Polizeimann.~»Ja«, sagte Delamarche, der nun im Reden war und 85 7| es so oder nicht?« fragte Delamarche schließlich und zupfte Karl 86 7| so weit vorgedrängt, daß Delamarche fast über eines gestolpert 87 7| Polizeimann und salutierte vor Delamarche. »Jedenfalls werde ich ihn 88 7| zurückgeben lassen.« Aber Delamarche sagte: »Dürfte ich die Bitte 89 7| sagte der Polizeimann.~Delamarche sagte: »Hier ist meine Visitenkarte«, 90 7| sehr sich Karl bisher vor Delamarche gehütet hatte, jetzt sah 91 7| aber jedenfalls würde sich Delamarche leichter als der Polizeimann 92 7| wenn Karl an der Hand des Delamarche ins Hotel zurückkam, so 93 7| geben, daß er tatsächlich zu Delamarche wollte, sonst war alles 94 7| der Polizeimann, während Delamarche mit verdrießlichem Gesicht 95 7| holt.« »Nun also«, sagte Delamarche mit ausgebreiteten Armen, 96 7| sollst antworten«, sagte Delamarche.~Karl sah den Polizeimann 97 7| einen dunklen Flur. Es war Delamarche, ganz außer Atem, mit erhitzten 98 7| laufen die Herren«, sagte Delamarche und streckte den Finger 99 7| ordentlich hergenommen«, sagte Delamarche zu Karl, der noch immer 100 7| Wort herausbringen konnte. Delamarche setzte ihn vorsichtig auf 101 7| Dann also los«, sagte Delamarche, der seinen Schlafrock wieder 102 7| keine Entschuldigung«, sagte Delamarche.~»Wenn ich nicht wäre, hätten 103 7| Kein Zweifel«, sagte Delamarche.~Sie gingen durch einen 104 7| glänzte. Kaum hatte sie Delamarche bemerkt, als sie, mit offenem 105 7| Augenblick niedergerannt«, sagte Delamarche lachend und drohte ihr mit 106 7| hinaus, wo gerade Karl und Delamarche vorübergingen. »Eine ruhigere 107 7| gar nicht wünschen«, sagte Delamarche. »Am Abend ist ein paar 108 7| anderswo wohnen«, sagte Delamarche, »denn Brunelda verträgt 109 7| die Treppe hinaufgetragen. Delamarche nickte ihm bloß zu, als 110 7| sind gleich oben«, sagte Delamarche einige Male während des 111 7| liegt ja sehr hoch«, sagte Delamarche, als sie weitergingen, » 112 7| bedrückten ihn noch Schmerzen. »Delamarche bringt ihn! Roßmann, was 113 7| Roßmann, was wärest du ohne Delamarche!« Robinson stand in Unterkleidung 114 7| machen. »Schläft sie?« fragte Delamarche.~»Ich glaube nicht«, sagte 115 7| ob sie schläft«, sagte Delamarche und beugte sich zum Schlüsselloch. 116 7| krank?« fragte Karl, denn Delamarche stand da, als bitte er um 117 7| Schürzen rein, sahen auf Delamarche und Robinson und schienen 118 7| widerliche Weiber«, sagte Delamarche leise, aber offenbar nur 119 7| den Kopf, als habe er von Delamarche keine Ermahnungen anzunehmen, 120 7| dich!« am Ärmel zurück, und Delamarche, schon durch Karl gereizt, 121 7| die Gänge reinigen«, sagte Delamarche, als er mit langsamen Schritten 122 7| sanftem, müdem Tonfall: »Delamarche?«~»Ja«, antwortete Delamarche 123 7| Delamarche?«~»Ja«, antwortete Delamarche und sah freundlich die Tür 124 7| eintreten?«~»O ja«, hieß es, und Delamarche öffnete, nachdem er noch 125 7| keine.~»Das ist eine Hitze, Delamarche«, sagte sie, wandte das 126 7| lässig in Schwebe gegen Delamarche hin, der sie ergriff und 127 7| hinaufziehen lassen?« fragte Delamarche. »Nur das nicht«, sagte 128 7| wenig bequem machen«, sagte Delamarche ängstlich, öffnete oben 129 7| nützlich zu machen«, sagte Delamarche und schob Karl beiseite, 130 7| doch eine Bedienung«, sagte Delamarche und kniete nieder; auf dem 131 7| der geringste Platz.~»Ach, Delamarche«, sagte sie, »du verstehst 132 7| also wirklich nicht«, sagte Delamarche und nahm ihr Gesicht zwischen 133 7| mußt also fortgehen«, sagte Delamarche, »wir können dich nicht 134 7| nun wieder im Ernste. Und Delamarche sagte zu Karl wie in Ausführung 135 7| damit er nichts zerreißt.«~Delamarche zeigte Karl den Platz, den 136 7| Arme weit ausbreiten und Delamarche, der vor ihr kniete, umschlingen. 137 7| hatten, bemerkt und rief: »Delamarche, ich halte es vor Hitze 138 7| ich mit dir allein wäre, Delamarche! Ach Gott, sie sind noch 139 7| täuschen! Nur weg mit ihnen, Delamarche, sie sind mir eine Last, 140 7| zieh dich nur aus«, sagte Delamarche, ging zu Robinson hin und 141 7| sie sich nicht, das mußte Delamarche besorgen, auf den sie nun 142 7| Nacht« und wanderte dann an Delamarche vorbei, der den Vorhang 143 7| hier hinter dem Vorhang Delamarche, sein großer Feind. Auf 144 7| durchgeschaut, aber seit einmal Delamarche bei einer solchen Gelegenheit - 145 7| getan hätte, wenn nicht Delamarche nach ihr gerufen hätte und 146 7| hier? Nur deshalb, weil Delamarche dein Freund ist oder, besser, 147 7| ersten Tagen keine bekommen, Delamarche übrigens wollte keine Arbeit, 148 7| gesungen. Und wie schon Delamarche immer Glück hat, kaum sind 149 7| ausgefallen wäre, wenn mir nicht Delamarche sofort eine Ohrfeige gegeben 150 7| Aber immerfort hat sie den Delamarche angesehen, der ihr wieder - 151 7| die Wohnung gezeigt, wohin Delamarche ihr vorangehen sollte. Dann 152 7| auf die Treppe gesetzt, um Delamarche zu erwarten. Aber statt 153 7| sehr vornehm, aber seit Delamarche davon erfahren hat, muß 154 7| anspruchsvolle Herren. Einmal hat Delamarche bei der Brunelda einen solchen 155 7| Tür Lärm gemacht, da ist Delamarche herausgekommen (ich war 156 7| sich um sie zu kümmern, zu Delamarche gelaufen, sie war damals 157 7| umarmt, geküßt und >Liebster Delamarche< genannt. >Und schick doch 158 7| die sie am Gürtel trug, Delamarche hat hineingegriffen und 159 7| Gürtel dabei gestanden ist. Delamarche mußte oft hineingreifen, 160 7| dann noch einige Prozesse, Delamarche mußte sogar einmal zu Gericht, 161 7| Abschied der Diener hat Delamarche zu Brunelda gesagt: >Jetzt 162 7| Robinson.< Daraufhin hat Delamarche gesagt und hat mir dabei 163 7| unten beim Wagen gestanden, Delamarche hat oben angeordnet, wohin 164 7| auch fehlen sollte, dem Delamarche und der Brunelda sage ich 165 7| bemerkt hat, hat sie zu Delamarche gesagt, daß das nicht so 166 7| müssen. >Ich will nicht, Delamarche<, hat sie gesagt, >daß du 167 7| Ordnung.< Daraufhin hat Delamarche nachgedacht, was sich da 168 7| dich in Vorschlag gebracht. Delamarche war gleich einverstanden, 169 7| verursacht hatten, war vorüber. Delamarche hatte also keine schlimmeren 170 7| jetzt nur selten, ich und Delamarche sind sehr vorsichtig geworden. 171 7| geworden, und ich habe - Delamarche war gerade weg - den Studenten 172 7| Anziehen, soweit es nicht Delamarche besorgt. Du wirst dich nur 173 7| zu sein, vielleicht war Delamarche mit Brunelda ausgegangen, 174 7| drehte sich um und sah den Delamarche den schweren Vorhang heben 175 7| zwingen, und wenn es auch Delamarche versuchen wollte, Brunelda 176 7| Grund seiner Traurigkeit.~Delamarche stand zuerst mit gekreuzten 177 7| Hände an die Augen führen.~Delamarche erkundigte sich auf die 178 7| würde. Und tatsächlich mußte Delamarche dreimal fragen, ohne eine 179 7| lachen an. Daraufhin schrie Delamarche etwas hinüber, so laut, 180 7| ist ein Kandidat«, sagte Delamarche, vollkommen ruhig zu Brunelda 181 7| was in der Welt vorgeht.«~»Delamarche«, sagte Brunelda, auf das 182 7| bemerkte er, wie Robinson dem Delamarche eifrig verschiedene Mitteilungen 183 7| Verhalten machte, denen aber Delamarche keine Bedeutung beizumessen 184 7| Brunelda irgend etwas mit Delamarche zu tun, sie hielt den Gucker 185 7| bei uns bleiben«, sagte Delamarche, ohne den Blick von der 186 7| und wehrte die Hand des Delamarche ab, »er bleibt ja schon.« 187 7| erreicht! Links von ihm stand Delamarche, rechts hatte sich nun Robinson 188 7| hatte.~»Hinauswirft?« sagte Delamarche. »Einen entlaufenen Dieb 189 7| aufregt!« sagte Brunelda zu Delamarche und faßte Karl am Kinn, 190 7| mehr wölbte als gewöhnlich. Delamarche, der sie noch immer umfaßt 191 7| hörte er da die Stimme des Delamarche. Alle drei standen im Zimmer, 192 7| hinausgehenden Wutanfall sprang Delamarche - sein gelöstes Schlafrockseil 193 7| breiten Schlafrockkragen des Delamarche, schlug ihn in die Höhe, 194 7| der Schlafrock war ja für Delamarche viel zu groß - und hielt 195 7| hielt nun glücklich den Delamarche beim Kopf, der, allzusehr 196 7| schützen, an die Brust des Delamarche geworfen hatte. Die Faustschläge 197 7| Sieg. Die Hände am Kopf des Delamarche, die Daumen wohl gerade 198 7| Schlafrockseil um die Füße des Delamarche zu schlingen, um ihn auch 199 7| sich aber ganz und gar mit Delamarche beschäftigen mußte, zumal 200 7| tatsächlich, daß er nicht mit Delamarche allein war. Aber nur allzubald 201 7| Seufzend ließ Karl von Delamarche ab, der noch einen Schritt 202 7| Fäuste langsam vorrücken. Delamarche schlug seinen Kragen nieder, 203 7| unmittelbar von der Hand des Delamarche. »Du Halunke!« hörte er 204 7| Du Halunke!« hörte er den Delamarche in dem Dunkel, das vor seinen 205 7| geschlagen, dann würde ihn Delamarche wohl gerne entlassen, aber 206 7| vorsichtiges Tasten überzeugte, Delamarche und Brunelda ruhten.~Jetzt 207 7| ganz einfach«, sagte Karl. »Delamarche will, daß ich bei ihm Diener 208 7| fragte dann der Student.~»Delamarche ist ein schlechter Mensch«, 209 7| erfahrener war als er und der den Delamarche aus irgendwelchen Karl noch 210 7| Wort der Aufmunterung, den Delamarche zu verlassen. Und dabei 211 7| drohte und vor der er nur bei Delamarche halbwegs geschützt war.~» 212 7| Sie raten mir also, bei Delamarche zu bleiben?« fragte Karl. » 213 7| ihm der Student, der den Delamarche und die hiesigen Verhältnisse 214 7| vorläufig die Dienerstelle bei Delamarche annahm und aus dieser Sicherheit 215 7| er doch jung war und daß Delamarche ihn doch einmal freigeben 216 9| und da gehobene Hand des Delamarche hielt einen weit herumspritzenden 217 9| hörte die kurzen Befehle des Delamarche, die er dem Robinson erteilte, 218 9| Handtuch! Das Handtuch!« rief Delamarche. Und kaum erschrak Robinson, 219 9| das wütende Gesicht des Delamarche. Alles, was man sonst nach 220 9| Kasten hinüberwarf.~Aber auch Delamarche hatte schwere Arbeit und 221 9| zarter. Nimm Rücksicht, Delamarche, aber das kann ich jeden 222 9| nennt er Waschen, dieser Delamarche! Robinson, Robinson, wo 223 9| Brunelda nicht auf, laut über Delamarche Klage zu führen. »Aber Delamarche!« 224 9| Delamarche Klage zu führen. »Aber Delamarche!« rief sie. »Jetzt spüre 225 9| lernen, mich zu waschen, Delamarche; du schwenkst den Schwamm 226 9| imstande gewesen wäre -, Delamarche schien sie aus Furcht, sie 227 9| Wasser.~»Das kannst du, Delamarche«, sagte Brunelda ein wenig 228 9| geschehen war.~»Schau nach, Delamarche«, sagte da Brunelda, »ich 229 9| verdammten Diensteifer!« rief Delamarche und wollte wahrscheinlich 230 9| Brunelda: »Nicht weggehen, Delamarche, nicht weggehen. Ach, wie 231 9| so müde. Bleib bei mir, Delamarche.« Jetzt erst merkte Karl 232 9| erklang die Stimme des Delamarche. »Wißt ihr denn nicht, daß 233 9| Parfüm!«~»Das Parfüm!« schrie Delamarche. »Rührt euch!« Ja, aber 234 9| krank von dieser Wirtschaft, Delamarche, und werde ganz gewiß in 235 9| Achselzucken anzeigte.~Da sprang Delamarche in Unterkleidung aus dem 236 9| Suchen ab und sahen den Delamarche an, der, ganz und gar durchnäßt - 237 9| er suchte, seitlich nach Delamarche ausschaute, der, so weit 238 9| Robinson durchgeprügelt hätte. »Delamarche!« rief Brunelda. »Komm mich 239 9| machen. Nimm sie beim Kragen, Delamarche, wenn sie nicht aufhören! 240 9| Brunelda, gleich!« rief Delamarche und eilte mit Karl und Robinson 241 9| werde ich darüber selbst mit Delamarche und Brunelda reden.« »Nimmt 242 9| Brunelda vielleicht wütete und Delamarche gegen die Dienerschaft aufhetzte, 243 9| Beinen im Lehnstuhl, und Delamarche, der hinter ihr stand, kämmte 244 9| sogar mit dem Ausruf: »Aber Delamarche!« gänzlich von Delamarche 245 9| Delamarche!« gänzlich von Delamarche los, der mit erhobenem Kamm 246 9| sagte sie schmatzend und zog Delamarche, der den Kamm in ihrem Haar 247 9| einen Sessel nieder. Auch Delamarche wurde beim Anblick des Essens 248 9| gewesen. Brunelda nickte Delamarche befriedigt zu und reichte