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zimmer

    Kap.
1 1| Korridore, durch ein leeres Zimmer mit einem verlassenen Schreibtisch 2 1| Wolkenkratzer an. Ja, in diesem Zimmer wußte man, wo man war.~An 3 1| Sie sich sofort aus dem Zimmer!«~Der Heizer sah nach dieser 4 1| Karl los, lief quer durchs Zimmer, daß er sogar leicht an 5 1| Natürlich wurde gleich das Zimmer lebendig. Der Schiffsoffizier 6 1| vorüber und erzeugte in dem Zimmer fast Dunkelheit; kleine 7 1| wichtiger als alles, was im Zimmer vorging und vielleicht noch 8 1| aber leider blieb in diesem Zimmer der Feinde kein anderer 9 2| Ausland so verbittert.~Karls Zimmer lag im sechsten Stockwerk 10 2| Das Licht, das in sein Zimmer durch zwei Fenster und eine 11 2| Balkon zog sich vor dem Zimmer seiner ganzen Länge nach 12 2| das er hatte. In seinem Zimmer stand ein amerikanischer 13 2| auch das Piano zu Karls Zimmer hinauf. Karl selbst hätte 14 2| war. Als er es in seinem Zimmer hatte und die ersten Töne 15 2| Tatsächlich merkte man auch im Zimmer, so eisenmäßig das Gebäude 16 2| morgens um sieben Uhr in Karls Zimmer und fand ihn schon an seinem 17 2| sitzen oder memorierend im Zimmer auf und ab gehen. Karl sah 18 2| an einem Fenster in Karls Zimmer, der Onkel sah hinaus, wo 19 2| besonderen Komplimenten in Karls Zimmer führte. Er war offenbar 20 2| müßte immerhin noch in sein Zimmer hinaufgehen, und Sie wären 21 2| Also lauf schon in dein Zimmer«, und er schlug mehrmals 22 3| recht ist, gleich in meine Zimmer gehen, damit wir wenigstens 23 3| darauf verzichtet, auf ihre Zimmer geführt zu werden, wenn 24 3| förmliche »Hereinins Zimmer laufen und den lieben Onkel, 25 3| er sich von Klara aus dem Zimmer fast schleppen lassen. Desto 26 3| wollte sich natürlich das Zimmer gleich anschauen, aber Klara 27 3| sich los und trat in das Zimmer. Ein überraschendes Dunkel 28 3| Man hörte Vogelgesang. Im Zimmer selbst, das vom Mondlicht 29 3| es sich nicht, auf mein Zimmer zu kommen? Achtung! Jetzt 30 3| irgendwo eine Kerze, das Zimmer bekam Licht, ein blaues 31 3| Fingerbreit. Klara ging im Zimmer herum, ihr Rock rauschte 32 3| empfand es schwer, in diesem Zimmer, das ihm doch von Herrn 33 3| sondern bleibe schon in meinem Zimmer. Du hast mich aber auch 34 3| mit zwei Sprüngen aus dem Zimmer.~Sofort setzte sich Karl 35 3| nicht einmal, ob dieses Zimmer in der gleichen Ebene wie 36 3| Aussicht zu schließen, lag das Zimmer ziemlich hoch, und er suchte 37 3| vergeblich wäre, wenigstens sein Zimmer wiederzufinden und danach, 38 3| Notfall, die Tür zu Klaras Zimmer. Zur Sicherheit, damit sich 39 3| angeblich in einem kleinen Zimmer mehrere Familien wohnten 40 3| Und hier standen so viele Zimmer leer und waren nur dazu 41 3| Pollunder sei, aus seinem Zimmer in das Speisezimmer gehen 42 3| und führe Sie dann in Ihr Zimmer. Es macht immerhin Schwierigkeiten, 43 3| werde nicht mehr in mein Zimmer zurückkehrensagte Karl 44 3| wollte aus diesem rauchigen Zimmer nichts anderes für sich 45 3| durchschritt er schon das Zimmer, um noch in Eile einen letzten 46 3| Briefbeschwerer geschenkt hatte! Das Zimmer Klaras mochte ja eine recht 47 3| besonders kurzen Weg zu Klaras Zimmer zog. Als Karl an seinem 48 3| zog. Als Karl an seinem Zimmer vorüberkam, dessen Tür noch 49 3| Gelegenheit auch in mein Zimmer. Ich habe ein prachtvolles 50 3| ich, daß es so wohnliche Zimmer in diesem Hause gibt.«~» 51 4| leise aufzutreten, in ein Zimmer führte, dessen Tür sie, 52 4| waren oder ob vielleicht das Zimmer überhaupt keine Fenster 53 4| einiges Licht hereinkam. Das Zimmer hatte zwei Betten, die aber 54 4| freilich, daß im ganzen Zimmer, soweit sich das bei dem 55 4| Licht zu machen, denn das Zimmer gehörte nach Auftrag des 56 4| wir doch ein gemeinsames Zimmer haben, auch Ihren Namen 57 4| mit der Erklärung, daß das Zimmer für neue Gäste hergerichtet 58 4| mit der Drohung aus dem Zimmer, daß sie, wenn sie nicht 59 5| Sie, ich werde Sie in Ihr Zimmer führen.«~»Ich habe noch 60 5| Oben führte sie Karl in ein Zimmer, das zwar schon als Dachzimmer 61 5| Hotelzimmer, sondern ein Zimmer meiner Wohnung, die aus 62 5| den Gang gehen, hier im Zimmer schläft ein Gast. Er ist 63 5| huschte sie fast aus dem Zimmer.~Karl freute sich auf den 64 5| gar nicht wünschen. Das Zimmer war zwar nicht zum Schlafzimmer 65 5| Eltern in seinem künftigen Zimmer aufstellen mögen.~Gerade 66 5| schon aus ihrem dunklen Zimmer die kleine Schreibmaschinistin, 67 5| Decke hin und lief in ihr Zimmer.~Am nächsten Tag bestand 68 5| sich nicht erst in sein Zimmer bemühen wollte, eine im 69 5| bemühen wollte, eine im Zimmer vergessene Kleinigkeit zu 70 5| hinauf, trat in das fremde Zimmer, wo meistens sonderbare 71 5| und selten nur in ihrem Zimmer, einige flüchtige Reden 72 5| natürlich kleiner als irgendein Zimmer der Oberköchin, die wenigen 73 5| Therese doch, wie ihm ihr Zimmer gefiel. Sie hatte keine 74 5| einen Brand verursacht, die Zimmer erfüllte, trat nur die Gestalt 75 5| Unterkommens in dem betreffenden Zimmer bewies. Therese schien es 76 5| einander gegenseitig in das Zimmer hineinstießen. Betrunkene 77 5| lustigere Zeiten in Theresens Zimmer. Gleich bei seinem ersten 78 5| verlassen und sie in ihr Zimmer zu führen. Als sie endlich 79 6| Wangen, kreuz und quer im Zimmer herum. »Wegen eines solchen 80 6| die ein Diener eben ins Zimmer hereingebracht hatte.~»Herr 81 6| vorläufig die Ruhe, die im Zimmer herrschte, denn der Oberkellner 82 6| einen Augenblick lang im Zimmer nichts als diese lauten 83 6| besorgt.«~Es war ganz still im Zimmer. Der Oberportier sah, Erklärungen 84 6| ich wollte dir ein eigenes Zimmer verschaffen und habe darauf 85 7| Unrecht geschehe? In einem Zimmer hätte er mit ihm nicht allein 86 7| machen.«~Da rief aus dem Zimmer eine fragende Stimme in 87 7| schick die beiden aus dem Zimmer, wohin du willst, auf den 88 7| nicht sofort wieder ins Zimmer hätte hineingehen müssen. 89 7| gefragt, ob ich schon ins Zimmer darf. Und was, meinst du, 90 7| wenn du nicht einmal ins Zimmer hineingehen darfst?«~»Warum 91 7| Mann von dem Diener in ihre Zimmer führen lassen und immer 92 7| wenigstens die Köpfe aus dem Zimmer hervor. Die Männer saßen 93 7| fiel. Im Inneren vieler Zimmer waren Grammophone aufgestellt 94 7| irgend jemand eilte ins Zimmer hinein, um eine neue Platte 95 7| einfach mit Ohrfeigen aus dem Zimmer getrieben, da ist eine nach 96 7| wir sehr viele Sachen im Zimmer herumstehen; was wir eben 97 7| wieviel Sachen hier im Zimmer sind, alle Kasten sind voll 98 7| doch Brunelda, die ja das Zimmer kaum verläßt, nicht gestört 99 7| in einem Winkel. Aber ein Zimmer mit so viel Gegenständen 100 7| und ohne sie zu stören im Zimmer arbeiten können. Denn darauf, 101 7| manchmal mit ihr im gleichen Zimmer, das bringt schon, wie du 102 7| vor dem offenbar dunklen Zimmer hing. Es schien ja niemand 103 7| schien ja niemand mehr im Zimmer zu sein, vielleicht war 104 7| Brunelda, dann lief er ins Zimmer und brachte Brunelda den 105 7| Benehmen böse gemacht, »geh ins Zimmer, bette auf und bereite alles 106 7| streckte die Hand nach dem Zimmer aus. Das war ja die Richtung, 107 7| das rötlich beleuchtete Zimmer, aber die Tür war verschlossen 108 7| Delamarche. Alle drei standen im Zimmer, der Vorhang war hinter 109 7| Schimmer des Mondlichts in das Zimmer. Man hörte die ruhigen Atemzüge 110 7| sich befanden, das ganze Zimmer war von dem Rauschen ihres 111 7| waren fremde Leute in jenes Zimmer gekommen! Schon als kleines 112 7| gehe überhaupt schon ins Zimmer zurück. Gute Nacht.«~Der 113 7| nur etwas anschauen, im Zimmer ist es ganz finster.«~»Wer 114 7| Lichtschein saß, und schlüpfte ins Zimmer. Die vereinten Atemzüge 115 9| zwei Kasten vom übrigen Zimmer abgetrennten Raum - den 116 9| Raum reichte, stampfend im Zimmer auf und ab ging und gewiß 117 9| liegenlassen, und aus dem Zimmer hinaus! Riegle hinter ihnen 118 9| abhängig. Wir haben unser Zimmer von ihr gemietet, und sie 119 9| dem Gang ist kein anderes Zimmer zu bekommenfragte Karl.~» 120 9| ungelüfteten und verhängten Zimmer Brunelda mit weit auseinandergestellten


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