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Franz Kafka
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IntraText - Konkordanzen

brunelda

    Kap.
1 6| will. Wir wohnen jetzt mit Brunelda zusammen, einer herrlichen 2 7| sagte Delamarche, »denn Brunelda verträgt absolut keinen 3 7| absolut keinen Lärm. Kennst du Brunelda? Nun, du wirst sie ja sehen. 4 7| Rücksicht auf die schlafende Brunelda, »nächstens werde ich sie 5 7| seiner großen Breite neben Brunelda nicht der geringste Platz.~» 6 7| erhob sich und sah die Brunelda aufrecht auf dem Kanapee 7 7| entschließen zu können.~Aber Brunelda hatte schon Karls vor Müdigkeit 8 7| lange das dauertrief Brunelda auf dem Kanapee, sie hatte 9 7| sagte er sogar, als er an Brunelda vorüberkam: »Ich wünsche 10 7| malträtiert man einen! Wenn Brunelda nicht mitkommt, gehe ich 11 7| Wolltuch reinigte, das offenbar Brunelda auf dem Balkon vergessen 12 7| verhaßt. Und alles wegen der Brunelda. Sie ist ja natürlich ein 13 7| dem Balkon. Das macht der Brunelda solchen Spaß. Es muß ihr 14 7| gleich bemerkt habe, die Brunelda zu mir herausgekommen in 15 7| was, meinst du, hat die Brunelda gesagt: >Nein!< hat sie 16 7| Schatten erkannt. Das war der Brunelda unangenehm, und da habe 17 7| ausgenutzt und zu oft gefragt. Brunelda konnte das nicht ertragen - 18 7| Perlen, jetzt hat er es der Brunelda geschenkt, aber es war fast 19 7| diese Wohnung gehört, eben Brunelda, die Treppe herauf. Sie 20 7| den Boden. »Das war also Brunelda?«~»Nun ja«, sagte Robinson, » 21 7| sagte Robinson, »das war Brunelda.«~»Sagtest du nicht einmal, 22 7| erzählte mir einiges über Brunelda, und da habe ich gesehen, 23 7| Bedeutung der Besuch bei Brunelda für uns haben könnte. Denn 24 7| für uns haben könnte. Denn Brunelda war eine geschiedene Frau, 25 7| größten Bestechung nicht, Brunelda zu fragen, ob sie ihn empfangen 26 7| gefragt, und immer hatte ihm Brunelda das, was sie gerade bei 27 7| erzählt hat. Denk nur, wenn Brunelda nicht zu Hause war, hat 28 7| sehr Teures und Feines für Brunelda zurückgelassen und dem Diener 29 7| Porzellan mitgebracht hatte, muß Brunelda es irgendwie erkannt haben, 30 7| gerade zu beklagen. Die Brunelda hat ja Delamarches wegen 31 7| Einmal hat Delamarche bei der Brunelda einen solchen Diener einfach 32 7| wahrscheinlich merkst, haben sie Brunelda verehrt. Aber Brunelda ist, 33 7| sie Brunelda verehrt. Aber Brunelda ist, ohne sich um sie zu 34 7| da machten. Dann hat die Brunelda die Hand Delamarches zu 35 7| Diener auszuzahlen; die Brunelda hat sich nur dadurch an 36 7| Diener hat Delamarche zu Brunelda gesagt: >Jetzt hast du also 37 7| unser Diener sein.< Und Brunelda hat mir dann auf die Wange 38 7| wegschenken können, aber Brunelda schenkt nichts weg. Denk 39 7| Arbeit allein machen müssen. Brunelda ist unten beim Wagen gestanden, 40 7| bald fertig gewesen, aber Brunelda wollte es niemandem außer 41 7| dem Delamarche und der Brunelda sage ich kein Wort, ich 42 7| hat damit angefangen, daß Brunelda mich ausgezankt hat, weil 43 7| leise geschehen, weil doch Brunelda, die ja das Zimmer kaum 44 7| es tatsächlich nicht. Als Brunelda das bemerkt hat, hat sie 45 7| aufgenommen bist; wenn du Brunelda nicht gefällst, können wir 46 7| wir da haben. Das hat sich Brunelda schon längst gewünscht. 47 7| schönes Wetter ist, werden wir Brunelda bitten, daß sie sich auf 48 7| allem achtgeben. Nur nicht Brunelda stören. Sie hört alles, 49 7| einem Male durchrollen kann. Brunelda liegt zum Beispiel ruhig 50 7| der Nähe einer Dame wie Brunelda, du schläfst manchmal mit 51 7| ausgegangen bin, hat mir Brunelda immer etwas mitgegeben, 52 7| vielleicht war Delamarche mit Brunelda ausgegangen, und Karl hatte 53 7| dann aus dem Zimmerdunkel Brunelda treten, im roten Kleid, 54 7| Delamarche versuchen wollte, Brunelda würde ihn auf seine Bitte 55 7| Blicken Delamarches, und Brunelda zog ihn zu sich. »Willst 56 7| gekreuzten Armen hinter Brunelda, dann lief er ins Zimmer 57 7| er ins Zimmer und brachte Brunelda den Operngucker. Unten war 58 7| gefährlich über das Geländer, Brunelda stampfte vor Ärger über 59 7| Delamarche, vollkommen ruhig zu Brunelda zurückkehrend. »Nein!« rief 60 7| dann und klopfte liebkosend Brunelda auf den Rücken. »Wir wissen 61 7| vorgeht.«~»Delamarche«, sagte Brunelda, auf das Benehmen der Nachbarn 62 7| auch leicht gelang, denn Brunelda dachte nicht an ihn, sie 63 7| Aber auch Karl vergaß bald Brunelda und duldete die Last ihrer 64 7| es dir, Kleinerfragte Brunelda, die sich eng hinter Karl 65 7| mit der Rechten hatte er Brunelda umfaßt, immerfort beiseitezuschieben. » 66 7| Gucker schauenfragte Brunelda und klopfte auf Karls Brust, 67 7| konnte. Aber gerade hatte Brunelda irgend etwas mit Delamarche 68 7| mal den Kleinen«, sagte Brunelda, »er vergißt vor lauter 69 7| verhindern. »Laß nur«, sagte Brunelda und wehrte die Hand des 70 7| Kleinen aufregt!« sagte Brunelda zu Delamarche und faßte 71 7| rücksichtslos gemacht, so stark, daß Brunelda ihn nicht nur losließ, sondern 72 7| jetzt zu tun hast!« sagte Brunelda. »Beeile dich. Ich bin müde«, 73 7| des Zimmers. Gewiß hatte Brunelda den Schlüssel an ihrem Gürtel 74 7| einen Schritt zurückwich. Brunelda stand mit weit auseinander 75 7| weitem lautesten stammten von Brunelda, sie schnaufte im Schlaf, 76 7| überzeugte, Delamarche und Brunelda ruhten.~Jetzt wußte er also, 77 7| Sie haben wohl einmal Frau Brunelda behandelt, nicht wahr?« » 78 9| herumspritzenden Badeschwamm, mit dem Brunelda gewaschen und gerieben wurde. 79 9| glattwegs -, weil er selbst Brunelda nicht zufriedenstellen konnte. » 80 9| Und tagelang hat mir die Brunelda vorgeworfen, daß ich schamlos 81 9| Robinson das erzählte, rief Brunelda immer wieder: »Robinson! 82 9| erschienen -, trotzdem hörte Brunelda nicht auf, laut über Delamarche 83 9| kannst du, Delamarche«, sagte Brunelda ein wenig leiser. »Schmeicheln 84 9| nach, Delamarche«, sagte da Brunelda, »ich glaube, sie zerwerfen 85 9| aber glücklicherweise sagte Brunelda: »Nicht weggehen, Delamarche, 86 9| Wißt ihr denn nicht, daß Brunelda nach dem Bade noch immer 87 9| war alles vergessen, denn Brunelda flüsterte, ganz müde, als 88 9| Parfüm«, seufzte unterdessen Brunelda, »wie lange das dauert! 89 9| suchen, kämpfen sie«, sagte Brunelda. »Ich werde krank von dieser 90 9| Waschraum hervor, während man Brunelda krampfhaft weinen hörte. 91 9| hätte. »Delamarcherief Brunelda. »Komm mich doch wenigstens 92 9| schon ganz kalt.«~»Gleich, Brunelda, gleichrief Delamarche 93 9| jemandem ein gutes Parfüm für Brunelda auszuborgen. »Das ist eine 94 9| sich Robinson darüber, daß Brunelda zwischen ihm, der sie doch 95 9| selbst mit Delamarche und Brunelda reden.« »Nimmt denn Brunelda 96 9| Brunelda reden.« »Nimmt denn Brunelda irgendeine Rücksichtrief 97 9| und vor allem ist doch Brunelda nicht transportabel.«~»Und 98 9| zusammenzustellen, an dem Brunelda, wenn sie seinen Ursprung 99 9| Stunde hier warteten und Brunelda vielleicht wütete und Delamarche 100 9| ungelüfteten und verhängten Zimmer Brunelda mit weit auseinandergestellten 101 9| wahrscheinlich sehr verfilztes Haar. Brunelda trug wieder ein ganz loses 102 9| Dauer des Kämmens, fuhr Brunelda mit der dicken, roten Zunge 103 9| hat lange gedauert«, sagte Brunelda im allgemeinen, und zu Karl 104 9| Glücklicherweise hatte Brunelda Hunger. Wohlgefällig nickte 105 9| selbst befangen gewesen. Brunelda nickte Delamarche befriedigt 106 9| den Krankenwagen, in dem Brunelda saß, aus dem Haustor. Es 107 9| wäre, so bescheiden auch Brunelda mit einem großen grauen 108 9| Gelegenheit herausstellte. Brunelda hielt sich sehr tapfer, 109 9| Befürchtung, daß der Wagen unter Brunelda aus den Fugen gehen würde. 110 9| Nichtübereinstimmung zwischen Brunelda und dem Studenten schien 111 9| zuschulden kommen lassen, aber Brunelda sagte, alles sei längst 112 9| oft grüßend zurück, auch Brunelda hätte sich gerne umgewandt, 113 9| Kreis herum, so daß auch Brunelda den Studenten sehen konnte, 114 9| er wirklich gesagt hatte, Brunelda aber faßte es in ihrem Zartgefühl 115 9| auffällig, als es die unbedeckte Brunelda gewesen wäre. Er fuhr sehr 116 9| ihr denn? Wer seid ihr?« Brunelda wagte gar nicht, den Polizeimann 117 9| haben.« »Ach ja«, sagte Brunelda und begann in einer so hoffnungslosen 118 9| Tuch zu zupfen. Was mußte Brunelda leiden! Aus Rücksicht auf 119 9| Schutz er unter dem Tuch Brunelda einige beruhigende Worte 120 9| Langsam nahm er das Tuch von Brunelda ab. »Willkommen, Fräulein«, 121 9| es war kein Zweifel, daß Brunelda einen guten Eindruck auf 122 9| Eindruck auf ihn machte. Sobald Brunelda dies merkte, verstand sie


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