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Kap.
1 1| sich und wurde, wie er so gar nicht an das Weggehen dachte, 2 1| Gesellschaft gegangen war, ganz und gar verirrt hatte. In seiner 3 1| habe es während der Fahrt gar nicht so bemerkt, aber es 4 1| Vom Regenschirm rede ich gar nicht.« Und der Mann setzte 5 1| Englisch kann ich fast gar nicht. Überhaupt ist man 6 1| Verlust des Koffers nicht gar so arg gewesen, denn der 7 1| haben! Und jetzt kommen Sie gar noch her, wenn der Herr 8 1| Laufburschen beim Namen oder gar beim Taufnamen, daß er, 9 1| habe er andererseits noch gar nichts gesagt und könne 10 1| nötig ist, noch vielleicht gar zum Empfang möglicherweise 11 1| holte sie Sachen, die er gar nicht haben wollte, und 12 1| abgestattet; dem Heizer fiel gar nicht ein, jetzt noch etwas 13 1| vielem Grund, werde dir gar nicht mehr helfen können.« 14 1| Sie wohl. Es wäre übrigens gar nicht so unmöglich, daß 15 2| sehr wahrscheinlich hielt, gar nicht in die Vereinigten 16 2| den Regulator möglichst gar nicht zu verwenden; um die 17 2| als gesunde Übung, aber gar nicht als Kunst darstellten, 18 2| besaß etwas Derartiges und gar noch allein für sich -, 19 2| konnte, in Europa vielleicht gar nicht zu finden war. Das 20 3| beleuchtet war, konnte man gar nicht bemessen, wie weit 21 3| infam. Jetzt hielt er es gar nicht mehr für ausgeschlossen, 22 3| Spannung. Und doch lag Karl gar nichts an ihr und er hätte 23 3| Schlafzimmer gewesen, wußte auch gar nicht, wo es lag, aber er 24 3| Gefällt es Ihnen denn gar nicht bei uns? Wollen Sie 25 3| konnte man allerdings fast gar nichts unterscheiden. Karl 26 3| einziger Wunsch. Er wollte gar nicht mehr ins Bett, nur 27 3| seiner Niederlage lag ihm gar nichts -, und mit dieser 28 3| hatte? Am Ende hatte sie gar von Mack Unterricht bekommen. 29 3| so gezogen, daß er sich gar nicht hatte umsehen können. 30 3| oder zwei oder vielleicht gar keine Treppe passiert hatten. 31 3| Anzug ab.~»Das habe ich ja gar nicht bemerkt!« rief Karl, 32 3| werden muß, ist die Zugluft gar nicht auszuhalten.« »Die 33 3| gebrauchen, Dinge, an die er gar nicht eigentlich vorher 34 3| manchmal glaube ich, ich weiß gar nichts, und schließlich 35 3| nicht, wo. Außerdem ist es gar nicht seine Pflicht, jetzt 36 3| An die Stadtbahn habe ich gar nicht gedacht. Sie sagen 37 3| Kopf gehen. Ich brauche gar nichts.« »Es ist nicht meine 38 3| Aber nun war es ja ganz und gar unmöglich, hier gegen Klara 39 3| wie er jetzt gehört hatte, gar Macks Braut war. Sie hätte 40 3| viele, und sie passen auch gar nicht zu einem so großen 41 3| ist, denn ich kann noch gar nichts, Sie würden staunen, 42 3| und ihm wegen der Rauferei gar nichts nachzutragen schien, 43 3| sonst hätte ich Ihr Spiel gar nicht zu hören bekommen. 44 3| hochheben. Da aber vorläufig gar nichts darauf hindeutet, 45 3| hätten Sie mir vielleicht gar nicht folgen können, oder 46 3| Mondschein konnte man sich gar nicht verirren. Unten im 47 4| schienen diese Erklärung gar nicht erwartet zu haben, 48 4| Mienen an, daß ihn das alles gar nicht interessiere und daß 49 4| sah der Wirklichkeit auch gar nicht ähnlich, es war keine 50 4| abwechselnd trugen und Karl gar nicht recht verstand, womit 51 4| Melodie unterhielt, schien gar nichts davon zu wissen.~ 52 4| vollem Rechte auszanken und gar noch denken, daß er, nur 53 4| mitgebracht hatte. Nun stand er gar in einer Gegend, wo ringsherum 54 4| ein. Karl hatte sie noch gar nicht angeredet, sondern 55 4| sagte Karl, »Ich kann hier gar nichts bekommen.«~»Dann 56 4| gut genug. Karl sagte nun gar nichts mehr, denn er wußte 57 4| aufgemacht hat. Im übrigen war ja gar nichts darin, und Sie können 58 4| Schlaumeier, und ich weiß noch gar nicht, ob wir das so ruhig 59 4| Butterford - von Kalifornien gar nicht zu reden -, und wir 60 4| eigentlich Robinson, der wäre gar nicht auf den Einfall gekommen, 61 4| Dunkel war.~Es war natürlich gar nicht mehr die Rede davon, 62 5| so besorgt war, sich noch gar nicht vorgestellt hatte. » 63 5| sagte er, »daß ich mich noch gar nicht vorgestellt habe, 64 5| erzählen. Dabei denke ich gar nicht an Sie, denn Sie sind 65 5| schon alles, und ich komme gar nicht weg. Gute Nacht!« 66 5| langen, ungestörten Schlaf gar nicht wünschen. Das Zimmer 67 5| Ihnen. Sie behandelt Sie gar nicht wie eine Angestellte. 68 5| zurückgeblieben; Sie würden wohl gar nicht sagen, daß ich schon 69 5| Sie sich wahrscheinlich gar nicht vorstellen. Sie haben 70 5| Karl, »ich weiß ja noch gar nicht, warum Sie hereingekommen 71 5| Karl.~»Ich merke es schon gar nicht mehr«, antwortete 72 5| die Besichtigung der Stadt gar kein Vergnügen machen. Nicht 73 5| Fahren im Lift allerdings und gar in den Abendstunden hatte 74 5| Häusern oder in zwei oder gar nur in einem Haus gewesen 75 5| und sie es ihrem Freunde gar nicht deutlich genug überantworten 76 5| wurden nicht geduldet - gar nicht fühlten, die Notwendigkeit 77 5| wartete, und war im Schlafsaal gar nicht mehr zu sehen. Kein 78 5| Klinke, stehen oder traten gar selbst in den Aufzug ein, 79 6| Liftjunge selbst ein Säufer oder gar etwas Ärgeres sei, denn 80 6| seinem Aufzug und wagte sich gar nicht nach Robinson umzudrehen, 81 6| ein fremder Junge, den er gar nicht kannte, ruhig schlief. 82 6| davon, denn du hast mir ja gar nicht gesagt, wohin du gehst, 83 6| Natürlich bedeutet ein Liftjunge gar nichts und darf sich deshalb 84 6| sich Delamarche und Renell gar nicht weit vom Hotel Occidental 85 6| Theresens und vielleicht gar der Oberköchin und möglicherweise 86 6| dadurch schwere, jetzt noch gar nicht übersehbare Unannehmlichkeiten 87 6| kommt es in erster Reihe gar nicht an. Er möchte ja vielleicht 88 6| seinen großen Körperkräften gar nicht aufzuhören schien 89 6| Oberportier losließe! Ich wußte gar nicht, daß er mein Feind 90 6| geneigtem Kopfe an - es war gar nicht wie ein Verhör -, » 91 6| niedergeboxt worden; und ich habe gar nicht zu fragen gewagt, 92 6| Rechtfertigungen helfen dir gar nichts. Der Oberkellner, 93 6| wenigstens jetzt dem Oberkellner gar nicht andeuten darf, denn 94 6| entfernte.~»Bist du denn gar nicht froh«, sagte Therese, 95 6| geheimhalten mußte, ließ sie gar nicht nach Karl hinübersehen, 96 6| nach Karl hinübersehen, gar nicht ihm die Hand reichen, 97 6| Oberkellner schnell und wartete gar nicht, bis Giacomo draußen 98 6| Karls Arme, daß dieser sie gar nicht rühren konnte, und 99 6| Türchen und türlosen Ausgängen gar nicht zu reden. Natürlich 100 6| vor sonstigem Leid oder gar vor Freude über das Wiedersehen 101 6| sich in der wachen Welt gar nicht mehr zurechtfinden 102 6| offenbar zum Spaß ganz und gar umwickelt hatten. Und auch 103 7| machen, aber er mußte selbst gar nicht eingreifen, denn der 104 7| müssen. Und nun stellte gar der Polizeimann jene Frage, 105 7| zerdrückte.~»Aber er ist doch gar nicht entlassen!« rief Robinson 106 7| die Quergasse, und als er gar aus dieser Gasse ganz harmlos 107 7| ruhigere Gegend kann man sich gar nicht wünschen«, sagte Delamarche. » 108 7| groß zu sein. »Ich könnte gar nicht anderswo wohnen«, 109 7| Klagen, denn die Hitze war gar nicht außerordentlich.~» 110 7| Müdigkeit für diese vielleicht gar nicht freundlich gemeinten 111 7| schrecklich müde. Ich weiß gar nicht recht, wo ich bin. 112 7| Delamarches und hatte hier gar den halben Tag verschlafen, 113 7| nicht? Du willst aber rein gar nichts. Und gesprächig bist 114 7| Übrigens behandelt man mich gar nicht so arg.«~»Nein«, sagte 115 7| müssen. Jetzt sieht man gar nichts mehr. Dann habe ich 116 7| ihr zuerst wolltet? Oder gar in Kalifornien, wo du Freunde 117 7| und konnte die paar Stufen gar nicht heraufkommen. Aber 118 7| ich gedacht, es wird nicht gar so lange dauern, und habe 119 7| nicht wahr? Aber du weißt ja gar nicht, wieviel Sachen hier 120 7| zu machen, versuchte er gar nicht, besonders da Robinson 121 7| einem Augenblick, wo du es gar nicht erwartest und wo du 122 7| entlassen. Sie konnte ihn ja gar nicht leiden, seine Augen 123 7| Rücken. »Wir wissen schon gar nicht mehr, was in der Welt 124 7| Gegenkandidat eingefunden oder gar mehrere, denn hie und da 125 7| einen Schlüssel finden und gar in der kurzen, kostbaren 126 7| aufspringen durfte ja das Schloß gar nicht, sonst würde man ja 127 7| Messern herab. Aber er hatte gar nicht Zeit, irgendein Wort 128 7| Da er sich aber ganz und gar mit Delamarche beschäftigen 129 7| vor Verachtung sah er ihn gar nicht an, so gewaltig gegen 130 7| nicht? Vorläufig wollte er gar nicht entfliehen, er wollte 131 7| herausgekommen war, er wußte ja noch gar nicht, wie es mit ihm stand. 132 7| behilflich sein könnte, kam ihm gar nicht. »Versuchen Sie es«, 133 7| Und dabei kannte er noch gar nicht die Gefahr, die Karl 134 7| Büchern. Es schien, als hätte gar nicht er das Wort gesagt; 135 7| Auswahl ihres Personals nicht gar zu wählerisch waren. Er 136 7| aber schließlich war es ja gar nicht ausgeschlossen, daß 137 8| angestellt sind, uns doch gar nicht sähen.«~»Ist denn 138 8| nicht, denn dieser Mann war gar nicht der Führer der Truppe, 139 8| gewesen, wenn er, der noch gar nicht aufgenommen war, gleich 140 8| er stellte Karl zunächst gar keine Fragen, sondern sagte 141 8| staunend - zuerst glaubte er es gar nicht unter den am tiefsten 142 8| sich in seinem Äußeren fast gar nicht verändert, die Voraussage 143 9| Jetzt spüre ich ja wieder gar nicht, daß du mich wäschst. 144 9| ja auch an und für sich gar nicht imstande gewesen wäre -, 145 9| Delamarche an, der, ganz und gar durchnäßt - auch vom Gesicht 146 9| Tag liegen können, dich um gar nichts kümmern müssen und 147 9| und bedeckte sich ganz und gar mit ihrem grauen Tuch. Karl 148 9| seid ihr?« Brunelda wagte gar nicht, den Polizeimann anzusehen, 149 9| Vielleicht hätte er allein sie gar nicht davon überzeugen können,