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Kap.
1 1| zugewendet, ein kleinerer Herr, der mit großen Folianten 2 1| mit den Folianten. Dieser Herr - das sah man deutlich - 3 1| gewesen, wenn nicht der Herr mit den Orden, der, wie 4 1| Sie gar noch her, wenn der Herr Kapitän da ist, schämen 5 1| Anfang, indem er Schubal mit »Herr« titulierte. Wie freute 6 1| vor lauter Vergnügen. - Herr Schubal ist ungerecht! Herr 7 1| Herr Schubal ist ungerecht! Herr Schubal bevorzugt die Ausländer! 8 1| bevorzugt die Ausländer! Herr Schubal verwies den Heizer 9 1| ließ. Als erster setzte der Herr in Zivil sein Bambusstöckchen 10 1| Längst schon pfiff der Herr mit dem Bambusstöckchen 11 1| einfacher erzählen, klarer, der Herr Kapitän kann es nicht würdigen, 12 1| maß, und wo endlich der Herr mit dem Bambusstöckchen, 13 1| doch so uninteressierte Herr mit dem Bambusstöckchen 14 1| dem Wege hierher gesehen. Herr Kapitän und Sie alle meine 15 1| jungen Menschen etwas fragen, Herr Jakob?« sagte der Kapitän 16 1| gleichmütig. »Aber«, wiederholte Herr Jakob und trat mit etwas 17 1| wie ich glaube, nur der Herr Kapitän« - diese Erwähnung 18 1| zustandebringen, »Ihren Neffen, Herr Senator, kennengelernt zu 19 1| der Senator, »und was der Herr Kapitän für gut erachtet. 20 1| jetzt die Güte, verehrter Herr Senator, mit Ihrem Herrn 21 1| Bekanntwerden mit Ihnen, Herr Senator, bereitet hat. Ich 22 1| Gelegenheit zu haben, mit Ihnen, Herr Senator, unser unterbrochenes 23 2| sattessen müsse, beugte sich Herr Green zu Karl hin und fragte 24 2| jedoch nein, er hatte, wie Herr Pollunder erklärte, sogar 25 2| Gelungenes gesagt. Dieser Herr Pollunder schien überhaupt 26 2| und während der Onkel und Herr Green wieder zu den geschäftlichen 27 2| Besprechungen zurückkehrten, ließ Herr Pollunder Karl seinen Sessel 28 2| lassen, wie es Karl und Herr Pollunder erwartet hatten.~ 29 2| Fauteuils liegend antraf.~»Herr Pollunder,« sagte der Onkel, 30 2| Zimmers kaum zu erkennen, »Herr Pollunder ist gekommen, 31 2| für Vorbereitungen!« rief Herr Pollunder. »Ein junger Mann 32 2| dazu reichlich Zeit«, sagte Herr Pollunder, »ich habe auch 33 2| Übereilen Sie sich nicht«, sagte Herr Pollunder. »Sie machen mir 34 2| fragte der Onkel weiter.~Herr Pollunder, dieser freundliche 35 2| Rechtfertigung gewesen.~Wieder sagte Herr Pollunder das Entscheidende: » 36 2| wieder hier?«~»Aber!« rief Herr Pollunder und drehte sich, 37 2| Widersprüche sind!< dachte Karl.~Herr Pollunder war traurig geworden. » 38 2| was man bekommt«, sagte Herr Pollunder und lachte schon 39 2| Onkel war fortgegangen. Herr Pollunder schüttelte Karl 40 2| gemeint hat?«~»O ja«, sagte Herr Pollunder gedehnt und bewies 41 2| sein Freund sind.«~Auch Herr Pollunder konnte, obwohl 42 2| saßen eng beieinander, und Herr Pollunder hielt Karls Hand 43 2| lehnte froh in dem Arm, den Herr Pollunder um ihn gelegt 44 2| Schläfrigkeit nicht mehr alles, was Herr Pollunder sagte, fehlerlos 45 2| Weile festzustellen, ob Herr Pollunder seine Schläfrigkeit 46 3| sind angekommen«, sagte Herr Pollunder gerade in einem 47 3| Da ist ja endlich der Herr Jakob.«~»Ich heiße Roßmann«, 48 3| nur Jakobs Neffe«, sagte Herr Pollunder erklärend, »und 49 3| Freitreppe stehen.~»Aber Herr Green war doch schon sehr 50 3| hätte wahrhaftig Lust, Sie, Herr Roßmann, wieder ins Automobil 51 3| wann Sie uns nächstens Ihr Herr Onkel wieder überläßt. Bringe 52 3| irgendwie zu entlocken.~Herr Green empfing sie sehr eilig, 53 3| Gartenlaube, da ging gerade Herr Green unter Schnaufen daran, 54 3| langsam wie eine Plage. Nur Herr Green und höchstens noch 55 3| zu einem kurzen Lachen. Herr Pollunder verfing sich nur 56 3| in die Unterhaltung, wenn Herr Green von Geschäften zu 57 3| Gesprächen bald zurück, und Herr Green mußte ihn nach einiger 58 3| ich bin daran schuld, daß Herr Pollunder sein Geschäft 59 3| und es tut mir sehr leid.«~Herr Pollunder bedeckte den größeren 60 3| keine Entschuldigung«, sagte Herr Green, der gerade eine Taube 61 3| Treue auf der Welt«, sagte Herr Green und führte einen Bissen 62 3| Fast gleichzeitig griffen Herr Pollunder und Klara nach 63 3| verschwinden. Haben Sie Geduld.«~Herr Green hatte sich inzwischen 64 3| Genauigkeit in die Länge, mit der Herr Green jeden Gang behandelte, 65 3| als greife er sie an. Aber Herr Green begnügte sich nicht 66 3| Appetitlosigkeit Karls. Herr Pollunder nahm Karls Appetit 67 3| Nichtessen gekränkt haben«, sagte Herr Green und beschränkte sich 68 3| Abneigung übriggeblieben, die Herr Pollunder und seine Tochter 69 3| vorgestellt hatte. Seit sich Herr Green mit ihr abgegeben 70 3| kosten Lust gehabt hätte. Herr Green hatte einen Ellbogen 71 3| und kein Geschäft. Während Herr Pollunder mit freundlichem 72 3| gehen zu dürfen. Sollte Herr Pollunder etwas gegen diese 73 3| nicht hatte umsehen können. Herr Green und die leuchtertragenden 74 3| wenn man an die Tür schlug. Herr Pollunder schien Karl irregeführt 75 3| nicht gewesen, hätte wohl Herr Mack das Haus nicht gekauft.«~» 76 3| das Haus nicht gekauft.«~»Herr Mack?« fragte Karl, »ich 77 3| sagte der Diener, »aber Herr Mack hat doch bei diesem 78 3| Klara gelassen?« fragte Herr Pollunder, dem übrigens 79 3| Karl seine ganze Front zu. Herr Green spielte den Unbeteiligten, 80 3| eine Bitte sein?« fragte Herr Pollunder und sah Karl mit 81 3| eigentlich bei uns?« fragte Herr Pollunder.~»Scheint es Ihnen 82 3| Dunkel überall.< »Nun«, sagte Herr Pollunder, »die Bitte!«, 83 3| wiederkommen, denn wo Sie, Herr Pollunder, sind, dort bin 84 3| diesem Bedenken war, was Sie, Herr Pollunder, kränken könnte, 85 3| langen Rede Karls hatte Herr Pollunder aufmerksam zugehört, 86 3| nicht etwas sagen?« fragte Herr Pollunder Herrn Green und 87 3| ihm sagen sollte«, sagte Herr Green, der endlich einen 88 3| New York trennen.«~»Bitte, Herr Green«, sagte Karl und näherte 89 3| durchaus nicht gesagt«, meinte Herr Green und vertiefte sich 90 3| tun habe.~Inzwischen war Herr Pollunder zu Karl getreten 91 3| Fenster gezogen. »Lieber Herr Roßmann,« sagte er, zu Karls 92 3| wollen.«~»Da möchte ich, Herr Pollunder, doch lieber mit 93 3| Unterschied.«~»Trotzdem, trotzdem, Herr Pollunder«, sagte Karl, » 94 3| Mütze aushelfen?« sagte Herr Green und zog eine Mütze 95 3| Also, sie paßt!« rief Herr Green und schlug auf den 96 3| zu holen, da erhob sich Herr Green, streckte sich nach 97 3| müssen Sie«, sagte auch Herr Pollunder, der ebenfalls 98 3| was so dicke Leute wie Herr Pollunder schlecht kleidete. 99 3| geplagt. Dagegen stand hier Herr Green, vielleicht noch etwas 100 3| vielleicht noch etwas dicker als Herr Pollunder, aber es war eine 101 3| Sie also vorerst«, fuhr Herr Green fort, »zu Fräulein 102 3| roher Mann stellte, während Herr Pollunder, den es anging, 103 3| Kommen Sie doch, junger Herr«, sagte der Diener, »wenn 104 3| Nun, da würde wohl schon Herr Pollunder einen Diener noch 105 3| wird«.~»Schließlich«, sagte Herr Green, während Karl den 106 3| kommt nichts Gutes. Sollte Herr Green vergessen, Dir Deinen 107 3| achtgeben, läßt Ihnen der Herr Senator sagen«, bemerkte 108 3| Senator sagen«, bemerkte Herr Green und fragte dann, offenbar 109 3| ja belehrt genug«, sagte Herr Green, »und einen zweiten 110 3| wäre, was allerdings selbst Herr Pollunder geleugnet hat, 111 4| Nun hatte sie allerdings Herr Green dazu benützt, um sich 112 4| keine Photographie darin, Herr Roßmann,« bestätigte auch 113 5| Unordnung sprachen, und ein Herr, der eine Dame begleitete, 114 6| Aufzug hin.~»Guten Abend, Herr Roßmann«, sagte nun aber 115 6| Zimmer hereingebracht hatte.~»Herr Oberportier«, sagte Karl, 116 6| Burschen sein soll.« »Aber, Herr Oberkellner«, rief nun Karl, 117 6| Verwechslung vor. Ich glaube, der Herr Oberportier hat Ihnen gesagt, 118 6| leicht zu beweisen. Der Herr Oberportier verwechselt 119 6| verwechsle. Hören Sie nur, Herr Isbary, dann kann ich nicht 120 6| können, an den Oberportier: »Herr Oberportier, bitte, lassen 121 6| Vertrauen zu dir habe. Auch der Herr Oberkellner ist ein gerechter 122 6| was dir vielleicht der Herr Oberportier gesagt hat, 123 6| ist eine Spitze gegen Sie, Herr Isbary.«~»Nun, Frau Oberköchin«, 124 7| Augenblick Geduld, mein Herr!«~Es zeigte sich unangenehmerweise, 125 7| riesenhaften Mannes saß ein Herr, von dem man in dieser Höhe 126 8| flachen Hand hin und her. Ein Herr, der ihn beobachtet hatte, 127 8| aber -«~»Genug«, sagte der Herr noch viel schneller, »dann 128 8| die Zähne zusammen, der Herr mußte es bemerkt haben, 129 8| Holzgeländers ausgestreckt, ein Herr, dem ein breites weißes 130 8| Gespräch, das der andere Herr mit Karl führte, zu, blickte 131 8| sich, obwohl ihn der andere Herr genügend in Anspruch nahm.~» 132 8| gewesen?« fragte dieser Herr zunächst. Diese Frage, sowie 133 8| trotzdem aber wußte ihnen der Herr durch die Art, wie er sie 134 8| angestellt?« fragte dann der Herr. Karl wollte schon antworten, 135 8| schon antworten, da hob der Herr den Zeigefinger und sagte 136 8| Wahrheit, würde aber der Herr eine nähere Auskunft über 137 8| lügen. Aber das tat der Herr nicht, sondern stellte die 138 8| Nachteil bringen, denn der Herr konnte nun fragen, warum 139 8| Das wissen wir«, sagte der Herr, schwieg und zeigte dadurch, 140 8| ist richtig«, sagte der Herr und verstummte wieder.~» 141 8| auszuführen suchen.«~Der Herr wandte sich dem Leiter zu, 142 8| deshalb diese.~Aber der Herr nahm es ernst, wie er alles 143 8| schwerere Arbeit?« fragte der Herr.~»O ja«, sagte Karl,~Hierauf 144 8| sagte Karl,~Hierauf ließ der Herr Karl näher zu sich herankommen 145 8| wie früher, und der andere Herr stand neben ihm, die Hand 146 8| schulden.«~Ein magerer, kleiner Herr erkletterte die Bank, auf