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Franz Kafka
Amerika

IntraText - Konkordanzen

ganz

    Kap.
1 1| Gesellschaft gegangen war, ganz und gar verirrt hatte. In 2 1| Aber der Gang ist doch ganz leer«, sagte Karl, der unbehaglich 3 1| Gotteswillen, ich habe ja ganz meinen Koffer vergessen!« » 4 1| wir ihn, bis das Schiff ganz entleert ist, desto besser 5 1| meinen Eltern ist es jetzt ganz gleichgültig, was ich werde.« » 6 1| es ein Wort, Karl wurde ganz wirr - »und habe mich ausgezeichnet, 7 1| da er während der Fahrt ganz ohne Appetit gewesen war 8 1| hinüber. Karl konnte dies ganz deutlich erkennen, denn 9 1| und nun war sie vielleicht ganz nutzlos gewesen. Dieser 10 1| Anerkennung bringt, die ihm sonst ganz bestimmt nicht fehlen würde. 11 1| diesen ruhigen Menschen, ganz zur Verzweiflung gebracht. 12 1| hinausgeworfen, wie Sie es mit Ihren ganz, vollständig und ausnahmslos 13 1| Eile, zur Deutlichkeit, zu ganz genauer Darstellung; aber 14 1| Weilchen nur, und sie konnten ganz gut beide aus dem Büro fliegen. 15 1| aber mit seinen Augen, die ganz von Tränen der beleidigten 16 1| Ausbruch neigte, wo der Diener, ganz wieder in der Sphäre seiner 17 1| hervorzog und, offenbar mit ganz anderen Angelegenheiten 18 1| erwartet Sie nunmehr, doch wohl ganz gegen Ihre bisherigen Erwartungen, 19 1| der Heizer, wenn auch nur ganz wenig, Karl anlächelte, 20 1| selbst in den sicher nur ganz nebensächlichen Erwähnungen 21 1| machte. Der Senator war ganz in der Laune, um das Vergnügen 22 1| der Disziplin. Beides und ganz besonders das letztere unterliegt 23 1| jetzt dankbar, das ist ja ganz löblich. Treibe das aber, 24 2| nicht hoffen, und es war ganz richtig, was Karl in dieser 25 2| Umdrehung hatte der Aufsatz ein ganz anderes Aussehen, und alles 26 2| riesenhaften Umfangs umfaßte und ganz genaue, unaufhörliche telephonische 27 2| Pollunder schüttelte Karl ganz glücklich beide Hände, als 28 2| mitfahre. Karl war noch ganz erhitzt von der Eile und 29 3| können, ich aber bin leider ganz unfähig, Musik auszuüben, 30 3| Vorschlag Klaras war Karl ganz einverstanden, wenn er auch 31 3| scharfen Schnitten zerlegte, »ganz im Gegenteil, ich bin ja 32 3| seinen Zustand, daß er einmal ganz unpassend rasch und viel 33 3| hierbleiben mußte - es sah leider ganz danach aus, obwohl man ihn 34 3| gekannt hätte, hätte man ganz gut annehmen können, es 35 3| würgen anfing, daß Karl ganz unfähig war, etwas anderes 36 3| vielleicht habe ich dich ganz entnervt und du kannst dich 37 3| Luftzug strich, der zwar ganz schwach war, aber immerhin 38 3| auch schon von der Kerze ganz betropft«, sagte der Diener 39 3| gleichgültig, ich weiß bloß ganz bestimmt, daß nichts in 40 3| nicht hineinschauen, und ganz besonders nicht über die 41 3| Automobil.«~»Es ist aber ein ganz kleiner Unterschied.«~»Trotzdem, 42 3| mich begleiten. Es ist auch ganz unnötig. Draußen ist ein 43 3| Mütze wegnehmen. Ich kann ja ganz gut mit unbedecktem Kopf 44 3| und lachte zuerst, da sie ganz genau paßte, nahm sie wieder 45 3| der augenblicklichen Mode ganz kurz war und kaum zu den 46 3| sein. Aber nun war es ja ganz und gar unmöglich, hier 47 3| sein wollen, denn sie war ganz anders als vorher, so als 48 3| Diener, der die Türe nicht ganz zu öffnen wagte, flüsterte 49 3| und rührte sich nicht.~»Ganz schön«, sagte Klara, aber 50 3| leicht gewellten, nicht ganz fest gespannten Seide. Gleich 51 3| hat es mich sehr gefreut, ganz abgesehen davon, daß ich 52 3| meines Vaters. Er ist sonst ganz praktisch«, fügte er lächelnd 53 3| muß. In Frisko können Sie ganz ungestört arbeiten; fangen 54 3| arbeiten; fangen Sie nur ruhig ganz unten an und versuchen Sie, 55 3| unbeirrt, »es ist nicht ganz so. Auf dem Umschlag steht: > 56 3| Besagt nicht die Überschrift ganz deutlich, daß die Mitternacht 57 3| in der sonstigen Stille ganz genau, wie sie nach ihren 58 4| und lächelte im Schlafe ganz freundlich, soweit das Karl 59 4| Hand der Mutter auf, die ganz vorne an der Lehne des Fauteuils 60 4| rücksichtlich des Kleides noch nicht ganz entschlossen war, aus dem 61 4| damit zu helfen, so war das ganz verfehlt. Als die Frau den 62 4| Der Wagen fuhr gerade ganz langsam, und ein auf der 63 4| Messer zu behandeln und fast ganz allein aufzuessen. Robinson 64 4| klein machte. Sie schien ganz ohne Verkehr zu sein, und 65 4| Sehenswerte zu zeigen und ganz besonders natürlich jene 66 4| Delamarche sagte, das könne schon ganz gut in einem Monat sein, 67 4| Geschäften fortlief. Aber ganz das Gegenteil trat ein. 68 4| sagte er zögernd und nicht ganz ohne Eitelkeit.~»Das bringen 69 4| Robinson war noch nicht ganz wach und griff schon nach 70 4| mir das Weggehen. Ich weiß ganz gut, was Kameradschaft ist. 71 4| Photographie fehlte, sie war ganz oben im Koffer gelegen und 72 5| eben vorläufig nur eine ganz kleine Anstellung und müßten 73 5| Wien. Und Prag kenne ich ja ganz ausgezeichnet, ich war ja 74 5| sagte die Oberköchin, ganz in Gedanken an vergangene 75 5| Liftjunge möchte ich ganz gerne seinsagte Karl 76 5| getroffen zu haben, macht ganz gedankenlos. Kommen Sie, 77 5| Verbindungstüre ab, so daß Sie ganz ungeniert bleiben. Morgen, 78 5| sie.~»Es ist noch nicht ganz bestimmt«, antwortete Karl, » 79 5| Nun konnte er nicht mehr ganz unter seiner Decke versteckt 80 5| Arbeit zu übernehmen. Es sei ganz richtig, daß er als Liftjunge 81 5| Therese ihre Mutter nicht ganz begreifen können, und sie 82 5| es konnte in Wirklichkeit ganz gut auch bloß ein Schleichen 83 5| jetzt, nach zehn Jahren, ganz genau, und weil der Anblick 84 5| ihrer gegenwärtigen Lage ganz ausgesöhnt waren, ihren 85 5| Protektion der Oberköchin noch ganz andere Stellen zu bekommen. 86 6| gefällt Ihnen die Weste?«~»Ganz gut«, sagte Karl.~»Es sind 87 6| Schlingbewegungen, die schon ganz deutlich waren: »Roßmann, 88 6| die Gäste erschrecken oder ganz vertreiben lassen? Konnte 89 6| besuchen ließ? Sah es nicht ganz so aus, als ob ein solcher 90 6| Zerstreutheit konnte er doch nicht ganz verbergen, und bei jeder 91 6| sehen, der in seinem Winkel ganz klein kauerte und das Gesicht 92 6| sich aber an, jetzt eine ganz kleine Strecke Wegs aufrecht 93 6| aufpaßte, aber du kannst ganz ruhig sein, ich weiß sehr 94 6| Feindschaft, »ich grüße Sie ganz gewiß. Ich bin doch noch 95 6| mir natürlich noch nicht ganz abgewöhnen können, und noch 96 6| der Portier, der wieder ganz nahe zu Karl zurückgekehrt 97 6| ersparen will. Ich sage das ganz offen, obwohl der verstockte 98 6| daß Karl ihn anfangs nicht ganz genau verstand und auf den 99 6| loszuwerden will ich mich aber ganz besonders beeilen. Und Sie, 100 6| schien. »Die Sache ist ja ganz einfach. Auf seine Unterhaltungen 101 6| genügend besorgt.«~Es war ganz still im Zimmer. Der Oberportier 102 6| Worten: »Ja, Sie hatten ganz recht, Feodorgleichzeitig 103 6| wiederholte: »Es ist ja ganz recht, seinem Saufbruder 104 6| sagen konnte, hinterher ganz anders aussehen würde, als 105 6| schwach schaukelte, hätte man ganz gut erwarten können, sie 106 6| Güte der Oberköchin nahm, ganz miterleben.)~Jemand öffnete, 107 6| reinste Freude, als sei es ihr ganz gleichgültig, ob Karl etwas 108 6| peinlich war und ein nicht ganz eindeutiges Wort der Oberköchin 109 6| Posten, die es im Hotel für ganz junge Leute gab, in gewissem 110 6| zusammenhing. Außerdem waren sie ganz vom Oberportier abhängig 111 6| Durchgang, und es war ihnen ganz gleichgültig, ob im Automobil 112 6| geblutet habe. Meine Weste ist ganz verdorben, die habe ich 113 6| Liftjungen offenbar zum Spaß ganz und gar umwickelt hatten. 114 7| Unterkleidung. Karl begriff nicht ganz, warum Delamarche hier, 115 7| Mann, hatte aber schon fast ganz weißes Haar.~»Karl Roßmann«, 116 7| wäre, so schien es doch ganz aussichtslos, ein drohendes 117 7| Munde an, als könne er noch ganz andere Dinge verraten. Unter 118 7| verhielt sich vor Spannung ganz ruhig; hie und da ein Augenzwinkern 119 7| Sie wohl, selbst nach dem ganz kurzen Verhör, das Sie mit 120 7| Hoffnung und verlor sie fast ganz, als der Polizeimann nun, 121 7| er gar aus dieser Gasse ganz harmlos beim Namen gerufen 122 7| Flur. Es war Delamarche, ganz außer Atem, mit erhitzten 123 7| einer Tür sprang ein noch ganz junges Mädchen mit glänzendem 124 7| dir aber erwarte ich ein ganz anderes Benehmen, sonst 125 7| mich vor einem Augenblick ganz wild angeschaut hat, sich 126 7| nun ungeduldig wartete.~Ganz stumpf vor Müdigkeit war 127 7| Schale lag aber eine halbe, ganz schwarze Wurst, einige dünne 128 7| verhungern will. Du, ich bin ganz beiseitegeschoben. Und wenn 129 7| nicht besonders. Aber es ist ganz gleichgültig, mit wem man 130 7| hat, Roßmann! Sie hat ein ganz weißes Kleid mit einem roten 131 7| durch das Hungern nicht ganz bei Verstand, und sie war 132 7| bißchen hinten angerührt, aber ganz leicht, weißt du, nur so 133 7| Karl, von der Geschichte ganz gefangen genommen, und setzte 134 7| gezogen, damit sie sich ihm ganz widmen kann und damit sie 135 7| entlassenfragte Karl.~»Ganz richtig«, sagte Robinson. » 136 7| so krank bist. Du siehst ganz gesund aus, aber weil du 137 7| fragte nochmals Robinson.~»Ganz gewiß«, sagte Karl lächelnd.~» 138 7| Außerdem müßte das alles ganz leise geschehen, weil doch 139 7| gab Karl noch rasch und ganz rücksichtslos mit dem Knie 140 7| sich, er konnte sich nicht ganz aufrichten und mußte sich 141 7| vom Balkon aus gesehen, ganz weiß erschienen; die Anordnung 142 7| den Namen des Herrn, einen ganz kurzen, aber unverständlichen 143 7| nicht an ihn, sie war mit ganz anderen Gedanken beschäftigt.~ 144 7| fahren ließ. Man sah das ganz deutlich, denn während seiner 145 7| Häuser hinauf. Und immer, ganz plötzlich - man glaubte 146 7| Kandidat hielt sich meist ganz zusammengekrümmt und versuchte 147 7| geschehen, wenn er nicht ganz ruhig ist.«~Von diesem Augenblick 148 7| aber es war nicht mehr ganz klar, ob er sein Programm 149 7| Lehnstuhl angelockt, auf dem ein ganz verfitzter Haufen alter 150 7| Schloß mußte sich vielmehr ganz langsam voneinanderlösen, 151 7| bringen.~Da er sich aber ganz und gar mit Delamarche beschäftigen 152 7| Besinnung kam, war es um ihn ganz finster, es mochte noch 153 7| denn wenn er sich auch ganz krumm und steif von Schmerzen 154 7| fand er an einer offenbar ganz anderen Stelle als am Abend, 155 7| Balkon zu kommen. Es war eine ganz andere Welt, in der er sich 156 7| auf die Straße, sie war ganz still, aus dem Gasthaus 157 7| von ihrem grellen Licht ganz überleuchtet.~»Guten Abend«, 158 7| ein Student war? Es sah ganz so aus, als ob er studierte. 159 7| anschauen, im Zimmer ist es ganz finster.«~»Wer sind Sie 160 7| sie nämlich alle drei, und ganz besonders Ihre Madame. Es 161 7| interessiert mich auch.«~»Es ist ganz einfach«, sagte Karl. »Delamarche 162 7| Schurke, aber das läßt mich ganz ruhig, wütend bin ich nur, 163 7| daß ich auf der Welt bin. Ganz genau weiß ich nicht, wie 164 7| Student, und es war nicht ganz klar, ob er in seinem Buche 165 7| den Studenten, der jetzt ganz unbeweglich, von der großen 166 8| Größe verwendet; es gab ganz niedrige Frauen, nicht weit 167 8| Stelle bekommen werde?«~»Ganz bestimmt«, sagte Fanny, » 168 8| sollen, es wird nur eine ganz kurze Prüfung sein, niemand 169 8| stellte, waren sehr einfach, ganz unverfänglich, und die Antworten 170 8| stellte die überaus leicht ganz wahrheitsgemäß zu beantwortende 171 8| Binde stand, war dort der ganz richtige Aufdruck »Technischer 172 8| Raum. Diese Brüstung war ganz aus Gold in allen ihren 173 8| Dankrede, obwohl - Karl wurde ganz unruhig - eben gesagt worden 174 9| Arm nicht heben. Mir ist ganz übel, wie du mich drückst. 175 9| denn Brunelda flüsterte, ganz müde, als werde sie von 176 9| Wirtschaft, Delamarche, und werde ganz gewiß in deinen Armen sterben. - 177 9| den Delamarche an, der, ganz und gar durchnäßt - auch 178 9| die Beine habe ich schon ganz kalt.«~»Gleich, Brunelda, 179 9| Brunelda trug wieder ein ganz loses Kleid, diesmal aber 180 9| Karl und der Student waren ganz in Schweiß und mußten während 181 9| anders auf und bedeckte sich ganz und gar mit ihrem grauen 182 9| sogar den Weg durch eine ganz andere Straße. Selbst dann 183 9| sie einreden, denn sie war ganz in Tränen und flehte ihn


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