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Kap.
1 1| so verrückt auf die Tür?« fragte ein riesiger Mann, kaum 2 1| stehn!« »Störe ich nicht?« fragte Karl. »Ach, wie werden Sie 3 1| Bett zurück. »Warum denn?« fragte Karl ärgerlich. »Weil es 4 1| sich auf dem Schiff aus?« fragte Karl mißtrauisch, und es 5 1| Auszahlung, willst du mitkommen?« fragte er. »Warum soll ich mich 6 1| ein Diener auf sie zu und fragte den Heizer mit einem Blick, 7 1| Bambusstöckchen auf Karl zu und fragte, nicht überlaut, aber deutlich 8 1| Aufmerksamkeit dankend. Und fragte dann Karl nochmals: »Wie 9 1| ließ.~»Wie heißen Sie?« fragte Karl, nachdem er sich losgelassen 10 1| teilnehmenden Kapitän und fragte: »Habe ich nicht einen prächtigen 11 1| mit dem Heizer geschehen?« fragte Karl vorbei an der letzten 12 1| Warum sagst du denn nichts?« fragte er. »Warum läßt du dir alles 13 2| Tages ohne allen Scherz Karl fragte, ob er nicht auch das Spiel 14 2| Herr Green zu Karl hin und fragte in dem unverkennbaren Bestreben, 15 2| nahe zu sich hinschieben, fragte ihn zuerst vielerlei über 16 2| trotzdem willst du wegfahren?« fragte der Onkel weiter.~Herr Pollunder, 17 3| nicht viel lag.~Trotzdem fragte Karl noch, während er zwischen 18 3| Wann ist er gekommen?« fragte Karl, wie in einer Ahnung 19 3| lassen konnte.~»Wie wäre es«, fragte sie dabei, »wenn ich dich 20 3| zeigen würde.~»Wer sind Sie?« fragte der Diener und hielt Karl 21 3| meiner Lampe anzünden?« fragte der Diener.~»Bitte«, sagte 22 3| denn hier eigentlich so?« fragte Karl, als sie schon weitergingen. » 23 3| ich wohl lauter reden?« fragte Karl.~»Nein, Sie haben eine 24 3| nicht gekauft.«~»Herr Mack?« fragte Karl, »ich dachte, das Haus 25 3| das in solches Erstaunen?« fragte der Diener.~»Ich will es 26 3| Sie denn Klara gelassen?« fragte Herr Pollunder, dem übrigens 27 3| das für eine Bitte sein?« fragte Herr Pollunder und sah Karl 28 3| denn eigentlich bei uns?« fragte Herr Pollunder.~»Scheint 29 3| ihm nicht etwas sagen?« fragte Herr Pollunder Herrn Green 30 3| nicht aber schon zu spät?« fragte Karl. Er hätte ihr gern 31 3| Wollen Sie Noten haben?« fragte Klara.~»Danke, ich kann 32 3| können.~»Wie spät ist es?« fragte er.~»Dreiviertel zwölf.«~» 33 3| Jakob.«~»Sind Sie fertig?« fragte Green.~»Ja«, sagte Karl. » 34 3| Regenschirm mitgebracht?« fragte Karl.~»Hier ist er,« sagte 35 3| Und den Regenschirm?« fragte Karl weiter.~»Alles hier«, 36 3| bemerkte Herr Green und fragte dann, offenbar aus privater 37 4| davon zu wissen.~Einmal fragte Karl, wo denn die Spedition 38 4| Als sie dann weitergingen, fragte Karl, wann sie frühestens 39 4| die Goldwäscherei wollen?« fragte Karl, der ungern von der 40 4| beide Hände auf ihn und fragte: »Wer zahlt?« Nie waren 41 4| ganzer Dollar dalag. Keiner fragte zwar, warum Karl von dem 42 4| klar wie die Grammatik, fragte, ob er etwas suche. »Allerdings«, 43 4| Also, was wollen Sie denn?« fragte sie und beugte sich dienstbereit 44 4| und Bier.~»Nichts weiter?« fragte die Frau.~»Nein danke«, 45 4| noch einen weiten Marsch?« fragte die Frau.~»Bis nach Butterford«, 46 4| sagte Karl.~»Nicht weiter?« fragte die Frau.~»O nein«, sagte 47 4| im Freien übernachten?« fragte die Frau.~»Wir haben hier 48 4| im Saal nicht gesehen?« fragte die Frau und verzog das 49 4| nicht gezahlt hatte, und fragte nach dem schuldigen Betrag.~» 50 4| da.« »Fehlt denn etwas?« fragte Delamarche. Robinson war 51 4| schon zu Ende gegessen?« fragte er, als sich die beiden 52 4| schon im Hotel gegessen?« fragte Delamarche, der glaubte, 53 4| ihn vielleicht bestechen?« fragte Delamarche.~»Fällt mir nicht 54 4| dieser nicht rührte. Dann fragte er Karl. »Da Sie so unverschämt 55 4| Welche Photographie?« fragte dieser.~»Die Photographie 56 5| ich auch mitmarschiere?< fragte sich Karl und sagte deshalb, 57 5| Dann sind Sie also frei?« fragte sie.~»Ja, frei bin ich«, 58 5| Hotel eine Stelle annehmen?« fragte die Oberköchin.~»Sehr gern«, 59 5| Wann ist das gewesen?« fragte Karl.~»Das ist schon viele, 60 5| Sprachkenntnisse erforderlich?« fragte er noch.~»Sie sprechen Deutsch 61 5| Fußspitzen zur Tür hin und fragte so leise, daß es, wenn man 62 5| Sie lange hierbleiben?« fragte sie.~»Es ist noch nicht 63 5| so viel zu schreiben? « fragte Karl.~»Ach, sehr viel,« 64 5| Wie heißt denn die Stadt?« fragte Karl.~»Das wissen Sie nicht?« 65 5| Ist es eine große Stadt?« fragte Karl.~»Sehr groß«, antwortete 66 5| Oberköchin, die immer wieder fragte und staunte, wodurch sie 67 6| mich ein oder Delamarche?« fragte Karl.~»Ich und Delamarche. 68 6| unter dieser Bedingung?« fragte Karl und griff in die Westentasche, 69 6| deutete das unrichtig und fragte nochmals: »Ja oder nein?« 70 6| denn gewesen, Roßmann?« fragte dieser. »Warum bist du weggegangen? 71 6| hinaufgefahren!«~»Nun?« fragte Karl gespannt, da beide 72 6| plötzlich schlecht geworden?« fragte der Oberkellner listig. 73 6| kein Geld versprochen?" fragte der Oberkellner. »Ja«, sagte 74 6| untersuchte. Mit Absicht fragte er: »Wirst du meinen Koffer 75 6| ob du mitfahren willst«, fragte noch Giacomo, mit dem Gelde 76 7| hatte.~»In Hemdärmeln?« fragte dieser.~»Ich werde mir schon 77 7| aus schwerer Seide.~»Nun?« fragte er alle insgesamt. Der Polizeimann 78 7| Halt!«~»Wie heißt du?« fragte er, schob den Stab unter 79 7| irgendeinen Verdienst?« fragte der Polizeimann schließlich.~» 80 7| bist du entlassen worden?« fragte der Polizeimann.~»Nun ja«, 81 7| kennen wohl den Jungen?« fragte der Polizeimann den Delamarche.~» 82 7| War es so oder nicht?« fragte Delamarche schließlich und 83 7| Ist das aber auch wahr?« fragte der Polizeimann schon schwächer. » 84 7| zu machen. »Schläft sie?« fragte Delamarche.~»Ich glaube 85 7| Ist sie denn krank?« fragte Karl, denn Delamarche stand 86 7| bitte er um Rat. Nun aber fragte er in scharfem Tone zurück: » 87 7| vielleicht hinaufziehen lassen?« fragte Delamarche. »Nur das nicht«, 88 7| man dich so behandelt?« fragte Karl.~»Verzeih, Roßmann, 89 7| heute abend wegzugehen?« fragte Robinson, der das Weiche 90 7| sie eine Sängerin ist?« fragte Karl. »Freilich ist sie 91 7| Woher kennst du den Mann?« fragte Karl.~»Er kommt manchmal 92 7| ihr denn der Mann getan?« fragte Karl.~»Das weiß ich eigentlich 93 7| was will der Mann haben?« fragte Karl. »Was will er denn 94 7| den Leuten hier nebenan?« fragte Karl Robinson, der nun auch 95 7| Dienerschaft hat sie entlassen?« fragte Karl.~»Ganz richtig«, sagte 96 7| das alles heraufgetragen?« fragte Karl.~»Wer denn sonst?« 97 7| Gewiß«, sagte Karl.~»Gewiß?« fragte nochmals Robinson.~»Ganz 98 7| sah Karl an.~»Wieso denn?« fragte dieser.~»Nun, weil du doch 99 7| hat dir denn das gesagt?« fragte Karl.~»Das ist doch ein 100 7| hier Diener sein werde?« fragte Karl; er fühlte sich so 101 7| gefällt es dir, Kleiner?« fragte Brunelda, die sich eng hinter 102 7| durch den Gucker schauen?« fragte Brunelda und klopfte auf 103 7| an der Schraube. »Jetzt?« fragte sie.~»Nein, nein, nein!« 104 7| Was geschieht denn da?« fragte Karl und wandte sich in 105 7| weiter?«~»Ich störe Sie?« fragte Karl.~»Gewiß, gewiß«, sagte 106 7| von mir?« »Sie studieren?« fragte Karl.~»Ja, ja«, sagte der 107 7| sind wohl noch immer da?« fragte der Mann und blinzelte hinüber.~» 108 7| einen Krawall.«~»Wieder?« fragte der Mann. »Ja«, sagte Karl, » 109 7| denn das für ein Streit?« fragte der Mann und fügte, da Karl 110 7| denn eine andere Stellung?« fragte der Student.~»Nein«, sagte 111 7| den Leuten nicht bleiben?" fragte dann der Student.~»Delamarche 112 7| Aber wann schlafen Sie?« fragte Karl und sah den Studenten 113 7| Studium fertig werden?« fragte Karl.~»Es geht langsam«, 114 7| beim Studenten nützen. Er fragte deshalb: »Könnte ich nicht 115 7| noch nicht schlafen gehen?« fragte er dann.~»Ich muß ja auch 116 7| Delamarche zu bleiben?« fragte Karl. »Unbedingt«, sagte 117 8| Ist das so schwierig?« fragte die Frau.~Für Karl erschien 118 8| erlaubt, hinaufzugehen?« fragte Karl.~»Wer will uns verbieten, 119 8| auch Männer aufgenommen?« fragte Karl.~»Ja«, sagte Fanny, » 120 8| sich hinab. »Glaubst du«, fragte Karl, »daß auch ich noch 121 8| Ganze wirklich so groß?« fragte Karl.~»Es ist das größte 122 8| Theater noch nicht eröffnet?" fragte Karl. »O ja«, sagte Fanny, » 123 8| dadurch nützen.«~»Wo ist er?« fragte Karl.~»In der Rennbahn«, 124 8| wollen bei uns eintreten?« fragte der Mann. »Ich bin der Personalchef 125 8| ein.~»Sie sind Ingenieur?« fragte dann der andere, der der 126 8| jetzt nach seinem Namen fragte. Er antwortete nicht gleich, 127 8| Stellungen: »Negro«.~»Negro?« fragte der Leiter, drehte den Kopf 128 8| Sind Sie aufgenommen?« fragte der Mann, er war viel lebhafter 129 8| sind stellungslos gewesen?« fragte dieser Herr zunächst. Diese 130 8| Sie zuletzt angestellt?« fragte dann der Herr. Karl wollte 131 8| gewesen sei. Statt dessen fragte er jedoch: »Zu welchem Posten 132 8| genug für schwerere Arbeit?« fragte der Herr.~»O ja«, sagte 133 9| jetzt für eine Arbeit?« fragte Karl. Da er sich nun einmal 134 9| anderes Zimmer zu bekommen?« fragte Karl.~»Es nimmt uns ja niemand 135 9| Haustores ein Polizeimann und fragte Karl, was er denn in dem 136 9| herausfallen!«. Später aber fragte er geradezu: »Was hast du 137 9| du immer so unpünktlich?« fragte er. »Es gab verschiedene