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Kap.
1 4| ausgestreckter Hand: »Der da heißt Robinson und ist Irländer, ich heiße 2 4| heruntergekommen waren. Robinson öffnete zum Beweise dessen 3 4| ganz allein aufzuessen. Robinson bekam nur hie und da eine 4 4| finden.~Aber Delamarche und Robinson sahen offenbar viel mehr, 5 4| Seligwerden unterhielt. Und Robinson begann im Anschluß daran 6 4| Arbeiter. Überdies erwähnte Robinson, daß sie natürlich, wenn 7 4| Schlosser geworden bin?« sagte Robinson, »doch gewiß nicht deshalb, 8 4| Ist noch immer«, sagte Robinson und erzählte von vielen 9 4| brannte. Delamarche und Robinson schmeckte sie aber, sie 10 4| aber Delamarche wie auch Robinson hatten gelegentlich bemerkt, 11 4| daß weder Delamarche noch Robinson irgendwelche Sorgen wegen 12 4| jene von Delamarche und Robinson, die auf Karl zeigten. Karl 13 4| aufzustellen, zwischen sich und Robinson und sie konnte die Zudringlichkeiten 14 4| auszuruhen. Delamarche und Robinson lagen da und streckten sich 15 4| Passagier aussteigen gesehen.~Robinson machte den Vorschlag, die 16 4| angenommen war, erklärte nun Robinson weiter, nun müßten sie aber 17 4| feinen Hotels machen würden; Robinson würde alles verunreinigen 18 4| etwas?« fragte Delamarche. Robinson war noch nicht ganz wach 19 4| lassen.« Delamarche und Robinson lachten, und der erstere 20 4| eigentümliche Geräusch, das Robinson beim Trinken hervorbrachte, 21 4| haben«, sagte Delamarche zu Robinson.~»Ich habe keine Launen«, 22 4| zurückgeben.«~»Siehst du, Robinson, so spricht man«, sagte 23 4| Sie, Delamarche, und Sie, Robinson, Sie hätte ich verraten 24 4| nicht eigentlich von Ihnen, Robinson. Gegen Ihren Charakter habe 25 4| Tages abgeschaut haben. Du, Robinson, wir beneiden ihn - meint 26 4| Bier ein wenig belebten Robinson herankommen. »Wenn ich noch 27 4| Geduld hat ein Ende«, sagte Robinson. »Sie schweigen besser, 28 4| Sie schweigen besser, Robinson«, sagte Karl, ohne Delamarche 29 4| ruhig«, sagte Delamarche zu Robinson, obwohl sich dieser nicht 30 4| unsicheren Stimme. Delamarche und Robinson waren in scheinbarer Bescheidenheit 31 4| Äußerung seiner Kameraden. Aber Robinson stand stumpf da, und Delamarche 32 4| Roßmann,« bestätigte auch Robinson von seiner Seite.~»Aber 33 4| zu behandeln schien als Robinson, den er Karl überließ. Er 34 4| alles umsonst, weder bei Robinson noch bei Delamarche fand 35 4| schaden. Nicht eigentlich Robinson, der wäre gar nicht auf 36 4| sonst, auch Delamarche und Robinson, in tiefem Dunkel war.~Es 37 5| kommen wie mit Delamarche und Robinson.~Beim Hotelschneider wurde 38 6| Der Fall Robinson~Da klopfte ihm jemand auf 39 6| aber der Mann, »ich bin es, Robinson.«~»Sie haben sich aber verändert!« 40 6| es geht mir gut«, sagte Robinson und sah an seiner Kleidung 41 6| eingefaßten Täschchen, auf die Robinson auch durch Vorstrecken der 42 6| verkauft hatten.~»Ja«, sagte Robinson, »ich kaufe mir fast jeden 43 6| ist nur so gemacht«, sagte Robinson und faßte Karl bei der Hand, 44 6| Geländer.~»Nein«, sagte Robinson, »nicht viel«, und fügte 45 6| hoffte Karl im geheimen, daß Robinson sich inzwischen entfernt 46 6| Delamarche nichts hören. Aber Robinson wartete noch in der steifen 47 6| vorüber, glücklicherweise ohne Robinson, wie es schien, besonders 48 6| jetzt sehr fein«, sagte Robinson und sah Karl lockend an.~» 49 6| sind darin einig«, sagte Robinson.~»Dann sage ich Ihnen und 50 6| doch Ihre Kameraden«, sagte Robinson, und widerliche Tränen der 51 6| sind!« »Roßmann«, sagte Robinson, nun rücksichtlich des Singens 52 6| auf einem Wege bin«, sagte Robinson entschuldigend.~»Ich will 53 6| Aber das Geld!« sagte Robinson mit aufgerissenen Augen.~» 54 6| heutigen Nacht zu opfern. Robinson nickte bloß zu der Frage 55 6| oder nein?« Da winkte ihn Robinson zu sich heran und flüsterte 56 6| neben dem Aufzug, war ja Robinson ein wenig versteckt, aber 57 6| los sei. Konnte Karl dann Robinson verleugnen? Und wenn er 58 6| es täte, würde sich nicht Robinson in seiner Dummheit und Verzweiflung 59 6| Dinge ausführten, wie jetzt Robinson? Und warum sollte sich ein 60 6| wagte sich gar nicht nach Robinson umzudrehen, aus Furcht vor 61 6| hatte er wieder Zeit, nach Robinson zu sehen, der in seinem 62 6| weggehen können«, sagte Robinson und wischte sich mit einem 63 6| kann nicht weggehen«, sagte Robinson, »lieber springe ich da 64 6| drohte. Aber kaum hatte Robinson das Wort Krankenhaus gehört, 65 6| gleiche Gefälligkeit, eilte zu Robinson zurück, zog den noch immer 66 6| Höhe und flüsterte ihm zu: »Robinson, wenn Sie wollen, daß ich 67 6| für recht halten«, sagte Robinson, »aber Sie allein werden 68 6| sagte Karl.~»Ach ja«, sagte Robinson, »Renell ist mit Delamarche 69 6| standen. So brachte Karl Robinson, der sich an das Gehen inzwischen 70 6| ruhig schlief. Kaum fühlte Robinson das Bett unter sich, als 71 6| Sorgen machen zu müssen, da Robinson gewiß nicht vor sechs Uhr 72 6| Renell, ein Mittel finden, um Robinson wegzubringen. Eine Inspektion 73 6| drinnen im Schlafsaal noch Robinson als lebendige Schuld, und 74 6| Untersuchung begnügen und Robinson schließlich doch noch aufstöbern 75 6| doch aufgefallen sein, daß Robinson nicht zurückgekommen war, 76 6| einfiel, denn sonst hätte auch Robinson in seinem elenden Zustand 77 6| gefunden. Wenn nun Renell Robinson in seinem Bett antraf, was 78 6| handelte, würde er schon Robinson irgendwie gleich aus dem 79 6| leichter geschehen konnte, als Robinson sich inzwischen ein wenig 80 6| Empfang zu nehmen. Wenn aber Robinson einmal entfernt war, dann 81 6| ich den Mann - er heißt Robinson, ist ein Irländer - in den 82 6| nicht einmal den Namen Robinson glaube ich dir, so hat, 83 6| nun erkannte, wahrhaftig Robinson lag, Kopf, Gesicht und Arme 84 6| Du fragst noch«, seufzte Robinson, »und siehst, wie ich ausschaue. 85 6| Roßmann, Roßmannchen!« Und Robinson streckte die Hand nach dem 86 6| aber hier nicht der Ort, Robinson zur Besinnung zu bringen, 87 6| richtigem Turnerschwung über Robinson hinweg, der mit Karls Geld 88 6| letzter Kraft die Bahre auf, Robinson erfaßte Karls Hand und sagte 89 6| so setzte er sich neben Robinson, der den Kopf an ihn lehnte 90 7| er ins Automobil hinein.~Robinson, der während der ganzen 91 7| fällt dir denn ein?« rief Robinson und stand schon vor lauter 92 7| antwortete Karl, nickte Robinson zuversichtlich zu, grüßte 93 7| rief aus dem Automobil Robinson in Bestätigung der Richtigkeit 94 7| ins Auge und blieb stehen. Robinson, der den Polizeimann auch 95 7| verständlich zu machen, »ist Robinson auch da?«~»Ja«, antwortete 96 7| zurück, »ich komme gleich!«~Robinson beugte sich aus dem Wagen. » 97 7| Fetzen die Wagenlaternen. Robinson befühlte seine Gliedschmerzen, 98 7| Privatvilla. Ebenso wie Robinson hatte auch Delamarche sich 99 7| eine kleine Erklärung. »Robinson ist ein wenig marod, aber 100 7| schon gesagt«, meldete sich Robinson aus dem Wagen.~»Ich gehe 101 7| einsteckte und aus Dankbarkeit zu Robinson ging und mit diesem offenbar 102 7| gut stehen, denn selbst Robinson, der doch so sehr mit seinen 103 7| aus Karl genau anzusehen. Robinson hatte den Kopf völlig aus 104 7| gar nicht entlassen!« rief Robinson zu allgemeiner Überraschung 105 7| irgendwie zu staunen, er habe Robinson die Treppe hinaufgetragen. 106 7| auf einem Treppenabsatz Robinson vor einer geschlossenen 107 7| es mir ja gedacht«, sagte Robinson leise, als bedrückten ihn 108 7| wärest du ohne Delamarche!« Robinson stand in Unterkleidung da 109 7| Ich glaube nicht«, sagte Robinson, »aber ich habe doch lieber 110 7| kennt sie ja nicht«, sagte Robinson entschuldigend.~Ein paar 111 7| sahen auf Delamarche und Robinson und schienen sich über sie 112 7| zugehen, da hielt ihn aber Robinson mit den Worten »Roßmann, 113 7| Decke friedlich schlafenden Robinson hinwegtrat und trotz allem 114 7| Wie dieser unverschämte Robinson sich in Gegenwart einer 115 7| sagte Delamarche, ging zu Robinson hin und schüttelte ihn mit 116 7| euch ruft! Und jetzt flink, Robinson« - dabei schüttelte er Robinson 117 7| Robinson« - dabei schüttelte er Robinson stärker -, »und du, Roßmann, 118 7| Gleich hinter Karl kam Robinson, wohl nicht minder schläfrig, 119 7| Boden wand sich der faule Robinson und zog Karl am Fuße, er 120 7| der aufstand, sah nun, wie Robinson, ohne aufzustehen, sich 121 7| zu enthalten schien, denn Robinson zeigte mit besonderer Genugtuung 122 7| Siehst du, Roßmann«, sagte Robinson, während er Sardine nach 123 7| schlagen, bis Karl ausrief: »Robinson, du bist ja verrückt«, seine 124 7| ein Kind, Roßmann«, sagte Robinson, zog einen Dolch, den er 125 7| und hat endlich gesagt: >Robinson, warum weinst du?< Dann 126 7| sehr gescheit«, antwortete Robinson. »Du wirst schon auch noch 127 7| abend wegzugehen?« fragte Robinson, der das Weiche aus dem 128 7| nicht hineingehen«, sagte Robinson, der mit möglichst weit 129 7| gefallen läßt.«~»Aber«, rief Robinson, »warum sollte denn das 130 7| Freunde hast?«~»Ja«, sagte Robinson, »das konnte niemand voraussehen.« 131 7| Brunelda?«~»Nun ja«, sagte Robinson, »das war Brunelda.«~»Sagtest 132 7| große Sängerin«, antwortete Robinson, der eine große Bonbonmasse 133 7| manchmal auch herauf«, sagte Robinson.~»Herauf?« Karl schlug vor 134 7| kannst ruhig staunen«, fuhr Robinson fort, »selbst ich habe gestaunt, 135 7| eigentlich nicht«, sagte Robinson. »Ich glaube aber, nichts 136 7| ihn nicht.«~»Ja«, seufzte Robinson, zündete sich eine Zigarette 137 7| hier nebenan?« fragte Karl Robinson, der nun auch aufgestanden 138 7| meiner Stellung«, sagte Robinson und zog Karl näher zu sich, 139 7| Karl.~»Ganz richtig«, sagte Robinson. »Wo sollte man auch die 140 7| gesagt: >Aber da ist ja Robinson.< Daraufhin hat Delamarche 141 7| sagte Karl zusammenfassend.~Robinson hörte das Bedauern aus der 142 7| Treppe heraufzutragen.«~»Robinson, du hast das alles heraufgetragen?« 143 7| Wer denn sonst?« sagte Robinson. »Es war noch ein Hilfsarbeiter 144 7| stehst da so im Hemd?«~»Geh, Robinson«, sagte Karl, »immerfort 145 7| Ich weiß es besser«, sagte Robinson und wischte nun die Augen 146 7| gesagt: >Hören Sie einmal, Robinson, sind Sie nicht krank?< 147 7| wissen, wie mir ist«, fuhr Robinson auf, kehrte aber gleich 148 7| Gewiß?« fragte nochmals Robinson.~»Ganz gewiß«, sagte Karl 149 7| mich zu erholen«, sagte Robinson und sah Karl an.~»Wieso 150 7| übernehmen sollst«, antwortete Robinson.~»Wer hat dir denn das gesagt?« 151 7| siehst du doch ein, und Robinson genügt nicht; am Anfang 152 7| hätte sie der plapperhafte Robinson gewiß verraten -, wenn es 153 7| diesem Posten vorgezogen. Robinson das aber begreiflich zu 154 7| gar nicht, besonders da Robinson jetzt in jedem Urteil durch 155 7| Ich werde also«, sagte Robinson und begleitete die Rede 156 7| keinem einlassen.«~»Du, Robinson«, sagte Karl, »das ist aber 157 7| dir keine Sorgen«, sagte Robinson und schüttelte mit geschlossenen 158 7| zu kümmern haben.«~»Nein, Robinson«, sagte Karl, »das alles 159 7| Dummheiten, Roßmann«, sagte Robinson nahe an Karls Gesicht,~» 160 7| wunderte sich, wie vernünftig Robinson sprechen konnte. Für ihn 161 7| Was willst du?« sagte Robinson und stellte sich zwischen 162 7| doch nicht stören«, rief Robinson, »was fällt dir denn nur 163 7| gelernt, und so stieß er Robinson die Faust unter das Kinn, 164 7| schon völlige Freiheit. Robinson, der sich wirklich wie ein 165 7| Nebenbei bemerkte er, wie Robinson dem Delamarche eifrig verschiedene 166 7| beizumessen schien, denn er suchte Robinson mit der Linken, mit der 167 7| und dachte daran, daß er Robinson ohne seinen Willen nun tatsächlich 168 7| Delamarche, rechts hatte sich nun Robinson aufgestellt, er war in einer 169 7| nicht hinauswirft«, sagte Robinson und beklopfte Karl mit der 170 7| in eine Ecke des Balkons. Robinson ging ihnen nach, um die 171 7| versagten seine Füße, die Robinson, der sich hinter ihm auf 172 7| weiterhin ein Bein. Das war Robinson, wer schlief sonst in Stiefeln? 173 7| Bruneldas gerissen, und Robinson hatte ihn wohl flüchtig 174 9| I~»Auf! Auf!« rief Robinson, kaum daß Karl früh die 175 9| Vormittag es schon war. Robinson lief eilfertig mit besorgten 176 9| Aber bald sah Karl, wen Robinson eigentlich bediente. In 177 9| des Delamarche, die er dem Robinson erteilte, der nicht durch 178 9| Delamarche. Und kaum erschrak Robinson, der gerade unter dem Tisch 179 9| Wärmen, und immer wieder trug Robinson die schwere Last zwischen 180 9| vielleicht nur deshalb gegen Robinson so gereizt - in seiner Gereiztheit 181 9| Warte, ich werde mich von Robinson anschauen lassen oder von 182 9| nimmst keine Rücksicht. - Robinson!« rief sie dann plötzlich 183 9| Waschen, dieser Delamarche! Robinson, Robinson, wo bleibst du, 184 9| dieser Delamarche! Robinson, Robinson, wo bleibst du, hast auch 185 9| Karl machte schweigend dem Robinson ein Zeichen mit dem Finger, 186 9| doch hingehen möge, aber Robinson schüttelte mit gesenkten 187 9| Was fällt dir ein?« sagte Robinson, zu Karls Ohr gebeugt. » 188 9| vergessen.«~Und während Robinson das erzählte, rief Brunelda 189 9| Brunelda immer wieder: »Robinson! Robinson! Wo bleibt denn 190 9| immer wieder: »Robinson! Robinson! Wo bleibt denn dieser Robinson!«~ 191 9| Robinson! Wo bleibt denn dieser Robinson!«~Obwohl ihr aber niemand 192 9| eine Antwort erfolgte - Robinson hatte sich zu Karl gesetzt 193 9| Jetzt küßt er sie«, sagte Robinson und hob die Augenbrauen. » 194 9| Dienst versehen. Er ließ Robinson, der nicht antwortete, allein 195 9| unaufhörlich emporstieg.~Robinson legte erschrocken die Hand 196 9| wenn ich über euch komme! Robinson, du träumst wahrscheinlich 197 9| war das Parfüm? Karl sah Robinson an. Robinson sah Karl an. 198 9| Parfüm? Karl sah Robinson an. Robinson sah Karl an. Karl merkte, 199 9| in die Hand nehmen müsse, Robinson hatte keine Ahnung, wo das 200 9| nichts - stieß er heftig mit Robinson zusammen, der das Suchen 201 9| Köpfe, Karl blieb stumm, Robinson hielt zwar im Lauf nicht 202 9| war nicht dort. Und auch Robinson, der, noch immer schreiend, 203 9| krampfhaft weinen hörte. Karl und Robinson ließen vom Suchen ab und 204 9| suchen und dann »Dort!« dem Robinson. Karl suchte wirklich und 205 9| noch die Plätze, zu denen Robinson schon kommandiert worden 206 9| ebensowenig das Parfüm wie Robinson, der eifriger als er suchte, 207 9| liebsten sowohl Karl wie Robinson durchgeprügelt hätte. »Delamarche!« 208 9| Delamarche und eilte mit Karl und Robinson zur Tür. Ehe er sie aber 209 9| so leidend wäre!« sagte Robinson. »Und die Behandlung!« Gewiß 210 9| Behandlung!« Gewiß kränkte sich Robinson darüber, daß Brunelda zwischen 211 9| es mit mir steht«, sagte Robinson und wandte das Gesicht von 212 9| irgendeine Rücksicht?« rief Robinson aus und stieß mit der Faust 213 9| ich für euch Zeit habe.«~Robinson zog Karl auf ein Bänkchen 214 9| niemand auf«, antwortete Robinson. »Im ganzen Haus nimmt uns 215 9| noch Lust habe. Da Karl und Robinson einerseits den Befehl hatten, 216 9| Stunden das Nachtmahl.«~»Komm, Robinson«, sagte Karl, »wir werden 217 9| eine Tasse und stieß sie Robinson gegen den Leib, der erst 218 9| eilten, nahm Karl die Tasse Robinson aus den Händen, denn bei 219 9| aus den Händen, denn bei Robinson schien sie ihm nicht sicher 220 9| besseres Aussehen zu geben. Robinson hielt diese Arbeit für unnötig 221 9| war noch froh, daß sich Robinson mit seinen schmutzigen Fingern 222 9| vor ihre Wohnung kamen und Robinson ohne weiteres die Hand an 223 9| durften. »Aber ja«, sagte Robinson, »jetzt frisiert er sie 224 9| dem faulen und gefräßigen Robinson darfst du dir kein Beispiel 225 9| war sehr ungerecht, und Robinson schüttelte auch den Kopf